Rührbesen. Die Erfindung bezieht sich auf einen Rührbesen derjenigen Art, wie sie in den Bäckerei- und Konditoreigewerben gebraucht werden, und zwar sowohl auf solche Rühr- besen; die maschinell, als solche, die von Hand zu gebrauchen. sind. Bei der einen und der andern Art leiden: naturgemäss die den Schlagkorb bildenden Drahtbügel, und es ist ein Vorteil, wenn. dieselben rasch und mühelos ausgewechselt werden können.
Dies fällt hauptsächlich bei Rührwerken in Be tracht, wo der Besenstiel gewöhnlich ein Teil der Maschine ist.
Beim Rührbesen nach der Erfindung tritt obgenannter Vorteil ganz besonders her vor. Dieser Besen kennzeichnet sich dadurch. da.ss die den .Schlagkorb bildenden Draht bügel beiderends in einem Zapfen gesichert sind, der in einer am Ende des Besenstiels vorgesehenen Pfanne befestigt ist. Es ist so möglich, sämtliche Enden dieser Bügel auf einer Seite des Zapfens zu haben, diese Seite gegen den Boden. der Pfanne, zu kehren und dann die Befestigungsmittel derart vorzu- sehen, dass das Festlegen des Zapfens in die Pfanne diese Enden gleichzeitig schützt und sichert.
Die Zeichnung stellt beispielsweise, im Längsschnitt durch die Achse seines Stiels einen erfindungsgemäss gebauten Rührbesen, welcher besonders für die maschinelle Bear beitung des Rührgutes geeignet ist, dar.
,Sämtliche, den. .Schlagkorb bildenden Drahtbügel<I>a</I> stecken in einem Holzzapfen<I>b,</I> der zu diesem Zwecke an seinem Rande mit einer Anzahl von Löchern versehen wurde. Die Bügelenden sind auf der untern Seite des Zapfens umgebogen und halten, in ur montiertem Zustande, lediglich durch ihre Spannung an ihrem Träger.
Am Ende des in der Maschine zu befe stigenden, metallenen Stiels c ist eine innen konisch gestaltete Pfanne g vorgesehen. Die Neigung ihrer Wandung entspricht derjenigen des ebenfalls konischen Holzzapfens b. Dieser Zapfen, ist in der Mitte durchbohrt, und in diesem Loch steckt eine Schraube e, die den Boden f .der Pfanne g durchsetzt.
Vermittelst dieser Schraube kann der Zapfen b im Innern der Pfanne fest angezogen werden, und zwar, wenn man es, wie hier, mit einem Holzzap fen zu tun hat, der naturgemäss im Betrieb schwindet, mit der Möglichkeit eines steten Nachzuges dieses Zapfens zum Festklemmen der Bögen in ihren Löchern und der umge bogenen Drahtenden gegen den Boden der Pfanne.
Die Pfanne könnte auch innen zylindrisch sein und beispielsweise einen Zapfen aus Leichtmetall oder aus einer Legierung, die um die Bogenenden zur Bildung dieses Zapfens} gegossen werden könnten, erhalten.
Zur Befestigung sowohl eines konischen als eines zylindrischen Zapfens, könnte auch die Schraube e nicht im Boden der Pfanne befestigt sein, sondern diesen und die ganze Stiellänge durchsetzen, um am Ende des Stiels durch eine Mutter oder ähnlich wir kendes Maschinenelement angezogen zu wer den.
Whisk. The invention relates to a whisk of the type used in the bakery and confectionery trades, both to such whisks; that can be used mechanically, as those that can be used by hand. are. With one or the other species suffer: naturally the wire brackets that form the punch basket, and it is an advantage if. they can be exchanged quickly and easily.
This is mainly a concern with agitators, where the broomstick is usually part of the machine.
In the case of the whisk according to the invention, the above advantage occurs in particular. This broom is characterized by this. da.ss the wire bracket forming the .Schlagkorb are secured at both ends in a pin which is fastened in a pan provided at the end of the broomstick. It is thus possible to have all the ends of these stirrups on one side of the pin, this side against the ground. of the pan, and then to provide the fastening means in such a way that the fixing of the pin in the pan protects and secures these ends at the same time.
The drawing shows, for example, in a longitudinal section through the axis of its handle, a whisk built according to the invention, which is particularly suitable for mechanical processing of the material to be stirred.
, All the. Wire brackets <I> a </I> forming the punch basket are inserted into a wooden pin <I> b, </I> which has been provided with a number of holes on its edge for this purpose. The temple ends are bent over on the lower side of the pin and hold, in the originally assembled state, only through their tension on their carrier.
At the end of the metal handle c to be fixed in the machine, an internally conical pan g is provided. The inclination of its wall corresponds to that of the likewise conical wooden pin b. This pin is pierced in the middle, and in this hole is a screw e that penetrates the bottom f. Of the pan g.
By means of this screw, the pin b can be tightened inside the pan, and if you are dealing with a wooden pin, as here, which naturally disappears during operation, with the possibility of a constant retraction of this pin to clamp the Arches in their holes and the bent wire ends against the bottom of the pan.
The socket could also be cylindrical on the inside and receive, for example, a pin made of light metal or an alloy, which could be cast around the arch ends to form this pin.
To attach both a conical and a cylindrical pin, the screw e could not be fixed in the bottom of the pan, but enforce this and the entire length of the handle to be tightened at the end of the handle by a nut or similar we kendes machine element.