CH131057A - Einrichtung zum Herstellen von Fruchtgetränken. - Google Patents

Einrichtung zum Herstellen von Fruchtgetränken.

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CH131057A
CH131057A CH131057DA CH131057A CH 131057 A CH131057 A CH 131057A CH 131057D A CH131057D A CH 131057DA CH 131057 A CH131057 A CH 131057A
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CH
Switzerland
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fruit
dependent
cutting
shaft
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Inventor
Max Merk
Original Assignee
Max Merk
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00—Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


  Einrichtung zum Herstellen von     achtgetränken.       Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist eine Einrichtung zum Herstellen von  Fruchtgetränken, und eignet sich dieselbe  insbesondere für solche Getränke, welche zum  Beispiel aus Orangen, Zitronen, Mandarinen  usw.     hergestell    sind.  



  Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus,  dass eine Schneid-, eine Saftgewinn- und eine       Mischvorrichtung    vorgesehen ist, welche zur       Durchführung    eines ununterbrochenen Ar  beitsganges miteinander in Wirkungsverbin  dung stehen,     deraxt,    dass die durch die       Schneidvorrichtung    zerkleinerten Früchte  von dieser in die     Saftgewinnvorrichtung    ge  langen, wo sie zermahlen, die Fruchtsäfte  gewonnen und die Fruchtreste abgeschieden  werden, wobei der dabei gebildete Saft in  die Mischvorrichtung gelangt, an welche  eine     Wasserzula,

  ufleitung    angeschlossen ist  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer     beispielswei-.     sen     Ausführungsform    zur Darstellung ge  bracht, und es zeigt:         Fig.    1 eine Seitenansicht mit teilweisem       Schnitt,          Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     1-I     der     Fig.    1,       Fig.    3 einen     Schnitt    nach der Linie     II-II     der     Fig.    1 in grösserem     Massstabe,

      und       Fig.    4 einen     Schnitt    nach der Linie       III-III    der     Fig.    1, ebenfalls in grösserem       Massstabe.     



  Gemäss der Zeichnung ist 1 ein zylindri  sches     Schneidgehäuse,    welches mit einem  Trichter 2 versehen ist, in den man die zu  schneidenden Früchte, wie Orangen, Zitro  nen, Mandarinen usw., einwirft. Im     Schneid-          in    lagert eine dieses axial durch  setzende Welle 3, auf welcher mehrere in  Abständen zueinander angeordnete, in axia  ler Richtung gesehen kreuzförmige Messer 4  festsitzen. Diese Messer 4 verjüngen sich  gegen den Trichter 2 hin. An dem dem  Trichter abgekehrten Ende weist das       Schneidgehäuse    einen Auslaufstutzen 5 auf,  welcher gegen das Gehäuse 6 der     Saft-          Gewinnvorrichtung    gerichtet ist.

        Dieses Gehäuse 6 ist am zweckmässigsten  aus einem zylindrischen Behälter gebildet,  der auf Füssen 7 ruht. Im Gehäuse lagert  die Antriebswelle 8, welche ihren Antrieb  durch das Zahnradgetriebe 9 erhält. Auf der  Antriebswelle 8 ist     die    Scheibe 10     mittelst     der Stellschraube 11 befestigt. Die untere  Seite der Seheibe 1,0 ist etwas konvex ge  halten und zweckmässig gerippt. Unmittel  bar unter der Scheibe ist ein feinmaschiges  Gitter 12 vorgesehen, das auf dem Gehäuse  sitzt. Auf dieses Gitter werden die zerklei  nerten Früchte mittelst des Auslaufstutzens  5 geführt. Infolge Rotation der Scheibe  nimmt diese die     auf_    dem Gitter befindlichen  zerkleinerten Früchte mit, wobei sie zermahlen  und die Fruchtsäfte gewonnen werden.  



       Unterhalb    dem     Gitter    ist ein Sieb 13 vor  gesehen, das von den     Trigern    14 abgestützt  wird. Das Sieb 13 weist einen     kreissektor-          förmigen    Ausschnitt 15 auf. Über dem Sieb  ist mit der Welle 8 ein Abstreicher 15'  fest verbunden, und werden durch diesen die  auf das Sieb gefallenen, zermahlenen Früchte  herumgestrichen, bis sie durch den Aus  schnitt 15 und durch den Kanal 16 nach       unten    fallen.  



  Im Boden 17 ist das Auslaufrohr 18 vor  gesehen, durch welches die durch Ausschnitt  15 und Kanal 16 abgefallenen Fruchtreste in  einen darunter gestellten Behälter 19 geleitet  werden.  



  Der durch das Sieb auf den Boden fal  lende Saft wird durch das,     Rohrstück    20  in das     Mischgehäuse    21 geführt. In letzte  res mündet noch eine Leitung 22, die mit  dem Wasserbehälter 23 verbunden ist. Im  Mischgehäuse lagert eine Welle 24, die mit  einem Rührwerk versehen ist. Letzteres wird  ,aus einem vierflügeligen     Rührer    25 gebildet,  wobei in den Flügeln Löcher 26 angebracht  sind. Der in das Mischgehäuse gelangende  Saft wird nun mit dem gleichzeitig mittelst  der Leitung 22 zugeführten Wasser bei Ro  tation des     Rührers    gemischt und das Gemisch  fliesst schliesslich als fertiges Getränk durch  den Auslaufstutzen 27 ab.

      Der Antrieb der Wellen 3     bezw.    24 kann  beispielsweise durch die strichpunktiert dar  gestellten     Transmissionsriemen    28     bezw.    29       (Fig.    1) von der Antriebswelle 8 aus er  folgen. Zu diesem Zwecke sind auf letzterer,  sowie auf den Wellen 3     bezw.    24 Riemen  scheiben angeordnet, welche mittelst der über  Rollen 30     bezw.    31 geführten     Transmissions-          riemen    28     bezw.    29 in Bewegungsverbindung  stehen. Der Hauptantrieb erfolgt mittelst  eines Elektromotors oder durch eine Hand  kurbel.  



  Zwecks Reinigung des Gehäuses 6 der       Saftgewinnvorriehtung    löst man die Stell  schraube 11 und bewegt die Rotationsscheibe  10 nach oben und hebt das Gitter 12, sowie  das Sieb     13.    Letztere beiden Stücke     könnten     auch aus zwei Teilen bestehen, so dass sie  ganz vom Gehäuse weggenommen werden  könnten.  



  Die untere Seite der Scheibe 10 könnte  zwecks besserem Angriff auch mit spiralför  migen Rippen ausgerüstet sein, so dass die  Fruchtteile stets nach innen gezogen werden,  wo sie     zermahlen    und die Fruchtsäfte ge  wonnen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Herstellen von Frucht- geträuken, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schneid-, eine Saftgewinn- und eine Misch vorrichtung vorgesehen sind, welche zur Durchführung eines ununterbrochenen Ar beitsganges miteinander in Wirkungsverbin dung stehen, derart. dass die durch die Schneidvorrichtung zerkleinerten Früchte von dieser in die Saftgewinnvorrichtung ge langen, wo sie zermahlen,
    die Fruchtsäfte gewonnen und die Fruchtreste abgeschieden werden und von ivo aus die gebildeten Säfte in die Mischvorrichtung gelangen, an welche eine Wasserzulaufleitung angeschlossen ist. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in einem Sehneidgehäuse, das zylindrische Form hat, eine Welle lagert, auf welcher in Ab- ständen zueinander, in axialer Richtung gesehen, kreuzförmige Messer angebracht sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss das Schneidgehäuse einen Aus laufstutzen aufweist, durch welchen die geschnittenen Früchte in ein Gehäuse der Saftgewinnvorrichtung geführt werden. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass in dem Gehäuse der Saftgewinnvoriichtung eine Antriebs welle vorgesehen ist, auf welcher über einem Gitter eine Scheibe festsitzt.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass unter dem Gitter ein Sieb vorgesehen ist, welches einen Aus schnitt aufweist, an welchen ein Abzugs kanal angeschlossen ist, und ferner, dass über dem Sieb ein mit der Welle fest verbundener Abstreicher vorhanden ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse der Saft gewinnvorrichtung mit einem Misch gehäuse durch ein Rohrstück verbunden ist,, wobei in dem Mischgehäuse eine Welle angeordnet ist, auf welcher ein vierflügeliger, mit Löchern versehener Rührer sitzt.
CH131057D 1928-03-10 1928-03-10 Einrichtung zum Herstellen von Fruchtgetränken. CH131057A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5031524A (en) * 1989-07-25 1991-07-16 Wettlaufer Dale E Fruit and vegetable juice press assembly
US5207152A (en) * 1991-10-28 1993-05-04 Wettlaufer Dale E Compact juice machine
CN108175254A (zh) * 2018-02-02 2018-06-19 赵群英 豆腐柴清凉饮料机

Cited By (3)

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US5031524A (en) * 1989-07-25 1991-07-16 Wettlaufer Dale E Fruit and vegetable juice press assembly
US5207152A (en) * 1991-10-28 1993-05-04 Wettlaufer Dale E Compact juice machine
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