CH133330A - Device for automatic piston feed in machines for melting the support frames into the bulbs of electric light bulbs. - Google Patents

Device for automatic piston feed in machines for melting the support frames into the bulbs of electric light bulbs.

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CH133330A
CH133330A CH133330DA CH133330A CH 133330 A CH133330 A CH 133330A CH 133330D A CH133330D A CH 133330DA CH 133330 A CH133330 A CH 133330A
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CH
Switzerland
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piston
support frame
pistons
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dependent
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F Patent-Treuhand-Gesellschaft
Original Assignee
Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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Description

  

  Einrichtung zur selbsttätigen     Kolbenzufuhr    bei     1Vlaschinen    zum Einschmelzen der  Traggestelle in die Kolben elektrischer Glühlampen.    Die Erfindung bezieht sich auf Maschi  nen zum Einschmelzen der Traggestelle in  die     Kolben    elektrischer Glühlampen und  ähnlicher geschlossener Glasgefässe und be  zweckt, die Kolben mittelst einer     einf        acb          durchgebildeten    und wenig Raum in An  spruch nehmenden Einrichtung der     Ein-          sehmelzrnaschine    selbsttätig zuzuführen.

    Zur Erreichung dieses Zweckes ist erfin  dungsgemäss über     einom    mit reihenweise  angeordneten Kolben     beschickten    Tragrahmen  ein in senkrechter Ebene beweglicher Grei  fer     angeordnet,        der    zum Erfassen einer       Kolbenlängsreihe    des     Kolbentragrahmens     eingerichtet ist und der in seiner Hochlage  in Verlängerung zu einer Kolbengleitbahn  zu stehen kommt, die an die     Einschmel7.-          inaschine        herangestellt    und mit einer Regel  vorrichtung zur Einzelabgabe von Kolben  ausgestattet ist.

   Die Kolben können dadurch  in der Hochlage des Greifers durch Kraft-         wirkung    (Schub oder Zug) auf die Gleit  bahn übergeführt und dann von dieser eben  falls durch Kraftwirkung der Einschmelz  maschine einzeln zugeführt werden. Zweck  mässig ist der Greifer in senkrechter Ebene  derart schwingbar, dass er in der Hochlage  die Verlängerung einer schräg gestellten  Gleitbahn bildet. Die vom Greifer bei der       Abwärtsschwingung    erfasste Kolbenreihe  schiebt sich dadurch vorteilhaft in der Hö  henlage des Greifers einfach durch     Eigen-          grewichtswirkung    auf die Gleitbahn auf,  von der dann die Kolben einzeln in die Ein  schmelzmaschine abgleiten können.  



  Eine besonders gute Raumausnutzung  bei der Aufstapelung von grossen Kolben  vorratsmengen, sowie auch gute Bereitstel  lung der zu verarbeitenden Kolben ergibt  sich, wenn eine Anzahl der in der Glüh  lampenindustrie üblichen, mit     parallelen     Lochreihen ausgestatteten     Kolbentragrahmen         zwischen in senkrechter Ebene umlaufende,  schrittweise angetriebene Förderketten über  einander gestapelt     werden.    Der gesamte  Kolbenvorrat bildet auf diese Weise eine  wenig Platz beanspruchende, prismatische  Säule von übereinander geschichteten     Kol-          bentragrahmen,    die beim schrittweisen In  gangsetzen der Förderbänder, wie in einem       Paternosterwerk,

      aufwärts     bewegt    werden,  so dass ,jeweilig nach Aufbrauchen der im  obersten Tragrahmen eingesetzten Kolben  und Entfernen des leeren     Kolbentragrah-          mens    der nächst untere     Kolbentragrahmen     in die Arbeitslage gelangt.  



  Der Greifer zum Herausheben der     @Kol-          benlängsreihen    des obersten     Kolbentragrah-          mens    kann verschiebbar gelagert sein, um  nacheinander die einzelnen     Kolbenlängs-          reihen    des in der Arbeitslage befindlichen  obersten Tragrahmens zu ergreifen. Zweck-.

    mässig wird ,jedoch jeweils nach     Einwurf     einer Anzahl von Kolben in die Einschmelz  maschine, die der Anzahl Kolben einer       Kolbenlängsreihe    der     Kolbentragrahmen    ent  spricht, der in der Arbeitslage befindliche  oberste     Kolbentragrahmen    um eine Kolben  breite quer verschoben, damit der Greifer  jeweils beim Herabgehen eine andere     Kol-          benlängsreihe    des     Kolbentragrahmens    er  fassen kann. Nach Ausheben sämtlicher  Kolben des obersten Tragrahmens wird die  ser zweckmässig selbsttätig ausgeworfen und  in einen Auffangkorb übergeleitet.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel einer gemäss der Erfindung ausge  bildeten     Kolbenzuführungseinrichtung    in       Abb.    1 im Aufriss dargestellt;  Die     Abb.    2 ist ein Schnitt nach der     Linie     B der     Abb.    1;  Die     Abb.    3 ist eine schaubildliche Dar  stellung der hauptsächlichsten Teile der  Maschine;

    Die     Abb.    4 zeigt im grösseren     Massstabe     eine Oberansicht von einem der Halteköpfe  der     Einschmelzmaschine;     Die     Abb.    5 ist ein Querschnitt durch  den Kolbengreifer nach der Linie     C-D    der       Abb.    1.    An beiden     Seiten    eines prismatischen  Rahmengestelles 1 sind je zwei endlose       Förderketten    2 vorgesehen, deren obere und  untere Führungsräder 3 auf     gemeinsamer.     Achsen 4 sitzen, so dass die auf jeder Rah  menseite befindlichen Förderketten eine  Einheit bilden.

   Die Förderketten jeder     Rah-          menseite    sind untereinander durch eine An  zahl sprossenartiger Winkelleisten 5 ver  bunden. Auf die einander     zugewendeten,     innen liegenden Winkelleisten 5 beider     För-          clerketteneinheiten    sind die in der Glüh  lampenindustrie üblichen, mit parallelen  Lochreihen versehenen     Kolbentragrahmen    6  aufgelegt, nachdem deren Löcher mit Kol  ben 7 beschickt wurden.

   Der Raum zwischen  beiden     Förderketteneinheiten    und damit auch  der Innenraum des Rahmengestelles 1 ist  dadurch von einer grösseren Anzahl senk  recht übereinander liegender, einen     grossen     Kolbenstapel bildender     Kolbentragrahmen     und Kolben ausgefüllt.

   Jeder zweckmässig  aus Drahtgeflecht bestehende Kolbentrag  rahmen 6 ist im dargestellten Beispiel     zurr,     Einsetzen von 50 Kolben eingerichtet, und  zwar in der Weise, dass fünf Längsreihen  mit je zehn Kolben gebildet     werden.        Durch          Ingangsetzen    der     Förderketten    2 werden die  beschickten     Kolbentragrahmen    innerhalb des  Rahmengestelles 1 nach Art eines Pater  nosterwerkes     aufwärts    bewegt, sobald der       jeweilig    oberste     IColbentragrahmen    von Kol  ben entleert ist.  



  Über dem Kolbenstapel befindet sich     ein     in senkrechter Ebene auf- und     abschwenk-          barer    Kolbengreifer, dessen Stange 8 an  einem Ausleger 9 des Rahmengestelles 1  drehbar gelagert ist. An der Stange 8 sind  zwei     Fingerpaare    10 vorgesehen, die durch  Wirkung einer Feder 10'     (Abb.    5) auf  Schliessung     beeinflusst    werden.

   Die freien  Enden dieser beiden Fingerpaare 10 sind  untereinander durch parallel gestellte Schie  nen 11 verbunden, die beim Sinken des  Greifers über die Kolben 7 einer Kolben       längsreihe    des obersten     Kolbentragrahmens    6       hinweggreifen    und diese zwischen sieh ein  schliessen. Durch eine Stellschraube 12           (Abb.    5) kann der Abstand der     K'leinm-          schienen    11 des Greifers 8 geregelt und dem       Kolbenhalsdurchmesser    der jeweilig verwen  deten Kolben angepasst werden.  



  Damit beim     jedesmaligen    Sinken des  Greifers 8 eine     Kolbenlängsreihe    des ober  sten     Kolbentragrahmens    6 bereit steht, wird  dieser nach jeder     Greiferanhebung    um eine       Breitenteilung    quer verschoben, und zwar  mittelst eines an einem Schwinghebel 13  drehbar gelagerten und gewichtsbelasteten  Hakens 14.  



  In der in     Abb.    1 gezeichneten schrägen  Hochlage des Greifers 8 kommen die Schie  nen     1l.    in Verlängerung zu einer aus pa  rallelen Schienen 15 bestehenden Gleitbahn  zu stehen, so dass alsdann die vom Greifer 8       mithochgenommenen    Kolben 7 durch     Eigen-          ,gewichtswirkung    auf diese Gleitbahn 15       übergleiten.    Das obere Ende der Gleitbahn  15 ist an Armen 16 des Rahmengestelles 1  befestigt, während das untere Ende der  Gleitbahn 15, das über einer umlaufenden       Einschmelzmaschine    17 bekannter Bauart       ausmünclet,    in einem Getriebekasten 18 fest  gelegt ist.

   Letzterer wird von einem von       cler    festen Tischplatte 19 der Einschmelz  maschine ausgehenden Arm 20 getragen. Er  dient vornehmlich zur Lagerung von Ge  triebeteilen, die eine Einzelabgabe von Kol  ben der Gleitbahn an die     Einschmelzmascliine     bewirken.  



  Das Anheben der     Kolbentragrahmen    6  im Rahmengestell 1, sowie auch das Quer  verschieben des jeweils obersten Tragrahmens,  ferner (las Anheben des Kolbengreifers und  die Einzelabgabe der Kolben an die     Ein-          schmelzmasehine    wird beim dargestellten  Ausführungsbeispiel pneumatisch gesteuert,  unter Verwendung einer einzigen Vakuum  pumpe 21. Letztere ist mittelst einer Lei  tung 22 mit einem am Getriebekasten 18  am,     ebrachten        Kolbenzylinder    23 verbunden.

    An die Kolbenstande 24 des im Zylinder 23       spielenden    Kolbens ist ein auf der Achse 25  starr befestigter Hebel 2.6     angelenkt,    dessen  freies Ende unter der Wirkung einer Feder  27 steht. Auf der im Kasten 18 gelagerten    Achse 25 ist eine Wippe 28 starr befestigt,  deren abwärts reichende Finger 29 zum  Abteilen des jeweils untersten Kolbens der  auf der Gleitbahn 15 ruhenden Kolben 7  dient. Ein Verlängerungsarm 30 der Wippe  28 ist an das gabelförmige Ende 31 eines  an einem Ausleger 32 des Getriebekastens 18       gelagerten;    Hebels 33 angeschlossen.

   Das freie  Ende dieses Hebels 33 trägt einen in einem  Auge 34 des Auslegers 32 geführten     Stösser     35, dessen unteres Ende einen Schuh 36  trägt, der in Beziehung zu dem jeweils in  die     Kolbenaufnahmestellung    eingelaufenen       Kolbenhaltekopf    37 der     Einschmelzmaschine     17 tritt.  



  Die in gleichmässigen Abständen auf  dem Drehtisch 38 der     Einschmelzmaschine     verteilten Halteköpfe tragen an ihrem obern  Ende in bekannter Weise einen starren  Halbring 39 mit drei vortretenden Nasen 4.0,  die sich an den     Kuppenteil    des einfallenden  Kolbens 7 anlegen. Damit bei der Drehung  der     Einschmelzmaschine    17 der in den Halte  kopf übergeführte Kolben sicher gehalten  wird, sind am Halbring 39 zwei kleine Bol  zen 41 drehbar gelagert, die an den vordern  Enden je einer Klemmbacke 42 tragen. Die  hintern Enden dieser Bolzen 41 sind durch  zwei Hebel 43 untereinander verbunden, auf  deren Gelenk 44 der Schuh 36 des     Stössers     35 bei der Abwärtsbewegung einwirkt.

    Durch Wirkung von an den Hebeln 43 an  gebrachten Gewichten 45 werden die Klemm  backen 42 einwärts in Richtung auf den  Hals des eingelaufenen Kolbens 7 bewegt,  also auf Schliessung beeinflusst. Sobald der       Stösser    35 abwärts geht, öffnen sich die  Klemmbacken, so dass alsdann ein Kolben 7  bequem in den Haltekopf einfallen     kann.     Beim Hochgehen des     Stössers    35 folgen die  Klemmbacken 42 der Gewichtseinwirkung  und schliessen sich über dem Hals des ein  gefallenen Kolbens.  



  In der Vakuumleitung 22 ist ein Ventil  46 eingebaut, das nach jeder Teildrehung  der     Einschmelzmaschine    17 mittelst eines  vom Maschinenantrieb aus gesteuerten Dau  mens 47 geöffnet wird. Durch Vakuumein-           wirkung    wird demgemäss beim Stillstand der       Einschmelzmaschine    der im Zylinder 23  liegende Kolben samt Kolbenstange 24,     ab-          wärts    bewegt. Dies hat eine     Schwingung    der  Wippe 28 zur Folge, wobei deren vorderer  Finger 29 gehoben und deren hinterer Fin  ger 29 gesenkt wird.

   Der bisher am     vordern     Finger 29 anliegende unterste Kolben 7 der  langen Kolbenreihe der Gleitbahn 15 wird  dadurch frei und kann auf dem untersten  Ende der Gleitbahn 15 der Einschmelz  maschine 17 nach unten und damit zu dem  gerade in Stellung     befindliehen    Haltekopf  37 derselben gleiten. Die übrigen Kolben der  Gleitbahn 15 können nicht     nachgleiten,    da  sie durch den hintern, gesenkten Finger 29  der Wippe 2'8 aufgehalten werden. Gleich  zeitig mit der     Wippenschwingung    hat ein  Niedergehen des     Stössers    35 stattgefunden,  was ein Öffnen der     Klemmbacken    42 des  Haltekopfes 37 zur Folge hat.

   Der durch  die Wippe 28 freigegebene Kolben 7 kann  daher in den starren Halbring 39 und die  geöffneten Klemmbacken 42 des Haltekopfes  37;     bequem    einfallen. Kurz darauf und noch  während des Stillstandes der     Einschmelz-          maschine    17 findet wieder ein Schliessen des  Ventils 46 statt. Die Kolbenstange 24 wird  sodann durch Wirkung der Feder 27 auf  wärts in die Anfangslage gezogen. Die  Wippe 28 schwingt dadurch gleichfalls in  die Anfangslage zurück, wobei ihr vorderer  Finger 29 abwärts und ihr hinterer Finger  29     aufwärts    geht.

   Die gesamte Kolbenreibe  auf der Gleitbahn 15 wird nunmehr von  dem hintern Finger 29 nicht mehr auf  gehalten und kann um eine Kolbenbreite  bis zum- vordern Finger 29 der Wippe 28       vorrücken.    Auch der     Stösser    35 kehrt bei  dieser Kolben- und     Wippenverstellung    in  seine Hochlage zurück. Der Schuh 36 des  selben gibt dabei nicht nur die gewichts  beschwerten Hebel 43 zur klemmenden Er  fassung des in den Haltekopf 37 eingefal  lenen Kolbens 7 durch die Klemmbacken 42  frei, sondern hebt sich sogar ein kleines  Stück von dem Gelenk 44 ab, damit er bei  der folgenden Teildrehung der Einschmelz-         maschine    dem beschickten Haltekopf 37  nicht im Wege steht.  



  In dem Getriebekasten 18 ist eine Achse 48  eingebaut, auf der ein Sperrad 49 auf  gekeilt ist. Letzteres wird durch eine auf  der Kolbenstange 24 befestigte Klinke 50  bei jeder Ventil- und Kolbenbetätigung um  einen Zahn     fortgeschaltet    und während der  zwischen den Kolbenbetätigungen liegenden       Zeitspannen    durch eine Klinke 51 gesperrt.  Die Zähnezahl des Sperrades 49 entspricht  der Anzahl von Kolben in einer Längsreihe       ;1er        Kolbentragrahmen;    im vorliegenden       Falle    ist demgemäss' das Sperrad mit zehn  Zähnen versehen.

   Auf der Achse 48 des  Sperrades 49 sind versetzt zueinander zwei       I:leine    Daumen 52 und     533        (Abb.    3) ange  ordnet,     voin    denen der erstere, 52, auf das  Ventil 54 einer. Vakuumleitung 55 und der  zweite, 53, auf das Ventil 56 einer zweiten  Vakuumleitung 57 einwirkt.

   Beide Ventile  54 und 56 sind mittelst einer gemeinsamen  Zuleitung 58 an die Vakuumpumpe 21     an-          :;esehlossen    Die     Vahttumleitung    55 führt  zu einem     Kolbenzylinder    59, dessen     Kolben-          stan,--e    60 an dem den Haken 14 tragenden       Sehwinghebel    1.3 angeschlossen ist.  



  Kommt nach einer gewissen Drehung  des Sperrades 49 der Daumen 52 in Wir  kungsstellung, so ist durch Öffnen des Ven  tils 54 die Verbindung zwischen der Va  kuumleitung 55 und der an die Pumpe     \31     angeschlossenen Zuleitung 58 hergestellt.  Es findet dann eine Abwärtsbewegung der  Kolbenstange 60     (Abb.    2 und 3) statt, die  ein Auswärtsschwingen des Hebels 13 samt  Haken 14 zur Folge hat.

   Der durch die  Wirkung seines gewichtsbeschwerten freien  Endes in Eingriff mit einer Masche des  obersten     Kodbentragrahmens    6 gehaltene       Haken    14 zieht dabei diesen     Kolbentrag-          rahmen    um eine Maschenbreite     bezw.    den  Abstand zweier     Kolbenlä.ngsreihen    nach  auswärts,

   so     da.ss    immer nach zehn Schal  tungen des Sperrades 49 und Abgabe von  zehn Kolben an die     Einschmelzmaschine    17  ein teilweises Vorziehen     bezw.        Querverstel-          len    des obersten     Kolbentragrahmens    6 statt-      findet. Die Bewegung des auswärts schwin  genden Hebels 13 wird durch einen am  Rahmengestell 1 angebrachten festen     Block     61 begrenzt, der auch     gleichzeitig    dazu  dient, den Haken 14 aus der Masche des  quer verschobenen     Kolbentragrahmens    aus  zuwerfen.

   Im Laufe der     Weiterdrehung    der  Achse 48 gibt der Daumen 52 das Ventil     5-1     wieder zur Schliessung frei. Die Kolben  stange 60 des Kolbenzylinders 59 kehrt  dann durch Wirkung der Feder 62 in ihre  Hochlage zurück und schwingt dabei den       Hakentraghebel    13 einwärts. Die gewichts  belastete Klinke 14 greift wieder über den  nächst hintern Maschendraht und ist dann  wieder für eine     Vorziehung        bezw.    Quer  verstellung des obersten     holbentraLrralrmeIis     bereit.  



  Nach einigen     weiteren    Schaltungen des  Sperrades 49 wird durch den Daumen 53       (Abh.    3) das Ventil 56 geöffnet und somit  die an einen Kolbenzylinder 63 angeschlos  sene Vakuumleitung 57 unter Vakuum ge  stellt. An der Kolbenstange 64 des Zylin  ders 6 ist ein Drahtseil 65 angeschlossen,  das     über    zwei am Rahmengestell 1 be  festigte     Rollen    66, 67 geführt und an der       Greiferslangc    8 befestigt ist. Die Rolle 67  sitzt     arn        obern    Ende einer kreisbogenförmi  gen Auslegerrinne 68, in der das vortretende       Ende    der     Greiferstange    8 geführt ist.

   Auf  letzterer ist ein     Beschwerungsgewicht    69  angebracht, das das Bestreben Trat, den     Kol-          b@@nureifer    8 abwärts zu drücken. Gelangt  der     hZ'olberizylinder    63 durch Öffnen des  Ventils 56 unter Vakuum, so wird sein  Kolben einwärts gezogen und damit der       Greifer    8 durch Vermittlung des     Seilzuges          f;

  5    hochgezogen, wobei er die zwischen sei  nen parallelen Schienen 11     eingeschlossenem          Kolben    7 einer     Kolbenlängsreihe    des     ober-          str#n        Kolhentragrahmens    mit hochnimmt.  Am Ende der     Greiferhochbewegung    stehen  die Greiferschienen 11 genau in Verlänge  rung der Schienen 15 der Gleitbahn, so dass  ein selbsttätiges Nachrücken der erfassten  und hochgehobenen Kolben 7 durch     Eigen-          gewichtswirkung    eintritt.

   Die     Neigung    von    Gleitbahn und Greifer und die Geschwindig  keit des     Greiferhochganges    sind dabei so ge  wählt, dass mit Sicherheit     ein    Abgleiten  der Kolben erst nach Beendigung des     Grei-          ferhochganges    stattfindet. Damit beim Nach  rücken der hochgehobenen Kolben keine  Kolbenbeschädigung eintreten kann, muss  beim     Ingangsetzen    der Maschine die     Gleit-          bühn    mit so viel Kolben 7 aufgefüllt wer  den, dass sich jede hochgehobene Kolben  reihe zunächst nur um den Abstand von  drei bis vier Kolben verschieben kann.

    Es verbleiben also in dem hochgeschobenen  Greifer 8 zunächst sechs bis sieben Kolben.  Der Greifer bleibt jedoch zufolge genügend  langer     Öffnung    des Ventils 56     (Abb.    3)  während sechs bis sieben Schaltungen der  Abgabewippe 28 in .der Hochstellung, so  dass nach und nach der Greifer 8 durch       einzelnes    Nachrücken der noch in ihm be  findlichen Kolben entleert wird. Sobald dies  eingetreten ist, erfolgt durch Schliessung des  Ventils 56 ein Senken des     Greiferhebels    8  durch Wirkung seines Eigengewichtes un  ter Unterstützung des     Beschwerungsgewich-          tes    69.

   Bei dieser Entleerung wird, wie  schon eingangs bemerkt, eine neue Kolben  reihe des inzwischen durch Vermittlung des  Hakens 14 quer verschobenen obersten       Kolbentragrahmens    erfasst. In der untern  Stellung verbleibt der Greifer 8 während  der Dauer von drei bis vier Einzelabgaben  durch die Wippe 28. Die     Greiferstange    8  ist an ihrem der Drehachse 70     zugekehrten     Ende 71 nach oben     durchgekröpft,    damit  beim     Senken    des Greifers eine Beschädigung  der im obern Teil der Gleitbahn 15 befind  lichen Kalben nicht eintreten kann.  



  Jedesmal, nachdem fünf Querverschie  bungen des obersten     Kolbentragrahmens    6  und damit fünfzig Einzelabgaben von Kol  ben an die     Einschmelzmaschine    erfolgt sind,  findet ein     Ingangsetzen    der Förderketten 2  zwecks     Anhebens    der     Kolbentragrahmen    6  um einen     Tragrahmenabstand    statt, damit  der nächst untere Tragrahmen in die Ar  beitsstellung gelangt.

   Diese Förderketten  bewegung ist von einem im Rahmengestell 1      gelagerten Sperrad 72     (Abb.    2 und 3) ab  geleitet, das bei jeder Querverschiebung des  obersten Tragrahmens 6 vermittelst einer     all     der Kolbenstange 60 des Zylinders 59     an-          gebrachten,    Klinke 73 um einen Zahn weiter  geschaltet wird. Auf der Achse 74 dieses  mit fünf Zähnen ausgestatteten Sperrades 72  sitzt ein     kleiner        Daumen    75, der nach jeder  vollen Umdrehung des Sperrades 72 auf ein  Ventil 76 öffnend einwirkt. Letzteres     stellt     durch eine Leitung 7 7 mit der Vakuum  pumpe 21 und durch eine Leitung 78 mit  einem Kolbenzylinder 79 in Verbindung.

    An die Kolbenstange 80 dieses Kolbenzylin  ders 79 ist ein über eine Seilscheibe 81 ge  führtes Seil 82 angeschlossen, das durch  ein Gewicht 83 beschwert ist. Die Scheibe  <B>81</B> sitzt auf einer Achse 84 und ist     mil,     dieser auf Drehung in einer Richtung     mit-          telst    einer     Sperradkupplung    85     (Abb.    2)  verbunden. Auf der Achse 84 sind Kegel  räder 86 befestigt, die mit Kegelrädern 87  der beiden obern     Förderkettenachsen    4 käm  men.

   Sobald durch Wirkung des Daumens 75  das Ventil 76 geöffnet wird, findet ein Ein  wärtsziehen der Kolbenstange 80 und damit  eine Drehung der Räder 81, 86, 87 statt,  was eine     Fortsehaltung    der Förderketten  mit den eingelagerten     Kolbentragrahmen    6  um einen     Kolbenrahmenabstand    zur     Follue     hat. Bei der dann folgenden Schliessung des  Ventils 76 kehrt die Kolbenstange 80 durch  Wirkung des Gewichtes 83 in die Hoch  lage zurück. Das Rad 81 dreht sich dabei  lose auf der Achse     8.1,    ohne eine     Drehbewe-          tung    auf die Ketten 2 zu übertragen.  



  Da. bei jedem in die Arbeitsstellung ge  langten     Kolbentragrahmen    (> die vorderste       Kolbenlängsreille    sofort in der Schwing  ebene des Greifers 8 zu stehen- kommt,     '"u.     genügen vier     Vorschaltungen    des Kolben  tragrahmens, um seine letzte     Kolbenlängs-          reihe    unter den Greifer 8 in Stellung zu  bringen. Bei diesen vier     Rahmenvorsehal-          tungen    tritt der     Kolbentragrahmen    nach  und nach von seinen     Unterstützungsschienen     5 mehr und mehr hervor.

   Ein Abkippen des       Kölbentragrahmens    6 kann hierbei jedoch    nicht eintreten, weil in Höhenlage der     ober-          steil        Unterstützungsschienen:    5, und zwar die  sen vorgelagert, im Rahmengestell 1 Hilfs  schienen 88 vorgesehen sind, auf denen der  vorgeschobene     Kolbentragrahmen    noch eine  weitere Unterstützung findet.

   Die fünfte       Vorschaltung    des obersten     Kolbentragrah-          inens    dient nur dazu, den leeren     Kolbentrag-          rahmen    selbsttätig auszuwerfen und in einen  an der Vorderseite des     P.ahmengestelles    1       allgebrachten    Korb 89 überzuleiten. Nach       Beendigung    der fünften     Vorschaltung    des  Tragrahmens 6 ist dieser nämlich so weit  über die Hilfsschienen 88 hinweggeschoben,  dass sein Vorderteil Übergewicht bekommt  und er selbst dadurch abkippt.

   Der     Haken     14 ist bei diesem Abkippen     bezw.    Umschla  gen des leeren     Kolhentragrahmens    6 nicht,  hinderlich, da er in der Aussenlage     durch     Auflaufen auf den Anschlagblock 61 aus  den Maschen des Kolbenrahmens ausge  hakt ist. Kurz nach der fünften     Petä@ti-          gung    des Hakens 14 und dem Auswerfen  des leeren     Kolbentragra.hmens    erfolgt (las       Ingangsetzen    der     Förderketten,    wobei der  nächst untere     Kolbentragrahmen    in Arbeits  stellung gelangt.

   Ist dies     bewirkt,    so     gellt     der     Haken    14 wieder einwärts, uni für das  erste     Querverstehen    des neuen     Kolbentra2-          rahmens    bereit zu stellen.    Zur     Bedieilung    der neuen     Kolbenzuführ-          einrichtung    ist nur erforderlich, in grösseren  Zeitabständen eine Anzahl beschickter     Kol-          bentragra.hmen    in die     Förderketten    2 ein  zusetzen.

   Damit ein Abstellen der Einzel  teile bei der Einrichtung möglich ist, ist  in der Vakuumleitung jedes Betätigungs  kolbens je ein Absperrhahn 90, 91, 92, 93       (Abb.    1) eingeschaltet. Der Antrieb sämt  licher Einzelteile kann statt auf pneuma  tischem Wege auch durch mechanische Über  tragungsmittel bewirkt werden.  



  Der Greifer kann auch in     senkrechter     ebene parallel verstellt werden, in welchem  Falle die     erfa.ssten    Kolben dann durch     Stösser-          einrichtung    auf die Gleitbahn übergeführt  werden müssten.



  Device for automatic piston feed in 1V machines for melting the support frames into the pistons of electric light bulbs. The invention relates to Maschi NEN for melting the support frames in the bulbs of electric light bulbs and similar closed glass vessels and be intended to automatically supply the pistons by means of a simple and little space in an entitling device of the single drum machine.

    To achieve this purpose, in accordance with the invention via a support frame loaded with pistons arranged in rows, a movable gripper is arranged in a vertical plane, which is set up to grasp a longitudinal row of pistons of the piston support frame and which, in its elevated position, comes to stand as an extension of a piston slide that is attached to the Melting machine is set up and equipped with a control device for individual dispensing of pistons.

   As a result, the pistons can be transferred to the slide track in the high position of the gripper by force (push or pull) and then fed individually to the melting machine by force. Appropriately, the gripper can be swung in a vertical plane in such a way that it forms the extension of an inclined sliding path in the elevated position. The row of pistons detected by the gripper during the downward oscillation is thereby advantageously pushed onto the slide path in the height position of the gripper simply by its own weight, from which the pistons can then slide individually into the melting machine.



  A particularly good use of space when stacking large quantities of pistons, as well as good readiness of the pistons to be processed, results when a number of the bulb support frames, which are customary in the incandescent lamp industry and equipped with parallel rows of holes, are placed between conveyor chains that run in a vertical plane and are driven step by step be stacked. In this way, the entire supply of pistons forms a prismatic column, which takes up little space, consists of stacked piston support frames, which when the conveyor belts are started up step by step, as in a paternoster plant,

      are moved upwards so that, after the pistons used in the uppermost support frame have been used up and the empty piston support frame removed, the next lower piston support frame comes into the working position.



  The gripper for lifting out the longitudinal rows of pistons of the uppermost piston support frame can be mounted displaceably in order to successively grip the individual longitudinal rows of pistons of the uppermost support frame in the working position. Purpose-.

    moderately, however, after a number of pistons have been thrown into the melting machine, which corresponds to the number of pistons in a longitudinal row of pistons in the piston support frame, the uppermost piston support frame in the working position is shifted transversely by a piston width so that the gripper moves a different col - He can grasp the longitudinal row of the piston support frame. After lifting out all the pistons of the uppermost support frame, the water is expediently automatically ejected and transferred to a collecting basket.



  In the drawing, an embodiment example of a piston feed device formed according to the invention is shown in elevation in Fig. 1; Fig. 2 is a section along line B of Fig. 1; Fig. 3 is a perspective view of the main parts of the machine;

    Fig. 4 shows, on a larger scale, a top view of one of the holding heads of the melting machine; Fig. 5 is a cross section through the piston gripper along the line C-D of Fig. 1. On both sides of a prismatic frame 1, two endless conveyor chains 2 are provided, the upper and lower guide wheels 3 on common. Axles 4 sit, so that the conveyor chains on each side of the frame form a unit.

   The conveyor chains on each side of the frame are connected to one another by a number of rung-like angle bars 5. The piston support frames 6, which are customary in the incandescent lamp industry and provided with parallel rows of holes, are placed on the facing, inner angle strips 5 of both conveyor chain units after their holes have been filled with pistons 7.

   The space between the two conveyor chain units and thus also the interior of the frame 1 is thereby filled by a larger number of piston support frames and pistons lying perpendicularly one above the other and forming a large piston stack.

   Each suitably made of wire mesh piston support frame 6 is set up in the example shown zurr, insertion of 50 pistons, in such a way that five longitudinal rows with ten pistons each are formed. By starting the conveyor chains 2, the loaded piston support frames are moved upwards within the frame 1 in the manner of a pater nosterwerk as soon as the respective topmost IColbentragrahmen from Kol ben is emptied.



  Located above the stack of pistons is a piston gripper that can be swiveled up and down in a vertical plane, the rod 8 of which is rotatably mounted on a bracket 9 of the frame 1. Two pairs of fingers 10 are provided on the rod 8, which are influenced to close by the action of a spring 10 '(Fig. 5).

   The free ends of these two pairs of fingers 10 are connected to each other by parallel rails NEN 11, which extend across the piston 7 of a piston longitudinal row of the uppermost piston support frame 6 and these between see a close when the gripper drops. The distance between the clamping rails 11 of the gripper 8 can be regulated by means of an adjusting screw 12 (Fig. 5) and adapted to the piston neck diameter of the respective piston used.



  So that each time the gripper 8 sinks, a longitudinal row of pistons of the uppermost piston support frame 6 is ready, this is shifted transversely by a width division after each gripper lift, by means of a weight-loaded hook 14 rotatably mounted on a rocker arm 13.



  In the oblique elevated position of the gripper 8 shown in Fig. 1, the rails come 1l. to stand in extension of a sliding track consisting of parallel rails 15, so that then the pistons 7 taken up by the gripper 8 slide over onto this sliding track 15 by their own weight. The upper end of the slide 15 is attached to arms 16 of the frame 1, while the lower end of the slide 15, which ausmünclet over a rotating melting machine 17 of known type, is placed firmly in a gear box 18.

   The latter is carried by an arm 20 extending from the fixed table top 19 of the melting machine. It is primarily used to store gear parts that cause an individual delivery of pistons from the slide to the melting machine.



  The lifting of the piston support frame 6 in the frame 1, as well as the transverse displacement of the respective uppermost support frame, furthermore (the lifting of the piston gripper and the individual delivery of the pistons to the melting machine is pneumatically controlled in the illustrated embodiment, using a single vacuum pump 21. The latter is connected by means of a line 22 to a piston cylinder 23 attached to the gear box 18.

    A lever 2.6, which is rigidly attached to the axis 25 and whose free end is under the action of a spring 27, is articulated to the piston position 24 of the piston playing in the cylinder 23. On the axle 25 mounted in the box 18, a rocker 28 is rigidly attached, the downwardly extending fingers 29 of which are used to separate the bottom piston of the piston 7 resting on the slide 15. An extension arm 30 of the rocker 28 is mounted on the fork-shaped end 31 of a boom 32 of the gear box 18; Lever 33 connected.

   The free end of this lever 33 carries a pusher 35 guided in an eye 34 of the boom 32, the lower end of which carries a shoe 36 which is related to the piston holding head 37 of the melting machine 17 that has entered the piston receiving position.



  The holding heads, which are evenly spaced on the turntable 38 of the melting machine, carry a rigid half-ring 39 with three protruding lugs 4.0 at their upper end in a known manner, which rest against the dome part of the falling piston 7. So that when the melting machine 17 rotates, the piston transferred into the holding head is held securely, two small Bol zen 41 are rotatably mounted on the half-ring 39, each of which has a jaw 42 at the front ends. The rear ends of these bolts 41 are connected to one another by two levers 43, on whose joint 44 the shoe 36 of the pusher 35 acts during the downward movement.

    By the action of weights 45 attached to the levers 43, the clamping jaws 42 are moved inwardly towards the neck of the piston 7 that has been run in, that is, it influences the closure. As soon as the pusher 35 goes down, the clamping jaws open, so that a piston 7 can then easily fall into the holding head. When the ram 35 goes up, the jaws 42 follow the action of the weight and close over the neck of a fallen piston.



  In the vacuum line 22, a valve 46 is installed, which is opened after each partial rotation of the melting machine 17 by means of a Dau mens 47 controlled by the machine drive. Accordingly, when the melting machine is at a standstill, the action of a vacuum moves the piston, together with the piston rod 24, located in the cylinder 23, downwards. This results in an oscillation of the rocker 28, the front finger 29 of which is raised and the rear finger 29 of which is lowered.

   The bottom piston 7 of the long row of pistons of the slideway 15, which previously rests on the front finger 29, is thereby free and can slide downward on the bottom end of the slideway 15 of the melting machine 17 and thus to the holding head 37 just in position. The remaining pistons of the slide 15 cannot slide because they are held up by the rear, lowered finger 29 of the rocker 2'8. Simultaneously with the rocker oscillation, the pusher 35 has come down, which results in the clamping jaws 42 of the holding head 37 opening.

   The piston 7 released by the rocker 28 can therefore be inserted into the rigid half-ring 39 and the opened clamping jaws 42 of the holding head 37; easy to come up with. Shortly thereafter, and while the melting machine 17 is still at a standstill, the valve 46 closes again. The piston rod 24 is then pulled upwards by the action of the spring 27 in the initial position. The rocker 28 also swings back into the starting position, with its front finger 29 going down and its rear finger 29 going up.

   The entire piston friction on the slideway 15 is now no longer held by the rear finger 29 and can advance by a piston width to the front finger 29 of the rocker 28. The pusher 35 also returns to its high position during this piston and rocker adjustment. The shoe 36 of the same is not only the weight-weighted lever 43 for the clamping He version of the piston 7 penetrated into the holding head 37 through the jaws 42, but even lifts a small piece from the joint 44 so that he is at the The following partial rotation of the melting machine does not stand in the way of the loaded holding head 37.



  In the gear box 18, an axle 48 is installed, on which a ratchet wheel 49 is wedged. The latter is advanced by a tooth by a pawl 50 fastened on the piston rod 24 each time the valve and piston are actuated and is locked by a pawl 51 during the time periods between the piston actuations. The number of teeth of the ratchet wheel 49 corresponds to the number of pistons in a longitudinal row; In the present case, the ratchet wheel is accordingly provided with ten teeth.

   On the axis 48 of the ratchet wheel 49 are offset from one another two I: leash thumbs 52 and 533 (Fig. 3) is arranged, of which the former, 52, on the valve 54 one. Vacuum line 55 and the second, 53, acts on the valve 56 of a second vacuum line 57.

   Both valves 54 and 56 are connected to the vacuum pump 21 by means of a common supply line 58. The Vahtt bypass 55 leads to a piston cylinder 59, the piston rod 60 of which is connected to the swinging lever 1.3 carrying the hook 14.



  If, after a certain rotation of the ratchet wheel 49, the thumb 52 comes into action, the connection between the vacuum line 55 and the supply line 58 connected to the pump 31 is established by opening the valve 54. A downward movement of the piston rod 60 (FIGS. 2 and 3) then takes place, which results in the lever 13 and hook 14 swinging outward.

   The hook 14 held by the action of its weight-loaded free end in engagement with a mesh of the uppermost Kodbentragrahmens 6 thereby pulls this piston support frame by a mesh width or. the distance between two piston longitudinal rows to the outside,

   so da.ss always after ten switching lines of the ratchet wheel 49 and delivery of ten pistons to the melting machine 17, a partial pulling forward respectively. Transverse adjustment of the uppermost piston support frame 6 takes place. The movement of the outward swinging lever 13 is limited by a fixed block 61 attached to the frame 1, which also serves to throw the hook 14 out of the mesh of the transversely displaced piston support frame.

   As the axis 48 continues to rotate, the thumb 52 releases the valve 5-1 again to close. The piston rod 60 of the piston cylinder 59 then returns to its high position by the action of the spring 62 and swings the hook support lever 13 inward. The weight-loaded pawl 14 engages again over the next rear wire mesh and is then again for a pre-drawing or. Lateral adjustment of the uppermost pillar arm is ready.



  After a few more switching of the ratchet wheel 49, the valve 56 is opened by the thumb 53 (Abh. 3) and thus the vacuum line 57 connected to a piston cylinder 63 is placed under vacuum. On the piston rod 64 of the cylinder 6, a wire rope 65 is connected, which is guided over two rollers 66, 67 fastened to the frame 1 and attached to the 8 Greiferslangc. The roller 67 is seated at the top of a circular arc-shaped cantilever channel 68 in which the protruding end of the gripper rod 8 is guided.

   A weight 69 is attached to the latter, which tends to push the piston 8 downwards. If the hZ'olberizylinder 63 comes under vacuum by opening the valve 56, its piston is pulled inwards and thus the gripper 8 is activated by means of the cable f;

  5 pulled up, taking up the piston 7 enclosed between his parallel rails 11 of a longitudinal row of pistons of the upper line piston support frame. At the end of the upward movement of the gripper, the gripper rails 11 are exactly in the extension of the rails 15 of the slideway, so that the pistons 7 that are picked up and lifted up occur automatically due to their own weight.

   The inclination of the slideway and gripper and the speed of the gripper ascent are selected in such a way that the pistons will definitely not slide off until after the gripper ascent is complete. So that no piston damage can occur when the lifted pistons are moved back, the sliding platform must be filled with so many pistons 7 when the machine is started that each lifted row of pistons can initially only move by a distance of three to four pistons.

    So initially six to seven pistons remain in the lifted gripper 8. However, due to the sufficiently long opening of the valve 56 (Fig. 3), the gripper remains in the upper position for six to seven switchings of the output rocker 28, so that gradually the gripper 8 is emptied by individually moving up the pistons that are still in it. As soon as this has occurred, the closing of the valve 56 causes the gripper lever 8 to be lowered by the effect of its own weight, supported by the weight 69.

   During this emptying, as already noted at the beginning, a new row of pistons is captured by the uppermost piston support frame, which has meanwhile been displaced transversely by means of hook 14. In the lower position, the gripper 8 remains for three to four individual deliveries by the rocker 28. The gripper rod 8 is bent upwards at its end 71 facing the axis of rotation 70, so that when the gripper is lowered, damage to the upper part of the slideway 15 calving can not occur.



  Every time after five transverse movements of the uppermost piston support frame 6 and thus fifty individual deliveries of Kol ben to the melting machine, the conveyor chains 2 are started up for the purpose of lifting the piston support frame 6 by a support frame distance so that the next lower support frame is in the working position.

   This conveyor chain movement is guided by a ratchet 72 (Figs. 2 and 3) mounted in the frame 1, which advances one tooth with each transverse displacement of the uppermost support frame 6 by means of a pawl 73 attached to all of the piston rods 60 of the cylinder 59 becomes. On the axle 74 of this ratchet wheel 72, which is equipped with five teeth, sits a small thumb 75, which acts to open a valve 76 after each full revolution of the ratchet wheel 72. The latter is through a line 7 7 with the vacuum pump 21 and through a line 78 with a piston cylinder 79 in connection.

    On the piston rod 80 of this piston cylinder 79 is connected to a rope 82 which is guided over a pulley 81 and which is weighted by a weight 83. The disk 81 is seated on an axle 84 and is connected to rotation in one direction by means of a ratchet clutch 85 (FIG. 2). On the axis 84 bevel gears 86 are attached, the men with bevel gears 87 of the two upper conveyor chain axes 4.

   As soon as the valve 76 is opened by the action of the thumb 75, a downward pulling of the piston rod 80 and thus a rotation of the wheels 81, 86, 87 takes place, which has a continuation of the conveyor chains with the stored piston support frame 6 by a piston frame distance to the follue. When the valve 76 then closes, the piston rod 80 returns to the high position through the action of the weight 83. The wheel 81 rotates loosely on the axis 8.1 without transmitting any rotational movement to the chains 2.



  There. Each time the piston support frame reaches the working position (> the foremost longitudinal piston groove immediately comes to a standstill in the swing plane of the gripper 8, '"and four advance positions of the piston support frame are sufficient to bring its last longitudinal row of pistons into position under the gripper 8 With these four frame provisions, the piston support frame gradually protrudes from its support rails 5 more and more.

   A tilting of the piston support frame 6 cannot occur here, however, because at the height of the upper support rails: 5, these upstream, auxiliary rails 88 are provided in the frame 1, on which the advanced piston support frame finds further support.

   The fifth upstream connection of the uppermost piston support frame only serves to automatically eject the empty piston support frame and transfer it to a basket 89 placed on the front of the frame 1. After the fifth upstream connection of the support frame 6 has ended, it is pushed so far over the auxiliary rails 88 that its front part becomes overweight and it itself tips over as a result.

   The hook 14 is BEZW during this tilting. Umschla gene of the empty piston support frame 6 is not a hindrance, since it is hooked out in the outer position by running onto the stop block 61 from the mesh of the piston frame. Shortly after the fifth signing of the hook 14 and the ejection of the empty piston support frame takes place (read the start of the conveyor chains, whereby the next lower piston support frame comes into working position.

   Once this has been achieved, the hook 14 jolts inwards again, uni for the first transverse understanding of the new piston frame. In order to operate the new piston feed device, it is only necessary to insert a number of loaded piston carriers into the conveyor chains 2 at longer intervals.

   So that the individual parts can be parked when setting up, a shut-off valve 90, 91, 92, 93 (Fig. 1) is turned on in the vacuum line of each actuating piston. The drive of all Licher individual parts can also be effected by mechanical transmission means instead of pneumatically.



  The gripper can also be adjusted in parallel in a vertical plane, in which case the detected pistons would then have to be transferred to the slide by a pusher device.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Einrichtung zur selbsttätigen Kolben zufuhr bei Maschinen zum Einschmelzen der Traggestelle in die Kolben elektrischer Glüh lampen und ähnlicher geschlossener Glas gefässe, dadurch gekennzeichnet, dass über einem mit reihenweise angeordneten Kolben (7) beschickten Tra.gralimen (6) ein in senk rechter Ebene beweglicher, zum Erfassen einer Kolbenlängsreihe eingerichteter Grei fer (8) angeordnet ist, der in seiner Hoch lage die Verlängerung einer an die Ein- Schmelzmaschine (17) heran gestellten Gleit bahn (15) mit Regelvorrichtung (2-8, 29) zur Einzelabgabe von Kolben (7) bildet, das Ganze derart, PATENT CLAIM Device for automatic piston supply in machines for melting the support frames into the bulbs of electric incandescent lamps and similar closed glass vessels, characterized in that a vertical plane movable over a piston (7) loaded with rows of pistons (7) , for detecting a longitudinal row of pistons set up Grei fer (8) is arranged, which in its high position is the extension of a sliding path (15) with regulating device (2-8, 29) for individual dispensing of pistons provided to the single-melting machine (17) (7) forms the whole in such a way dass die vom Greifer (8) bei dessen Abwärtsbewegung erfassten Kol- ben (17) in der Hochlage des Greifers durch Kraftwirkung auf die Gleitbahn (15) über geführt und von dieser dann ebenfalls durch Kraftwirkung der Einschmelzmaschine (17) einzeln zugeführt werden können. UNTERANSPRüCHE 1. that the pistons (17) captured by the gripper (8) during its downward movement in the high position of the gripper are guided by force onto the slide (15) and can then also be fed individually to the melting machine (17) by force. SUBCLAIMS 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Greifer (8) in senkrechter Ebene schwingbar ist und in seiner Iloehlage die @Ter- längerung einer schräg gestellten Gleit bahn (15) bildet, so da,ss die vom Grei fer hochgehobenen Kolben durch Eigen- gewiclitswirkung auf die Gleitbahn über treten. 2. Device according to patent claim, characterized in that the gripper (8) can swing in a vertical plane and, in its ileal position, forms the extension of an inclined sliding path (15), so that the pistons lifted by the gripper are by their own - Gewiclitsffekt on the slideway over. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass eine Anzahl der parallele Loch- reihen aufweisenden Kolbentragrahinen (ti) zwischen in senkrechter Ebene um laufenden, schrittweise angetriebenen Förderketten (2) übereinander gestapelt sind, so dass nach Aufbrauchen der im obersten K'olbentragrahmen (6) befind lichen Kolbenreihe und Entfernen des leeren Kolbentragrahmens (6) durch In -angsetzen der Förderketten (2) Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that a number of the parallel rows of holes having piston support frames (ti) are stacked between conveyor chains (2) which run in a vertical plane and are driven step by step, so that after the top K ' Piston support frame (6) and remove the empty piston support frame (6) by starting the conveyor chains (2) der nächst untere Kolbentragrahmen (6) in die Arbeitslage übergeführt werden kann. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeich net durch einen am obern Ende eines Schwinghebels (13) nachgiebig gelager ten Haken (14), der bei der Einwärts schwingung seines Traghebels. (13y) in den obersten Tragrahmen (6) einschnappt und bei der nach vollzogener Entnahme einer Kolbenreihe stattfindenden Aus wärtsschwingung seines Traghebels (13) den obersten Tragrahmen (6) um eine Peihenteilung quer nach aussen ver schiebt. 4. the next lower piston support frame (6) can be transferred into the working position. Device according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized by a resiliently mounted hook (14) at the upper end of a rocker arm (13), which vibrates its support lever when it is inward. (13y) snaps into the uppermost support frame (6) and when a row of pistons has been removed from the outward oscillation of its support lever (13), the uppermost support frame (6) pushes the uppermost support frame (6) transversely to the outside by a pitch division. 4th Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass' der Kolbengreifer aus einer drehbar gelagerten Stange (8) be steht, die zwei oder mehrere federnde Fingerpaare (10) trägt, deren freie En den untereinander durch parallele Klemm- und Gleitschienen (11) verbun den sind;. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das freie Ende der Kolbengreiferstange (8) in einer kreis bogenförmigen Rinne (68) geführt und mittelst Seilzuges (65) mit einem das Hochziehen des Greifers (8) bewirken den pneumatisch betätigbaren Kolben (63) verbunden ist. 6. Device according to claim and dependent claims 1 to 3, characterized in that 'the piston gripper consists of a rotatably mounted rod (8) which carries two or more resilient pairs of fingers (10), the free ends of which are mutually through parallel clamping and slide rails (11) are connected ;. 5. Device according to claim and dependent claims 1 to 4, characterized in that the free end of the piston gripper rod (8) is guided in a circular arc-shaped channel (68) and by means of a cable pull (65) with a pulling up the gripper (8) pneumatically actuated piston (63) is connected. 6th Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass am Auslaufende der Gleitbahn (15) eine den untersten Kol ben (7) der Gleitbahn (15) übergreifende \Dippe (28) gelagert ist, die nach jeder Teildrehung der Einschmelzmasehine (17) einmal auf- und abgedreht wird, um einesteils den untersten Kolben (7) der Gleitbahn (15) von den übrigen Kolben (7) derselben zu trennen und zum Einfallen in den in Stellung ge langten Haltekopf (ä7) der Einschmelz- maschine (17) freizugeben, sowie andern teils hierauf die um eine Kolbenbreite nachrückende Kolbenreihe der Gleitbahn (15) Device according to patent claim and dependent claims 1 to 5, characterized in that at the outlet end of the slide (15) there is mounted a lip (28) which crosses the lowest piston (7) of the slide (15) and which after each partial rotation of the melting machine ( 17) is turned up and down once in order to separate the lowest piston (7) of the slide (15) from the remaining pistons (7) of the same and to collapse into the holding head (ä7) of the melting machine (7) that has been reached in position. 17) to release, as well as partly on this the row of pistons of the slide track (15) that moves one piston width bis zur nächsten Teildrehung der Einschmelzmaschine (17) aufzuhalten. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die pneumatisch ge steuerte Wippe (28) durch Hebel gestänge (30, 31, 33) mit einem senk recht beweglichen Stösser (35) in Ver bindung steht, der bei der Freigabe bewegung der Wippe (28) durch Ab wärtsgehen auf ein an den Haltekopf (37) der Einschmelzmaschine vorgesehe nes I'#Llemmbackenpaar (42) öffnend einwirkt. B. to be stopped until the next partial rotation of the melting machine (17). 7. Device according to claim and dependent claims 1 to 6, characterized in that the pneumatically controlled rocker (28) by lever linkage (30, 31, 33) with a vertically movable pusher (35) is in Ver connection, which is at the release movement of the rocker (28) by going downwards acts on one of the holding head (37) of the melting machine provided Nes I '# pair of clamping jaws (42) opening. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass ein auf die Wippe (28) einwirkender, pneumatisch betätig- barer Kolben (23) bei jeder Wippen- Schwingung ein Sperrad (49) weiter schaltet, auf dessen Achse (48) zwei Daumen (52, 53<B>)</B> versetzt zueinander be festigt sind, von denen der eine (52) den pneumatisch betätigbaren Kolben (59) für den die Querverschiebung des obersten Kolbentragrahmens (6) bewir kenden Hakenschwinghebel (13, 14) und der andere (53) den pneumatisch be- tätigbaren Kolben (63) Device according to patent claim and dependent claims 1 to 7, characterized in that a pneumatically actuated piston (23) acting on the rocker (28) switches a ratchet wheel (49) on with each rocker oscillation, on whose axis (48) two thumbs (52, 53 <B>) </B> offset to one another be fastened, of which one (52) the pneumatically actuated piston (59) for the transverse displacement of the uppermost piston support frame (6) causing the hook rocker arm (13, 14) and the other (53) the pneumatically operated piston (63) für die Greifer anhebung steuert. 9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der auf den Haken schwinghebel (13, 14) einwirkende pneu matisch betätigbare Kolben (59) gleich zeitig die Verstellung eines Sperrades (72) bewirkt, auf dessen Achse (74) ein Daumen (75) befestigt ist, der naeh vollständigem Querverschieben des ober sten Kolbentragrahmens (6) einen pneu- matischbetätigbaren)Kolben (79<B>)</B> steuert, der die den Kolbentragrahmen (6) auf nehmende Förderkette (2) mittelst Seil zuges (82) und Räderübertragung (86, 87) controls for lifting the gripper. 9. Device according to claim and dependent claims 1 to 8, characterized in that the swing lever (13, 14) acting on the hook, pneumatically actuated piston (59) simultaneously causes the adjustment of a ratchet wheel (72) on the axis (74 ) a thumb (75) is attached which, after the uppermost piston support frame (6) has been completely transversely displaced, controls a pneumatically actuated piston (79 <B>) </B> which controls the conveyor chain (2 ) by means of rope (82) and gear transmission (86, 87) um einen Tragrahmenabstand wei- terschaltet. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass an dem die Förder- ketten (2) und übereinander gestellten Kolbentragrahmen (6) aufnehmenden Rahmengestell (1) ein korbartiger Be hälter (89) angebracht ist, der zur Auf nahme der nach vollständiger Querver schiebung von den Förderketten (2) ab kippenden Kolbentragrahmen (6) dient. 71. advances by one support frame distance. 10. Device according to claim and dependent claims 1 to 9, characterized in that a basket-like Be container (89) is attached to which the conveyor chains (2) and stacked piston support frame (6) receiving the frame (1), which is used to The piston support frame (6), which tilts from the conveyor chains (2) after complete transverse displacement, is used. 71. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass in dem die Förder- ketten aufnehmenden Rahmengestell (1) Hilfsschienen (88) angebracht sind, die den obersten Kolbentragrahmen (6) wäh rend der stattfindenden Querverschiebun gen unterstützen bezw. ein vorzeitiges Abkippen des obersten Kolbentragrah- mens (6) verhindern. 12. Device according to claim and dependent claims 1 to 10, characterized in that auxiliary rails (88) are attached in the frame (1) receiving the conveyor chains, which support or support the top piston support frame (6) during the transverse displacement taking place. Prevent the top piston support frame (6) from tipping over prematurely. 12. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vakuumleitungen (22. 55, 57, 58, 77) sämtlicher Betäti gungskolben (23, 59, 63 und 79) für die Wippenverstel.lung, Hakenverstellung, Greiferbetät bmung und Förderkettenver- stellung an eine gemeinsame Vakuum pumpe (21) angeschlossen sind. Device according to patent claim and dependent claims 1 to 11, characterized in that the vacuum lines (22, 55, 57, 58, 77) of all actuating pistons (23, 59, 63 and 79) for Wippenverstel.lung, hook adjustment, gripper actuation and Conveyor chain adjustment are connected to a common vacuum pump (21).
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