CH133902A - Wasserrohrkessel. - Google Patents

Wasserrohrkessel.

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CH133902A
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Edvard Bildt Carl Knut
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Edvard Bildt Carl Knut
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  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description


      Wasserrohrkessel.       Die Erfindung betrifft einen     Wasserroahr-          kessel    mit die Kesselfeuerung     begrenzenden,     miteinander in Verbindung     stehenden    Was  ser- und     Dampfkammerabteilungen    aus Rohr  elementen.

   Das Wesen der Erfindung besteht  darin, dass jede Abteilung mindestens zwei  Stehrohre besitzt, die an ihren obern Enden  mit wenigstens zwei     wagrecht    übereinander  liegenden Rohren verbunden sind, die durch  miteinander übereinstimmende Öffnungen       unmittelbar    miteinander in Verbindung ste  hen und von welchen     wagrechten    Rohren  das obere als Dampfsammler dient, wobei  sämtliche     Rohrelemente    jeder     einzelnen    Ab  teilung miteinander derart fest verbunden  sind, dass sie ein vollständiges     Dampferzeu-          gungsaggregat    bilden.  



  Auf der Zeichnung, die mehrere Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des darstellt, ist:       F'ig.    1 ein Vertikalschnitt durch zwei  Varianten von Wasser- und Dampfkammer  abteilungen, ,         Fig.    2 ein Längsschnitt' durch die in       Fig.    1 rechts gezeichnete Variante,       Fig.    3 ein Längsschnitt durch ein Aus  führungsbeispiel,       Fig.    4, 5, 6, 7 je ein Querschnitt nach  den     Linien    IV     IV,        V-V,        VI        VI,          VII        VII    der     Fig.    3,

         Fig.    8 eine Ansicht von rechts\ der     Fig.    3;       Fig.    9 zeigt ein zweites Ausführungs  beispiel eines     Wasserrohrkessels    im Längs  schnitt;       Fig.    10 und 11 sind     Querschnitte    nach  den Linien     X-X    und     XI-XI    der     Fig.    9;       Fig.    12 ist eine Stirnansicht von rechts  der     F'ig.    9;       Fig.    13 zeigt ein weiteres Ausführungs  beispiel.  



  Nach     Fig.    1 links ist auf einem liegen  den Wasserleitungsrohr 1 ein quer dazu lie  gendes Bodenrohr 1a unmittelbar aufgesetzt.  Das Rohr 1 dient zur Zuleitung des Kessel  speisewassers. Das Rohr ja liegt an beiden       Enden    je auf einem Rohr 1     und    trägt zur           -Bildung    einer Wand dicht aneinander     ge-          reihte    Stehrohre     1b,    auf     denen,    ein horizonta  les Wasserrohr 2a unmittelbar liegt. Über  dem Rohr 2a liegen ebenfalls dicht aufein  ander ein Wasserrohr 2b und ein     Dampf-          sammelrohr    3.

   Auf dem letzteren liegt ein  quer dazu laufendes     Dampfableitungsrohr    4.  Die Verbindung der aufeinander befindlichen  Rohre ist durch Rohrnippel 6. bewerkstelligt       (Fig.    2), die in Rillen der sie aufnehmenden       Öffnungen    5 eingreifen und zur Erzielung  eines dichten Abschlusses und einer kräf  tigen mechanischen Verbindung der Rohre  unter sich ausgeweitet, das heisst in die Ril  len der Öffnungen hinein gepresst sind. Fer  ner werden die Rohre mit den Nippeln 6  durch Schweissen verbunden, so, dass alle  Rohre zusammen ein starres Ganzes bilden.

    Die in einer gemeinsamen     Vertikalebene    be  findlichen Rohre (la,     1b,,    2a,     2b;    3) stellen  zusammen eine Wasser- und Dampfkammer  abteilung dar. Eine solche Wasser- und       Dampfkammerabteilung    kann zur Herstel  lung einer den Feuerraum eines     Wa.sserrohr-          kessels    abgrenzenden Querwand benützt wer  den. Sind nur zwei Stehrohre     1b    über den  Rohren 1 vorhanden, so können solche Ab  teilungen zur Bildung des Feuerraumes un  mittelbar aneinander gereiht werden.

   Der  Boden des Feuerraumes oder des Verbren  nunggraumes wird dann durch die Rohre 1a,  die Seitenwände durch die Rohre     1b    und die  obere     Abschlusswand    durch die Rohre 2a, 2b,  3 gebildet. Soll der Feuer- und Verbrennungs  raum nach unten offen sein, so werden Was  ser- und     Dampfkammerabteilungen    benützt,  bei denen     die-    Stehrohre     1b'    direkt auf die       Wasserzuleitungsrohre    1 aufgesetzt sind,  wie dies in     Fig.    1 rechts und in     Fig.    2 er  sichtlich ist.

   In beiden Varianten dienen die  Rohre ja,     1b,    2a,     2b    jeder Abteilung zur  Dampferzeugung und die Rohre 3 und 4  zum Sammeln und Ableiten des Dampfes.  Jede Abteilung arbeitet jedoch unabhängig  von den andern, und alle Abteilungen stehen  durch die Rohre 4 miteinander in Verbin  dung, so dass     zwischen    den einzelnen Ab  teilungen keine     Spannungen    auftreten kön-         nen.    Um die Rohre leicht, zum Beispiel von  Kesselstein, mittelst einer Bürste reinigen zu       können,

      sind die Verbindungsstellen     zwischen     den Rohren einer Abteilung senkrecht über  einander angeordnet und an den Enden sind  mittelst Deckel oder Pfropfen verschlossene  Öffnungen vorgesehen.  



  Zur Erzielung einer guten     Wasserzirku-          lationjin    den Stehröhren können in denselben  vertikale Röhren 7 eingebaut sein     (Fig.    2).  



  Bei dem in     Fig.    3 bis 8 dargestellten  Ausführungsbeispiel, das ein     Lokomotiv-          Wasserrohrkessel    ist, sind verschiedene     Va-          rianten    von Wasser- und Dampfkammer  abteilungen zusammengebaut.

   Auf einem  Fussrahmen aus     Wasserzuleitungsrohren-    1  ist in     Fig.    3 am linken Ende eine Abteilung  angeordnet, die als Stirnwand ausgebildet ist  und zu diesem Zweck auf einem Bodenrohr       7.a,    dicht aneinander gereiht     (Fig.    4), eine  Anzahl oben verjüngte Stehrohre     1b    besitzt,  die an ihren obern Enden an einem gemein  samen, querliegenden     W        sserrohr    2b ange  schlossen sind. Auf dem letzteren liegt das       Dampfsammelrohr        ä,        dass    mit dem Dampf  abteilungsrohr 4 in Verbindung steht.

   Zwi  schen den verjüngten Teilen     der:    Stehrohre     1b     sind Öffnungen 19 für den Abzug der Reiz  gase vorhanden. Auf die erste Abteilung  folgen vier Abteilungen mit je zwei Stehroh  ren     1b'        (Fig.    5), die an den     obern    Enden  zwei aufeinander liegende Rohre     2b    und 3  tragen. Die Stehrohre     1b'    sind durch zur  Vergrösserung der     Heizfläche    dienende Siede  rohre 18 miteinander verbunden,     zwischen     denen die     Heizgase    hindurch streichen.

         Flierauf    folgt eine Abteilung, bestehend aus  einem Bodenrohr ja, zwei niedrigen ,Steh  rohren     1b    und einer grösseren Anzahl liegen  der Rohre     2b,    die zusammen eine den Feuer  raum hinten abschliessende Wand bilden       (Fig.    6). Für den Durchgang der     Feuer-          und        Heizgase    weist diese Abteilung unten  zwischen     dein    Stehrohren     1b    eine Öffnung  17 'auf.

   Die Heizgase müssen zur besseren       Ausnützung    . der Wärme im Zickzack durch  .in der     Höhe    zueinander versetzte Öffnungen  (17, 19)     strömen.    Es folgen hierauf einige      Abteilungen mit je einem Bodenrohr ja, zwei       Stehrohren,    einem obern Wasserrohr 2b und  einem     Dampfsammelrohr    3. Für den Durch  gang eines Teils der Heizgase an zueinander  versetzten Stellen der ;Seitenwände des       Feuerungsraumes    können einzelne Stehrohre  an ihren obern oder     untern        Endteilen    ver  jüngt sein, wie dies bei 15 und 16 gezeigt  ist.

   Die übrigen Abteilungen des Feuer  raumes sind bis auf die vordere Abschluss  wand gleich. ausgebildet, wie in     Fig.    1 rechts  dargestellt ist,     dass        heisst    sie bestehen aus  zwei auf den Wasserleitungsrohren 1 auf  gesetzten Stehrohren, zwei liegenden Wasser  rohren 2a, 2b und einem     Dampfsammelrohr    3.  Die vordere     Abschlusswand    besteht zur Haupt  sache aus     liegenden    Rohren 2 und zwei Paar  niedrigen Stehrohren zur Bildung zweier  Öffnungen 8 und 9 für die Zufuhr von Brenn  stoff. Im Innern des Feuerraumes 10 ist  eine nach hinten geneigte Brücke 11 aus  feuerfesten Ziegeln eingebaut.

   Diese Brücke  wird am geneigten Teil von querlaufenden  Wasserrohren 12 gestützt, die     beiderends     in die     Stehrohre    der betreffenden Abteilungen  münden. Die Brücke 11 weist für die Zu  führung von vorgewärmter Luft in die Feuer  zone mehrere Kanäle 14 und Öffnungen 1.3  auf. Durch die Brücke wird das Innere der  Feuerbüchse in einen Mischraum und in  einen Verbrennungsraum unterteilt. Die in  die Brücke eintretende Luft wird sehr stark  erwärmt und bewirkt eine hohe Temperatur  der Gase und eine restlose Verbrennung der  selben.  



  Bei dem in     F'ig.    9 bis 12 dargestellten  Ausführungsbeispiel sind die     Längswände,          sowie    die obere Wand aus liegenden, im  Querschnitt ovalen, hochgestellten Wasser  rohren 2 gebildet. Die     Stirnwände    bestehen  aus Stehrohren, die je ein längslaufendes  Bodenrohr mit einem Deckenrohr verbinden.  Auf.jedem Deckenrohr 2' liegt ein .sich nur  auf die Länge des Feuerraumes erstrecken  des Wasserrohr 2b und auf diesem ein     Dampf-          sammelrohr    3. Die     Dampfsammelrohre    3 sind  durch querlaufende     Dampfableitungsrohre    4  unter sich verbunden.

   Im Gegensatz zu dem    in     Fig.    3 bis<B>8</B> dargestellten Ausführungs  beispiel bilden die je in einer längslaufenden  Ebene befindlichen Rohre zusammen eine  Wasser- und     Dampfkammerabteilung,    von  welchen Abteilungen jede unabhängig von  den     andern    arbeitet. Wie     Fig.    11 zeigt, ist  der Feuerraum durch eine längslaufende,  ebenfalls aus liegenden Rohren gebildete  Scheidewand 20 in zwei Abteilungen unter  teilt. In der einen derselben ist eine ge  neigte Brücke 11 eingebaut,     mittelst    welcher  durch     Kanäle    14 und Öffnungen 13 heisse  Luft den     Feuer:-    und Heizgasen zugeführt  wird.

   Die Brücke 11 liegt auf längslaufen  den geneigten Rohren 12, welche die Zwi  schenwand 21 mit der     vordern        .Stirnwand    22  verbinden. Die     Längswände    der hintern  Kammer sind durch querlaufende     Siedero-hre     18 miteinander verbunden, die zur Erzielung  einer     Wasserzirkulation    etwas geneigt sind.  In     Fig.    12 bezeichnet 17' Rohre, durch wel  che den mittleren Stehröhren der vordern  Stirnwand Wasser ans den äussern Stehrohren   zugeführt wird.

   Bei dem in     Fig.    13 dar  gestellten Ausführungsbeispiel sind ein aus  Wasser- und     Dampfkammerabteilungen    der  beschriebenen     Art    gebildeter Hochdruck  kesselteil 1' in Form einer     Lokomotivfeuer-          büchse    und ein     Niederdruckkesselteil    2' be  liebiger Bauart zusammengebaut. Die bei  den Kesselteile sind durch einen     Ireizgas-          und        Rauchgaskanal    4' miteinander verbun  den, welcher von einem Mantel 6" umgeben  ist.

   Durch eine     iÖffnung    5' in den letzteren  eintretende Luft wird au den Wandungen  des Kanals 4' erhitzt und durch Kanäle  und Öffnungen     6@,,    7' der Brücke 11' in den       Feuerungsraum    des     Hoehdxuckkesselteils    1'  geleitet. Zwischen den Dampfräumen der  beiden Kesselteile ist eine Dampfturbine 3'  und zwischen den Wasserkammern eine  Speiseleitung 7" mit eingebauter Pumpe ein  geschaltet.  



  Die von den brennenden Gasen mit ihrer  hohen Temperatur von etwa<B>1300'</B> C in der  gemeinsamen Feuerbüchse ausstrahlende  Wärme erzeugt bei geeigneter     Dimensionie-          rung    derselben etwa 200 bis 300 kg Dampf      pro     m4    Heizfläche und Munde.

   Der im Hoch  druckkesselteil erzeugte Dampf von etwa       5ül        kg/cm''    Druck passiert einen in der Zeich  nung     nicht    gezeigten     Überhitzer;    der im       Niederdruckteil        angeordnet    ist, von wo aus  er in die     Anzapfturbine   <B>'</B> mit Generator       gelangt,    wodurch eine gewisse     Leistung    ent  wickelt     wird.    Das Ganze ist derart aus  gebildet,

   dass die     Strahlungswärme    haupt  sächlich zur Erzeugung von     Hochdruckdampf     und die Berührungswärme für die Erzeugung  von     Niederdruckdampf    und     Überhitzung    von  Dämpf dient.  



  In dem     Augenblick,    wo der Dampfdruck  in der     Turbine        bist    auf etwa 6 kg oder bis       auf    denjenigen Druck     ges'anken    ist, welcher  für die Fabrikation in der fraglichen In  dustrieanlage erforderlich ist, welcher Druck  derselbe ist wie im     Niederdruckkesselteil    2',       wird    der Dampf aus der Turbine 3' ange  zapft, um an die verschiedenen Verbrauchs  stellen oder in den     Niederdruckkesselteil    2'  direkt geleitet zu werden.  



       Weil    jetzt der angezapfte Dampf seine       Kondensationswärme        nicht,    abgegeben hat  und diese     an.    den     Niederdruckkesselteil    2'  oder an die Verbrauchsstellen     zugeführt     wird, so folgt hieraus,     dass    diejenige Kraft,  die von der Turbine geleistet wird, mit bil  ligen Kosten erhalten wird'.  



       D:er        Wirkungsgrad    der beschriebenen       Dampfkesselanlage    wird auf Grund des gro  ssen     Verdampfungsvermögens    der vom Was  ser     umflossenen        Heizflächeni    der Feuerbüchse  gross, so     dass        eine    wesentliche     Vergrösserung     der Brennstoffmenge für die Erhöhung des       Druckes        von.    6 kg bis- auf 50 kg nicht     er-          f        orderlich    ist.  



  In einer grossen Menge von Industrie  anlagen, beispielsweise in den Textil- und       Sulfatinindustrieanlagen,    braucht man Dampf  sowohl zur Erzeugung von Kraft, wie auch  Dampf niedrigen Druckes für     Wärmezwecke.     Durch die Anlage nach der     Fig.    13 kann  dieser Kraft- und Dampfbedarf mit niedri  gen Kosten gedeckt werden, wodurch erheb  liche     Erdparnisse    für solche     Industrieanlagen     gemacht werden können.    Als Material für die     Wasserkammern    und  die Dampfsammler werden zweckmässig ge  zogene, eiserne Rohre oder Stahlrohre ver  wendet, die den erforderlichen Durchmesser  und genügende     Naterialstärke    aufweisen.

    Der Querschnitt -kann rund, oval,     viereckig     oder dergleichen sein.  



  Die dargestellten     Wasserrohrkessel    kön  nen derart ausgebildet sein, dass minderwer  tige Brennstoffe, wie Torf,     Lignit    und Holz,  sogar für Eisenbahnbetrieb verwendet wer  den     können    und     da3    sämtliche Teile des Kes  sels von Nesselstein leicht frei gehalten wer  den können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserrohrkegsel, mit die Kesselfeuerung begrenzenden, miteinander in Verbindung stehenden Wasser- und D'ampfkammerabtei- lungen aus Rohrelementen, dadurch gekenn zeichnet, dass, jede Abteilung mindestens zwei Stehrohre besitzt, die an ihren obern Enden mit wenigstens zwei wagrecht über einander liegenden Rohren verbunden sind, die durch miteinander übereinstimmende Öff nungen unmittelbar miteinander in Verbin dung stehen, und von welchen wagrechten Rohren das obere als Dampfsammler dient,
    wobei sämtliche Rohrelemente jeder einzel nen Abteilung - miteinander derart f est ver bunden sind, da,ss sie je ein vollständiges Dampferzeugungsaggregat bilden. UNTERANSPRüCHE 1. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steh rohre jeder Abteilung mit ihren untern Enden je mit einem wagrechten Rohr verbunden sind, welche letztgenannten Rohre einen durch Wasser gekühlten Bo den bilden.
    2. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass .Stehrohre wenigstens an ihren einen Enden mit unmittelbar auf einander liegenden Rohren verbunden sind, welche mindestens eine Heizfläche begrenzen. . 3. Wasserrohrkesgel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stehrohre der Wasser- und Dampfkammerabteilungen an ihren untern Enden mit einem hoh len Rahmen verbunden sind, durch den das Speisewasser den Abteilungen zuge führt wird.
    4. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass im Wege der Heizgase liegende Öffnungen in; verschiedenen Ab teilungen in der Höhe zueinander ver setzt angeordnet sind, so dass der Weg der Verbrennungsgase verlängert ist. 5. Wass'errohrkessel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vergrösserung der Heizfläche zwischen den Stehrohren einer und derselben Wasser- und Dampf kammerabteilung Siederohre eingesetzt sind.
    6. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Öffnungen mit Rillen versehen sind, in welche das Material von in die Löcher eingeführten Rohrnippeln hineingepresst ist. 7. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, mit in der Längsrichtung des Kessels laufenden Rohren, dadurch gekennzeich net, dass die,Stirn- und Trennungswände des Kessels von senkrechten Rohren ge bildet sind.
    B. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Stirnwand des F'euerungsraumes eines Hochdruckkesselteils ein Niederdruck kesselteil angeschlossen ist, das Ganze derart, dass nur eine einzige Feuerbüchse vorgesehen ist und die Strahlungswärme der Feuergase hauptsächlich für die Er zeugung von Hochdruckdampf und die Berührungswärme für die Erzeugung von Niederdruckdampf und Überhitzung von Dampf dient.
    9. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verbindung zwischen dem Hochdruck- und dem Niederdruck dampfkesselteil von einem Mantel um geben ist, in welchem der Feuerbüchse zuzuführende Verbrennungsluft erwärmt werden kann:
CH133902D 1926-11-09 1927-11-08 Wasserrohrkessel. CH133902A (de)

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