CH135254A - Wage. - Google Patents

Wage.

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CH135254A
CH135254A CH135254DA CH135254A CH 135254 A CH135254 A CH 135254A CH 135254D A CH135254D A CH 135254DA CH 135254 A CH135254 A CH 135254A
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CH
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balance
flexible
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English (en)
Inventor
Limited W T Avery
Original Assignee
Avery Ltd W & T
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G9/00Methods of, or apparatus for, the determination of weight, not provided for in groups G01G1/00 - G01G7/00

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Description


  Wage.    Die Erfindung bezieht sich auf Wagen  solcher Art, welche anzeigen, um wie viel  das Gewicht eines Körpers ein spezifizier  tes Gewicht über- oder     unterwiegt    und bei  welcher die diese     Differenz    anzeigende Vor  richtung in Verbindung mit einem Wider  stand arbeitet, der anderseits mit dem Wa  gebalken in Verbindung steht.  



  Die Erfindung bezweckt die Schaffung  einer     verbesserten    Wage obiger Art im  Sinne einer vereinfachten Konstruktion,  einer guten Funktion und Kostenvermin  derung in der Herstellung.  



  Zur Erreichung dieses Zweckes ist bei  der Wage gemäss     Erfindung    der als flexi  bler Streifen ausgebildete Widerstand ge  rade und dabei horizontal verlaufend oder  bogenförmig gestaltet und zwischen seinen  Enden auf einem ortsfesten Teil der Wage  festgelegt, während .die Enden selbst an  einem Steg     festgelegt    sind, welcher sowohl  mit einem über einer Skala spielenden Zei  ger, als auch mit dem Wagebalken     bezw.     mit dem Hebelsystem der Wage in Verbin-         dung    steht,     so,

  dass    die     Schwingung    des     Wa..          gebalkens        bezw.    des Hebelsystems eine       Durchbiegung    des. Widerstandsstreifens und  demzufolge eine Verstellung des Zeigers  verursacht.  



  Die Zeichnung     veranschaulicht    ein Aus  führungsbeispiel     ides    Erfindungsgegenstan  des durch     Fig.    1 teils in Ansicht und teils  im     Schnitt    und durch     Fig.    2 im Quer  schnitt.  



       Fig.    3 veranschaulicht' im grösseren     Mass-          stabe    die Anordnung des Widerstandsstrei  fens und der ihm benachbarten Teile.  



       Fig.    4     zeigt    den Gegenstand der     Fig.    3  von der Seite gesehen.  



       Fig.    5 stellt im Massstab der     Fig.    1 und  2 eine etwas andere Konstruktion des Wi  derstandsstreifens dar.  



  Der Gewichtsteller 6 und die     Wagschale     7 sind in üblicher Weise auf den Enden  eines gleicharmigen     Wagbalkens    8 gelagert,  der in den Lagern 9     mittelst    Schneiden     8A     gelagert ist. Die Lager 9 sitzen auf einem  Träger 10, der seinerseits oben auf dem mit      11 bezeichneten Fussgehäuse der Wage fest  geschraubt ist. Nebenbei sei noch erwähnt,  dass das Fussgehäuse in an sich bekannter  Weise auf verstellbaren Füssen 11a angeord  net ist.

   Die Träger des     Gewichtstellers    6  und (der     Wagschale    7 sind     uuf        abwärts    ge  richteten Stangen 6a und 7a abgestützt, die  beide durch entsprechende, in das Fussge  häuse 11 eingearbeitete Löcher hindurchge  hen und mit ihren untern Enden einem Steg  12 angeschlossen sind. Der Steg 12 ruht  schwenkbar in einem Hängelager     11b,    das  innerhalb des Fussgehäuses 11 befestigt ist.  Der Zweck des Steges 12 und der Stangen  6a,     7a        ist,    der     Wagschale    7 und dem Ge  wichtsteller 6 eine Parallelbewegung zu  sichern.  



  Das Lager 10 dient als Träger eines ver  tikal angeordneten Gehäuses 13, in dem der  weiter unten beschriebene Zeiger- und Wi  derstandsmechanismus untergebracht ist.  



  Am Wagebalken 3 ist ein Träger 14 für  einen horizontal angeordneten Stab 15  festgeschraubt. Letzterer     ragt    um gleiche Be  träge auf beiden Seiten über die     Drehaxe     des     Wagbalkens    8 vor. An den Enden des  Stabes 15 sind mit Bolzen 16 zwei Rollen 17       befestigt,    auf deren Umfängen die untern  Enden eines flexiblen Bandes 18 festliegen.  Der     mittlere    Teil des     ebenerwähnten    Bandes  ist über den Umfang eines bogenförmigen  Steges 19 gelegt. Dieser Steg 19 ist oberhalb  des Wagebalkens angeordnet und liegt mit  seiner Mitte in einer vertikal durch die La  gerschneiden 8a gehenden Ebene.

   Auf dem       bogenförmigen        ,,Steg    1,9 ist     genau    in der       Mitte    ein     ,Zeiger    2.0 befestigt, dessen Spitze       wie    üblich unter einer im Gehäuse 13 be  festigten Tafel 211 .beweglich ist. Die Tafel  21 ist auf beiden Seiten mit einer Skala ver  sehen, so dass der Zeiger eine     Ablesung    von  beiden Seiten der Wage her ermöglicht. Die  nach unten gerichteten Enden des bogen  förmigen Steges 19 sind mit den Enden des  geraden, horizontal angeordneten, flexiblen       .Streifens    2.2 fest verbunden.

   In seiner Mitte  ist der Streifen 22 auf einem mit 23a be  zeichneten,     horizontal    liegenden Teile eines    Halters 23 befestigt. Letzterer sitzt drehbar  auf einer     Platte    24, die auf einem vom La  ger 10 getragenen, nach oben ragenden Arm  2.5 befestigt ist. Der schwenkbare Halter 23  ist mit einwärts gebogenen Lappen 23b aus  gestattet und in diesen Lappen sind zur  Aufnahme von Schrauben 26     entsprechende     Gewindebohrungen vorgesehen. Die Spitzen  der     >Schrauben    26     ,sind    einwärts gerichtet  und stossen gegen die Platte 24, so dass eine  genaue Einstellung des flexiblen Streifens  22 in horizontaler Richtung und damit eine  genaue Einstellung des Zeigers 20 auf 0  möglich ist.

   Die Platte     21#    ist an ihrem  obern Ende mit einem Umbug     24a    versehen,  in den eine Schraube 27 eingeschraubt ist.,  so dass deren Bolzen nach unten zeigt und  sich gegen ,das obere Ende des Armes 25  legt. Die Platte 24 ist auf dem Arm 25 mit  Schrauben 28 befestigt. Dieselben sitzen in  vertikalen Schlitzen der Platte 24, so dass  nach ihrer Lösung durch entsprechende Ein  stellung der Schraube 2 7 die     Einspannstelle     des flexiblen Streifens 22 in vertikaler Rich  tung eingestellt werden kann.  



  Die Bolzen 16, mit denen die Rollen 17  auf den Armen des     Stabes    15 befestigt, sind,  gestatten, die erwähnten Rollen zu drehen  und zwar dies zu dem Zwecke, die .Span  nung des Bandes 18 so zu regulieren, dass  von beiden Seiten des Wagebalkens ein  gleich     istarker    Zug ausgeübt     wjibsd.    Nach  einer derartigen Einstellung der Rollen kön  nen die Bolzen 16 festgestellt, das heisst ge  sichert werden.

   Die Wirkung ist wie folgt:  Wird die     Wagschale    7 belastet und ist  ,die Last entweder grösser oder kleiner als  das auf den Gewichtsteller 6 gelegte Ge  wicht, so ergibt sich stets eine Bewegung       ,des    Wagebalkens 8, die über das flexible  Band 18 auf den bogenförmigen Steg 19       übertragen    wird und eine     Durchbiegung    des  Streifens 22, sowie die weiteren eine ent  sprechende Verstellung des. Zeigers 20 ver  ursacht. Die Verstellung des Zeigers gegen  über der Skala der Tafel 21 gibt jeweils  an, um wieviel eine gegebene Last ein gege-           benes    Gewicht übersteigt,     bezw.    unterschrei  tet.  



  In der     Ausführung    gemäss     Fig.    5 ist der  Widerstandsstreifen 22<B>C-</B>     bezw.    U-förmig  gebogen. Die Enden des Streifens sind auf  den nach unten gebogenen Enden eines ge  raden, horizontal angeordneten Steges 29 be  festigt.     In    der Mitte des Steges 29 sitzt der  Zeiger 20. Auf den nach unten gebogenen  Enden des Steges 29 sind zugleich auch die  obern Enden flexibler Bänder 18a     befestigt,     die mit ihren untern Enden dem     Stabe    15       angeschlossen.    sind und zwar so, wie es nach  obiger Beschreibung mit den untern Enden  der Bänder 18 geschehen ist.  



  In einer andern, hier nicht dargestellten  Ausführung werden die untern Enden eines  flexiblen Bandes 18     bezw.    zweier flexibler  Bänder 18a den Enden eines Lagers     bezw.     Halters angeschlossen, wobei die Spannungs  regulierung oder die Einstellung des Zug  winkels mit am Lager sitzenden Exzentern       bezw.    Hubscheiben erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wage, bei welcher zum Anzeigen, um wie viel das Gewicht eines Körpers ein spe zifiziertes Gewicht über- oder unterwiegt, ein Widerstand einerseits mit der die Dif ferenz angebenden Anzeigevorrichtung und anderseits mit dem .Wagebalken verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, @dass der als fle xibler Streifen ausgebildete Widerstand ge rade und dabei horizontal verlaufend oder bogenförmig gestaltet ist und zwischen sei nen Enden auf einem ortsfesten Teil der Wage festgelegt ist, während die Enden selbst an einem Steg festgelegt sind, wel- eher sowohl mit einem ;
    über einer ,@Skala spielenden Zeiger, als auch mit dem Wage balken bezw. mit dem Hebelsystem der Wage in Verbindung steht, so dass die Schwingung des Wagebalkens bezw. des He belsystems eine Durchbiegung des Wider standsstreifens und demzufolge eine Verstel lung des Zeigers verursacht. UNTERANSPRt1CHE 1. Wage nach Patentanspruch, :dadurch ge kennzeichnet, dass der Steg, an welchem die Enden des flexiblen Widerstands streifens befestigt sind, mit dem Wage balken bezw. dem Hebelsystem der Wage durch mindestens ein flexibles Band ver bunden ist. 2.
    Wage nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Band, welches die Bewegung des Wagebalkens bezw. Hebelsystems auf den mit dem flexiblen Widerstandsstrei fen verbundenen Steg überträgt, mit einer Verioh@ung iin Vorhhndu4g steh, die eine Regelung der Zugspannung bezw. eine Einstellung des Zugwinkels des Ban des ermöglicht. 3.
    Wage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der flexible Wider standsstreifen mit einem Teile verbunden ist, der ein Einstellen, der .Einspannstelle des Widerstandsstreifens sowohl in ver tikaler als auch in horizontaler Richtung ermöglicht.
CH135254D 1928-06-18 1928-06-18 Wage. CH135254A (de)

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