CH133074A - Fahrzeugkarosserie. - Google Patents

Fahrzeugkarosserie.

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CH133074A
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CH
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bows
vehicle body
rollers
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bow
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Limited Sunsaloon Bodies
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Limited Sunsaloon Bodies
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/06Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements
    • B60J7/061Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  Fahrzeugkarosserie.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf Fahrzeugkarosserien und auf Verbes  serungen an denselben.  



  Eines der grössten Probleme des Karos  seriebaues für Fahrzeuge besteht darin, eine  befriedigende Karosserie herzustellen, wel  che nach Belieben als offene oder als ge  schlossene Karosserie verwendet werden  kann.  



  In jüngster Zeit sind die permanent ge  schlossenen Karosserien des Salontypus mehr  und mehr in Aufschwung gekommen; aber  bei schönem Wetter ist es sowohl vom ge  sundheitlichen Standpunkt, als auch wegen  der Aussicht nicht so angenehm, in einer  Geschlossenen Karosserie zu reisen als in  einer offenen. Trotzdem sind permanent ge  schlossene Karosserien vielfach wegen des  Umstandes im Gebrauch, dass das gewöhn  liche Karosserieverdeck an offenen Karos  serien bei sehr schlechtem Wetter keinen ge  nügenden Schutz gegen Regen und Wind  gibt und weil es eine beträchtliche Zeit so-    wohl zum Aufsetzen, wie auch zum Abneh  men vom Fahrzeug benötigt.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung  besteht nun darin, eine verbesserte Karos  serieart herzustellen, welche frei ist von  diesen Nachteilen und welche sehr rasch  aus einer offenen Karosserie in eine ge  schlossene Karosserie umgewandelt werden  kann, oder umgekehrt, und welche in ge  schlossenem Zustande wasser- und zugdicht  ist.  



  Bei der Fahrzeugkarosserie gemäss der  Erfindung, mit flexibler Verdeckhülle, die  auf Spriegeln getragen wird, welche an  vom Wagenkasten gestützten Längsschienen  verschiebbar sind, ist die Anordnung getrof  fen, dass zwischen einer drehbaren, auf einem  Spriegel gelagerten Achse und den Längs  schienen ein Zahnstangentrieb zum Auf  ziehen und Herunterlassen der Verdeckhülle  angeordnet ist, und dass zwischen allen       Spriegeln    mit Scharnieren versehene Metall  streifen vorgesehen sind, welche den beim      Aufziehen des Verdecks zwischen den     Sprie-          geln    entstehenden Zug aufnehmen.  



  Ein praktisches Ausführungsbeispiel der  Erfindung, wie es zu einem Privatwagen  verwendet werden kann, ist in den beiliegen  den Zeichnungen veranschaulicht, und zwar  ist:  Fig. 1 ein Längsschnitt der geschlosse  nen Karosserie,  Fig. 2 ein ähnlicher Schnitt mit offener  Karosserie;  Fig. 3 ist eine Rückansicht mit Teil  schnitt mit geschlossener Karosserie;  Fig. 4 ist ein Detailquerschnitt einer  Ausführungsform der Laufvorrichtung für  die Spriegel des Daches auf den Längs  schienen;  Fig. 5 ist ein ausgebrochener Querschnitt,  der den Laufwagen des vordersten Spriegels  in Verbindung mit dem Antriebsmechanis  mus darstellt;  Fig. 6 ist ein Grundriss zu Fig. 5, der  einen Teil der Längsschienen zeigt;  Fg. 7 ist ein Querschnitt einer andern  Variante der Längsschienen;

    Fig. 8 ist ein Querschnitt der die Ver  bindung des vordersten Spriegels mit dem  festen, von den Seitenpfosten des Wind  schildes getragenen transversalen Gliedes  darstellt;  Fig. 9 ist ein stückweiser Seitenriss,     an-          scharnierte    Leisten darstellend, welche be  nachbarte Spriegel verbinden;  Fig. 10 ist ein Grundriss einer Leiste.  



  In den Zeichnungen ist der Erfindungs  gegenstand dargestellt, wie er vorteilhaft auf  einen drei- bis viertürigen Privatwagen an  gewendet wird.  



  Zu beiden Seiten erstrecken sich die  Längsschienen 1 von den Windschildpfosten  2 gegen das hintere Ende der Karosserie zu,  woselbst sie dem Verlauf der Rückwand der  Karosserie entsprechend nach unten gebogen  wind, so dass die Karosserie nach hinten über  dieselben vorsteht. Die flexible Verdeck  hülle 3 und das innere Futter oder die  innere Hülle 4 werden von Spriegeln 5 ab  gestützt, die auf den Längsschienen laufen    und auch durch einen rückwärtigen     Sprie-          gel    6, der auf Armen 7 getragen wird, die  innerhalb der Karosserie an den Endpfosten  des Oberbaues aasgelenkt sind.  



  Die Längsschienen werden von den  Windschildpfosten 2, den Pfosten 8 zwischen  den Türen und den Pfosten 9 hinter den  Endtüren getragen und das rückwärtige  Ende der Längsschienen wird in die Karos  serie hinuntergebogen, woselbst sie mit den  Gliedern des Hauptwagenkastens fest ver  bunden sind.  



  Zur Verbindung der Dachspriegel mit  den Längsschienen ist eine durchgehende,  röhrenförmige Rippe 10 von rundem Quer  schnitt an der innern Seite der Längsschie  nen befestigt, und zwei Paare von konkaven  Rollen 11, die je an dem Spriegel gelagert  werden, sind geeignet, auf den obern und  untern Flächen der Rippe zu laufen.  



  Die Rollen 11 sind auf Zapfen 12 ge  lagert, von denen je das obere Paar an einem  rechteckigen Block 16a befestigt ist, der  hinter einem nach unten gebogenen Ende  eines Metallstreifens 13 liegt, welcher durch  Bolzen 14 an der Unterseite des Spriegels 5  befestigt wird, und das untere Paar ist auf  einem ähnlichen Block 16b befestigt, der  hinter einem nach oben gebogenen Ende  eines gebogenen, nachgiebigen Metallstreifens  15 liegt, dessen anderes Ende durch den  innersten Bolzen 14 an dem Streifen 13 be  festigt wird. Auf diese Weise wird die  Rippe 10 zwischen den obern und untern  Rollenpaaren nachgiebig gepackt, so dass den  Unebenheiten in den Rippen begegnet wird,  und dass keine Gefahr besteht, dass die Rol  len sich mit den Rippen verklemmen, wenn  sie über eine gebogene Stelle der Rippen  laufen.

   Um das Auseinanderrücken der Rol  len zu begrenzen und um ein Aussereingriff  kommen der Rollen aus der Rippe zu ver  hüten, sind die dieselben tragenden     Klötze     durch ein Glied 16 miteinander verbunden,  dessen oberes Ende mit dem     obern    Block 16a  fest verbunden ist und dessen unteres Ende  durch eine bewegliche Verbindung, aus  einem Stift und einem Schlitzloch beste-      hend, mit dem untern Klotz 16b verbunden  ist (siehe Fig. 4 bei 17). Das Futter oder  die innere Hülle 4 des Verdeckes ist zweck  mässigerweise mit dem nachgiebigen Strei  fen 15 durch kleine Schraubenbolzen 18  verbunden und der Streifen 15 ist derart  gebogen, dass das Futter eine ungebrochene  Krümmung annimmt und die Rollenwagen  verdeckt.  



  Jede Längsschiene 1 besteht aus zwei über  einanderliegenden Metallstreifen, die mitein  ander verbunden sind. Der untere Streifen  hat einen hohlen, U-förmigen Querschnitt  und der obere Streifen weist einen nach  innen vorstehenden Flansch 19 auf, der die  Rippe 10 trägt, und er weist ferner einen  nach aussen vorstehenden, im Querschnitte  U- oder rinnenförmigen Flansch 20 auf, in  welchen die Kante der Verdeckhülle 3  hinab gebogen ist, so dass das vom Dach ab  laufende Regenwasser von der Rinne auf  gefangen wird. Der obere Streifen weist  Löcher 21 in regelmässigen Abständen auf,  die eine dem nachbeschriebenen Zwecke  dienende kontinuierliche Verzahnung bilden.  



  In der in Fig. 7 dargestellten Variante  der Längsschiene ist eine Holzleiste 22 von  rechteckigem Querschnitt an Stelle des un  tern Metallstreifens verwendet worden.  



  Der vorderste Spriegel der Dachkon  struktion weist, wie oben beschrieben, eine  bewegliche Verbindung mit der Längs  schiene mit Hilfe von Rollenwagen auf,  aber auch eine in passenden, am transver  salen Glied angebrachten Lagern drehbar  befestigte Achse 23 (siehe Fig. 5 und 6),  welche der ganzen Breite der Dachkonstruk  tion entlang läuft. Nahe an jedem Achsende  ist über den Längsschienen ein Zahn- oder  Stiftrad 24 auf die Welle aufgekeilt, wel  ches mit den Verzahnungen oder Löchern 21  der Längsschiene zusammenarbeitet, so dass  der Spriegel durch die Drehung der Welle  23 gezwungen wird, den Längsschienen ent  lang zu laufen, um die Bedachung zu öffnen  oder zu schliessen. Beide Achsenenden wei  sen einen Vierkant 25 zur Anbringung  einer Kurbel oder eines Schlüssels auf, so    dass die Achse von jeder Wagenseite aus  gedreht werden kann.  



  Wenn sich die Bedachung in der ge  schlossenen Lage befindet, so schliesst der  vorderste Spriegel gegen ein festes, trans  versales Glied 26 an (siehe Fig. 8), welches  von den Windschildpfosten gestützt wird.  Der Anschluss ist in der Weise wasserdicht  gemacht, dass die Dachhülle über jede der  zusammenschliessenden Flächen, wie bei 27 er  sichtlich, heruntergezogen wird, und dass  ein U-Eisen oder eine Rinne 28 am Spriegel  angebracht ist, die in eine Nute in der  Stirnfläche des transversalen Gliedes 26  hineintritt.

   Zum festen Zusammenschluss  der beiden Glieder sind drehbare Schlaufen  29 angeordnet, die mittelst Hebeln 30, wel  che am Spriegel angebracht sind, betätigt  werden und welche über Haken 31 an dem  transversalen Glied 26 derart übergreifen,  dass, wenn die Hebel 30 aufwärts gegen die  Unterseite des Spriegels gedrückt, die bei  den Glieder dicht zusammengezogen werden.  



  Zum Öffnen der Karosserie werden die  drehbaren Schlaufen 29 aus den Haken 31  ausgehängt, und hierauf wird die Achse 23  gedreht. Der vorderste Spriegel läuft dann  rückwärts über die Längsschienen, bis er ge  gen den nächsten Spriegel anstösst, und hier  auf laufen diese zusammen weiter, und so  fort, bis dass alle Spriegel mit Einschluss  des rückwärtigen Spriegels 6 in die in Fig. 2  dargestellte Lage hinunter geklappt sind.  Die Arme 7 sind innerhalb der Karosserie  seiten unsichtbar angeordnet, und die aus  Gewebe oder sonstigem Material bestehende  Hülle 3 legt sich in Falten in eine Ver  tiefung hinter dem Rückenkissen des hinter  sten Sitzes hinein, welches vorübergehend  nach vorn geklappt wird, um das     Sichein-          legen    der Falten zu ermöglichen.  



  Auf Wunsch kann eine     Verdeckdecke     in der -Weise vorgesehen sein, dass diesem  Zweck dienendes Material hinten am hinter  sten Kissen     angehängt    wird, hierauf über das  zusammengeklappte Verdeck eingebracht  wird und durch drehbare Flügel oder der-      gleichen, die hinten am Wagen angebracht  sind, befestigt wird.  



  Um die Karosserie zu schliessen, wird  der Betätigungsschlüssel auf das eine Ende  der Achse 23 aufgesetzt, dieselbe gedreht,  worauf die Zahnräder 24, welche in die  Verzahnung 21 der Längsschienen eingrei  fen, den vordersten Spriegel zum Vorwärts  laufen auf den Längsschienen bringen, wel  cher dann die andern Spriegel und die Hülle  nachzieht, bis dass der vorderste Spriegel  gegen das feste transversale Glied 26 anstösst,  mit welchem er in der vorbeschriebenen  Weise zusammengeschlossen wird.  



  Um das Hüllenmaterial von der Be  lastung zu befreien, die durch das Auf  ziehen und Herunterlassen des Verdeckes  entsteht, sind angrenzende Spriegel 5, welche  eine besonders hohe Form haben, durch  dünne, flache Stahlstreifen oder Bänder 33,  wie in den Fig. 9 und 10 dargestellt ist,  miteinander verbunden, die untereinander  bei 34 mit Scharnieren verbunden sind und  an die Spriegel bei 35 anscharniert sind.  Wenn die Spriegel beim Herunterlassen zu  sammenrücken, so legen sich die Streifen 33  in vertikalen Richtung zusammen, wie dies  in Fig. 9 durch punktierte Linien an  gedeutet ist, und während des Faltens  liegen die Scharniere 34 an den Rändern  der flexiblen Verdeckhülle an, und zwin  gen sie infolgedessen, gerade an dieser  Stelle zwischen jedes Spriegelpaar hin  einzufalten, und zwar genau in der Mitte  des zwischenliegenden Feldes.

   Die     endstän-          digen    Scharniere 35 der Leisten sind un  weit über den Längsschienen 1 angeordnet,  und das Hüllenmaterial 3 wird in diesen  Punkten von den Längsschienen angehoben,  so dass beim Aufziehen des Verdeckes die  Leisten 33 sich vor dem Hüllenmaterial an  strecken und die ganze, beim Aufziehen der  Spriegel und des Verdeckes entstehende Be  lastung von den Leisten allein aufgenommen  wird.  



  Um jede Gefahr auszuschalten, dass die  Leisten 33 in einem toten Punkt stecken  bleiben könnten oder dass sie nach abwärts    gegen die Längsschiene zu auslenken könn  ten, ist ein elastischer, gebogener Arm 36  an der Unterseite einer der Leisten in der  Nähe des Scharniers 34 angebracht. Wenn  die Leisten angestreckt sind, liegt dieser  Arm an den Längsschienen an (siehe Fig. 9),  und sobald wie die Leisten vom Zug ent  lastet werden, wird das Scharnier 34 nach  oben gedrückt, so dass den Streifen eine  Anfangsauslenkung in der gewünschten  Aufwärtsrichtung erteilt wird.  



  Der Arm 36 hat den weiteren Zweck, ein  Klappern und Vibrieren der Leisten 33 zu  verhindern, wenn das Fahrzeug mit aufge  zogenem Verdeck davonfährt.  



  Wenn das Fahrzeug besonders breit ist,  wie zum Beispiel ein Omnibus oder ein Ge  sellschaftswagen, so kann an einigen oder  an jedem Spriegel eine drehbar gelagerte  Achse angebracht sein, die mit Zahnrädern  versehen ist, welche in die Verzahnung der  Längsschienen eingreifen, so dass die     Sprie-          gel    vor einem Abweichen aus der Richtung  bewahrt bleiben und stets rechtwinklig zu  den Längsschienen verbleiben, welche An  ordnung jedoch nicht von entscheidender  Bedeutung ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrzeugkarosserie mit flexibler Ver deckhülle, die auf Spriegeln getragen wird, welche an vom Wagenkasten gestützten Längsschienen verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer dreh baren, auf einem Spriegel gelagerten Achse und den Längsschienen ein Zahnstangen trieb zum Aufziehen und Herunterlassen der Verdeckhülle angeordnet ist, und dass zwischen allem Spriegeln mit Scharnieren versehene Metallstreifen vorgesehen sind, welche den beim Aufziehen des Verdeckes zwischen den Spriegeln entstehenden Zug aufnehmen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fahrzeugkarosserie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spriegel mittelst Rollen mit den Schienen in Verbin- dung stehen, welche Rollen oben bezw.
    unten auf kontinuierlichen Rippen der Schienen laufen, wobei ein Satz von Rollen gegenüber dem andern nachgiebig gelagert ist, und diese Nachgiebigkeit vermittelst einer Schlitzlochanordnung derart begrenzt ist, dass die Rollen nicht ausser Eingriff mit den Rippen kommen können. 2. Fahrzeugkarosserie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Spriegel mit einstellbaren Mitteln versehen ist, um ihn mit einem festen, transver salen Glied, das vorne am Wagenkasten oberbau angebracht ist, zu verbinden. wenn das Verdeck geschlossen ist. 3.
    Fahrzeugkarosserie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Spriegeln angeordneten, mit Schar- nieren versehenen Metallstreifen als dünne Eisenbänder ausgebildet sind, wel che paarweise durch je ein Scharnier mit benachbarten Spriegeln und unter sich in der Mitte zwischen den Spriegeln durch ein Scharnier verbunden sind, wobei an je einem Stab jedes Paares ein elastischer Arm in der Nähe ihres gemeinsamen Scharniers angeordnet ist. 4. Fahrzeugkarosserie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs schienen von zwei miteinander verbunde nen Metallstäben gebildet sind, von denen der eine in regelmässigen Abständen an geordnete Löcher aufweist, um eine Ver. zahnung zu bilden.
CH133074D 1928-03-15 1928-03-15 Fahrzeugkarosserie. CH133074A (de)

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ID=4391274

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CH133074D CH133074A (de) 1928-03-15 1928-03-15 Fahrzeugkarosserie.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2970906A1 (fr) * 2011-01-27 2012-08-03 Webasto Systemes Carrosserie Ouvrant en toile, notamment pour un vehicule automobile

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2970906A1 (fr) * 2011-01-27 2012-08-03 Webasto Systemes Carrosserie Ouvrant en toile, notamment pour un vehicule automobile

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