Aufschnittschneid emasöhine. Bei Aufschnittschneidemaschinen bereitet bei niedriger Temperatur das Schneiden der Fleischwaren Schwierigkeiten. Um diese zu beheben, hat man bereits das Fleisch erwärmt, wodurch es leichter zu schneiden und infolge dessen weniger Arbeit von der Maschine zu leisten ist. Leider hält aber die Erwärmung zu geringe Zeit vor.
Um nun das Fleisch auf seiner Unterlage auf der erforderlichen Temperatur zu erhalten, wird gemäss der Erfindung die Unterlage für das Fleisch beheizt.
Unter Fleischunterlage hat man bei Auf schnittschneidemaschinen jenen Teil zu ver stehen, welcher dazu dient, das zu schnei dende Gut zu tragen.
Die Heizung kann in beliebiger Weise durchgeführt werden, z. B. mittelst Elektri zität, Gas oder heissem Wasser. Schliesslich könnte man die Heizleistung regeln, indem ein Teil der Heizungsspirale des Heizkörpers ein- bezw. ausschaltbar gemacht wird. Eine Ausführungsform der Erfindung, bei der elektrische Heizung benutzt wird; ist auf der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Auf schnittschneidemaschine mit der Heizvorrich tung; Fig. 2 ist ein Grundriss zu Fig. 1 ; Fig. 3 zeigt den Heizkörper an einem hin- und hergehenden Schlitten befestigt.
Wie Fig. 1 und 2 zeigen, ist der Heiz körper 3 am Gestell 2 der Maschine befestigt. Im Schlitten 8 ist eine Öffnung 9 vorgesehen, durch welche die Heizung der Fleischplatte 12 übermittelt werden kann. Die Öffnung 9 kann durch einen (nicht gezeichneten) Schie ber mehr oder weniger geschlossen werden, wodurch man den Grad der Heizung regeln kann. Bei dieser Maschine wird also das Unterstützungsorgan für das Fleisch mittelbar geheizt, und zwar nur dann, wenn es am Ende seines Hubes steht.
Nach Fig. 3 ist der Heizkörper am Schlitten 8 befestigt, so dass dieser immer geheizt wird. Es ist natürlich auch möglich, den Heizkörper an der Fleischplatte 12 zu befestigen. Nach I\ig. 3 findet die Stromzu fuhr über eine Schiene 11 statt, von der aus der Strom durch Schleifkontakte 10 zum Heizkörper gelangt.
Mit Hilfe eines Schalters 6 in der Zu leitung 5 kann man die Heizung regeln und eine oder mehrere Windungen der aus vier Drähten bestehenden Heizspirale 4 ein- oder ausschalten. So zum Beispiel können bei Stellung 1 des Schalters sämtliche Spiralen eingeschaltet sein, bei Stellung 2 dagegen die eine Hälfte, bei Stellung 3 nur die an dere Hälfte und schliesslich bei Stellung 4 sämtliche Spiralen ausgeschaltet sein.
Im übrigen ist die dargestellte Maschine von bekannter Bauart, so dass sie nicht näher beschrieben zu werden braucht.
Das Heizen der Unterlage kann vor oder während des Schneidens stattfinden, und zwar so lange, -wie man es für nötig erachtet. Es ist natürlich auch möglich, das Fleisch kalt einzuspannen und dann erst auf Temperatur zu bringen und zu erhalten.
Cold cuts emasöhine. In the case of slicers, it is difficult to cut the meat products at low temperatures. To remedy this, the meat has already been heated, which makes it easier to cut and, as a result, less work to be done by the machine. Unfortunately, however, the warming takes too little time.
In order to get the meat on its base at the required temperature, the base for the meat is heated according to the invention.
In the case of cutting machines, meat underlay is understood to mean the part that serves to carry the goods to be cut.
The heating can be carried out in any manner, e.g. B. by means of electricity, gas or hot water. Finally, one could regulate the heating output by turning on and off part of the heating coil of the radiator. can be switched off. An embodiment of the invention in which electrical heating is used; is illustrated on the drawing.
Fig. 1 is a side view of a slicer with the Heizvorrich device; Fig. 2 is a plan view of Fig. 1; Fig. 3 shows the radiator attached to a reciprocating slide.
As shown in FIGS. 1 and 2, the heating body 3 is attached to the frame 2 of the machine. An opening 9 is provided in the carriage 8 through which the heating of the meat platter 12 can be transmitted. The opening 9 can be more or less closed by a slide (not shown), whereby the degree of heating can be regulated. In this machine, the supporting organ for the meat is heated indirectly, and only when it is at the end of its stroke.
According to Fig. 3, the heater is attached to the carriage 8 so that it is always heated. It is of course also possible to attach the heating element to the meat platter 12. According to I \ ig. 3, the Stromzu drove via a rail 11, from which the current passes through sliding contacts 10 to the radiator.
With the help of a switch 6 in the line 5 too, you can regulate the heating and turn one or more turns of the four-wire heating coil 4 on or off. For example, with position 1 of the switch, all spirals can be switched on, with position 2, however, one half, with position 3 only the other half and finally with position 4 all spirals are switched off.
Otherwise, the machine shown is of a known type, so that it does not need to be described in more detail.
The heating of the base can take place before or during the cutting, for as long as one considers it necessary. It is of course also possible to clamp the meat cold and only then bring it to temperature and maintain it.