CH134033A - Vereinigter Salz- und Pfefferstreuer. - Google Patents

Vereinigter Salz- und Pfefferstreuer.

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CH134033A
CH134033A CH134033DA CH134033A CH 134033 A CH134033 A CH 134033A CH 134033D A CH134033D A CH 134033DA CH 134033 A CH134033 A CH 134033A
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CH
Switzerland
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lid
vessel
flaps
pepper shaker
openings
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English (en)
Inventor
Kurz Hermann
Spohn August
Original Assignee
Kurz Hermann
Spohn August
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/24Shakers for salt, pepper, sugar, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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Description


      Vereinigter        Salz-        und        Pfefferstreuer.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  bildet ein vereinigter Salz- und Pfefferstreuer.  Derselbe ist gekennzeichnet durch eine in  einem Gefäss angeordnete Trennwand, welche  das Gefäss in zwei Abteile trennt, .wo  durch eine getrennte Einlagerung der beiden  verschiedenen Gewürze möglich ist. Das Ge  fäss ist ferner vermittelst eines mit Öffnungen  versehenen Deckels abgeschlossen, welcher  eine Vorrichtung trägt, vermittelst welcher  die     Deckelaustrittsöffnungen    zugedeckt     bezw.     freigegeben werden können.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes mit zwei  Varianten dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht des Streuers,       Fig.    2 einen Längsschnitt desselben,       Fig.    3 das Gewinde am Hals,       Fig.    4 eine andere Befestigungsart für  den Deckel,       Fig.    5 eine andere     Klappe.     



  Der veranschaulichte Streuer besteht aus  einem durch eine Mittelwand b in zwei Ab  teile getrennten Gefäss a, welches zur Auf-         nahme    der beiden Gewürze dient. Das obere  Ende des Gefässes ist mit unterbrochenem  Aussengewinde c     (Fig.    3) versehen, um an  dieser Stelle einen Deckel d aufschrauben  zu können. Der Boden des Deckels besitzt       Durchbrechungen,    deren Grösse dem in die  Gefässabteile eingegebenen Gewürzen ent  spricht.

   Die Öffnungen im Deckel werden  durch ein Paar um die Tragarme e     kipp-          barer    und durch eine Schraubenfeder f in  Schliesslage gehaltener     -Verschlussklappen        gg,     h zugedeckt, so dass Gewürz nur dann aus  geschüttet werden kann, wenn man gleich  zeitig mit dem Umstülpen des Gefässes auch  die eine oder andere der Klappen durch  Druck mit dem Finger vom Deckel abhebt.

    Befindet sich beispielsweise im Abteil H  Salz s und im Abteil     Hl    Pfeffer p, so lässt  sich beim Niederdrücken des Griffschenkels  der     Klappe    g das Salz durch die     Öffnungen     z, beim Niederdrücken des     Griffschenkels     der     .Klappe    h der Pfeffer durch die     Öffnungen     y ausstreuen. Beim Loslassen der Griffschen  kel schliessen sich die Klappen selbsttätig      wieder. Die Klappen können einzeln und  unabhängig von einander geöffnet werden.

    Zweckmässig werden die Klappen mit den  eingelegten Gewürzen entsprechenden Auf  schriften versehen, auf der entgegengesetzten,  also innern Seite .aber mit nach innen vor  springenden Stiften oder körnerartigen Er  höhungen i ausgestattet, welche bei geschlos  senen Klappen in die Öffnungen des Deckels  eingreifen und die letzteren gegen Verstop  fung schützen.  



  Auf dem Deckel kann auch nur eine zwei  teilige     Klappe        rn    angeordnet- sein, wie     Fig.     5 zeigt, deren beide Schenkel einen rechten  Winkel zueinander bilden. Diese Klappe ist  um eine Achse n drehbar. Durch Drehen der       Klappe    können also die Austrittsöffnungen  des Abteils     Hl    oder des Abteils H wahlweise  zugedeckt     bezw.    freigegeben werden. Statt  des Gewindes c können am -obern Ende des  Gefässes auch Nocken oder Stifte     Nvorgesehen     sein, über welche der Deckel geschoben  werden kann     (Bajonettverschluss).  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vereinigter Salz- und Pfefferstreuer; ge kennzeichnet durch eine in einem Gefäss an geordnete Trennwand, welche das Gefäss in zwei Abteile trennt, wodurch eine getrennte Einlagerung der beiden verschiedenen Ge würze möglich ist, ferner dadurch gekennzeich net, dass das Gefäss mit einem mit Öffnungen versehenen Deckel abgeschlossen ist, welcher eine -Vorrichtung trägt, vermittels welcher die Deckelaustrittsöffnungen zugedeckt bezw. freigegeben werden können. - UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vereinigter Salz- und Pfefferstreuer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussvorrichtung auf dem Deckel des Gefässes aus zwei drehbaren Verschlussklappen besteht, welche vermit telst einer Feder in solcher Stellung ge halten werden, dass die Klappen die Aus trittsöffnungen des Deckels abschliessen; ferner däss die Klappen mit nach dem Deckel zu gerichteten Erhöhungen (i) ver sehen sind, welche bei geschlossenen Klap pen in die Öffnungen des Deckels eingrei fen und die letzteren vor Verstopfung sichern. 2.
    Vereinigter Salz- und Pfefferstreuer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Deckel eine winkelförmig abgebogene, drehbare Klappe angeordnet ist, vermittelst welcher man wahlweise die Deckelaustrittsöffnungen , des einen und des andern Abteils des Gefässes ab schliessen kann. 3. Vereinigter Salz- und Pfefferstreuer nach Patentanspruch und Unteranspruch l., da durch gekennzeichnet, dass die Klappen mit Aufschriften versehen sind. 4. Vereinigter Salz- und Pfefferstreuer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals des Gefässes mit einem un terbrochenen Gewinde zur Befestigung des Deckels versehen ist.
CH134033D 1928-05-31 1928-05-31 Vereinigter Salz- und Pfefferstreuer. CH134033A (de)

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CH134033A true CH134033A (de) 1929-07-15

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