CH133594A - Method and device for remote control of switches in networks or lines that are fed by several alternating current generators or alternating current generator groups. - Google Patents

Method and device for remote control of switches in networks or lines that are fed by several alternating current generators or alternating current generator groups.

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CH133594A
CH133594A CH133594DA CH133594A CH 133594 A CH133594 A CH 133594A CH 133594D A CH133594D A CH 133594DA CH 133594 A CH133594 A CH 133594A
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CH
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alternating current
switches
currents
frequency
current generators
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German (de)
Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
Original Assignee
Siemens Ag
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Description

  

  Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von Schaltern in Netzen oder Leitungen,  die von mehreren Wechselstromerzeugern oder     Wechselstromerzeugergruppen     gespeist werden.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren  und eine Einrichtung zur Fernsteuerung  von Schaltern in Netzen oder Leitungen, die  von mehreren Wechselstromerzeugern oder       Wechselstromerzeugergruppen    gespeist wer  den.

   Wenn mehrere elektrische Kraftwerke  zum Beispiel durch Transformatoren und       Netzkupplungsleitungen    miteinander ver  bunden sind, so kann es vorkommen, dass  durch plötzliches oder vorzeitiges Abschal  ten .der Stromerzeuger eines dieser Kraft  werke eine Überlastung der Stromerzeuger  eines oder mehrerer der übrigen Kraftwerke       eintritt,        .die        zum        Ansprechen        der     und damit zur Stillsetzung der  Stromerzeuger auch dieser Kraftwerke  führt. Dadurch aber können sehr unlieb  same Betriebsstörungen entstehen.

   Um diese  zu verhindern, müssen bei einer Ausser  betriebsetzung eines oder mehrerer Kraft-    werke oder     Stromerzeugergruppen    die Kupp  lungsleistungen zwischen diesen und -den  übrigen noch in Betrieb befindlichen Kraft  werken oder     Stromerzeugergruppen    unter  brochen werden, das heisst die in den Kupp  lungsleitungen liegenden     Schalter    müssen  geöffnet werden. Eine     Überlastung    der  Stromerzeuger dieser Kraftwerke durch die  an die ausser Betrieb gesetzten Kraftwerke  oder     Stromerzeugergruppen    angeschlossenen  Verbraucher ist dadurch vermieden.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch  erreicht, dass die Schaltvorrichtungen der  Schalter durch in einem Teil der Wechsel  stromerzeuger unmittelbar induzierte Ströme  einer von der Grundharmonischen abweichen  den Frequenz beeinflusst werden. Zweck  mässig stehen die Schaltvorrichtungen in Ab  hängigkeit von in Resonanzschaltung an  geordneten     Frequenzrelais,    welche auf      Ströme oder Spannungen bestimmter     Ober-          schwiugungsfrequenzen    ansprechen und auf  die Schaltvorrichtungen derart einzuwirken  vermögen,

   dass bestimmte Stromerzeuger  oder     Stromerzeugergruppen    .durch Unterbre  chen der zugehörigen Kupplungsleitungen  von den übrigen Stromerzeugern     abgescbal-          tet    werden.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in     Abb.    1 an einem Ausfüh  rungsbeispiel schematisch veranschaulicht,  welchem die Kupplung dreier Kraftwerke  untereinander in .der Form eines geschlos  senen Ringes zu Grunde gelegt ist. Im er  sten     Kraftwerk,    sind zwei Stromerzeuger 1,  im zweiten Kraftwerk drei Stromerzeuger 2  und im     dritten    Kraftwerk ein Stromerzeuger  3 aufgestellt, die auf die -zugehörigen     Sam-          melschienen-4,    5 und 6 arbeiten.

   Die Sam  melschienen 4, 5 und 6 sind in der aus der  Zeichnung ersichtlichen Weise über Trans  formatoren 7, 8, 9 und Kupplungsfernlei  tungen 10, 11, 12 :derart miteinander verbun  den, dass jedes der Kraftwerke an die beiden  andern Kraftwerke elektrische Arbeit zu  liefern oder von diesen aufzunehmen ver  mag. Zum Abschalten - der Kupplungslei  tungen 10, 11, 12 dienen an den Enden der  selben angeordnete selbsttätige Kupplungs  schalter 1.3, 14, 15, 16 und 17, 18. Jeder  dieser Schalter - in der Zeichnung ist- dies  nur für den .Schalter 15 ausführlich darge  stellt, bei den übrigen Schaltern dagegen nur  angedeutet - ist mit einer Magnetwicklung  19 versehen, deren Erregerstromkreis über  ein Relais 20 geführt ist. Die Magnetwick  lung 21 des Relais 20 wird von einem an die  Sammelschienen 4 angeschlossenen Span  nungstransformator 22 gespeist.

   Im Strom  kreise der Magnetwicklung 21 liegt in     Hin-          tereinanderscha,Itung    mit einem     Widerstande     23 die Unterbrechungsstelle eines     Frequenz-          relais    24,     welches,durch    eine Leitung 25 zwi  schen Erde und .der metallischen Belegung  der dem Transformator 8 benachbarten     Kon-          densatördurchführung    26 der Kupplungslei  tung 11     angeschlossen.    ist.

   Das     Freqüenz-          relais    24     ist    durch     Zuhilfenahme    der Kapa-         zität    der     Kondensatordurchführung    und an  derer     an,    sich bekannter Einrichtungen, zum  Beispiel     induktiver    Widerstände, so abge  stimmt, dass es auf Ströme einer ganz be  stimmten, von der Netzfrequenz verschie  denen Frequenz anspricht, die dem im drit  ten Kraftwerk     aufgestellten        Stromerzeuger     3 eigentümlich ist.

   Derartige, den einzelnen  Stromerzeugern eigentümliche     Frequenzen     Lassen sich beispielsweise in Form von Ober  schwingungen des von dem .Stromerzeuger  gelieferten Stromes dadurch erzeugen, dass  man durch Wahl der     Polschuhform    und der       Ankernutenzahl,    sowie durch Anordnung  einer     Kurzschlusswicklung    auf dem Läufer,  gegebenenfalls auch durch Anordnung eines  Hilfsankers eine oder mehrere ganz be  stimmte Oberschwingungen besonders stark  sich ausbilden lässt.

   Infolge .der Abstimmung  des     Frequenzrelais    24 auf eine .dem Strom  erzenger 3 eigentümliche Oberschwingung  bleibt nun die Unterbrechungsstelle des     Fre-          quenzrelais    24 und damit auch .der Strom  kreis der Magnetwicklung 19 - des Kupp  lungsschalters 15 so lange geschlossen, als  der     Stromerzeuger    3 im Betriebe ist und die  ihm eigentümliche Oberschwingung über die  Sammelschienen 6 und den Kupplungsschal  ter 16 in die Kupplungsleitung 11 liefert.

    Sobald dagegen der Stromerzeuger 3 aus ir  gend einem Grunde stillgesetzt wird und  infolgedessen dem     Frequenzrelais    24 kein  Strom der     dem    Stromerzeuger 3 eigentüm  lichen     Oberschwingungsfrequenz    mehr zuge  führt     wird,    wird der Stromkreis der Mag  netwicklung 21 des Relais 20 und damit  auch der Erregerstromkreis der Magnetwick  lung 19 unterbrochen, so dass der Kupp  lungsschalter 15, zum Beispiel unter der  Wirkung einer Ausschaltfeder, sich öffnet  und damit die Verbindung der durch die  Kupplungsleitung 11 gekuppelten Kraft  werke unterbricht.  



  Weitere gleichartige     Frequenzrelais    27,  29, 31, 33 und 35 sind in einer der beschrie  benen ähnlichen Weise in den drei Kraft  werken angeordnet und mit den metallischen  Belegungen entsprechender Kondensator-           durchführungen    28, 30, 32, 34 und 36 der  art; verbunden, dass auch die übrigen Kupp  lungsschalter 13, 14, 16, 17 und 18     jedesma.l     dann in die Öffnungsstellung übergehen,  wenn durch Stillsetzung der in einem der  Kraftwerke ,aufgestellten     ,Stromerzeuger    die  Ströme der diesen eigentümlichen Ober  schwingungsfrequenz ausbleiben.

   Da die  Wirkungsweise der zuletzt genannten     Fre-          quenzrelais    derjenigen des     Frequenzrelais    21  völlig analog ist, braucht sie im einzelner  nicht erläutert zu werden. Es sei nur dar  auf hingewiesen, dass infolge entsprechender  Abstimmung der     Frequenzrelais    auf die den  zugeordneten Stromerzeugern eigentümliche       Oberschwingungsfrequenz    die     Frequenzrelais     24 und 31 ansprechen, wenn der Stromerzeu  ger 3 stillgesetzt wird und ebenso die     Fre-          quenzrelais    27 und     33    beim     Stillsetzen    der  Stromerzeuger 2,

   sowie     Frequenzrelais    29  und 35 beim     Stillsetzen    der Stromerzeuger 1.  Es wird also jedesmal dasjenige Kraftwerk,  dessen Stromerzeuger ausser Betrieb gesetzt  sind, durch Öffnen der entsprechenden  Kupplungsschalter von den übrigen Kraft  werken völlig abgeschaltet.  



  Die Kupplungsschalter 13 bis 18 können  noch mit einer elektromagnetischen Einrich  tung versehen sein, durch welche sie in     Ab--          hängigkeit    von der Stellung der     Stromschluss-          vorrichtun,g    der zugehörigen     Frequenzrelais     sich selbsttätig wieder einschalten, sobald die  Oberschwingungen derjenigen Frequenz, auf  welche das betreffende     Frequenzrelais    abge  stimmt ist, wieder auftreten, das heisst also,  sobald die Stromerzeuger, denen die einzel  nen     Frequenzrela,is    zugeordnet sind, ihren  normalen Betrieb wieder aufgenommen  haben.  



  Die     Abb.    2 zeigt eine derartige Anord  nung für einen der in     Abb.    1 dargestellten  Kupplungsschalter, und zwar für den Kupp  lungsschalter 15. Von der Magnetwicklung  2'1 wird ein zweiter Kontakt 37 gesteuert,  über den der Stromkreis einer Einschalt  spule 38 für den Kupplungsschalter 15 ge  führt ist. Sobald die Oberschwingungen .der  jenigen Frequenz, auf welche das Frequenz-         relais    24 abgestimmt ist, wieder auftreten,  wird der Stromkreis der Wicklung 21. und  damit auch der Einschaltspule 38 sowie der  Magnetwicklung 19 geschlossen. Infolge der  Erregung der Einschaltspule 38 wird der  Kupplungsschalter 15 eingeschaltet.

   Durch  einen von ihm gesteuerten Schleppschalter  39 wird dann zweckmässig in bekannter  Weise der     .Stromkreis    der     Einschaltspule     unterbrochen. Die Magnetwicklung 19 hält  nun den Kupplungsschalter in seiner ge  schlossenen Stellung, solange dem Relais 24  die ihm eigentümliche Frequenz zugeführt  wird.  



  Zweckmässig werden in den einzelnen  Kraftwerken Vorkehrungen getroffen, um  während des     Ingangsetzens    der .Stromerzeu  ger die durch die     Frequenzrelais        betätigten     Steuerstromkreise unwirksam zu machen.  



  Die Anwendung der Erfindung ist natür  lich nicht auf die vorstehend beschriebenen  Ausführungsbeispiele beschränkt. Einige  weitere Anwendungsmöglichkeiten ergeben  sich aus den     Abb.    3 und 4 der Zeichnung,  die in vereinfachter schematischer Darstel  lung erstens     (Abb.    3) den Fall eines drei  Kraftwerke verbindenden Ringnetzes und  zweitens     (Abb.    4) den Fall eines von zwei Sei  ten gespeisten, mit einem weiteren Netz     ge-          kuppelten    Netzes veranschaulichen.  



  In     Abb.    3 sind drei durch eine Ring  leitung N miteinander verbundene und je  auf ein Netz 'F\     bezw.        Q        bezw.        B    .arbeitende  Wechselstromerzeuger (oder     Wechselstrom-          erzeugergruppen)    mit<I>A, B</I> und C bezeich  net. Zwischen je zweien der Wechselstrom  erzeuger liegen in der Ringleitung N Schal  ter     .S',,        S"2,        aS\3,    die gemäss ,der Erfindung durch  Ströme einer höheren als der Grundharmoni  schen gesteuert werden     können,    welche in  den .Stromerzeugern unmittelbar induziert  werden.

   Dabei ist jeder der drei Schalter       8l,        82,        s3    mit zwei selbsttätigen     Auslösevor-          richtungen        (a,    b;<I>b, c; c,</I>     a)    versehen, von  denen immer die eine (z. B. a.) auf Ober  schwingungen des einen (A) und die andere  (z. B. b) auf Oberschwingungen des andern  (B) benachbarten Stromerzeugers .abgestimmt      ist.

   Entsteht oder verschwindet also zum       Beispiel    in dem Wechselstromerzeuger A die  diesem     eigentümliche    höhere Harmonische,  so sprechen die     Auslösevorrichtungen        a    der  beiden Schalter     S1,        S3    an usw. Denkt man  sich jeden der Schalter     S1    bis<B>8,</B> in zwei an  .die Enden der Kupplungsleitungen verlegte  Schalter aufgelöst, von denen der eine nur  auf die eine, der andere nur auf die andere  höhere Harmonische anspricht, so gelangt  man zu einer Schaltung, die dem in     Abb.    1  veranschaulichten Ausführungsbeispiel ent  spricht.  



  Bei der Schaltung nach     Abb.    4 sind zwei       Wechselstromerzeuger   <I>T</I> und<I>U</I> vorgesehen,  die auf zwei durch eine     Kupplungsleitung    L  miteinander verbundene Netze V, W arbei  ten. Zwischen     den,Stromerzeugern   <I>T, U</I> und  den Netzen V, W liegen Kupplungsschalter       K    und<I>M.</I> Jeder der Stromerzeuger ist so  eingerichtet, dass in ihm Ströme einer  höheren Harmonischen     (t,    =     zt,)    induziert  wenden können. Es sind ferner (z.

   B. durch  besondere Ausbildung der     Läufer-Kurz-          schlusswicklung)    besondere Vorkehrungen ge  troffen,     @dass    der Stromerzeuger T statt der  höheren Harmonischen     t,    nach Bedarf auch  eine andere höhere Harmonische     t.,    und  ebenso der Stromerzeuger U statt der höheren  Harmonischen     ztl   <I>= t,</I> nach Bedarf auch eine  andere höhere Harmonische     u,    zu erzeugen  vermag.

   Die selbsttätigen     Auslösevorrichtun-          gen    der Schalter     K    und M sind dabei so ein  gerichtet,     @d'ass    der Schalter     K    auf die Har  monischen     t2    und     u2,    der Schalter M da  gegen ,nur auf die Harmonische     t1   <I>=</I>     u,    an  spricht. Wie anhand der     Abb.    4 ohne wei  teres zu erkennen ist, kann man daher durch  jeden der beiden Stromerzeuger nach Belie  ben entweder den einen oder den andern der  beiden Schalter K und M oder auch erst den  einen und dann den andern dieser     beiden     Schalter steuern.



  Method and device for remote control of switches in networks or lines that are fed by several alternating current generators or alternating current generator groups. The invention relates to a method and a device for remote control of switches in networks or lines that are fed by several alternators or groups of alternators.

   If several electrical power plants are connected to one another, for example by transformers and network coupling lines, it can happen that the power generator of one or more of the other power plants is overloaded due to sudden or premature shutdown which leads to the shutdown of the power generators of these power plants. But this can lead to very unpleasant operational disruptions.

   In order to prevent this, when one or more power plants or groups of power generators is out of operation, the coupling services between them and the other power plants or groups of power generators still in operation must be interrupted, i.e. the switches in the coupling lines must be opened will. This avoids overloading the power generators of these power plants by the consumers connected to the power plants or power generation groups that have been put out of operation.



  According to the invention, this is achieved in that the switching devices of the switches are influenced by currents directly induced in some of the alternating current generators and having a frequency that differs from the fundamental harmonic. The switching devices are expediently dependent on frequency relays arranged in resonance circuit, which respond to currents or voltages of certain harmonic frequencies and are able to act on the switching devices in such a way that

   that certain power generators or power generator groups are disconnected from the other power generators by interrupting the associated coupling lines.



  In the drawing, the subject of the invention in Fig. 1 is illustrated schematically in an exemplary embodiment, which is based on the coupling of three power plants with one another in .der the form of a closed ring. In the first power plant, two power generators 1, in the second power plant three power generators 2 and in the third power plant a power generator 3 are set up, which work on the associated busbars 4, 5 and 6.

   The collectors 4, 5 and 6 are in the manner shown in the drawing via transformers 7, 8, 9 and coupling lines 10, 11, 12: so verbun the that each of the power plants to the other two power plants to electrical work deliver or receive from them. To switch off - the coupling lines 10, 11, 12 are used at the ends of the same arranged automatic clutch switches 1.3, 14, 15, 16 and 17, 18. Each of these switches - in the drawing, this is only for the .Switch 15 in detail Darge shows, with the other switches, however, only hinted at - is provided with a magnet winding 19, the excitation circuit of which is routed via a relay 20. The Magnetwick development 21 of the relay 20 is fed by a voltage transformer 22 connected to the busbars 4.

   In the circuit of the magnet winding 21, in series with a resistor 23, the interruption point of a frequency relay 24, which, through a line 25 between earth and the metallic covering of the condenser bushing 26 adjacent to the transformer 8, of the coupling line device 11 connected. is.

   The frequency relay 24 is tuned by using the capacitance of the capacitor bushing and other known devices, for example inductive resistors, so that it responds to currents of a very specific frequency different from the mains frequency the power generator set up in the third power plant 3 is peculiar.

   Such frequencies, which are peculiar to the individual power generators, can be generated, for example, in the form of harmonics of the current supplied by the power generator, by choosing the pole shoe shape and the number of armature slots, as well as by arranging a short-circuit winding on the rotor, possibly also by arranging an auxiliary armature one or more very specific harmonics can be developed particularly strongly.

   As a result of the tuning of the frequency relay 24 to a harmonic characteristic peculiar to the current generator 3, the interruption point of the frequency relay 24 and thus also the circuit of the magnet winding 19 - of the coupling switch 15 remains closed as long as the generator 3 is in operation and the harmonics peculiar to it via the busbars 6 and the coupling scarf 16 into the coupling line 11 delivers.

    On the other hand, as soon as the generator 3 is shut down for some reason and as a result, the frequency relay 24 no longer feeds any current of the harmonic frequency peculiar to the generator 3, the circuit of the magnet winding 21 of the relay 20 and thus also the excitation circuit of the magnet winding 19 interrupted, so that the coupling switch 15, for example under the action of a switch-off spring, opens and thus interrupts the connection of the power plants coupled by the coupling line 11.



  Other similar frequency relays 27, 29, 31, 33 and 35 are arranged in a similar manner to the described enclosed in the three power plants and with the metallic coatings of corresponding capacitor bushings 28, 30, 32, 34 and 36 of the type; connected to the fact that the other clutch switches 13, 14, 16, 17 and 18 go into the open position each time when the electricity generator set up in one of the power stations is shut down and the currents of the harmonic frequency peculiar to them fail.

   Since the mode of operation of the frequency relay mentioned last is completely analogous to that of the frequency relay 21, it does not need to be explained in detail. It should only be pointed out that, as a result of the corresponding coordination of the frequency relays to the harmonic frequency peculiar to the associated power generators, the frequency relays 24 and 31 respond when the power generator 3 is shut down and likewise the frequency relays 27 and 33 when the power generator 2 is shut down,

   and frequency relays 29 and 35 when shutting down the power generator 1. So each time that power plant whose power generators are out of operation is completely switched off by opening the corresponding clutch switch from the other power plants.



  The clutch switches 13 to 18 can also be provided with an electromagnetic device, through which they automatically switch on again as soon as the harmonics of the frequency at which the relevant frequency is reached, depending on the position of the power circuit device Frequency relay is coordinated, occur again, i.e. as soon as the power generators to which the individual frequency relays are assigned have resumed normal operation.



  Fig. 2 shows such an arrangement for one of the clutch switches shown in Fig. 1, namely for the clutch switch 15. A second contact 37 is controlled by the magnet winding 2'1 via which the circuit of a closing coil 38 for the Clutch switch 15 leads ge. As soon as the harmonics of the frequency to which the frequency relay 24 is tuned reappear, the circuit of the winding 21 and thus also the switch-on coil 38 and the magnet winding 19 are closed. As a result of the excitation of the closing coil 38, the clutch switch 15 is switched on.

   A drag switch 39 controlled by him then expediently interrupts the circuit of the closing coil in a known manner. The magnet winding 19 now holds the clutch switch in its closed position GE, as long as the relay 24 is supplied to its peculiar frequency.



  Appropriately, precautions are taken in the individual power plants to render the control circuits operated by the frequency relay ineffective while the .Stromerzeu is being started.



  The application of the invention is of course not limited to the exemplary embodiments described above. A few other possible applications emerge from Figs. 3 and 4 of the drawing, which in a simplified schematic representation firstly (Fig. 3) the case of a ring network connecting three power plants and secondly (Fig. 4) the case of one fed from two sides, illustrate a network coupled with another network.



  In Fig. 3 three are connected to one another by a ring line N and each on a network 'F \ respectively. Q resp. B. Working alternators (or groups of alternators) designated with <I> A, B </I> and C. Between every two of the alternating current generators lie in the ring line N switch .S ',, S "2, aS \ 3, which according to the invention can be controlled by currents of a higher than the basic harmonic rule, which is directly induced in the will.

   Each of the three switches 8l, 82, s3 is provided with two automatic tripping devices (a, b; <I> b, c; c, </I> a), one of which (e.g. a .) is tuned to harmonics of one (A) and the other (e.g. b) to harmonics of the other (B) neighboring power generator.

   If, for example, the higher harmonics peculiar to it arises or disappears in the alternator A, the tripping devices a of the two switches S1, S3 respond, etc. If one thinks of each of the switches S1 to 8 as two .the ends of the coupling lines relocated switches, of which one only responds to the one, the other only to the other higher harmonic, one arrives at a circuit which corresponds to the embodiment illustrated in Fig. 1 ent.



  In the circuit according to Fig. 4, two alternating current generators <I> T </I> and <I> U </I> are provided, which work on two networks V, W connected to one another by a coupling line L. Between the `current generators' I> T, U </I> and the networks V, W are clutch switches K and <I> M. </I> Each of the power generators is set up in such a way that currents of a higher harmonic (t, = zt,) are induced in it can turn. There are also (e.g.

   Special precautions have been taken to ensure that the generator T instead of the higher harmonic t, also another higher harmonic t if necessary, and also the generator U instead of the higher harmonics ztl <I > = t, </I> is also able to generate another higher harmonic u, as required.

   The automatic tripping devices of switches K and M are set up so that switch K is directed to harmonics t2 and u2, switch M on the other hand, only to harmonic t1 <I> = </I> u, speaks to. As can be easily seen from Fig. 4, one can therefore control either one or the other of the two switches K and M or first one and then the other of these two switches through each of the two power generators.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Fernsteuerung von Schal tern in Netzen oder Leitungen, die von meh reren Wechselstromerzeugern oder Wechsel- stromerzeugergruppen gespeist werden, .da durch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrich tungen durch in einem Teil der Wechsel stromerzeuger unmittelbar induzierte Ströme einer von der Grundharmonischen abweichen den Frequenz beeinflusst werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet"dass die Frequenz der zur Beeinflussung der Schalter ver wendeten Ströme ein Mehrfaches der Netzfrequenz beträgt. PATENT CLAIM I: Method for the remote control of switches in networks or lines that are fed by several alternating current generators or alternating current generator groups, characterized in that the switching devices deviate from the basic harmonic due to currents directly induced in some of the alternating current generators the frequency can be influenced. SUBClaims: 1. Method according to claim I, characterized in that the frequency of the currents used to influence the switches is a multiple of the mains frequency. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, .dass die zur Beein flussung der Schalter verwendeten Ströme von Wechselstromerzeugern mit minde stens je einer besonders ausgeprägten Oberschwingung geliefert werden. 3. Verfahren nach dem Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die zur Beeia- flussung der -Schalter verwendeten Ströme von Wechselstromerzeugern geliefert wer den, in denen Ströme verschiedener Ober schwingungsfrequenz gleichzeitig indu ziert wenden. Method according to patent claim I, characterized in that the currents used to influence the switches are supplied by alternating current generators with at least one particularly pronounced harmonic each. 3. The method according to claim I and the dependent claims 1 and 2, characterized in that the currents used to flow the switch are supplied by alternating current generators, in which currents of different harmonic frequencies are simultaneously induced. 4. Verfahren nach dem Patentanspruch I und den Unteranspriichen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die zur Beein flussung der Schalter verwendeten Ströme von Wechselstromerzeugern geliefert wer den, in denen wahlweise Ströme verschie dener Oberschwingungsfrequenz induziert wenden. 5. Verfahren nach dem Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Schalter beim Verschwinden der ihnen zugeordne ten Oberschwingungen im Öffnungssinne betätigt werden. 4. The method according to claim I and the dependent claims 1 and 2, characterized in that the currents used for influencing the switch are supplied by alternators who, in which alternatively currents are induced in different harmonic frequencies. 5. The method according to claim I and the dependent claims 1 and 2, characterized in that the switches are actuated in the opening sense when the harmonics assigned to them disappear. PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtungen in, Abhängigkeit von in Resonanzschaltung angeordneten Frequenzrelais stehen, welche auf Ströme oder Spannungen bestimmter Oberschwingungsfrequenzen ansprechen. LTNTERANSPRüCHE G. PATENT CLAIM II: Device for practicing the method according to claim I, characterized in that the switching devices are dependent on frequency relays which are arranged in resonance circuit and which respond to currents or voltages of certain harmonic frequencies. CLAIMS G. Einrichtung nachdem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, d.ass die Fre- quenzrelais an die metallische Belegung von Kondensatordurchführungen der von den Wechselstromerzeugern gespeisten Leitungen angeschlossen sind. 7. Device according to patent claim II, characterized in that the frequency relays are connected to the metallic covering of capacitor bushings of the lines fed by the alternating current generators. 7th Einrichtung nach dem Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine derartige Aus bildung der die Schalter steuernden Aus- ei dass diese auf Ströme verschiedener Oberschwingungs±requenx- anzusprechen vermögen. Device according to claim II, characterized by such a design of the train controlling the switches that they are able to respond to currents of different harmonics ± requenx-. B. Einrichtung nachdem Patentanspruch II, dadurch -gekennzeichnet, dass die Schalter mit einer elektromagnetischen Einrich tung versehen sind, durch welche ihre selbsttätige Wiedereinschaltung veran- lasst wird, sobald dem zugeordneten Fre- quenzrelais wieder Ströme der den Strom erzeugern eines fremden Kraftwerkes ei gentümlichen Oberschwingungsfrequenz zugeführt werden. B. Device according to claim II, characterized in that the switches are provided with an electromagnetic Einrich device, by means of which their automatic restart is initiated as soon as the associated frequency relay returns currents of the harmonic frequency peculiar to the current generators of an external power plant are fed.
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