CH129926A - Rechenwalze mit durchbrochenem Schieber mit mehreren Skalensystemen. - Google Patents

Rechenwalze mit durchbrochenem Schieber mit mehreren Skalensystemen.

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CH129926A
CH129926A CH129926DA CH129926A CH 129926 A CH129926 A CH 129926A CH 129926D A CH129926D A CH 129926DA CH 129926 A CH129926 A CH 129926A
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Heinrich Daemen-Schmid
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Daemen Schmid Heinrich
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  Rechenwalze mit durchbrochenem Schieber mit mehreren Skalensystemen.    Logarithmische Rechenwalzen, bestehend  aus einer Grundwalze und einem auf dieser  konzentrisch, dreh- und längsverschiebbar       gelagerten,    durchbrochenen Hohlzylinder  (Schieber), auf deren beiden Mantelflächen  logarithmische Skalensysteme zum Rechnen  im Dezimalsystem in Teilstücken aufgetra  gen sind, sind bekannt.  



  Bei diesen bekannten     Rechenwalzen    be  decken die in der     Längsrichtung    auf der  Grundwalze in Teilstücken aufgetragenen       ,Skalen    nur die Hälfte der Mantelfläche, in  dem zwischen jeder Skalenlängslinie je eine  Fläche entsprechend der     Breite    der Stäbchen  des durchbrochenen Schiebers leer bleiben       muss,    da diese     Schieberstäbchen    diese     Flä-          ehen    beim Rechnen überdecken.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun eine logarithmische Rechenwalze mit  einer Grundwalze und einem durchbrochenen  Schieber, bei der auf mindestens einem  dieser beiden je ein logarithmisches     Dezi-          ma.Iskalasystem    aufweisenden Teile nebst  dem     logarithmischen        Dezimalskalasystem     noch mindestens ein     Spezialskalasystem       in     'Peilstücken    aufgetragen ist, um zum Bei  spiel Rechnungen im Dezimalsystem und in  englischer Währung in Pfund Sterlingen (±)  Schillingen     (sh)    und     Pence    (d) einfach und  schnell ausführen zu können.

   Das Neue be  steht darin, dass das letzte     Schieberstäbchen     seiner ganzen Länge nach derart aufgebogen  ist, dass darunter auf der Grundwalze vor  gesehene Teilstücke des oder der Spezial  skalensysteme, sowie das mit denselben  korrespondierende Teilstück des logarith  mischen     Dezimalskalensystemes    vollständig  sichtbar sind.  



  Die Zeichnung veranschaulicht den Er  findungsgegenstand in einer beispielsweisen  Ausführungsform.  



       Fig.1    zeigt einen     Ausschnitt,    aus dem  Schieber in perspektivischer Darstellung,  wobei das letzte     Schieberstäbchen    aufgebogen  ist und beim     Schieberanfangspunkt    100 auf  dem ersten     Schieberstäbchen    ein spezieller  Zeiger mit Haarstrich unbeweglich ange  ordnet ist;       Fig.    2     ist    ein Querschnitt durch Grund  walze und Schieber;

             Fig.    3 stellt die Vorderansicht der in einem  Gestell gelagerten Grundwalze samt Schieber  schematisch dar, wobei der Schieber im       Längsschnitt    dargestellt     und    an seinem  rechten Ende eine     Bremsvorrichtung    ange  bracht ist;       Fig.4    zeigt einen Skalenausschnitt der  Grundwalze beim Skalenanfang;       Fig.    5 und 6 veranschaulichen ein Rech  nungsbeispiel.  



  Auf der Grundwalze W     (Fig.    2 und 3)  ist ein mit     Längsschlitzen    durchbrochener  hohlzylindrischer Schieber     S        (Fig.    1, 2  und 3) konzentrisch und allseitig verstellbar  auf Gleitpolstern gelagert und an beiden  Enden mit einem Ring d     bezw.        dl        (Fig.    3)  verstärkt. Auf dem Ring     dl    sind in regel  mässigen Abständen eine Anzahl Griffe     g          befestigt,    die zum Verstellen des Schiebers  auf der Grundwalze dienen. Der Ring d       (Fig.    3) ist mit einer Ringbremse f versehen,  die ähnlich derjenigen im Schweiz.

   Patent       Nr.   <B>106811</B> beschrieben ausgebildet ist. Die  Ringbremse weist, auf dem Ring f in regel  mässigen Abständen angeordnet, Griffe     g1     auf, von denen mindestens einer im Ring  beweglich ist, so dass er gegen einen benach  barten Griff ein Gummistück     1a    auf die  Grundwalze W     (Fig.3)    presst, wodurch der  Schieber     S    in der     Längsrichtung    unverrück  bar mit der Grundwalze W verbunden wird,  sich jedoch in der Umfangsrichtung beliebig  verstellen lässt.

   Diese Bremse unterscheidet  sich gegenüber der in dem angeführten Pa  tent beschriebenen dadurch, dass der Schieber       S    beim Verstellen in der Umfangsrichtung  nicht mehr in Rasten entsprechend den Ska  lenabständen auf der Grundwalze     leicht     bremsend arretiert wird,     sondern    in beliebiger  Weise ohne Arretierungen in     be        zug    auf den  Ring f gedreht werden kann.  



  Auf der Grundwalze     T4'        (Fig.    4) ist ein  logarithmisches     Dezimalskalensystem    in Teil  stücken     Al,        A24    A,     usf.    in     regelmässigen    Ab  ständen aufgetragen. In den     Leerräumen     zwischen diesen Skalenteilstücken können       beliebige,    ein oder mehrere     .Spezialskalen-          systeme    aufgetragen werden (vergleiche den    diesbezüglichen     Passus    im     ächweiz.    Patent  Nr. 106811, Seite 1 und 3; Schweiz. Patent  Nr. 115150, Seite 1).

   Desgleichen können  auf den entsprechend     verbreiterten    Schieber  stäbchen     a:        (Fig.    1 und 2) ausser dem  logarithmischen     Dezimalskalensystem    be  liebige weitere     Spezialskalensysteme    aufge  tragen sein.

   Im vorliegenden Ausführungs  beispiel sind zwei     Spezialskalensysteme     für englische Währung     dergestalt    aufge  tragen, dass je die Teilstücke     Al,        A2,   <I>A.;

  </I>       (Fig.4)    des logarithmischen     Dezim-alskalen-          systems    mit den Teilstücken     El,        B.,        B3        des     ersten     Spezialskalensystems    so korrespon  dieren, dass auf jedem Teilstück des loga  rithmischen     Dezimalskalensystems    .die An  zahl     Pence    abgelesen werden, kann, die den  in Pfund Sterlingen     (±);

      Schillingen     (sh)     und     Pence    (d) auf den entsprechenden     Teil-          stücken        B1,        Bz,        B,        des        ersten     aufgetragenen Beträgen entsprechen.  



  Die Teilstücke     Cl,        C"        C3    des zweiten Spezial  skalasystems korrespondieren mit den Teil  stücken     Al,        A2,        A;,    derart, dass die Ziffern  der Teilstücke     Al,   <I>A=;. A,</I> mit zehn multipli  ziert werden müssen, um die     Pence    zu er  halten, die den auf den Teilstücken Cl, C<B><I><U>:,</U></I></B>.       C,    aufgetragenen Beträgen. entsprechen.

   Es  könnte noch ein drittes     Spezialskalasystem     vorgesehen sein, dessen Teilstücke mit den  Teilstücken     Al,   <I>A-,</I>     A.#    derart     koiTespondie-          ren,    dass die Ziffern der Teilstücke     Al,        A2,          A3    mit 100 multipliziert werden müssen, um  die     Pence    zu     erhalten-,    die den Beträgen ent  sprechen, die auf den entsprechenden Teil  stücken des dritten     Spezialskalasystems    auf  getragen sind.

   Es ergeben zum Beispiel     4±     0     sh    0 d auf dem Teilstück     B.,        (Fig.    4)  960 d auf dem korrespondierenden     Teil-          ,tück        A.-          Auf    den     Schieberstäbchen        a    und dem  aufgebogenen     Schieberstäbchen        a1    auf dem  Schieber     S        (Fig.    1 und 2)

   ist das gleiche  logarithmische     Dezimalskalasystem    wie auf  der     Gi-Lindwalze        W        (Fig.4)    in Teilstücken  aufgetragen. Durch geeignete Formgebung  der     Schieberstäbchen    a, zum Beispiel     A-Form     nach Schweiz.

   Patent Nr. 115150 können      auch auf     den.        dadurch    verbreiterten Flächen  der     Schieberstäbchen        Spezialskalensy        steme     zum Beispiel für englische Währung auf  getragen werden, welche mit dem Dezimal  skalasystem auf dem Schieber analog korre  spondieren. wie oben für die Grundwalze be  schrieben worden ist.  



  Zum leichteren     Aufsuchen    von Zahlen  werten ist je der Anfang des Dezimalskala  systems von der Grundwalze W und dem  Schieber     S        durch    kreisförmige farbige oder  beliebige andere Markierungen n     bezw.    n,       (Fig.4    und 5) besonders hervorgehoben und  sind die Zahlenwerte je des ersten Skalen  striches jedes Teilstückes auf der     Grundwalze     W und dem Schieber     S    mit besonders deut  lichen Leitzahlen an den linken Rändern von  der Grundwalze W und dem Schieber     .S    an  gegeben.<I>k,,</I>     l,,        at,

      sind beispielsweise die  Leitzahlen für die Anfänge der Teilstücke  A,, B,, C,     (Fig.4).    o, ist die Leitzahl für  den Anfang des Teilstückes a"     (Fig.6).     



  Um die verschiedenen     Skalensysteme     leicht voneinander unterscheiden zu können,  ist der Skalengrund auf der     Grundwalze    und  auf dem Schieber für jedes Skalensystem  verschiedenfarbig getönt. und sind die Zahlen  in verschiedener Farbe gehalten.

      Das letzte     _Sehieberstäbchen        a,    des Schie  bers     S        (Fig.1    und 2) ist seiner ganzen  Länge nach derart aufgebogen, dass die dar  unter auf der Walze     W    stehenden Teilstücke  der     Spezialskalensysteme,    beispielsweise     B.2     und     C=,    sowie     ,das    damit korrespondierende  Teilstück     A2    (Fix. 4) vollständig sichtbar  sind.  



  Beim     Schieberskalenanfang    100 auf     den:     ersten     Schieberstäbchen    a (Fix. 1 und 5) ist  ein mit einem Index (Haarstrich) versehener  Zeiger c aus durchsichtigem Material unbe  weglich befestigt, dessen Index vom     obern          Schieberstäbchen    des     Schieberstäbchens    a aus  bis an die der Walze näher liegende Kante  des aufgebogenen     Schieberstäbchens        n,          @Fig.    1) über sämtliche Skalensysteme eines  Skalenteilstückes, beispielsweise in der Um  fangsrichtung der Walze W über die Teil  stücke A4,

       B4    und     C4    (Fix. 5) reicht  Die     Anwendungsweise    der beschriebene   Rechenwalze sei an einem praktischen Rech  nungsbeispiel nachstehend erläutert:  Zu lösen seien die Aufgaben: Wie viel       ;kosten    1600, 160 und 16 Yard Tuch, wenn  ein     yard        13/4d    kostet? also:

    
EMI0003.0045     
  
    1.. <SEP> 13/4 <SEP> d <SEP> X <SEP> 1600 <SEP> = <SEP> ? <SEP> ± <SEP> sh <SEP> und <SEP> d <SEP> (=11 <SEP> ± <SEP> 13 <SEP> sh <SEP> 4 <SEP> d)
<tb>  2. <SEP> 13/4 <SEP> d <SEP> X <SEP> 160 <SEP> = <SEP> ? <SEP> ± <SEP> sh <SEP> und <SEP> d <SEP> (= <SEP> <B>l <SEP> f,</B> <SEP> 3 <SEP> sh <SEP> 4 <SEP> d)
<tb>  3. <SEP> 13/4 <SEP> d <SEP> X <SEP> 16 <SEP> = <SEP> ? <SEP> d <SEP> (= <SEP> 28 <SEP> d) <SEP> (= <SEP> 0 <SEP> ± <SEP> 2 <SEP> sh <SEP> 4 <SEP> d)       Einstellung (Fix. 5) :

   Suche auf der  Grundwalze<I>W</I> die Leitzahl     k4   <I>=</I> 1737 und  verfolge das anschliessende Teilstück     A4    des  logarithmischen     Dezimalskalasystems    bis  zum gesuchten Multiplikand 175 =1 3/4,  stelle den Haarstrich des Indexzeigers     c    des  Schiebers     S    mit seiner obern Hälfte auf die  gefundene Zahl 175 auf der Grundwalze ein.  



       Ablesung        (Fig.6):    Suche den     Hultipli-          kator    von Aufgabe 1 =160 (0) unter Be  nützung der Leitzahl o, =1584 auf dem       Schieberring    d des Schiebers<B>8</B> auf dem       Schieberstäbchen        a,    auf und lies darüber auf  dem Teilstück     Q    auf der Grundwalze das       Produkt    11 ± 13     sh    4 d ab.    Auf dem Teilstück     B:i    bei unveränderter  Einstellung ist das. Resultat. von Aufgabt,  2 =1 ± 3     sh    4 d abzulesen.  



  Das Resultat von Aufgabe 3 = 28 d auf  dem     Teilstück    A, ist durch das Schieber  stäbchen     a,    überdeckt. Um das Teilstück<I>A</I>  sichtbar zu     machen4        ist-.    die schon beschrie  bene Ringbremse nach erfolgter Einstellung  der Aufgabe zu betätigen., und ist der Schie  ber 8, ohne dass' sich die Einstellung ändern       ;kann,    in der Umfangsrichtung der Grund  walze W nach     rückwärts    um eine Schieber  stäbchenbreite zu drehen, wobei die Grund  walze W festgehalten wird, bis das Teilstück       _A6    vollständig sichtbar geworden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Logarithmische Rechenwalze mit einer Grundwalze und einem durchbrochenen Schieber, bei der auf mindestens einem dieser beiden, je ein logarithmisches Dezimalskala- system aufweisenden Teile nebst dem loga rithmischen Dezimalskalasystem mit Be zifferungen in den Zwischenräumen zwischen den Teilstücken des Dezimalskalasystems noch mindestens ein Spezialskalasystem in Teilstücken aufgetragen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass das letzte Schieberstähchen seiner ganzen Länge nach derart aufgebogen ist,
    dass darunter auf der Grundwalze vor gesehene Teilstücke des oder der Spezial skalensysteme, sowie das mit denselben korrespondierende Teilstück des logarith mischen Dezimalskalasystems vollständig sichtbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Logarithmische Rechenwalze nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB beim Anfangsstrich des durchbrochenen Schiebers ein mit einem Haarstrich ver- sehener Zeiger aus durchsichtigem Mate- rial an dem Schieberstäbchen befestigt ist,
    dessen Haarstrich vom obern Schie- berstäbchenrand aus bis an die der Grund walze näher liegende Kante des aufgebo genen Schieberstäbehens in der Umfangs richtung der Grundwalze über sämtliche Skalensysteme der betreffenden Skalen teilstücke auf der Grundwalze reicht. 2.
    Logarithmische Rechenwalze nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass eine Vor richtung am Schieber vorgesehen ist, die gestattet, denselben nach erfolgter Ein stellung auf der Walze, in der Längs- richtung unverrückbar festzubremsen, je doch in der Umfangsrichtung beliebig zu verstellen. 3. Logarithmische Rechenwalze nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet,. dass in den Zwi schenräumen zwischen den Teilstücken des logarithmischen Dezimalsk alasystems auf der Grundwalze mindestens zwei Spezial skalensysteme aufgetragen sind. 4.
    Logarithmische Rechenwalze nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3y dadurch gekennzeichnet, dass minde stens ein logarithmisches Skalasystem ausser dem logarithmischen Dezimalskala system auf dem durchbrochenen Schieber aufgetragen ist, wobei die Skalenfläche verbreitert ist. 5.
    Logarithmische Rechenwalze nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1. und dadurch gekennzeichnet, dass in den Zwischenräumen zwischen den Teilstücken des logarithmischen Dezimalskalasystems auf der Grundwalze ein, zwei oder drei mit dem logarithmisehen Dezimalskala äystem korrespondierende Spezialskala systeme mit Bezifferungen für englische Währung vorgesehen sind, das Ganze der art, dass die Teilstücke des logarith mischen Dezimalska.lasystems mit den Teilstücken des oder der Spezialskala Systeme sie korrespondieren, dass auf je dem Teilstück - des logarithmischen De zimalskalasystems die Anzahl Penee ab gelesen werden kann,
    die den in Pfund Sterlingen (±), Schillingen (sh) und Pence (d) auf den entsprechenden Teilstücken des oder der Spezialskalasysteme aufgetrage nen Beträgen entsprechen, und zwar bei mehreren Spezialskalensystemen so, dass die Ziffern des logarithmischen Dezimal skalensvstems direkt die Anzahl Penee der zugehörigen Beträge auf dem ersten Spezialskalasystem angeben, während diese Ziffern mit zehn multipliziert wer den müssen, um die Pence zu erhalten,
    die den auf dem zweiten Spezialskala- system aufgetragenen Beträgen entspre chen, und mit 100. die den auf dem dritten Spezialskalasystem aufgetragenen Beträ gen entsprechen. 6. Logarithmische Rechenwalze nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein, zwei oder drei Spezialskalensysteme mit Bezifferungen für englische Währung ausser dem logarithmischen Dezimalskala system auf den verbreiterten Schieber stäbchen vorgesehen sind. 7.
    Logarithmische Rechenwalze nach Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundflächen der verschiedenen Skalensysteme und die verschiedenen te- zifferungen in verschiedenen Farbtönen gehalten sind, wodurch eine Unterschei dung erleichtert wird.
CH129926D 1926-12-21 1927-07-11 Rechenwalze mit durchbrochenem Schieber mit mehreren Skalensystemen. CH129926A (de)

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