CH133594A - Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von Schaltern in Netzen oder Leitungen, die von mehreren Wechselstromerzeugern oder Wechselstromerzeugergruppen gespeist werden. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von Schaltern in Netzen oder Leitungen, die von mehreren Wechselstromerzeugern oder Wechselstromerzeugergruppen gespeist werden.

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CH133594A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von Schaltern in Netzen oder Leitungen,  die von mehreren Wechselstromerzeugern oder     Wechselstromerzeugergruppen     gespeist werden.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren  und eine Einrichtung zur Fernsteuerung  von Schaltern in Netzen oder Leitungen, die  von mehreren Wechselstromerzeugern oder       Wechselstromerzeugergruppen    gespeist wer  den.

   Wenn mehrere elektrische Kraftwerke  zum Beispiel durch Transformatoren und       Netzkupplungsleitungen    miteinander ver  bunden sind, so kann es vorkommen, dass  durch plötzliches oder vorzeitiges Abschal  ten .der Stromerzeuger eines dieser Kraft  werke eine Überlastung der Stromerzeuger  eines oder mehrerer der übrigen Kraftwerke       eintritt,        .die        zum        Ansprechen        der     und damit zur Stillsetzung der  Stromerzeuger auch dieser Kraftwerke  führt. Dadurch aber können sehr unlieb  same Betriebsstörungen entstehen.

   Um diese  zu verhindern, müssen bei einer Ausser  betriebsetzung eines oder mehrerer Kraft-    werke oder     Stromerzeugergruppen    die Kupp  lungsleistungen zwischen diesen und -den  übrigen noch in Betrieb befindlichen Kraft  werken oder     Stromerzeugergruppen    unter  brochen werden, das heisst die in den Kupp  lungsleitungen liegenden     Schalter    müssen  geöffnet werden. Eine     Überlastung    der  Stromerzeuger dieser Kraftwerke durch die  an die ausser Betrieb gesetzten Kraftwerke  oder     Stromerzeugergruppen    angeschlossenen  Verbraucher ist dadurch vermieden.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch  erreicht, dass die Schaltvorrichtungen der  Schalter durch in einem Teil der Wechsel  stromerzeuger unmittelbar induzierte Ströme  einer von der Grundharmonischen abweichen  den Frequenz beeinflusst werden. Zweck  mässig stehen die Schaltvorrichtungen in Ab  hängigkeit von in Resonanzschaltung an  geordneten     Frequenzrelais,    welche auf      Ströme oder Spannungen bestimmter     Ober-          schwiugungsfrequenzen    ansprechen und auf  die Schaltvorrichtungen derart einzuwirken  vermögen,

   dass bestimmte Stromerzeuger  oder     Stromerzeugergruppen    .durch Unterbre  chen der zugehörigen Kupplungsleitungen  von den übrigen Stromerzeugern     abgescbal-          tet    werden.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in     Abb.    1 an einem Ausfüh  rungsbeispiel schematisch veranschaulicht,  welchem die Kupplung dreier Kraftwerke  untereinander in .der Form eines geschlos  senen Ringes zu Grunde gelegt ist. Im er  sten     Kraftwerk,    sind zwei Stromerzeuger 1,  im zweiten Kraftwerk drei Stromerzeuger 2  und im     dritten    Kraftwerk ein Stromerzeuger  3 aufgestellt, die auf die -zugehörigen     Sam-          melschienen-4,    5 und 6 arbeiten.

   Die Sam  melschienen 4, 5 und 6 sind in der aus der  Zeichnung ersichtlichen Weise über Trans  formatoren 7, 8, 9 und Kupplungsfernlei  tungen 10, 11, 12 :derart miteinander verbun  den, dass jedes der Kraftwerke an die beiden  andern Kraftwerke elektrische Arbeit zu  liefern oder von diesen aufzunehmen ver  mag. Zum Abschalten - der Kupplungslei  tungen 10, 11, 12 dienen an den Enden der  selben angeordnete selbsttätige Kupplungs  schalter 1.3, 14, 15, 16 und 17, 18. Jeder  dieser Schalter - in der Zeichnung ist- dies  nur für den .Schalter 15 ausführlich darge  stellt, bei den übrigen Schaltern dagegen nur  angedeutet - ist mit einer Magnetwicklung  19 versehen, deren Erregerstromkreis über  ein Relais 20 geführt ist. Die Magnetwick  lung 21 des Relais 20 wird von einem an die  Sammelschienen 4 angeschlossenen Span  nungstransformator 22 gespeist.

   Im Strom  kreise der Magnetwicklung 21 liegt in     Hin-          tereinanderscha,Itung    mit einem     Widerstande     23 die Unterbrechungsstelle eines     Frequenz-          relais    24,     welches,durch    eine Leitung 25 zwi  schen Erde und .der metallischen Belegung  der dem Transformator 8 benachbarten     Kon-          densatördurchführung    26 der Kupplungslei  tung 11     angeschlossen.    ist.

   Das     Freqüenz-          relais    24     ist    durch     Zuhilfenahme    der Kapa-         zität    der     Kondensatordurchführung    und an  derer     an,    sich bekannter Einrichtungen, zum  Beispiel     induktiver    Widerstände, so abge  stimmt, dass es auf Ströme einer ganz be  stimmten, von der Netzfrequenz verschie  denen Frequenz anspricht, die dem im drit  ten Kraftwerk     aufgestellten        Stromerzeuger     3 eigentümlich ist.

   Derartige, den einzelnen  Stromerzeugern eigentümliche     Frequenzen     Lassen sich beispielsweise in Form von Ober  schwingungen des von dem .Stromerzeuger  gelieferten Stromes dadurch erzeugen, dass  man durch Wahl der     Polschuhform    und der       Ankernutenzahl,    sowie durch Anordnung  einer     Kurzschlusswicklung    auf dem Läufer,  gegebenenfalls auch durch Anordnung eines  Hilfsankers eine oder mehrere ganz be  stimmte Oberschwingungen besonders stark  sich ausbilden lässt.

   Infolge .der Abstimmung  des     Frequenzrelais    24 auf eine .dem Strom  erzenger 3 eigentümliche Oberschwingung  bleibt nun die Unterbrechungsstelle des     Fre-          quenzrelais    24 und damit auch .der Strom  kreis der Magnetwicklung 19 - des Kupp  lungsschalters 15 so lange geschlossen, als  der     Stromerzeuger    3 im Betriebe ist und die  ihm eigentümliche Oberschwingung über die  Sammelschienen 6 und den Kupplungsschal  ter 16 in die Kupplungsleitung 11 liefert.

    Sobald dagegen der Stromerzeuger 3 aus ir  gend einem Grunde stillgesetzt wird und  infolgedessen dem     Frequenzrelais    24 kein  Strom der     dem    Stromerzeuger 3 eigentüm  lichen     Oberschwingungsfrequenz    mehr zuge  führt     wird,    wird der Stromkreis der Mag  netwicklung 21 des Relais 20 und damit  auch der Erregerstromkreis der Magnetwick  lung 19 unterbrochen, so dass der Kupp  lungsschalter 15, zum Beispiel unter der  Wirkung einer Ausschaltfeder, sich öffnet  und damit die Verbindung der durch die  Kupplungsleitung 11 gekuppelten Kraft  werke unterbricht.  



  Weitere gleichartige     Frequenzrelais    27,  29, 31, 33 und 35 sind in einer der beschrie  benen ähnlichen Weise in den drei Kraft  werken angeordnet und mit den metallischen  Belegungen entsprechender Kondensator-           durchführungen    28, 30, 32, 34 und 36 der  art; verbunden, dass auch die übrigen Kupp  lungsschalter 13, 14, 16, 17 und 18     jedesma.l     dann in die Öffnungsstellung übergehen,  wenn durch Stillsetzung der in einem der  Kraftwerke ,aufgestellten     ,Stromerzeuger    die  Ströme der diesen eigentümlichen Ober  schwingungsfrequenz ausbleiben.

   Da die  Wirkungsweise der zuletzt genannten     Fre-          quenzrelais    derjenigen des     Frequenzrelais    21  völlig analog ist, braucht sie im einzelner  nicht erläutert zu werden. Es sei nur dar  auf hingewiesen, dass infolge entsprechender  Abstimmung der     Frequenzrelais    auf die den  zugeordneten Stromerzeugern eigentümliche       Oberschwingungsfrequenz    die     Frequenzrelais     24 und 31 ansprechen, wenn der Stromerzeu  ger 3 stillgesetzt wird und ebenso die     Fre-          quenzrelais    27 und     33    beim     Stillsetzen    der  Stromerzeuger 2,

   sowie     Frequenzrelais    29  und 35 beim     Stillsetzen    der Stromerzeuger 1.  Es wird also jedesmal dasjenige Kraftwerk,  dessen Stromerzeuger ausser Betrieb gesetzt  sind, durch Öffnen der entsprechenden  Kupplungsschalter von den übrigen Kraft  werken völlig abgeschaltet.  



  Die Kupplungsschalter 13 bis 18 können  noch mit einer elektromagnetischen Einrich  tung versehen sein, durch welche sie in     Ab--          hängigkeit    von der Stellung der     Stromschluss-          vorrichtun,g    der zugehörigen     Frequenzrelais     sich selbsttätig wieder einschalten, sobald die  Oberschwingungen derjenigen Frequenz, auf  welche das betreffende     Frequenzrelais    abge  stimmt ist, wieder auftreten, das heisst also,  sobald die Stromerzeuger, denen die einzel  nen     Frequenzrela,is    zugeordnet sind, ihren  normalen Betrieb wieder aufgenommen  haben.  



  Die     Abb.    2 zeigt eine derartige Anord  nung für einen der in     Abb.    1 dargestellten  Kupplungsschalter, und zwar für den Kupp  lungsschalter 15. Von der Magnetwicklung  2'1 wird ein zweiter Kontakt 37 gesteuert,  über den der Stromkreis einer Einschalt  spule 38 für den Kupplungsschalter 15 ge  führt ist. Sobald die Oberschwingungen .der  jenigen Frequenz, auf welche das Frequenz-         relais    24 abgestimmt ist, wieder auftreten,  wird der Stromkreis der Wicklung 21. und  damit auch der Einschaltspule 38 sowie der  Magnetwicklung 19 geschlossen. Infolge der  Erregung der Einschaltspule 38 wird der  Kupplungsschalter 15 eingeschaltet.

   Durch  einen von ihm gesteuerten Schleppschalter  39 wird dann zweckmässig in bekannter  Weise der     .Stromkreis    der     Einschaltspule     unterbrochen. Die Magnetwicklung 19 hält  nun den Kupplungsschalter in seiner ge  schlossenen Stellung, solange dem Relais 24  die ihm eigentümliche Frequenz zugeführt  wird.  



  Zweckmässig werden in den einzelnen  Kraftwerken Vorkehrungen getroffen, um  während des     Ingangsetzens    der .Stromerzeu  ger die durch die     Frequenzrelais        betätigten     Steuerstromkreise unwirksam zu machen.  



  Die Anwendung der Erfindung ist natür  lich nicht auf die vorstehend beschriebenen  Ausführungsbeispiele beschränkt. Einige  weitere Anwendungsmöglichkeiten ergeben  sich aus den     Abb.    3 und 4 der Zeichnung,  die in vereinfachter schematischer Darstel  lung erstens     (Abb.    3) den Fall eines drei  Kraftwerke verbindenden Ringnetzes und  zweitens     (Abb.    4) den Fall eines von zwei Sei  ten gespeisten, mit einem weiteren Netz     ge-          kuppelten    Netzes veranschaulichen.  



  In     Abb.    3 sind drei durch eine Ring  leitung N miteinander verbundene und je  auf ein Netz 'F\     bezw.        Q        bezw.        B    .arbeitende  Wechselstromerzeuger (oder     Wechselstrom-          erzeugergruppen)    mit<I>A, B</I> und C bezeich  net. Zwischen je zweien der Wechselstrom  erzeuger liegen in der Ringleitung N Schal  ter     .S',,        S"2,        aS\3,    die gemäss ,der Erfindung durch  Ströme einer höheren als der Grundharmoni  schen gesteuert werden     können,    welche in  den .Stromerzeugern unmittelbar induziert  werden.

   Dabei ist jeder der drei Schalter       8l,        82,        s3    mit zwei selbsttätigen     Auslösevor-          richtungen        (a,    b;<I>b, c; c,</I>     a)    versehen, von  denen immer die eine (z. B. a.) auf Ober  schwingungen des einen (A) und die andere  (z. B. b) auf Oberschwingungen des andern  (B) benachbarten Stromerzeugers .abgestimmt      ist.

   Entsteht oder verschwindet also zum       Beispiel    in dem Wechselstromerzeuger A die  diesem     eigentümliche    höhere Harmonische,  so sprechen die     Auslösevorrichtungen        a    der  beiden Schalter     S1,        S3    an usw. Denkt man  sich jeden der Schalter     S1    bis<B>8,</B> in zwei an  .die Enden der Kupplungsleitungen verlegte  Schalter aufgelöst, von denen der eine nur  auf die eine, der andere nur auf die andere  höhere Harmonische anspricht, so gelangt  man zu einer Schaltung, die dem in     Abb.    1  veranschaulichten Ausführungsbeispiel ent  spricht.  



  Bei der Schaltung nach     Abb.    4 sind zwei       Wechselstromerzeuger   <I>T</I> und<I>U</I> vorgesehen,  die auf zwei durch eine     Kupplungsleitung    L  miteinander verbundene Netze V, W arbei  ten. Zwischen     den,Stromerzeugern   <I>T, U</I> und  den Netzen V, W liegen Kupplungsschalter       K    und<I>M.</I> Jeder der Stromerzeuger ist so  eingerichtet, dass in ihm Ströme einer  höheren Harmonischen     (t,    =     zt,)    induziert  wenden können. Es sind ferner (z.

   B. durch  besondere Ausbildung der     Läufer-Kurz-          schlusswicklung)    besondere Vorkehrungen ge  troffen,     @dass    der Stromerzeuger T statt der  höheren Harmonischen     t,    nach Bedarf auch  eine andere höhere Harmonische     t.,    und  ebenso der Stromerzeuger U statt der höheren  Harmonischen     ztl   <I>= t,</I> nach Bedarf auch eine  andere höhere Harmonische     u,    zu erzeugen  vermag.

   Die selbsttätigen     Auslösevorrichtun-          gen    der Schalter     K    und M sind dabei so ein  gerichtet,     @d'ass    der Schalter     K    auf die Har  monischen     t2    und     u2,    der Schalter M da  gegen ,nur auf die Harmonische     t1   <I>=</I>     u,    an  spricht. Wie anhand der     Abb.    4 ohne wei  teres zu erkennen ist, kann man daher durch  jeden der beiden Stromerzeuger nach Belie  ben entweder den einen oder den andern der  beiden Schalter K und M oder auch erst den  einen und dann den andern dieser     beiden     Schalter steuern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Fernsteuerung von Schal tern in Netzen oder Leitungen, die von meh reren Wechselstromerzeugern oder Wechsel- stromerzeugergruppen gespeist werden, .da durch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrich tungen durch in einem Teil der Wechsel stromerzeuger unmittelbar induzierte Ströme einer von der Grundharmonischen abweichen den Frequenz beeinflusst werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet"dass die Frequenz der zur Beeinflussung der Schalter ver wendeten Ströme ein Mehrfaches der Netzfrequenz beträgt.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, .dass die zur Beein flussung der Schalter verwendeten Ströme von Wechselstromerzeugern mit minde stens je einer besonders ausgeprägten Oberschwingung geliefert werden. 3. Verfahren nach dem Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die zur Beeia- flussung der -Schalter verwendeten Ströme von Wechselstromerzeugern geliefert wer den, in denen Ströme verschiedener Ober schwingungsfrequenz gleichzeitig indu ziert wenden.
    4. Verfahren nach dem Patentanspruch I und den Unteranspriichen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die zur Beein flussung der Schalter verwendeten Ströme von Wechselstromerzeugern geliefert wer den, in denen wahlweise Ströme verschie dener Oberschwingungsfrequenz induziert wenden. 5. Verfahren nach dem Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Schalter beim Verschwinden der ihnen zugeordne ten Oberschwingungen im Öffnungssinne betätigt werden.
    PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtungen in, Abhängigkeit von in Resonanzschaltung angeordneten Frequenzrelais stehen, welche auf Ströme oder Spannungen bestimmter Oberschwingungsfrequenzen ansprechen. LTNTERANSPRüCHE G.
    Einrichtung nachdem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, d.ass die Fre- quenzrelais an die metallische Belegung von Kondensatordurchführungen der von den Wechselstromerzeugern gespeisten Leitungen angeschlossen sind. 7.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine derartige Aus bildung der die Schalter steuernden Aus- ei dass diese auf Ströme verschiedener Oberschwingungs±requenx- anzusprechen vermögen.
    B. Einrichtung nachdem Patentanspruch II, dadurch -gekennzeichnet, dass die Schalter mit einer elektromagnetischen Einrich tung versehen sind, durch welche ihre selbsttätige Wiedereinschaltung veran- lasst wird, sobald dem zugeordneten Fre- quenzrelais wieder Ströme der den Strom erzeugern eines fremden Kraftwerkes ei gentümlichen Oberschwingungsfrequenz zugeführt werden.
CH133594D 1927-02-15 1928-02-10 Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von Schaltern in Netzen oder Leitungen, die von mehreren Wechselstromerzeugern oder Wechselstromerzeugergruppen gespeist werden. CH133594A (de)

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