CH130039A - Reklameapparat. - Google Patents

Reklameapparat.

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CH130039A
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Adolf Sulger
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Adolf Sulger
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
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    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/24Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of a moving band, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies
    • G09F11/26Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of a moving band, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies of an endless band
    • G09F11/28Electric control therefor

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Description


      Reklameapparat.       Vorliegende Erfindung betrifft einen Re  klameapparat mit hinter einem     durchsichtigen     Spiegel angeordneten Lichtplakaten, welche       mittelst    Befestigungsstäben zu einem Re  klameband vereinigt sind, das abwechslungs  weise einer     unterbrochenen    Belichtung und  einer unterbrochenen Bewegung unterworfen  ist, und besteht darin, dass diese abwechs  lungsweise Unterbrechung der Belichtung  und Bewegung durch eine elektrische Ein  richtung automatisch gesteuert wird.  



  Erfahrungsgemäss besitzt in solchen Fäl  len eine Lösung auf elektrischem Prinzip  gegenüber .dem rein mechanisch funktionie  renden den Vorzug grösserer Einfachheit,  kleineren Raum- und ganz erheblich gerin  geren Kraftbedarfes.  



  Auf beiliegenden Zeichnungen ist .der Er  findungsgegenstand in einem Ausführungs  beispiel dargestellt.  



  In der Richtung vom Beschauer her be  trachtet und den durchsichtigen Spiegel, so  wie ,das Reklameband weggehoben gedacht,  stellt sich der Apparat im     Prinzip    gemäss         Fig.    1 .dar;     Fig.    2 zeigt eine     Arretiervorrich-          tung    für die Reklamebilder,     mittelst,der    die  einzelnen Plakate verbindenden     Querstangen,          Fig.    3 eine Kupplung für einen Belichtungs  kontakt, und     Fig.    4 erläutert den Antrieb  von Kettenrädern und dadurch den Antrieb  des Reklamebandes.  



  1 und 2 sind die Antriebswalzen, auf  denen sich das Reklameband. auf- und ab  wickelt. Diesen sind die Führungswalzen 3  und 4 vorgelagert, mittelst welchen das Band  an den davor befindlichen Spiegel ange  drückt     wird.    An den beiden Wellenenden  der Antriebswalzen 1 und 2 sind     Kettenräder     5, 6, 7 und 8 angebracht, welche durch die  Ketten 9 und 10 verbunden sind, und von  dem     Antriebskettenrad    13 angetrieben wer  den. Die einzelnen Reklamebilder sind un  tereinander .durch     Querstäbe    verbunden und  stellt 11 einen beliebigen Querstab, 12     jedocb     einen solchen am Ende !des Bandes dar.

   Das       Antriebskettenrad    13 sitzt lose auf der An  triebswelle 15, auf welcher mittelst     Gleit-          keil    zwangsläufig drehbar die Kupplungs-           muffe    14 verschiebbar     angeordnet    ist, welche  eine Kupplung des     Antriebskettenrades    13  mit der Antriebswelle 15 ermöglicht. Die  Antriebswelle 15 wird durch einen Elektro  motor 16 angetrieben.

   Die Kupplungsmuffe  14     wird        mittelst        eines        Hebels    17, der einen  Magnetanker 20 trägt, durch einen Elektro  magnet 19 eingekuppelt     bezw.    im Falle  eines     Auss.chaltens    des Magnetstromes durch  die     Ausrückfed'er    18 wieder ausgerückt.

   Der  Kupplungshebel 17 trägt .auf der     Rückseite     des Ankerstückes 20 einen Kontaktstift,     wel-          eher        beim    Ausrücken ,der Kupplung 14 in  folge     Nachlassens    des     Magnetstromes    im  Magnet 19, mit dem Beleuchtungskontakt 21  den Stromkreis für die Lichtquelle schliesst,  als welche Lampen 22 angenommen wurden.  



  Durch Einschalten des Magnetstromes im  Magnet 19 wird der Beleuchtungsstromkreis  beim Kontakt 21 wieder unterbrochen. Auf  der Antriebswelle 15 ist eine Schnecke     \?3          aufgekeilt,    welche ihrerseits ein Schnecken  rad 24 -mit     einem    isolierten     Anpass    25 (siehe  auch     Fig.    3) antreibt.

   Der isolierte     -Anpass     25 des Schneckenrades 24 besitzt, wie aus       Fig.    1 und     Fig.    3 ersichtlich ist, an seinem  Umfang     eine    Anzahl Ausschnitte, in welche       eine    elektrisch leitende     Mitnehmernase    28  eines Magnetankers 27 hineinpasst.

   Dieser  Magnetanker 27 besitzt den elektrischen       Kontaktanschluss    29 und kann .daher, wenn  die     Mitnehmernase    28 in einem der     Anpa.ss-          ausschnitte    eingerückt ist, von .diesen durch  .die     Drehung    des Schneckenrades 24 zum  Kontakt mit dem auf .dem isolierten     Anpass     25 gleitenden Gleitbügel 31 gebracht wer  den. Der Magnetanker 27 kann durch den  Ausschaltmagnet 26 angezogen und dadurch  ein Mitnehmen des ersteren mit .der Drehung  des Schneckenrades 24, sowie ein Kontakt  schliessen der     Mitnehmernase-    28 mit der  Schleiffeder 31 verhindert werden.

   In     Fig.    1  und 2 sieht man ferner ,die Klemmbügel 32  und 33, welch ersterer an einem Kontakt  hebel 34 sitzt, der seinerseits an seinem an  dern     Hebelaxm    den     Arretierkontakt    35 be  sitzt. Das     Hindurchgleiten    eines Querstabes  11 zwischen den Klemmbügeln 32 und 33         bewirkt    ein Ausschalten des     Arretierkontak-          tes    35, welcher jedoch nach dem erfolgten       Hindurchgleiten    des Stabes 11 durch die  Klemmbügel 32 und 33     infolge-4er    Wirkung  der     Rückzugsfeder    36 wieder eingeschaltet  wird.  



  Die Bewegung des Reklamebandes kann  eine stets gleich gerichtete sein, indem das  Band endlos angenommen ist oder aber     iri     Falle,     -dass    eine sehr 'grosse Anzahl von Re  klamebildern eine grosse Länge des Bandes  bedingt, ist, um eine räumlich beschränkte  Konstruktion .des Apparates zu erzielen, eine  Umkehrbewegung des Bandes vorzusehen, in  dem dasselbe von     einer    Walze ab- und von  einer andern aufgewickelt     wird.    Es ist in  diesem Falle eine     Umkehrvorrichtung    not  wendig, welche ebenfalls als elektrischer Ap  parat ausgeführt werden kann.

   Das vorlie  gende Ausführungsbeispiel besitzt zwecks       Umkehrbarkeit    der Bandbewegung     einen     Umkehrschalter 37 (in     Fig.    1 angedeutet,  Schema in     Fig.    5) mit einem zweipoligen  Schleifsegment 38, welches zwischen .den Po  len 38a und 38b, an welche die Zuleitungen  zum Motor 16 angeschlossen sind,     eine    iso  lierte Fläche 41 trägt. Bei einem Gleich  strommotor, der als     Hauptschlussmotor        ge=     schaltet ist, kann die Umschaltung ohne  weiteres gemäss der     Fig.    1     stattfinden.     



  Für den Fall, dass der Apparat durch  einen     Einphasenmotor    mit     Kurzschlussanker     angetrieben wird, ergibt sich die Notwendig  keit einer Schaltung gemäss Schema in     Fig.    5.  Wenn 46 die     Feldwicklung    des     Motors,    47a  und -     47b    Hilfswicklungen auf dem     Stator     darstellen, so bedeuten 48a und- 48b zwei  Kondensatoren, welche in die Hilfsstrom  kreise eingeschaltet sind und 49a     bezw:    49b  bezeichnen Magnetschalter.

   Die Hilfswick  lungen mit den Kondensatoren treten unter  dem Einfluss der Magnetschalter, zufolge       Umschaltens    des Umkehrschalters 37 ab  wechslungsweise in Funktion. Die Magnet  schalter verhindern, dass gleichzeitig beide  Hilfswicklungen     bezw.    Kondensatoren wirk  sam sind. Bei Stellung des     Schaltergleit-          bügels    aus 38a ist die Hilfswicklung 47a      und der Kondensator 48a, sowie der Magnet  schalter 49b in Tätigkeit, und durch die       Funktion    des letzteren ist der Hilfsstrom  kreis über die Wicklung 47b und den Kon  densator     48b    vollständig unterbrochen.

   Das  gleiche Spiel findet in sinngemäss gleicher  Weise statt, wenn der Schleifbügel des Um  kehrschalters auf dem Segment     38b    steht,  wodurch dann die Hilfswicklung     47b,    der  Kondensator     48b    in Funktion tritt und durch  den Magnetschalter 49a der Hilfsstromkreis  der Wicklung 47a und des     Kondensators    48a       stillgelegt        wird.     



  Durch Drehung des Schalterhebels 39  von einem     Segmentpol    zum andern kann man  nun den Drehsinn des Motors ändern. Die  Betätigung dieses Umkehrschalters geschieht  durch zwei     Mitnehmerstifte    40, von denen  je eine .an .den letzten     Querstab    15 des Ban  des so angeordnet ist,     dass    beim Abwickeln  des letzten Reklamebildes     dieser        Mitnehmer-          stift    40 den Schalterhebel 39 auf den andern  Pol des Schleifsegmentes dreht.  



  Der angedeutete Anschluss der elektri  schen Zuleitungen zum Apparat ist mit 42,  der Motorstromkreis mit 43, der Steuerstrom  kreis mit 44 und der     Beleuchtungsstromiireis     mit 45 bezeichnet.  



  Die Funktion des Apparates ist nun fol  gende:  Der Motorstromkreis ist über den Um  kehrschalter 37     bezw.    dessen Pol 38a ge  schlossen und bewege sich das Reklamebild  von der Walze 1 zur Walze 2. Der Motor  1.6 treibt also über die Antriebswelle 15 und  die eingerückte Kupplungsmuffe     14,das    An  triebskettenrad 13, und mittelst der     Ketten     9 und 10     bezw.    der Kettenräder 5, 6, 7 und  8 die beiden Antriebswalzen 1 und 2.     'Mäh-          rend    dieser Bewegung ist der Beleuchtungs  kontakt 21 ausgeschaltet, der     Beleuchtung3-          stromkreis    45 also unterbrochen.

   Sobald ein  Reklamebild hinter dem Spiegel in der rich  tigen Stellung angelangt ist, sind die beiden  Klemmbügel 32 und 33 durch einen Quer  stab 11 auseinander gedrückt. Der Arretier  kontakt 35 wird -also plötzlich ausgeschaltet  und dadurch der Steuerstromkreis 44 unter-    brocken, was zur Folge hat, dass der Elek  tromagnet 19 ausgeschaltet, und damit der       Kupplungshebel    17 durch Wirkung der Aus  rückfeder<B>18</B> gedreht     und    :die     Kupplunff    14  ausgerückt, also der Kettenantrieb abgestellt       wird.    Das Bild bleibt also hinter dem Spie  gel stehen.

   In dem gleichen Moment wurde  durch die besagte Drehung des Kupplungs  hebels 17 auch der     Beleuchtungskontakt    21  betätigt, das heisst .der     Beleuchtungsstromkreis     45 geschlossen und somit das Bild beleuch  tet. Der Unterbruch des Steuerstromkreises  44 bedingte aber anderseits ein Ausschalten  des Magnetes 26. Der Ausschaltanker 27  wird durch die     Einrückfeder    30 an den iso  lierten     Anpass    25 des Schneckenrades 24 an  gezogen, und einer der letzten     Ausschnitte     des     Anpasses    25 nimmt die elektrisch lei  tende     Mitnehmernase    28 mit.

   Dadurch kommt  dieselbe nach einer bestimmten Drehung des  Schneckenrades 24 mit dem Schleifbügel 31  in Kontakt, wodurch der Steuerstromkreis  44     wieder    geschlossen wird. Das Schliessen  des Steuerstromkreises 44 hat einerseits ein  Einschalten des Elektromagnetes 19 zur  Folge. Dadurch öffnet sich der Kontakt 21  und unterbricht den Beleuchtungsstromkreis,  schaltet also die Lampen 22 aus, rückt aber  anderseits die Kupplung 14 ein -und bewirkt  damit ein Weiterwandern der mit den Ket  tenrädern angetriebenen Walzen und also  auch des Reklamebandes. Durch dieses Wel  tergehen des Reklamebandes wird auch der  Querstab 11 aus den     Klemmbügeln    32 und  33 herausgezogen und dadurch :der Arretier  kontakt 35 durch Wirkung der Rückzugs  feder 36 eingeschaltet.

   Der Steuerstromkreis  wird also auch an dieser Stelle wieder ge  schlossen, so dass durch Ausrücken des An  kers 27 aus dem isolierten     Anpass    25 des  Schneckenrades 24 zufolge des     Einschaltens     des Magnetes 26 keine Unterbrechung des  Steuerstromkreises erfolgt. Dieses Spiel wie  derholt sich bei jedem Querstab, also jedes  mal, wenn ein Bild hinter dem Spiegel steht.  bis das ganze Band ,ab-     bezw.    aufgewickelt  ist.

   Mit dem     Mitnehmerstift    40, welcher auf  dem letzten Querstab sitzt und durch Dre-           hung    des Schalterhebels 39 auf den andern  Pol des Schleifsegmentes 38     -den    Umkehr  schalter 37     betätigt,    wird der Drehsinn des  Motors umgesteuert. Dadurch erfolgt der Ab  lauf des Reklamebandes nunmehr in der um  gekehrten Richtung, wobei ebenfalls Bewe  gung und     Beleuchtung    der     einzelnen    Plakat  bilder abwechseln.  



  Für den Fall einer stets gleichbleibenden  Bewegungsrichtung des Reklamebandes  kommt der Umkehrschalter in Wegfall. Der       Arretierkontakt    35 könnte auch als Schleif  kontakt ausgebildet werden, beispielsweise  so, dass die beiden Kontaktpole als zwei von  einander isolierte Schleifbänder nebeneinan  der angeordnet und an der     Arretierstelle    auf  einer kürzeren Strecke unterbrochen sind, so  dass ein an einem Querstab angebrachter  Schleifbügel, die beiden     Schleifbänder    be  streichend, an der     Arretierstelle    keinen Kon  takt mehr findet     und    auf diese Weise den  Stromkreis ausschaltet. Gleicherweise kann  auch der Umkehrschalter durch einen ent  sprechenden Schleifkontakt ersetzt werden.

    Es ist ferner ohne weiteres verständlich,     :dass     die     Mitnehmerstifte        bezw.    Schleifbügel  ebenso auch an der     Antriebskette    angebracht  werden     können.     



  Die beiden Kontakte des Steuerstrom  kreises 44, also Kontakt 35 einerseits und  Kontakt 31, 28 anderseits, treten abwechs  lungsweise in Funktion und bewirken da  durch den fortlaufenden Wechsel von Be  lichtung und Bewegung, wobei besonders be  merkenswert ist,     dass    die Betätigung des  Steuerkontaktes 35 von der Bewegung des  Reklamebandes abhängig ist, während der  andere,     31128,    durch eine fortlaufende Be  wegung zur     Funktiön    gebracht wird.  



  Es leuchtet ferner ein, dass der Anker 27  an Stelle der einen elektrisch     ,leitenden    Mit  nehmernase deren mehrere besitzen,     das    heisst  als eine Art Kontakträdchen ausgebildet sein  könnte, wodurch dann naturgemäss .die Be  lichtungsdauer der einzelnen Plakatbilder  sich entsprechend verkürzen     bezw.    bei Ver  wendung von verschiedenen Kontakträdchen  mit verschiedenen     Kontaktintervallen    belie-         big    verändern würden. Es kann also durch  ein Auswechseln der Kontakträdchen eine  Veränderung der Belichtungsdauer erreicht  werden.  



  Die     Umsteuervorrichtung    kann ohne wei  teres auch als elektromechanischer Apparat  eingerichtet werden, zum Beispiel in der  Weise, dass der letzte Querstab durch den       Mitnehmerstift    einen Umkehrschalter be  tätigt,     und.    dass durch den Polwechsel am  Umkehrschalter ein dritter Elektromagnet  in Funktion gesetzt wird,     wodurch    die Um  schaltung eines zwischen Kupplung und An  triebskettenrad eingebauten mechanischen  Wendegetriebes bewirkt wird. In diesem  Fall kann der Motor seinen Drehsinn beibe  halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reklameapparat mit hinter einem durch sichtigen Spiegel angeordneten Lichtplaka ten, welche mittelst Befestigungsstäben zu einem Reklameband vereinigt sind, das ab wechslungsweise einer unterbrochenen Be lichtung und einer unterbrochenen Bewe gung unterworfen ist, gekennzeichnet da durch, dass diese abwechslungsweise Unter brechung der Belichtung und Bewegung durch eine elektrische Einrichtung automa tisch gesteuert wird. UNTERANSPRüCHE 1. Reklameapparat nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Reklamebandes den Richtungssinn wechselt. 2.
    Reklameapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass .die automatische Umsteuerung der Bewegungsrichtung des Reklamebran- des .durch eine elektrische Einrichtung ge schieht. 3. Reklameapparat nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass der Apparat durch einen Elektromotor angetrieben wird, und dass zur Übertragung -des An triebes auf das Reklameband ein Ketten rad und Ketten vorgesehen sind. 4.
    Reklameapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, gekennzeichnet,dadureb, dass zwischen Elektromotor und Ketten rad eine Kupplung vorgesehen ist, die mittelst Elektromagnet betätigt wird. Reklameapparat nach Patentanspruch und ' Unteranspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die automatische Umsteuerung der Bewegung durch einen Umkehrschalter erfolgt. 6. Reklameapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Steuerung, sowie die Um steuerung ,der Bewegung des Reklame bandes durch an den Querstäben .der Pla kate angebrachte Mitnehmerstifte veran- lasst wird. 7.
    Reklameapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Bewegung und Belichtung durch zwei im gleichen Stromkreis befindliche, und abwechslungsweise in Funktion tretende Kontakte erfolgt. B. Reklameapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, .dass der eine der abwechslungsweise in Funktion tretenden Steuerkontakte durch die Bewegung des Bandes betätigt wird, während der andere unter Mithilfe einer fortlaufenden, von der Bewegung des Reklamebandes unabhängigen Bewe gung gesteuert wird. 9.
    Reklameapparat nach Patentanspruch"da- duroh gekennzeichnet, dass die Belich tungsdauer der Bilder von dem Kontakt intervall eines von der Welle eines den Apparat antreibenden Elektromotors an getriebenen auswechselbaren Kontakträd chen .abhängig ist, somit zufolge Ersatz desselben durch ein anderes Kontakträd chen mit andern Kontaktintervallen, ver ändert werden kann.
CH130039D 1927-01-29 1927-01-29 Reklameapparat. CH130039A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0278024A1 (de) * 1987-02-09 1988-08-17 ASK Gesellschaft für Sozial- und Konsumforschung Dr. H. Driessen mbH Verfahren und Vorrichtung zum objektiven Ermitteln, bzw. quantitativen Messen des Interessenniveaus von Testpersonen an vorgelegtem Bildmaterial und dessen Teilen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0278024A1 (de) * 1987-02-09 1988-08-17 ASK Gesellschaft für Sozial- und Konsumforschung Dr. H. Driessen mbH Verfahren und Vorrichtung zum objektiven Ermitteln, bzw. quantitativen Messen des Interessenniveaus von Testpersonen an vorgelegtem Bildmaterial und dessen Teilen

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