CH133527A - Verfahren zum Erhöhen der Streckgrenze bei Hohlkörpern aus Stahllegierungen, denen durch Vergüten eine Erhöhung der Streckgrenze nicht erteilt werden kann, insbesondere bei Hohlkörpern aus austenitischen Stahllegierungen. - Google Patents
Verfahren zum Erhöhen der Streckgrenze bei Hohlkörpern aus Stahllegierungen, denen durch Vergüten eine Erhöhung der Streckgrenze nicht erteilt werden kann, insbesondere bei Hohlkörpern aus austenitischen Stahllegierungen.Info
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Description
Verfahren zum Erhöhen der Streckgrenze bei Hohlkörpern aus Stahllegierungen, denen durch Vergüten eine Erhöhung der Streckgrenze nicht erteilt werden kann, insbesondere bei Hohlkörpern aus austenitisehen Stahllegierungen. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zum Erhöhen der Streckgrenze bei Hohlkörpern aus ;Stahllegierungen, denen durch Vergüten eine Erhöhung der Streck grenze nicht erteilt -werden kann, insbeson dere bei Hohlkörpern aus austenitischen Stahllegierungen. Als Ausführungsbeispiel der Erfindung soll beschrieben werden, wie das Verfahren ausgeübt wird, um bei einer austenitischen Stahllegierung, die zur Her stellung von unm.agnetischen Wicklungskap pen von Turborotoren bestimmt ist, die Streckgrenze zu -erhöhen. Zunächst wird ein zur Herstellung einer Wicklungskappe bestimmter Körper aus austenitischemStahl (z. B. Nickelmangan stahl) in der üblichen Weise warm fertigge schmiedet und mit Zugabe so vorgedreht, dass ein hohler Rotationskörper entsteht. Daran anschliessend wird der Rotationskörper in irgend einer Weise zum Beispiel durch Auf- dornen so stark gedehnt, dass durch diese Be anspruchung die Streckgrenze über ihren an fänglichen Wert hinaus erhöht wird. Durch das Mass, um welches man den Rotations körper zum Beispiel durch Aufdornen dehnt, hat man es in der Hand, die Streckgrenze mit Sicherheit so weit zu erhöhen, dass( sie oberhalb der Beanspruchung liegt, welcher die Wicklungskappe bei der Betriebsdrehzahl be ziehungsweise Schleuderdrehzahl des Turbo rotors unterworfen sein wird, was man durch Prüfung eines aus dem gedehnten Rotations körper genommenen Probestabes feststellen kann. Schliesslich gibt man dem Rotations hörner durch entsprechende Bearbeitung auf der Drehbank die endgültige Form der Wick lungskappe.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Erhöhen der Streckgrenze bei Hohlkörpern aus Stahllegierungen, denen durch Vergüten eine Erhöhung der Streck grenze nicht erteilt werden kann, insbeson dere bei Hohlkörpern aus austenitischen Stahllegierungen, dadurch gekennzeichnet, daB zuerst aus der Stahllegierung durch warme Verarbeitung ein hohler Rotations körper erzeugt wird, der dann so stark ge- dehnt wird, dass die dabei auftretende Bean spruchung die ursprüngliche Streckgrenze überschreitet und erhöht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE133527X | 1927-06-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH133527A true CH133527A (de) | 1929-06-15 |
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ID=5665036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH133527D CH133527A (de) | 1927-06-23 | 1928-06-04 | Verfahren zum Erhöhen der Streckgrenze bei Hohlkörpern aus Stahllegierungen, denen durch Vergüten eine Erhöhung der Streckgrenze nicht erteilt werden kann, insbesondere bei Hohlkörpern aus austenitischen Stahllegierungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH133527A (de) |
-
1928
- 1928-06-04 CH CH133527D patent/CH133527A/de unknown
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