CH130808A - Schauzeichen. - Google Patents

Schauzeichen.

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CH130808A
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CH
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/24Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission with indicator element moving about a pivot, e.g. hinged flap or rotating vane

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Description


      Schauzeichen.       Die Erfindung bezieht sich auf Schau  zeichen, deren Zeichenträger als Drehkörper  ausgebildet ist und durch die Schwingungen  einer Membran beeinflusst     wird.    Derartige:       Schauzeichen    sind     bekannt    und ihre'     Wirkung     beruht auf der Erscheinung, dass ein verhält  nismässig träger Körper, der auf elastischen  Stützen     ruht,    auf einer schwingenden Platte  in eine     kreisenden    Bewegung versetzt wird.  



  Bei den bisher bekannten Ausführungen  ist die Beobachtung des als Schauzeichen       ausgebildeten    Drehkörpers oder der parallel  zum Drehkörper angeordneten und von die  sem     bewegten,    besonderen     Schauzeichenplattc@     unbequem gewesen, da diese mit     Rücksicht     auf die Wirkungsweise horizontal gelegt war.  



  Eine Erleichterung der     Ablesung    wird  gemäss     der    Erfindung dadurch erzielt, dass  die     .Siclitfläelic    des Zeichenträgers gegen     die          Wagrechte    unter einem Winkel von etwa     45    "       geneigt    ist und dementsprechend .das schwin  gende System in bezug auf seine     Alembriin       den gleichen     Neigungswinkel    erhält. Hier  durch wird die Wirkungsweise der Einrich  tung nicht nur nicht beeinträchtigt, sondern  überraschenderweise durch grössere Empfind  lichkeit noch     verbessert.     



  Zur Schonung der empfindlichen Füss  chen bei Rückstellung des Zeichenträgers  hatte man bereits die     Rückstellbewegung    mit  einer Hubbewegung verbunden. Die Hub  bewegung erstreckte sich jedoch auf den vom  Drehkörper     getrennten    Zeichenträger.     Ü    m  nun die Füsschen selbst von der     llembraii-          fläche    abheben zu können, kann der als Zei  chenträger dienende Drehkörper selbst     hei    der       Rüchstellliewegung    abgehoben werden.

   Hier  durch wird eine weitgehende     Schonung        der     Füsschen     gewährleistet.    Ausserdem lassen  sich zur Begrenzung der     Drehbewegung    de       Drehkörpers        Zuschläge    anbringen,

   die einer  seits durch     Ausseliiiitte    in der Gehäusewan  dung     und        imderseits    durch am Umfang des       Drclilzörpc#rs        angebraehte        und    sich in diesen           Ausschnitten        bewegende        Lappen    gebildet  werden können. Einer von diesen     Lappen     lässt sich in diesem Falle gleichzeitig als An  griffspunkt für den     Riiel@stellhebel        benutzen.     



  Das neue Schauzeichen ist. in den     Fig.    1  und ? an einem vorteilhaften     Ausfiiliriing@--z-          beispiel    dargestellt.  



  Auf einer Grundplatte 1 aus Isoliermate  rial befindet sich ein Tragblech 2, an dessen  um     .15    " abgebogenen     Winkel    das Membran  system befestigt ist. Das     3lembransystein          besteht    aus einem U-förmig gebogenen     M        in-          kel    3, über dessen offener Seite die     Membran     mit Schrauben 5 gespannt ist. Auf der  Bodenfläche des     U-Winkels    sind die Mag  nete 6 mit Spulen 7 befestigt, deren Pol  schuhe bis dicht an die Membran heranrei  chen. Ferner ist am Poljoch der Magnete 6  eine -Nadel 8 angebracht, auf der der Dreh  körper 9 gelagert ist.

   Der Drehkörper trägt  Füsschen     1(i,    die leicht auf der Membran auf  liegen, so dass der Drehkörper bei     Inscliwin-          gungsetzung    der Membran durch die Mag  nete eine Rotationsbewegung ausführt.  



  Die Richtung, in welcher sich der Dreh  körper 9 dreht, ist durch die nach einer Seite,  entgegengesetzt der Drehrichtung, abgebo  genen Füsschen 10 gegeben und in der Zeich  nung durch einen Pfeil dargestellt.  



  Zur Rückstellung des Drehkörpers in eine  bestimmte Ruhelage dient. ein     Druckknopf     11, der in einer     Buehse    12 geführt und an  einem am     U-förmis--en        Winkel    3 befestigten  Träger 13 gelagert ist. Die Druckstange 14  ruht auf' dem einen     Schenkel    eines zweiarmi  gen Hebels 15.

   Dieser ist an einem Lappen  16 des     Tragbleches    2 drehbar befestigt und  kann gegen die     Wirkung    einer Feder 1 7 aus  seiner     Ruh(#stellung,    die durch den Stift. 18  durch Anschlag an die Buchse 12     fixiert    ist:

  ,       lseivegt    werden.     Der        andere    Arm des     Hebels     ist an seinem     Ende        unigebogen    und zu einer       Klaue        a.usg(@bildet.    Diese     bildet    den Anschlag  für     üinen    Lappen 19 des     Drehkörpers    9.

   Die       Fig.    2 zeigt     (las        Scliauzeielien    in     ,einer        End-          stellung,    in     der    der Lappen 19 an der     Klaue          anli(#gt    und nun      nieder    in seine Anfangs  stellung,     (1i(#    durch die     punki:iert        gezeichneten            Lappen    angedeutet ist,     zuriicl.:#(refiilirt     den soll.

   Durch     Di-uel@    auf den     Knopf    11  wird der Hebel     1,5        uni        seine    Achse     gedrelii,     so dass die     Klaue    ein,     Iireisbcwegung    aus  führt und den     Drehkörper        :)        am    Lappen<B>19</B>  mitnimmt.     Gleichzeiti;:

          le--t    sich aber eben  falls infolge des     kreiförinigen    Weges der  Blaue deren Anschlagteil 2o von unten gegen  den Lappen 19, so dass der Drehkörper mit  den     Füsschen    angehoben wird, die nun bei der       Rückstellbewegung    nicht mehr auf der     Men_-          bra.n        schleifen    können.  



  Zwecks     bequemen        Anschlusses    ist     di-:     Grundplatte mit zwei     Steckkontakten    21  versehen, die mit der     Wieklung    des     Magnet-          systems    verbunden sind.     Cber    das Ganze ist  eine Kappe     ?2    gezogen, die in der     Zeielinun     punktiert angedeutet ist und ein     Scliritilocii     zur Beobachtung des     Messkörpers        entliäh.        1@:

  -          Befestigung    .der     Kappe        t@-ir(1        zz\-echnlähi;,        ;in          vai@t@-          der    Grundplatte     mit        Schrauben   <B>23</B>         nommen.            Da.s,    Schauzeichen findet vor allem     (lo-          Verwendung,    wo     beson(h.r,

          empfindlich(-    An  ruforgane erforderlich     sind.        Di(=s    ist       spielsweise    bei     Feldfernsprecli(#rn    der, Fall.  bei denen die     übertragenen    Ströme     infolge     grosser     Ableitung    der frei auf der Erde     ver-          legten    Kabel sehr gering sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schauzeichen, bei deni ein durch Scliw in- gungen einer Membran in @ie rc\,ung versetz ter Drehkörper den Zeichenträger bildet.
    da dureh gelzennzeiclinet, dass seine das \cliau- zeichen tragende Siehifläulie ge < ,en die r " @ge- reehte um einen Winkel von etwa <B>15</B> neigt und dementsprr.eliend (las #ebwingen(1System in bezug -.(u1 seine 111embraneh@i.:
    @ unter gleiehem @@'inhel angeordnet ix. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schauzeichen nach Patentanspruch, (la- (lurcli gekennzeichnet. ilass der als Z,-i- ehenträger aus@gebildute Drehkörper :::
    it .einen elastisehcn Fiilichen zwecks 1:ür@::- aellung mittelst einer durch Tast.endrticl: zu bewegenden Rückstellvorriehtun- von der. Membran abgehoben wird.
    22 <B>.</B> Schauzeichen nach Unteranspruch 1, da- .durch gekennzeichnet, dass Anfang und Endlage des Drehkörpers durch An schläge begrenzt sind und am Drehkörper befindliche Lappen sich gegen die An schläge legen. 3. \chauzeichen nach Unteranspruch ?. da- durch gekennzeichnet, dass ein Lappen de, Drehkörpers als Angriffspunkt für di, Rtickstelleinrichtung dient. 4.
    Schauzeichen nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Rüekstell- einrichtung aus einem durch Tastendruck bewegten doppelarmigen Hebel besteht, auf dessen einen Arm der Tastendruck gegen die 'Wirkung einer Rückholfeder einwirkt und dessen anderer Arm zu einer an dem einen Lappen des Drehkörpers ang#reifen- den Klaue ausgebildet ist.
    >.chattzcichcn naelt CTnter;tn:pruch 4. da- durch gekennzeichnet. dass der Hebel der- art angeeordnet ist, cla.ss die l:reisförmi < ",(# Bewegung des einen Hebelarmes während der Riiel:
    clrc@hun(r des Dre hkö rpc: rs diesen anhebt. 6. Schauzeichen nach Unteranspruch 5. da durch gekennzeichnet. dass die Klaue des einen Hebelarmes dem einen Lappen des Drehkörpers zwei zueinander senkreclttc Auflageflächen bietet. 7.
    Schauzeichen naelt Patentanspruch, da-. durch @@el:ennzeirhnet., dass das Schwin- gungs- , und Drehsystem an einem zirka 45 , abgebogenen \Winkel eines Tragble- ches befestigt ist, an, dessen im Winkel von 90 abgebogenen Lappen der Hebel einer liüclatell@,inrichtun@r gelagert. ist-.
CH130808D 1927-01-14 1927-12-23 Schauzeichen. CH130808A (de)

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DE150127X 1927-01-15

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CH130808D CH130808A (de) 1927-01-14 1927-12-23 Schauzeichen.

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