CH135275A - Verfahren und Maschine zum Schleifen von Zahnrädern. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Schleifen von Zahnrädern.

Info

Publication number
CH135275A
CH135275A CH135275DA CH135275A CH 135275 A CH135275 A CH 135275A CH 135275D A CH135275D A CH 135275DA CH 135275 A CH135275 A CH 135275A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
grinding
screw
gear
engagement
gears
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
August Hanson Einar
Original Assignee
August Hanson Einar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Hanson Einar filed Critical August Hanson Einar
Publication of CH135275A publication Critical patent/CH135275A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D1/00Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only
    • B23D1/20Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only with tool-supports or work-supports specially mounted or guided for working in different directions or at different angles; Special purpose machines
    • B23D1/28Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only with tool-supports or work-supports specially mounted or guided for working in different directions or at different angles; Special purpose machines in which the tool or workpiece is fed otherwise than in a straight line, e.g. for planing profiled stock
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/12Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F23/1237Tool holders
    • B23F23/1275Grinding or honing worm holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/02Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding
    • B23F5/04Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding the tool being a grinding worm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  



  Verfabren und Machine zum Schleifen von Zahnrädern.



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Machine zum, Schleifen von   Zahn-    rädern und bezweckt genaues Schleifen der
Zähne von Zahnrädern in schneller und öko nomischer Weise.



     Gemäss fder ErfindungF wird eine    Schraube aus   iSchleifmaterial    in Gewindeeingriff mit den Zähnen des zu schleifenden Zahnrades gebracht, und beide werden   dem Schra. u-      bungseingriff    entsprechend gedreht. Ferner werden. Schraube und Zahnrad relativ zu  einander während des sschleifens    fortlaufend axial zur   ISchleifschraukte    bewegt, um die
Schleiffläche längs der (Schraube zu ver., schieben und so,   dass Atbnutzung des    letzteren auf ein groBeres Gebiet der   Gewinde-    gänge verteilt wird.

   Eine Maschine zur    Ausfiihrung des iSchleifverfahrens weist    eine   zwangsläufig gedrehte Schraube aus      , Schleifmateria. l auf,    die in Eingriff mit den Zähnen des zu schleifenden Zahnrades steht, das dem Schraubungseingriff entsprechend zwangsläufig gedreht wird. Ein Getriebe ist für die axiale Verschiebung der Schleif  schra. ube während    des Schleifens vorgesehen, um die Schleifstelle der Schleifschraube beständig zu ändern und damit ihre örtliche Abnutzung zu verringern, und die Schleifschraube hat mehr Gewindegänge als die, welche zum Eingriff mit den Zähnen des Zahnrades kommen.



   In der Zeichnung ist :
Fig.   1    eine Vorderansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Machine (von rechts gesehen),
Fig. 3 eine. Seitenansicht der Maschine (vom andern Ende aus gesehen),
Fig. 4 die Ansicht einer Vorrichtung zur Nachbearbeitung der   Schleifschrasube von    vorn gesehen und teilweise im Schnitt gezeigt nach, der Linie   4-4 der Fig.    der
Fig. 5 eine Einzelheitsansicht der Mittel zum Zurückziehen der   Schleifschraube    in die unwirksame Lage,
Fig. 6 ein Teilschnitt durch die Mittel zur achsialen Bewegung der Schleifschraube nach der Linie   6-6    der Fig. 1, 
Fig. 7 eine Draufsicht der Nachbearbei  tungsvorrichtung    für die   Schleifschraube,   
Fig.

   8 eine Draufsicht einer solchen Vorrichtung für die Bearbeitung von   gekrümm-    ten   Zahaprofilen, und   
Fig. 9 ein Einzelheitsschnitt durch die   La. gerung    des Hebels für die Achsialbewegung des zu schleifenden Rades.



   Das Maschinenbett ist mit a bezeichnet, die Spindel, auf welcher die   Schleifschraube      c    sitzt, mit b   und die das Arbeitsstück oder      Zahnrad e tragende senkrechte Spindel    ist mit d bezeichnet. Die Schleifschraube c ist von zylindrischer Grundform und besteht zweckmässig aus Schmirgel oder dergleichen und hat eine schraubenlinienförmig verlaufende Rippe, die ununterbrochen von einem Ende zum andern verläuft. Dieses   Gewinle    der   Schleifschraube    hat über die ganze Länge gleichbleibenden Aussen-und Innendurchmesser.

   Die Teilung   und das Querschnittspro-    fil des Gewindes der   Schleifsehraube entspre-      chen dem einer Zahnstange, welche für    richtigen Arbeitseingriff mit dem zu   schleifen-    den Za. hnrad konstruiert ist. Die das Arbeitsstück   tragende ISpindel d    ist mit der   Sehleif-    schraubenspindel c so verbunden, dass beide mit der dem Schraubeneingriff entsprechenden Geschwindigkeit   aagetrietben    werden,    und-die Antriebsverbindungen können Mittel    für die Änderung der Geschwindigkeit der Spindeln einschliessen, die später beschrieben werden.

   Die Vorrichtung zur   Nachbearbei-    tung der Schleifschraube, um diese wieder auf   gena. ue iForm zu Ibringen,    ist mit f be zeichnet.



   In der Zeichnung ist als   Arbeitsstück    beispielsweise ein Stirnrad gezeigt, und die   Arbeitsspindel    ist als senkrecht angeordnet beschrieben und gezeigt, und die Schleif   schraubenspindel um den Steigungswinkel    gegen die Wagrechte geneigt. Die Vorrichtung ist natürlich nicht auf die in der Zeichnung dargestellte Anordnung der   Spindel-    a. xen beschränkt.



   Das s Maschinenbett a hat oben   Führungs-    bahnen 10 für einen Schlitten 11, der einen   Hilfsschlitten    11'trägt, welche quer zur   Achse der Arbeitsspindel bewegt werden    können. Der   Hilfsschlitten    11'hat am vordern Ende ein   aufrechtes      Führungssegment    12, das zur   Unterstützwlg    eines Schlittens 13 dient, welcher das Lager 14 für die Werkzeugspindel b trägt.

   Die   HT). bbewegung des    Schlittens 11 wird durch eine Hubscheibe 15   (Fig.    1 und 5) herbeigeführt, durch welche die   Schleifschraube    in   Arbeitseingriff    mit dem Zahnrad gebracht und während des    Schleif Vorganges in Arbeitseingriff gehalten    wird und nach dem Schleifen in die   unwirk-    same Lage zurückbewegt wird, um zu ge  statten, dass das Zahnrad,    nachdem es   wäh-    rend des Schleifens gehoben worden ist, wieder gesenkt werden kann. Der   Hilfsschlitten    11'sitzt verstellbar auf dem Hauptschlitten 11.

   Zu seiner Bewegung dient eine Schraube   16, durch die diefSchleifschraube    quer zum   Arbeitsstück      bewegt    und eingestellt werden kann, oder in Arbeitseingriff mit der Nach  bearbeitungsvorrichtung gebracht    werden   liann. Die segmentartige Führung    12 er  möglicht    Winkeleinstellung der Schleifschraubenaxe um eine Achse, die senkrecht clurch die   Schleifschraubenaxe,    sowie die   Zahnradaxe geht,    so dass die Gewindegänge der Schleifschraube mit Bezug auf die zu schleifenden Zä. hne richtig eingestellt werden können.

   Wird zum Beispiel ein Stirnrad mit geraden   Zähnen gesehliffen,    so wird   zweck-    mässig die Schraube so eingestellt, dass die   Gewinde ; ange, wie    die Zähne, an der Ein  griffsstelle    senkrecht verlaufen (Abb. 1). Bei Schraubenrädern   muss die Axe    der Schraube so geneigt werden, dass die Gewindegänge parallel zu den Schraubenzähnen verlaufen.



  Der Schlitten 13 kann in irgendwelcher Winkelstellung auf der Führung 12 durch eine Klemme 18 befestigt werden. Die Anordnung ist eine solche, dass das zu schleifende Rad   und die Sehleifsehraube während    des Schleifens relativ zueinander in axialer Richtung zum Zahnrad bewegt werden, ohne den   korrekten Arbeitseingriff    zu stören, so dass in Aufeinanderfolge neue   Schleifstellen    des   Gewindes m Arbeitseingriff gebracht    werden, und die Abnutzung über ein grösseres  Gebiet der Gewindegänge der Schraube verteilt wird, somit diese für beträchtliche Zeit benutzt werden kann, ohne Nachbearbeitung nötig zu machen. Der Durchmesser der   Schleifschraube hä-ngt    von verschiedenen Faktoren ab.

   Zweckmässig ist die Schraube so gross, dass bei der günstigsten Schleifgeschwindigkeit die Zähne des zu schleifenden Zahnrades in schnellster   Aufeinander-    folge in Arbeitseingriff mit den   Gewinde-    gangen der Schleifschraube gebracht werden. Hat die Schleifschraube zum Beispiel nur einen Gewindegang, so wird,   gleicli-    gültig wie gross ihr Durchmesser, das   Zahn-    rad bei jeder Umdrehung um einen Zahn weiter bewegt. Ist die Schleifschraube vou einem solchen Durchmesser, dass bei wirk  samster Schleifgeschwindigkeit    die Zähne stärker geschliffen werden als notwendig ist, so wird die   Wirksamkeit der Vorrichtung    vermindert.

   Bei kleinerem Durchmesser der    Schleifsehraube    wird bei richtiger Schleifgeschwindigkeit während einer Schrauben umdrehung eine grössere Anzahl von Zähnen geschliffen und so der Wirkungsgrad erhöht.



   Dabei würde jedoch ihre Abnutzung grosser sein, als bei grosser Schleifschraube, und sie    müsste    öfters nachgearbeitet werden. Um dieses zu vermeiden, wird die Schleif schraube axial verschoben, so dass neue Schleifflächen in Eingriff mit den Zähnen treten und so die Abnutzung auf eine grössere
Anzahl Gewindegänge verteilt wird. Die    Schleifschraube    wird entsprechend der    Axiallverschiebung während    des Schleifens    lang genug gemacht. Im Ausführungsbei-    spiel ist die   Schleifschraube    zweimal so lang als notwendig wäre, wenn sie nicht axial    versehoben    würde.

   Um eine   Axialverschie-    bung   zu gesba-tten,    ist der Halter 14 der   Schleifschraube    verschiebbar in dem Schlit ten   13    gelagert, und der Halter 14 wird durch eine Schraube 17 verschoben, welche mit der Antriebsvorrichtung des Werkzeuges und der   Zahnradspindel verbunden    ist. Trotz verschiedener winkliger Einstellung der
Schleifschraube wird die Schleifebene, in welcher das Schleifen stattfindet, nicht ver ändert. das heisst, die Schleifschraube kann axial verschoben werden, ohne den   Arbeits-    eingriff zwischen der Schleifschraube und dem Arbeitsstück zu stören.



   An der   vordern    Fläche des   Maschinen-    bettes   a    sind in Längsrichtung verlaufende Führungen 20 vorgesehen, auf welchen ein Schlitten 21 montiert ist, der einen senkrechten Lagerteil 22 hat, in welchem eine Hülse 23 nicht verschiebbar gelagert ist, die jedoch gedreht werden kann. In dieser Hiilse sitzt senkrecht verschiebbar, jedoch nicht drehbar, die das Arbeitsstück oder Zahnrad unterstützende Spindel d. Der Schlitten 21 wird durch eine Schraube 21 bewegt, und das   Arbeitsstück    kann mit Bezug auf das
Gewinde   der'Schleifschraube a'uf diese    Weise eingestellt werden.

   Auf dem untern Ende der Hülse 23 sitzt fest ein   Schrauben-    rad 25, das in Eingriff mit einer   Schneoke       26    steht, welche von dem Schlitten 21 getragen wird und aus einer Welle 27 auf gekeilt ist. Diese Welle ist iiber passende   Wechsel-und      Ausgleichräder    mit der   Schleifschraubenspindel verbunden.   



   Damit die Zähne ihrer ganzen Länge nach richtig geschliffen werden, wird die    Arbeitsspindel d während des.    Schleifvor , ganges langsam gehoben und dann schnell gesenkt,   nachdem die iSchleifschraube nach    rückwärts bewegt worden ist, und der    Schleifvorgang beendigt    ist.   Diese-Hin-und      Herbewegung der Arbeitsspindel    wird im
Ausführungsbeispiel durch eine Hubscheibe
30 bewirlit, welche durch den Antriebs mechanismus der   Arbeits-und    Werkzeug spindeln angetrieben wird.

   Das untere Ende der Arbeitsspindel d ruht auf einem Kolben    31, der    einen nach rückwärts ragenden Bol zen 32 trägt, um   welchen das Gabelende    eines Hebels 33 greift, der bei   34    drehbar    gelagert ist und a, m andern    Ende eine Rolle
35 trägt, die in Eingriff mit dem Umfang der Hubscheibe 30 steht. Wird die   Huis-    scheibe 30 in Uhrzeigerrichtung gedreht, so wird der Kolben 31 mit der darauf ruhenden   Arbeitsspindel d langsa-m gehoben,    bis der höchste Punkt der Hubscheibe erreicht ist. 



  Dann wird der Kolben schnell wieder in die Anfangslage gesenkt. Der Heibel   33    ist zweckmässig einstellbar am Maschinenbetta       gelagert, und zu diesem Zweck greift der   DreEbolzen 34 tdlurch    einen   Langsschlitz    36 des Hebels. Durch   Einstellung des Dreh-    bolzens 34 des Hebels 33 kann die Grosse und die Geschwindigkeit der senkrechten Bewegung der   Arbeitsspindel geändert    werden. Der Drehbolzen 34 hat einen Kopf, der in einen   T-formigen    Schlitz 37 des   Ma-    schinenbettes greift (Fig. 3). Wird der Bolzen zum Beispiel nach links verschoben, so werden die Grosse und Geschwindigkeit der senkrechten Bewegung der Spindel d ver  ringert.   



   Die   Arbeitsspindel o ! und die Schleif-       schraubenspin, del b können durch irgend-    welche Vorrichtungen angetrieben werden.



  Im Ausführungsbeispiel ist eine Scheibe   40    auf dem äussern Ende der   Spindel b    befestigt. Weiterhin trägt die Spindel eine Schnecke   41,    die in Eingriff mit dem Schneckenrad 42 einer Welle 43 steht, die in Lagern   44    des Halters 14 gelagert ist.



  In passenden Lagern an der   Seite des Ma-    schinenbettes   su    sitzt eine Welle 45, die durch Zahnräder 46 mit einer kurzen Welle 47 verbunden ist, die ihrerseits mit der Welle   43    durch eine in Axialrichtung verschiebbare Welle   4S verbunden    ist. Die Welle 48 ist mit der Welle 43 und der kurzen Welle 47 durch Universalgelenke verbunden, um Bewegung des Halters 14 zu gestatten, ohne den Antrieb zu stören. Die Welle 27 wird von der Welle 45 durch Wechselräder 50 angetrieben und durch eine passende Ausgleichvorrichtung, welche Wechselräder 51 und Kegelräder 52 einschliesst.

   Der Zweck der   Wechsel-    räder 50 ist, die   Drehgesohwindigkeit der    Arbeitsspindel d mit Bezug auf die Schleifspindel zu ändern   in Übereinstimmungr    mit der Teilung des Zahnrades, so dass dieses rnit derselben Geschwindigkeit angetrieben wird, als wenn es durch-das Gewinde der Schleifschraube angetrieben würde.



   Die Ausgleichvorrichtung, welche die   Wechselräder 51 einschliesst,    ist vorgesehen, um die Geschwindigkeit der   Arbeitsspinde !    zu ändern in Übereinstimmung mit der    Schrägmig der Zähne bei Schraubenrädern.   



  Dies ist notwendig, da beim Schleifvorgang das   Rad gehoben wird, um aufeinanderfol-      gende Längsteile    der Zähne in Arbeitseingriff mit der   Schleifschraube    zu bringen.



  Die   Ausgleiehvorrichtung dient weiterhin    da. zu, die Geschwindigkeit des Rades zu   än-    dern in   tibereinstimmung    mit   der Geschwin-      digkeit,    mit welcher die. Schleifschraube axial bewegt'wird. Es sei angenommen,   dag      die Schleifschraube    nicht laxial bewegt wird Da. nn werden   Wechselräder    50 so gewählt, dass die   Schleifschraube    und das Rad mit den richtigen relativen Geschwindigkeiten angetrieben werden, welche von der Teilung der Zähne des Rades abhängen.

   Wird jedoch die Schleifschraube axial bewegt, so wird   der Arbeitseingriff    der   Schleifschraube    und der Zähne gestört, und die Geschwindigkeit des Rades muss geändert werden, so dass es während des Schleifens in   richtigem    Eingriff mit der   Schleifschraube verbleibt. Zu    diesem Zweck werden die richtigen   Wechsel-    räder der   Ausgleichvorrichtung    ausgewählt.



   Bei der Auswahl der   Wechselräder    51, um die Axialbewegung der Schleifschraube während des   Schleifvorganges auszugleichen,    muss berücksichtigt werden, dass die Schleifschraube winklig zur   Schleifebene      angeord-    net ist und mit etwas gröBerer   Geschwindig-    keit bewegt werden muss, als wenn ihre Achse parallel zur Schleifebene verlaufen würde.



   Die   Ausgleichvorrichtungen,    entweder die Wechselräder 51 oder zusätzliche Vorrichtungen in Serie damit, können benutzt werden, um die relative Geschwindigkeit zwischen der   Schleifschrau'be und    dem Zahnrad, in Übereinstimmung mit der Än  dprung    des Durchmessers der Schleifschraube nach wiederholter Nachbearbeitung zu andern. Wird   die Sehleifschraube nachgear-    beitet, um sie wieder auf genaue Form zu bringen, so wird ihr Durchmesser vermindert und während sie dieselbe Teilung beibehält, wird der Winkel des Gewindes ge ändert.

   Nach Verringerung des Durch messers muss bei gleicher   Drehgeschwindi-    keit   ! der Schleifschraube    die Geschwindigkeit des Zahnrades etwas erhöht werden, um den richtigen Eingriff zwischen Bad und Schraube aufrecht zu halten. Auch muss infolge   Änderung des Winkels    der Gewinde  gange der Sohleifschraube    die Axe winklig etwas anders eingestellt werden, worauf die entsprechenden Räder 51 des Ausgleichgetriebes in Eingriff gebracht werden.   Li    der Praxis mag es nicht notwendig sein, nach    jeder Bearbeitung der Schleifsehraube eine    andere Einstellung vorzunehmen.

   Es können Ausgleichwechselräder vorgesehen werden, welche die relativen Geschwindigkeiten der    Schleifschraube    und des zu schleifenden Zahnrades überwachen, wenn die Schleifschraube nach wiederholter Bohrung be  stimmten    Durchmesser erreicht.



   Die   Ausgleichgetriebe können    von be    liebiger    Konstruktion sein. Es kann ein einziges Getriebe gewählt werden,, das eine ge   nügende. inzahl von Wechselrädern auf    weist, die   entsprecliend markiert sind,    oder es kann ein besonderes   Ausgleichgetriebe für    die verschiedenen in Frage kommenden   Än-    derungsfaktoren vorgesehen sein.



   Die Hubscheibe 15, welche den Schlitten ;
11 in und ausser Arbeitsstellung bringt, und die Hubscheibe 30, welche den Hebel 33 ausschwingt, um die   Arbeitsspindel    d zu heben und zu senken, sitzen auf einer Welle 55, die ein Schneckenrad 56 tragt, das in Eingriff mit einer Schnecke 57 einer Welle 58 steht. Letziere   tria-ut    auf ihrem rechten   End-    teil ein Schneekenrad 59, das in Eingriff mit einer Schnecke 60 auf der fortlaufend angetriebenen Welle 45 steht.



     Die Schraube 17,    durch welche der Halter 14 bewegt wird, um die Schleifschraube axial während des Schleifvorganges zu versehieben, wird durch eine, Schnecke 63 der Welle   43    angetrieben, die in Eingriff mit einem Schneekenrad 64 der Schraube 17 steht. Das. Schneckenrad 64 ist in einer   Kon-    sole 65 des Halters 14 gelagert, und das
Schneckenrad 65 kann auf der Schraube 17 mit, tels einer   Kupplung    befestigt werden, die verschiebbar auf der Schraube sitzt.



  Während des Schleifvorganges steht die Kupplung   66    in Eingriff (Fig.   1    und 6), und die Schraube 17 wird zwangsläufig gedreht.



  Nach Beendigung des Schleifvorganges kann die. Schleifschraube in axialer Richtung nach rechts durch Drehung, der Schraube 17 von Hand aus bewegt werden. Zu diesem Zweck dient ein Handgriff, der auf das viereckige Ende der Schraubenspindel gesetzt wird.



  Die Vorrichtung zur   Handbearbeitung    der Schleifschranbe wird von der Welle 45 aus angetrieben.



   Die soweit beschriebene Maschine arbeitet wie folgt :
Der Schlitten 13 wird entlang der   Füh-    rungen 12 des Schlittens 11 winklig so eingestellt, daB die Gewindegänge der Schleifschraube da, wo sie in Eingriff mit dem Zal. nrad stehen, parallel zu den Zähnen verlaufen. Wird ein Stirnrad geschliffen, so verlaufen die Gewindegänge senkrecht, wie in Fig.   1    gezeigt. Wird ein   Schraubenrad    geschliffen, dann wird die   Schleifschraube    so geneigt, daB ihre Windungen gemäss des Winkels der Zähne des zu schleifenden Rades geneigt sind.

   Die   Wechselräder    50 werden in Übereinstimmung mit der Zahnteilung    des Rades ausgesucht, und die Wechsel-    räder der Ausgleichvorrichtung werden so ausgesucht, dass die Axialbewegung der   Schleifschraube ausgeglichen    wird, wobei die Winkelstellung der Schleifschraube natürlich in Betracht gezogen wird. Wird ein   ; Schraubenrad    geschliffen, so wird bei der Auswahl der Wechselräder 51 der Winkel der Zähne des zu schleifenden Rades beriick  sichtigt.    Ist das Zahnrad auf die Arbeitsspindel gebracht und die   Schleifschraube    richtig eingestellt, so daB die   Zahne    des Zahnrades in Eingriff mit dem Gewinde der   Schreifschraube stehen,    so wird die Maschine    angelassen.

   Während des Schleifvorganges    werden die Schleifschraube und das zu schleifende Zahnrad fortlaufend gedreht.



  Das Zahnrad wird durch die Hubscheibe 30   gehoben, so dass die Zähn    desselben entlang ihrer ganzen Länge geschliffen werden und die   Schleifschraube-wird    axial ver  schoben,    um neue Schleifstellen in   Arbeits-    cingriff zu bringen. Nach Beendigung des Schleifvorganges hat das Zahnrad einen Punkt oberhalb der   Schleifebene erreicht,    und der Schlitten 11 wird durch die Hubscheibe 15 nach rückwärts bewegt und die Schraube ausser Eingriff mit dem   Zahnrarl    gebracht, worauf letzterers seinen höchsten Punkt erreicht hat   uadschiiellgesenl-t wircl.   



   Hat   das Gewinde der Sehleifschraube    nicht mehr die richtige Form, so muss es nachgearbeitet werden. sSind durch die wie  derholte    Nachbearbeitung der Durchmesser und   die Steigung des Gewindes beträchtlich    geändert worden, so wird die Schleifschraube winklig eingestellt, und es werden die entsprechenden   Ausgleichräder    51 ausgewählt, wie vorher beschrieben worden ist, um einen   Geschwindigkeitsausgleich herbei-      zufiihren.   



   Die Vorrichtung zur   Nachbearbeitung.    die mehr oder weniger schematisch gezeigt ist, wird jetzt beschrieben :
Auf dem Maschinenbett a sitzt hinter   der Schleifschraulbe    ein Schlitten 75, der in Längsrichtung   zur Schleifschraube durch    eine Schraube 76 bewegt werden kann. Auf dem Schlitten 75 sitzt, quer verschiebbar zur Schleifschraube ein Querschlitten   77,    auf welchem in Längsrichtung einstellbar ein   Eilfsschlitten 78    sitzt. Auf diesem Schlitten sitzt ein Drehtisch 79, welcher einen Schlitten 80 trägt, der senkrecht zur senkrechten Achse des Drehtisches 79 einstellbar ist.



  Dieser Schlitten   kann durch    eine Schraube 81 verschoben werden und trägt das   WerL-    zeug zur   Bearbeitung der Schleifsehraube,    zum Beispiel eine Diamantspitze   82.    Die Schraube 76, durch welche die Vorrichtung   als Ganzes hin-und herbewegt    wird, und zwar in Richtung der Achse der Schleifschraube. wird von der Welle 45 durch Schraubenräder 85 (Fig. 2), Welle 86, die in Fig. 4 gezeigte   Umkehrvorrichtun, Welle    87 und die   Wechselräder 88 anoetrieben,    welche diese Wellen mit der Schraube 76 verbinden. wie in Fig. 3 gezeigt. Die Umkehr Vorrichtung kann von irgendwelcher Kon  struktion    sein.

   Im Ausfiihrungsbeispiel liegen die Wellen 86,87 in   Deckung mitein-      ander, llud    auf der Welle 86 ist eine   Kupp-    lungshülse 89 aufgestellt, die einen   IÇuppw      lungszahn an einem Ende hat. Wenn    die   Kupplungshülse nach rechts    geschoben wird (Fig. 4), wird ein sonst loses Rad 90 mit der Welle   86 verbunden,    worauf die Welle   87    durch die Zahnräder 90,91,92,93,94 in einer Richtung angetrieben wird. Das Rad 94 sitzt fest auf dem innern Ende der Welle 87.

   Wenn die Kupplungshülse 89 nach links bewegt wird, kommt sein Zahn in Eingriff mit einem Zahn des Rades   94,    wodurch die Wellen 86,87 unmittelbar miteinander-erbunden werden und die Schraube 76 in entgegengesetzter Richtung gedreht wird. Diese Konstruktion ist   bekannt. Die Kupplungs-    hülse wird durch einen Hebel 95 verschoben, der durch Anschläge 96 eines Schlittens   75    betätigt wird. Ein unter Federdruck stehender Kolben   97'wirkt auf    das keilförmige Ende 95'des Hebels ein und bewegt diesen aus der Mittelstellung (Fig. 4).

   Der Hebel 95 kann in neutrale Lage bewegt werden,   wenn die Nachbearbeitungsvorrichtung    in die unwirksame Lage bewegt werden soll. indem der Handgriff 97 in die richtige   ! Stellung gebracht    wird.   Damit das Werk-    zeug zur Nachbearbeitung sich im Abstand von   der Schleifschraube befindet,    wenn diese bei der Rückwärtsbewegung des Schlittens 75   zurüekbewegt      wird, wird der Quersehlitten    77 durch eine   Hulbscheibe    100 nach   rück-      wärts    bewegt. Die Hubscheibe 100 sitzt nicht drehbar, jedoch verschiebbar auf einer Welle   101    und wird durch eine Konsole 102 des Schlittens 75 in Stellung gehalten.

   Von dieser Konsole   wird bei 103 drehbar    ein Hebel 104 unterstützt. Ein Ende des Hebels steht in Eingriff mit dem   Umfang der Hübscheibe    100, und das andere Ende steht in Eingriff mit einem Vorsprung   105    des Querschlittens 77. Der Querschlitten 77 wird   gewohnlich    durch eine (Feder   106i    gegen die Schleifschraube gedrückt. Die Feder wird von dem Schlitten 75 getragen und wirkt durch einen   Kolben 107    auf den Querschlitten   77    ein.



  Die Hubscheibe 100 ist so konstruiert und wird mit solcher Geschwindigkeit ange  trieben, dass nach der    Vollendung einer Ar  beitsbewegung    des Werkzeuges 82 der Hebel 104   ausgeschwungen    wird, um den   Quer-    schlitten   von der Schleifschraubel    weg   zube-    wegen   und während der Rückwärtsverschie-    bung der Vorrichtung in dieser Stellung zu halten. Nach dieser Rückwärtsverschiebung ist die Hubscheibe 100 in solcher Stellung dass die Feder 106 den Querschlitten 77 und das Werkzeug 82 wieder nach vorn bewegt und in Eingriff mit der Gewindefläche der Schleif schraube bringt.

   Die Welle 101 wird in bestimmtelm   Zeitverhältnis    zur Welle 76   xngetrieben.    Im   Ausfuhrun ; sbeispiel wiril    die Welle 101 durch eine Schnecke 109 mittelst der Wechselräder 110 angetrieben  (Fig. 2).



   Der Arbeitsvorgang der Vorrichtung zur Nachbearbeitung   der Schleifschraube    ist wie folgt :
Ist die,   Schleifschra'ube    so weit abgenutzt, dass sie nachbearbeitet werden muss, so wird der Schlitten 13 entlang der Führung 12 so eingestellt, dass die Achse der Schleifschraube und die Linie, entlang welcher das Werkzeug 82   hin-und herbewegt wird,    pa  rallel zueinander    verlaufen. Die Schleif schraube wird nach rückwärts in Arbeitseingriff mit dem Werkzeug 82 durch die   Sehraube    16 bewegt. Passende   Wechselräder      88    werden ausgesucht, um das Werkzeug in    Längsrichtung zur, Schleifsehraube und in    Übereinstimmung mit der Teilung des   Ge-    windes zu bewegen.

   Die Anschläge 96 werden auf dem Schlitten   75    eingestellt, um die    Hin-und Herbewegung des Werkzeuges zu    überwachen. Weiterhin werden passende   Wechselräder    110 ausgesucht, um die Hubscheibe 100 in   richtigem    Zeitverhältnis zur Bewegung des Werkzeuges anzutreiben. Der Tisch 79 wird winklig in Übereinstimmung   mitdemWinkelderSeitenfläche    des Gewindes   cler Schleifschraube eingestellt.. T) ie-    ser Tisch wird in seiner Stellung durch
T-Bolzen 112 festgehalten, deren Kopfe in ringförmigen   T-Nuten 111    in der obern Fläche des   Hilfsschlittens    78 sitzen.

   Der Schlitten 80 wird dann von Hand aus nach vorn geschoben, bis das Werkzeug 82 sich zwischen den Gewindegängen der Schleifschraube befindet. Dann wird der Hilfsschlitten 78 in Längsrichtung eingestellt, und zwar durch die Schraube   78',    um das Werkzeug 82 in Eingriff mit der Seitenfläche des Gewindes der Schleifschraube zu bringen. Nach der so erfolgten Einstellung der Teile wird die   Umkehrvorrichtung    (Fig. 4) eingeschaltet, worauf die Schraube 76 gedreht wird und die Vorrichtung ihren Arbeitshub ausführt. Während dieses Arbeitshubes wird das Werkzeug 82 in   Längs-    richtung in Übereinstimmung   mit der Tei    lung des Gewindes entlang der Schraube bewegt und führt einen Schnitt, zum Beispiei an der äussern Kante des Gewindes aus.



  Nachdem das Werkzeug 82 über das Ende der Sohleifschraube   hinausbewegt worden    ist, wird das Werkzeug durch die Hubscheibe 100 zurückgezogen. Die   Umkehrvorrichtung    wird durch einen der Anschläge 96 umgestellt und, verursacht Riiekdrehung der Schraube 76, um die Vorrichtung in An   fangsstellung zurückzubringen. Während    dieser Rückwärtsbewegung kann das Werkzeug 82 von Eand aus etwas nach vorn bewegt werden, so dass es beim nächsten Ar  beitshub    der Vorrichtung einen andern Schnitt in der Gewindefläche   ader Schleif-    schraube ausführt.

   Erreicht die Vorrichtung bei der   Rtickwärts'bewegung    das Ende derselben, so ist die Hubscheibe 100 in eine   solche sStellung gelangt, dass, die    Feder 106 den Querschlitten mit dem Werkzeug 82 nach vorwärts in Arbeitsstellung bewegt und die Umkehrvorrichtung ist wieder durch den andern Anschlag 96 umgestellt worden, so da, die Schraube 76 die Vorrichtung wieder in entgegengesetzter Richtung bewegt und ein Arbeitshub ausgeübt wird.

   Dieser Vorgang wird wiederholt, bis die Gewindefläche entlang ihrer ganzen Tiefe bearbeitet worden ist.   Nachiem    eine Gewindefläche so bearbeitet worden ist, wird der Tisch 79   wintklis    eingestellt, und zwar in Übereinstimmung mit der Winkelfläche der andern Gewinde fläche, das heisst der Tisch wird so eingestellt,   dal3    die Linie, entlang welcher der Schlitten 80 bewegt wird, parallel mit der zu bearbeitenden Gewindefläche verläuft. wie in gestrichelten Linien in Fig.   7    gezeigt ist. In Fig. 8 ist schematisch eine Vorrichtung zur Bearbeitunb der Schleifeifschraube    gezeigt, deren seitliche Gewindeflächen ge-    krümmt sind. Der dort gezeigte Schlitten 78a entspricht   dem. Schlitten 78,    welcher auf dem Querschlitten 77 sitzt.

   Der Drehtisch 79a hat auf seiner obern Fläche Mittel zur Füh  rung    des Werkzeug tragenden Schlittens 80a.



  Die Mittel zur   Fiihrung    des Werkzeuges bestehen   aus Hubleisten 125,    deren Hubflächen der Form der Seitenflächen des Gewindes der   Schleifschraube    entsprechen. Der Schlitten 80a hat Vorsprünge 126, die in Eingriff mit den Hubflächen 125 stehen. Der Schlitten 80a   wird durch unter Fedelrdruck      stehende Eolben 127 gegen    die Hubflächen gedrückt. Der Schlitten 80a wird in Querrichtung zur Schleifschraube durch eine   Schraube 81a bewegt,    die in Längsrichtung nicht verschiebbar ist und mit einer Mutter 128 zusammen arbeitet.

   Der Schlitten 80a hat eine   lä-ngliche      Offnung 129 für die    Auf  nahme Ider Schraube  & 1a,    um Seitenbewe  gung    des Schlittens zu gestatten. Nach jedem Arbeitshub entlang der Schleifschraube wird   der Schlitten 80a mit dem Z'Verkzeug    durch die Schraube 81a etwas nach innen gegen die Schleifsehraube bewegt. Dabei wird der Schlitten gleichzeitig durch die Hubleiste 125 etwas in Längsrichtung bewegt. Wenn eine Seitenfläche des Gewindes    der Schleifschraube bearbeitet worden ist.    werden die'Hubleisten umgekehrt, und die andere Fläche des Gewindes wird dann bearbeitet. Die Hubleisten 125 werden durch Bolzen   130 und Ansehläge 131    in Stellung gehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 : Verfa. hren zum Schleifen von Zahnrädern, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sehra. ube aus Schleifmaterial in ! Gewindeein- griff mit den Zahnen des zu schleifenden Zahnrades gebracht wird und beide dem Schraubungseingriff entsprechend gedreht werden, und dass Schraube und Zahnrad relativ zueinander während des Sohleifens fortlaufend axial zur. Schleif schraube be- wegt werden, um die, Schleifstelle längs der . Schraube zu verschieben und so die Abnutzung der letzten auf ein grösseres Gebiet der Gewindegänge zu verteilen.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Verfahreii nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zum Schlei fen von Stirnrädern während des Schleif Vorganges. Schraube und Zahnrad ausser der im Patentanspruch genannten Relativbewegung auch einer Relativ- bewegung axial zum Zahnrad unter- worfen werden, um die Zahnflächen ihrer Gesamtlänge nach abzuschleifen.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, da. vor Beginn des Schleifens die Schleifschmube mit Bezug auf das zu schleifende Zahnrad winklig einge stellt wird, lderart, dass an der Eingriffs stelle die Tangentialebenen der Schrau- benflache und der Zahnfläche zusammen- fallen.
    13-Verfahren nach Unteramspruch l, da- durch'gekennzeichnet, dass das Zahnrad (e) wahrend des Schleifvorganges axial bewegt wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Schleif- schrauoe während des Schleifvorganges axial in einer Richtung bewegt wird, nm neue Schleifstellen in Arbeitseingriff zu bringen und so die örtliche Ab nutzung der Schleifschraube zu ver ringern.
    PATENTANSPRUCH II : Schleifmaschine für Zahnräder zurAus- fiihrung des Verfahrens nach dem Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwangsläufig gedrehte Schraube aus Schleifmaterial in Eingriff mit den Zähnen des zu schleifenden, zwangsläufig und dem Schraubungseingriff entsprechend gedrehten Zahnrades steht, und dass die Schleifschraube während des Schleifens in axialer Richtung durch ein Getriebe vorgeschoben wird, um die Arbeitsstelle der Schleif schra7abe beständig zu ändern und damit ihre örtliche Abnutzung zu verringern, wobei das Gewinde der Sohleifschraube mehr Ge- windegänge hat als die, welche zum Eingriff mit den Zähnen des Zahnrades kommen.
    UNTERANSPMOHE : 5. Schleifmaschine nach Patentanspruch II, dadurch oekennzeichnet, dass die Spindel (d) des Zahnrades (e) während des Schleifvorga. nges durch eine Hub seheibe (30) mittelst eines Hebels ('0'3) axial verschoben wird.
    6. Schleifmaschine nach Patentanspruch II, zum Schleifen von Schraubenrädern, da- durch gekennzeichnet, dass ein Wechsel- rädergetriebe (51) im Antrieb des Zahn rades vorgesehen ist, um die Dreh geschwindigkeit des Zahnrades der Schrägung der Zähne gemäss zu ändern.
    7. Schleifmaschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleif schraube (c) von einer Spindel (b) ge tragen wird, die drehbar in einem, Schlit ten (14) sitzt, der verschiebbar von einem Halter (13) getragen wird, wel cher um eineAxe, die senkrecht auf der Axe der Schleifsehraube steht, winklig einstellbar ist, um die Gewindegänge der Schraube in gleiche Richtung mit den Zahnflanken zu bringen.
    8. Schleifmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daB eine seg mentartigeFührung (12) für den Hal ter (13) von Schlitten (11, 11') ge tragen wird, die durch eine Hubscheibe (15) quer zur Achse der Schleifschraube (c) verschiebbar sind, um die Schraube in und ausser Arbeitseingriff mit. dem Zahnrad zu bringen.
    9. Schleifmaschine nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daB eine Nach bearbeitungsvorrichtung (75 bis 97) für die Schleifschraube vorgesehen ist.
    10. Schleifschraube nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass durch das Wechselräder getriebe e (51) die relativen Drehgeschwin- digkeiten des Zahnrades (e) und der Sehleifsehraube (c) veränderlich sind, um bei Axialverschiebung der Schraube dieser Verschiebung Rechnung zu tragen.
    11. Schleifmaschine nach Unterauspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Wechselrädergetriebe (51) die relativen Geschwin, digkeiten des Zahnrades (e) und der Schleifschraube (c) veränderlich sind, um sie der durch die Nachbear beitung der Schleifschraube geänderten Steigung derselben anpassen zu können.
    12. Schleifmaschine nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch ein Wechselräder getriebe (50) für die Einstellung der Drehgeschwindigkeiten des Zahnrades und der Schleifschraube in Überein stimmung mit ihrer Teilung.
CH135275D 1928-08-20 1928-08-20 Verfahren und Maschine zum Schleifen von Zahnrädern. CH135275A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH135275T 1928-08-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH135275A true CH135275A (de) 1929-09-15

Family

ID=4393189

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH135275D CH135275A (de) 1928-08-20 1928-08-20 Verfahren und Maschine zum Schleifen von Zahnrädern.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH135275A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139719B (de) * 1958-03-05 1962-11-15 William Henry Bateman Maschine zum Bearbeiten der Zaehne von Stirn- oder Schraubenraedern, genuteten Wellen u. dgl. mit einem schneckenfoermigen Werkzeug, bei der zum Teilungsantrieb Modelle des Werk-stueckes und des Werkzeuges verwendet werden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139719B (de) * 1958-03-05 1962-11-15 William Henry Bateman Maschine zum Bearbeiten der Zaehne von Stirn- oder Schraubenraedern, genuteten Wellen u. dgl. mit einem schneckenfoermigen Werkzeug, bei der zum Teilungsantrieb Modelle des Werk-stueckes und des Werkzeuges verwendet werden

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1577451B2 (de) Verfahren zum Nächschleifen eines Werkzeugstahles
DE1948806B2 (de) Zahnradwalzmaschine
DD202115A5 (de) Vorrichtung zum abrichten und nachstellen einer schleifscheibe an einer zahnflanken-schleifmaschine
DE692127C (de) Verfahren zur Bearbeitung der Zahnflanken von Kegelraedern mit laengs gekruemmten Zaehnen unter Verwen Schleifschnecke in Kegelform
CH135275A (de) Verfahren und Maschine zum Schleifen von Zahnrädern.
DE1298847B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Zahnraedern
DE2551804C3 (de) Vorrichtung zum Anfasen oder Anspitzen .von jeweils aus einem zylindrischen Schaft mit einem Kopf bestehenden Werkstücken
DE609717C (de) Maschine zum Hobeln von in der Kokille gegossenen, pyramidenstumpffoermigen Stahlguss-Vierkantbloecken
DE2111575A1 (de) Schleifmaschine
DE685002C (de) Schneidwerk fuer Papierbahnen, insbesondere in Grossschlauchmaschinen
DE671151C (de) Abrichtverfahren fuer Schleifscheiben zum Schleifen von Stirnraedern mit schraubenfoermig verlaufenden Zaehnen
DE345721C (de) Verfahren und Support zum Bearbeiten von Kaliberwalzen fuer Pilgerschrittwalzwerke
DE296139C (de)
DE552336C (de) Gewindeschneideinrichtung fuer Ein- und Mehrspindelautomaten mit im gleichen Drehsinn, aber verschiedener Geschwindigkeit umlaufender Werkzeug- und Werkstueckwelle
CH342820A (de) Verfahren zum Schneiden von Zähnen nach dem Abwälzprinzip und Maschine zur Durchführung dieses Verfahrens
DE583612C (de) Maschine zum Schneiden einer Schnecke
DE662162C (de) Verfahren zur Bearbeitung der Zahnflanken von Kegelraedern mit laengs gekruemmten Zaehnen mittels schraubenfoermigen Werkzeuges
DE2360021C3 (de) Verzahnmaschine zur Herstellung kreisbogenverzahnter Kegelräder
DE578112C (de) Umlaufendes zylinderfuellendes Werkzeug mit gegen federnde Konen o. dgl. radial einstellbaren Schleifbacken
DE581726C (de) Walzmaschine zum Walzen von Kettenraedern u. dgl.
DE146514C (de)
DE625542C (de) Verfahren zum Einschleifen von Stirnraedern mit achsparallel oder schraeg gerichtetenZaehnen mittels eines Werkzeugrades
DE540494C (de) Nach dem fortlaufenden Teil- und Abwaelzverfahren arbeitende Maschine zur Herstellung von Schraegraedern
DE748029C (de) Nach dem Abwaelzprinzip arbeitende Abrichtvorrichtung fuer eine Schleifscheibe mit einem oder zwei sich gegenueberliegenden Diamanten
CH625987A5 (de)