CH131004A - Abstell- und Auslösevorrichtung an Frankierstempelmaschinen. - Google Patents

Abstell- und Auslösevorrichtung an Frankierstempelmaschinen.

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CH131004A
CH131004A CH131004DA CH131004A CH 131004 A CH131004 A CH 131004A CH 131004D A CH131004D A CH 131004DA CH 131004 A CH131004 A CH 131004A
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Hasler A-G Vormals Tele Hasler
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Hasler Ag
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Description


      Ahstell-        und        Auslösevorrichtung    an Frankierstempelmaschinen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ab  stell- und     Auslösevorrichtung    an Frankier  stempelmaschinen mit einem mit Hilfe einer       a.usrückbaren    Kupplung angetriebenen     Rota-          1-ions-Druckl-Iörper.    Nach der Erfindung wird  ein die Kupplung beherrschender Hebel vom  Druckkörper bei jeder Umdrehung des letz  teren auf     Ausiiicken    der Kupplung und Still  setzen des Druckkörpers eingestellt, in wel  cher Stellung er .durch ein Sperrglied ge  halten ist.

   das     mittelst    eines zum Bedrucken  angelegten Gegenstandes in     Auslösestellung     eingestellt werden kann und vom genannten  Hebel beim Ausrücken der Kupplung selbst  tätig in Sperrstellung     zurückbewegt    wird.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht auf die Ab  stell- und     Auslösevorrichtung    an einer Fran  kierstempelmaschine mit liegendem Druck  zylinder, von welcher Maschine jedoch     nur.       der zum Verständnis der Erfindung erfor  derliche Teil gezeichnet ist;       Fig.    2 ist eine Ansicht eines Teils der       Abstell-    und     Auslösevorrichtung    in der  Ebene     l1        II    der     Fig.    1 gesehen;       Fig.    3 und 4 sind gleiche Ansichten des  selben Teils, je in anderer Stellung;

         Fig.    5 und G sind Ansichten in der Ebene       V-V    der Füg. 1, und       Fig.    7 ist eine Ansicht in der Ebene       VII-VII    der     Fig.    1.  



  Ein liegender, hohler Druckzylinder 1,  der an seinen Enden     mittelst    Stirnwänden 2  und 3 geschlossen ist, ruht     einerseie    in einem  Ring 4 des Maschinengestelles und anderseits  mittelst eines Achszapfens 5 in einem La  ger G. Auf dem Achszapfen 5 sind ein mo  torisch angetriebenes Schneckenrad 7 und ein  mit diesem starr verbundenes Kupplungs  rad 8 lose drehbar.

   Neben dem letzteren sitzt  auf dem Achszapfen 5 eine     Sperrscheibe    9  fest und zwischen dieser und der Stirn  wand 2     befindet    sich eine     mittelst    eines      Armes 10 am Zapfen 11 eines Bockes 12     an-          geschlossene,    also     feststehende    Sicherungs  scheibe 13. An der Sperrscheibe ist bei 14  eine gebogene Kupplungsklinke 15 gelagert,  die     mittelst    einer Feder 16 in das Kupp  lungsrad 8     eingerückt    wird.

   Die Kupp  lungsklinke 15 ragt mit ihrem freien Ende  in der Umfangsrichtung des     Kupplungsrades     in eingerückter Stellung etwas     über    einen an  der Sperrscheibe 9 angeordneten     Sperrzahn    9'  hinaus     (Fig.    6). Bei 17 ist ein Sperrhebel 18  gelagert, welcher mit einem breiten Zahn 18'  die Kupplungsklinke 15 und die Sperr  scheibe 9 beherrscht. Durch eine     -D@ruch-          feder    19 wird der Sperrhebel 18 aus dem  Bereich der Kupplungsklinke 15 und der  Sperrscheibe 9 gehalten     (Fig.    6).

   Mit einem  gegen den Druckzylinder hin abstehenden  Arm 20 ragt der Sperrhebel 18 in den Be  reich eines     Nockens    21,     welcher    an einer  Steuerkurve 22 des Druckzylinders ange  ordnet ist. Durch den Nocken 21 wird der  Sperrhebel 18 bei jeder Umdrehung des  Druckzylinders in der Pfeilrichtung     (Fig.    5  und 6) unmittelbar vor der     Kupplungsklinke     und dem     Sperrzahn    9' entgegen der Wirkung  der Feder 19 einwärts bewegt, wobei zuerst  die Kupplungsklinke gegen den     Sperrhebel          ta-ifft    und mit dem     Kupplungsracl    ausser Ein  griff gebracht, der Antrieb des Druckzylin  ders folglich unterbrochen wird.

   Kurz dar  auf trifft der Sperrzahn 9' gegen den Sperr  hebel 18, 18', wodurch der Druckzylinder 1  stillgesetzt wird     (Fig.5).    Der Sperrhebel  ist am freien Ende des unter der Sperr  scheibe 9 hindurchgehenden Armes mit einem       nach,    unten ragenden     Fortsatz    18" versehen  und ragt in den Bereich eines bei 23     ge#     lagerten     winkelhebelartigen    Sperrgliedes 24,  das in einer zur Längsrichtung des Druck  zylinders gleichlaufenden Ebene schwingbar  ist.

   Dieses Sperrglied 24 ist zwischen zwei  Anschlägen 25 und 26 hin- und     herbeweglich     und wird durch eine am obern Ende des auf  wärts ragenden     Armes    angreifende Feder 27,  die mit ihrem untern Ende in der     vertikalen          Mittelebene    des Zapfens 23 an einem orts  festen Zapfen 28 angeschlossen ist, in der    einen oder andern     Endstellung    gehalten.

   Der  aufwärts ragende Arm des Sperrgliedes 24  besitzt einen Ansatz 29, welcher in der in       Fig.    2 und 4 ersichtlichen Sperrstellung über  den Sperrhebel 18 greift und diesen in seiner       Sperrstellung    hält, in der ein Drehen     de3     Druckzylinders in der Antriebsrichtung nicht  möglich ist.

   Um das Sperrglied 24 aus     seiner     Sperrstellung in die     Auslösestellung        (Fig.        3';     umzustellen, zum Beispiel mittelst eines zu  bedruckenden Briefes, ist im Bereich einer  am Sperrglied 24 befestigten Blattfeder 30  eine im     Zählergestell    längsverschiebbare Aus  lösestange 37 angeordnet, die als Anschlag  für den zu bedruckenden Brief einen schei  benförmigen Kopf 32 trägt.

       Das    Sperrglied  24 weist an seinem liegenden Arm im Be  reich des     Fortsafzes    18" des Sperrhebels 18  einen Zapfen 33 auf, auf welchen der unten  abgeschrägte     Fortsatz    18"     auftrifft,    wenn  der Sperrhebel aus seiner     Auslösestellung          (Fig.    6) in     clie    Sperrstellung     (Fig.    5) umge  stellt wird,     wodurch    auch das Sperrglied eine  entsprechende     Uristellung    -aus der     Auslöse-          stellung    in die Sperrstellung     erfähi4-.     



  Es ist nun     Vorkehr    getroffen, das Drehen  des     DrLekzylinders    und die damit verbun  dene     Erzeugung    eines ungezählten oder un  erlaubten Stempelabdruckes zu verhindern,  wenn die Maschine aus irgend einem Grunde  nicht betriebsbereit ist, zum Beispiel     -wenn     der im Zählwerk eingestellte     Maximalbetrag     erreicht, das     heisst    aufgebraucht ist, oder       \renn    das     Farbwerk    geöffnet ist,

   oder wenn  die im     Druekzylinder    befindlichen     DruclL-          ty        pen    nicht     riehtig    eingestellt sind. Zu die  sem letzten Zweck ist neben dem Sperrglied  24 auf einer in zwei Lagern 34 ruhenden,  quer zum     Druckzylincler    liegenden Welle<B>3,5</B>  ein Sicherungshebel 36     angeordnet,    welcher  in normaler Stellung     (Fig.    2 und 3) mit sei  nem untern Ende     hinter    einem seitwärts ab  stehenden     Fortsatz    24' am liegenden Arm des  Sperrgliedes 24 liegt, derart, dass er die  Bahn des     Fortsatzes    24' freigibt.

   Ist da  gegen die Maschine nicht in     betriebsbereitem     Zustand, so ist der Hebel 36 in Sicherungs  stellung     (Fig.    4), in welcher er     finit    seinem      untern Ende über den     Fortsatz    24' greift. In  diese Stellung kann der Hebel 36 unter     Ver-          mittlung    von verschiedenen längsverschieb  baren Stangen eingestellt werden. Im Innern  des Druckzylinders befindet sich eine Stange  <B>37,</B> die     einerends    in der Stirnwand 2 längs  verschiebbar geführt und     anderends    unter  dem Einfluss einer Feder 38 in eine Ver  tiefung 39 der Stirnwand 3 hineingedrückt  und folglich in dieser gehalten ist:.

   Durch  einen Arm 40 ist das vordere Ende der       Stange.    3 7 mit einem Drücker 41 fest ver  bunden, der einen in der Stirnwand     P    quer  verschiebbaren Griff 42 durchdringt. Mit  dem Griff 42 sind im Druckzylinder längs  laufende Stangen 43 gelenkig verbunden. auf  denen     längt-    und querverschiebbare Druck  typen (nicht gezeichnet) aneinander gereiht  ,,und. Die genannten Drucktypen können nur  dann verstellt und in     bezug    auf eine Druck  feldöffnung 44 am     Umfang    des     Druckzylin-          der.-;    eingestellt werden, wenn die Stange 37  aus der Vertiefung 39     herausbewegt    und in  bezug auf diese quer verschoben ist.

   Zu die  sem Zweck muss die Stange 37 mittelst des  Drückers 41 entgegen der Wirkung der Feder  38 verschoben werden. Bei der geringsten  Verschiebung der Stange 37 nach hinten,  tritt deren hinteres Ende in eine passende       Offnung    45 der Scheibe 13 ein und sichert       .So    den Druckzylinder gegen Drehen.

   Zur       doppelten        Sicherung    des Druckzylinders ge  gen unstatthaftes Drehen desselben, wird die       Längsbewegung    der Stange 3 7 durch einen  von derselben aus dem Druckzylinder seit  wärts herausragenden Arm 46 und einen im  Bereich des letzteren auf der Welle 35 fest  sitzenden Arm 47 auf die Welle 35 und den       Sicherungshebel    36 übertragen, welch letz  terer dadurch aus der Ruhestellung (Fug. 2  und 3) in die Sperrstellung     (Fig.4)    ein  -estellt wird.  



  Das obere Ende des Sicherungshebels 36  befindet sich im Bereich einer im Zähler  gestell 48 längsverschiebbaren Stange 49, die  unter der Einwirkung einer in eine Ringnut  50 der Stange eingreifenden, am freien Ende  gabelförmigen Blattfeder 51 normalerweise    in ein entsprechendes Loch 52 einer Scheibe  53 hineinragt, die auf einer drehbaren Achse  54     eines    aufklappbaren     Farbwerkdeckels    55  festsitzt, welcher gewöhnlich den Druck  zylinder an seiner obern Hälfte um  schliesst. Will man den     Farbwerkdeckel     öffnen, so ist es erforderlich, die Stange 49  aus der Scheibe 53     herauszuschieben.    Zu  diesem Zweck wird auf einen Drücker 56  der Blattfeder 51 gedrückt.

   Die Stange 49  tritt einerseits aus der Scheibe 53 heraus,  gibt also die Achse des     Farbwerkdeckels     frei, stösst aber anderseits gegen den Siche  rungshebel 36, welcher das Sperrglied 24 in  seiner Sperrstellung sichert. Beim Öffnen  des     Farbwerkdeckels    dreht sich die Scheibe  53 und verhindert dann beim Loslassen der  Blattfeder 51 ein Zurückgehen der Stange 49  und des Sicherungshebels 36 in die Normal  stellung     (Fig.2    und 3).

   Wird der     Farb-          werkdeckel    geschlossen, so dreht sich auch  die Scheibe 53 in die ursprüngliche     Stellung,     zurück und gestattet der Stange 49, in das  Loch 52 einzutreten, die dann zugleich den  Sicherungshebel 36 freigibt, welcher selbst  tätig in seine Normalstellung zurückgeht.  Durch das in     Fig.    1 nur schematisch     an-          ;redeutete    Zählwerk 5 7 wird die Maschine  ferner blockiert, wenn der in der Post zum  voraus einbezahlte Höchstbetrag aufge  braucht ist, auf den das Zählwerk in hier  nicht näher     erläuterter,    üblicher Weise ein  gestellt ist.

   Unter Vermittlung eines auf  einer Welle 58 festsitzenden Hebels 59 und       einer    an dem letzteren     a.ngelenkten    Stange  60, die am untern Ende eine Führung 61  durchdringt, ist     normalerweise    ein unter dem  Einfluss einer Feder 6 2 am Sicherungshebel  36 anliegender, um einen vertikalen Zapfen  63 drehbarer Hebel 64 gehindert, den Siche  rungshebel aus seiner Normalstellung heraus  in die     Sperrstellung    (Fug. 4) zu drehen.

   So  bald die Welle 58 vom Zählwerk aus so ge  dreht wird, dass die Stange 60 den Hebel 64  freigibt. stösst letzterer gegen den Siche  rungshebel 36 und     bewegt    diesen aus seiner  Normalstellung in die     Sperrstellung.    Als  dann ist man genötigt, durch Einzahlung des      im Zählwerk eingestellten Maximalbetrages  bei der Post die Aufhebung der Sperrung  zu erwirken, beispielsweise, in dem ein neuer  von der Post herausgegebener Kontroll  streifen (nicht gezeichnet) in das Zählwerk  eingeführt und dadurch der Hebel 64 in die  Stellung zurückbewegt wird, in welcher er  durch die Stange<B>60</B> arretiert ist und den  Sicherungshebel 36 nicht beeinflusst.  



  Aus dem Vorstehenden geht hervor, dass  die     Erzeugung    eines Frankierstempelab  druckes auf unbefugte Weise, bei nicht be  triebsbereiter Maschine nicht möglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abstell- und Auslösevori-ichtung an Fran kierstempelmaschinen mit einem mit Hilfe einer a.usrückbaren Kupplung a.ngetiiebenen Rotations-Druckkörper, dadurch gekennzeich net, dass ein die Kupplung beherrschender Hebel vom Druckkörper bei jeder Umdrehung des letzteren auf Ausrücken der Kupplung und Stillsetzen des Druckkörpers eingestellt wird, in welcher Stellung er durch ein Sperr glied gehalten ist,
    das mittelst eines zuin Be drucken angelegten Gegenstandes in Aus lösestellung eingestellt werden kann und vom genannten Hebel beim Ausrücken der Kupp lung selbsttätig in Sperrstellung zurück- bewegt wird,- UNTERANSPRüCHE 1. Abstell- und Auslösevorriehtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Sperrglied des den Druckkörper beherrschenden Sperrhebels von einem Sicherungsorgan überwacht ist, das bei.
    betriebsbereiter Frankierstempelmaschine eine solche Sbellung einnimmt, dass es das genannte Sperrglied zur Auslösung des Druckkörpers freigibt, dagegen von ver schiedenen Stellen der Frankiermaschine aus in eine solche Stellung eingestellt werden kann, dass es das Sperrglied gegen Freigabe des Sperrhebels sichert. 2: Abstell- und Auslösevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da.
    durch gekennzeichnet, dass das Sperrglied ein in zwei Stellungen einstellbarer, in denselben mittelst einer Feder gehaltener Hebel mit zwei auseinander liegenden An schlägen ist, zwischen welche Anschläge der Sperrhebel des Druckkörpers mit Spiel hineinragt und von welchen Anschlägen der eine den SpeiThebel beherrscht und der andere zur Umstellung des Sperr.. gliedes aus der Ruhestellung in die Sperr stellung durch den Sperrhebel dient, wenn dieser aus seinerRuhestellung in die Sperr stellung zur Ausrückung der Kupplung und Stillsetzung des Druckkörpers be wegt wird.
    3. Abstell- und Auslösevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperr hebel am einen Ende des Druckkörpers, welcher als liegender Hohlzylinder aus gebildet ist, in, einer quer zur Längsrichtung des letzteren liegenden Ebene und das Sperrglied in einer mit der Längsrichtung des Druckzylinders gleichlaufenden Ebene schwingbar ist.
    4. Abstell- und Auslösevorriclitung riaeh Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da.ss zur Um stellung des Sperrgliedes aus seiner Sperrstellung in die Ruhestellung zur Freigabe des Sperrhebels, neben dein Druckzylinder eine mit diesem gleich laufende, längsverschiebbare. Stange an geordnet ist, deren Auslösebewegung auf das Sperrglied unter Velinittlung einer Feder übertragen wird.
    5. Abstell- und Auslösevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das das Sperrglied überwachende Sicherungsorgan ein Hebel ist, welcher auf einer quer zum Druckzylinder liegenden Welle festsitzt, die im Bereich eines aus dem Druck zylinder an dessen Umfang heraus ragenden Armes einer in dem Druck zylinder längsverschiebbaren Stange einen zweiten Hebel trägt, so da.ss durch ent- sprechendes Verschieben der im Druck zylinder angeordneten Stange das Siche rungsorgan in die Sicherungsstellung ein gestellt werden kann.
    6. Abstell- und Auslösevorrichtung nach Pa- tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, bei welcher der Druckzylinder an der obern Hälfte normalerweise von einem auf klappbaren Farbwerkdeckel umgeben ist, dadurch.gekennzeiehnet, dass der Farb- werkdeckel in seiner normalen Stellunn gegen Aufklappen durch eine im Bereich des Sicherungsorganes liegende, längsver- sehiebbare Stange gesperrt ist,
    die zum (iffnen des Farbwerkdeckels mit diesem dureh entsprechende Ifängsversehiebung ausser Verbindung gebracht werden kann, wobei die Stange das Sicherungsorgan in die Sicherungsstellung bewegt.
    7. Abstell- und Auslösevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Be reich des Sicherungsorganes ein von einerri, Zählwerk aus gewöhnlich gesperrter He bel angeordnet ist, welcher nach Freigabe unter dem Einfluss einer Feder das Si- eherungsorga.n selbsttätig in die Siche rungsstellung einstellt.
CH131004D 1929-08-21 1928-01-23 Abstell- und Auslösevorrichtung an Frankierstempelmaschinen. CH131004A (de)

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