CH132145A - Dichtungseinrichtung für die Scheibe von trockenen Gasbehältern. - Google Patents

Dichtungseinrichtung für die Scheibe von trockenen Gasbehältern.

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CH132145A
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CH
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sealing device
sealing
porous
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Inventor
A G Maschin Augsburg-Nuernberg
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17—STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17B—GAS-HOLDERS OF VARIABLE CAPACITY
    • F17B1/00—Gas-holders of variable capacity
    • F17B1/007—Gas-holders of variable capacity with telescopically movable ring-shaped parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Dichtungseinrichtung für die Scheibe von trockenen Gasbehältern.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Dichtungseinrichtung für die Scheibe von  trockenen Gasbehältern. Es sind in den  letzten Jahren zahlreiche Vorschläge für die  Durchbildung derartiger Dichtungseinrich  tungen gemacht worden. In die Praxis Ein  gang gefunden hat bislang davon nur eine  einzige, die sogenannte Flüssigkeitsdichtung,  das heisst, eine     Dichtungseinrichtung,    bei  welcher der zwischen der     Behälterwand    und  den daran gleitenden mit der Scheibe ver  bundenen Teilen gebildete Spalt durch eine  flüssigkeit oder durch einen sich ebenso wie  eine solche verhaltenden Stoff ausgefüllt  wird.

   Auf das hierbei angewandte Prinzip  der Spaltausfüllung mit einem Hilfsstoff  greift auch die Erfindung zurück; sie gibt  aber neue Wege sowohl für die Wahl des  Baustoffes für diejenigen Teile, die die Trä  ger der eigentlichen Dichtung sind, und an  der Behälterinnenwand gleiten, als auch für  die Art der Zuführung der Dichtungsflüssig  keit zum Spalt.    Die Erfindung besteht darin, dass die  Dichtungseinrichtung zahlreiche Lagen von  porösen Dichtungsplatten aufweist, die einer  seits mit der     gante    gegen die Behälterwand  anliegen und anderseits in einen mit Flüssig  keit gefüllten, den Scheibenrand umgeben  den Trog tauchen.

   Die porösen Dichtungs  platten saugen sich hierbei mit der Flüssig  keit voll und führen dieselbe bis an den  Spalt, so dass auf diese Weise auch die Be  hälterwand benetzt wird.     Vorteilhafterweise          werden    hierbei die porösen, Dichtungsplatten       winkelförmig    gestaltet, und es wird der Teil  derselben, dessen Stirnseite an der Behälter  wand anliegt, zweckmässig in einer Fassung  in horizontaler Lage     zusammengehalten    und  gegen die     Behälterwand        angepresst,    während  der andere Teil senkrecht frei in den; Flüssig  keitstrog     herabhängt.     



  Die Wahl von vielen     aufeinanderliegen-          den,        porösen     bringt einmal  den     Vorteil    mit sieh, dass diese wegen ihrer  Biegsamkeit     etwaigen    Ungenauigkeiten der      Behälterwand leicht folgen kann. Weiter  wird infolge der flüssigkeitsaufsaugenden  Eigenschaft der Dichtungsplatten, die zum  Beispiel aus Filz sein können, die Zufüh  rung von Flüssigkeit, die hier neben der  Abdichtung besonders eine schmierende Wir  kung ausüben soll, in. einfachster Weise ge  löst. Ein Zuviel oder Zuwenig von Flüssig  keit, ein Herabrieseln derselben an der Be  hälterwand und dabei mögliche Verluste sind  vermieden.  



  Das Ganze kann derart ausgebildet sein,  dass die     Dichtungsplatten    mit einer     Gleit-          platten    aufweisenden     Dichtungsvorrichtung     vereinigt werden können, wobei sich hierbei  bauliche und betriebliche Vorteile ergeben  können. Beide     Dichtungsbauarten    besitzen  nämlich die Eigenschaft der Nachgiebigkeit  in Richtung des Umfanges des Behälters  bezw. der Scheibe und damit die Fähigkeit  der Anpassung an die jeweilige Wandungs  form, eine Eigenschaft, die den meisten alten  Dichtungseinrichtungen fehlt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht mehrere  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes, sowie Einzelheiten derselben.  



  In Fig. 1 ist mit 1 die Gasbehälterwand       bezeichnet,    mit 2 die Abdichtungsscheibe,  die innerhalb des Behälters auf- und ab  bewegbar ist. Am Rand der Scheibe 2 be  findet sich ein rund umlaufender Trog 3,  dessen äussere Wand einen horizontalen  Flansch 4 besitzt. Dieser letztere reicht mit  seinem äussern Umfang bis nahe an die Be  hälterwand 1 heran.  



  Auf dem eben     erwähnten    Flansch 4 ru  hen poröse     Dichtungsplatten    5, zum Beispiel  aus Filz, die mit ihren Kanten gegen die  Behälterwand 1 anliegen. Das rückwärtige  Ende der     Platten    5 hängt senkrecht in den  Trog 3 hinab. Dieser letztere ist mit einer  schmierenden Flüssigkeit 6 gefüllt, die durch  die Dichtungsplatten aufgesogen und gegen  die Behälterwand geleitet wird. Es empfiehlt  sich, hier Öl oder eine ähnliche Flüssigkeit  zu wählen.  



  Zum Zusammenhalten der Dichtungs  platten 5 und zum Anpressen derselben gegen    die Behälterwand dient eine Fassung, die  aus horizontalen Platten 7 und vertikalen  Platten 8 gebildet ist. Die ersteren können  durch Schrauben 9 nach unten gedrückt  werden, so dass auf die Dichtungsplatten ein  Druck ausgeübt wird; die letzteren werden  durch gewichtsbelastete Hebel 10 nach aussen  gedrückt.  



  Die Wirkungsweise der Dichtungsein  richtung dürfte ohne eingehende Erläuterung  klar sein: Die Dichtungsplatten 5 bilden in  folge ihres dichten Anliegens an der Be  hälterwand 1 eine Abdichtung, deren Güte  und leichte Beweglichkeit durch die Flüssig  keit, -mit der sie getränkt sind, und die sie  gegen die Behälterwand leiten, verbessert  wird.  



  An den Stellen, wo die     Gasbehälterwand          im    Innern mit     senkrechten        Pfosten    oder Rip  pen besetzt ist, die nach innen vorspringen,  müssen die Dichtungsplatten dem Quer  schnitt dieser Bauteile entsprechend     ausge-          schnitten    sein. Damit nun .die . Dichtung  durch etwaiges Verdrehen der Scheibe nicht  leidet, muss eine Sicherung vorgesehen sein,  die     ein    .solches Verdrehen verhindert und be  wirkt, dass immer genau dieselbe Stelle der       Dichtungsplatten    an dem Pfosten schleift.

         Eine    solche Sicherung ist in     Fig.    2 in einer  Ansicht von oben dargestellt;     Fig.    3 zeigt  .den Einbau dieser Sicherung in einem Quer  schnitt durch die Scheibe und die Behälter  wand.  



  Es ist 11 ein senkrechter Eckpfosten, der  zur Aussteifung des Gasbehälters dient und  an den die Wandbleche angenietet sind. Mit  dem     Gerüst    der Abdichtungsscheibe 12 ist       ein    Träger 1:3 für zwei Bolzen 14 und 15  verbunden, die ihrerseits vorn     winkelförmig          ausgeschnitten    sind und sich unter dem  Druck der Federn 16 und 17 gegen die Kan  ten des     ;Pfostens    11 anlegen. In der gezeich  neten Lage verhindern diese Bolzen 14 und       1(5    eine Verdrehung der     Abdichtungsscheibe     12.

   Sie     sind    aber in der Lage, etwaigen     Un-          genauigkeiten    der     Gestalt    der Pfosten in  folge ihrer Federung nachzugeben, sie  sichern so die richtige Lage der Dichtungs-      platten bezw. der für die Pfosten ausge  schnittenen Teile derselben an der Behälter  wand.  



  In     Fig.    3 sind die     Dichtungsplatten    nicht  eingezeichnet; sie liegen, wie in Fig. 1 ge  zeigt ist, auf dem Flansch 18 (entsprechend  Flansch 4 der Fig.l) auf.  



  Anstatt die     Dichtungsplatten    durch ge  wichtsbelastete Hebel an die Behälterwand  anzudrücken, können hierzu auch Federn  verwendet werden, wie die Fig.4 erkennen  lässt. Hier sind die Federn mit 19 bezeichnet;  die übrigen Teile der Dichtungseinrichtung  tragen dieselben Buchstaben, wie in der  Fig. 1 und haben auch dieselbe Wirkung.  



  Während bei den eben beschriebenen  Ausführungsfarmen der Dichtungseinrich  tung die Zuführung der Flüssigkeit zur Be  hälterwand ausschliesslich durch die Ka  pillaritätswirkung der Dichtungsplatten ge  schieht, wird bei einer andern Ausführungs  form hierzu ausserdem noch der hydro  statische. Druck der entsprechend hoch über  den Dichtungsplatten stehenden Flüssigkeit  verwendet. Fig. 5 zeigt im Querschnitt eine  derartige Bauart; Fig. 6 ist ein Querschnitt  nach der Linie A-A der Fig. 5, und Fig. 7  ist eine Draufsicht auf diese Dichtungsein  richtung, wobei an einer Stelle das weiter  unten erwähnte Deckblech 23 fortgeschnitten  ist.  



  Bei der in den Fig. 5, 6 und 7     darge-          stellten    Dichtungseinrichtung liegen die  Dichtungsplatten 20 in einer Rille des Schei  benumfanges, die durch die flanschartige  untere Wand 21, durch die innere Wand 22  und durch das Deckblech 23 gebildet wird.  Diese Rille ist mit Flüssigkeit gefüllt; die  Flüssigkeit wird durch Rohre 24 von Be  hältern 25 aus zugeführt. Das Deckblech 23       ist    federnd und kann durch die Schrauben  26 und die Druckstücke 27 nach unten ge  drückt werden, um auf die Dichtungsplatten  20 eine entsprechende Pressung auszuüben.  



  Hinter den Dichtungsplatten 20 liegen  mit zahlreichen Löchern 28 versehene Bleche  29, die durch Druckstücke 30 unter Ver  mittlung von Federn 31 derartig gegen die    Platten gedrückt werden, dass die Stirnseiten  der Platten stets dicht an die Behälterwand  anschliessen.  



  Die Wirkungsweise der eben beschrie  benen Dichtungseinrichtung ist im wesent  lichen dieselbe wie diejenige der unter Fig. 1  beschriebenen.  



  Wie schon eingangs erwähnt wurde, ist  es von besonderem Vorteil, eine Dichtungs  platten aufweisende     Dichtungsvorrichtung     mit der bekannten, mit Gleitblechen zusam  menarbeitenden Flüssigkeitsdichtung zu ver  einigen. Es ist bekannt, dass bei mit     Gleit-          blechen    zusammenarbeitenden Dichtungsvor  richtungen an den Behälterecken und dort,  wo senkrechte Pfosten im Innern der Be  hälterwand angeordnet sind, besondere Mass  nahmen getroffen     werden        müssen.    Solche  Massnahmen können zum Beispiel darin be  stehen, dass     an,

  den    Ecken     und        Pfosten    ausser  der     Gleitplattendichtung    noch eine poröse       Dichtungsplatten,    zum Beispiel     Filzplatten     aufweisende Dichtungsvorrichtung zur Ver  wendung     gelangt.    Selbstverständlich ist es  auch möglich, den ganzen Umfang der  Scheibe mit der bekannten Gleitplatten  dichtung und .ausserdem mit einer     Filzdich-          tung    zu versehen, doch ist die letzte gerade  an den Ecken und an den Pfosten von er  höhtem Wert.

   In den     Fig.    8, 9 und 10, von  denen     Fig.8    einen     Querschnitt,        Fig.9    eine  Rückansicht und     Fig.    10 eine Draufsicht dar  stellt, ist eine     Gleitplatten    und poröse Dich  tungsplatten aufweisende Dichtungseinrich  tung dargestellt.  



  In. diesen Figuren ist die Behälteraussen  wand mit 32 bezeichnet und ein in der Ecke  liegender, senkrechter Pfosten mit 33. Die       Gleitplattendichtung    besitzt Gleitplatten 34,  die durch den Druck     gewichtsbelasteter    He  bel 35 gegen die Behälterwand gedrückt wer  den, und bei denen die Verbindung zwischen  der Abdichtungsscheibe 3,6 und diesen     Gleit-          platten    durch eine biegsame Auskleidung des  Troges     mittelst    Streifen 37 aus Leder oder  Segeltuch     gebildet    ist. Der .Stand der Ab  dichtungsflüssigkeit     ist    in     Fig.    8 durch das  Dreieck 38 angedeutet.

        In der Nähe der Pfosten     ist    ausser der  eben beschriebenen Dichtungswandung noch  je eine poröse     Dichtungsplatten    39,     zum    Bei  spiel Filzplatten aufweisende Dichtungsvor  richtung eingebaut. Aus Fig. 10 ist zu  sehen, dass die Dichtungsplatten den Pfosten  33 umfassen und noch ein Stück auf die an  schliessende Behälterwand 32 übergreifen.  Die Dichtungsplatten sind in einem Gehäuse       untergebracht,    welches aus     Druckplatten    40,  41 und 42 gebildet ist, die durch Schrauben  43, Federn 44 und gewichtsbelastete Hebel  45 gegen die Dichtungsplatten pressen und  dieselben gegen die Behälteraussenwand  drücken.

   Durch die Lage innerhalb des mit  Flüssigkeit gefüllten Troges saugt sich die  poröse Masse voll Öl und gleitet deshalb  leicht und dicht an der Behälterwand.  



  Die Dichtungplatten liegen, wie aus  Fig. 8 zu ersehen ist, teilweise auf den     Gleit-          platten    34 und teilweise an der Behälter  wand an.  



  Da die Dichtungsplatten bildsam und  nachgiebig sind, schliessen dieselben in den  Ecken und Winkeln vollkommen an die Be  hälterwand an und erübrigen die     Anordnung     besonderer Füllstücke, die sonst an dieser  Stelle erforderlich waren. Unter Umständen  kann in den Ecken auf die Anordnung der  Gleitplattendichtung vollkommen verzichtet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dichtungseinrichtung für die Scheibe von trockenen Gasbehältern, dadurch gekenn zeichnet, dass dieselbe zahlreiche Lagen von porösen Dichtungsplatten aufweist, die einer seits mit der gante gegen die Behälterwand anliegen und anderseits in einen mit Flüssig keit gefüllten, den Rand der Scheibe umge benden Trog eintauchen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Dichtungseinrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die porösen Dichtungsplatten im Querschnitt winkelförmig sind, und dass der Teil der selben, der an der Behälterwand anliegt, in einer Fassung in horizontaler Lage zu sammengehalten und gegen die Behälter wand angepresst wird, während der an dere Teil senkrecht frei in den Flüssig keitstrog herabhängt. 2. Dichtungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Trogaussenwand einen Flansch besitzt, der nahe bis an die Behälterwand heranreicht und als Auf lager für die horizontalen Teile der Dich tungsplatten dient.
    3. Dichtungseinrichtung nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die porösen Dichtungsplatten an den Stellen, wo die Behälterwand mit Pfosten besetzt ist, dem Querschnitt der .letzteren entspre chend ausgeschnitten sind, und dass die .Sicherung der iScheibe gegen, die Ver drehung durch federnd am Scheibenrand angebrachte und an den Kanten der Pfosten anliegende Bolzen erfolgt. 4.
    Dichtungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die porösen Dichtungsplatten in einer mit Flüssigkeit angefiillten Rille des Schei benumfanges liegen, deren obere Wand zum Zwecke des Zusammendrückens der porösen Dichtungsplatten biegsam und einstellbar ist. 5. Dichtungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 3 und 4. dadurch gekennzeichnet, dass das- An drücken der porösen Dichtungsplatten an die Behälterwand durch siebartig durch löcherte Bleche und abgefederte Druck stücke erfolgt, die in der flüssigkeits gefüllten Rille eingebaut sind.
    6. Dichtungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den glatten Flächen der Behälterwand Gleitplatten vorgesehen sind, während an den Ecken und Pfosten poröse Dichtungs platten vorgesehen sind. 7. Dichtungseinrichtung nach Patentan- spruch und Unteranspruch 6, dadurch ge- kennzeichnnet, dass die porösen Dichtungs- platten teilweise auf den Gleitplatten und teilweise an der Behälterwand anliegen. B.
    Dichtungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die porösen Dichtungsplatten in ein Gehäuse einge schlossen sind, welches als Ganzes be weglich in dem mit Flüssigkeit gefüllten Trog untergebracht ist, und in welchem die porösen Dichtungsplatten kraft schlüssig in der Dichtungslage gehalten werden.
CH132145D 1928-03-19 1928-03-19 Dichtungseinrichtung für die Scheibe von trockenen Gasbehältern. CH132145A (de)

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