CH132976A - Maschine zum Bearbeiten von dickflüssigen Massen. - Google Patents

Maschine zum Bearbeiten von dickflüssigen Massen.

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CH132976A
CH132976A CH132976DA CH132976A CH 132976 A CH132976 A CH 132976A CH 132976D A CH132976D A CH 132976DA CH 132976 A CH132976 A CH 132976A
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rotating
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Inventor
Sonsthagen Asbjorn
Marinius Poverud Gudolf
Original Assignee
Sonsthagen Asbjorn
Marinius Poverud Gudolf
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Maschine zum     Bearbeiten    von     dickRüssigen        Massen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine  Maschine zum Bearbeiten, z. B. Mischen,  Verdichten, Entgasen oder Zermahlen von  mehr oder weniger dickflüssigen Massen.  Gemäss der Erfindung ist von zwei aneinan  der liegenden Reibungsflächen, von denen  die eine der     andern    entlang zur Bearbeitung  der zwischen sie geleiteten Arbeitsmasse be  wegt wird, wenigstens die eine unterbrochen.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Vertikalschnitt durch die  erste Ausführungsform,       Fig.    2 eine     R.eibungsfläehe    in grösserem  Massstab,       Fig.    3 ein Schnitt nach Linie     A-A    der       Fig.    2,       Fig.    4 ein Schnitt nach     Linie        B-B    der       Vig.    2,       Fig.    5 ein Schnitt nach Linie     C-C    der       Fig.    2,         Fig.    6 eine Einzelheit in Seitenansicht,       Fig.    7 eine Draufsicht hierzu;

         Fig.    8 und 9 zeigen eine Variante dieser  Einzelheit in Seitenansicht und Draufsicht;       Fig.    10 ist ein Vertikalschnitt der zwei  ten Ausführungsform;       Fig.    11 zeigt eine weitere Variante der  Arbeitsfläche;       Fig.    12 ist eine Teilansicht von rechts  der     Fig.    11;       Fig.    13 zeigt eine andere Variante dieses  Teils in Ansicht, und       Fig.    14 ist eine Draufsicht hierzu.  Gemäss     Fig.    1 besitzt die     Maschine    eine  Bodenplatte 1, auf welcher ein hohler  Sockel 2 befestigt ist, welcher unter Ver  mittlung eines Heiz- oder Kühlmantels 4  eine Mulde (Behälter) 3 trägt.

   Der Boden 5  des hohlen Sockels 2 trägt in der Mitte ein       Spurlager    ö einer vertikalen Welle 7, deren  oberes Ende in einem Lager 8 des Mulden  deckels 9 gehalten ist. Über die Welle 7 ist      eine hohle Welle 10 drehbar geschoben, die  am untern     Ende    durch ein     Kegelradgetriebe     11, 12 von einer horizontalen, durch Riemen  getriebe angetriebenen und in zwei Lagern  14 und 15 ruhenden Welle     13    aus in Um  drehung versetzt wird. Unmittelbar über  dem Boden der Mulde 3 ist auf der hohlen  Welle<B>10</B> eine Nabe 16 befestigt, die mehrere  rahmenförmige Arme 17 trägt, durch welche  in der Mulde befindliche Masse     in    Bewegung  erhalten wird.

   Die Querschnittform der  Arme 17 ist vorzugsweise V- oder     strahl-          förmig.    Die Mulde 3 trägt an ihrem obern,  einwärts vorspringenden Rand einen Ring  18 mit nach unten ragender Wand 19, die  mit schlitzförmigen Öffnungen 20 versehen  ist und am untern Rand einen     einwärts    vor  springenden Flansch 2.1 aufweist. Dieser  Flausch trägt einen trichterförmigen Behäl  ter 22 mit in der Mitte des Bodens nach  unten ragendem zylindrischem Rohr 23. Die  Flügelarme 17 sind so geformt, dass sie sich  dicht an die Mulde 3 und den Behälter 22,  23 anschliessen.  



  Am obern Ende ist die Welle     "r    durch  ein     Kegelradgetriebe    25-26 mit einer hori  zontalen, durch Riemengetriebe in Drehung  versetzten Welle 27 in Bewegungsverbin  dung. Die Welle 27 ruht in zwei Lagern 28  und einem Lager 29, von denen erstere beide  am Deckel 9 und letzteres auf einem Ständer       angeordnet.    sind.  



  . _ Über der Welle 1<B>0</B> ist auf der Welle 7  eine Büchse 30 befestigt, die durch radiale  Arme 31 starr mit einem Ring 32 verbun  den ist, welcher am äussern Umfang Platten       ä3    trägt, die paarweise als vertikale Kulis  senführung für einen     Schlitten    34 ausge  bildet sind "     (Fig.    6 und 7). Jeder Schlitten  34 ist mit zwei- Augen 35 versehen, in wel  chen ein vertikaler Drehzapfen 36 sitzt, um  den ein zweiarmiger Hebel 37 schwenkbar  ist, dessen einer Arm '37a ein verstellbares  Gewicht 38 trägt. Am andern     .Ende    39 des  Hebels- 37 ist eine Platte 40     angelenkt,    die  zur Bearbeitung des Arbeitsgutes dient.

   Die  äussere, das heisst die Frontfläche dieser       Platte    ist als Reibungsfläche ausgebildet    und hat zu diesem     G,v,eck    eine Anzahl  schräger Nuten (Durchgangskanäle) 40a       (Fig.    2-5 und 11). Die in bezug auf die  Bewegungsrichtung der Platten vordern       Kanten    der die Nuten begrenzenden     Leisten     sind gerundet, während die hintern     Kanten     scharf sind.

   Der Querschnitt der Nuten ist  so bemessen, dass nicht nur     ein    leichter  Durchgang des Arbeitsgutes durch die Nu  ten gesichert ist, sondern dass genügend  offener Raum vorhanden ist, um auch das  Entweichen von durch die Platten aus dem  Arbeitsgut herausgedrückter Luft oder Ga  sen den Nuten entlang zu ermöglichen.

   Zur  Erleichterung des Austrittes der aus dem  Arbeitsgut herausgedrückten Luft oder Gas  sind über den Platten 40 zur Horizontalen  geneigte Flügel 41     (Fig.    6 und 7) so ange  ordnet,     dass    sie bei der Drehung des Rades  30, 31, 32 die Luft von der hintern Seite  der Flügel ablenken und so an der     hintern     Seite der     Platten    eine Luftverdünnung er  zeugen, welche den Austritt der Luft aus  der Masse erleichtert. Auf die Büchse  ist eine hohle Welle 42 befestigt, die sich  abwärts bis nahe an das untere Ende des  rohrförmigen Teils 23 erstreckt und an  seinem untern Ende einen Propeller 4 3  trägt.

   Durch den letzteren wird bei der  Drehung der Welle 42 das innerhalb des  innern Behälters 22, 23 befindliche Arbeits  gut abwärts gezogen und der Wand der  Mulde 3 entlang aufwärts durch die Schlitze  20 .des Ringes 19 hindurch einwärts in die  Bahn der Platten 40 gedrückt, wie dies die  Pfeile in     Fig.    1 andeuten. Sobald das Ar  beitsgut innerhalb der     .Schlitze    20 aus dieser  austritt, trifft es gegen die Platten 40.     die     mit einer verhältnismässig hohen Geschwin  digkeit umlaufend, das Arbeitsgut mit be  trächtlicher Kraft verdichten, wobei es sieh  auf die -Reibungsfläche der Platten 40 'aus  breitet und dieselbe mit einer dünnen Schicht  überzieht.

   Gleichzeitig tritt das Arbeitsgut  in die Nuten der Platten 40 ein, von     welehen     es zwischen die Reibungsflächen der     Platten     und des Ringes 19 eintritt, während der  Überschuss gezwungen wird, sich abwärts      längs der Nuten zu bewegen, bis er unten  aus den Nuten tritt und unter den Einfluss  des Propellers 43 gelangt. Auf diese Weise  wird das Arbeitsgut veranlasst, in der     14Ia-          schine    zu zirkulieren.

   Um das Austreten  des Arbeitsgutes unten aus den Nuten der       Platten    40 zu erleichtern, kann an der Unter  seite der Platten 40 je eine Wand in Form  einer Platte 44     (Fig.    11 und 12) angeordnet  sein, die an den Schlitten 34 oder an Träger  armen 45 befestigt ist, und die im Behälter  22 enthaltene Masse an der Austrittsstelle  der Nuten verdrängt, so dass sie dem Aus  tritt der Masse aus den Nuten nicht im  Wege steht. Der Arbeitsdruck der Platten  40 auf das Arbeitsgut muss stets so bemessen  sein, dass zwischen der Arbeitsfläche dieser  Platten und dem     undurchbrochenen    Teil des       Ringes    1.9 eine dünne Schicht Arbeitsgut  vorhanden ist.

   Dies wird durch entsprechen  des Einstellen der Gegengewichte 38 auf  den Hebeln 3 1 erzielt, indem dadurch der  durch die Zentrifugalkraft hervorgerufene  Druck .der Platten 40 gegen den Ring 19  und das Arbeitsgut geregelt wird.  



  Gemäss der in     Fig.    8 und 9 dargestellten  Variante ist ein     Gegengewicht    vermieden.  Der in der vertikalen Führung     33    verschieb  bare     ,Schlitten    34 trägt an einem um eine  vertikale Achse schwenkbaren Arm 44a eine  Bearbeitungsplatte 40 von     kleinern    Abmes  sungen als beim vorgeschriebenen Beispiel.  Der durch die Zentrifugalkraft verursachten  Bewegung der Platten 40 wirkt eine Feder  45a entgegen, die auf der Aussenseite des  Armes 44a anliegt. Die     Einwärtsbewegung     des letzteren wird durch einen Anschlag 46  begrenzt.

   Der Druck der Feder 45a auf den  Hebel     44a    kann mit Hilfe einer Stell  schraube 46a geregelt werden, die sich gegen  einen     Fortsatz    47 auf der dem Anschlag 46  entgegengesetzten Seite des den Hebel 44a  tragenden Armes des Schlittens 34 stützt.  



  Wie in der vorgeschriebenen Ausfüh  rungsform kann auch hier Vorsorge ge  troffen werden, um den Austritt des Ma  terials aus den Nuten der Platte 40 zu er  leichtern.         Während    bei der im vorstehenden be  schriebenen Ausführungsform und Variante  die Bearbeitungsplatten 40 vertikal angeord  net sind, sind sie bei der in     Fig.    10 gezeich  neten Ausführungsform liegend. Im übrigen  ist die Maschine gleich ausgebildet, wie nach       Fig.    1, gleiche Bezugszeichen bezeichnen  gleiche Teile in beiden Figuren.

   Da bei  dieser liegenden Anordnung der Bearbei  tungsplatten 40 dieselben durch die Zentri  fugalkraft nicht an die mit     ihnen    zusammen  arbeitenden Flächen der horizontalen Ring  scheibe 21 angedrückt werden, muss eine       \'orkehrung    getroffen sein, um den Arbeits  druck der Platten 40 regeln zu können. Es       können    hierzu beliebige geeignete Mittel ver  wendet werden, beispielsweise könnten die  Ringscheibe 21 oder die Platten 40 oder  beide zugleich in der Höhenrichtung ein  stellbar ausgebildet sein.

   Bei dem in     Fig.    10  dargestellten Ausführungsbeispiel sind die  Platten 40 auf der Unterseite mit schräg  laufenden Nuten versehen und die Ring  scheibe 21 ist auf ihrer obern Seite eben; es  könnten aber auch umgekehrt die Platten 40  unten eben und die Scheibe' 21 oben oder  beide mit Nuten versehen sein. Die Platten  40 sind unmittelbar an radialen Armen     31a     der Büchse 30     wigebracht.    Der Propeller 43  dreht sich indem Sinne, dass das Arbeitsgut  in der Pfeilrichtung von unten nach oben  durch den Behälter 22,     2,3,    24 in einen kon  stanten Strom zwischen die Platten 40 und  die Scheibe gefördert wird.

   Um das Arbeits  gut besser zwischen diese Teile zu leiten,  sind an den Armen     31a    schräg nach aussen  geneigte Leitplatten 53 angebracht. Um zu  bewirken, dass aus dem in Bearbeitung be  findlichen Material austretende Gase leicht  aus der     Maschine        herausgefördert    werden,  ist es zweckmässig, in der Mitte oder nahe  derselben, und am Umfang der Maschine  Öffnungen     anzubringen,    durch die ein Luft  zug zirkulieren kann.

   Dieser Luftzug kann  künstlich geschaffen oder unterstützt wer  den durch die Anwendung von Ventilatoren  oder durch die Anordnung eines um die  vertikale Mittelwelle rotierenden Flügel-           rades.    Diese     Ventilationsmittel    können  gleichzeitig dazu benützt werden, um das  Arbeitsgut zu kühlen oder zu temperieren,  Zur Entleerung der Mulde 3 besitzt die  selbe im Boden eine Öffnung 50, die ge  wöhnlich durch eine Platte 51 geschlossen  ist. Die letztere kann zum Öffnen und  Schliessen der Öffnung 50 mittelst einer  Schraubenspindel 52 hin- und hergeschoben  werden.     Aum    Einbringen des Materials in  die Mulde ist dieselbe oder ihr Deckel mit  einer abschliessbaren, auf der Zeichnung  nicht ersichtlichen Öffnung versehen.  



  An :Stelle der vollen Platten 40 könnten  durchbrochene plattenförmige Bearbeitungs  körper verwendet werden, wie ein solcher in       Fig.    13 und 14 dargestellt ist. Na-oh dem  selben ist ein viereckiger Rahmen     40b    mit  schräg laufenden, im Abstand voneinander  angeordneten Stangen     40e    versehen, die nach  beiden Seiten des Bearbeitungskörpers offene  Durchgangskanäle begrenzen, durch welche  Arbeitsgut     hindurchtreten    kann. Der Rah  men     40b    ist an einer Traverse mit zwei Au  gen 40d versehen, an denen er mit Hilfe von       Achszapfen    an einem von .den Armen     31a     getragenen, drehbaren Körper (nicht ge  zeichnet) aufgehängt ist.

   Durch die so aus  gebildeten und mit Schabern ausgerüsteten  Bearbeitungskörper, deren Arbeitsfläche ge  wölbt ist     (Fig.    14),     wird    überschüssiges Ma  terial zwischen den Stäben weggefördert  und .an der Arbeitsfläche der feststehenden  Scheibe 21 anhaftende Materialschicht weg  geschabt. Das zwischen den Plattenstäben  befindliche Material trägt dazu bei, die Ar  beitsflächen zu kühlen. Bei einer weiteren,  auf der Zeichnung nicht dargestellten Aus  führungsform kann die Maschine statt hori  zontaler oder vertikaler Bearbeitungskörper  solche besitzen, die in irgend einem Winkel  zur Horizontalen liegen. Die Bearbeitungs  körper könnten dann auch,     statt    drehbar,  ortsfest mit den drehbaren Armen 31a ver  bunden sein.

   Stets ist dafür Sorge zu tragen,  dass der auf die dünne Materialschicht zwi  schen den Arbeitsflächen ausgeübte Druck  reguliert werden kann.         Perner    könnten zwei oder mehr Mulden  (Behälter) voneinander getrennt oder eine  über der andern angeordnet und Mittel vor  gesehen sein, durch die eine Zirkulation des  Arbeitsgutes zwischen den Mulden oder Be  hältern erzeugt wird. Es könnte in diesem  Falle die Masse in dem einen (untern) Be  hälter bearbeitet und dann in den höher lie  genden Behälter gepumpt werden, aus wel  chem sie dann durch die eigene Schwere in  den ersten Behälter hinunterfliessen würde,  in welchem sie gemischt oder irgend einer  andern Bearbeitung unterworfen wird, durch  die sie zerrieben oder geschlagen werden soll.  



  Es ist ferner vorteilhaft Mittel vorzu  sehen, durch die die Temperatur des Ar  beitsgut während seiner Bearbeitung kon  trolliert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Bearbeiten von dickflüs sigen Massen, dadurch gekennzeichnet, dass von zwei aneinanderliegenden Reibungsflä chen, von denen die eine der andern entlang zur Bearbeitung der zwischen sie geleiteten Arbeitsmasse bewegt wird, wenigstens die eine unterbrochen ist. UNTERANSPRüCHE 1. Maschine nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung vorhanden ist, durch die die Arbeits masse im Kreislauf den Arbeitsflächen zugeführt wird. 2. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    dass sich die ruhende Reibungsflä.ehe auf der Innenseite eines konzentrisch um eine vertikale Welle herum angeord neten Ringes befindet, innerhalb wel chem die ,andere Reibungsfläche auf weisende Körper um die genannte Welle herum rotieren, welche Körper um je eine Achse herum schwenkbar sind, das Ganze so, dass die Körper durch die auf sie wirkenden Zentrifugalkräfte an die Reibungsfläche des genannten Ringes angedrückt werden, wobei Mittel zur Regulierung des Arbeitsdruckes vorhan den sind. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass in einem die Arbeitsmasse aufnehmenden Behälter ein zweiter Be hälter eingesetzt ist, der unten in der Mitte offen ist, wobei die die Arbeits masse den Reibungsflächen im Kreis lauf zuführende Vorrichtung derart an geordnet ist, dass die Masse von dem einen in den andern Behälter gefördert wird.
    @. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, @d.ass der innere Behälter am obern Rand an dem die ruhende Rei bungsfläche aufweisenden Ring aufge hängt ist, welcher Durchbrechungen aufweist, durch welche hindurch Är- beitsmasse in die Bahn der an der ge nannten Reibungsfläche des Ringes glei tenden, um die vertikale Welle rotieren- @den Körper gelangen kann, wobei Tals Vorrichtung, durch welche die Arbeits masse im Kreislauf den Reibungs flächen zugeführt wird, ein in der Bo denöffnung des innern Behälters ange ordneter Propeller dient.
    5. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die um die vertikale Welle rotierenden Körper schräg zur Bewe gungsrichtung laufende, wenigstens nach der Arbeitsfläche hin offene Durchgangskanäle aufweist. 6. Maschine nach Patentanspruch und En teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, !dass die um die vertikale Welle rotierenden Körper Platten sind, die je von einem Arm eines zweiarmigen, um eine vertikale Achse schwenkbaren He bels getragen sind, welcher an dem der Platte entgegengesetzten Arm ein ver stellbares, zur Regulierung des Arbeits druckes dienendes Gegengewicht trägt. 7.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die um die vertikale Welle rotierenden Körper von in bestimmten regelbaren Grenzen schwenkbaren He beln getragen sind. B. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Reibungsflächen in einem Winkel zur Horizontalebene an geordnet sind. 9. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch Mittel, welche den Austritt der Arbeitsmasse aus den Nuten erleichtern. 10.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um Iden Austritt von Luft aus der in den Durchgangskanälen der rotierenden Körper befindlichen Masse zu erleich tern.
CH132976D 1927-04-06 1928-03-23 Maschine zum Bearbeiten von dickflüssigen Massen. CH132976A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE886560C (de) * 1950-06-22 1953-08-17 Max Poenisch Misch- und Versalbungsmaschine mit Hubpropeller, Schleuder-schaufelkranz und kuenstlicher Belueftung
DE923911C (de) * 1949-12-02 1955-02-24 Eirich Gustav Verwendung, Ausbildung und Kuehlung einer Scheibenmuehle zur unmittelbaren Herstellung von Emulsionen
DE931866C (de) * 1947-12-28 1955-08-18 Svenska Chokladfab Ab Versalbungsmaschine fuer Schokoladenmassen
DE1048135B (de) * 1946-06-26 1958-12-31 Separation L Emulsion Et Le Me Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Schokoladenmasse

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