CH131059A - Einrichtung zum Verstellen und Arretieren des Spiegelrahmens im Spiegelgestell von Toilettenspiegeln. - Google Patents

Einrichtung zum Verstellen und Arretieren des Spiegelrahmens im Spiegelgestell von Toilettenspiegeln.

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CH131059A
CH131059A CH131059DA CH131059A CH 131059 A CH131059 A CH 131059A CH 131059D A CH131059D A CH 131059DA CH 131059 A CH131059 A CH 131059A
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CH
Switzerland
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mirror frame
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mirror
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gear
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Inventor
Otto Hennemann
Original Assignee
Otto Hennemann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/02Mirrors used as equipment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/16Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like
    • A47G1/24Appliances for adjusting pictures, mirrors, or the like, into a desired position, especially inclined

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description


  Einrichtung zum Verstellen und Arretieren des Spiegelrahmens im Spiegelgestell von  Toilettenspiegeln.    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist eine     Einrichtung    zum Verstellen und  Arretieren des Spiegelrahmens im Spiegel  gestell von Toilettenspiegeln, um denselben  in der gewünschten Gebrauchslage festhal  ten zu können.  



  Die bisher bekannten Säulen- oder       Toilettespiegel    haben den Nachteil, dass sie  bei ihrer Verstellung meist wieder in die alte  oder aber in eine andere Lage zurück- oder  vorwärts kippen. Diese Mängel sollen durch  die vorliegende Einrichtung dadurch beseitigt  werden, dass am Spiegelrahmen zwei     Beschlag-          stücke    befestigt werden, von denen jedes  mit einem an einer der Tragsäulen des  Spiegelgestelles befestigten     Beschlagstücke          vermittelst    eines Keils zusammenarbeitet, wo  bei die     Beschlagstücke    des Spiegelrahmens  je ein durch eine Feder beeinflusstes     Ge-          sperre    enthalten,

   welche die jeweiligen     Nei-          gungen    des Spiegels sichern.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise dargestellt, und  zwar zeigt:         Fig.    1     bezw.    2 je eine schaubildliche  Darstellung eines an der einen Säule des  Traggestelles     bezw.    am Spiegelrahmen be  festigten     Beschlagstückes,          Fig.    3 einen Längsschnitt durch das     Be-          schlagstück    nach     Fig.    2,       Fig.    4 ein Anwendungsbeispiel, und       Fig.    5 eine Vorderansicht zur     Fig.    8 in  grösserem     Massstabe    bei weggenommenem  Deckel und weggelassener Feder.

    



  An jeder Tragsäule e des Spiegelgestel  les wird an der dem Spiegel     zugekehrten     Seite je ein     Beschlagstück    d zweckmässig  vermittelst Schrauben befestigt. Jedes     Be-          sc.hla.gstück    d besitzt zwei Aufsätze c, wel  cher derart ausgebildet und     angeordnet    sind.,  dass     zwischen'    ihnen eine sich nach unten  verjüngende Keilbahn b vorhanden ist, wenn  das     Beschlagstück    d an der Säule befestigt  ist.  



  Die mit diesen     Beschlagstücken    d zu  sammenarbeitenden     Beschlagstücke    f wer  den am Spiegelrahmen a selbst     befestigt.     Jedes     Beschlagstück        f    besitzt, wie     Fig.         zeigt, zwei vorspringende Anschläge g, wel  che auf der dem     Beschlagstücke        d    zugekehr  ten Fläche vorgesehen sind und welche einem  Keil i als Anschläge dienen.  



  An jedem     Beschlagstück    f ist ein Keil z  drehbar befestigt, welcher einen Zapfen be  sitzt, der in einem Vierkant     il        endigt.     Zwischen dem Keil i und dem Beschlag  stück f ist noch eine kleine Scheibe     k    vor  gesehen. Das     Beschlagstück    f selbst besitzt  eine zentrale Bohrung und ein     zylindrisches     Gehäuse     K,    in welches hinein der Zapfen  mit dem Vierkant     i'    des Keils i ragt. Auf  dem Vierkant wird ein mit einem     Vierkant-          loch    versehenes Zahnrad Z aufgesetzt.

   Im  Gehäuse     K    ist ferner ein Sperrzahnrad     n    un  tergebracht, dessen Zähnezahl gleich ist der  jenigen des     Zuhnrades    Z. Das erstere be  sitzt zwei einander gegenüberliegende Dau  men o, welche in die Längsnuten 1 des Ge  häuses     K    hineinpassen, wodurch das Sperr  zahnrad festgehalten wird und relativ zum  Gehäuse nicht gedreht werden kann.

   Die  Zähne des Sperrzahnrades     7a    sind nach der  jenigen Seite aus seiner Ebene heraus  gebogen, auf welcher sich das Zahnrad Z  befindet, und das erstere wird vermittelst  einer konischen Spiralfeder     q    auf das letz  tere     derart    aufgedrückt,     da.ss    die Zähne des       Sperrzahnrades        yi,    in die Zahnlücken des     Z,,a.hn-          rades    Z hineingreifen. Die Spiralfeder q  wird durch den     Verschlussdeckel    p des Ge  häuses     K    gehalten.  



  Der Spiegel wird von oben her in das  Traggestell     hineingeschoben,    wobei die nach  oben sich verbreiternden Keile i der     Be-          schlagstücke    f in die Keilnuten b der     Be-          schlagstücke    d eingeschoben und von den  letzteren in Stellung gehalten werden. Wenn  der Spiegel demnach aus seinem Traggestell  herausgenommen werden soll, so braucht nur  dessen Rahmen a herausgehoben zu werden.  Um aber ein etwaiges Herausfallen des Spie  gels zu     verunmöglichen,    sind die Anschläge q  der     Beschlagstücke    f derart ausgebildet, dass       der,Spiegel    von der senkrechtes.

   Stellung aus  nicht über 65   nach vorn oder hinten ge  neigt werden kann.    Die Wirkungsweise der beschriebenen Ein  richtung ist folgende: Wenn der Spiegel aus  der senkrechten Lage heraus nach vorn oder  rückwärts verdreht oder wenn es aus einer  beliebigen geneigten Lage heraus in eine  andere Lage gebracht wird, so wird vermit  telst der Nuten l und der Daumen o das  Sperrad     7a        mitgedreht,    wobei dieses     Sperradn     durch Zusammendrücken der Spiralfeder in  den Nuten     I    verschoben und gegen den  Deckel<I>p</I> des Gehäuses     K        gedrückt    wird.

    Die Zähne des Sperrzahnrades     7a    stehen dann  mit den Zahnlücken des mit dem Keil i  ruhenden Zahnrades Z nicht mehr in Ein  griff, bis der Spiegelrahmen in eine benach  barte Lage gebracht ist. Unter dem Einfluss  des     Federdruckes    der Spiralfeder q fallen die  Zähne     in    des Sperrades n in die nächst  folgenden Zahnlücken des Zahnrades Z ein.  Diese Zähne des festsitzenden Zahnrades 7,  verhindern also eine     Lagenveränderung    des  Spiegels, es sei denn, dass eine zusätzliche  äussere Kraft zur Anwendung komme.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Verstellen und Arre tieren des Spiegelrahmens im Spiegelgestell von Toilettenspiegeln, dadurch gekennzeich net, dass am Spiegelrahmen zwei Beschlag- stücke vorgesehen sind, von denen jedes mit einem an einer der Tragsäulen des Spiegel gestelles befestigten Beschla.gstücke vermit- telst eines Keils zusammenarbeitet, ferner dass die Beschlagstücke des Spiegelrah mens je ein durch eine Feder beeinflusstes Ge- sperre enthalten,
    welche die jeweiligen Nei gungen des Spiegelrahmens sichern. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Keil, welcher das Zusammenarbeiten zweier Be- sehlagstücke vermittelt, am Beschlagstück des Spiegelrahmens drehbar befestigt und derart angeordnet ist, dass er nach unten verjüngt ist und in eine Nut des Be- schlagsttickes des Spiegelgestelles hinein geschoben werden kann und darin in Stellung gehalten wird,
    und dass der Spiegel unter Herausschieben der Keile aus den betreffenden Beschlagstücken aus dem Spiegelgestell gehoben werden kann. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass jeder Keil vermittelst eines Zapfens mit dem Beschlagstück des Spiegelrahmens drehbar verbunden ist, welcher Zapfen in einem Vierkant endigt, auf welchem ein Zahnrad befestigt ist, ferner dass ein in diesem Beschlagstück undrehbares,
    aber achsial verschiebbares Sperrzahnrad vermittelst einer Feder derart auf das erstgenannte Zahnrad ge drückt wird, dass seine Zähne in die Zahnlücken dieses Zahnrades eingreifen, derart, dass eine Drehung des Spiegel rahmens nur möglich ist, wenn je das im Rakmenbesehlagstück undrehbare Zahnrad unter Zusammenpressung dei Feder vom andern mit dem Keil- fest liegenden Zahnrad weggedrückt wird.
CH131059D 1928-07-03 1928-07-03 Einrichtung zum Verstellen und Arretieren des Spiegelrahmens im Spiegelgestell von Toilettenspiegeln. CH131059A (de)

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