CH129687A - Schutzvorrichtung für Ölkühler, bei welchen das Öl mittelst Wasser gekühlt wird. - Google Patents

Schutzvorrichtung für Ölkühler, bei welchen das Öl mittelst Wasser gekühlt wird.

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CH129687A
CH129687A CH129687TA CH129687A CH 129687 A CH129687 A CH 129687A CH 129687T A CH129687T A CH 129687TA CH 129687 A CH129687 A CH 129687A
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water
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cooled
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Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F27/00Control arrangements or safety devices specially adapted for heat-exchange or heat-transfer apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description


  Schutzvorrichtung für     Ölkühler-,    bei welchen das<B>Öl</B>     mittelst    Wasser gekühlt wird.    Bei grossen     Transformaloren,    deren<B>Öl</B>       mittelst    Wasser gekühlt wird, ist es     beson-          der#        wieliti(y,        dass    absolut kein Wasser in das  <B>Ü]</B>     g(.#i.,1nIllt.    Die     Olkühler    können zwar heute  so hergestellt werden,     dass,    wenn auch     dei          Was,serdruck    im Kühler grösser ist als der       Oldruck,

      höchst selten Wasser in das     01     übertritt.<B>Um</B> aber alle Eventualitäten     auszu-          #4chalten,    stellt man die     Bedim,        m,        dass    der       t>U        ni     Wasserdruck. im Ölkühler in allen Fällen  kleiner ist als der     Oldruck,    so     dass    bei einer  auftretenden     Undichtiokeit    im Kühler     hbeh-          n          stens        Ül    in das Wasser übertreten kann.

    Die heute allgemein übliche Bauart der       Olkühler        er(ribt    schon ohne weiteres.,     dass    der  Wasserdruck bei normaler Wassermenge im  mer tiefer liegt als der Öldruck bei freiem       Wassera.uslauf.    Nun ist aber der Druck im       Wa#ssernetz    meistens viel höher als für den     Öl-          kühler    notwendig.

   In den meisten Fällen  liegt der notwendige Wasserdruck am Küh  lereintritt tiefer als 0,2     Atm.    Wassernetze  mit<B>10</B>     Atm.    und mehr sind aber keine Sel  tenheiten, so     dass    dieser Druck mit einem  Ventil stark abgedrosselt werden     muss.    Wenn  nun aus Unkenntnis oder Versehen das Dros-         ,(,lventil        uanz        geöfinet    wird, so pflanzt     siellt     der     Netzdruek    in den Kühler fort;

   es geht  dann ein Vielfaches der notwendigen     Was-          sermen-e    durch den Kühler, und trotz dem  freien Wasserablauf aus dem Kühler ist der  'Wasserdruck am Eintritt in den Kühler  viel grösser als der     Oldruch.        In     Anlagen beträgt der Öldruck beim Kühler  austritt etwa,<B>0,5</B>     Atm.     



  Es gibt nun verschiedene Mittel und  Wege, um auch bei ganz geöffnetem Ventil  zu verhindern,     dass    sich der Netzdruck in  den Kühler fortpflanzt. Das einfachste Mittel  ist der Einbau einer     Drosselselieibe    in die       Wüsserzuleitung.    Ein anderer     )Vel-        ii3t.    am  Wassereintritt und am     Ölaustrifl,    aus dem  Kühler<B>je</B> ein Manometer anzuordnen. Der  Wärter hat dann darauf zu achten,     dass    der       ÄVasserdruck    nie höher steigt als der<B>Öl-</B>  druck.  



  Eine andere Lösung liegt vorliegender  Erfindung zugrunde, die darin besteht, den  Wasserdruck im Kühler vom Öldruck im  Kühler abhängig zu machen, so     dass    zum Bei  spiel auch bei abgestellter     Olzirkulation    das  Kühlwasser automatisch abgestellt oder we-           nigstens    so stark abgedrosselt wird,     dass    auch  in diesem Zustande der Wasserdruck im  Kühler tiefer liegt als der     Oldruck.    Bei     ab-          gestellter,Ölzirkulation    ist dann zum.

   Beispiel  der     Öldruel-,    im Kühler entsprechend der     Öl-          säule    im Transformator gleich etwa     0,2    bis  <B>0,3</B>     Atin.    Meistens kommt es vor,     dass    das  Wasser nicht gleichzeitig abgestellt wird und  oft stundenlang noch weiter läuft. Aber ge  rade dieser Zustand ist gefährlich auch bei  eingebauter Drosselscheibe in die     Wasserzu-          leituno,en.    Die Drosselscheibe darf nicht so  klein gemacht werden,     dass    nur gerade die  normale Wassermenge hindurchgeht.

   Oft ist,       zum    Beispiel wenn die Wassertemperatur et  was hoch ist, eine etwas grössere Wasser  menge erwünscht. Entsprechend der grö  sseren Wassermenge steigt     daun    der Wasser  druck im Kühler. Man kann natürlich den       i#,ühler    so bauen,     dass    auch bei erhöhter Was  sermenge     und    abgestellter Ölzirkulation der       WasseTdruck    im Kühler immer noch tiefer  liegt als der Öldruck. Dies bedingt aber     grolk,     und teure Kühler; auch ist die maximal ge  wünschte Wassermenge nicht immer zum  voraus bekannt,     ebensowenio-    die Wasser  temperatur.  



  Es wird also von Vorteil sein, wenn     man     einen Apparat verwenden kann, welcher den  Kühler in allen Fällen schützt und man nicht  von allen möglichen Umständen abhängig ist.  



  In     Abb.   <B>1</B> ist ein solcher Apparat     bei-          pielsweise    und im Schnitt dargestellt. Den  s<B>s</B>  Zusammenhang dieses Apparates mit dem  Kühler ersieht man aus     Abb.    2.  



  Der Apparat besitzt ein Drosselventil<B>1,</B>  einen Kolben 2 und einen Kolben<B>3,</B> welche  Teile durch eine     Stanae    4 miteinander     ver-          tn            bunden    sind. Vom     Ölaustrittstutzen   <B>5</B> des  Kühlers 12     (Abb.    2) geht eine Leitung<B>6</B> in  den Raum<B>7</B> unter dem Kolben 2. Eine wei  tere Leitung<B>8</B> geht vom     Wassereintritt-          stutzen   <B>9</B> des Kühlers 12 in den Raum<B>10</B>  über dem Kolben<B>3.</B>  



  Die Anlage funktioniert wie folgt: Die  Ölzirkulation wird in Betrieb gesetzt, es  treibt dann der Öldruck, der Kolben 2 nach  oben, wodurch das Ventil<B>1</B> ganz geöffnet  wird. Nun öffnet man das Wasserventil<B>11.</B>  Der     Wasserdruch    im     Kühhr        1--)    und im  Raum<B>10</B> fängt an zu steigen. Der -Kolben  <B>3</B> ist etwas grösser als der Kolben<B>2.</B> Bevor  der Wasserdruck im Raum<B>10</B> den Wert des       Oldruckes    im Raum<B>7</B> erreicht hat-, fängt das  Ventil<B>1</B> an zu schliessen.

   Zwischen dem     01-          druck    und dem Wasserdruck im Kühler  stellt sich nun ein Gleichgewichtszustand  ein, das heisst, das Ventil<B>1</B>     lässt    so viel Was  ser durchströmen,     dass    der Wasserdruck im  Kühler nie höher steigt als der     Öldruch    am       ühleraustritt   <B>5</B> ist.

Claims (1)

  1. PATENTA.NI SPRUCII: Schutzvorrichtung für Ölkühler, bei wel chen das<B>01</B> mittelst Wasser gekühlt wird, <B>k71</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Wasser druck im Kühler abhängig gemacht ist vom Öldriiek im Kühler. <B>UNTERANSPRUCII-</B> Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasser druck beim Kühlereintritt kleiner gehalten ist als der Öldruck beim Kühleraustritt.
CH129687T 1927-12-16 1927-12-16 Schutzvorrichtung für Ölkühler, bei welchen das Öl mittelst Wasser gekühlt wird. CH129687A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118963210A (zh) * 2024-07-30 2024-11-15 陕西金源自动化科技有限公司 一种电力变压器冷却器控制系统

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN118963210A (zh) * 2024-07-30 2024-11-15 陕西金源自动化科技有限公司 一种电力变压器冷却器控制系统

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