CH131876A - Verfahren zur Herstellung von Riemenscheiben und Rädern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Riemenscheiben und Rädern.

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CH131876A
CH131876A CH131876DA CH131876A CH 131876 A CH131876 A CH 131876A CH 131876D A CH131876D A CH 131876DA CH 131876 A CH131876 A CH 131876A
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CH
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spoke
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Christian Martins Jens
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Christian Martins Jens
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32—Friction members
    • F16H55/36—Pulleys
    • F16H55/44—Sheet-metal pulleys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Riemenscheiben und Rädern.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von Riemenscheiben und Rädern,  zum Beispiel leichten Stahlriemenscheiben, in  Serienfabrikation. Das Verfahren ist dadurch  gekennzeichnet, dass man behufs Verbindung  eines Kranzes mit einer Nabe mindestens  eine ringförmige ebene Speichenplatte, deren  innere Aussparung kleiner ist als der für sie  vorgesehene Aussendurchmesser der Nabe,  und deren Aussenabmessungen grösser als der  für sie vorgesehene Innendurchmesser des  Kranzes sind, so deformiert, dass sie lose  zwischen Nabe und Kranz eingelegt werden  kann, worauf die Platte durch Pressen in  eine Ebene gebracht und dadurch eine feste  Verbindung zwischen Nabe und Kranz her  gestellt wird.  



  Anhand der Zeichnung sind im folgen  den mehrere Ausführungsbeispiele des Ver  fahrens erläutert.  



  Fig. 1 und 2 zeigen schematisch im  Schnitt eine Herstellungsart einer Riemen  scheibe mit einer einzigen vollen Speichen-    platte vor und nach dem Zusammenpressen  der einzelnen Teile zusammen mit dem zu  gehörigen Pressstempel;  Fig. 3 ist ein Schnitt durch eine ähnliche  Riemenscheibe vor dem Zusammenpressen;  Fig. 4 und 5 zeigen im Schnitt eine an  dere Ausführungsform mit zwei aneinander  liegenden Speichenplatten vor und nach dem  Zusammenpressen;  Fig. 6 ist ein Schnitt durch eine andere  Ausführungsform einer Riemenscheibe mit  zwei nach dem Zusammenpressen in einem  gewissen achsialen Abstand voneinander lie  genden Speichenplatten;  Fig. 7 bis 9 stellen verschiedene in der  Achsrichtung gesehene Ausführungsformen  von Riemenscheiben dar, und  Fig. 10 und 11 eine konstruktive Einzel  heit vor und nach dem Zusammenpressen.

    Die fertige Riemenscheibe besteht, wie  aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, aus einem       Kranz   <I>a</I> und einer Nabe<I>b,</I> .die     dumch    eine      zwischen sie eingepresste Speichenplatte c  zusammengehalten werden. Die Speichen  platte c ist vor dem Einpressen grösser als der  für sie vorgesehene Innendurchmesser des  Kranzes und weist eine Aussparung auf, die  kleiner ist als der für sie vorgesehene Aussen  durchmesser der Nabe. Das Einlegen der  Speichenplatte zwischen den Kranz und die  Nabe wird dadurch ermöglicht, dass man sie  deformiert, so wie es in der Fig. 1 ange  deutet ist. Nach dieser Formänderung ist es  möglich, die Platte lose zwischen Nabe und  Kranz einzulegen.  



  Durch geeignete Pressstempel d1 und d2  wird hierauf die Speichenplatte in eine  Ebene gebracht, wodurch sie einen so gro  ssen Druck sowohl gegen den Kranz als die  Nabe ausübt, dass diese Teile sehr fest mit  einander verbunden sind.  



  In der Fig. 3 ist vor dem Pressen eine  andere Form der eingelegten Speichenplatte  dargestellt.  



  In den Fig. 4 und 5 ist die Anwendung  von zwei Platten c1 und c2, die jedoch nach  dem Zusammenpressen nur als eine einzige  Speichenplatte wirken, dargestellt.  



  Fig. 6 zeigt eine fertige Scheibe mit zwei  in einem gewissen achsialen Abstand von  einander liegenden Speichenplatten c3 und c4,  die durch eingedrehte Ringelemente g aus  einander gehalten werden. Diese Ausfüh  rungsform ist besonders bei sehr breiten Rie  menscheiben vorteilhaft. Die Vorsprünge g  könnten auch in Hohlzylinderstücken be  stehen.  



  Um ein geringes Gewicht zu erreichen,  können, besonders bei grösseren Riemenschei  ben, in den Speichenplatten Aussparungen f  ausgespart sein, wie in Fig. 8 dargestellt.  



  Es kann vorteilhaft sein, in die Nabe und  den Kranz Rillen e, wie in Fig. 10 und 11  angedeutet, einzudrehen, um der Speichen  platte c einen sicheren Halt zu geben.  



  Fig. 9 zeigt eine Speichenplatte aus meh  reren Ringsektoren c5, die schräg, ähnlich  wie in Fig. 1 dargestellt, eingelegt und dann  in eine Ebene gepresst werden.    Das Verfahren eignet sich besonders gut  zur Herstellung von kleineren Riemenschei  ben in Serienfabrikation. Der Kranz und  die Nabe können von nahtlosen oder ge  schweissten Rohren in passender Länge abge  schnitten und dann durch die Speichenplatte  verbunden werden.  



  Es ist auch möglich, die Speichenplatten  mit unrunder, zum Beispiel polygonaler Aus  sparung und Aussenform herzustellen; auch  kann es vorteilhaft sein, den an die Nabe an  liegenden Rand der Speichenplatten zu ver  stärken, um einen sicheren Halt zu gewähr  leisten.  



  Ausserdem könnte man eine als Kugel  lager geformte Nabe anwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Riemen scheiben und Rädern, dadurch gekennzeich net, dass man behufs Verbindung eines Kran zes mit einer Nabe mindestens eine ringför mige ebene Speichenplatte, deren innere Aus sparung kleiner ist als der für sie vorge sehene Aussendurchmesser der Nabe, und deren Aussenabmessungen grösser als der für sie vorgesehene Innendurchmesser des Kranzes sind, so deformiert, dass sie lose zwischen Nabe und Kranz eingelegt werden kann, worauf die Platte durch Pressen in eine Ebene gebracht und dadurch eine feste Verbindung zwischen Nabe und Kranz her gestellt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine einzige kreisförmige Speichenplatte einpresst. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine mit Aus sparungen versehene Speichenplatte ein presst. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man wenigstens zwei kreisringförmige Speichenplatten dicht aneinander liegend einpresst. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man- zwei kneisring- förmige Speichenplatten, die durch Ring elemente achsial auseinander gehalten wer den, einpresst. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine aus minde stens zwei Sektoren bestehende Ringplatte einpresst. ss.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens eine aus einem Stück bestehende Speichenplatte in eine in den Kranz eingedrehte Rille einpresst, in der sie einen sicheren Halt findet. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens eine aus einem Stück bestehende Speichenplatte in eine in die Nabe eingedrehte Rille ein- presst, in der sie einen sicheren Halt findet. 8. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens eine aus einem Stück bestehende Speichen platte in mindestens eine in die Nabe und in den Kranz eingedrehte Rille einpresst, in welchen Rillen sie einen sicheren Halt findet. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Speichen platte an ihrem der Nabe zugekehrten Rand verstärkt und dann einpresst.
CH131876D 1927-07-28 1928-03-01 Verfahren zur Herstellung von Riemenscheiben und Rädern. CH131876A (de)

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