CH133328A - Gasdoppelbrenner. - Google Patents

Gasdoppelbrenner.

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CH133328A
CH133328A CH133328DA CH133328A CH 133328 A CH133328 A CH 133328A CH 133328D A CH133328D A CH 133328DA CH 133328 A CH133328 A CH 133328A
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flames
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flame
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Burger Eisenwerke Gese Haftung
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Burger Eisenwerke Ges Mit Besc
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Description


      Gasdoppelbrenner.       Die Erfindung bezieht sich auf die an  sich bekannten     Gasdoppelbrenner    mit zwei,  durch ein     mittleres        Trichterstück    getrenn  ten,     übereinanderliegenden    Flammenkränzen  gleichen Durchmessers, mit zueinander ver  setzten Flammen, wobei der obere Flammen  kranz durch einen Deckel abgedeckt wird.

    Die Erfindung besteht in der Ausbildung  eines solchen Brenners in der Weise, dass  das Zurückschlagen sowohl der Haupt-, als  auch der Sparflamme in sicherer Weise ver  hindert ist, indem die Führung des Gas  luftgemisches sowohl zu dem Vollflammen  krauz, als auch zu dem     @Sparflammenkranz     durch innerhalb des Brenners, und zwar  zwischen dem     Brennerkelch    und dem     Trich-          terstück    einerseits und dem     Trichterstück     und dem Deckel anderseits angeordnete und  gegeneinander gasdicht abgeschlossene Ka  näle erfolgt.

   Durch diese Unterteilung der       Gasluftgemischwege    werden im Innern des  Brenners     grosse    Räume vermieden, in denen    sich das     Gasluftgemisch    zum Beispiel bei  der     Abdrosselung    des Gasstromes entzünden  kann. Je grösser ein Raum, desto dünner  wird das     Gasluftgemisch    bei     Abdrosselung     der Gaszufuhr durch das weitere Hinzutre  ten von Luft infolge der innern, saugend  wirkenden Wärme des Brenners.  



  In der Zeichnung ist ein Gasdoppel  brenner gemäss der Erfindung in einer bei  spielsweisen Ausführungsform dargestellt.  Es zeigt:       Fig.    1 den     Brennerkelch    in einem senk  rechten Schnitt, und       Fig.    2 in einem Grundriss,       Fig.    3 das     in    den     Brennerkelch    einsetz  bare     Trichterstück    in einem senkrechten  Schnitt nach der Linie     III-III-III    der       Fig.    4, ,       Fig.    4 eine Ansicht auf das Trichter  stück von unten,

   und       Fig.    5 eine Ansicht auf das     Trichter-          stück    von oben,           Fig.    6 den das     Trichterstück    nach oben  abschliessenden Deckel im     Aufriss,    und       ,F'ig.    7 den     kompletten,        aus        B.rennerkelch,          Trichterstück    und Deckel zusammengesetz  ten Brenner im senkrechten Schnitt.  



  Der     Brennerkelch    1     (Fig.    1) besitzt an  seinem obern Rand 2, in gleichen Abstän  den voneinander, breite nach oben ragende  Ansätze 3 und schmale, Bleichhohe Ansätze  4, die von der Unterseite 5 des obern Ran  des 6 des im     Brennerkelch    1 zentrierten       Trichterstückes    7 so überdeckt werden, dass  am     Brennerkelchrand    2 eine Reihe gleich  breiter, schlitzartiger Öffnungen 8     (Fig.     1) für den     Vollflammenkranz    gebildet  werden.

   An die die     Öffnungen    8 für  den     Vollflammenkranz    seitlich begrenzen  den Ansätze 3 und 4 schliessen sich auf  der Innenfläche des     Brennerkelches    1 ange  ordnete, radial verlaufende Stege 9     bezw.    10  an     (Fig.    1), gegen deren Oberseite sich das       Trichterstück    7 mit dem obern Teil seiner  Aussenfläche legt     (Fig.    7). Hierdurch wer  den eine der Zahl der Ansätze 3, 4 entspre  chende Zahl von Kanälen 11     (Fig.    1 und 7)  gebildet, die sich bis nahe an den Gasluft  gemischzutritt für den     Vollflammenkranz     erstrecken und so dieses dem Vollflammen  kranz zuführen.  



  Das     Gasluftgemisch    für den     Vollflam-          menkranz    tritt in bekannter Weise durch  das Mischrohr 12 in den zwischen Brenner  kelch 1 und     Trichterstück    7 gebildeten  Kohlraum 13     (Fig.    7) ein. Aus diesem ge  langt es durch die     Kanäle    11 zu den  Schlitzen 8 des     Brennerkelchrandes    2 und aus  diesem nach aussen, wo es zur Entzündung  gebracht wird.  



  Auf der Innenseite des     Trichterstückes     7 sind     nutenförmige,    vom Rand 6 aus radial  verlaufende und am Beginn des Trichter  halses 14 auslaufende Rillen 15 angeordnet       (Fig.    3, 5 und 7). Die Rillen 15 werden  durch den zapfenförmigen, in seiner- Quer  schnittsumgrenzung parabolisch verlaufen  den Ansatz 16 des     Brennerdeckels    17 gas  dicht in ihrer ganzen Länge so überdeckt       (Fig.    7), dass nur ihr unteres, in den Trich-         terhals    14 ausmündendes Ende für den Gas  luftgemischstrom offen ist, sie selbst aber  in keinerlei Verbindung miteinander stehen.

    Durch diesen zapfenförmigen, in seiner       Querschnittsumgrenzung    parabolisch ver  laufenden Ansatz 16 des Deckels 17 wird  der     Gasluftgemischstrom    gleichmässig in die  strahlenförmig angeordneten Kanäle 15 zu  den Einzelflammen des     Sparflammenkranzes     verteilt.

   '  Die aus den durch die Rillen 15 in dem       Trichterstück    7 einerseits     ünd    durch den  zapfenförmigen Ansatz 16 des Deckels 17  anderseits begrenzten Kanälen austretenden  Flammen des     Sparflammenkranzes    liegen  zwischen je zwei breiten, durch die Schlitze  8 des     Brennerkelchrandes    2 gebildeten Voll  flammen, so     da.ss'    die beiden Flammenkränze  für sich und zusammen betrieben, den gün  stigsten     Verbrennungs-    und Kochwirkungs  grad des Brenners gewährleisten:

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasdoppelbrenner mit zwei durch ein mittleres Trichterstück getrennten, überein ander liegenden Flammenkränzen gleichen Durchmessers mit zueinander versetzten Flammen, wobei der obere Flammenkranz durch einen Deckel abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Führung des Gas luftgemisches sowohl zu den einzelnen Flammen des Vol.lflammenkranzes, als auch des @Sparflammenkranzes durch innerhalb des Brenners angeordnete und gegeneinander gasdicht abgeschlossene Kanäle (11) bezw. (15) erfolgt.
    UNTERANSPRM EIEh. Gasdoppelbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das Gas luftgemisch zu den einzelnen Flammen des Vollflammenkranzes führenden Ka näle (11) durch die sich an die am obe ren Rand (2) des Brennerkelches (1) an geordneten, die schlitzartigen Öffnungen (8) für den Vollflammenkranz seitlich begrenzenden Ansätze (3) bezw. (4) an- schliessenden, radial auf der Innenfläche des Brennerkelches (1) angeordneten Stege (9) bezw. (10) und das sich mit seiner Aussenfläche auf diese Stege (9, 10)
    auflegende Trichterstück (7) und die das Gasluftgemisch zu den einzelnen Flammen des Sparflammenkranzes füh renden Kanäle (15) durch die auf der Innenfläche des Trichterstückes (7) an geordneten und von dessen Rand (6) aus radial bis zum Trichterhals (14) verlau fenden Nuten (15) und den sich auf die Innenfläche des Trichterstückes (7) auf legenden, zapfenförmigen, in seiner Quer schnittsumgrenzung parabolisch verlau fenden Ansatz (16) des Brennerdeckels (17) gebildet werden.
    2. Gasdoppelhrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das Gas luftgemisch zu den einzelnen Flammen des Sparflammenkranzes führenden Ka näle (15) über den das Gasluftgemisch zu den einzelnen Flammen des Vollflam- menkranzes führenden Kanälen (11) der art ausmünden, dass eine Sparflamme zwi schen je zwei nebeneinander liegenden Vollflammen liegt.
CH133328D 1927-06-16 1928-06-16 Gasdoppelbrenner. CH133328A (de)

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