CH133902A - Water tube boiler. - Google Patents

Water tube boiler.

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CH133902A
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CH
Switzerland
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water
steam
tubes
pipes
boiler
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German (de)
Inventor
Edvard Bildt Carl Knut
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Edvard Bildt Carl Knut
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  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  

      Wasserrohrkessel.       Die Erfindung betrifft einen     Wasserroahr-          kessel    mit die Kesselfeuerung     begrenzenden,     miteinander in Verbindung     stehenden    Was  ser- und     Dampfkammerabteilungen    aus Rohr  elementen.

   Das Wesen der Erfindung besteht  darin, dass jede Abteilung mindestens zwei  Stehrohre besitzt, die an ihren obern Enden  mit wenigstens zwei     wagrecht    übereinander  liegenden Rohren verbunden sind, die durch  miteinander übereinstimmende Öffnungen       unmittelbar    miteinander in Verbindung ste  hen und von welchen     wagrechten    Rohren  das obere als Dampfsammler dient, wobei  sämtliche     Rohrelemente    jeder     einzelnen    Ab  teilung miteinander derart fest verbunden  sind, dass sie ein vollständiges     Dampferzeu-          gungsaggregat    bilden.  



  Auf der Zeichnung, die mehrere Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des darstellt, ist:       F'ig.    1 ein Vertikalschnitt durch zwei  Varianten von Wasser- und Dampfkammer  abteilungen, ,         Fig.    2 ein Längsschnitt' durch die in       Fig.    1 rechts gezeichnete Variante,       Fig.    3 ein Längsschnitt durch ein Aus  führungsbeispiel,       Fig.    4, 5, 6, 7 je ein Querschnitt nach  den     Linien    IV     IV,        V-V,        VI        VI,          VII        VII    der     Fig.    3,

         Fig.    8 eine Ansicht von rechts\ der     Fig.    3;       Fig.    9 zeigt ein zweites Ausführungs  beispiel eines     Wasserrohrkessels    im Längs  schnitt;       Fig.    10 und 11 sind     Querschnitte    nach  den Linien     X-X    und     XI-XI    der     Fig.    9;       Fig.    12 ist eine Stirnansicht von rechts  der     F'ig.    9;       Fig.    13 zeigt ein weiteres Ausführungs  beispiel.  



  Nach     Fig.    1 links ist auf einem liegen  den Wasserleitungsrohr 1 ein quer dazu lie  gendes Bodenrohr 1a unmittelbar aufgesetzt.  Das Rohr 1 dient zur Zuleitung des Kessel  speisewassers. Das Rohr ja liegt an beiden       Enden    je auf einem Rohr 1     und    trägt zur           -Bildung    einer Wand dicht aneinander     ge-          reihte    Stehrohre     1b,    auf     denen,    ein horizonta  les Wasserrohr 2a unmittelbar liegt. Über  dem Rohr 2a liegen ebenfalls dicht aufein  ander ein Wasserrohr 2b und ein     Dampf-          sammelrohr    3.

   Auf dem letzteren liegt ein  quer dazu laufendes     Dampfableitungsrohr    4.  Die Verbindung der aufeinander befindlichen  Rohre ist durch Rohrnippel 6. bewerkstelligt       (Fig.    2), die in Rillen der sie aufnehmenden       Öffnungen    5 eingreifen und zur Erzielung  eines dichten Abschlusses und einer kräf  tigen mechanischen Verbindung der Rohre  unter sich ausgeweitet, das heisst in die Ril  len der Öffnungen hinein gepresst sind. Fer  ner werden die Rohre mit den Nippeln 6  durch Schweissen verbunden, so, dass alle  Rohre zusammen ein starres Ganzes bilden.

    Die in einer gemeinsamen     Vertikalebene    be  findlichen Rohre (la,     1b,,    2a,     2b;    3) stellen  zusammen eine Wasser- und Dampfkammer  abteilung dar. Eine solche Wasser- und       Dampfkammerabteilung    kann zur Herstel  lung einer den Feuerraum eines     Wa.sserrohr-          kessels    abgrenzenden Querwand benützt wer  den. Sind nur zwei Stehrohre     1b    über den  Rohren 1 vorhanden, so können solche Ab  teilungen zur Bildung des Feuerraumes un  mittelbar aneinander gereiht werden.

   Der  Boden des Feuerraumes oder des Verbren  nunggraumes wird dann durch die Rohre 1a,  die Seitenwände durch die Rohre     1b    und die  obere     Abschlusswand    durch die Rohre 2a, 2b,  3 gebildet. Soll der Feuer- und Verbrennungs  raum nach unten offen sein, so werden Was  ser- und     Dampfkammerabteilungen    benützt,  bei denen     die-    Stehrohre     1b'    direkt auf die       Wasserzuleitungsrohre    1 aufgesetzt sind,  wie dies in     Fig.    1 rechts und in     Fig.    2 er  sichtlich ist.

   In beiden Varianten dienen die  Rohre ja,     1b,    2a,     2b    jeder Abteilung zur  Dampferzeugung und die Rohre 3 und 4  zum Sammeln und Ableiten des Dampfes.  Jede Abteilung arbeitet jedoch unabhängig  von den andern, und alle Abteilungen stehen  durch die Rohre 4 miteinander in Verbin  dung, so dass     zwischen    den einzelnen Ab  teilungen keine     Spannungen    auftreten kön-         nen.    Um die Rohre leicht, zum Beispiel von  Kesselstein, mittelst einer Bürste reinigen zu       können,

      sind die Verbindungsstellen     zwischen     den Rohren einer Abteilung senkrecht über  einander angeordnet und an den Enden sind  mittelst Deckel oder Pfropfen verschlossene  Öffnungen vorgesehen.  



  Zur Erzielung einer guten     Wasserzirku-          lationjin    den Stehröhren können in denselben  vertikale Röhren 7 eingebaut sein     (Fig.    2).  



  Bei dem in     Fig.    3 bis 8 dargestellten  Ausführungsbeispiel, das ein     Lokomotiv-          Wasserrohrkessel    ist, sind verschiedene     Va-          rianten    von Wasser- und Dampfkammer  abteilungen zusammengebaut.

   Auf einem  Fussrahmen aus     Wasserzuleitungsrohren-    1  ist in     Fig.    3 am linken Ende eine Abteilung  angeordnet, die als Stirnwand ausgebildet ist  und zu diesem Zweck auf einem Bodenrohr       7.a,    dicht aneinander gereiht     (Fig.    4), eine  Anzahl oben verjüngte Stehrohre     1b    besitzt,  die an ihren obern Enden an einem gemein  samen, querliegenden     W        sserrohr    2b ange  schlossen sind. Auf dem letzteren liegt das       Dampfsammelrohr        ä,        dass    mit dem Dampf  abteilungsrohr 4 in Verbindung steht.

   Zwi  schen den verjüngten Teilen     der:    Stehrohre     1b     sind Öffnungen 19 für den Abzug der Reiz  gase vorhanden. Auf die erste Abteilung  folgen vier Abteilungen mit je zwei Stehroh  ren     1b'        (Fig.    5), die an den     obern    Enden  zwei aufeinander liegende Rohre     2b    und 3  tragen. Die Stehrohre     1b'    sind durch zur  Vergrösserung der     Heizfläche    dienende Siede  rohre 18 miteinander verbunden,     zwischen     denen die     Heizgase    hindurch streichen.

         Flierauf    folgt eine Abteilung, bestehend aus  einem Bodenrohr ja, zwei niedrigen ,Steh  rohren     1b    und einer grösseren Anzahl liegen  der Rohre     2b,    die zusammen eine den Feuer  raum hinten abschliessende Wand bilden       (Fig.    6). Für den Durchgang der     Feuer-          und        Heizgase    weist diese Abteilung unten  zwischen     dein    Stehrohren     1b    eine Öffnung  17 'auf.

   Die Heizgase müssen zur besseren       Ausnützung    . der Wärme im Zickzack durch  .in der     Höhe    zueinander versetzte Öffnungen  (17, 19)     strömen.    Es folgen hierauf einige      Abteilungen mit je einem Bodenrohr ja, zwei       Stehrohren,    einem obern Wasserrohr 2b und  einem     Dampfsammelrohr    3. Für den Durch  gang eines Teils der Heizgase an zueinander  versetzten Stellen der ;Seitenwände des       Feuerungsraumes    können einzelne Stehrohre  an ihren obern oder     untern        Endteilen    ver  jüngt sein, wie dies bei 15 und 16 gezeigt  ist.

   Die übrigen Abteilungen des Feuer  raumes sind bis auf die vordere Abschluss  wand gleich. ausgebildet, wie in     Fig.    1 rechts  dargestellt ist,     dass        heisst    sie bestehen aus  zwei auf den Wasserleitungsrohren 1 auf  gesetzten Stehrohren, zwei liegenden Wasser  rohren 2a, 2b und einem     Dampfsammelrohr    3.  Die vordere     Abschlusswand    besteht zur Haupt  sache aus     liegenden    Rohren 2 und zwei Paar  niedrigen Stehrohren zur Bildung zweier  Öffnungen 8 und 9 für die Zufuhr von Brenn  stoff. Im Innern des Feuerraumes 10 ist  eine nach hinten geneigte Brücke 11 aus  feuerfesten Ziegeln eingebaut.

   Diese Brücke  wird am geneigten Teil von querlaufenden  Wasserrohren 12 gestützt, die     beiderends     in die     Stehrohre    der betreffenden Abteilungen  münden. Die Brücke 11 weist für die Zu  führung von vorgewärmter Luft in die Feuer  zone mehrere Kanäle 14 und Öffnungen 1.3  auf. Durch die Brücke wird das Innere der  Feuerbüchse in einen Mischraum und in  einen Verbrennungsraum unterteilt. Die in  die Brücke eintretende Luft wird sehr stark  erwärmt und bewirkt eine hohe Temperatur  der Gase und eine restlose Verbrennung der  selben.  



  Bei dem in     F'ig.    9 bis 12 dargestellten  Ausführungsbeispiel sind die     Längswände,          sowie    die obere Wand aus liegenden, im  Querschnitt ovalen, hochgestellten Wasser  rohren 2 gebildet. Die     Stirnwände    bestehen  aus Stehrohren, die je ein längslaufendes  Bodenrohr mit einem Deckenrohr verbinden.  Auf.jedem Deckenrohr 2' liegt ein .sich nur  auf die Länge des Feuerraumes erstrecken  des Wasserrohr 2b und auf diesem ein     Dampf-          sammelrohr    3. Die     Dampfsammelrohre    3 sind  durch querlaufende     Dampfableitungsrohre    4  unter sich verbunden.

   Im Gegensatz zu dem    in     Fig.    3 bis<B>8</B> dargestellten Ausführungs  beispiel bilden die je in einer längslaufenden  Ebene befindlichen Rohre zusammen eine  Wasser- und     Dampfkammerabteilung,    von  welchen Abteilungen jede unabhängig von  den     andern    arbeitet. Wie     Fig.    11 zeigt, ist  der Feuerraum durch eine längslaufende,  ebenfalls aus liegenden Rohren gebildete  Scheidewand 20 in zwei Abteilungen unter  teilt. In der einen derselben ist eine ge  neigte Brücke 11 eingebaut,     mittelst    welcher  durch     Kanäle    14 und Öffnungen 13 heisse  Luft den     Feuer:-    und Heizgasen zugeführt  wird.

   Die Brücke 11 liegt auf längslaufen  den geneigten Rohren 12, welche die Zwi  schenwand 21 mit der     vordern        .Stirnwand    22  verbinden. Die     Längswände    der hintern  Kammer sind durch querlaufende     Siedero-hre     18 miteinander verbunden, die zur Erzielung  einer     Wasserzirkulation    etwas geneigt sind.  In     Fig.    12 bezeichnet 17' Rohre, durch wel  che den mittleren Stehröhren der vordern  Stirnwand Wasser ans den äussern Stehrohren   zugeführt wird.

   Bei dem in     Fig.    13 dar  gestellten Ausführungsbeispiel sind ein aus  Wasser- und     Dampfkammerabteilungen    der  beschriebenen     Art    gebildeter Hochdruck  kesselteil 1' in Form einer     Lokomotivfeuer-          büchse    und ein     Niederdruckkesselteil    2' be  liebiger Bauart zusammengebaut. Die bei  den Kesselteile sind durch einen     Ireizgas-          und        Rauchgaskanal    4' miteinander verbun  den, welcher von einem Mantel 6" umgeben  ist.

   Durch eine     iÖffnung    5' in den letzteren  eintretende Luft wird au den Wandungen  des Kanals 4' erhitzt und durch Kanäle  und Öffnungen     6@,,    7' der Brücke 11' in den       Feuerungsraum    des     Hoehdxuckkesselteils    1'  geleitet. Zwischen den Dampfräumen der  beiden Kesselteile ist eine Dampfturbine 3'  und zwischen den Wasserkammern eine  Speiseleitung 7" mit eingebauter Pumpe ein  geschaltet.  



  Die von den brennenden Gasen mit ihrer  hohen Temperatur von etwa<B>1300'</B> C in der  gemeinsamen Feuerbüchse ausstrahlende  Wärme erzeugt bei geeigneter     Dimensionie-          rung    derselben etwa 200 bis 300 kg Dampf      pro     m4    Heizfläche und Munde.

   Der im Hoch  druckkesselteil erzeugte Dampf von etwa       5ül        kg/cm''    Druck passiert einen in der Zeich  nung     nicht    gezeigten     Überhitzer;    der im       Niederdruckteil        angeordnet    ist, von wo aus  er in die     Anzapfturbine   <B>'</B> mit Generator       gelangt,    wodurch eine gewisse     Leistung    ent  wickelt     wird.    Das Ganze ist derart aus  gebildet,

   dass die     Strahlungswärme    haupt  sächlich zur Erzeugung von     Hochdruckdampf     und die Berührungswärme für die Erzeugung  von     Niederdruckdampf    und     Überhitzung    von  Dämpf dient.  



  In dem     Augenblick,    wo der Dampfdruck  in der     Turbine        bist    auf etwa 6 kg oder bis       auf    denjenigen Druck     ges'anken    ist, welcher  für die Fabrikation in der fraglichen In  dustrieanlage erforderlich ist, welcher Druck  derselbe ist wie im     Niederdruckkesselteil    2',       wird    der Dampf aus der Turbine 3' ange  zapft, um an die verschiedenen Verbrauchs  stellen oder in den     Niederdruckkesselteil    2'  direkt geleitet zu werden.  



       Weil    jetzt der angezapfte Dampf seine       Kondensationswärme        nicht,    abgegeben hat  und diese     an.    den     Niederdruckkesselteil    2'  oder an die Verbrauchsstellen     zugeführt     wird, so folgt hieraus,     dass    diejenige Kraft,  die von der Turbine geleistet wird, mit bil  ligen Kosten erhalten wird'.  



       D:er        Wirkungsgrad    der beschriebenen       Dampfkesselanlage    wird auf Grund des gro  ssen     Verdampfungsvermögens    der vom Was  ser     umflossenen        Heizflächeni    der Feuerbüchse  gross, so     dass        eine    wesentliche     Vergrösserung     der Brennstoffmenge für die Erhöhung des       Druckes        von.    6 kg bis- auf 50 kg nicht     er-          f        orderlich    ist.  



  In einer grossen Menge von Industrie  anlagen, beispielsweise in den Textil- und       Sulfatinindustrieanlagen,    braucht man Dampf  sowohl zur Erzeugung von Kraft, wie auch  Dampf niedrigen Druckes für     Wärmezwecke.     Durch die Anlage nach der     Fig.    13 kann  dieser Kraft- und Dampfbedarf mit niedri  gen Kosten gedeckt werden, wodurch erheb  liche     Erdparnisse    für solche     Industrieanlagen     gemacht werden können.    Als Material für die     Wasserkammern    und  die Dampfsammler werden zweckmässig ge  zogene, eiserne Rohre oder Stahlrohre ver  wendet, die den erforderlichen Durchmesser  und genügende     Naterialstärke    aufweisen.

    Der Querschnitt -kann rund, oval,     viereckig     oder dergleichen sein.  



  Die dargestellten     Wasserrohrkessel    kön  nen derart ausgebildet sein, dass minderwer  tige Brennstoffe, wie Torf,     Lignit    und Holz,  sogar für Eisenbahnbetrieb verwendet wer  den     können    und     da3    sämtliche Teile des Kes  sels von Nesselstein leicht frei gehalten wer  den können.



      Water tube boiler. The invention relates to a Wasserroahr- boiler with the boiler firing limiting, interconnected what water and steam chamber departments from pipe elements.

   The essence of the invention is that each department has at least two upright tubes, which are connected at their upper ends to at least two horizontally superimposed tubes that are directly connected to each other through matching openings and of which the horizontal tubes the upper one as a steam collector serves, whereby all the pipe elements of each individual division are firmly connected to one another in such a way that they form a complete steam generation unit.



  In the drawing, which shows several exemplary embodiments of the subject matter of the invention, is: F'ig. 1 is a vertical section through two variants of water and steam chamber departments, FIG. 2 is a longitudinal section through the variant shown on the right in FIG. 1, FIG. 3 is a longitudinal section through an exemplary embodiment, FIGS. 4, 5, 6, 7 each a cross section along the lines IV, IV, VV, VI, VI, VII, VII of FIG. 3,

         Fig. 8 is a right view of Fig. 3; Fig. 9 shows a second embodiment example of a water tube boiler in longitudinal section; Figures 10 and 11 are cross-sections on the lines X-X and XI-XI of Figure 9; FIG. 12 is an end view from the right of FIG. 9; Fig. 13 shows another embodiment example.



  According to Fig. 1 on the left is on a are the water pipe 1 a transversely to lie lowing ground pipe 1a placed directly. The pipe 1 is used to feed the boiler feed water. The pipe yes lies at both ends on a pipe 1 and carries upright pipes 1b closely lined up next to one another to form a wall, on which a horizontally les water pipe 2a lies directly. A water pipe 2b and a steam collecting pipe 3 are also located close to one another above the pipe 2a.

   On the latter is a transverse vapor discharge pipe 4. The connection of the pipes on top of each other is accomplished by pipe nipples 6. (Fig. 2), which engage in grooves of the openings 5 receiving them and to achieve a tight seal and a strong term mechanical connection of the tubes expanded beneath them, that is, they are pressed into the grooves of the openings. Furthermore, the pipes are connected to the nipples 6 by welding, so that all pipes together form a rigid whole.

    The pipes (la, 1b ,, 2a, 2b; 3) located in a common vertical plane together constitute a water and steam chamber division. Such a water and steam chamber division can delimit the combustion chamber of a water tube boiler for the production of a Transverse wall is used. If there are only two upright tubes 1b above the tubes 1, such divisions can be lined up indirectly to form the combustion chamber.

   The bottom of the combustion chamber or combustion chamber is then formed by the tubes 1a, the side walls by the tubes 1b and the upper end wall by the tubes 2a, 2b, 3. If the fire and combustion chamber should be open at the bottom, what water and steam chamber departments are used, in which the upright pipes 1b 'are placed directly on the water supply pipes 1, as shown in Fig. 1 on the right and in Fig. 2 it can be seen is.

   In both variants, the tubes 1b, 2a, 2b of each compartment are used to generate steam and the tubes 3 and 4 to collect and discharge the steam. However, each department works independently of the others, and all departments are connected to one another through the pipes 4, so that no tensions can arise between the individual departments. In order to be able to clean the pipes easily, for example from scale, with a brush,

      the connection points between the pipes of a compartment are arranged vertically one above the other and openings closed by means of covers or plugs are provided at the ends.



  In order to achieve good water circulation in the upright tubes, vertical tubes 7 can be built into them (FIG. 2).



  In the embodiment shown in Fig. 3 to 8, which is a locomotive water tube boiler, different versions of water and steam chamber departments are assembled.

   On a foot frame made of water supply pipes 1, a section is arranged at the left end in Fig. 3, which is designed as an end wall and for this purpose on a floor pipe 7.a, closely lined up (Fig. 4), a number of upwardly tapered upright pipes 1b has, which are connected at their upper ends to a common, transverse water pipe 2b is. On the latter is the steam collecting pipe - that is connected to the steam divider pipe 4.

   Between tween the tapered parts of the: upright tubes 1b are openings 19 for the withdrawal of the irritant gases. The first department is followed by four departments, each with two Stehroh ren 1b '(Fig. 5), which carry two tubes 2b and 3 lying one on top of the other at the upper ends. The upright tubes 1b 'are connected to one another by boiling tubes 18 serving to enlarge the heating surface, between which the heating gases pass.

         Flierauf is followed by a department consisting of a floor pipe yes, two low, standing pipes 1b and a larger number of pipes 2b, which together form a wall that closes off the firebox at the rear (Fig. 6). For the passage of the fire and heating gases, this compartment has an opening 17 'at the bottom between the upright tubes 1b.

   The hot gases must be used for better use. the heat flow in a zigzag through .heightly offset openings (17, 19). This is followed by a few departments, each with a floor pipe yes, two standing pipes, an upper water pipe 2b and a steam collecting pipe 3. For the passage of part of the heating gases at mutually offset points of the; side walls of the combustion chamber, individual standing pipes can be ver at their upper or lower end parts be younger as shown at 15 and 16.

   The other sections of the firebox are the same except for the front wall. formed, as shown in Fig. 1 on the right, that is, they consist of two standing pipes placed on the water pipes 1, two horizontal water pipes 2a, 2b and a steam collecting pipe 3. The front end wall consists mainly of horizontal pipes 2 and two Pair of low standing tubes to form two openings 8 and 9 for the supply of fuel. A rearwardly inclined bridge 11 made of refractory bricks is built into the interior of the furnace 10.

   This bridge is supported on the inclined part by transverse water pipes 12, which open at both ends into the standing pipes of the departments concerned. The bridge 11 has several channels 14 and openings 1.3 for the supply of preheated air into the fire zone. The bridge divides the interior of the fire box into a mixing room and a combustion chamber. The air entering the bridge is very warm and causes a high temperature of the gases and a complete combustion of the same.



  With the one in Fig. 9 to 12 illustrated embodiment, the longitudinal walls, and the upper wall of horizontal, oval in cross-section, raised water pipes 2 are formed. The end walls consist of upright tubes that each connect a longitudinal floor tube with a ceiling tube. On each ceiling pipe 2 'there is a water pipe 2b that extends only the length of the combustion chamber and a steam collecting pipe 3 on this. The steam collecting pipes 3 are connected by transverse steam discharge pipes 4.

   In contrast to the embodiment shown in Fig. 3 to <B> 8 </B>, the tubes each located in a longitudinal plane together form a water and steam chamber department, each of which works independently of the others. As shown in FIG. 11, the furnace is divided by a longitudinal partition 20, also formed from horizontal tubes, into two departments. In one of these a ge inclined bridge 11 is built, by means of which through channels 14 and openings 13 hot air is supplied to the fire: - and heating gases.

   The bridge 11 rests on the inclined tubes 12 running longitudinally, which connect the intermediate wall 21 with the front end wall 22. The longitudinal walls of the rear chamber are connected to one another by transverse boiler tubes 18, which are slightly inclined to achieve water circulation. In FIG. 12, 17 'denotes pipes through which water is supplied to the central upright pipes of the front end wall to the outer upright pipes.

   In the embodiment shown in Fig. 13 is a formed from water and steam chamber departments of the type described high pressure boiler part 1 'in the form of a locomotive fire-can and a low pressure boiler part 2' be assembled any type. The at the boiler parts are verbun by an Ireizgas- and flue gas channel 4 'to each other, which is surrounded by a jacket 6 ".

   Air entering the latter through an opening 5 'is heated on the walls of the duct 4' and passed through ducts and openings 6 @ ,, 7 'of the bridge 11' into the combustion chamber of the high pressure boiler part 1 '. A steam turbine 3 'is connected between the steam chambers of the two boiler parts and a feed line 7 ″ with a built-in pump is connected between the water chambers.



  The heat radiating from the burning gases with their high temperature of about <B> 1300 '</B> C in the common fire box generates about 200 to 300 kg of steam per m4 of heating surface and mouth if the same is suitably dimensioned.

   The steam generated in the high pressure boiler part of about 5ül kg / cm '' pressure passes through a superheater, not shown in the drawing; which is arranged in the low-pressure part, from where it gets into the bleeding turbine <B> '</B> with generator, whereby a certain amount of power is developed. The whole thing is made up of

   that the radiant heat is mainly used for the generation of high pressure steam and the contact heat for the generation of low pressure steam and overheating of steam.



  At the moment when the steam pressure in the turbine is about 6 kg or down to that pressure which is required for the manufacture in the industrial plant in question, which pressure is the same as in the low-pressure boiler part 2 ', the steam becomes from the turbine 3 'is tapped to put to the various consumption or to be passed directly into the low-pressure boiler part 2'.



       Because now the tapped steam has not given off its heat of condensation and this on. the low-pressure boiler part 2 'or is supplied to the consumption points, it follows from this that the power that is provided by the turbine is obtained with cheap costs'.



       The efficiency of the steam boiler system described is high due to the large evaporation capacity of the heating surfaces of the firebox around which the water flows, so that a significant increase in the amount of fuel required to increase the pressure of. 6 kg up to 50 kg is not required.



  In a large number of industrial plants, for example in the textile and sulfate industrial plants, you need steam both to generate power, as well as low pressure steam for heating purposes. Through the system according to FIG. 13, this power and steam requirement can be covered with niedri conditions costs, which means that considerable savings can be made for such industrial plants. The material used for the water chambers and the steam collector is suitably drawn iron pipes or steel pipes that have the required diameter and sufficient material strength.

    The cross-section can be round, oval, square or the like.



  The water-tube boilers shown can be designed in such a way that inferior fuels such as peat, lignite and wood can even be used for railway operations and that all parts of the boiler can easily be kept free of nettle stone.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Wasserrohrkegsel, mit die Kesselfeuerung begrenzenden, miteinander in Verbindung stehenden Wasser- und D'ampfkammerabtei- lungen aus Rohrelementen, dadurch gekenn zeichnet, dass, jede Abteilung mindestens zwei Stehrohre besitzt, die an ihren obern Enden mit wenigstens zwei wagrecht über einander liegenden Rohren verbunden sind, die durch miteinander übereinstimmende Öff nungen unmittelbar miteinander in Verbin dung stehen, und von welchen wagrechten Rohren das obere als Dampfsammler dient, PATENT CLAIM: Water pipe cone, with connected water and steam chamber compartments made of pipe elements that limit the boiler firing, characterized in that each compartment has at least two upright pipes with at least two pipes lying horizontally one above the other at their upper ends are connected, which are directly connected to one another through matching openings, and of which horizontal pipes the upper one serves as a steam collector, wobei sämtliche Rohrelemente jeder einzel nen Abteilung - miteinander derart f est ver bunden sind, da,ss sie je ein vollständiges Dampferzeugungsaggregat bilden. UNTERANSPRüCHE 1. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steh rohre jeder Abteilung mit ihren untern Enden je mit einem wagrechten Rohr verbunden sind, welche letztgenannten Rohre einen durch Wasser gekühlten Bo den bilden. with all the pipe elements of each individual department - are connected to each other in such a way that they each form a complete steam generator. SUBClaims 1. Water tube boiler according to claim, characterized in that the upright tubes of each department are connected at their lower ends to a horizontal tube, which latter tubes form a water-cooled floor. 2. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass .Stehrohre wenigstens an ihren einen Enden mit unmittelbar auf einander liegenden Rohren verbunden sind, welche mindestens eine Heizfläche begrenzen. . 3. Wasserrohrkesgel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stehrohre der Wasser- und Dampfkammerabteilungen an ihren untern Enden mit einem hoh len Rahmen verbunden sind, durch den das Speisewasser den Abteilungen zuge führt wird. 2. Water-tube boiler according to claim and dependent claim 1, characterized in that. Standing tubes are connected at least at their one ends to tubes lying directly on top of one another, which limit at least one heating surface. . 3. Wasserrohrkegel according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the upright tubes of the water and steam chamber compartments are connected at their lower ends with a hollow frame through which the feed water is supplied to the compartments. 4. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass im Wege der Heizgase liegende Öffnungen in; verschiedenen Ab teilungen in der Höhe zueinander ver setzt angeordnet sind, so dass der Weg der Verbrennungsgase verlängert ist. 5. Wass'errohrkessel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vergrösserung der Heizfläche zwischen den Stehrohren einer und derselben Wasser- und Dampf kammerabteilung Siederohre eingesetzt sind. 4. Water tube boiler according to claim and dependent claim 3, characterized in that openings in the path of the heating gases; different divisions are arranged vertically to each other, so that the path of the combustion gases is extended. 5. Wass'errohrkessel according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that boiler pipes are used to enlarge the heating surface between the upright pipes of one and the same water and steam chamber department. 6. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Öffnungen mit Rillen versehen sind, in welche das Material von in die Löcher eingeführten Rohrnippeln hineingepresst ist. 7. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, mit in der Längsrichtung des Kessels laufenden Rohren, dadurch gekennzeich net, dass die,Stirn- und Trennungswände des Kessels von senkrechten Rohren ge bildet sind. 6. Water tube boiler according to claim, characterized in that the edges of the openings are provided with grooves into which the material of pipe nipples inserted into the holes is pressed. 7. Water tube boiler according to claim, with running in the longitudinal direction of the boiler tubes, characterized in that the front and partition walls of the boiler of vertical tubes are ge forms. B. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Stirnwand des F'euerungsraumes eines Hochdruckkesselteils ein Niederdruck kesselteil angeschlossen ist, das Ganze derart, dass nur eine einzige Feuerbüchse vorgesehen ist und die Strahlungswärme der Feuergase hauptsächlich für die Er zeugung von Hochdruckdampf und die Berührungswärme für die Erzeugung von Niederdruckdampf und Überhitzung von Dampf dient. B. water tube boiler according to claim, characterized in that a low-pressure boiler part is connected to an end wall of the firing chamber of a high-pressure boiler part, the whole thing in such a way that only a single fire box is provided and the radiant heat of the fire gases mainly for the generation of high pressure steam and the He Contact heat is used for the generation of low-pressure steam and superheating of steam. 9. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verbindung zwischen dem Hochdruck- und dem Niederdruck dampfkesselteil von einem Mantel um geben ist, in welchem der Feuerbüchse zuzuführende Verbrennungsluft erwärmt werden kann: 9. Water tube boiler according to claim and dependent claim 8, characterized in that the connection between the high-pressure and the low-pressure boiler part is given by a jacket in which the combustion air to be supplied to the fire box can be heated:
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