CH133431A - Vorrichtung zum schrittweisen Fortschalten einer Papierbahn für Klosettsitze um gleiche Längen. - Google Patents

Vorrichtung zum schrittweisen Fortschalten einer Papierbahn für Klosettsitze um gleiche Längen.

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CH133431A
CH133431A CH133431DA CH133431A CH 133431 A CH133431 A CH 133431A CH 133431D A CH133431D A CH 133431DA CH 133431 A CH133431 A CH 133431A
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Sommer Friedrich
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Sommer Friedrich
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K13/00Seats or covers for all kinds of closets
    • A47K13/14Protecting covers for closet seats
    • A47K13/18Protecting covers for closet seats of paper or plastic webs
    • A47K13/22Protecting covers for closet seats of paper or plastic webs rolled-up ; Dispensers therefor
    • A47K13/225Protecting covers for closet seats of paper or plastic webs rolled-up ; Dispensers therefor with means for taking up the soiled part

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Description


      Vorrichtung    zum     sehrittweisen        Fortschalten    einer Papierbahn für     Klosettsitze    um  gleiche Längen.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Vorrichtung zum     schrittweisen        Fortschalten     einer Papierbahn für     Klosettsitze    um gleiche       Längen.    Dieselbe besitzt eine durch eine  Schaltvorrichtung     betätigbare    Papierrolle, die  als Anschlag für einen Hebel dient, der hier  durch in seiner Bewegung dem veränderlichen  Durchmesser der Papierrolle entsprechend  begrenzt wird, so     @dass    er jeweils nur     eine,

  dem     Durchmesser der     Papierrolle        entsprechende     Bewegung ausführen kann, wodurch eine       Fortschaltung    der Papierbahn um gleiche  Längen bei jedem Rollendurchmesser erzielt  wird, wobei .der mit der Schaltvorrichtung in       Verbindung    stehende Hebel durch den Fuss  mittelbar oder unmittelbar zu     betäti-en    ist.

      Auf der     Zeichnung    ist eine solche Vor  richtung zum gleichmässigen     Fortschalten     einer Papierbahn für Klosettsitze in beispiels  weisen     Ausführungen    dargestellt, und zwar  zeigt:         Fig.    1 einen Längsschnitt durch die Mitte  einer Vorrichtung,       Fig.    2 einen senkrechten Schnitt     nach     Linie     A-A    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen     Querschnitt    nach Linie     B-B     der     Fig.    6 bei     niederbedrückter    Fussplatte,

         Fig.    4     eine,Seitenansicht    in Ruhestellung,       Fig.    5 eine Seitenansicht einer andern  Ausführung,       Fig.    6 einen     wagrechten    Schnitt nach  Linie     C-C    -der     Fig.    4,       Fig:

      7 einen senkrechten Schnitt nach  Linie     D-D    der     Fig.    4,       Fig.    8 einen Schnitt nach Linie     E-E    der       Fig.    10,       Fig.    9 einen senkrechten Schnitt nach  Linie     F-F    der F     ig.    11,       Fig.    10 einen     wagrechten    Schnitt nach  Linie     G-G    der     Fig.    8,       Fib.   <B>11.</B> eine Seitenansicht hiervon,       Fig.    12 einen Fusshebel in Draufsicht,       Fig.    13 eine Längsansicht hiervon,

             Fig.    14 eine     iSeitenansicht    einer andern  Ausführung,       Fig.    15 einen senkrechten Schnitt nach  Linie     H-H    der     Fig.    14,       Fig.    16 eine grösser gezeichnete Einzelheit  der     Fig.    14,       Fig.    17 eine grösser gezeichnete Einzelheit  des elektrischen Schalters in Längsansicht,       Fig.    18 eine Draufsicht     hiervon,          Fig.    19 und 20 die Ausführung in Ver  bindung mit dem Wasserspüler,       Fig.    21 einen senkrechten Schnitt einer  grösser gezeichneten Einzelheit,

   und       Fig.    22 einen Querschnitt hiervon.  



  Die Vorrichtung ist am Vorderteil des       Klosetts    7 angebracht und ist in einem     ka-          stenförmigen    Gehäuse 1 untergebracht, in  dem zwei Achsen 2 und 3     drehibar    gelagert  sind. Die     Papiervorratsrolle    4 ist auf der  Achse 2 aufgesteckt, von der -aus die Papier  bahn 5 nach oben über das     Sitzbrett    6 Ge  führt ist, von dem aus die Papierbahn auf  der Achse 3 aufgewickelt wird. Unter dieser  Rolle 12 ist ein durch ein Gegengewicht 9  ausgeglichener Hebel 10 schwenkbar ge  lagert, -der sich an die     Aufwickelrolle    12  anlegt.

   Die Enden der Achse 3 tragen je ein  nicht näher dargestelltes     Freilaufgetriebe,     deren     Kettenrädchen    13 in der     Durstellung     von     Fig.    1 im Uhrzeigersinn     mf    der Achse  frei laufen im Gegensinn aber gesperrt sind,  so     dass    sich die dadurch     mitdrehende    Rolle 12  auf die Rolle 4 abwickelt. Die am Boden be  festigten Zugfedern sind so eingestellt, dass  sie mittelst der über die Rädchen 13 gehäng  ten     Verbindungsketten    das Ende des Tritt  brettes 15 an die Unterkante des Hebels 10  heranziehen.

   Beim Betreten des Brettes 15  werden die     Kettenrädchen    13 lose im Uhr  zeigersinne     mitgedreht    und -die Federn 14     ge-          spnnnt.    Beim Verlassen des     Trittbrettes    15  ziehen sich die gespannten Federn 14     wieder     zusammen, wobei die in dieser Richtung ge  sperrten Rädchen 13 die Rollenachse 3 so  lange     mitdrehen,    bis das Ende des Trittbret  tes wieder an der Unterkante des Hebels 10  anschlägt.

   Gleichzeitig wird die Papierbahn         irm    eine dem Sitzrand     entsprechende    Länge       -weitergeschaltet,        Fig.    1 und 2.  



  Zum Aufwickeln einer stets gleichmässi  gen Papierlänge muss dabei die Rolle 12 bei  noch kleinem Durchmesser um einen grossen,  dagegen     hei    grossem Durchmesser um einen  kleinen Winkel     gedreht        werden.    Dies wird  dadurch erreicht, dass der Hebel 10, welcher  als Anschlag an -die Rolle 12 dient, das Fuss  brett 15 in seiner Bewegung begrenzt. Bei  kleinem Durchmesser der Rolle 12 führt,     das          'T'ritt'brett    eine grössere Bewegung aus, wie  bei einer Rolle 12 mit grösserem     Durchmesser.     Durch die veränderlichen Angriffspunkte     des     Hebels 10 tritt eine kleine Differenz in der  gleichmässigen Schaltung ein.

   Um diese Dif  ferenz     auszugleichen    und eine Schaltung der  Papierbahn um genau gleiche Längen zu er  reichen ist die     Unterkante    43 des an der Auf  wickelrolle 12 anliegenden     Ausgleichbebels    10  noch kurvenförmig gestaltet, anderen     Flä2he     das Trittbrett anschlägt.

   Durch die     veränder-          liche    Lage der Kurve an dem Hebel 10     wird     der Anschlag des Fusstrittes 15 und dadurch  dessen Bewegung verändert, wodurch die Dif  ferenz,der Schaltung ausgeglichen wird.     Nat#h     den     Fig.'3    bis 7 sind unter der Rolle 12 ein  oder zwei     Hubregnlierhebel    16 um Zapfen<B>11</B>  drehbar     gelagert,    welche unter Einfluss von  Federn 18 beständig gegen die Rolle     1-2        an-          gedrückt    werden.

   Hierbei tragen die Enden  der Achse 3 der Rolle 12 ein     Kettenrädchen     13, das mindestens auf einer Seite in ein  nicht näher dargestelltes     Freilaufgetriebe     eingreift.  



  Nach der     Fig.    5 läuft das Kettenrädchen  im Gegensinn des Uhrzeigers frei, im Uhr  zeigerdrehsinn ist es jedoch gesperrt, so     dass     sich die dadurch     mitdrehende    Rolle 12 auf  wickelt und die Rolle 4 abwickelt. Die am       Achsenende    2 -der Rolle 4 befestigte     Zugfeder     18 ist     'soeingestellt,        da.ss    sie mittelst der über  das Rädchen 13 gehängten     Verbindun-,;skette     die Aufhängestange 19 bis zum Anschlag der  Hebel 16 an     "der        Aufwick        elrolle    12 hoch  ziehen.

   Das an seiner Unterlage drehbar be  festigte Bodenbrett ruht mit seinem losen  Ende auf den Nocken 21 des Hebels 16.      Beim Betreten des Bodenbrettes 20     bezw.          20a    wird gemäss     Fig.    3 der Hebel 16 unter  Mitnahme des Kettenrädchens und Spannen  der Feder 18 in seine Bodenlage gedrückt.  Beim Verlassen des Bodenbrettes zieht sich  die Feder 18 wieder zusammen, wobei das in  dieser Richtung gesperrte Rädchen 13 die  Rollenachse so lange     mitdreht,    bis das Ende  des     Hebels    16 wieder an die Rolle 12 an  schlägt. Gleichzeitig wird .der Papierstreifen  um eine der Sitzfläche entsprechende Länge  weitergeschaltet.

   Zum Aufwickeln einer stets  gleichen     Pa.pierlä:nge    muss dabei ,die Rolle 12  bei noch kleinem Durchmesser um einen gro  ssen Winkel, dagegen bei grossem Durchmesser  um einen kleinen Winkel .gedreht werden.  Dies wird dadurch erreicht, dass das Regu  lierstück     22,des    Hebels 16 derart     kurvenartig     gestaltet ist,     dass    ihm immer nur ein     zum     Aufwickeln der gewünschten Papierlänge  nötiger Hub     freibleIbt.     



  Ein an der Aufhängestange 19 befestigter  Zeiger 23 gibt an der Skala 30 stets die noch  vorrätigen :Sitzlängen des Papierstreifens an.  Bei der Ausführung nach den     Fig.    8 ,bis 11.  ist unter der     Aufwiekelrolle    12 in der Längs  richtung ein Hebel 24 angebracht, an dem  eine Reguliergabel 25 befestigt ist, die in die  Rolle 12 eingreift.

   Das Achsende der Rolle  12 trägt ein nicht näher dargestelltes     Frei-          la:ufgetriebe,    dessen     liettenrä@dcben    13 in der  Darstellung von     Fig.11    im     Uhrzeigerdrehsinne     <B>-</B>     uf    der Achse frei laufen, im Gegensinn aber  gesperrt sind, so dass sich die     @da.durch    mit  drehende Rolle     12    aufwickelt und die Rolle  4 abwickelt.

   Die am     Achsenende    -der Rolle 4  befestigte Zugfeder ist so eingestellt, dass sie       mittelst    der über die Rädchen 13 gehängten  Verbindungskette das Ende des Hebels 24  bis zum Anschlag seiner     Reguliergabel    25  an der Rolle 12 hochzieht. Am Hebel 24 ist  das Bodenbrett 27 auf beliebige Weise     auf"e-          hä.ngt,    das zum Zwecke der     Geradführung    in  den Seitenwänden geführte Gleitstifte 28 er  hält, wie aus     Fig.    8, 9 und     11    ersichtlich ist.  



  Beim Betreten des Brettes 27     senkt    sich  auch der Hebel 24 und dreht das Kettenräd  chen 13 lose im Uhrzeigersinn mit, wodurch    die Feder 26 gespannt wird. Beim Verlassen  des Brettes 27 zieht sieh die gespannte Feder  26 wieder zusammen, wobei das in dieser  Richtung     gesperrte    Kettenrädchen 13 die Rol  lenachse solange     mitdreht,    bis die Regulier  gabel 25 wieder in die Rolle 12 eingreift.       Gleichzeitig    wird der Papierstreifen um eine  der Sitzfläche entsprechende Länge weiter  geschaltet.

   Die genaue Regulierung -der Rol  lendrehung wird dadurch erreicht,     da.ss        die          Pvegulierg        abel    25 derart gestaltet ist, dass ihr  nur ein. zum Aufwickeln der gewünschten  Papierlänge nötiger Hub frei bleibt. Ein am  Ende ;des Hebels 24 angebrachter Zeiger 29  gibt auf besonderer Skala 30 stets noch die  vorrätigen Sitzlängen des Papierstreifens an.  



  Wird statt der     Anbringung    eines Boden  brettes der Hebel 24 verlängert, so kann er  als Fusstaste 31 bei sonst gleicher Wirkungs  weise wie nach den     Fig.    8 bis 11 angegeben,  ausgebildet sein,     Fig.    12 und 13.  



  Nach den     Fig.    14 bis 18 wird ein Brett  <B>392</B>     verwendet,        das    auf einer Seite     angelenht     ist und auf der andern Seite auf einen Schal  ter 33 einwirkt und denselben betätigt. Der  Hebel 24 steht durch eine über Rädchen 13  gelegte     Verbindungskette    24 unter     Zwischen-          t'    einer Zugfeder 36 mit dem Winkel  hebel 35 in     balanzartiger    Verbindung. Der  Hebel 24 ist etwas schwerer wie der Hebel  35, so     dass    nach Freigabe der Hebel 35 vom  niedergehenden Hebel 24 hochgezogen wird.

    Der am Winkelhebel 35     angelenkte    Eisen  zapfen 37 dient als Magnetkern und gleitet  in der beweglich gelagerten     Elektromagnet-          spule    38. Der Schalter 33 enthält die Blatt  feder 39, die auf der einen Seite in einem  Bolzen 40 drehbar gelagert ist, während auf  der andern Seite eine Platte 44 aus Isola  tionsmaterial befestigt ist. Auf dieser Platte  44 sind zwei Kontaktschienen 41 befestigt,  deren Enden auf einem     isoliert        angeordneten          _Kontaktstück    42 ruhen.

   An der     Platte    44 ist  noch eine winkelige Blattfeder 45 befestigt,  deren abgebogenes Ende an dem     iSchrauben-          bolzen    50 anliegt. Das nicht leitende Ende.  des     Flwbels    35 ist mit einer Nase 47 versehen,  welche in     niedergezogenerStellung    des Hebels      35 von dem Ende der Feder 39 gehalten wird.  Der elektrische Strom fliesst von der einen  Schiene 41 durch Vermittlung des     Kontaih-tes     42 zum federnden Winkel 45, von dem aus  der Strom vom Bolzen 50 zur Klemmschraube  48 geleitet wird, die mit der Leitung in Ver  bindung steht.

   Sobald die Nase 47 in die  Feder 39 einschnappt, wird das Federende  45 von dem nicht leitenden Ansatz 46 des  Hebels 35 vom Bolzen 50 abgedrückt, wo  durch der     Strom    unterbrochen wird. Beim  Betreten     -des        Brettes    32 biegt sich -die Blatt  feder 3-9 in der Mitte durch und entriegelt in  folge Verkürzung der Feder 39 den Winkel  hebel 35.

   Hierdurch entsteht ein Übergewicht,  durch welches der Hebel 24 sich in seiner       Kastenwandaussparung    49 senkt und dabei  das     Kettenrädchen   <B>1.3</B> lose im     Uhrzeigergegen-          sinn        mitdreht        und    den     Winkelhebel    35 hoch  zieht. Beim Verlassen des     Brettes    32 dehnt       sich,die        Blattfeder    39 wieder aus, stellt zw<I>i-</I>  schen den Kontaktschienen 41 und dem Bol  zen 50 und Feder 45 wieder Kontakt her.

    Hierdurch fliesst der elektrische Strom von  der Magnetspule 38 zum Plus-Pol, über die  Schienen 41 -zur winkeligen Blattfeder 45  und durch die Klemmschraube zum     Minus-          Pol    ab. Die dadurch in Tätigkeit gesetzte  Magnetspule 38 zieht nun mittelst     ides        ange-          lenkten        Eisenzapfens    37 das freie Ende des  Winkelhebels 35 an, wobei die Feder 36 an  gezogen     wird    und das in dieser Richtung ge  sperrte Kettenrädchen die Rollenachse solange       mitdreht,

      bis die Reguliergabel 25 wieder in  die Rolle 12     eingreift.    Gleichzeitig wird der  Papierstreifen um eine der Sitzfläche ent  sprechende Länge weitergeschaltet. Den wei  teren Hubrest des sich     senkenden    Winkel  hebels 35 nimmt die sich dehnende Zugfeder  36 auf. Der Winkelhebel     wirdvönderSpule     38 soweit nach unten gezogen, bis dessen  Nase 47 an der     ausgestreokten    Blattfeder 39  einschnappt. Durch das Verriegeln -des He  bels 35 mit -der Blattfeder 39 wird der Strom  kreis durch das Abdrücken -der Feder 45 vom  Bolzen 50 unterbrochen., was vom nichtleiten  den Nasenteil 46 des Winkelhebels<B>35</B> be  wirkt wird,     wodurch    der Magnet ausgeschal-         tet    wird.

   Das Niederdrücken der Feder     :319     kann auch     .durch    einen durch den Fuss zu  betätigenden Druckknopf bewerkstelligt   er  den.  



  Die     Fig.    19 und 20 zeigen die     Verbindung     mit dem Spüldrücker 51, wonach Papiervor  schub und Spülung gleichzeitig beim Verlas  sen des     Klosettes    automatisch eingeschaltet  werden können. An dem aus der     Kastemvand     hervorragenden Ende des Hebels 24 ist auf  einer Seite eine um Zapfen 52 schwingbare  Klappe 53     angelenkt,    die auf den Hebel     2:1     frei aufliegt.     iSeitlich    des Hebels 24 ist ein  doppelarmiger Hebel 54 drehbar gelagert. Der  eine Arm des Hebels 54 steht durch Zug  organ 55 mit     d-em    'Spüldrücker 51 in Verbin  dung, während der andere Arm im Anschlag  bereich der Klappe 53 steht.

   Beim Senken     des     Hebels 2'4 gleitet die Klappe 53 über den  Arm des Hebels 54     (strichpunktierte    Stel  lung) während beim Hochgehen des Hebels  24 der     Arm.    54 von der Klappe gedreht wird,       wodurch,der    Spülhebel 51 niedergezogen und  die     Spülring    eingeleitet wird.  



  An Stelle eines Kugelfreilaufes oder der  gleichen kann auch ein elektrischer Freilauf  auf der     Aufwickelachse    angeordnet sein,     F.ig.     21, 22. Dieser Freilauf findet     insbesondera     bei der Ausführung nach     Fig.    14 bis 18       Anwendung.    Die Achse 3 der     Aufwickel-          rolle    12     trägt    auf seinem kantigen Ende, den  darauf in Längsrichtung verschiebbaren  Eisenkern 56 der Spule 57. Das Zahnrädchen  68 dreht sich lose auf dem Achsende 3. Auf  die Eisennabe 56 ist eine nicht leitende       ,Scheibe    59 aufgesetzt, die zwei Schleifringe  60 und 61 trägt.

   Die     ,Schleiffedernpaa.re    62,  63     halten    mit Druck auf die Schleifringe 60,  61 die Nabe 5 des Eisenkernes an den Ansatz  des Vierkantes zurück. Im stromlosen Zu  stand dreht     sich,das        Kettenrädchen    lose. Bei  Drehung im Gegensinn wird jedoch der Strom  eingeschaltet, geht also vom Plus-Pol auf  Ring 60 durch die Spule 57 auf Ring 61 und  durch die Feder 62 ab.

   Durch die -magne  tische     Wirkung    ziehen sich der Eisenkern 56  und das Zahnrädchen 58 bis zum Aufsitzen  der     beiden    Konusse 64 an,     wodurch    das Ket-           tenrädchen        gesperrt    und die Achse 3     mitge-          dreht    wird. Beim Ausschalten des Stromes  werden die Konusse infolge des Druckes der       Federnpaare    62, 63 auf die Schleifringe wie  der geöffnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum schrittweisen Fortschal- ten einer Papierbahn für Klosettsitze um gleiche Längen, dadurch gekennzeichnet, dass eine durch eine Schaltvorrichtung betätigbare Papierrolle als Anschlag für einen Hebel dient, der hierdurch in seiner Bewegung dem veränderlichen Durchmesser der Papierrolle entsprechend begrenzt wird, so dass er jeweils nur eine dem Durchmesser der Papierrolle entsprechende Bewegung ausführen kann, wo durch eine Fortschaltung der Papierbahn um gleiche Längen, bei jedem Rollendurchmesser erzielt wird,
    -wobei der mit der 'Schaltvorrich- t.ung in Verbindung stehende Hebel durch den Fuss mittelbar oder unmittelbar zu be tätigen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass unter der Auf.. wiekelrolle (12) ein durch ein Gegenge wicht (9) ausgeglichener Hebel (10) schwingbar angeordnet ist, dessen Arm sich an die im Durchmesser veränderliche Rolle (12) beständig anlegt, wobei der tIebelarm als Anschlag für das Ende des als Fussauftritt ausgebildeten Fusshebel (15) dient. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die als Anschlag für den Fuss hebel dienende Unterkante des Hebels (10) kurvenförmig gestaltet ist, um eine Fortschaltung der Papierbahn um genau gleiche Längen zu erzielen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da.- durch gekennzeichnet, dass unter dem drehbaren Trittbrett (20) ein oder zwei federbeeinflusste Hebel (16) nach oben schwingend gelagert sind, deren Enden sich an die im Durchmesser veränderliche Papierrolle anlegen. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Enden (22) der Hebel (16) derart gestaltet sind, dass ihr Hub bis zum Anschlag an der Aufwickelrolle (12) entsprechend dem zunehmenden Rollendurchmesser abnimmt. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in Längsrich tung (der Papierrolle (12) ein federbeein- flusster Hebel (24) am einen Ende dreh bar gelagert ist, während das andere Ende mit einem Anschlag (25) für die Papierrolle (12) versehen ist, wobei der Hebel (24) durch ein Zugorgan mit dem drehbaren Fusstritt (27) verbunden ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass der Anschlag (25) derart gabel förmig gestaltet ist, dass eine Fortschal- tung der Papierbahn um gleiche Längen erzielt wird. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass .der Hebel (24) durch ,die Vermittlung eines Zugorganes (34) mit einer zwischengeschalteten Zugfeder (36) als Gegengewicht für einen durch eine Magnetspule (38) zu bewegenden Winkelhebel (35) dient, der in Ruhestel lung mit seinem nasenförmigen Ende (47) durch einen vom Fusstritt betätig baren Schalter (33) gehalten ist,
    wobei -der Stromkreis von dem Ansatz des Ile- hels (35) durch Zurückdrehen einer Fe der (45) unterbrochen wird. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der :Schalter (33) aus einer auf beiden Enden gelagerten, mit dem Fussbrett (32) in Verbindung stehen den biegsamen Flachfeder (39) besteht, in deren Ende die Nase (47) des Hebels (35) durch Einschnappen gehalten wird, während durch Auftreten auf das Brett (32) die Feder (39) durchgebogen und verkürzt und dadurch der Hebel (35) ausgelöst wird. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der aus der Kasten wand hervorragentde Hebel (24) einen Zeiger (29) trägt, mittelst dem auf einer an der Kastenwand angebrachten .Skala. (30), die noch vorhandene Länge der Papierbahn ablesbar ist. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass seitlich des Hebels (24) ein doppelarmiger Hebel (54) dreh bar gelagert ist, dessen eines Ende durch Zugorgane (55) mit dem Spülhebel (51) und dessen anderes Ende mit einer auf -dem Hebelende (24) angeordneten Klappe (53) derart zusammenwirken kann, dass beim Verlassen des Trittbrettes der hoch gehende Hebel (24) bezw. dessen Klappe (53) den Hebel (54) zum Niederdrücken des Spülhebels betätigt, während beim Niedergehen des Hebels (24) die Klappe (53)
    über den Hebel (54) streicht. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem Ende der Aufwickelachse (3) ein Eisenkern (56) mit einer Spule (57), die mit Schleif federn (62, 63) elastisch verbunden ist, längsverschiebbar aber nicht drehbar an geordnet sind, wobei neben dem Eisen kern (56) auf der Achse (3) ein Ketten rad (58) lose drehbar gelagert ist, so dass sobald die Spule (57) unter :Strom ge stellt ist, (las Rad (58) an die :Scheibe (56) angepresst wird, wodurch vom Rad (58) die Achse (3) gedrehU werden kann.
    während beim Ausschalten .des Strome das Rad (58) wieder frei läuft.
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