CH292352A - Zapfen. - Google Patents
Zapfen.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D39/00—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
- B65D39/04—Cup-shaped plugs or like hollow flanged members
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
Description
Zapfen. Die üblicherweise verwendeten Zapfen aus Kork haben den Nachteil, Teile des Inhaltes des abzuschliessenden Behälters in sich aufzunehmen. Dies ist in vielen Fällen, namentlich wenn die Zapfen wiederholt verwendet werden sollen, von Nachteil, und erfindlmgsge- rnäss wird dies nun dadurch vermieden, dass der Zapfen als aus einem Kunststoff hergestellter Hohlkörper ausgebildet ist, der an seinem untern, in den abzuschliessenden Behält er einzuführenden Teil versteift ist. Diese Versteifung kann dabei durch eine umlaufende Rippe, durch Anbringlmg eines Ab sehlussbodens usw. herbeigeführt werden. In der beiliegenden Zeichnung sind bei spieisweise einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes je in einem Vertikalschnitt dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Ausführtmgsform, bei welcher der Zapfen durch einen oben offenen Hohlkörper 1 gebildet ist, dessen zylindrischer Teil 2 nach unten in einen kegelstumpfförmi- gen Teil 3 übergeht und der zuunterst durch einen Abschlussboden 4 abgeschlossen und dadurch versteift ist. Der Flansch 5 liegt auf dem Rand des abzuschliessenden Behälters auf. Wie ersichtlich, ist der Hohlkörper nach oben offen. Die Ausführung gemäss Fig. 2 unterscheidet sieh von der soeben beschriebenen nur dadurch, dass über dem Boden 4 und um denselben herum eine Versteifungsrippe 6 ange bracht ist. Bei der Ausführung gemäss Fig. 3 ist der Hohlkörper nach oben durch eine Deckwand 7 abgeschlossen, nach unten dagegen offen. Die Versteifung wird hier durch eine umlaufende Rippe 8 bewirkt. Die Ausführung gemäss Fig. 4 unterscheidet sich von der soeben beschriebenen in der Querschnittsform und durch die Lage der Rippe 8. Die Ausführung gemäss Fig. 5 schliesslich zeigt einen unten und oben geschlossenen Hohlkörper. Der untere Boden 4 ist dabei gewölbt. Infolge des zur Verwendlmg gelangenden Kunststoffes, der zweckmässigerweise durch sichtig ist, besitzt der Zapfen in allen beschriebenen Ausführungen eine genügende Elastizität, um absolut dicht an den Behälterwandungen anzuliegen. Es ist auch möglich, den zylindrischen Teil so glatt auszubilden, dass eine einwandfreie Abdichtung gewährleistet bleibt. Als Kunststoffe kommen neben Polyäthylen alle Kunststoffe in Frage, welche nach der Pressung ein elastisches Produkt darstellen. PATENTANSPRUCH : Zapfen, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe als aus einem Kunststoff hergestellter Hohlkörper ausgebildet ist, der an seinem untern, in den abzuschliessenden Behälter einzuführenden Teil versteift ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Zapfen.Die üblicherweise verwendeten Zapfen aus Kork haben den Nachteil, Teile des Inhaltes des abzuschliessenden Behälters in sich aufzunehmen. Dies ist in vielen Fällen, namentlich wenn die Zapfen wiederholt verwendet werden sollen, von Nachteil, und erfindlmgsge- rnäss wird dies nun dadurch vermieden, dass der Zapfen als aus einem Kunststoff hergestellter Hohlkörper ausgebildet ist, der an seinem untern, in den abzuschliessenden Behält er einzuführenden Teil versteift ist. Diese Versteifung kann dabei durch eine umlaufende Rippe, durch Anbringlmg eines Ab sehlussbodens usw. herbeigeführt werden.In der beiliegenden Zeichnung sind bei spieisweise einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes je in einem Vertikalschnitt dargestellt.Fig. 1 zeigt eine Ausführtmgsform, bei welcher der Zapfen durch einen oben offenen Hohlkörper 1 gebildet ist, dessen zylindrischer Teil 2 nach unten in einen kegelstumpfförmi- gen Teil 3 übergeht und der zuunterst durch einen Abschlussboden 4 abgeschlossen und dadurch versteift ist. Der Flansch 5 liegt auf dem Rand des abzuschliessenden Behälters auf.Wie ersichtlich, ist der Hohlkörper nach oben offen.Die Ausführung gemäss Fig. 2 unterscheidet sieh von der soeben beschriebenen nur dadurch, dass über dem Boden 4 und um denselben herum eine Versteifungsrippe 6 ange bracht ist.Bei der Ausführung gemäss Fig. 3 ist der Hohlkörper nach oben durch eine Deckwand 7 abgeschlossen, nach unten dagegen offen. Die Versteifung wird hier durch eine umlaufende Rippe 8 bewirkt.Die Ausführung gemäss Fig. 4 unterscheidet sich von der soeben beschriebenen in der Querschnittsform und durch die Lage der Rippe 8.Die Ausführung gemäss Fig. 5 schliesslich zeigt einen unten und oben geschlossenen Hohlkörper.Der untere Boden 4 ist dabei gewölbt.Infolge des zur Verwendlmg gelangenden Kunststoffes, der zweckmässigerweise durch sichtig ist, besitzt der Zapfen in allen beschriebenen Ausführungen eine genügende Elastizität, um absolut dicht an den Behälterwandungen anzuliegen. Es ist auch möglich, den zylindrischen Teil so glatt auszubilden, dass eine einwandfreie Abdichtung gewährleistet bleibt. Als Kunststoffe kommen neben Polyäthylen alle Kunststoffe in Frage, welche nach der Pressung ein elastisches Produkt darstellen.PATENTANSPRUCH : Zapfen, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe als aus einem Kunststoff hergestellter Hohlkörper ausgebildet ist, der an seinem untern, in den abzuschliessenden Behälter einzuführenden Teil versteift ist.E7NTERANSPROCHE : 1. Zapfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifung durch einen Abschlussboden erfolgt.2. Zapfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifung durch eine umlaufende Rippe erfolgt.3. Zapfen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Absehlussboden gewölbt ist.4. Zapfen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper oben offen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH292352T | 1951-07-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH292352A true CH292352A (de) | 1953-08-15 |
Family
ID=4487804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH292352D CH292352A (de) | 1951-07-23 | 1951-07-23 | Zapfen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH292352A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2342907A1 (fr) * | 1976-03-04 | 1977-09-30 | Becton Dickinson Co | Dispositif obturateur pour recipients sous vide et son procede de montage |
| FR2747816A1 (fr) * | 1996-04-17 | 1997-10-24 | Eurocanal | Etui transparent de comptage, de controle et de conditionnement, par unite de compte, d'elements plats de meme forme et de memes dimensions, tels que des pieces de monnaie |
| WO2000059793A1 (en) * | 1999-03-30 | 2000-10-12 | Steril-Top S.R.L. | Tight sealing device for the mouth of a glass container for liquid foodstuffs |
-
1951
- 1951-07-23 CH CH292352D patent/CH292352A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2342907A1 (fr) * | 1976-03-04 | 1977-09-30 | Becton Dickinson Co | Dispositif obturateur pour recipients sous vide et son procede de montage |
| FR2747816A1 (fr) * | 1996-04-17 | 1997-10-24 | Eurocanal | Etui transparent de comptage, de controle et de conditionnement, par unite de compte, d'elements plats de meme forme et de memes dimensions, tels que des pieces de monnaie |
| WO2000059793A1 (en) * | 1999-03-30 | 2000-10-12 | Steril-Top S.R.L. | Tight sealing device for the mouth of a glass container for liquid foodstuffs |
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