CH132010A - Saugmundstück für Staubsauger. - Google Patents

Saugmundstück für Staubsauger.

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CH132010A
CH132010A CH132010DA CH132010A CH 132010 A CH132010 A CH 132010A CH 132010D A CH132010D A CH 132010DA CH 132010 A CH132010 A CH 132010A
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CH
Switzerland
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suction
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mouthpiece
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edges
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English (en)
Inventor
Nielsen A S Fisker
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Fisker & Nielsen As
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Description


  Saugmundstück für Staubsauger.    Die bekannten     Staubsaugmundstücke    sind  in der Regel an der Unter- oder Innenseite  mit einer vorstehenden Kante oder Rippe  versehen, die bei der     Benutzung    des Staub  saugers gegen den zu reinigenden Stoff an  liegt. Diese Kante oder Rippe, welche als  Saugkante bezeichnet werden kann, ist für  die erstrebte     Reinigungswirkung    von beson  derer Bedeutung, da zwischen ihr und der       Stoffschicht    infolge des verengten Strömungs  querschnittes für die eingesaugte Luft eine  so grosse Luftgeschwindigkeit auftritt, dass die  in dem     Stoff    befindlichen Staubteile durch  den Luftstrom mitgerissen und entfernt       werden.     



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist  nun, die Reinigungswirkung des Saugmund  stückes dadurch zu erhöhen, dass ausser der  bisher üblichen äussern Saugkante an dem       Mundstück    zwischen dieser und dem Saugkanal  desselben noch mindestens eine zusätzliche,  ebenfalls als Saugkante wirkende Kante vorge  sehen ist, welche zu jener eine solche     Laze       hat, dass während des Saugens die zu reini  gende Stoffschicht gegen die zusätzliche Saug  kante anzuliegen kommt, so dass die einge  saugte Luft mit erhöhter Geschwindigkeit  zwischen den Saugkanten und der Stoffschicht       hindurchgesaugt    wird.  



  Bei einer vorteilhaften Ausführungsform  des Erfindungsgegenstandes sind mehrere zu  sätzliche Saugkanten vorgesehen und so an  geordnet, dass sie in geschlossener Bahn um  die Mündung des Saugrohres verlaufen, je  doch innerhalb der äussern Saugkante liegen,  wobei sie gegebenenfalls an einer oder meh  reren Stellen mit dieser oder untereinander  zusammenfallen können. Die     zusätzlichen     Saugkanten können hierbei entweder sämt  liche in der gleichen Ebene liegen wie die  äussere Saugkante, oder sie können auch so  angeordnet sein, dass sie oberhalb der Ebene  der äussern Saugkante in einer gemeinsamen  oder in verschiedenen parallelen Ebenen  liegen.

   In diesem Falle kommen die zusätz  lichen Saugkanten dadurch zur Wirkung als      Saugkanten, dass die zu reinigende     Stoffschicht     durch die Wirkung der angesaugten Luft  angehoben und mit den Kanten in Berührung  gebracht wird. ,  Die Zeichnung stellt beispielsweise mehrere  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes dar, und zwar sind die       Fig.    1-6 und 8 schematische Schnitte  durch verschiedene Ausführungsformen des  Mundstückes, während       Fig.    7 eine Ansicht der Ausführungsform  gemäss     Fig.    6 von unten her darstellt;     -          Fig.    9 zeigt eine Vorderansicht der Aus  führungsform nach     Fig.    B.  



       Iii        Fig.    1 bezeichnet 1 den Körper eines       Staubsaugmundstückes,    dessen Austrittsteil  mit 2 und dessen Eintrittsteil mit 3 bezeich  net ist. Die Bezeichnungen     ,;Austritt"    und  "Eintritt" beziehen sich auf die Bewegungs  richtung der Luft. Bei 3 befindet sich die  unten     flache    äussere Saugkante. 4 bezeichnet  Rippen, die als zusätzliche Saugkanten aus  gebildet sind. 5 ist die zu reinigende Stoff  fläche, zum Beispiel ein Teppich, und 6 die  Unterlage des Teppichs.  



  Das Mundstück besitzt somit ausser der  äussern Saugkante 3, die die Eintrittsöffnung  des Mundstückes bildet, noch die zwei zu  sätzlichen Saugkanten 4, die - in der  Bewegungsrichtung der Luft betrachtet -dem  Austrittsteil 2 des Saugmundstückes näher  liegen und rings um die Mündung des Saug  kanals 7 im Austrittsteil 2 des Saugmund  stückes verlaufen.  



  In der Figur ist durch Pfeile angedeutet,  wie die eingesaugte Luft sich durch die  Fasern des Teppichs 5 um die Saugkanten  3 und 4 herum ihren Weg bahnen muss.  Das     Mündstück    kann auch ausser der äussern  Saugkante 3 nur eine zusätzliche Saugkante 4  oder eine grössere     Anzahl    solcher besitzen,  so dass dann die Unterfläche des Saugmund  stückes eine mehr oder weniger regelmässig  gewellte Form erhält.  



       Fig.    2 zeigt eine     andere    Ausführungsform  des     Mundstückes,    bei welcher die als Saug  kanten 4 ausgebildeten Rippen nicht in der  Ebene der Saugkante 3, sondern ausserhalb    derselben in einer nicht ebenen Fläche liegen,  und zwar auf derjenigen Seite dieser Ebene,  wo der Saugkanal 7 des Mundstückes liegt,  wobei die genannte Fläche von der äussern  Saugkante 3 sich gegen den Saugkanal 7  des Mundstückes wölbt.  



  Die     Fig.    2 zeigt, wie der zu reinigende  Teppich von der Unterlage 6 gehoben und  dadurch zum Anliegen gegen die Rippen 4  gebracht wird, welche dadurch wie Saugkanten  zur Wirkung kommen, obwohl sie oberhalb  der Ebene der äussern Saugkante 3 liegen.  Wie durch die Pfeile angedeutet, geht ein  Teil der eingesaugten Luft ganz durch den  Teppich hindurch und reinigt ihn dadurch  in seiner ganzen Dicke.  



       Fig.    3 zeigt eine andere Ausführungsform  des     Mundstückes,    bei welcher ausser der zu  erst von der eingesaugten Luft passierten  äussern Saugkante 3 nur noch eine einzige  zusätzliche, als Saugkante 4 ausgebildete  Rippe vorgesehen ist.  



  Es hat sich als besonders zweckmässig  erwiesen, wenn die zusätzlichen Saugkanten  beziehungsweise eine oder mehrere derselben  eine solche Form haben, dass ihr Quer  schnittsprofil einen Winkel bildet, dessen  einer Schenkel zu der Ebene der zuerst von  der Luft passierten äussern Saugkante 3 an  nähernd parallel ist, und der vorzugsweise  selbst nicht sehr von einem rechten Winkel  abweicht.  



  Eine Ausführungsform eines Mundstückes  mit einer solchen zusätzlichen Saugkante ist  in     Fig.    4 dargestellt. Das     Quersohnittsprofil     der erwähnten Kante 4 bildet einen nicht  stark von einem rechten Winkel abweichen  den Winkel, dessen einer Schenkel der  Ebene der Kante 3 annähernd parallel ist.  Dies bedeutet mit andern Worten, dass eine  der die Saugkante 4 bildenden Flächen die  Unterfläche des Mundstückes ist, was teils  dem Mundstück eine sehr einfache Form gibt,  teils eine geringe Abnutzung der zu reini  genden Fläche verursacht, weil eine solche  Kante sich nicht erheblich in die Tuchflocke des       Stoffes    eindrückt, obwohl sie sich dicht an  die     Stofffläche    anlegt.

        In     Fig.5    hat das Mundstück mehrere       hintereinanderliegende    zusätzliche     Saugkanten     4 derselben Profilform wie in     Fig.    4, wobei  diese Saugkanten je in einer zur Ebene der  äussern Saugkante 3 parallelen Ebene liegen.  



  Die die Saugkanten bildenden Teile  können, statt, wie dargestellt, mit dem Mund  stückkörper aus einem Stück zu bestehen,  auch durch eingesetzte Teile gebildet werden,  die auch aus einem nachgiebigen     Stoff,    wie  zum Beispiel Leder,     Kautschuck        etc.    herge  stellt werden können.  



  Es hat sich gezeigt, dass es in manchen  Fällen schwierig ist, das Mundstück über  den Teppich zu führen, weil die Saugwirkung  zu stark ist. Aus diesem Grunde ist es bei  länglichen Mundstücken zweckmässig, die als  Saugkante wirkenden äussern Längskanten  derselben durch Rollen zu bilden. Ebenso  können auch die zusätzlichen Saugkanten  in dieser Weise ausgebildet werden.  



  Die     Fig.    6 und 7 zeigen eine solche Aus  führungsform, bei welcher die äussern als  Saugkante wirkenden Längskanten des Mund  stückes durch Rollen 8 gebildet sind. Die  äussere Saugkante ist hier auf' die beiden  Längskanten des Mundstückes beschränkt,  also an den Enden desselben unterbrochen.  Auch bei den übrigen Ausführungsformen  kann man die die Saugkanten bildenden       \.Geile,        statt    in sich geschlossen, mit einigen  oder vielen Unterbrechungen ausführen, so dass  sie mehr oder weniger sägeähnlich werden.  



  In den     Fig.    8 und 9 ist eine Ausführungs  form dargestellt, bei welcher der Austritts  kanal 7 durch ein     Hohlzylindergelenk    9 mit  dem     Saugrohr    2a beweglich verbunden ist,  das zugleich zur Führung des Mundstückes  dienen kann, wobei der Unterteil des Mund  stückes infolge der Beweglichkeit im Gelenk  immer der zu reinigenden Fläche entlang  läuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Saugmundstück mit äusserer Saugkante für Staubsauger, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der äussern Saugkante an dem Mundstück zwischen dieser und dem Saug kanal desselben noch mindestens eine zusätz- liehe, ebenfalls als Saugkante wirkende Kante vorgesehen ist, welche zu jener eine solche Lage hat, dass während des Saugens die zu reinigende Stoffschicht gegen die zusätzliche Saugkante anzuliegen kommt, so dass die eingesaugte Luft mit erhöhter Geschwindig keit zwischen den Saugkanten und der Stoff schicht hindurchgesaugt wird. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Saugmundstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es ausser der äussern Saugkante auf der Unterseite mehrere zusätzliche Saugkanten aufweist, die in wenigstens der Hauptsache nach geschlossener Bahn aussen um die Mündung des Saugkanals des Mundstückes, jedoch innerhalb der äussern Saugkante verlaufen. 2. Saugmundstück nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Luft zuletzt passierte zusätzliche Saugkante nicht in der Ebene der von der Luft zuerst passierten äussern Saugkante, sondern ausserhalb dieser Ebene liegt, und zwar nach derjenigen Seite der Ebene zu, wo der Saugkanal des Mund-. stückes liegt. 3.
    Saugmundstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die zusätzlichen Saug kanten in einer nicht ebenen Fläche liegen, die sich von der äussern Saugkante aus gegeit den SaugkanaldesMündstückes wölbt. 4. Saugmundstück nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Saugkanten je in einer zur Ebene der äussern Saugkante parallelen Ebene liegen. ä. Saugmundstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Saugkante eine Profilform in Gestalt eines von einem rechten nicht stark abwei chenden Winkels besitzt, dessen einer Schenkel mit der Ebene der äussern Saug kante annähernd gleichlaufend ist.
CH132010D 1927-07-12 1928-03-07 Saugmundstück für Staubsauger. CH132010A (de)

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