CH128275A - Reibungsgetriebe. - Google Patents

Reibungsgetriebe.

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CH128275A
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CH
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rotation
axis
friction
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Inventor
Samuel Prendergast Richard
Scott Prendergast Charles
Asbjorn Sonsthagen
Original Assignee
Samuel Prendergast Richard
Scott Prendergast Charles
Asbjorn Sonsthagen
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H15/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members
    • F16H15/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members without members having orbital motion
    • F16H15/04Gearings providing a continuous range of gear ratios
    • F16H15/06Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B
    • F16H15/08Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B is a disc with a flat or approximately flat friction surface
    • F16H15/10Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B is a disc with a flat or approximately flat friction surface in which the axes of the two members cross or intersect

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description


  Reibungsgetriebe.    Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  Reibungsgetriebe mit einem treibenden und  einem getriebenen Glied, von welchen Glie  dern eines mindestens zwei in einer gemein  samen Ebene liegende ineinander um eine  geometrische Rotationsachse angeordnete  Teile und zwischen diesen Teilen angeord  nete Mittel aufweist, die bei Inbetriebsetzung  des Getriebes den äussern der genannten Teile,  welcher in bezug auf die Rotationsachse ra  dial beweglich und als Reibungskörper aus  gebildet ist, in seiner eigenen Ebene radial  zur genannten Achse verschieben und mit  einer mit ihm zusammenwirkenden Reib  fläche des andern Gliedes des Getriebes in  Reibungseingriff bringen.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



  Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine  erste Ausführungsform,  Fig. 2 ein Schnitt nach Linie A-A der  Fig. 1,    Fig. 3 ein Schnitt nach Linie B -B der  Fig. 2;  Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch einen  Teil einer andern Ausführungsform;  Fig. 5 ist ein Querschnitt nach Linie  D-D der Fig. 4;  Fig. 6 ist eine Ansicht einer zum Antrieb  einer Laufkatze dienenden Ausführung;  Fig. 7 zeigt eine Stirnansicht zu Fig. 6;  Fig. 8 und 9 veranschaulichen in Seiten  ansicht und Draufsicht eine zum Antrieb  eines Förderbandes dienende Ausführung;  Fig. 10 ist ein Schnitt durch eine weitere  Ausführungsform, und  Fig. 11 ein Schnitt nach Linie E-E der  Fig. 10.  



  Beider in Fig. 1 bis 3 dargestellten Aus  führungsform bezeichnet 1 ein zweiteiliges  Gehäuse, dessen Teile durch die Flanschen 2  durchdringende Bolzen miteinander verbun  den sind und eine Öffnung 8 bezw. 4 auf  weisen, die durch Deckel 5 und 6 geschlossen  sind. Eine     aas    Gehäuse 1     durchdringende         Welle 7 ist in zwei Rollenlagern 8 und 9 ge  lagert und trägt zwischen denselben eine  längsverschiebbare Buchse 10, die an ihrem  einen Ende einen Flansch 11 besitzt, der auf  seinem Umfang muldenförmige Reibungsflä  chen 12 aufweist.

   Der Flansch 11 ist von ei  nem in gleicher Ebene liegenden Ring 13 um  geben, welcher einen solchen Durchmesser  hat, dass zwischen ihm und dem genannten  Flansch ein Ringraum zur Aufnahme von  Mitnehmerrollen 14 vorhanden ist, von denen  je eine auf dem Grunde der Vertiefung der  Reibungsflächen liegt. Der Ring 13 ist  wenigstens an einer Stelle seines Umfanges  aufgeschnitten, einwärts federnd ausgebildet  und von einem in gleicher Ebene liegenden  Reibungsring 15 lose umgeben. Die Teile 11,  13, und 15 sind durch zwei Ringscheiben 16  und 17 in einer Ebene gehalten, von denen  erstere am einen Ende der Buchse 10 befe  stigt und die andere auf die letztere aufge  zogen ist. Auf der Buchse 10 ist zwischen  zwei Drucklagern 22 und 22a eine Ring  scheibe 18 drehbar gelagert.

   Die Scheibe 18  besitzt einen Arm 19 mit zwei Bohrungen,  durch welche zwei parallele Stangen 21 und  21a hindurchgehen, die mit ihren Enden in  den Seitenwänden des Gehäuses ruhen  und ein Drehen der Scheibe 18 verhindern.  Zwischen den beiden Führungsstangen 21  und 21a ist der Arm 19 mit einer Schrau  benmutter 18b versehen, durch die eine  Schraubenspindel 23 hindurchgeht. Die Spin  del 23 ruht in den Seitenwänden des Gehäu  ses 1 und trägt am einen Ende ausserhalb des  letzteren ein Handrad. Durch Drehen der  Spindel 23 wird die Scheibe 18 und mit ihr  die Büchse 10 längs der Welle 7 zwecks Re  gelung des Übersetzungsverhältnisses ver  schoben.  



  Der Deckel 6 besitzt auf der Aussenseite  einen hohlen Stutzen 6a, der am innern Ende  erweitert ist. Der äussere engere Teil des  Stutzens 6a ist mit Gewinde 26a versehen und  nimmt eine zwecks Verstellbarkeit in der  Längsrichtung eingewindete Lagerbuchse 26  auf, in der mittelst zweier Kugellager 25a  eine Antriebswelle 25 gelagert ist. Die Welle    25 trägt am innern Ende eine gegen den Rei  bungsring 15 gedruckte Scheibe 24, die gegen  die Büchse 26 mittelst eines Kugellagers 28  gestützt ist. Mittelst einer Stellmutter 27  kann die Büchse 26 festgestellt werden.  



  Im Ruhezustand des Getriebes wird durch  den Druck der Scheibe 24 der Ring 15 zu  rückgedrängt, das heisst radial zur Welle 7  bewegt, so dass er exzentrisch zur letzteren  liegt. Mit der Drehung der Scheibe 24 laufen  aber die Rollkörper 14 auf den schrägen Flä  chen 12 des Flansches 11 auf und dadurch  wird unter Ausdehnung des Ringes 13 der  Ring 15 konzentrisch zur Welle 7 eingestellt  und mit einem der Belastung entsprechenden  Druck gegen die Reibscheibe 24 gepresst. Der  Reibungsdruck zwischen den beiden Frik  tionsteilen 24 und 15 wird folglich automa  tisch geregelt und aufrecht erhalten, und  zwar in einem solchen Grad, dass ein Gleiten  zwischen beiden Teilen vermieden ist.

   Um  eine gleichförmige Wirkung aller Rollkörper  zu erzielen, ist es zweckmässig, dieselben in  einem Ringkäfig zu halten, welcher beliebi  ger Art sein kann, oder es können Federn zur  Anwendung gelangen, welche die     Rollkör-          per    in der richtigen Stellung halten. Im vor  beschriebenen Beispiel sind solche Hilfsmittel  auch entbehrlich, da der einwärts federnde  Ring 13 eine ausreichend gleichförmige Wir  kung der Rollkörper gewährleistet. Der  Ring 13 ist an seinem innern Umfang ge  härtet, um gegen den Druck der Rollkörper  genügende Widerstandsfähigkeit zu erhalten,  während der äussere Umfang verhältnismässig  weich sein kann. Gegebenenfalls kann der  Ring mit einem harten Futter ausgekleidet  sein.

   Der den federnden Ring mit genügen  dem Spiel umgebende äussere Reibungsring  15 ist zweckmässigerweise aus weicherem  Material als der ferdernde Ring.  



  Bei der in Fig. 4 und 5 dargestellten Aus  führungsform kommen statt Rollen keilför  mige Stücke     33    als     Mitnehmerkörper    zur An  wendung. Die innern halbkreisförmigen En  den der Stücke     33    liegen in entsprechenden  Taschen     34    des Flansches 11 der auf der  Welle 7 längsverschiebbaren Büchse 10. Die      äussern Enden der Stücke 33 liegen am innern  Umfang des federnden Ringes 13 an und sind  schwach gerundet (die Rundung ist in Fig. 5  übertrieben stark gezeichnet), so dass bei einer  Drehung des Ringes 13 gegenüber dem  Flansch 11 ersterer durch die Stücke 33 radial  zur Welle 7 bewegt und dabei ausgedehnt  und nach aussen an den Ring 15 angedrückt  wird, und zwar entsprechend der jeweiligen  Belastung mehr oder weniger stark.

   Federn  oder andere geeignete Mittel können vorge  sehen sein, um die Stücke 33 in ihrer radia  len Stellung zu halten, wenn das Reibungs  getriebe in Ruhe ist. Die Wirkung des Rin  ges 13 ist die gleiche wie beim vorbeschrie  benen Beispiel, indem durch den sich aus  dehnenden Ring 13 der äussere Reibungsring  15 konzentrisch zur Welle 7 eingestellt und  die Reibung zwischen diesem und dem andern  Teil des Reibungsgetriebes der Belastung ent  sprechend automatisch geregelt wird.  



  In den Fig. 6 und 7 ist eine zum Antrieb  einer Laufkatze dienende Ausführung des  Getriebes dargestellt. Mit 35 ist die Lauf  katze bezeichnet, die mit zwei Laufrollen  paaren 41 auf den untern Flanschen des Bal  kens 36 ruht. Auf den beiden Laufrollen 41  auf jeder Seite der Laufkatze und an den  obern Flanschen des Balkens 36 liegt je eine  Reibungsscheibe 37 an, die wie beider Aus  führung nach Fig. 1 bis 3 oder nach Fig. 4  und 5 ausgebildet sein kann. Die Welle 7  trägt an ihrem äussern Ende zu ihrem An  trieb ein Kettenrad (oder Zahnrad) 42 und  überträgt ihre Drehung durch Zahnräder 43,  44 auf die Laufrollen 41, auf denen der am  obern Flansch des Balkens 36 angedrückte  Ring 15 der betreffenden Reibungsscheibe  abrollt.

   Bei Ingangsetzung der Laufkatze  spielen sich im Innern der aus den Laufrollen  41, der Scheibe 37 und den Flanschen des  Balkens gebildeten Reibungsgetriebe die  gleichen Vorgänge ab, wie in den vorbeschrie  benen Ausführungsbeispielen.  



  Fig. 8 und 9 zeigen eine Ausführung des  Reibungsgetriebes zur Betätigung eines För-.  derbandes. 38 ist die Reibungsscheibe, deren  äusserer, radial zur Welle 38a beweglicher    Ring 15 das Förderband 39 mit einem sol  chen Druck an die Antriebsriemenscheibe 40  presst, dass es bei der Drehung der Welle 38a  in Bewegung gesetzt wird.  



  In ähnlicher Weise kann das Reibungs  getriebe zum Antrieb einer andern Vorrich  tung angewendet werden, die zum Beispiel  zur Zuführung von Draht oder andern fort  laufendem Material dient.  



  Fig. 10 und 11 zeigen ein Reibungsge  triebe, bei welchem die Friktionsscheibe x  zur Hauptsache ähnlich ausgebildet ist wie  die Scheibe 11 bis 15 im Beispiel nach Fig.  1 bis 3. Von diesem weicht sie insofern ab,  als sie eine bombierte Bohrung 4a hat, so dass  sie leicht auf der Welle 7 verschwenkt wer  den kann. Ein Keil 4b der Scheibe x greift  in eine Keilnut 4e der Welle 7 und gestattet  eine achsiale Führung der Scheibe auf der  Welle. Die Scheibe x ist am einen Ende der  Büchse 4d befestigt, deren Bohrung grösser  ist als der Durchmesser der Welle 7, so dass  sie mit der Scheibe x verschwenkt werden  kann. Auf der Büchse 4d ist ein selbstaus  richtendes Kugellager 4h angeordnet, das von  einer Scheibe 4e eingeschlossen ist, die in  einem Arm eine Bohrung zur Aufnahme einer  Welle 4f aufweist, welche in Lagern y des  Gehäuses l längsverschiebbar geführt ist.

    Der in der Scheibe 4e befindliche Teil 4i der  Welle 4f ist zum übrigen Teil derselben ex  zentrisch. Zu beiden Seiten der Scheibe 4e  sind auf der Welle 4f Stellringe 49 angeord  net, welche eine Längsverschiebung der  Scheibe gegenüber der Welle verhindern.  Durch entsprechendes Drehen der Welle 41  kann die Scheibe 4e auf- und abwärtsbewegt  und dadurch die Scheibe x statt senkrecht,  schief zur Welle 7 eingestellt werden.

   Die  Scheibe x rollt dann bei ihrer Drehung nicht  in einer Ebene ab, welche durch den Berüh  rungspunkt der Scheiben x und 24 geht und  tangential zu einem konzentrisch zur Scheibe  24 gelegten     greise    liegt, wodurch sich auf die  Scheibe x in     achsialer    Richtung Kräfte     geltend     machen, welche eine     achsiale    Verschiebung  derselben auf der Welle 7 zur Folge haben.  Hierdurch wird das     Übersetzungsverhältnis         des Reibungsgetriebes allmählich verändert.  Ist das gewünschte Übersetzungsverhältnis  erreicht, so wird die Welle 4f in der mittleren,  also normalen Stellung mittelst einer  Schraube W festgestellt.

   Zur Betätigung der  Welle 4f kann diese mit einem Hebel oder  Handrad (nicht gezeichnet) versehen sein,  wobei zweckmässigerweise eine Feder vor  handen ist, durch welche die Welle 4f selbst  tätig in ihre normale Stellung zurückgedreht  wird. Bei Bedarf kann auch eine Sperrvor  richtung vorgesehen sein, durch welche die  Welle 4f in der normalen Stellung automa  tisch festgehalten wird. Um das eingestellte  Übersetzungsverhältnis ablesen zu können,  kann der über das Gehäuse 1 vorstehende  Teil der Welle 4f eine Strichmarke auf  weisen, von einem Rohr umgeben und dieses  mit einer Öffnung oder einem graduierten  Fenster versehen sein.  



  Statt durch Rollen oder Keilstücke kann  die radial zur Rotationsachse bewegliche  Reibscheibe mit Kugeln oder Lenkern auf  der innern Scheibe abgestützt sein. Die Len  ker werden vorteilhaft von Federn in einer  bestimmten Stellung gehaltene Besitzt der in  seiner Ebene zur Rotationsachse radial be  wegliche Teil einen aufgeschnittenen Feder  ring, so werden die sich auf dem innern Teil  abstützenden Lenker am genannten Feder  ring angelenkt.  



  Es ist einleuchtend, dass die Reibungs  scheibe statt eine Planscheibe ein Konus sein  kann. Zur Verschiebung des Konus oder der  Reibscheibe zwecks Änderung des Über  setzungsverhältnisses kann eine beliebige  hierzu geeignete Vorrichtung verwendet wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reibungsgetriebe mit einem treibenden und einem getriebenen Glied, dadurch ge kennzeichnet, dass das eine Glied mindestens zwei in einer gemeinsamen Ebene liegende, ineinander um eine geometrische Rotations achse angeordnete Teile und zwischen diesen Teilen angeordnete Mittel besitzt, die bei In betriebsetzung des Getriebes den äussern, der genannten Teile, welcher in bezug auf die Rotationsachse radial beweglich und als Rei bungskörper ausgebildet ist, in seiner eige nen Ebene radial zur genannten Achse ver schieben und mit einer mit ihm zusammen wirkenden Reibfläche des andern. Gliedes des Getriebes in Reibungseingriff bringen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Reibungsgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gegen über der Rotationsachse radial bewegliche Teil mit dem innern Teil so in Verbindung ist, dass er im Ruhezustand exzentrisch zur Rotationsachse liegt und bei Inbe triebsetzung selbsttätig mehr oder weniger konzentrisch zur genannten Rotations achse eingestellt wird. 2. Reibungsgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der innere Teil auf seinem Umfang nach aussen ansteigende Lauf flächen für zwischen dem innern und äussern Teil befindliche Rollkörper auf weist, durch die der äussere Teil bei einer gegenseitigen Drehung beider Teile mehr oder weniger konzentrisch zur Rotations achse eingestellt wird. 3.
    Reibungsgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der innere Teil auf seinem Umfang Ausnehmungen aufweist, in denen sich zwischen den beiden Teilen be findliche Mitnehmerstücke gegen den in- nern Teil stützen, welche Mitnehmerstücke durch Federn in einer mittleren Stellung gehalten werden und bei Inbetriebsetzung des Getriebes den äussern Teil mehr oder weniger konzentrisch zur Rotationsachse einstellen. 4.
    Reibungsgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit zwei äussern in einan.derstehenden in ihrer Ebene radial zur Rotationsachse beweglichen Teilen, dadurch gekennzeichnet, dass von den letztgenannten Teilen der innere an einer Stelle seines Umfanges aufgeschnitten ist und im Ruhezustand einwärts federt, so dass sein Durchmesser kleiner ist als im Betrieb des Getriebes, in welchem er mit seinem äussern Umfang mehr oder weniger konzentrisch zur Rotationsachse liegt und an den äussern Teil angedrückt wird. 5. Reibungsgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der äussere in seiner Ebene radial bewegliche Teil auf dem innern Teil mittelst Lenker abgestützt ist, die im Ruhezustand des Getriebes federnd in einer bestimmten Stellung gehalten sind. 6.
    Reibungsgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit zwei äussern ineinandersteckenden gegenüber der Rota tionsachse in ihrer Ebene radial beweg lichen Teilen, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden letztgenannten Teilen der innere in Bezug auf den Durchmesser veränderlich und durch Lenker auf dem im Patentanspruch genannten innern Teil, welcher zur Rotationsachse konzentrisch liegt, abgestützt ist. 7. Reibungsgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Rei bungskörper örtlich unveränderlich und der andere gegenüber dem erstgenannten Reibungskörper in radialer Richtung be weglich ist. 8.
    Reibungsgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von den beiden Gliedern, welche drehbar sind, das eine eine Veränderung des Übersetzungsver hältnisses des Getriebes gestattet, wobei zu diesem Zwecke Mittel zur Herbeiführung einer Verschwenkung dieses Gliedes in be zug auf seine normale Drehungsebene und dadurch eine selbsttätige Achsialverschie- bung vorgesehen sind.
CH128275D 1926-06-01 1927-05-24 Reibungsgetriebe. CH128275A (de)

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