CH135261A - Uhr mit Behältnis. - Google Patents

Uhr mit Behältnis.

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CH135261A
CH135261A CH135261DA CH135261A CH 135261 A CH135261 A CH 135261A CH 135261D A CH135261D A CH 135261DA CH 135261 A CH135261 A CH 135261A
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CH
Switzerland
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clock
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spring
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winding crown
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Inventor
Bosch Fritz
Original Assignee
Bosch Fritz
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B5/00Automatic winding up
    • G04B5/002Automatic winding up by moving of parts of the clockwork which are not primarily for winding up

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


  Uhr mit Behältnis.    Die Erfindung     betrifft    eine Uhr mit dazu  gehörendem Behältnis, in welchem die eigent  liche Uhr bei Nichtgebrauch untergebracht  werden kann, wie solche zum Beispiel unter  der Bezeichnung Reiseuhren,     Reisestehuhren,     Tischuhren usw. im Handel sich befinden.  



  Bei diesen Uhren können nun die beiden  Hauptteile, Uhr und Behältnis beim Gebrauch  der Uhr durch gegenseitiges Verschieben in  eine solche Lage zueinander gebracht werden,  dass das Behältnis zum Fusse der Uhr wird  und letztere mit dem     Zifferblatt    in sichtbarer  Stellung hält.  



  Das Neue besteht in der Anordnung von  Mitteln am Behältnis, durch welche die am  Uhrgehäuse befindliche Aufzugskrone bei den  gegenseitigen Verschiebungen von Behältnis  und     Grehäuse    in Drehung versetzt und somit  die Uhrfeder aufgezogen wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:       _        Fig.    1 eine Draufsicht auf die Uhr mit aus  dem Behältnis ausgezogenen Uhrgehäuse,         Fig.    2 eine Seitenansicht der Uhr von der  Kronenseite her,       Fig.    3 einen Querschnitt des Behältnisses  nach Linie 3-3 der     Fig.    1,       Fig.    4 eine Seitenansicht der Uhr von der  Kronengegenseite her in teilweisem Schnitt  nach Linie 4-4 der     Fig.    1,       Fig.    5 eine Seitenansicht der Uhr in Ge  brauchsstellung.  



  Das Behältnis     a    bildet beispielsweise eine  Schale, deren Deckel von der Rückseite     b    des  eigentlichen Uhrgehäuses c gebildet wird. Bei  Benutzung der Uhr als Tischuhr wird das  Uhrgehäuse c zuerst, soweit als die Führungs  leisten d der Stützen e es gestatten, aus der  Schale     a    in die in     Fig.    1 und 2 gezeichnete  Lage herausgezogen und alsdann um etwas  mehr als 90 Grad in die in     Fig.    5 dargestellte  Stellung hochgeschwenkt.  



  Die das Behältnis     a    bildende Schale selbst  kann jedoch auch in einer andern als in der  Zeichnung gezeigten Weise ausgebildet sein.  So ist es beispielsweise möglich, den Mittel-      teil des Schalenbodens     at    als Sprungdeckel  auszubilden, so dass der Benutzer das Uhr  gehäuse c im Behältnis a. stecken lassen kann,  wenn er     led#glich    die Zeit ablesen will und  die Uhr nicht als Stehuhr verwenden will.  Der Schalenboden     ai    kann auch ganz in Weg  fall kommen, wodurch das Behältnis     a,    nur  noch einen     dreischenkligen    Rahmen bildet,  in dem das Zifferblatt jederzeit sichtbar, das  Glas aber gegen Eindrücken nicht mehr ge  sichert ist.

   Immer ist es jedoch erforderlich,  das eigentliche     Ubrgehäuse    e aus der Schale       a    oder dem Rahmen, das heisst aus dem Be  hältniskörper bis zum Anschlagen der Stützen  e an den zusammengeführten, vordern Enden  der Führungsleisten d herauszuziehen, wenn  die Uhr als Tischuhr Verwendung finden soll,  und das Gehäuse c dann wieder in das Be  hältnis a zurückzuschieben, wenn die Uhr in  der Rock-, Hand- oder Reisetasche mitge  nommen werden soll.  



  Diese gegenseitige Schiebebewegung von  Uhrgehäuse c und Behältnis     a    bewirkt das  Aufziehen des Uhrwerks.  



  Zu diesem Zweck zeigt das Uhrgehäuse c  eine seitliche Anordnung der     Aufzugskrone    f;  die bei ausgezogenem Uhrgehäuse c ohne  weiteres auch von Hand betätigt werden kann.  Das Aufziehen erfolgt aber auch durch blosses  Ein- und     Ausschieben    des Gehäuses c, wobei  man lediglich das Behältnis     a    mit der einen  und den Anhängebügel g     dss    Gehäuses c mit  der andern Hand zu fassen und letzteres     hin-          und    herzuschieben braucht.  



  Um das Aufziehen der Uhrfeder beziehungs  weise     dieDrehung    der Krone beim Verschieben  des Gehäuses in bezug auf das Behältnis zu  bewerkstelligen, ist auf derjenigen Seite des  Behältnisses     a,    auf der sich auch die Auf  zugskrone<I>f</I> befindet, eine Zahnstange     h.     federnd nachgiebig     eingebaut,    mit der die  Zahnung der Aufzugskrone f während den  Schiebebewegungen kämmt. Jedesmal beim  Einschieben des Uhrgehäuses c wird beispiels  weise eine     Aufzugsdrehung    und beim Aus  ziehen eine     Leerlaufdrehung    der Aufzugskrone  f ausgeführt.

   Ist die Uhrfeder ganz aufge-    zogen, so dass weiteres Drehen an der Auf  zugskrone f ein sogenanntes Überdrehen, das  heisst ein Abreissen der Uhrfeder zur Folge  haben würde, so weicht die Zahnstange     h     federnd aus, so dass die Zahnung der Aufzugs  krone f mit ihr ausser     Eingriff    tritt. Die nach  giebige Lagerung wird beispielsweise dadurch  erreicht, dass die Zahnstange     h    mit einem ver  jüngten Ende federnd im Behältnis     a        befestigtist,     während das zweite, freie, ebenfalls verjüngte  Ende auf einer etwas ausgebauchten Blatt  feder i aufliegt.  



  Die Form, Ausstattung und Ausschmückung  des Behältnisses     a,    sowie des Gehäuses c ist  innerhalb des Schutzbereiches beliebig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhr mit Behältnis, in welches die eigent liche Uhr bei NTichtgebrauch untergebracht werden kann, wobei Uhr und Behältnis bei Gebrauch der Uhr durch gegenseitige Ver schiebung beider Teile in eine solche Lage zueinander gebracht werden können, dass das Behältnis zum Fusse der Uhr wird und letztere mit dem Zifferblatt in sichtbarer Stellung hält, gekennzeichnet durch die Anordnung von Mitteln am Behältnis, durch welche die am Uhrgehäuse befindliche Aufzugskrone bei den gegenseitigen Verschiebungen von Behältnis und Gehäuse in Drehung versetzt und somit die Uhrfeder aufgezogen wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Uhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aufzugskrone seitlich am Uhrgehäuse angeordnet und mit einer Zahnung versehen ist, während das Be hältnis eine federnd ;nachgiebig gelagerte Zahnstange im Innern trägt, derart, dass die Zahnung der Aufzugskrone mit der Zahnstange beim gegenseitigen Verschieben ',von Gehäuse und Behältnis, solange die Feder nicht aufgezogen ist, zusammen wirkt, während sie nach erfolgtem Auf zug der Uhrfeder mit der Stange ausser wirksamen Einriff gelangt. 2. Uhr nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der beiden verjüngt auslaufenden Enden der Zahnstange federnd im Be hältnis befestigt und das zweite, freie Ende mittelst einer ausgebauchten Blatt feder unterstützt is1-
CH135261D 1928-08-06 1928-08-06 Uhr mit Behältnis. CH135261A (de)

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