CH132744A - Elektrische Steuerungseinrichtung für Maschinen zum Sortieren, Auswerten oder Verrechnen von mit Lochsymbolen versehenen Karten oder Papierstreifen. - Google Patents

Elektrische Steuerungseinrichtung für Maschinen zum Sortieren, Auswerten oder Verrechnen von mit Lochsymbolen versehenen Karten oder Papierstreifen.

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CH132744A
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Elektrische Steuerungseinrichtung für Maschinen zum Sortieren, Auswerten oder  Verrechnen von mit Lochsymbolen     versehenen    Karten oder Papierstreifen.    Es sind insbesondere bei Sortiermaschinen  für Karten mit Lochsymbolen Steuerungsein  richtungen bekannt, die in bestimmter, ständig  sich wiederholender Reihenfolge die Beeinflus  sung von Leitorganen für die Karten vor  bereiten und erst nach Schliessung von un  mittelbar durch die Lochsymbole der Karten  gesteuerten Kontakten die jeweils erforder  liche Bewegung der Leitorgane mit Hilfe  von Elektromagneten einleiten. Diese An  ordnungen sind in ihrem Aufbau sehr um  ständlich und besitzen nur eng begrenzte  Anwendungsgebiete.

   Selbst bei ihrer Anwen  dung an Sortiermaschinen ergibt sich der  Nachteil, dass die Anzahl der auf diese  Weise sortierbaren Kartenarten in Anpas  sung an die jeweiligen Forderungen der  Praxis nicht ohne     Gefährdung    der Be  triebssicherheit und ohne übergrosse Bemes  sung der einzelnen Teile der     Einrichtung       über ein bestimmtes Mass hinaus gesteigert  werden kann.  



  Zweck der Erfindung ist nun, eine im  Aufbau möglichst einfache, sicher wirkende  elektrische Steuerungseinrichtung für Sortier-,       Auswert-    oder Verrechnungsmaschinen zu       schaffen,    die an allen mit     Fühlhebelkontakt-          vorrichtungen    versehenen Maschinen verwend  bar ist und durch die Lochsymbole der  Karte nicht unmittelbar beeinflusst zu werden  braucht.  



  Erreicht wird dieser Zweck gemäss der  Erfindung durch mindestens eine Kontakt  walze mit über ihren Umfang verteilten  Reihen von Kontaktflächen, die dazu bestimmt  sind, über vorzugsweise in einer Reihe an  geordnete     Kontaktschliessmittel,    die zum.  Beispiel Kontaktbürsten sein können, zusam  men mit von den garten oder den Papierstreifen  gesteuerten     Fühlhebelkontaktvorrichtungen         auf elektrische Vorrichtungen, zum Beispiel  Antriebs- oder Schaltvorrichtungen der Ma  schinen einzuwirken.

   Dabei wird zweckmässig  für jeden den Kombinationswerten einer       Dekadenzahl,    eines     Kennzeichenswertes    und  dergleichen zugeordneten Satz von     Fühlhebel-          kontaktvorrichtungen    je eine Kontaktwalze  mit     Kontaktschliessmitteln    vorgesehen, wobei  alle Kontaktwalzen mit ihren     Endkontakten     in Reihe geschaltet sein können.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Gegenstandes der Erfindung  wie sie zum Beispiel an einer Sortiermaschine  zur Anwendung gelangen können, schema  tisch dargestellt.  



  Es zeigen     Fig.    1 und 2 Abwicklung mit  Schaltungsschema, sowie Seitenansicht eines  ersten     Ausführungsbeispieles,    das eine Kon  taktwalze, die über Schleifbürsten mit sechs       Fühlhebeln    in Verbindung steht und für die  Einstellung von 63 Zahlenwerten verwend  bar ist, aufweist.     Fig.    3 veranschaulicht  Abwicklung mit Schaltungsschema eines zwei  ten Ausführungsbeispiels mit vier Kontakt  walzen zur Einstellung von aus Kombinations  werten gebildeten Zehnerwerten, während       Fig.    4 die zugehörige Seitenansicht der     Kon-          taktwalzenanordnung    wiedergibt.

   In     Fig.5     ist eine Lochkarte in ihrer Lage auf der  Führungsplatte einer Sortier- oder     Auswert-          maschine    in Draufsicht und in     Fig.    6 im  Schnitt nach der Linie     g-B    der     Fig.    5  mit der     Fühlhebelkontaktvorrichtung    darge  stellt. Die beiden Ausführungsbeispiele kön  nen jedoch auch, wie weiter unten beschrie  ben, zusammen ein einziges Ausführungsbei  spiel bilden.  



  In     Fig.    1 ist 1 der aus Isolationsmaterial  hergestellte Mantel der Kontaktwalze 2, auf  der reihenweise in verschiedenen Abständen  voneinander Kontaktflächen 3 in Gestalt von  hervorstehenden Platten angeordnet und zum  Teil durch Leitungen 4 im Innern der Walze 2  verbunden sind. Im Bereich einer Stelle des  Umfanges der Walze 2 sind parallel zu  deren Achse 7 eine Reihe von Kontaktbür  sten 5 so angeordnet, dass sie auf den Kon  taktflächen 3 der Walze schleifen.

   Zweck-    mässig werden die Kontaktbürsten 5 am       Masehinengestell    oder einem andern festste  henden Teil 6 starr befestigt, während die  Walze 2 um ihre Achse 7 drehbar gelagert  ist.     Mittelst    eines an der Walze 2 befestigten  Zeigers 8 und einer feststehenden Skalenscheibe  9 kann eine beliebige     Kontaktflächenreihe    mit  den Bürsten 5 in Berührung gebracht wer  den. Die Anordnung kann aber auch so ge  troffen werden, dass die Kontaktwalze 2  feststeht und der die Kontaktbürsten 5 tra  gende Rahmen 6 um die Walze 2 herum  bewegt wird, wobei zweckmässig der Zeiger 8  mit dem Bürstenrahmen 6 verbunden und  über der Skala einer feststehenden Skalen  scheibe 9 bewegt wird.

   Von den Kontakt  bürsten 5 führen Leitungen nach den zu  einem Satz vereinigten     Fühlhebelkontaktvor-          richtungen.    Jede     Fühlhebelkontaktvorrichtung     besitzt einen unterhalb der Führungsbahn 11  für die Lochkarten 10 .angebrachten     Fühl-          hebel    12 der mittelst eines Isolierstiftes 13  mit der mittleren der drei Kontaktfedern 14,  15, 16 verbunden ist     (Fig.    6).

   Alle zu einer  Walze gehörenden     Fühlhebelkontaktvorrich-          tungen    bilden zusammen einen     Fühlhebel-          kontaktsatz.    Die mittlere Kontaktfeder 15  wird je nach der Lage des     Fühlhebels    12  gegen die Nase der     obern    Feder 14 oder  gegen diejenige der untern Feder 16 ge  drückt.

   Die mittlere Feder 15 der in     Fig.    1  am weitesten nach links liegenden     Fühlhe-          belkontaktvorriehtung    ist an den Pluspol und  die in     Fig.    1 am weitesten nach rechts lie  gende Kontaktbürste 5 der gleichen Walze 2  an die Wicklung 17 irgendeines     Antriebs-          oder        Steuerungsorganes    der Sortier- oder       Auswertmaschine    angeschlossen. Von hier  führt eine Leitung direkt oder über andere  Antriebs- oder Steuerungsorgane nach dem  Minuspol der Stromquelle.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach den       Fig.    3 und 4 sind in     Hintereinanderschaltung     vier Kontaktwalzen 18, 19, 20, 21 mit Bür  sten 5 und     Fühlhebelkontaktvorrichtungen    12,  14, 15, 16 vorgesehen, von denen jede die  Einstellung der Werte von 0-9 gestattet.  Bei diesen Kontaktwalzen 18-2l sind wieder      die Isoliermäntel mit 1, die einzelnen reihen  weise angeordneten Kontaktflächen mit 3,  deren Verbindungsleitungen mit 4, die Kon  taktbürsten mit 5, deren Rahmen mit 6, die  Walzenachsen mit 7, die Zeiger mit 8 und  die Skalenscheiben mit 9 bezeichnet. 17 ist  wiederum die Wicklung eines Antriebs- oder  Steuerungsorganes der zu steuernden Ma  schine.  



  Die     Fühlhebel    12 sind irr einer quer  zur     Kartendurchführungsrichturrg    verlaufenden  Reihe unterhalb der Führungsbahn 11 für  die Lochkarte 10 angeordnet. Dabei ist für  jede senkrechte Spalte der Karte 10 eine       Fühlhebelkontaktvorrichtung    mit     Fühlhebel12     und Kontaktfedern 14, 15, 16 vorhanden. Je  nach der Einteilung der Lochkarte 10 sind  immer vier oder mehr     Fühlhebel    12 zu einem  Satz (in     Fig.    3 je 4) zusammengefasst und  ihre Kontaktfedern 14, 15, 16 mit den Kon  taktbürsten 5 einer der Kontaktwalzen Z,  18, 19, 20 oder 21 in Verbindung gebracht.

    Jede dieser Kontaktwalzen kann nach     Fig.    1  und 2 allein, gemäss     Fig.    3 und 4 mit Kon  taktwalzen der gleichen Art oder auch, wie  dies durch die gestrichelte     Linie    zwischen       Fig.    1 und 3 angedeutet ist, mit Kontakt  walzen zusammengeschaltet werden, die hin  sichtlich der Zahl der einstellbaren Werte  voneinander abweichen.

   Von den gezeichne  ten Ausführungsformen von Kontaktwalzen  anordnungen können zum Beispiel die Kon  taktwalzen 18-21     (Fig.    3 und 4) für die       Spaltengruppen    22-26 der in     Fig.    5 darge  stellten Karte 10 und die Kontaktwalze 2       (Fig.    1 und 2) für die Spaltengruppe 26 der  Karte 10 verwendet werden.  



  Die Wirkungsweise der dargestellten  Steuerungseinrichtung ist folgende  Vor Beginn des     Sortierens    oder     Auswer-          tens    von Karten oder Papierstreifen mit  Lochsymbolen werden einzelne, mehrere oder  alle Kontaktwalzen der Maschine auf die  Werte eingestellt, nach denen die Karten  oder die Papierstreifen zu sortieren oder  auszuwerten sind. Sollen beispielsweise die  Karten aussortiert werden, die in der Spal  tengruppe 26 den Wert 20 in Lochsymbolen    enthalten, so werden die Kontaktwalze 2  auf 20 und die Kontaktwalzen 18-21 auf  0 eingestellt. Beim Auswerten von Karten 10,  die in den Spaltengruppen 22, 23, 24, 25  die Werte 8, 4, 3, 5 und in der Spalten  gruppe 26 den Wert 20 in Lochsymbolen  aufweisen, wird die Kontaktwalze 18 auf  den Wert 5, die Walze 19 auf den Wert 3.

    die Walze 20 auf den Wert 4 und die  Walze 21 auf den Wert 8, sowie die Walze 2  auf den Wert 20 eingestellt.  



  Geht eine Karte mit dem Wert 20 in  der Spaltengruppe 26 der Karte 10 durch  die Naschirre, so treten der dritte und fünfte       Fühlhebel    12 der Kontaktwalze 2 durch die  Lochsymbole 27 und 28 der Karte 10 und  bewirken, dass die mittleren Federn 15 mit  den     obern    Kontaktfedern 14 in Berührung  gebracht werden. Es liegen dann bei den       Fühlhebelkontaktvorrichtungen,    welche den       Spaltenwerten    4 und 16 entsprechen, die  mittleren Federn 15 an den obern Kontakt  federn 14 an, während bei den für die übri  gen Spaltenwerte 1, 2, 8 und 32 bestimmten       Fühlhebelkontaktvorrichturrgen    die mittleren  Federn 15 mit den untern Federn 16 in Be  rührung stehen.

   In der dein Wert 20 zuge  ordneten Reihe von Kontaktflächen 3, auf  welche Reihe die Walze eingestellt wird,  sind diese darin so angeordnet, dass bei der  im Augenblick des     Abgreifens    der Karte 10  erfolgenden Verbindung der einzelnen Kon  taktflächen 3 der betreffenden Reihe ein vom  Pluspol über einzelne der     Fühlhebelkontakt-          federn    14, 15, 16, sowie der Bürsten 5 und  über die Kontaktflächen 3 der dem Wert  entsprechenden Reihe in bestimmter Reihen  folge nach der Wicklung 17 und von hier  nach dem Minuspol verlaufender Stromkreis  geschlossen wird.  



       In    ähnlicher Weise werden beim Aussor  tieren von Karten mit     Lochsymbölen,    die  der Zahl 8, 4, 3, 5 entsprechen, bei der  Kontaktwalze 18 die den Werten 1 und 4  entsprechenden     Fühlhebelkontaktvorrichtun-          gen,    bei der Walze 19 die den Werten 1  und 2 zugehörigen     Fühlhebelkontaktvorrich-          tungen,    bei der Walze 20 die dem Wert 4      zugeteilte     Fühlhebelkontaktvorrichtung    und  bei der Walze 21 die dem Wert 8 zu  geordnete     Fühlhebelkontaktvorrichtung    so  eingestellt, dass die     mittlern    Federn 15 ge  gen- die obern Kontaktfedern 14 gelegt wer  den,

   während bei den übrigen     Fühlhebelkon-          taktvorrichtungen    die mittleren Kontakt  federn 15 an den untern Kontaktfedern 16  anliegen. Die zuvor auf die Werte 5, 3, 4, 8  eingestellten Kontaktwalzen 18-21 schliessen  dann einen vom Pluspol über einzelne der  Kontaktfedern 14, 15, 16, sowie der Kon  taktbürsten 5 und über die Kontaktflächen 3  der den Werten 5, 3, 4 und 8 zugeordneten  Reihen der Walzen 18-21, sowie über die  Wicklung 17 in der aus der     Fig.    3 ersicht  lichen Reihenfolge nach dem Minuspol gehen  den Stromkreis.

   Die Maschine tritt also nur  dann in Wirksamkeit, wenn Karten 10 mit  den jeweils an den Kontaktwalzen 2, 18, 19,  20, 21 eingestellten Werten in den einzelnen  Spaltengruppen durch die     Kartenführung.    11  geschickt werden.  



  Durch entsprechende Anordnung und  Schaltung der einzelnen Kontaktwalzen 2;  18,19, 20 und 21 und durch beliebige Vermeh  rung der Kontaktwalzen und     Fühlhebelkon-          taktvorrichtungen    14, 15, 16 kann aus gro  ssen     Kartenvorräten    jede gewünschte Anzahl  von Kartensorten mit Hilfe der dargestellten  Steuerungseinrichtungen auf Maschinen selbst  tätig ausgesondert und ausgewertet werden.

    Bei dem reihenweisen Abgreifen der Loch  werte durch die     Fühlhebel    12 ist es möglich,  mehrere in verschiedenen Reihen der Karte 10  eingetragene Werte der gleichen Art (zum  Beispiel- des gleichen Kontos) in einem Ar  beitsgang, das heisst bei einmaligem Durch  gang der betreffenden garte 10 durch die  Maschine in deren Zähl- oder Rechenwerk  aufzunehmen und auszuwerten, indem die  Werte summiert oder saldiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Steuerungseinrichtung für Maschinen zum Sortieren, Auswerten oder Verrechnen von mit Lochsymbolen versehe- nen Karten oder Papierstreifen, gekennzeich- net durch mindestens eine Kontaktwalze mit über ihren Unifang verteilten Reihen von Kontaktflächen, die dazu bestimmt sind, über Kontaktschliessmittel zusammen mit von den Karten oder den Papierstreifen gesteuerten Fühlhebelkontaktvorrichtungen auf elektrische Vorrichtungen der Maschinen einzuwirken. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Elektrische Steuerungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktwalzen und die Kontakt schliessmittel zueinander verstellbar ange ordnet sind, um jeweils eire Reihe von Kontaktflächen auf derselben Kontaktwalze oder auf verschiedenen Kontaktwalzen mit einem zugehörigen Satz von Fühlhebel- kontaktvorrichtungen zu verbinden. 2.
    Elektrische Steuerungseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktflächen in den in Achsen richtung der Walzen verlaufenden Reihen gemeinsam mit den Kontakten des zuge hörigen Satzes von Fühlhebelkontaktvor- richtungen zu Kombinationen zusammen gestellt sind, von denen jede einem be stimmten Zahlenwert zugeordnet ist. 3.
    Elektrische Steuerungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Abfühlen einer Zeile der Karte bestimmten Abgreiforgane der Fühl- hebelkontaktvorrichtungen in einer Reihe angeordnet sind, das Ganze derart, dass mehrere auf einer Karte angeordnete Werte der gleichen Art in einem Arbeits gang aus den übrigen Werten ausgewählt und ausgewertet werden können. 4. Elektrische Steuerungseinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Fühlhebelkontaktvorrichtun- gen in einem Satz zur Überbrückung ein zelner Kontaktflächen der Reihe benutzt werden. 5.
    Elektrische Steuerungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden den Kombinationswerten einer Dekadenzahl, eines Kennzeichen wertes und dergleichen zugeordneten Satz von Pühlhebelkontaktvorrichtungen je eine Kontaktwalze rnit Kontaktschliessmitteln vorgesehen ist. 6.
    Elektrische Steuerungseinrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktwalzen mit ihren L:nd- kontaktflächen in Reihe geschaltet sind, am mehrstellige Gahlenwerte in einem Arbeitsgang abgreifen, auswählen und aus werten zu können.
CH132744D 1927-06-28 1928-06-11 Elektrische Steuerungseinrichtung für Maschinen zum Sortieren, Auswerten oder Verrechnen von mit Lochsymbolen versehenen Karten oder Papierstreifen. CH132744A (de)

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