Einrichtung zur selbsttätigen Kolbenzufuhr bei 1Vlaschinen zum Einschmelzen der Traggestelle in die Kolben elektrischer Glühlampen. Die Erfindung bezieht sich auf Maschi nen zum Einschmelzen der Traggestelle in die Kolben elektrischer Glühlampen und ähnlicher geschlossener Glasgefässe und be zweckt, die Kolben mittelst einer einf acb durchgebildeten und wenig Raum in An spruch nehmenden Einrichtung der Ein- sehmelzrnaschine selbsttätig zuzuführen.
Zur Erreichung dieses Zweckes ist erfin dungsgemäss über einom mit reihenweise angeordneten Kolben beschickten Tragrahmen ein in senkrechter Ebene beweglicher Grei fer angeordnet, der zum Erfassen einer Kolbenlängsreihe des Kolbentragrahmens eingerichtet ist und der in seiner Hochlage in Verlängerung zu einer Kolbengleitbahn zu stehen kommt, die an die Einschmel7.- inaschine herangestellt und mit einer Regel vorrichtung zur Einzelabgabe von Kolben ausgestattet ist.
Die Kolben können dadurch in der Hochlage des Greifers durch Kraft- wirkung (Schub oder Zug) auf die Gleit bahn übergeführt und dann von dieser eben falls durch Kraftwirkung der Einschmelz maschine einzeln zugeführt werden. Zweck mässig ist der Greifer in senkrechter Ebene derart schwingbar, dass er in der Hochlage die Verlängerung einer schräg gestellten Gleitbahn bildet. Die vom Greifer bei der Abwärtsschwingung erfasste Kolbenreihe schiebt sich dadurch vorteilhaft in der Hö henlage des Greifers einfach durch Eigen- grewichtswirkung auf die Gleitbahn auf, von der dann die Kolben einzeln in die Ein schmelzmaschine abgleiten können.
Eine besonders gute Raumausnutzung bei der Aufstapelung von grossen Kolben vorratsmengen, sowie auch gute Bereitstel lung der zu verarbeitenden Kolben ergibt sich, wenn eine Anzahl der in der Glüh lampenindustrie üblichen, mit parallelen Lochreihen ausgestatteten Kolbentragrahmen zwischen in senkrechter Ebene umlaufende, schrittweise angetriebene Förderketten über einander gestapelt werden. Der gesamte Kolbenvorrat bildet auf diese Weise eine wenig Platz beanspruchende, prismatische Säule von übereinander geschichteten Kol- bentragrahmen, die beim schrittweisen In gangsetzen der Förderbänder, wie in einem Paternosterwerk,
aufwärts bewegt werden, so dass ,jeweilig nach Aufbrauchen der im obersten Tragrahmen eingesetzten Kolben und Entfernen des leeren Kolbentragrah- mens der nächst untere Kolbentragrahmen in die Arbeitslage gelangt.
Der Greifer zum Herausheben der @Kol- benlängsreihen des obersten Kolbentragrah- mens kann verschiebbar gelagert sein, um nacheinander die einzelnen Kolbenlängs- reihen des in der Arbeitslage befindlichen obersten Tragrahmens zu ergreifen. Zweck-.
mässig wird ,jedoch jeweils nach Einwurf einer Anzahl von Kolben in die Einschmelz maschine, die der Anzahl Kolben einer Kolbenlängsreihe der Kolbentragrahmen ent spricht, der in der Arbeitslage befindliche oberste Kolbentragrahmen um eine Kolben breite quer verschoben, damit der Greifer jeweils beim Herabgehen eine andere Kol- benlängsreihe des Kolbentragrahmens er fassen kann. Nach Ausheben sämtlicher Kolben des obersten Tragrahmens wird die ser zweckmässig selbsttätig ausgeworfen und in einen Auffangkorb übergeleitet.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel einer gemäss der Erfindung ausge bildeten Kolbenzuführungseinrichtung in Abb. 1 im Aufriss dargestellt; Die Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie B der Abb. 1; Die Abb. 3 ist eine schaubildliche Dar stellung der hauptsächlichsten Teile der Maschine;
Die Abb. 4 zeigt im grösseren Massstabe eine Oberansicht von einem der Halteköpfe der Einschmelzmaschine; Die Abb. 5 ist ein Querschnitt durch den Kolbengreifer nach der Linie C-D der Abb. 1. An beiden Seiten eines prismatischen Rahmengestelles 1 sind je zwei endlose Förderketten 2 vorgesehen, deren obere und untere Führungsräder 3 auf gemeinsamer. Achsen 4 sitzen, so dass die auf jeder Rah menseite befindlichen Förderketten eine Einheit bilden.
Die Förderketten jeder Rah- menseite sind untereinander durch eine An zahl sprossenartiger Winkelleisten 5 ver bunden. Auf die einander zugewendeten, innen liegenden Winkelleisten 5 beider För- clerketteneinheiten sind die in der Glüh lampenindustrie üblichen, mit parallelen Lochreihen versehenen Kolbentragrahmen 6 aufgelegt, nachdem deren Löcher mit Kol ben 7 beschickt wurden.
Der Raum zwischen beiden Förderketteneinheiten und damit auch der Innenraum des Rahmengestelles 1 ist dadurch von einer grösseren Anzahl senk recht übereinander liegender, einen grossen Kolbenstapel bildender Kolbentragrahmen und Kolben ausgefüllt.
Jeder zweckmässig aus Drahtgeflecht bestehende Kolbentrag rahmen 6 ist im dargestellten Beispiel zurr, Einsetzen von 50 Kolben eingerichtet, und zwar in der Weise, dass fünf Längsreihen mit je zehn Kolben gebildet werden. Durch Ingangsetzen der Förderketten 2 werden die beschickten Kolbentragrahmen innerhalb des Rahmengestelles 1 nach Art eines Pater nosterwerkes aufwärts bewegt, sobald der jeweilig oberste IColbentragrahmen von Kol ben entleert ist.
Über dem Kolbenstapel befindet sich ein in senkrechter Ebene auf- und abschwenk- barer Kolbengreifer, dessen Stange 8 an einem Ausleger 9 des Rahmengestelles 1 drehbar gelagert ist. An der Stange 8 sind zwei Fingerpaare 10 vorgesehen, die durch Wirkung einer Feder 10' (Abb. 5) auf Schliessung beeinflusst werden.
Die freien Enden dieser beiden Fingerpaare 10 sind untereinander durch parallel gestellte Schie nen 11 verbunden, die beim Sinken des Greifers über die Kolben 7 einer Kolben längsreihe des obersten Kolbentragrahmens 6 hinweggreifen und diese zwischen sieh ein schliessen. Durch eine Stellschraube 12 (Abb. 5) kann der Abstand der K'leinm- schienen 11 des Greifers 8 geregelt und dem Kolbenhalsdurchmesser der jeweilig verwen deten Kolben angepasst werden.
Damit beim jedesmaligen Sinken des Greifers 8 eine Kolbenlängsreihe des ober sten Kolbentragrahmens 6 bereit steht, wird dieser nach jeder Greiferanhebung um eine Breitenteilung quer verschoben, und zwar mittelst eines an einem Schwinghebel 13 drehbar gelagerten und gewichtsbelasteten Hakens 14.
In der in Abb. 1 gezeichneten schrägen Hochlage des Greifers 8 kommen die Schie nen 1l. in Verlängerung zu einer aus pa rallelen Schienen 15 bestehenden Gleitbahn zu stehen, so dass alsdann die vom Greifer 8 mithochgenommenen Kolben 7 durch Eigen- ,gewichtswirkung auf diese Gleitbahn 15 übergleiten. Das obere Ende der Gleitbahn 15 ist an Armen 16 des Rahmengestelles 1 befestigt, während das untere Ende der Gleitbahn 15, das über einer umlaufenden Einschmelzmaschine 17 bekannter Bauart ausmünclet, in einem Getriebekasten 18 fest gelegt ist.
Letzterer wird von einem von cler festen Tischplatte 19 der Einschmelz maschine ausgehenden Arm 20 getragen. Er dient vornehmlich zur Lagerung von Ge triebeteilen, die eine Einzelabgabe von Kol ben der Gleitbahn an die Einschmelzmascliine bewirken.
Das Anheben der Kolbentragrahmen 6 im Rahmengestell 1, sowie auch das Quer verschieben des jeweils obersten Tragrahmens, ferner (las Anheben des Kolbengreifers und die Einzelabgabe der Kolben an die Ein- schmelzmasehine wird beim dargestellten Ausführungsbeispiel pneumatisch gesteuert, unter Verwendung einer einzigen Vakuum pumpe 21. Letztere ist mittelst einer Lei tung 22 mit einem am Getriebekasten 18 am, ebrachten Kolbenzylinder 23 verbunden.
An die Kolbenstande 24 des im Zylinder 23 spielenden Kolbens ist ein auf der Achse 25 starr befestigter Hebel 2.6 angelenkt, dessen freies Ende unter der Wirkung einer Feder 27 steht. Auf der im Kasten 18 gelagerten Achse 25 ist eine Wippe 28 starr befestigt, deren abwärts reichende Finger 29 zum Abteilen des jeweils untersten Kolbens der auf der Gleitbahn 15 ruhenden Kolben 7 dient. Ein Verlängerungsarm 30 der Wippe 28 ist an das gabelförmige Ende 31 eines an einem Ausleger 32 des Getriebekastens 18 gelagerten; Hebels 33 angeschlossen.
Das freie Ende dieses Hebels 33 trägt einen in einem Auge 34 des Auslegers 32 geführten Stösser 35, dessen unteres Ende einen Schuh 36 trägt, der in Beziehung zu dem jeweils in die Kolbenaufnahmestellung eingelaufenen Kolbenhaltekopf 37 der Einschmelzmaschine 17 tritt.
Die in gleichmässigen Abständen auf dem Drehtisch 38 der Einschmelzmaschine verteilten Halteköpfe tragen an ihrem obern Ende in bekannter Weise einen starren Halbring 39 mit drei vortretenden Nasen 4.0, die sich an den Kuppenteil des einfallenden Kolbens 7 anlegen. Damit bei der Drehung der Einschmelzmaschine 17 der in den Halte kopf übergeführte Kolben sicher gehalten wird, sind am Halbring 39 zwei kleine Bol zen 41 drehbar gelagert, die an den vordern Enden je einer Klemmbacke 42 tragen. Die hintern Enden dieser Bolzen 41 sind durch zwei Hebel 43 untereinander verbunden, auf deren Gelenk 44 der Schuh 36 des Stössers 35 bei der Abwärtsbewegung einwirkt.
Durch Wirkung von an den Hebeln 43 an gebrachten Gewichten 45 werden die Klemm backen 42 einwärts in Richtung auf den Hals des eingelaufenen Kolbens 7 bewegt, also auf Schliessung beeinflusst. Sobald der Stösser 35 abwärts geht, öffnen sich die Klemmbacken, so dass alsdann ein Kolben 7 bequem in den Haltekopf einfallen kann. Beim Hochgehen des Stössers 35 folgen die Klemmbacken 42 der Gewichtseinwirkung und schliessen sich über dem Hals des ein gefallenen Kolbens.
In der Vakuumleitung 22 ist ein Ventil 46 eingebaut, das nach jeder Teildrehung der Einschmelzmaschine 17 mittelst eines vom Maschinenantrieb aus gesteuerten Dau mens 47 geöffnet wird. Durch Vakuumein- wirkung wird demgemäss beim Stillstand der Einschmelzmaschine der im Zylinder 23 liegende Kolben samt Kolbenstange 24, ab- wärts bewegt. Dies hat eine Schwingung der Wippe 28 zur Folge, wobei deren vorderer Finger 29 gehoben und deren hinterer Fin ger 29 gesenkt wird.
Der bisher am vordern Finger 29 anliegende unterste Kolben 7 der langen Kolbenreihe der Gleitbahn 15 wird dadurch frei und kann auf dem untersten Ende der Gleitbahn 15 der Einschmelz maschine 17 nach unten und damit zu dem gerade in Stellung befindliehen Haltekopf 37 derselben gleiten. Die übrigen Kolben der Gleitbahn 15 können nicht nachgleiten, da sie durch den hintern, gesenkten Finger 29 der Wippe 2'8 aufgehalten werden. Gleich zeitig mit der Wippenschwingung hat ein Niedergehen des Stössers 35 stattgefunden, was ein Öffnen der Klemmbacken 42 des Haltekopfes 37 zur Folge hat.
Der durch die Wippe 28 freigegebene Kolben 7 kann daher in den starren Halbring 39 und die geöffneten Klemmbacken 42 des Haltekopfes 37; bequem einfallen. Kurz darauf und noch während des Stillstandes der Einschmelz- maschine 17 findet wieder ein Schliessen des Ventils 46 statt. Die Kolbenstange 24 wird sodann durch Wirkung der Feder 27 auf wärts in die Anfangslage gezogen. Die Wippe 28 schwingt dadurch gleichfalls in die Anfangslage zurück, wobei ihr vorderer Finger 29 abwärts und ihr hinterer Finger 29 aufwärts geht.
Die gesamte Kolbenreibe auf der Gleitbahn 15 wird nunmehr von dem hintern Finger 29 nicht mehr auf gehalten und kann um eine Kolbenbreite bis zum- vordern Finger 29 der Wippe 28 vorrücken. Auch der Stösser 35 kehrt bei dieser Kolben- und Wippenverstellung in seine Hochlage zurück. Der Schuh 36 des selben gibt dabei nicht nur die gewichts beschwerten Hebel 43 zur klemmenden Er fassung des in den Haltekopf 37 eingefal lenen Kolbens 7 durch die Klemmbacken 42 frei, sondern hebt sich sogar ein kleines Stück von dem Gelenk 44 ab, damit er bei der folgenden Teildrehung der Einschmelz- maschine dem beschickten Haltekopf 37 nicht im Wege steht.
In dem Getriebekasten 18 ist eine Achse 48 eingebaut, auf der ein Sperrad 49 auf gekeilt ist. Letzteres wird durch eine auf der Kolbenstange 24 befestigte Klinke 50 bei jeder Ventil- und Kolbenbetätigung um einen Zahn fortgeschaltet und während der zwischen den Kolbenbetätigungen liegenden Zeitspannen durch eine Klinke 51 gesperrt. Die Zähnezahl des Sperrades 49 entspricht der Anzahl von Kolben in einer Längsreihe ;1er Kolbentragrahmen; im vorliegenden Falle ist demgemäss' das Sperrad mit zehn Zähnen versehen.
Auf der Achse 48 des Sperrades 49 sind versetzt zueinander zwei I:leine Daumen 52 und 533 (Abb. 3) ange ordnet, voin denen der erstere, 52, auf das Ventil 54 einer. Vakuumleitung 55 und der zweite, 53, auf das Ventil 56 einer zweiten Vakuumleitung 57 einwirkt.
Beide Ventile 54 und 56 sind mittelst einer gemeinsamen Zuleitung 58 an die Vakuumpumpe 21 an- :;esehlossen Die Vahttumleitung 55 führt zu einem Kolbenzylinder 59, dessen Kolben- stan,--e 60 an dem den Haken 14 tragenden Sehwinghebel 1.3 angeschlossen ist.
Kommt nach einer gewissen Drehung des Sperrades 49 der Daumen 52 in Wir kungsstellung, so ist durch Öffnen des Ven tils 54 die Verbindung zwischen der Va kuumleitung 55 und der an die Pumpe \31 angeschlossenen Zuleitung 58 hergestellt. Es findet dann eine Abwärtsbewegung der Kolbenstange 60 (Abb. 2 und 3) statt, die ein Auswärtsschwingen des Hebels 13 samt Haken 14 zur Folge hat.
Der durch die Wirkung seines gewichtsbeschwerten freien Endes in Eingriff mit einer Masche des obersten Kodbentragrahmens 6 gehaltene Haken 14 zieht dabei diesen Kolbentrag- rahmen um eine Maschenbreite bezw. den Abstand zweier Kolbenlä.ngsreihen nach auswärts,
so da.ss immer nach zehn Schal tungen des Sperrades 49 und Abgabe von zehn Kolben an die Einschmelzmaschine 17 ein teilweises Vorziehen bezw. Querverstel- len des obersten Kolbentragrahmens 6 statt- findet. Die Bewegung des auswärts schwin genden Hebels 13 wird durch einen am Rahmengestell 1 angebrachten festen Block 61 begrenzt, der auch gleichzeitig dazu dient, den Haken 14 aus der Masche des quer verschobenen Kolbentragrahmens aus zuwerfen.
Im Laufe der Weiterdrehung der Achse 48 gibt der Daumen 52 das Ventil 5-1 wieder zur Schliessung frei. Die Kolben stange 60 des Kolbenzylinders 59 kehrt dann durch Wirkung der Feder 62 in ihre Hochlage zurück und schwingt dabei den Hakentraghebel 13 einwärts. Die gewichts belastete Klinke 14 greift wieder über den nächst hintern Maschendraht und ist dann wieder für eine Vorziehung bezw. Quer verstellung des obersten holbentraLrralrmeIis bereit.
Nach einigen weiteren Schaltungen des Sperrades 49 wird durch den Daumen 53 (Abh. 3) das Ventil 56 geöffnet und somit die an einen Kolbenzylinder 63 angeschlos sene Vakuumleitung 57 unter Vakuum ge stellt. An der Kolbenstange 64 des Zylin ders 6 ist ein Drahtseil 65 angeschlossen, das über zwei am Rahmengestell 1 be festigte Rollen 66, 67 geführt und an der Greiferslangc 8 befestigt ist. Die Rolle 67 sitzt arn obern Ende einer kreisbogenförmi gen Auslegerrinne 68, in der das vortretende Ende der Greiferstange 8 geführt ist.
Auf letzterer ist ein Beschwerungsgewicht 69 angebracht, das das Bestreben Trat, den Kol- b@@nureifer 8 abwärts zu drücken. Gelangt der hZ'olberizylinder 63 durch Öffnen des Ventils 56 unter Vakuum, so wird sein Kolben einwärts gezogen und damit der Greifer 8 durch Vermittlung des Seilzuges f;
5 hochgezogen, wobei er die zwischen sei nen parallelen Schienen 11 eingeschlossenem Kolben 7 einer Kolbenlängsreihe des ober- str#n Kolhentragrahmens mit hochnimmt. Am Ende der Greiferhochbewegung stehen die Greiferschienen 11 genau in Verlänge rung der Schienen 15 der Gleitbahn, so dass ein selbsttätiges Nachrücken der erfassten und hochgehobenen Kolben 7 durch Eigen- gewichtswirkung eintritt.
Die Neigung von Gleitbahn und Greifer und die Geschwindig keit des Greiferhochganges sind dabei so ge wählt, dass mit Sicherheit ein Abgleiten der Kolben erst nach Beendigung des Grei- ferhochganges stattfindet. Damit beim Nach rücken der hochgehobenen Kolben keine Kolbenbeschädigung eintreten kann, muss beim Ingangsetzen der Maschine die Gleit- bühn mit so viel Kolben 7 aufgefüllt wer den, dass sich jede hochgehobene Kolben reihe zunächst nur um den Abstand von drei bis vier Kolben verschieben kann.
Es verbleiben also in dem hochgeschobenen Greifer 8 zunächst sechs bis sieben Kolben. Der Greifer bleibt jedoch zufolge genügend langer Öffnung des Ventils 56 (Abb. 3) während sechs bis sieben Schaltungen der Abgabewippe 28 in .der Hochstellung, so dass nach und nach der Greifer 8 durch einzelnes Nachrücken der noch in ihm be findlichen Kolben entleert wird. Sobald dies eingetreten ist, erfolgt durch Schliessung des Ventils 56 ein Senken des Greiferhebels 8 durch Wirkung seines Eigengewichtes un ter Unterstützung des Beschwerungsgewich- tes 69.
Bei dieser Entleerung wird, wie schon eingangs bemerkt, eine neue Kolben reihe des inzwischen durch Vermittlung des Hakens 14 quer verschobenen obersten Kolbentragrahmens erfasst. In der untern Stellung verbleibt der Greifer 8 während der Dauer von drei bis vier Einzelabgaben durch die Wippe 28. Die Greiferstange 8 ist an ihrem der Drehachse 70 zugekehrten Ende 71 nach oben durchgekröpft, damit beim Senken des Greifers eine Beschädigung der im obern Teil der Gleitbahn 15 befind lichen Kalben nicht eintreten kann.
Jedesmal, nachdem fünf Querverschie bungen des obersten Kolbentragrahmens 6 und damit fünfzig Einzelabgaben von Kol ben an die Einschmelzmaschine erfolgt sind, findet ein Ingangsetzen der Förderketten 2 zwecks Anhebens der Kolbentragrahmen 6 um einen Tragrahmenabstand statt, damit der nächst untere Tragrahmen in die Ar beitsstellung gelangt.
Diese Förderketten bewegung ist von einem im Rahmengestell 1 gelagerten Sperrad 72 (Abb. 2 und 3) ab geleitet, das bei jeder Querverschiebung des obersten Tragrahmens 6 vermittelst einer all der Kolbenstange 60 des Zylinders 59 an- gebrachten, Klinke 73 um einen Zahn weiter geschaltet wird. Auf der Achse 74 dieses mit fünf Zähnen ausgestatteten Sperrades 72 sitzt ein kleiner Daumen 75, der nach jeder vollen Umdrehung des Sperrades 72 auf ein Ventil 76 öffnend einwirkt. Letzteres stellt durch eine Leitung 7 7 mit der Vakuum pumpe 21 und durch eine Leitung 78 mit einem Kolbenzylinder 79 in Verbindung.
An die Kolbenstange 80 dieses Kolbenzylin ders 79 ist ein über eine Seilscheibe 81 ge führtes Seil 82 angeschlossen, das durch ein Gewicht 83 beschwert ist. Die Scheibe <B>81</B> sitzt auf einer Achse 84 und ist mil, dieser auf Drehung in einer Richtung mit- telst einer Sperradkupplung 85 (Abb. 2) verbunden. Auf der Achse 84 sind Kegel räder 86 befestigt, die mit Kegelrädern 87 der beiden obern Förderkettenachsen 4 käm men.
Sobald durch Wirkung des Daumens 75 das Ventil 76 geöffnet wird, findet ein Ein wärtsziehen der Kolbenstange 80 und damit eine Drehung der Räder 81, 86, 87 statt, was eine Fortsehaltung der Förderketten mit den eingelagerten Kolbentragrahmen 6 um einen Kolbenrahmenabstand zur Follue hat. Bei der dann folgenden Schliessung des Ventils 76 kehrt die Kolbenstange 80 durch Wirkung des Gewichtes 83 in die Hoch lage zurück. Das Rad 81 dreht sich dabei lose auf der Achse 8.1, ohne eine Drehbewe- tung auf die Ketten 2 zu übertragen.
Da. bei jedem in die Arbeitsstellung ge langten Kolbentragrahmen (> die vorderste Kolbenlängsreille sofort in der Schwing ebene des Greifers 8 zu stehen- kommt, '"u. genügen vier Vorschaltungen des Kolben tragrahmens, um seine letzte Kolbenlängs- reihe unter den Greifer 8 in Stellung zu bringen. Bei diesen vier Rahmenvorsehal- tungen tritt der Kolbentragrahmen nach und nach von seinen Unterstützungsschienen 5 mehr und mehr hervor.
Ein Abkippen des Kölbentragrahmens 6 kann hierbei jedoch nicht eintreten, weil in Höhenlage der ober- steil Unterstützungsschienen: 5, und zwar die sen vorgelagert, im Rahmengestell 1 Hilfs schienen 88 vorgesehen sind, auf denen der vorgeschobene Kolbentragrahmen noch eine weitere Unterstützung findet.
Die fünfte Vorschaltung des obersten Kolbentragrah- inens dient nur dazu, den leeren Kolbentrag- rahmen selbsttätig auszuwerfen und in einen an der Vorderseite des P.ahmengestelles 1 allgebrachten Korb 89 überzuleiten. Nach Beendigung der fünften Vorschaltung des Tragrahmens 6 ist dieser nämlich so weit über die Hilfsschienen 88 hinweggeschoben, dass sein Vorderteil Übergewicht bekommt und er selbst dadurch abkippt.
Der Haken 14 ist bei diesem Abkippen bezw. Umschla gen des leeren Kolhentragrahmens 6 nicht, hinderlich, da er in der Aussenlage durch Auflaufen auf den Anschlagblock 61 aus den Maschen des Kolbenrahmens ausge hakt ist. Kurz nach der fünften Petä@ti- gung des Hakens 14 und dem Auswerfen des leeren Kolbentragra.hmens erfolgt (las Ingangsetzen der Förderketten, wobei der nächst untere Kolbentragrahmen in Arbeits stellung gelangt.
Ist dies bewirkt, so gellt der Haken 14 wieder einwärts, uni für das erste Querverstehen des neuen Kolbentra2- rahmens bereit zu stellen. Zur Bedieilung der neuen Kolbenzuführ- einrichtung ist nur erforderlich, in grösseren Zeitabständen eine Anzahl beschickter Kol- bentragra.hmen in die Förderketten 2 ein zusetzen.
Damit ein Abstellen der Einzel teile bei der Einrichtung möglich ist, ist in der Vakuumleitung jedes Betätigungs kolbens je ein Absperrhahn 90, 91, 92, 93 (Abb. 1) eingeschaltet. Der Antrieb sämt licher Einzelteile kann statt auf pneuma tischem Wege auch durch mechanische Über tragungsmittel bewirkt werden.
Der Greifer kann auch in senkrechter ebene parallel verstellt werden, in welchem Falle die erfa.ssten Kolben dann durch Stösser- einrichtung auf die Gleitbahn übergeführt werden müssten.
Device for automatic piston feed in 1V machines for melting the support frames into the pistons of electric light bulbs. The invention relates to Maschi NEN for melting the support frames in the bulbs of electric light bulbs and similar closed glass vessels and be intended to automatically supply the pistons by means of a simple and little space in an entitling device of the single drum machine.
To achieve this purpose, in accordance with the invention via a support frame loaded with pistons arranged in rows, a movable gripper is arranged in a vertical plane, which is set up to grasp a longitudinal row of pistons of the piston support frame and which, in its elevated position, comes to stand as an extension of a piston slide that is attached to the Melting machine is set up and equipped with a control device for individual dispensing of pistons.
As a result, the pistons can be transferred to the slide track in the high position of the gripper by force (push or pull) and then fed individually to the melting machine by force. Appropriately, the gripper can be swung in a vertical plane in such a way that it forms the extension of an inclined sliding path in the elevated position. The row of pistons detected by the gripper during the downward oscillation is thereby advantageously pushed onto the slide path in the height position of the gripper simply by its own weight, from which the pistons can then slide individually into the melting machine.
A particularly good use of space when stacking large quantities of pistons, as well as good readiness of the pistons to be processed, results when a number of the bulb support frames, which are customary in the incandescent lamp industry and equipped with parallel rows of holes, are placed between conveyor chains that run in a vertical plane and are driven step by step be stacked. In this way, the entire supply of pistons forms a prismatic column, which takes up little space, consists of stacked piston support frames, which when the conveyor belts are started up step by step, as in a paternoster plant,
are moved upwards so that, after the pistons used in the uppermost support frame have been used up and the empty piston support frame removed, the next lower piston support frame comes into the working position.
The gripper for lifting out the longitudinal rows of pistons of the uppermost piston support frame can be mounted displaceably in order to successively grip the individual longitudinal rows of pistons of the uppermost support frame in the working position. Purpose-.
moderately, however, after a number of pistons have been thrown into the melting machine, which corresponds to the number of pistons in a longitudinal row of pistons in the piston support frame, the uppermost piston support frame in the working position is shifted transversely by a piston width so that the gripper moves a different col - He can grasp the longitudinal row of the piston support frame. After lifting out all the pistons of the uppermost support frame, the water is expediently automatically ejected and transferred to a collecting basket.
In the drawing, an embodiment example of a piston feed device formed according to the invention is shown in elevation in Fig. 1; Fig. 2 is a section along line B of Fig. 1; Fig. 3 is a perspective view of the main parts of the machine;
Fig. 4 shows, on a larger scale, a top view of one of the holding heads of the melting machine; Fig. 5 is a cross section through the piston gripper along the line C-D of Fig. 1. On both sides of a prismatic frame 1, two endless conveyor chains 2 are provided, the upper and lower guide wheels 3 on common. Axles 4 sit, so that the conveyor chains on each side of the frame form a unit.
The conveyor chains on each side of the frame are connected to one another by a number of rung-like angle bars 5. The piston support frames 6, which are customary in the incandescent lamp industry and provided with parallel rows of holes, are placed on the facing, inner angle strips 5 of both conveyor chain units after their holes have been filled with pistons 7.
The space between the two conveyor chain units and thus also the interior of the frame 1 is thereby filled by a larger number of piston support frames and pistons lying perpendicularly one above the other and forming a large piston stack.
Each suitably made of wire mesh piston support frame 6 is set up in the example shown zurr, insertion of 50 pistons, in such a way that five longitudinal rows with ten pistons each are formed. By starting the conveyor chains 2, the loaded piston support frames are moved upwards within the frame 1 in the manner of a pater nosterwerk as soon as the respective topmost IColbentragrahmen from Kol ben is emptied.
Located above the stack of pistons is a piston gripper that can be swiveled up and down in a vertical plane, the rod 8 of which is rotatably mounted on a bracket 9 of the frame 1. Two pairs of fingers 10 are provided on the rod 8, which are influenced to close by the action of a spring 10 '(Fig. 5).
The free ends of these two pairs of fingers 10 are connected to each other by parallel rails NEN 11, which extend across the piston 7 of a piston longitudinal row of the uppermost piston support frame 6 and these between see a close when the gripper drops. The distance between the clamping rails 11 of the gripper 8 can be regulated by means of an adjusting screw 12 (Fig. 5) and adapted to the piston neck diameter of the respective piston used.
So that each time the gripper 8 sinks, a longitudinal row of pistons of the uppermost piston support frame 6 is ready, this is shifted transversely by a width division after each gripper lift, by means of a weight-loaded hook 14 rotatably mounted on a rocker arm 13.
In the oblique elevated position of the gripper 8 shown in Fig. 1, the rails come 1l. to stand in extension of a sliding track consisting of parallel rails 15, so that then the pistons 7 taken up by the gripper 8 slide over onto this sliding track 15 by their own weight. The upper end of the slide 15 is attached to arms 16 of the frame 1, while the lower end of the slide 15, which ausmünclet over a rotating melting machine 17 of known type, is placed firmly in a gear box 18.
The latter is carried by an arm 20 extending from the fixed table top 19 of the melting machine. It is primarily used to store gear parts that cause an individual delivery of pistons from the slide to the melting machine.
The lifting of the piston support frame 6 in the frame 1, as well as the transverse displacement of the respective uppermost support frame, furthermore (the lifting of the piston gripper and the individual delivery of the pistons to the melting machine is pneumatically controlled in the illustrated embodiment, using a single vacuum pump 21. The latter is connected by means of a line 22 to a piston cylinder 23 attached to the gear box 18.
A lever 2.6, which is rigidly attached to the axis 25 and whose free end is under the action of a spring 27, is articulated to the piston position 24 of the piston playing in the cylinder 23. On the axle 25 mounted in the box 18, a rocker 28 is rigidly attached, the downwardly extending fingers 29 of which are used to separate the bottom piston of the piston 7 resting on the slide 15. An extension arm 30 of the rocker 28 is mounted on the fork-shaped end 31 of a boom 32 of the gear box 18; Lever 33 connected.
The free end of this lever 33 carries a pusher 35 guided in an eye 34 of the boom 32, the lower end of which carries a shoe 36 which is related to the piston holding head 37 of the melting machine 17 that has entered the piston receiving position.
The holding heads, which are evenly spaced on the turntable 38 of the melting machine, carry a rigid half-ring 39 with three protruding lugs 4.0 at their upper end in a known manner, which rest against the dome part of the falling piston 7. So that when the melting machine 17 rotates, the piston transferred into the holding head is held securely, two small Bol zen 41 are rotatably mounted on the half-ring 39, each of which has a jaw 42 at the front ends. The rear ends of these bolts 41 are connected to one another by two levers 43, on whose joint 44 the shoe 36 of the pusher 35 acts during the downward movement.
By the action of weights 45 attached to the levers 43, the clamping jaws 42 are moved inwardly towards the neck of the piston 7 that has been run in, that is, it influences the closure. As soon as the pusher 35 goes down, the clamping jaws open, so that a piston 7 can then easily fall into the holding head. When the ram 35 goes up, the jaws 42 follow the action of the weight and close over the neck of a fallen piston.
In the vacuum line 22, a valve 46 is installed, which is opened after each partial rotation of the melting machine 17 by means of a Dau mens 47 controlled by the machine drive. Accordingly, when the melting machine is at a standstill, the action of a vacuum moves the piston, together with the piston rod 24, located in the cylinder 23, downwards. This results in an oscillation of the rocker 28, the front finger 29 of which is raised and the rear finger 29 of which is lowered.
The bottom piston 7 of the long row of pistons of the slideway 15, which previously rests on the front finger 29, is thereby free and can slide downward on the bottom end of the slideway 15 of the melting machine 17 and thus to the holding head 37 just in position. The remaining pistons of the slide 15 cannot slide because they are held up by the rear, lowered finger 29 of the rocker 2'8. Simultaneously with the rocker oscillation, the pusher 35 has come down, which results in the clamping jaws 42 of the holding head 37 opening.
The piston 7 released by the rocker 28 can therefore be inserted into the rigid half-ring 39 and the opened clamping jaws 42 of the holding head 37; easy to come up with. Shortly thereafter, and while the melting machine 17 is still at a standstill, the valve 46 closes again. The piston rod 24 is then pulled upwards by the action of the spring 27 in the initial position. The rocker 28 also swings back into the starting position, with its front finger 29 going down and its rear finger 29 going up.
The entire piston friction on the slideway 15 is now no longer held by the rear finger 29 and can advance by a piston width to the front finger 29 of the rocker 28. The pusher 35 also returns to its high position during this piston and rocker adjustment. The shoe 36 of the same is not only the weight-weighted lever 43 for the clamping He version of the piston 7 penetrated into the holding head 37 through the jaws 42, but even lifts a small piece from the joint 44 so that he is at the The following partial rotation of the melting machine does not stand in the way of the loaded holding head 37.
In the gear box 18, an axle 48 is installed, on which a ratchet wheel 49 is wedged. The latter is advanced by a tooth by a pawl 50 fastened on the piston rod 24 each time the valve and piston are actuated and is locked by a pawl 51 during the time periods between the piston actuations. The number of teeth of the ratchet wheel 49 corresponds to the number of pistons in a longitudinal row; In the present case, the ratchet wheel is accordingly provided with ten teeth.
On the axis 48 of the ratchet wheel 49 are offset from one another two I: leash thumbs 52 and 533 (Fig. 3) is arranged, of which the former, 52, on the valve 54 one. Vacuum line 55 and the second, 53, acts on the valve 56 of a second vacuum line 57.
Both valves 54 and 56 are connected to the vacuum pump 21 by means of a common supply line 58. The Vahtt bypass 55 leads to a piston cylinder 59, the piston rod 60 of which is connected to the swinging lever 1.3 carrying the hook 14.
If, after a certain rotation of the ratchet wheel 49, the thumb 52 comes into action, the connection between the vacuum line 55 and the supply line 58 connected to the pump 31 is established by opening the valve 54. A downward movement of the piston rod 60 (FIGS. 2 and 3) then takes place, which results in the lever 13 and hook 14 swinging outward.
The hook 14 held by the action of its weight-loaded free end in engagement with a mesh of the uppermost Kodbentragrahmens 6 thereby pulls this piston support frame by a mesh width or. the distance between two piston longitudinal rows to the outside,
so da.ss always after ten switching lines of the ratchet wheel 49 and delivery of ten pistons to the melting machine 17, a partial pulling forward respectively. Transverse adjustment of the uppermost piston support frame 6 takes place. The movement of the outward swinging lever 13 is limited by a fixed block 61 attached to the frame 1, which also serves to throw the hook 14 out of the mesh of the transversely displaced piston support frame.
As the axis 48 continues to rotate, the thumb 52 releases the valve 5-1 again to close. The piston rod 60 of the piston cylinder 59 then returns to its high position by the action of the spring 62 and swings the hook support lever 13 inward. The weight-loaded pawl 14 engages again over the next rear wire mesh and is then again for a pre-drawing or. Lateral adjustment of the uppermost pillar arm is ready.
After a few more switching of the ratchet wheel 49, the valve 56 is opened by the thumb 53 (Abh. 3) and thus the vacuum line 57 connected to a piston cylinder 63 is placed under vacuum. On the piston rod 64 of the cylinder 6, a wire rope 65 is connected, which is guided over two rollers 66, 67 fastened to the frame 1 and attached to the 8 Greiferslangc. The roller 67 is seated at the top of a circular arc-shaped cantilever channel 68 in which the protruding end of the gripper rod 8 is guided.
A weight 69 is attached to the latter, which tends to push the piston 8 downwards. If the hZ'olberizylinder 63 comes under vacuum by opening the valve 56, its piston is pulled inwards and thus the gripper 8 is activated by means of the cable f;
5 pulled up, taking up the piston 7 enclosed between his parallel rails 11 of a longitudinal row of pistons of the upper line piston support frame. At the end of the upward movement of the gripper, the gripper rails 11 are exactly in the extension of the rails 15 of the slideway, so that the pistons 7 that are picked up and lifted up occur automatically due to their own weight.
The inclination of the slideway and gripper and the speed of the gripper ascent are selected in such a way that the pistons will definitely not slide off until after the gripper ascent is complete. So that no piston damage can occur when the lifted pistons are moved back, the sliding platform must be filled with so many pistons 7 when the machine is started that each lifted row of pistons can initially only move by a distance of three to four pistons.
So initially six to seven pistons remain in the lifted gripper 8. However, due to the sufficiently long opening of the valve 56 (Fig. 3), the gripper remains in the upper position for six to seven switchings of the output rocker 28, so that gradually the gripper 8 is emptied by individually moving up the pistons that are still in it. As soon as this has occurred, the closing of the valve 56 causes the gripper lever 8 to be lowered by the effect of its own weight, supported by the weight 69.
During this emptying, as already noted at the beginning, a new row of pistons is captured by the uppermost piston support frame, which has meanwhile been displaced transversely by means of hook 14. In the lower position, the gripper 8 remains for three to four individual deliveries by the rocker 28. The gripper rod 8 is bent upwards at its end 71 facing the axis of rotation 70, so that when the gripper is lowered, damage to the upper part of the slideway 15 calving can not occur.
Every time after five transverse movements of the uppermost piston support frame 6 and thus fifty individual deliveries of Kol ben to the melting machine, the conveyor chains 2 are started up for the purpose of lifting the piston support frame 6 by a support frame distance so that the next lower support frame is in the working position.
This conveyor chain movement is guided by a ratchet 72 (Figs. 2 and 3) mounted in the frame 1, which advances one tooth with each transverse displacement of the uppermost support frame 6 by means of a pawl 73 attached to all of the piston rods 60 of the cylinder 59 becomes. On the axle 74 of this ratchet wheel 72, which is equipped with five teeth, sits a small thumb 75, which acts to open a valve 76 after each full revolution of the ratchet wheel 72. The latter is through a line 7 7 with the vacuum pump 21 and through a line 78 with a piston cylinder 79 in connection.
On the piston rod 80 of this piston cylinder 79 is connected to a rope 82 which is guided over a pulley 81 and which is weighted by a weight 83. The disk 81 is seated on an axle 84 and is connected to rotation in one direction by means of a ratchet clutch 85 (FIG. 2). On the axis 84 bevel gears 86 are attached, the men with bevel gears 87 of the two upper conveyor chain axes 4.
As soon as the valve 76 is opened by the action of the thumb 75, a downward pulling of the piston rod 80 and thus a rotation of the wheels 81, 86, 87 takes place, which has a continuation of the conveyor chains with the stored piston support frame 6 by a piston frame distance to the follue. When the valve 76 then closes, the piston rod 80 returns to the high position through the action of the weight 83. The wheel 81 rotates loosely on the axis 8.1 without transmitting any rotational movement to the chains 2.
There. Each time the piston support frame reaches the working position (> the foremost longitudinal piston groove immediately comes to a standstill in the swing plane of the gripper 8, '"and four advance positions of the piston support frame are sufficient to bring its last longitudinal row of pistons into position under the gripper 8 With these four frame provisions, the piston support frame gradually protrudes from its support rails 5 more and more.
A tilting of the piston support frame 6 cannot occur here, however, because at the height of the upper support rails: 5, these upstream, auxiliary rails 88 are provided in the frame 1, on which the advanced piston support frame finds further support.
The fifth upstream connection of the uppermost piston support frame only serves to automatically eject the empty piston support frame and transfer it to a basket 89 placed on the front of the frame 1. After the fifth upstream connection of the support frame 6 has ended, it is pushed so far over the auxiliary rails 88 that its front part becomes overweight and it itself tips over as a result.
The hook 14 is BEZW during this tilting. Umschla gene of the empty piston support frame 6 is not a hindrance, since it is hooked out in the outer position by running onto the stop block 61 from the mesh of the piston frame. Shortly after the fifth signing of the hook 14 and the ejection of the empty piston support frame takes place (read the start of the conveyor chains, whereby the next lower piston support frame comes into working position.
Once this has been achieved, the hook 14 jolts inwards again, uni for the first transverse understanding of the new piston frame. In order to operate the new piston feed device, it is only necessary to insert a number of loaded piston carriers into the conveyor chains 2 at longer intervals.
So that the individual parts can be parked when setting up, a shut-off valve 90, 91, 92, 93 (Fig. 1) is turned on in the vacuum line of each actuating piston. The drive of all Licher individual parts can also be effected by mechanical transmission means instead of pneumatically.
The gripper can also be adjusted in parallel in a vertical plane, in which case the detected pistons would then have to be transferred to the slide by a pusher device.