CH129812A - Durch Pressluft betriebene Handramme. - Google Patents

Durch Pressluft betriebene Handramme.

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CH129812A
CH129812A CH129812DA CH129812A CH 129812 A CH129812 A CH 129812A CH 129812D A CH129812D A CH 129812DA CH 129812 A CH129812 A CH 129812A
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CH
Switzerland
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stilt
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piston
ram
compressed air
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Inventor
G A Schuetz Mas Eisengiesserei
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G A Schuetz Maschinenfabrik &
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D9/00Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
    • B25D9/14Control devices for the reciprocating piston

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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


  Durch     Presslnft        betriebene    Handramme.    Die Erfindung     betrifft    eine durch Pressluft  betriebene Handramme, bei der ein als Zy  linder ausgebildeter Rammbär auf einer als  Kolben wirkenden Stelze geführt ist. Das  Neue besteht darin, dass die Stelze hohl aus  gebildet ist und ein am untern Ende durch  eine Stopfbüchse, oben durch den als Kolben  ausgebildeten     StelzenteilabgeschlossenerRing-          raum    zwischen der Zylinderwandung und der  Stelze mit dem durch ein     Rückschlagventil     abgeschlossenen Hohlraum der Stelze durch  in der     Stelzenwand    vorgesehene Kanäle in  Verbindung steht.

   Durch die hohle Stelze  wird eine wesentlich leichtere Herstellung  der Handramme bei geringerem Gewicht und  tieferer Lage ihres Schwerpunktes erreicht.  Auch wird beim Anheben des     Rammenzylin-          ders    die unter dem     Stelzenkolben    befindliche  Luft zusammen- und teilweise in den Hohl  raum der Stelze     hineingepresst,    wodurch sich  zwischen     Stelzenkolben    und Stopfbüchse ein  mit dem     Hube    des     Rammenkissen    immer  kräftiger werdendes Luftkissen bildet, das  ein Aufschlagen des     Stelzenkolbens    auf die  im untern Teil des     Rammenzylinders    ange  brachte Stopfbüchse verhindert.

      Auf der Zeichnung ist der Erfindungsge  genstand in einem Ausführungsbeispiel dar  gestellt. Es zeigen       Fig.1    einen Längsschnitt durch die Ramme,  und       Fig.    2, 3 und 4 drei verschiedene Stel  lungen eines Schiebers derselben.  



  1 ist der Handgriff, der auf den als Zy  linder ausgebildeten Rammbär 2 aufge  schraubt ist, in welchem die unten durch  eine Stopfbüchse abgedichtete hohle Stelze 3  mit ihrem oben angeordneten Kolben 4 glei  tet. Auf dem Handgriff 1 ist in bekannter  Weise quer zur Längsachse der Ramme das  Gehäuse 5 für den Schieber 6 angebracht,  der unter der Einwirkung einer Druckfeder 7  steht und durch den im Handgriff gelagerten  Hebel 8 nach rechts bewegt werden kann.  Das Gehäuse 5 ist mit Ein- und     Auslass-          schlitzen    9 und 10 und mit einem hinter  dem Schieber 6 mündenden Kanal 11 ver  sehen, der durch den im Handgriff angebrach  ten Ringraum 12 mit den     Auslasskanälen    13  des     Rammenzylinders    2 in Verbindung steht.  



  Wird der Schieber 6 durch den Hebel 8  nach rechts bewegt     (Fig.    4), dann gelangt      die Pressluft aus dem im Handgriff einge  schraubten Schlauch durch den Kanal 14  und den     Einlassschlitz    9 in den Gehäusering  raum15     unddurchdieBohrur)g    16 in den Zylinder  2 oberhalb der Stelze 3, wodurch ersterer  angehoben wird. Beim Anhub des     Zylinders   <B>22</B>  gelangt die in dem Ringraum 17     (Fig.    1)  eingeschlossene Luft unter Verdichtung durch  in der     Stelzenwand    vorgesehene Kanäle 18  unterhalb des Kolbens 4 in den Hohlraum  der Stelze 3.  



  Sobald der Hebel 8 losgelassen wird und  somit der Schieber 6 die in     Fig.    2 dargestellte  Stellung wieder einnimmt, gelangt die über  der Stelze 3 befindliche Pressluft durch die       Auslasskanäle    13 des Zylinders 3, die     Auslass-          schlitze    10 und den     Gehäuseringraum    20 ins  Freie. Die Stelze 3 wird dann durch die aus  ihren Kanälen 18 in der) Ringraum L7 strö  mende, von unten auf den Kolben 4 drückende  gespannte Luft in den Zylinder 2 hineinge  zogen.

   Diese Bewegung würde nicht, oder nur  unvollkommen stattfinden, wenn der Druck  unter dem     Stelzenkolben    durch etwaige     Un-          dichtheiten    geschwächt werden sollte. Für  diesen Fall wird durch das unter Federdruck  stehende     Rückschlagventil    19 im obern Teil  des     Stelzenkolbens    4 dafür gesorgt, dass beim  Heben des     Rammenzylinders    solange Luft    unter den     Stelzenkolben    tritt, bis sich der  Druck über und unter diesem Kolben ausge  glichen hat.

   Auf diese Weise wird beim       Weiterheben    des     Rammenzyliuders    nach dem  Druckausgleich die Luft unter dem Stelzen  kolben, da das Ventil 19 ein Austreten der  selben aus der Stelze nach oben verhindert,  höher gedrückt als die Spannung der der  Ramme zugeführten Pressluft beträgt, so dass  für das Hineinziehen der Stelze in den Zy  linder immer ein genügender Druck unter  dem     Stelzenkolben    vorhanden sein wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Durch Pressluft betriebene Handramme, bei der ein als Zylinder ausgebildeter Ramm bär auf einer als Kolben wirkenden Stelze geführt ist, dadurch gekerrnzeichrret, dass die Stelze hohl ausgebildet ist und ein am untern Ende durch eine Stopfbüchse, oben durch den als Kolben ausgebildeten Stelzenteil abge schlossener Ringraum zwischen der Zylinder wandung und der Stelze mit dem durch ein Rückschlagventil abgeschlossenen Hohlraum der Stelze durch in der Stelzenwand vorge sehene Kanäle in Verbindung steht.
CH129812D 1927-11-25 1927-11-25 Durch Pressluft betriebene Handramme. CH129812A (de)

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