CH181546A - Mahlmaschine für Ganzzeug. - Google Patents

Mahlmaschine für Ganzzeug.

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CH181546A
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CH
Switzerland
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disks
grinding machine
machine according
whole
rotatable
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Lord Frank
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Lord Frank
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D1/00Methods of beating or refining; Beaters of the Hollander type
    • D21D1/20Methods of refining
    • D21D1/34Other mills or refiners
    • D21D1/36Other mills or refiners with vertical shaft

Landscapes

  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description


      Mahlmaschine    für     Ganzzeug.       Diese Erfindung betrifft eine Mahl  maschine für     Ganzzeug    mit einer Mehrzahl  von drehbaren auf einer senkrechten Welle  angeordneten Scheiben und mit feststehenden  Scheiben.  



  Gemäss dieser Erfindung ist ein Einlass  am untern Ende und ein     Auslass    am obern  Ende der Maschine vorgesehen und das       Ganzzeug    wird mittels Druck gezwungen  nach aufwärts zu fliessen, wobei es nur zwi  schen den Unterseiten der drehbaren Schei  ben und Oberseiten der feststehenden Schei  ben gemahlen wird.  



  Die senkrechte Welle ist mit Vorteil       achsial    verschiebbar, wodurch alle drehbaren  Scheiben von den     feststehenden        Scheiben    ent  fernt oder diesen näher gebracht werden kön  nen, zweckmässig während des     Arbeitens    der  Maschine.  



  Die     obern    Seiten der drehbaren Scheiben  und die untern Seiten der feststehenden  Scheiben können Treib-     bezw.        Führungs-          Hügel    aufweisen, durch welche die Förde  rung des     Ganzzeuges        unterstützt        wird.       Die senkrechte Welle kann durch einen  Elektromotor     angetrieben    sein, der über dem  obern Ende der Welle montiert und mit die  sem Ende gekuppelt ist.  



  Die Maschine ist zweckmässig mit schliess  baren Schauöffnungen versehen an Stellen,  wo das     Ganzzeug    aus den verschiedenen  Mahlstufen austritt.  



  Die Messer auf den obern Seiten der fest  stehenden Scheiben sind vorteilhaft abnehm  bar     angeordnet.     



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen senkrechten     Schnitt    durch  eine Mahlmaschine,       Fig.    2 die Mahlfläche einer feststehen  den Mahlscheibe,       Fig.    3     eine    Einzelansicht     eines        Gehäuse-          teils    von unten gesehen,       Fig.    4 die Mahlfläche     einer    drehbaren       Mahlscheibe    und       Fig.    5 eine Einzelansicht einer drehbaren  Mahlscheibe in Draufsicht.

        Die in     Fig.    1 dargestellte     Maschine    be  sitzt drei Mahlstufen. Sie weist einen Rah  men 1 auf, auf dem oben ein Elektromotor 2  mit senkrechter Welle 3 steht. Eine Klauen  kupplung 4 verbindet die Motorwelle 3 mit  einer senkrechten Welle 5, .deren unteres  Ende durch ein     Kugelschublager    7 gestützt  ist, das an einen bei 9 drehbar gelagerten  Hebel 8     angelenkt    ist, der seinerseits mit  einer Schraubenspindel 10 gelenkig verbun  den ist, die in die Gewindebohrung eines  Handrades 11 eingeschraubt ist, welches sich  zwischen feststehenden Augen 12 drehen  kann. Die Welle 5 kann hierdurch gehoben  oder gesenkt werden.  



  Drei feststehende konische     Scheiben    13  sind übereinander angeordnet, die     vertieften     Seiten nach     oben    gerichtet. Die unterste  Scheibe hat auf der Unterseite einen radialen  Flansch 14; an diesen ist eine     Einlasskammer     25 befestigt, die durch     ein    Rohr 32 mit einer       Zufuhrpumpe    für     Ganzzeug    verbunden ist.  Jede der obern     Scheiben        13    hat auf der un  tern Seite eine Schale 16 mit ebenfalls einem  radialen Flansch, durch welchen sie mit der       untern        Scheibe    13 an deren Umfang verbun  den ist.

   Die oberste Scheibe 13 hat einen  Deckel 19. Jede Scheibe 13 und die Schale  16 der     darüberliegenden        Scheibe    13 oder der  Deckel 19 bilden zusammen eine Kammer 17.  In jeder Scheibe 13 ist eine Öffnung 18 vor  gesehen, als     Durchlass    für das     Ganzzeug    von  einer Kammer 17 zur nächsten, wobei sich  die senkrechte Welle 5 durch die Kammer  17 und diese     Durchlässe    erstreckt. Die  Scheiben 13 sind am Rahmen 1 festgemacht.

    Der Deckel 19 ist auf der obersten Scheibe  13 an deren Umfang befestigt und hat einen       Auslass    20 für das     Ganzzeug,    der     tangential     zur obersten Kammer 17     gerichtet    ist. Die  senkrechte Welle 5- geht durch den Deckel  19. Stopfbüchsen 21     und    22 sind auf dem  Deckel 19 und der untersten Kammer 15 vor  gesehen, um einen wasserdichten     Abschluss     mit der senkrechten Welle 5 zu bilden.

   Eine       Spritzscheibe    23 sitzt auf der Welle 5 unter  der     Einlasskammer    15 und ein Tropfkanal  24 mit Abzugsrohr 25, befindet sich um die-         ser    Scheibe 23     um        Flüssigkeit        abzufangen     und abzuführen, welche aus der     Einlasskam-          mer    austreten sollte.  



  Die Mahlflächen der Scheiben 13 haben       abnehmbare    Messer     2@6        (Fig.    2). Jede Kam  mer 17 enthält eine konische Scheibe 27 von  kleinerem Durchmesser als die Kammer 17  und mit der hohlen Seite nach aufwärts ge  richtet. Die Scheiben 27 sitzen auf der senk  rechten Welle 5 und drehen sich mit der  selben. Sie haben auf ihren Unterseiten  Messer 28     (Fig.    4). Die Messer 28 sind  drehbar und arbeiten zusammen mit dem  ihnen gegenüberliegenden feststehenden     Nes-          sern    26. Alle Scheiben 13 und 27 und die  Schalen 16 sind vorzugsweise diametral ge  teilt, zum Zwecke des     Zusammensetzens.     



  Die obern Seiten der drehbaren Scheiben  2 7 haben gebogene, nach aufwärts vorsprin  gende, radiale Flügel -29. Die Schalen 16  haben nach abwärts gerichtete radiale Flügel  30. Eine scheibenähnliche Wand     33    ist an  die untern Kanten der Flügel 30 angesetzt,  um mit diesen Flügeln Durchlässe zu bilden,  die sich vom Umfang der     Kammer    17 bis  zur     mittleren    Öffnung 18 erstrecken. Gebo  gene innere Rippen 34 sind auf den Schei  ben 13 vorgesehen, um Verlängerungen der  äussern Enden der Flügel 30 zu bilden.  Schaulöcher 31 können in den     Schalen    16  zwecks Beobachtung vorgesehen sein, und ein  gleiches Schauloch kann auf dem Deckel 19  sitzen, damit. das Innere der Kammer 1 7  beobachtet werden kann.  



  Der     Konizitätswinkel    der Scheiben 13  und 27 und daher auch der Messer 26 und  28 mit Bezug auf die Waagrechte, ist so  klein gehalten, dass keine     Verklemmung    zwi  schen den Messern 26 und 2,8 entstehen kann.  Die     Konizität    ist indessen genügend um eine  selbsttätige     Zentrierungswirkung    der Schei  ben 27 auf den Scheiben     1-3    zu erzeugen.     Ein     Teil der Messer 26 und 2,8 ist winkelförmig,  so     dass    die Messer nicht     ineinandergreifen          können.     



  Bei der Arbeit wird das     Ganzzeug    unter  Druck     durch    das     Einlassrohr    32 gefördert  und durch die     erste        zentrale    Öffnung     1$         nach aufwärts in den untersten Satz von  feststehenden Messern 26 und rotierenden  Messern 28 gedrückt und fliesst nach aus  wärts zur Peripherie der     untern        Scheiben    13  und 27 indem es gleichzeitig der     scheerenden     Wirkung dieser Messer unterworfen wird.

    Von dort fliesst das Gut unter dem Druck,  welchem es ausgesetzt ist und auch unter der  zentrifugalen Wirkung nach aufwärts über  den Umfang der untersten drehbaren     Scheibe     2 7 und dann nach einwärts zum und durch  den zweiten     Mitteldurchlass    18 und so fort,  bis es aus dem     Auslass    20 im Deckel<B>19</B> aus  fliesst. Das     Ganzzeug    wird dadurch der  Wirkung von drei Sätzen von drehbaren und  feststehenden Messern 26 und 28     unterwor-          fen,    bevor es ausfliesst. Wenn gewünscht,  können noch weitere Mahlstufen vorgesehen  sein.  



  Der Druck der drehbaren Messer auf die  feststehenden Messer kann sehr genau ein  gestellt werden werden durch die Schraube 10 und  (las Handrad 11.  



  Die auf den drehbaren Scheiben 27 vor  gesehenen Flügel 29 haben eine nach aus  wärts gerichtete Förderwirkung und verhin  dern daher den Eintritt von     Ganzzeug    zwi  schen die Wände     33    und die entgegen  gesetzten Oberflächen der drehbaren Schei  ben 27. Die durch die Flügel 30 und  Wände 33 gebildeten Durchlässe führen das       Ganzzeug    nach dem Mittelpunkt hin. Die  Verlängerungen     34    helfen durch Leiten des       Ganzzeuges    zu diesen Durchlässen.

   Da diese  Durchlässe bezüglich Tiefe nach dem Mittel  punkt der Maschine zunehmen, wird die Be  schränkung in der Breite dieser Durchlässe  infolge ihrer Konvergenz von dem Umfang  des Flansches nach dem Mittelpunkt teil  weise oder gänzlich ausgeglichen und das       Ganzzeug    kann daher mit einer im wesent  lichen gleichmässigen Geschwindigkeit durch  alle Teile aller Durchlässe fliessen. Alle Flü  gel 29 und 30 üben auch eine Mischwirkung  auf     das        Ganzzeug    aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mahlmaschine für Ganzzeug mit einer Mehrzahl von drehbaren auf einer senkrech ten Welle angeordneten Scheiben und mit feststehenden Scheiben, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Einlass am untern Ende und ein Auslass am obern Ende der Ma schine vorgesehen ist, und dass das Ganzzeug mittels Druck gezwungen wird nach -auf wärts zu fliessen, wobei es nur zwischen den Unterseiten der drehbaren Scheiben und den Oberseiten der festen Scheiben gemahlen wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Mahlmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die senk rechte Welle achsial verstellbar ist, der art, dass alle drehbaren Scheiben von den feststehenden Scheiben gleichzeitig ab gehoben und gegen diese gesenkt werden können, während die Mahlmaschine arbeitet. 2. Mahlmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obern Seiten der drehbaren Scheiben und die untern Seiten der feststehenden Scheiben Flügel tragen, die durch Wände vonein ander getrennt sind, wodurch das Ganz zeug geführt wird. 3. Mahlmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die senk rechte Welle durch einen Elektromotor angetrieben ist, der über dem obern Ende dieser Welle sitzt und mit diesem Ende gekuppelt ist. 4.
    Mahlmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass schliessbare Schauöffnungen in der Maschine vor gesehen sind an Stellen, wo das Ganzzeu aus den verschiedenen Mahlstufen aus tritt. @' 5. Mahlmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass abnehmbare Messer auf den obern Seiten der fest stehenden Scheiben vorgesehen sind.
CH181546D 1935-05-28 1935-05-28 Mahlmaschine für Ganzzeug. CH181546A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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