CH134609A - Druckgefäss, in dem Pressgase aus ihrem flüssigen Aggregatzustand durch zeitweise Verdampfung bereitet werden sollen. - Google Patents

Druckgefäss, in dem Pressgase aus ihrem flüssigen Aggregatzustand durch zeitweise Verdampfung bereitet werden sollen.

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CH134609A
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  Druckgefäss, in dem     Pressgase    aus ihrem flüssigen Aggregatzustand  durch     zeitweise    Verdampfung bereitet werden sollen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Druckgefäss, in welchem     Pressgase    aus  ihrem flüssigen Aggregatzustand durch zeit  weise Verdampfung bereitet werden sollen.

    Erfindungsgemäss ist das Druckgefäss mit  einem dünnwandigen Einsatz zur Aufnahme  des verflüssigten Gases versehen und von  einer in die Flüssigkeit mündenden Rohr  schlange umgeben, deren     Windungsdureb-          messer    von unten nach oben und dann wie  der von oben nach unten bis in die Nähe  der Innenwandung des Aussenbehälters rei  chend zunehmen, worauf die Rohrschlange  aus der Isolationsschicht herausgeführt ist,  und aussen um den     Aussenbehälter    herum  nach oben gewickelt ist, wo sie an eine in  einen Aufnahmebehälter führende Verbindung  angeschlossen ist.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der  Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen  schematisch dargestellt, und es zeigt         Fig.    1 das erste Ausführungsbeispiel und       Fig.    2 das zweite, je in einem Längsschnitt.       Fig.    3 und 4 sind Beispiele von Diagrammen,  welche die Verteilung der Temperaturgrade  des Isolationsraumes zwischen Druckgefäss  wandung und Mantel zeigen.  



  In     Fig.    1 ist 1 ein Druckgefäss mit einer  an sich starken, hohen Drücken Widerstand  leistenden Wandung, welche     zur    Aufnahme  des verflüssigten Gases dient, mit einem  Halsrohr 3 und einem um dieses gelegten       Einfüllrohr    2. Im Halsrohr 3 herrschen stets  tiefe Temperaturen, deren Wirkungen sich  auf das     Einfüllrohr    übertragen.  



  Das     Druckgefäss    1 ist mit einem Einsatz 4  aus sehr dünnem Blech versehen, um die  Abkühlungsverluste     möglicht    gering zu halten.  Damit der durch den Einsatz gebildete In  nenraum, in welchem sich das     verflüssigte     Gas befindet, mit dem durch die Wandung  des Druckgefässes 1 und dem Einsatz 4 ge-      bildeten Zwischenraum kommunizieren kann,  ist der Einsatz oben gegen die Druckwan  dung     offen.    Der Zwischenraum wird sich daher  stets nur mit Gasen füllen; und es ist bei  der Einfüllung dafür zu sorgen, dass die Flüs  sigkeit nicht überfliesst. So wird der dünn  wandige Einsatz gegen auftretende Drücke  entlastet.  



  Die durch zwei     ineinandergeschaltete     Rohre 5, 6 gebildete Rohrschlange ist in der  auf der Zeichnung ersichtlichen Weise derart  um das Druckgefäss 1 gewunden, dass die  Durchmesser der Rohrwindungen von unten  nach oben und von oben nach unten allmäh  lich in gleichmässiger Weise zunehmen, und  die Rohrschlange den Isolationsraum am un  tern Ende verlässt und in weiteren Windun  gen um den Aussenbehälter herum nach  oben geführt ist. In der praktischen Aus  führung nach     Fig.    1 kann diese Rohrschlange  auch nur einfach sein. Die Rohrschlange 5, 6  ist dem Steigrohr 7 oben angeschlossen, das  in das Druckgefäss fast bis zu seinem Boden  hineinragt und mündet bei 9 in die Ver  brauchsleistung 10 in der Nähe eines Durch  gangventils 11.

   Der Zwischenraum zwischen  dem Druckgefäss 1 und dem Mantel 8 ist  mit     unverbrennlichem    Isoliermaterial     (Schlak-          kenwolle,        Kieselgur    und dergleichen) ausge  füllt.  



  Von dem Halsrohr 3 ist ein Umlaufrohr  12 abgezweigt, welches in das     Einfüllrohr    2  mündet. Es dient dazu, der Heizwirkung des  letzteren mittelst der gälte des im Heizrohr  3 befindlichen Gases zu begegnen. Das Ventil  13 dient zum Abschluss des Flüssigkeitsein  flusses. Der Mantel 8 ist durch eine Kappe  14 abgedeckt, die mit Isoliermaterial ausge  füllt ist. In das Isoliermaterial ist ein Teil  des Verbrauchsgases von geringem Überdruck  über Atmosphäre gedrückt, um mit der  Aussenluft eindringender Feuchtigkeit zu be  gegnen. Der obere Teil am Ende des Heiz  rohres 3 ist durch eine Stopfbüchse 15 gegen  das Eindringen von umgebender Luft- abge  dichtet.

   Weitere Abdichtungen sind auch bei  16, 17 und 18 vorgesehen. 20 ist ein     Ent-          lüftungsventil.    Der Mantel 8 ruht auf einem    Sockel 19. Das Rohr 44 verbindet die Ver  brauchsleitung 10 mit dem Aufnahmebehälter  B, vor und nach welchem die Ventile 42  und 43 angeordnet sind.  



  In     Fig.    2 ist eine Vorrichtung veran  schaulicht, wie sie zur     Vorkühlung    beziehungs  weise zur     Verflüssigung    eines andern Gases  beliebiger Art, durch die bei der Verdampfung  des     Verbrauchsgases    frei werdende Kälte  Verwendung findet. Die Vorrichtung nach       Fig.    2 ist im allgemeinen dieselbe wie nach       Fig.    1. Der innerhalb des Behälters 8 be  findliche Teil der Rohrschlange 5, 6 und  deren Steigrohr 7 sind in     Fig.    2     einfachheits-          halber    weggelassen.

   Die Vorrichtung nach       Fig.    2 besitzt jedoch noch eine zusätzliche       Rektifikationssäule.    Ausserdem besitzt sie eine  Rohrschlange, welche aus drei     ineinanderge-          schalteten    Rohren besteht. Das Druckgefäss  ist wiederum mit 1 und der dünnwan  dige Einsatz mit 4 bezeichnet. Dieser ist im       Gegensatze    zur Ausführung nach     Fig.    1 derart  mit der     Druckgefässwandung    verbunden, dass  der Zwischenraum zwischen dem Druckgefäss 1  und dem Einsatz 4 einen geschlossenen Raum  für sich bildet und mit dem Innenraum des  Einsatzes 4 nicht kommuniziert.

   Das Druck  gefäss 1 ist von einem durch eine Dachkappe  11 abgedeckten Mantel 8 umschlossen, wobei  Mantel 8 und Kappe 14 mit Isoliermaterial  aufgefüllt sind.  



  Das Halsrohr 3 ist durch das durch das  Ventil 22 verschliessbare Rohr 21 mit dem  Raum zwischen der     Druckgefässwandung    und  dem Einsatz 4 verbunden. Die Bedienungs  spindel 23 für das Ventil 22 trägt ausserhalb  der Dachpappe 14 ein Handrad 24.  



  Im Einsatz 4 befindet sich eine zusätz  liche     Rektifikationssäule    25 mit Böden 26  und einem Verdampfer 27 an sich bekannter  Art, die beispielsweise mit Luft beschickt  werden kann. Vom     Halsrohr    3 zweigt bei 28  ein Rohr 29 ab, das durch das Ventil 30  abgeschlossen werden kann. An dem im Ein  satz 4 liegenden Ende der Rohrschlange 34  ist ein Ventil 33 angeordnet, auf dessen die  Dachkappe 14 durchdringender Spindel das  Handrad 31 befestigt ist. Jenseits des Ventils 33      setzt sich die Rohrschlange 34 noch bis zur  Brause 41 fort. An die Rohrschlange 34 ist  das Ventil 36 angeschlossen; welches durch  eine die Dachkappe 14 durchdringende Spin  del 37 mittelst eines Handrades 38 bedient  werden kann.

   Im weiteren Verlaufe ist die  Rohrschlange 34     i        1s    konzentrisches Innen  rohr vom Rohr 29 vorgesehen und es ist das  Doppelrohrsystem 29; 34 in der in     Fig.    2  ersichtlichen Weise weitergeführt. Beim  Ventil 30 befindet sich ein Ventil 39,     mit-          telst    welchem die nunmehr für sich weiter  geführte Rohrleitung 34     geöffnet    und ge  schlossen werden kann. Bei     Beschickung    des  Verdampfers 27 mit Luft verlässt der abzie  hende Stickstoff die zusätzliche     Rektifikations-          säule    durch das Rohr 40.

   Dieses Rohr 40  umfasst nach seinem Austritt aus dem Be  hälter 1 das Doppelrohrsystem 29, 34 kon  zentrisch, so dass die im Mantel 8 und teil  weise auch ausserhalb dieses liegende Rohr  schlange aus drei konzentrisch zueinander  angeordneten Rohren 29, 34 und 40 besteht,  an welchen Abzweigungen an jeder beliebigen  Stelle angeordnet sein können. Die Ver  brauchsleitung 10 ist mittelst eines nicht dar  stellten Rohres einem ebenfalls nicht darge  stellten Aufnahmebehälter angeschlossen.  



  Es kann also die gelegentlich der Ver  dampfung der Verbrauchsgase frei werdende  Kälte zur     Vorkühlung    oder bei Aufwand zu  sätzlicher Kälte zur     Verflüssigung    eines an  dern Gases beliebiger Art (zum Beispiel Sauer  stoff der Luft) verwendet werden, um die  Flüssigkeit einmal vor Verdampfung zu  schützen, dann aber auch um das Verbrauchs  gas durch Verflüssigung mit Hilfe des durch  das Rohr 34 geschickten Luftstromes aus den  Bestandteilen der Luft zu ergänzen.  



  Die     Rektifikationssäule    könnte auch be  sonders aufgestellt und mit dem     Druckgefäss-          innern    durch Rohrleitung zum Transport der  Kälte verbunden sein.  



  Gas kann aus dem Druckgefäss an zwei  verschiedenen Stellen abgezapft werden, ent  weder aus dem     Druckgasratun    über dem  Flüssigkeitsspiegel im Gefässinnern, oder durch  die Rohrschlange 5, 6 selbst.    Der Druck des     Pressgases    im Druckgefäss  kann verschieden gewählt und geregelt wer  den.

   Naturgemäss kann die Regelung des       Pressgasdruckes    in verschiedener Weise er  folgen, zum Beispiel durch Regulierung des  Wärmeaustausches zwischen dem verflüssig=       ten    Gas und der Aussentemperatur, oder  durch Regelung der     Aufheizung    des verflüs  sigten Gases bei der     Druckgaserzeugung.     Diese     Aufheizung    des verflüssigten Gases  kann ebenfalls in verschiedener Weise be  wirkt werden, beispielsweise indem die be  reits vergaste Flüssigkeit in einem geschlos  senen Rohr durch das verflüssigte Gas hin  durchgeleitet wird.  



  Will man aus der Raumspirale 5, 6 das  Gas entnehmen, so schliesst man den Gas  raum über dem     Plüsssigkeitsspiegel    ab, wo  durch ein Überdruck im Gefäss am Ende des  (nicht dargestellten) Steigrohres der Rohr  schlange 5; 6 entsteht. Dadurch wird die  Flüssigkeit mit Druck in die Rohrschlange  getrieben, so dass nach Entnahme durch die  Verbrauchsleitung 10 sich die vergaste Flüs  sigkeit in der Rohrschlange aus dem Inhalt  des Gefässes stets wieder ergänzt. Jedenfalls  wird nicht mehr vergasen, als entnommen  wird. Will man aus dem Raum über dem  Flüssigkeitsspiegel abzapfen, so öffnet man  diesen Gasraum durch Lüften des am Rohr  10 liegenden, als Eckventil ausgebildeten  Ventils, das in der Zeichnung nicht beziffert  ist, so dass Gas in die Rohrleitung 10 ein  strömen kann.

   Bei dieser Gelegenheit wird,  obwohl die Rohrschlange bei 9 in die Ver  brauchsleitung mündet, keine Flüssigkeit aus  der Rohrschlange verdampfen, weil der über  dem Flüssigkeitsspiegel wirkende Druck da  durch ausgeglichen wird, dass er nun in glei  chem Masse die Flüssigkeit im Gefäss und  die Flüssigkeit in der Rohrschlange belastet.  Der Druckausgleich findet bei 9 statt.  



  Die Raumspirale kann beliebig lang ge  halten werden und auch von bestimmtem  Durchmesser sein. Dies ist dann von Wich  tigkeit, wenn es sich um die Vergasung  stofflich verschiedener Flüssigkeiten aus dem  Gefäss handelt.      Was die Entstehung der erforderlichen  Gasmengen während der Entnahmeperiode  anbelangt, so findet bei der Entnahme durch  die Rohrschlange die Vergasung im ganzen  Verlauf der Schlange je nach der von aussen  zugeführten Wärmemenge statt. Je weiter  die Flüssigkeit in die aussen liegenden Zonen  tritt, desto mehr wird sie von aussen beheizt  und desto mehr Gas entwickelt sich. Bei der  Entnahme aus dem Gasraum über dem Flüs  sigkeitsspiegel wird jedoch nur eine bestimmte,  vorher entwickelte Gasmenge verbraucht.  



  Beim Verbrauch aus dem Gasraum kann  auch die im Aufnahmebehälter     aufgespeicherte,     während der Betriebspause durch natürliche       Verdampfung    entstandene Reserve an Druck  gasen     rnitverbraucht    werden.  



  Sowohl Einsatz wie Druckgefäss sind aus       Stoffen    hergestellt, deren Dehnung selbst  noch bei niedrigsten Kältegraden sich nicht       wesentlich    ändert, wie zum Beispiel kohlen  stoffarmes Eisen, rostfreier Stahl, Alumi  nium     eto.     



  Die graphischen Darstellungen in     Fig.    3  und 4 zeigen     die,Verteilung    der Temperatur  grade des Isolationsraumes zwischen der  Wandung des Druckgefässes 1 und dem  Mantel B.  



  In der     Fig.    3 sind links die Temperatur  zonen in der Isolation zwischen dem durch  eine Doppellinie mit schraffiertem Zwischen  raum dargestellten Innengefäss 1 und dem  Aussenmantel 8 durch zur Gefässwand gleich  laufende strichpunktierte,     isothermische    Linien  angedeutet. Man erkennt, dass die Temperatur  nach aussen hin bis zu     +    15   C durch ste  tige Heizwirkung zunimmt, während sie an  der     Gefässwandung    in der dargestellten Weise  bis zum tiefsten Kältegrad, dem Siedepunkt  des     Sauerstoffes,    reicht. Die durch die Tem  peraturlinien bezeichneten Zonen zwischen  dem Innengefäss und dem Aussenmantel ent  sprechen den in     Fig.    3 rechts eingetragenen  Abszissen.

   Die zugehörigen Ordinaten ent  sprechen den in den     betreffenden    Zonen herr  schenden Temperaturen.  



  Dasselbe zeigt     Fig.    4, im Gegensatz zur       Fig.    3, welche den Zustand in . der Betriebs-    pause von der Füllung bis zum     Beharrungs-          zustande    darstellt, in der Verbrauchsperiode,  wo durch stetig neue Vergasung in der  Rohrschlange die Verhältnisse wesentlich ge  ändert erscheinen, wie sich aus dem Vergleich  der     Fig.    3 und 4 ergibt.  



  Die vollausgezogene Kurve rechts in der       Fig.    4 mit den beiden nach oben verlaufenden  und leicht gegeneinander geneigten Spitzen  erhält man durch     Verbindung    der Mittel  punkte der durch den Vertikalschnitt erzeug  ten Schlangenquerschnitte. Legt man nun  Horizontalschnitte durch diese Kurve, so er  hält man auf jeder Seite des Gefässes zwei       Schlangenquerschnittflächen,    deren Tempera  turen gemessen und     zusammengezählt,    einen  Wert ergeben, der für alle solche Horizontal  schnittflächen konstant bleibt. Betrachtet man  nur die Kurve des aufsteigenden Schlangen  teils (innere Schlange), so erhält man selbst  verständlich nur ein Absinken der Tempera  turen von etwa -150   bis - 182,5   C.

    Da aber zu der Summe, wie oben erwähnt,  auch die Temperatur des durch den Horizon  talschnitt entstandenen Querschnittes des ab  steigenden Schlangenteils (äussere Schlange)  gehört, dessen Temperatur mit der Annähe  rung an den Aussenmantel steigt, wie in der       Fig.    4, rechts, deutlich zu erkennen ist, so  bleibt die Summe der     Temperaturen    des innern  und äussern     Horizontalschlangenquerschnittes     bei sämtlichen Horizontalschnitten konstant.  Aus den     graphischen    Darstellungen ist somit  ersichtlich, nach welchen Grundsätzen die  Rohrschlange um das Gefäss herumgelegt  werden kann, um den gewünschten Erfolg  sowohl in den Verbrauchsperioden wie in den  Betriebspausen zu erreichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Druckgefäss, in dem Pressgase aus ihrem flüssigen Aggregatzustande durch zeitweise Verdampfung bereitet werden sollen, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckgefäss mit einem dünnwandigen Einsatz zur Aufnahme des verflüssigten Gases versehen und von einer in die Flüssigkeit mündenden Rohr schlange umgeben ist, deren Windungsdurch- messer von unten nach oben und dann wieder von oben nach unten bis in die Nähe der Innenwandung des Aussenbehälters reichend, zunehmen, worauf die Rohrschlange aus der Isolationsschicht herausgeführt ist, und aussen um den Aussenbehälter herum nach oben ge wickelt ist, wo sie an eine in einen Auf nahmebehälter führende Verbindung ange schlossen ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Druckgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl Einsatz wie Druckgefäss aus Stoffen hergestellt sind, deren Dehnung selbst noch bei niedrigsten Kältegraden sich nicht wesentlich ändert. 2. Druckgefäss nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, mit einem das Druckgefäss umgebenden Behälter, gekennzeichnet durch ein in das Druckgefäss hineinragendes Steig rohr, an das sich eine um das Druckgefäss sowie um den Behälter des Druckgefässes gewundene Rohrschlange anschliesst. 3.
    Druckgefäss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Rektifikationssäule mit einer Rohrschlange, die aus drei ineinanderge- schachtelten Rohren besteht, welche zur Aufnahme und Leitung von Gasen, auch in flüssigem Zustande dienen, wobei die Rektifikationssäule im Innern des Druck gefässes angeordnet ist. 4.
    Druckgefäss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Rektifikationssäule mit einer Rohrschlange, die aus drei ineinanderge- schachtelten Rohren besteht, welche zur Aufnahme und Leitung von Gasen, auch in flüssigem Zustande, dienen, wobei die Rektifikationssäule ausserhalb des Druck gefässes angeordnet ist.
CH134609D 1926-10-18 1927-08-10 Druckgefäss, in dem Pressgase aus ihrem flüssigen Aggregatzustand durch zeitweise Verdampfung bereitet werden sollen. CH134609A (de)

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