CH134292A - Einrichtung bei Brutapparaten zum selbsttätigen Wenden der Eier unter Zuführen von Frischluft. - Google Patents

Einrichtung bei Brutapparaten zum selbsttätigen Wenden der Eier unter Zuführen von Frischluft.

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CH134292A
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K41/00Incubators for poultry

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  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)

Description


  



  Einrichtung bei   Brutapparaten    zum selbsttätigen Wenden der Eier unter Zuführen von Frischluft.



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung bei   Brutapparaten, und    be  zweckt    eine Vereinfachung und Verbilligung der bisherigen Ausführungen, eine Erleichterung des selbsttätigen Wendens und Kühlens der Eier, sowie des Zuführens und Verteilens der Frischluft
Die Erfindung kennzeichnet sich durch drehbare   Eierrahmengestelle    vorteilhaft in Form kubisch gestalteter Trommeln mit Antriebsmitteln zum Drehen derselben, ferner durch Regulierorgane zur Betätigung von Organen für selbsttätige Ventilation der   Bruteierstapel    zur Vermeidung von   Wärme-      stauungen    in denselben.



   Beiliegende Zeichnungen erläutern fünf verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes mit den Figuren 1 bis 16.



   Die Fig.   1    ist in der linken'Hälfte ein senkrechter Schnitt eines ersten Beispieles eines   Brutschrankes    nach   Linie I-I,    und in der rechten   Rdlfte    ein senkrechter Schnitt nach Linie II-II der Fig. 2 ; diese ist ein senkrechter, abgebrochener Schnitt nach der Linie   III-III der Fig. l.   



   Das Gehäuse des   Brutschrankes    hat einen Boden 1, Seitenwände 2, eine Decke 3 und ist durch Wände 4 in durch Türen der Seitenwände 2 zugängliche Kammern a geteilt.   Wandbalken    5 tragen Lager (Kugellager) 6 für eine Triebwelle 7, auf deren eines Ende ein mit Schaufeln oder Bechern 9   besetztes    groBes Rad 8 aufgekeilt ist ; oberhalb desselben lagert auf einem Gestell 12 ein Behälter 10. Dieser enthält einen Vorrat einer Substanz, die fähig ist,   herab-    zurieseln oder zu fliessen (Sand, Körner, vorzugsweise Wasser), und ist mit einem durch Regelorgan   13    (Schieber, Hahn) re  gelbaren    Ausfluss versehen zum Durchfluss der Substanz auf Schaufeln 9 des Rades 8.



   Ein unterer Behälter 11   fangt die von    den Schaufeln abfliessende Substanz auf.



  Am Rade 8 sind Stangen   29    befestigt und mit   versehiebbaren,    feststellbaren   Gewich-    ten 29'zum   Ausbalancieren    der   schwingen-    den Teile versehen.



   Die Triebwelle 7 trägt in jeder   gamme    a kubische, trommelartige Rahmen mit Quer-und   Längsleisten    16 für von zwei Seiten einschiebbare, mit siebartigen Böden und Deckeln versehene   Eiertröge    15, welche mittelst in Scharnieren 17'angelenkte, an einer Leiste 18 durch Schrauben oder Riegel in der zugeklappten Lage gehaltene Leisten 17 am Rutschen verhindert werden.



  Die   Eiertröge    15 enthalten je zwei Eierlagen übereinander (Fig. 2), welche von den   Eierlagen    des nächsten   Eiertroges    durch Lufträume 15"getrennt sind. Triebwelle 7 trägt noch ein mit einer oberen Welle 22 durch   Kettenrad 21 und Eette    20 verbundenes Kettenrad 19. Die   Schrankdecke    3 besitzt   Luftabzugsöffnungen    24 mit Luftschie  berkasten    23 und   dlie    quer durch letztere hindurchgeführte Welle 22 für den Drehschieber 27 ; oberha-lb derselben kann mittelst   Flaschenschiebrer 215 der Luftabzug    bei 26 geregelt, auch abgesperrt werden.

   Drehschieber 27 sollen den   Luftabzug      intermit-    tierend und selbsttätig im Verhältnis des   Ganges der Eettenräderübersetzung    (19,21) und   Schaufelraddrehung    regeln. Der Schrankboden   1    besitzt Lufteintrittsoffnungen 28, und in den   Ea. mmern c sind Heiz-    körper 58 (Radiatoren,   Elektroheizungen    oder   dergleichen vongesehen.   



   Je nach Regelung der Zuflussmenge der Treibsubstanz (Wasser) am Auslass 13 erlangt Rad   8    mit seinen Schaufeln 9 hierbei immer auf der rechten Seite etwa halbstündlich oder stündlich Übergewicht, dreht Trommel 14 zum Wenden, Lüften- und   Riühlen    der Bruteier um etwa   180    Grad und gibt Abwasser an Behälter   11 ab.    Die in Doppelreihen lagernden Eier der siebartigen   Eiertröge 1'5 wärmen    sich   gegenseitig, wech-    seln beim Wenden ihre La. ge in der Brutkammer a, erhalten dadurch stets von unten nach'oben strömende Frischluft, während die verbrauchte Luft absatzweise durch die Drehungen der Drehschieber 27 entfernt wird.



   Es ist in manchen Fällen ratsam, die Antriebsvorrichtung mit Umsteuerung der Drehrichtung auszurüsten und die Luftzwischenräume 15"zwischen den   Eiertrogen    15 mit einem mittleren, breiten, durch die ganze Wendetrommel 14 führenden Luftschacht 15'zwecks bester Durchlüftung zu    verbinden, wie dies im zweiten Ausfüh-      rungsbeispiel    mit Fig. 3 bis 6   veranschau-    licht ist.



   Fig. 3 ist eine Frontansicht dieses Brutschrankes mit abgenommener Vorderwand, wobei die Wendetrommelumrisse punktiert angedeutet sind. Fig. 4 ist ein senkrechter Mittelschnitt dazu und zeigt neben der Antriebsvorrichtung nur eine Wendetrommel, im   Nebenabteil      37    Schlüpfhordengestelle 36.



  Die Fig. 5 und 6 zeigen Einzelheiten. Auf der Triebwelle 7 ist vorn ein Wasserrad 8 befestigt, dessen Schaufeln zu Doppelbechern 9 mit gemeinsamen Böden 9'und Uberlaufrohren 9"ausgebildet sind. Das Tropfwasser   vom AuslaB 13    des Behälters 10 wirkt hier auf die   Doppelbecher      indirekt mittelst    Leitapparat, der aus einer in Stützen 30'   drehbaren Eipprinne (Fig.    3,4 und 6) mit Tropfrohren   31,      31'besteht.      Kipprinne    30 ist am Lagerzapfen 32 befestigt, dessen unterer Fortsatz zum Finger   33    rechtwinklig abgebogen ist.

   An der Scheibe des Wasserrades 8 sind zwei auf Lage und Länge einstellbare, mit   Federzungen 34 ausgestat-    tete Bremsansehläge 35, 35' entgegengesetzt zueinander befestigt.



   Zwischen den Eiertrögen 15 sind Luftspalten 15"und Luftschacht   15'erkennbar,    welche in Verbindung miteinander bewirken, dass die von Luftöffnungen 28 kommende, vorgewärmte Frischluft sicher zu allen eingelagerten Eiern gelangt. Hat nun (nach Fig. 3 und 6) gerade der oben befindliche Bremsanschlag 35 durch Anstoss seiner Federzunge 34 an Finger 33 das Wasserrad nebst Wendetrommel sanft stillgesetzt und Kipprinne 30 dabei in die in ausgezogenen Linien dargestellte Lage gedreht, so läuft Tropfwasser vom Auslass 13 durch Tropf  rohr 31    auf die linksseitigen Doppelbecher 9, wirkt auf Fiillung derselben unter Vermittlung   der Überlaufrohre 9"und damit    auf Drehung des Wasserrades nebst Wendetrommel in Pfeilrichtung 1 (Fig.

   3), deren Oberkante 0 dabei die nahezu tiefste Lage 0' bei Pfeil   1'erlangt,    und umgekehrt. Infolge beschriebener Raddrehung wechselt auch Bremsanschlag 35'von unten nach oben, drückt mittelst Federzunge 34 den Finger 33 nebst Kipprinne 30 in die in Fig. 3 strichpunktierte Lage zur Umsteuerung dieses Leitapparates, zum Wechsel der Wasser   rad-und Wendetrommel-Drehrichtung    (Pfeile 2 und 2').



   Da jedes Schachtende bald oben, bald unten steht, strömt Frischluft durch. Schacht 15'und alle Querspalten 15"ebenfalls wechselseitig hindurch ; dieser Luftwechsel mit periodischem Wenden und Kühlen der Eier bei Wechsel der Drehrichtung bewirkt besseres Gedeihen der   Embryonen,      fau^ch    wenn die Abkühlung nur etwa   1    bis 11/2  Celsius beträgt.



   Je nach Zahl und Anordnung der Bremsanschläge am Wasserrad 8 können Volloder Teildrehungen erreicht werden ; im letzteren Falle sind auch   Eiertroge    mit auf den Spitzen stehenden Eiern anwendbar, welche dann zum Wenden nur   Eippbewe-    gungen um 45 bis 90 Grad benötigen.



  Ebenso kann das Wasserad anstatt mit einer Reihe Doppelbecher auch mit zwei Reihen einfacher Becher ausgerüstet sein, von denen die eine Reihe auf der einen, die andere Reihe auf entgegengesetzter Seite der   Was-    serwirkung ausgesetzt wird.



   Die Ventilation der Brut-und   Sehlüpf-    kammern dieses Brutschrankes wird hierbei ebenfalls durch Drehschieber 27, verbunden mit einstellbaren   Flachschiebern    25 geregelt.



   In dem Fig. 7 bis 10 der Zeichnungen werden einfachere, mit Wechsel und Drehrichtung wirkende Antriebsvorrichtungen in zwei weiteren Ausführungsbeispielen dargestellt. Die Fig. 7 und 9 zeigen je eine    Frontansicht eines Brutschrankes, an wel-    chem die Wendetrommelumrisse punktiert angedeutet sind. Fig. 8 zeigt ein   Wandlager      45    in Seitenansicht, und Fig. 10 ist ein senkrechter Mittelschnitt zur Fig. 9, die   Brutkammer fortgedacht.   



   Auf Triebwelle 7 sitzt ein Zahnrad 38 fest und steht mit einer durch Gewicht 39 belasteten, abhebbaren und   mit Hohlführung    versehenen Kurbelstange 40 in Eingriff, welche   von einer Kurbelseheibe    41 aus bewegt wird   (Fig.    7 und   8)    ; letztere kann ihre Drehung von einem durch Schaltuhr in einstellbaren   Zeitabständen einrückbaren Elek-    tromotor 42 aus oder   von anderen Kraft-    quellen mittelst Riemen 43 und Riemenscheibe 44 erhalten, welche mit der   Kurbel-    scheibe 41 im   Wandlager    45 gekuppelt ist.



  Diese stets   rechtsum    gedrehte Kurbelscheibe 41 zieht zunächst   Kurbelstange    40 und treibt sie dann wieder vor, dreht dadurcl Zahnrad 38 einmal in Richtung der ausgezogen gezeichneten, darauf in Richtung   punktierter    Pfeile   (Fig.    7) zum   Drehrich-      tungswechsel    der Triebwelle 7 und Wendetrommel   14.   



   Anstatt eines Motors 42 kommt nach den Fig. 9 und 10 ein Schaufelrad 8' (Wasserrad) in Anwendung, ähnlich dem in Fig.   1    und 2 dargestellten. Dieses Wasserrad sitzt jedoch lose, vorteilhaft mittelst   Kugella-    gern auf Triebwelle 7, ist fest verbunden mit einer Triebscheibe 46   (Seil-,    Riemenoder   llettenscheibe),.    Je nach Einstellung der Wasserausflussmenge am Auslass 13 des Wasserkasten 10 macht Wasserrad 8'etwa stündlich einmal oder öfter eine Teildrehung (Halbdrehung), stets im Uhrzeigersinne, das Wasser der mit Durchlaufrohren versehenen Becher 9 an Wasserkasten 11   abgebend.   



  Diese   Wasserraddrehung wird    durch Radscheibe   46    auf die Scheibe   44    im Wandla  ger    45, damit   auf die Kurbelstange    40 und Zahnrad 38 (Fig. 10) zur Wechselbewegung des letzteren und der Triebwelle nebst Wendetrommel übertragen.



   Die bisher   beschriebeneselsttätige    Ventilation der Brutschränke mittelst Luft öffnungen,   Drehsehiebern,    Flachschiebern   usw. geniigt nicht immer    zur Beseitigung von Wärmestauungen der Brutluft inmitten der   Wendetrommeln und Schlüpfhordensta-    pel. Diesem Mangel abzuhelfen, sollen die in Fig.   11 bis 16 am fünften Ausführungs-    beispiel erläuterten Ergänzungsmittel dienen.



   Fig. 11 zeigt   im senkrechten Längen-    schnitt eine   Kunstbrutanlage in Schrank-    form mit vorderem Wasserrad   8', zwei    Wen  detrommeln    14,14'in   Brutkammer    a (eine Trommel in Ansicht, eine im Schnitt) und mit drei Schlüpfhordenstapeln 36 im Schliipfabteil   37.    Fig. 12 und   13    verdetlichen Lagerung und Frischluftzuführung der Wendetrommeln in gröBerem   Massstabe    mit teilweisem Querschnitt und teilweisem   Längenschnitt    ; die Fig. 14 bis 16 veran  schalilichen Einzelheiten.   



   Wie Fig. 12 zeigt, sind die Wendetrommeln mit   ausgebauchten    Vorderwänden   kon-    struiert, so daB die siebartigen, unter Freilassung von Luftspalten 15"übereinandergeschichteten, hier punktiert angedeuteten Eiertroge 15 in Trommelmitte einen   erwei-    terten Luftschacht 15'freilassen ; ausserdem erhielten diese Wendetrommeln nach der Brutkammermitte zu eine neuartige Lagerung mittelst Ringnaben   47,    die auf   Rol-    len 48-eines mittleren Ständers 49 laufen.



  Die   auberge    Seitenwand der Wendetrommel 14 ist mit Triebwelle 7 des Wasserrades 8' fest verbunden, wahrend die äussere Seitenwand der Wendetrommel 14'mittelst   Achs-    stutzen 50 in der   Brutschrankzwischenwand    4 (Fig. 11) Lagerung findet ; jede Lagerscheibe 51 steht durch einen Kranz von Me  tallspeichen    52 mit ihrer Ringnabe 47 in starrer Verbindung. Diese   Ringnaben    47 tragen je ein Lager 53 für zwei mittelst Kegelradgetriebe 54 oder ähnliche Mittel anzutreibende Schraubenflügelwellen 55', deren entgegengesetzte Enden im Stutzen der Triebwelle 7   bezw. im Achssutzen    50 der Wendetrommel 14'lagern.



   Bei Antrieb der Kegelräder 54 kann in der in Fig. 11 und 13 gezeigten Weise unter Wahl einer stehenden   Welle 56 von Ee-      gelrädern    54'an der Brutschrankdecke 3 erfolgen, am besten durch Elektromotor.



   Am   Brutschrankboden    1 sind zwei   Frischluftrohre    60 nach der Brutkammermitte   hochgeführt,    dort zu einem nach den Seiten und unten offenen   Lufthut    61 ver  einigt    und liefern den langsam bewegten Schraubenflügel 55 die zu verteilende Frischluft für das Innere der anschliessenden Wendetrommeln.

   Die Wendetrommel 14 erhält ihre Drehbewegung von Triebwelle 7 und überträgt diese mittelst Seil-oder Ket  tenrädern    19,21 durch Welle 22 auf Wendetrommel 14'und auf die bereits bei den Fig.   1    bis   4    beschriebenen Drehschieber 27 der   Abluftoffnungen    24, ausserdem aber noch auf ein liegende Welle   57 im Schlüpf-    abteil 37 (Fig. 11) zum Antrieb von zwei   Flügelrädern    59 (Fig. 14,15 und 16). Diese   Flügelräder können auch besonderen    Antrieb erhalten, etwa mit dem Antrieb der   Kegelrader 54'verbunden.   



   Im Schlüpfabbeil   37 sind    zwei Frischluftrohre 62   vom Schrankboden I    in den Wirkungsbereich der Flügelräder 59 hochgeführt ; diese können nach Fig. 15 mit einfachen, oder nach Fig. 16 mit   komplizier-    teren, Leitkanäle aufweisenden Flügeln ausgerüstet sein und schöpfen, verteilen die vorgewärmte Frischluft nach den Mitten der Schlüpfhordenstapel 36, lassen Wärmestauungen nicht aufkommen. Nebenbei sind im Schrankboden noch früher erwähnte Luft öffnungen 28 vorgesehen.



   In ähnlicher Weise nehmen die   Schrau-    benflügel 55 der Wellen 55' (Fig. 11 bis 13) bei ihrer Drehung die aus dem Lufthut 61 der Luftrohre 60 zuströmende Frischluft sicher verteilend nach dem Innern der Wendetrommeln, bei denen unter Umständen zum gleichen Zweck anstatt Schraubenflügel 55 die   Flügelräder    59 Verwendung finden können, unter Weglassung des   Lufthutes    61.   Bei den Kippwendern    mit   schichtenweise übereina. nderliegenden,    kippbaren Eierhorden können Flügelräder 59 ebenfalls in Verbindung mit den Enden von    Frischluftrohren 62 beste Dienste leisten.    



   Mit 58 sind in Fig. 11 und   12      3iteiz-    schlangen bezeichnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung bei Brutapparaten, zum selbsttätigen Wenden der Eier unter Zufüh rung von Frischluft, gekennzeichnet durch drehbare Eierrahmengestelle und Antriebsmittel zum Drehen desselben, Regulierorgane zur Betätigung von Organen für selbst tätige Ventilation der Bruteierstapel, zwecks Verhinderung von Wärmestauungen in denselben.
    UNTERANSPR'UCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch kubisch gestaltete, drehbare Wendetrommeln (14), in wel chan von zwei Seiten einschiebbare und feststellbare, siebartige Eiertröge (15) unter Belassung von Luftzwischenräu men (15") gelagert und derart ausgebil det sind, dass sie die Aufnahme von Doppeleierlagen gestatten (Fig. l und 2).
    2. Einrichtung nach Patentanspruch. dar durch gekennzeichnet, dass die Wende trommeln (14,14') einen mittenhin durchgehenden Luftschacht (15') be sitzen, der mit der Brutkammerluft und den Luftzwisehenräumen (15") der Eiertröge zur Heranführung von Frisch luft nach dem Trommelinnern in Ver bindung steht (Fig. 3,4).
    3. rEinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeich net, dass die Dreh-und Antriebsvor- richtung aus einem Schaufelrad (8) be steht, auf dessen Schaufeln oder Becher (9) eine Substanz fällt, deren Menge durch. Regelorgan (13) entsprechend der erforderlichen absatzweisen Drehung und'Geschwindigkeit der Wendetrom- mel regulierbar ist und die infolge der becherartigen Schaufelform erst nach Einreichung eines grösseren Drehungs winkels abfällt.
    4. Einrichtung naeh Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Schaufelrad (8) auf radialen Fiihrungsstangen (29) ver stellbare Regelgewichte (29') besitzt, zum Ausbalancieren der sich mit einer Triebwelle (7) drehenden Rad-und Trommelteile (Fig. 1 und 2).
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich- net, dass die Drehrichtung der Trieb welle (7) durch einen Leitapparat (30 bis 33) gewechselt wird, wobei letzterer mit Anschlägen (34,35) des Schaufelra des zusammenwirkt, welche den Dreh winkel und Stillstand von Schaufelrad und Wendetrommeln regeln.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch und d Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch eine Eipprinne (30,31,31') mit an ihrem Lagerzapfen (32) abgebogenem Finger (33) über einem mit Doppelbe chern (9, 9') ausgestatteten Schaufelrad, an welchem einstellbare Bremsanschlage (34, 35) durch Angreifen am Finger (33) das wechselweise Umlegen der die Substanz verteilenden gipprinne bewir- ken, einmal zum Beschweren der linken und darauf der rechten Schaufelrad hälfte.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drehrich- tung der Triebwelle durch einen Kurbel oder Excent-erantrieb gewechselt wird, indem eine absatzweise, stets in einem Drehsinne angetriebene Eurbelscheibe (41) mittelst gezahnter Stange (40) auf ein mit Triebwelle (7), festverbundenes Zahnrad (38) wechselweise drehend ein wirkt (Fig. 7 bis 10.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein lose a, ui Trieb welle (7) der Wendetrommel sitzendes, mit Seil- oder Kettenrad (46) festver- bundenes, stets in einem Sinne sich drehendes. Schaufelrad (8') als Antriebs- vorrichtung für die Eurbelscheibe (41) mit Eurbelstange (40).
    9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von der Triebwelle eine Nebenwelle (2 ; 2) ange trieben wird, die mittelst Klappen-oder Drehschieber (27) die in der Brut schranlkdecke angeordneten, ldurch Flach- schieber (25) drosselbaren Ventilations öffnungen 24,26) selbsttätig offnen und sehliessen.
    10. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Flügel in Verbindung mit Dufthüten'von Duftzu- führungskanälen gebracht sind zur He- bung und Verteilung der Frischluft und Verhinderung von Wärmestauungen in Wendetrommeln (14,14'), und Gestel- len (36).
    11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, gekennzeichnet durch einen Speichenkranz (47, 51l 52) im Luftschacht (15') einer Wendetrommel zur Lagerung einer Schratibenflügel- welle (55Q, deren Schraubenflügel (56) die an den Luftschlacht herangeführte Frischluft im Trommelinnern verteilt (Fig. 11 bis 13).
    12. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass die Wendetrommeln (14, 14') an der einen Seitenwand mittelst Aohsstutzen (50), xn der andern mittelst auf Rollen (49) laufender Ringnabe , (47) drehbaB gelagert sind und An triebsmittel (19, 54) für eigene Drehung und für in ihrem Inneren wirkende Luftverteiler (55) besitzen (Fig. 11 bis 13).
    13. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, gekennzeichnet durch ein Frisehluftrohrpaar (60), welches nach oben in einem gemeinsamen, mit Seitenausschnitten versehenen Luft hut (61) endigt, der zugleich Antriebs- mittel (54, 56) für Luftverteiler auf nimmt und einen Ständer (49) mit Trag rollen (48) für die Ringnaben (47) über- deckt (Fig. 11 bis 13).
    14. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, gekennzeichnet durch die Anordnung drehbarer Flügelräder (59) auf einer Welle (57) zwischen Ge stellen (36) und über hochgeführten FTischluftrohren (62) derart, daB ihre Flügel die aus den Luftrohrenden auf strebende Frischluft schöpfen und ver teilen (Fig. 11 bis 16).
    15. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen über dem Schaufelrad (8) angeordneten, für Was ser, trockenen Sand, Karner, Kugeln oder dergleichen geeigneten Vorrats behälter (10) mit regelbarem AuslaB (13) und einen untem Aufnahmebehälter (11) für die fallende Substanz.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN115226654A (zh) * 2022-07-14 2022-10-25 扬州大学 一种自动晾蛋的鹅种蛋孵化器

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115226654A (zh) * 2022-07-14 2022-10-25 扬州大学 一种自动晾蛋的鹅种蛋孵化器
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