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elektrischer Glühlampen und ähnlicher geschlossener Glasgefässe und bezweckt, die Kolben mittels einer einfach durchgebildeten und wenig Raum in Anspruch nehmenden Einrichtung der Einsehmelz- masehine selbsttätig zuzuführen. Zur Erreichung dieses Zweckes ist erfindungsgemäss über einem mit reihenweise angeordneten Kolben beschickten Tragrahmen ein senkrecht beweglicher Greifer angeordnet, der zum Erfassen einer Kolbenlängsreihe des Kolbantragrahmens eingerichtet ist und der in seiner Hochlage in Verlängerung zu einer Kolbengleitbahn zu stehen kommt,
die an die Einschmelzmaschine herangestellt und mit einer Regelvorrichtung zur Einzelabgabe von Kolben ausgestattet ist. Zweckmässig ist der Greifer in senkrechter Ebene derart schwingbar, dass er in der Hochlage die Verlängerung einer schräg gestellten Gleitbahn bildet. Die vom Greifer bei der Abwärtsschwingung erfasste Kolben-
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Gleitbahn auf, von der dann die Kolben einzeln in die Einsehmelzmasel : ine abgleiten.
Eine besonders gute Raumausnutzung bei der Aufstapelung von grossen Kolbenvorratsmengen sowie auch gute Bereitstelluns der zu verarbeitenden Kolben ergibt sich, wenn eine Anzahl der in der Glühlampenindustrie üblichen, mit parallelen Lochreihen ausgestatteten Kolbentragrahmen zwischen in senkrechter Ebene umlaufende, schrittweise angetriebene Förderketten übercinandergestapelt werden. Der gesamte Kolbenvorrat bildet auf diese Weise eine wenig Platz beanspruchende prismatische Säule von übereinander geschichteten Kolbentragrahmen, die beim sehrittweisen Ingangsetzen der Förderbänder, wie in einem Paternosterwerk, aufwärts bewegt werden,
so dass jeweilig nach Aufbrauchen der im obersten Tragrahmen eingesetzten Kolben und Entfernen des leeren Kolbentragrahmens der nächstuntere Kolbentragrahmen in die Arbeitslage gelangt.
Der Greifer zum Herausheben der Kolbenlängsreihen des obersten Kolbentragrahmens kann verschiebbar gelagert sein, um nacheinander die einzelnen Kolbenlängsreihcn des in der Arbeitslage befindlichen obersten Tragrahmens zu ergreifen. Zweckmässig wird jedoch jeweils nach Einwurf einer
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rahmen entspricht, der in der Arbeitslage befindliche oberste Kolbentragrahmen um eine Kolbenbreite quer verschoben, damit der Greifer jeweils beim Herabgehen eine andere Kolbenlängsreihe des Kolben-
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zweckmässig selbsttätig ausgeworfen und in einen Auffangkorb übergeleitet.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer gemäss der Erfindung ausgebildeten Kolben- zuführungseinriehtung in Fig. 1 im Aufriss dargestellt.
Die Fig. 2 ist ein Schnitt der Linie A-B der Fig. l.
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Die Fig. 4 zeigt im grosseren Massstabe eine Oberansicht von einem der Halteköpfe der Einsehmelzmaschine.
Die Fig. 5 ist ein Querschnitt durch den Kolbengreifer nach Linie C-D der Fig. 1.
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seite sind untereinander durch eine Anzahl sprossenartiger Winkelleisten 5 verbunden. Auf die einander zugewendeten innen liegenden Winkelleisten 5 beider Förderketteneinheiten werden die in der Glühlampenindustrie üblichen, mit parallelen Lochreihen versehenen Kolbentragrahmen 67 aufgelegt, nachdem deren Löcher mit Kolben 7 beschickt wurden. Der Raum zwischen beiden Förderketteneinheiten und damit auch der Innenraum des Rahmengestelles 1 ist dadurch von einer grösseren Anzahl senkrecht
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werden. Durch Ingangsetzen der Förderketten 2 werden die beschickten Kolbentragrahmen innerhalb des Rahmengestelles 1 nach Art eines Paternosterwerkes aufwärts bewegt, sobald der jeweilig oberste Kolbentragrahmen von Kolben entleert ist.
Über dem Kolbenstapel befindet sich ein in senkrechter Ebene auf-und abschwenkbarer Kolbengreifer, dessen Stange 8 an einem Ausleger 9 des Rahmengestelles 1 drehbar gelagert ist. An der Stange 8 sind zwei Fingerpaare 10 vorgesehen, die durch Wirkung einer Feder 10' (Fig. 5) auf Schliessung beeinflusst werden. Die freien Enden dieser beiden Fingerpaare 10 sind untereinander durch parallel gestellte Schienen 11 verbunden, die beim Sinken des Greifers über die Kolben 7 einer Kolbenlängsreihe des obersten Kolbentragrahmens 6 hinweggreifen und diese zwischen sich einschliessen. Durch eine Stellschraube 12 (Fig. 5) kann der Abstand der Klemmschienen 11 des Greifers 8 geregelt und dem Kolbenhalsdurchmesser der jeweilig verwendeten Kolben angepasst werden.
Damit beim jedesmaligen Sinken des Greifers 8 eine Kolbenlängsreihe des obersten Kolbentragrahmens 6 bereit steht, wird dieser nach jeder Greiferanhebung um eine Breitenteilung quer verschoben,
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In der in Fig. l gezeichneten schrägen Hochlage des Greifers 8 kommen die Schienen 11 in Ver- längerung zu einer aus zwei parallelen Schienen 15 bestehenden Gleitbahn zu stehen, so dass alsdann die vom Greifer 8 mit hochgenommenen Kolben 7 durch Eigengewichtswirkung auf diese Gleitbahn 15 übergleiten. Das obere Ende der Gleitbahn 15 ist an Armen 16 des Rahmengestelles 1 befestigt, während das untere Ende der Gleitbahn 15, das über einer umlaufenden Einschmelzmaschine 17 bekannter Bauart ausmündet, in einem Getriebekasten 18 festgelegt ist.
Letzterer wird von einem von der festen Tischplatte 19 der Einsehmelzmasehine ausgehenden Arm 20 getragen. Er dient vornehmlich zur Lagerung von Getriebeteilen, die eine Einzelabgabe von Kolben der Gleitbahn an die Einschmelzmaschine bewirken.
Das Anheben der Kolbentragrahmen 6 im Rahmengestell 1 sowie auch das Querverschieben des jeweils obersten Tragrahmens, ferner das Anheben des Kolbengreifers und die Einzelabgabe der Kolben an die Einschmelzmaschine wird beim dargestellten Ausführungsbeispiel pneumatisch gesteuert, unter Verwendung einer einzigen Vakuumpumpe 21. Letztere ist mittels einer Leitung 22 mit einem am Getriebekasten 18 angebrachten Kolbenzylinder 23 verbunden. An die Kolbenstange 24 des im Zylinder 23 spielenden Kolbens ist ein auf der Achse 25 starr befestigter Hebel 26 angelenkt, dessen freies Ende unter der Wirkung einer Feder 27 steht.
Auf der im Kasten 18 gelagerten Achse 25 ist eine Wippe 28 starr befestigt, deren abwärts reichende Finger 29 zum Abteilen des jeweils untersten Kolbens der auf
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Das freie Ende dieses Hebels 33 trägt einen in einem Auge 34 des Auslegers 32 geführten Stösser 35, dessen unteres Ende einen Schuh 36 trägt, der in Beziehung zu dem jeweils in die Kolbenaufnahmestellung eingelaufenen Kolbenhaltekopf 37 der Einschmelzmaschine 17 tritt.
Die in gleichmässigen Abständen auf dem Drehtisch 38 der Einschmelzmaschine verteilten Halte-
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Nasen 40 (Fig. 4), die sich an den Kuppenteil des einfallenden Kolbens 7 anlegen. Damit bei der Drehung der Einsehmelzmasehine 17 der in den Haltekopf übergeführte Kolben sicher gehalten wird, sind am Halbring 39 zwei kleine Bolzen 4. ? drehbar gelagert, die an den vorderen Enden je eine Klemmbacke 42 tragen. Die hinteren Enden dieser Bolzen 41 sind durch zwei Hebel 43 untereinander verbunden, auf deren Gelenk 44 der Schuh 36 des Stössers 35 bei der Abwärtsbewegung einwirkt. Durch Wirkung von an
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Kolben samt Kolbenstange 24 abwärts bewegt.
Dies hat eine Schwingung der Wippe 28 zur Folge, wobei deren vorderer Finger 29 gehoben und deren hinterer Finger 29 gesenkt wird. Der bisher am vorderen Finger 29 anliegende unterste Kolben 7 der langen Kolbenreihe der Gleitbahn 15 wird dadurch
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frei und kann auf dem untersten Ende der Gleitbahn 15 der Einschmelzmaschine 17 nach unten und damit zu dem gerade in Stellung befindlichen Haltekopf 37 derselben gleiten. Die übrigen Kolben der Gleitbahn 1. 5 können nicht naehgleiten, da sie durch den hinteren gesenkten Finger 29 der Wippe 28 aufgehalten werden. Gleichzeitig mit der Wippensehwingung hat ein Niedergehen des Stössers 35 statt-
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Haltekopfes 37 bequem einfallen.
Kurz darauf und noch während des Stillstandes der Einschmelzmasehine 17 findet wieder ein Schliessen des Ventils 46 statt. Die Kolbenstange 24 wird sodann durch Wirkung der Feder 27 aufwärts in die Anfangslage gezogen. Die Wippe 28 schwingt dadurch gleichfalls in die Anfangslage zurück, wobei ihr vorderer Finger 29 abwärts und ihr hinterer Finger 29 aufwärts geht. Die gesamte Kolbenreihe auf der Gleitbahn 15 wird nunmehr von dem hinteren Finger 29 nicht mehr aufgehalten und kann um eine Kolbenbreite bis zum vorderen Finger 29 der Wippe 28 vorrücken.
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Schuh 36 desselben gibt dabei nicht nur die gewiehtsbeschwerten Hebel 43 zur klemmenden Erfassung des in den Haltekopf 37 eingefallenen Kolbens 7 durch die Klemmbacken 42 frei, sondern hebt sich
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masehine dem beschickten Haltekopf 37 nicht im Wege steht.
In dem Getriebekasten 18 ist eine Achse 48 eingebaut, auf der ein Sperrad 49 aufgekeilt ist.
Letzteres wird durch eine auf der Kolbenstange 24 befestigten Klinke 50 bei jeder Ventil-und Kolbenbetätigung um einen Zahn fortgeschaltet und während der zwischen den Kolbenhetätigungen liegenden Zeitspannen durch eine Klinke 51 gesperrt. Die Zähnezahl der Sperrades 4. 9 entspricht der Anzahl von Kolben in einer Längsreihe der Kolbentragrahmen ; im vorliegenden Falle ist demgemäss das Sperrad mit zehn Zähnen versehen. Auf der Achse 48 des Sperrades 49 sind versetzt zueinander zwei kleine Daumen 52 und 53 (Fig. 3) angeordnet, von denen der erstere 52 auf das Ventil 54 einer Vakuumleitung 55 und der zweite 53 auf das Ventil 56 einer zweiten Vakuumleitung 57 einwirkt. Beide Ventile 54 und 56
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Schwinghebel 13 angeschlossen ist.
Kommt nach einer gewissen Drehung des Sperrades 49 der Daumen 52 in Wirkungsstellung, so ist durch Öffnen des Ventils 54 die Verbindung zwischen der Vakuumleitung 55 und der an die Pumpe 21
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(Fig. 2 und 3) statt, die ein Auswärtsschwingen des Hebels 13 samt Haken 14 zur Folge hat. Der durch die Wirkung seines gewichtsbeschwerten freien Endes in Eingriff mit einer Masche des obersten Kolben- tragralimens 6 gehaltene Haken 44 zieht dabei diesen Kolbentragrahmen um eine Maschenbreite bzw. den Abstand zweier Kolbenlängsreihen nach auswärts, so dass immer nach zehn Schaltungen des Sperrades 49 und Abgabe von zehn Kolben an die Einschmelzmaschine 17 ein teilweises Vorziehen bzw. Querverstellen des obersten Kolbentragrahmens 6 stattfindet.
Die Bewegung des auswärts schwingenden Hebels 13
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dient, den Haken 14 aus der Masche des quer verschobenen Kolbentragrahmens auszuwerfen. Im Laufe der Weiterdrehung der Achse 48 gibt der Daumen 52 das Ventil 54 wieder zur Schliessung frei. Die Kolbenstange 60 des Kolbenzylinders 59 kehrt dann durch Wirkung der Feder 62 in ihre Hochlage zurück und schwingt dabei den Hakentraghebel 13 einwärts. Die gewichtsbelastete Klinke 14 greift wieder über den nächsthinteren Maschendraht und ist dann wieder für eine Vorziehung bzw. Querverstellung des obersten Kolbentragrahmens bereit.
Nach einigen weiteren Schaltungen des Sperrades 49 wird durch den Daumen 53 (Fig. 3) das Ventil 56 geöffnet und somit die an einen Kolbenzylinder 63 angeschlossene Vakuumleitung 57 unter Vakuum gestellt. An der Kolbenstange 64 des Zylinders 63 ist ein Drahtseil 65 angeschlossen das
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Ende der Greiferstange 8 geführt ist. Auf letzterer ist ein Beschwerungsgewicht 69 angebracht, das das Bestreben hat, den Kolbengreifer 8 abwärts zu drücken.
Gelangt der Kolbenzylinder 63 durch Öffnen des Ventils 56 unter Vakuum, so wird sein Kolben einwärts gezogen und damit der Greifer 8 durch Vermittlung des Seilzuges 65 hochgezogen, wobei er die zwischen seinen parallelen Schienen 11
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Am Ende der Greiferhochbewegung stehen die Greiferschienen 11 genau in Verlängerung der Schienen 15 der Gleitbahn, so dass ein selbsttätiges Nachrücken der erfassten und hochgehobenen Kolben 7 durch Eigengewichtswirkung eintritt. Die Neigung von Gleitbahn und Greifer und die Geschwindigkeit des Greiferhochganges sind dabei so gewählt, dass mit Sicherheit ein Abgleiten der Kolben erst nach Beendigung des Greiferhochganges stattfindet.
Damit beim Nachrücken der hochgehobenen Kolben keine Kolbenbesehädigung eintreten kann, muss beim Ingangsetzen der Maschine die Gleitbahn mit so viel Kolben 7 aufgefüllt werden, dass sieh jede hochgehobene Kolbenreihe zunächst nur um den Abstand von drei bis vier Kolben verschieben kann. Es verbleiben also in dem hoehgeschobenen
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Ventils 56 (Fig. 3) während sechs bis sieben Schaltungen der Abgabewippe 28 in derHoehstellung, so dass nach und nach der Greifer 8 durch einzelnes Nachrücken der noch in ihm befindlichen Kolben entleert wird.
Sobald dies eingetreten ist, erfolgt durch Schliessung des Ventils 56 ein Senken des Greiferhebels 8 durch Wirkung seines Eigengewichtes unter Unterstützung des Beschwerungsgewichtes 69. Bei dieser
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des Hakens 14 quer verschobenen obersten Kolbentragrahmens erfasst.
In der unteren Stellung verbleibt der Greifer 8 während der Dauer von drei bis vier Einzelabgabe durch die Wippe 28. Die Greiferstange 8 ist an ihrem der Drehachse 70 zugekehrten Ende M nach oben durchgekröpft, damit beim Senken des Greifers eine Beschädigung der im oberen Teil der Gleitbahn 15 befindlichen Kolben nicht eintreten kann.
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Förderketten : 2 zwecks Anhebens der Kolbentragrahmen 6 um einen Tragrahmenabstand statt, damit der näehstuntere Tragrahmen in die Arbeitsstellung gelangt.
Diese Förderkettenbeweguna : ist von einem im Rahmengestell1 gelagerten Sperrad 72 (Fig. 2 und 3) abgeleitet, das bei jeder Querversehiebung des obersten Tragrahmens 6 vermittels einer an der Kolbenstange 60 des Zylinders 59 angebrachten Klinke 73 um einen Zahn weitergeschaltet wird. Auf der Achse 74 dieses mit fünf Zähnen ausgestatteten Sperrades 72 sitzt ein kleiner Daumen 75, der nach jeder vollen Umdrehung des Sperrades 72 auf ein
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eine Leitung 78 mit einem Kolbenzylinder 79 in Verbindung. An die Kolbenstange 80 dieses Kolbenzylinders 79 ist ein über eine Seilscheibe 81 geführtes Seil 82 angeschlossen, das durch ein Gewicht 83 beschwert ist. Die Scheibe 81 sitzt auf einer Achse 84 und ist mit dieser auf Drehung in einer Richtung mittels einer Sperradkupplung 85 (Fig. 2) verbunden.
Auf der Achse 84 sind Kegelräder 86 befestigt, die mit Kegelrädern 87 der beiden oberen Förderkettenaehsen 4 kämmen. Sobald durch Wirkung des
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eine Drehung der Räder 81, 86, 87 statt, was eine Fortschaltung der Förderketten 2 mit den eingelagerten Kolbentragrahmen 6 um einen Kolbenrahmenabstand zur Folge hat. Bei der dann folgenden Schliessung des Ventils 76 kehrt die Kolbenstange 80 durch Wirkung des Gewichtes 83 in die Hochlage zurück.
Das Rad 81 dreht sich dabei lose auf der Achse 84, ohne eine Drehbewegung auf die Ketten 2 zu übertragen.
Da bei jedem in die Arbeitsstellung gelangten Kolbentragrahmen 6 die vorderste Kolbenlängsreihe sofort in der Schwingebene des Greifers 8 zu stehen kommt, so genügen vier Vorsehaltungen des Kolbentragrahmens, um seine letzte Kolbenlängsreihe unter den Greifer 8 in Stellung zu bringen.
Bei diesen vier Rahmenvorsehaltungen tritt der Kolbentragrahmen nach und nach von seinen Unterstützungsschienen 5 mehr und mehr hervor. Ein Abkippen des Kolbentragrahmens 6 kann hiebei jedoch nicht eintreten, weil in Höhenlage der obersten Unterstützungsschienen 5, u. zw. diesen vorgelagert, im Rahmengestelli Hilfsschienen 88 vorgesehen sind, auf denen der vorgeschobene Kolbentragrahmen noch eine weitere Unterstützung findet. Die fünfte Vorschaltung des obersten Kolbentragrahmens dient nur dazu, den leeren Kolbentragrahmen selbsttä. tig auszuwerfen und in einen an der Vorderseite des Rahmengestelles 1 angebrachtell Korb 89 überzuleiten.
Nach Beendigung der fünften Vorschaltung des Tragrahmens 6 ist dieser nämlich so weit über die Hilfsschiene 88 hinweggeschoben, dass sein Vorder- teil, Übergewicht bekommt und er selbst dadurch abkippt. Der Haken 14 ist bei diesem Abkippen bzw.
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Betätigung des Hakens 14 und dem Auswerfen des leeren Kolbentragrahmens erfolgt das Ingangsetzen der Förderketten, wobei der nächstuntere Kolbentragrahmen in Arbeitsstellung gelangt. Ist dies
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rahmens bereitzustehen.
Zur Bedienung der neuen Kolbenzuführeinrichtung ist nur erforderlich, in grösseren Zeitabständen eine Anzahl beschickter Kolbentragrahmen in die Förderketten 2 einzusetzen. Damit ein Abstellen der Einzelteile bei der Einrichtung möglich ist, ist in der Vakuumleitung jedes Betätigungskolbens je ein Absperrhahn 90, 91, 92, 93 (Fig. 1) eingeschaltet. Der Antrieb sämtlicher Einzelteile kann statt auf pneumatischem Wege auch durch mechanische Übertragungsmittel bewirkt werden.
Der Greifer kann auch in senkrechter Ebene parallel verstellt werden, in welchem Falle die erfassten Kolben dann durch Stössereinrichtung auf die Gleitbahn übergeführt werden müssten.
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electric incandescent lamps and similar closed glass vessels and the aim is to automatically feed the pistons to the Einsehmelz- masehine by means of a simple device that takes up little space. To achieve this purpose, according to the invention, a vertically movable gripper is arranged above a support frame loaded with pistons arranged in rows, which gripper is set up to grasp a longitudinal row of pistons of the piston support frame and which, in its elevated position, comes to stand as an extension of a piston sliding path,
which is placed on the melting machine and equipped with a control device for the individual delivery of pistons. The gripper can expediently be oscillated in a vertical plane in such a way that in the elevated position it forms the extension of an inclined slide. The piston pressure detected by the gripper during the downward oscillation
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Slideway, from which the pistons then slide individually into the Einsehmelzmasel: ine.
A particularly good use of space when stacking large quantities of pistons as well as good availability of the pistons to be processed results when a number of the bulb support frames, which are customary in the incandescent lamp industry and equipped with parallel rows of holes, are stacked one on top of the other between conveyor chains that run in a vertical plane and are driven step by step. In this way, the entire piston supply forms a prismatic column, which takes up little space and consists of stacked piston support frames, which are moved upwards when the conveyor belts are started up, as in a paternoster plant
so that after the pistons used in the uppermost support frame have been used up and the empty piston support frame removed, the next lower piston support frame comes into its working position.
The gripper for lifting out the longitudinal rows of pistons of the uppermost piston support frame can be slidably mounted in order to successively grip the individual piston longitudinal rows of the uppermost support frame in the working position. However, each time one is thrown in, it is advisable
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frame, the uppermost piston support frame in the working position shifted transversely by a piston width so that the gripper moves down a different piston longitudinal row of the piston
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expediently automatically ejected and transferred to a collecting basket.
In the drawing, an embodiment of a piston feed device designed according to the invention is shown in elevation in FIG.
FIG. 2 is a section on line A-B of FIG.
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4 shows, on a larger scale, a top view of one of the holding heads of the single-melting machine.
FIG. 5 is a cross section through the piston gripper along line C-D of FIG. 1.
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side are connected to one another by a number of rung-like angle strips 5. The piston support frames 67 provided with parallel rows of holes in the incandescent lamp industry are placed on the facing inner angular bars 5 of both conveyor chain units, after their holes have been loaded with pistons 7. The space between the two conveyor chain units and thus also the interior of the frame 1 is perpendicular to a greater number
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will. By starting the conveyor chains 2, the loaded piston support frames are moved upwards within the frame 1 in the manner of a paternoster mechanism as soon as the respective uppermost piston support frame is emptied of pistons.
Above the stack of pistons there is a piston gripper that can be swiveled up and down in a vertical plane, the rod 8 of which is rotatably mounted on an arm 9 of the frame 1. Two pairs of fingers 10 are provided on the rod 8, which are influenced by the action of a spring 10 '(FIG. 5) to close. The free ends of these two pairs of fingers 10 are connected to one another by parallel rails 11 which, when the gripper sinks, reach over the pistons 7 of a longitudinal piston row of the uppermost piston support frame 6 and enclose them between them. The distance between the clamping rails 11 of the gripper 8 can be regulated by means of an adjusting screw 12 (FIG. 5) and adapted to the piston neck diameter of the respective piston used.
So that a longitudinal row of pistons of the uppermost piston support frame 6 is available every time the gripper 8 falls, it is shifted transversely by a width division after each gripper lift,
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In the inclined elevated position of the gripper 8 shown in FIG. 1, the rails 11 extend to form a slide track consisting of two parallel rails 15, so that then the pistons 7 lifted by the gripper 8 slide over onto this slide track 15 by their own weight . The upper end of the slide 15 is attached to arms 16 of the frame 1, while the lower end of the slide 15, which opens out above a rotating melting machine 17 of known type, is fixed in a gear box 18.
The latter is carried by an arm 20 extending from the fixed table top 19 of the Einsehmelzehine. It is primarily used to store gear parts that cause the pistons of the slide track to be dispensed individually to the melting machine.
The lifting of the piston support frame 6 in the frame 1 as well as the transverse displacement of the respective uppermost support frame, also the lifting of the piston gripper and the individual delivery of the pistons to the melting machine is pneumatically controlled in the illustrated embodiment, using a single vacuum pump 21 connected to a piston cylinder 23 attached to the gear box 18. To the piston rod 24 of the piston playing in the cylinder 23, a lever 26 rigidly fastened on the axis 25 is articulated, the free end of which is under the action of a spring 27.
On the axle 25 mounted in the box 18, a rocker 28 is rigidly attached, the downwardly extending fingers 29 of which are used to divide the respective lowermost piston
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The free end of this lever 33 carries a pusher 35 guided in an eye 34 of the boom 32, the lower end of which carries a shoe 36 which is related to the piston holding head 37 of the melting machine 17 that has entered the piston receiving position.
The holding devices, which are evenly spaced on the turntable 38 of the melting machine
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Lugs 40 (FIG. 4) which lie against the dome part of the falling piston 7. So that the piston transferred into the holding head is securely held when the inserting machine 17 rotates, two small bolts 4.? rotatably mounted, which each carry a clamping jaw 42 at the front ends. The rear ends of these bolts 41 are connected to one another by two levers 43, on the joint 44 of which the shoe 36 of the pusher 35 acts during the downward movement. Through the effect of on
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Piston and piston rod 24 moved downwards.
This results in an oscillation of the rocker 28, with its front finger 29 being raised and its rear finger 29 being lowered. The lowermost piston 7 of the long row of pistons of the slideway 15, which was previously in contact with the front finger 29, is thereby
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freely and can slide down on the lowermost end of the slide 15 of the melting machine 17 and thus to the holding head 37 of the same which is currently in position. The remaining pistons of the slideway 1.5 cannot slide closer because they are held up by the lower back finger 29 of the rocker 28. At the same time as the seesaw vibration, the ram 35 went down.
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Holding head 37 fall comfortably.
Shortly thereafter and while the meltdown machine 17 is still at a standstill, the valve 46 closes again. The piston rod 24 is then pulled upward into the initial position by the action of the spring 27. The rocker 28 also swings back into the starting position, with its front finger 29 going down and its rear finger 29 going up. The entire row of pistons on the slideway 15 is now no longer held up by the rear finger 29 and can advance by one piston width to the front finger 29 of the rocker 28.
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The shoe 36 of the same not only releases the weight-loaded lever 43 for the clamping gripping of the piston 7 that has fallen into the holding head 37 by the clamping jaws 42, but also rises
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masehine does not stand in the way of the loaded holding head 37.
In the gear box 18 an axle 48 is installed on which a ratchet wheel 49 is keyed.
The latter is advanced by a tooth by a pawl 50 fastened on the piston rod 24 each time the valve and piston are actuated and is locked by a pawl 51 during the time periods between the piston actuations. The number of teeth of the ratchet wheel 4. 9 corresponds to the number of pistons in a longitudinal row of the piston support frame; in the present case, the ratchet wheel is accordingly provided with ten teeth. On the axis 48 of the ratchet wheel 49, two small thumbs 52 and 53 (FIG. 3) are arranged offset from one another, of which the first 52 acts on the valve 54 of a vacuum line 55 and the second 53 acts on the valve 56 of a second vacuum line 57. Both valves 54 and 56
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Rocker arm 13 is connected.
If, after a certain rotation of the locking wheel 49, the thumb 52 comes into the operative position, the connection between the vacuum line 55 and that to the pump 21 is established by opening the valve 54
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(Fig. 2 and 3) instead, which has an outward swing of the lever 13 together with the hook 14 result. The hook 44 held by the action of its weighted free end in engagement with a mesh of the uppermost piston support frame 6 pulls this piston support frame outwards by a mesh width or the distance between two longitudinal rows of pistons, so that after ten switchings of the ratchet wheel 49 and delivery of ten pistons to the melting machine 17 a partial pulling forward or transverse adjustment of the uppermost piston support frame 6 takes place.
The movement of the swinging lever 13
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serves to eject the hook 14 from the mesh of the transversely displaced piston support frame. As the axis 48 continues to rotate, the thumb 52 releases the valve 54 again to close. The piston rod 60 of the piston cylinder 59 then returns to its high position by the action of the spring 62 and swings the hook support lever 13 inward. The weight-loaded pawl 14 again engages over the next rear wire mesh and is then ready again for a pulling forward or transverse adjustment of the top piston support frame.
After a few more switchings of the ratchet wheel 49, the thumb 53 (FIG. 3) opens the valve 56 and thus the vacuum line 57 connected to a piston cylinder 63 is placed under vacuum. A wire 65 is connected to the piston rod 64 of the cylinder 63
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End of the gripper rod 8 is performed. A weight 69 is attached to the latter, which tends to push the piston gripper 8 downwards.
If the piston cylinder 63 comes under vacuum by opening the valve 56, its piston is pulled inward and thus the gripper 8 is pulled up through the intermediary of the cable 65, with the between its parallel rails 11
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At the end of the upward movement of the gripper, the gripper rails 11 are exactly in line with the rails 15 of the slideway, so that the captured and lifted pistons 7 move up automatically due to their own weight. The inclination of the slideway and gripper and the speed of the gripper ascent are selected in such a way that the pistons will definitely not slide off until after the gripper is elevated.
So that no piston damage can occur when the lifted pistons are moved up, when the machine is started the slide must be filled with so many pistons 7 that each lifted row of pistons can initially only move by a distance of three to four pistons. So it remains in the lifted one
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Valve 56 (Fig. 3) during six to seven switchings of the dispensing rocker 28 in the high position, so that gradually the gripper 8 is emptied by individually moving up the pistons still in it.
As soon as this has occurred, the closing of the valve 56 causes the gripper lever 8 to be lowered by the action of its own weight with the support of the weight 69
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of the hook 14 transversely displaced uppermost piston support frame detected.
The gripper 8 remains in the lower position for three to four individual deliveries by the rocker 28. The gripper rod 8 is bent upwards at its end M facing the axis of rotation 70, so that when the gripper is lowered, damage to the upper part of the slide is possible 15 located piston can not enter.
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Conveyor chains: 2 for the purpose of lifting the piston support frame 6 by a support frame distance so that the closest support frame comes into the working position.
This conveyor chain movement is derived from a ratchet wheel 72 (FIGS. 2 and 3) mounted in the frame 1, which is indexed by one tooth with each transverse displacement of the uppermost support frame 6 by means of a pawl 73 attached to the piston rod 60 of the cylinder 59. On the axle 74 of this ratchet wheel 72, which is equipped with five teeth, sits a small thumb 75 that opens after each full revolution of the ratchet wheel 72
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a line 78 with a piston cylinder 79 in connection. Connected to the piston rod 80 of this piston cylinder 79 is a cable 82 which is guided over a cable pulley 81 and is weighted by a weight 83. The disk 81 sits on an axle 84 and is connected to it for rotation in one direction by means of a ratchet clutch 85 (FIG. 2).
Bevel gears 86, which mesh with bevel gears 87 of the two upper conveyor chain axles 4, are fastened on the axle 84. As soon as the
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rotation of the wheels 81, 86, 87 takes place, which results in the conveyor chains 2 with the stored piston support frames 6 being switched by one piston frame distance. When the valve 76 then closes, the piston rod 80 returns to the upper position through the action of the weight 83.
The wheel 81 rotates loosely on the axle 84 without transmitting a rotary movement to the chains 2.
Since the foremost longitudinal row of pistons immediately comes to rest in the plane of oscillation of the gripper 8 with each piston support frame 6 that has come into the working position, four positions of the piston support frame are sufficient to bring its last longitudinal row of pistons into position under the gripper 8.
With these four frame provisions, the piston support frame gradually protrudes from its support rails 5 more and more. A tilting of the piston support frame 6 can not occur, however, because at the height of the uppermost support rails 5, u. Between these upstream, auxiliary rails 88 are provided in the frame, on which the advanced piston support frame finds further support. The fifth upstream connection of the uppermost piston support frame only serves to self-serve the empty piston support frame. tig eject and transfer into a basket 89 attached to the front of the frame 1.
After the fifth upstream connection of the support frame 6 has ended, it is pushed so far over the auxiliary rail 88 that its front part becomes overweight and it itself tips over as a result. The hook 14 is in this tipping or
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When the hook 14 is actuated and the empty piston support frame is ejected, the conveyor chains are started and the next lower piston support frame is in the working position. Is this
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to be available within the framework.
To operate the new piston feed device, it is only necessary to insert a number of loaded piston support frames into the conveyor chains 2 at relatively long intervals. So that the individual parts can be set down when the device is set up, a shut-off valve 90, 91, 92, 93 (FIG. 1) is switched on in the vacuum line of each actuating piston. The drive of all individual parts can also be effected by mechanical transmission means instead of pneumatically.
The gripper can also be adjusted in parallel in a vertical plane, in which case the detected pistons would then have to be transferred to the slide by a pusher device.
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