CH135278A - Automat zur Einzelabgabe angezündeter Zigaretten. - Google Patents

Automat zur Einzelabgabe angezündeter Zigaretten.

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Publication number
CH135278A
CH135278A CH135278DA CH135278A CH 135278 A CH135278 A CH 135278A CH 135278D A CH135278D A CH 135278DA CH 135278 A CH135278 A CH 135278A
Authority
CH
Switzerland
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cigarette
holder
spring
ejector
plate
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Application number
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English (en)
Inventor
Warner Parker Clarke
Original Assignee
Warner Parker Clarke
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Publication date
Application filed by Warner Parker Clarke filed Critical Warner Parker Clarke
Publication of CH135278A publication Critical patent/CH135278A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F15/00Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor
    • A24F15/02Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor for domestic use
    • A24F15/08Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor for domestic use combined with other objects
    • A24F15/10Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor for domestic use combined with other objects with lighters

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


  Automat zur Einzelabgabe angezündeter Zigaretten.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Automat zur Einzelabgabe angezündeter  Zigaretten, welcher auf öffentlichen Plät  zen, in öffentlichen Gebäuden oder Fahr  zeugen, Privatwohnungen     etc.    aufgestellt  werden kann.  



  - Gemäss der Erfindung ist ausserhalb eines       Zigarettenmagazins    ein leicht     zugänglicher          Zigarettenhälter    mit Zigarettenauswerfer  vorgesehen, dem die Zigaretten einzeln vom  Auswerfer zugeführt werden, und welcher  verschiebbar zwischen einer     ;Saul-    und einer       Zün:dvorriehtung    sitzt und mit die Zigarette  auf dem Halter festklemmenden Fingern     zu-          sammenarbeitet,    derart, dass die Zigarette  heim Anzünden durch die     Zündvorrichtung;

       durch Verschiebung .des Halters     gleichzeiti          finit    dem andern Ende in Eingriff mit. der       Saugvorrichtung    gebracht wird.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    des Automaten dargestellt, und zwar  ist:       Fig.    1 eine Vorderansicht desselben, wo  bei die Teile in einem Gehäuse     eingeschlossen     sind,         Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine Vorderansicht der Vorrich  tung bei abgenommenem Gehäuse,       Fig.4    eine Draufsicht zu     Fig.B.        Fig.    5 ein senkrechter .Schnitt nach .der  Linie     5--5    der     Fig.    9,

         Fig.    6 ein     wagrechter        iSchnitt    unterhalb  der Decke des Gehäuses mit entferntem     Ma-          ba,zin,          Fig.    7 ein     senkrechter        Schnitt    nach der  Linie     7.-7    der     Fig.    9,       Fib.8    ein wag rechter     Schnitt    nach der  Linie 8-8 der     Fig.    10,       Fig.    9 ein senkrechter     @Sclinitt    quer zur       Fig.        L),

      rechts vom Handhebel, wobei die  Teile in Endansicht     gezeigt    sind,       Fig.    10     (-in    senkrechter Schnitt nach der  Linie 10-1(l der     Fig.    8,       l#7        ig.    1.1 ein senkrechter     Längsschnitt          durch        den        Automaten,        .der        hinter        dem     und seinen Betätigungsmitteln geführt  ist,

         Fig.    1? ein der     Fig.9    ähnlicher     Schnitt     durch das andere Ende des Automaten,           Fig.13    ein     Einzellieitsschnitt    der Teile       zum        Herausbefördern        rind    Festhalten     der     Zigaretten,  Fix.     1.1    ein der     Fic".        13    ähnlicher     Sclinii.i.     mit     fest-eklemmter        zio,'arette.     



       Fi-.        1ä    eine     verrrösserte        Einzelheits-          ansicht    der Teile zur     Erzeu,uno    der     httnhen.     und         Fig.   <B>16</B> eine     vergrösserte        Einzelheitz:-          ansieht    der Teile zur     Erzeu,-nüg    der     ",aug-          wirkung.     



  Wie in     Fit;'.    1     und    ?     gezeigt,    schliesst.  das Gehäuse die Arbeitsteile der     Vorrich-          tung    vollkommen     ein        und    ist     von'        recht-          eekiuer        (Trundform.    Die Decke 1<B>(los</B>     Ge-          liiiaiSeS    hat zwei durch     an@-clenhte    Deckel       und    3     abdeckbare        ()

  ffnun@en.    Die     grössere     deckt das Magazin und     @(li,,    darin     -enthal-          tenen        Zigaretten    ab     und    ist vorn mit einem       Fingerstück    versehen     zwecks    leichten     Off-          nens    des     Deckels.        Der        andere        -Deckel    2 ist       bedeutend    kleiner     und        cleclft    einen     Rauin     neben 

      dem        :tla.gazin        a1),        durch        -welchen        di,,          Bewe-i-in@",scorrichtiint,,-en    inspiziert:

       werden     können.     euch    dieser Deckel hat     r=in          Fingerstiick        zuip    leichten     öffnen.    Die       Grundplatte        -1    ist so     aus-ebildet.        da13    an den  Ecken Füsse     a        vort;es,Iien    sind,     und    vorn hat.

    (las Gehäuse     eine        @'erläny-erun@    ss,     welche    das  Reservoir 7 für die     (lntfla.minbare        Flüssi#          keit    abdeckt     (Fit;

  .   <B>3).</B>     Di,#        vordere        Wand        @     des     Gehäuses    ist mit.     (-irrer        l)ffnun",    J     ver-          #ehen.    durch welche     (lie        Unterstützun-        l()          des    Halters 11 ragt,     und        durch    welch(> die       Klemmfinger        --reifen.    Durch diese     ()ffnunz          1)

          werden    die     Zigaretten    einzeln durch     einen          lein-    und     herschwin-baren        Auswerfer        ab-          @.:egeben,        wie    in     Fi-.        1(),    13 und 1-1-     bezeiget.     An einem Ende der     t",.i,lä        n"crun,#,    6 ist ein       Schlitz    1?     @,or-esehen,    durch     ivelclien          Ha.ndliebel    1:

  3     ragt,        Uc-Ieher        ain        äussern        Ende     mit einem     Fin"ersiiicl@    14     ausgerüstet        i'#1.     Das     einschli(Alende.Geli;iuse        hat        keine        Boden-          platte;    als     solche        dient    die:

       Grundpl@ittu    1,       auf        welcher        il:is        tlehiiuse    in     passender        Weis,          befestigt    ist. Dir-     v,-i',eliiedenen        @lrheits-          teile    der     Vorrichtuiu.,        werden    jetzt in     der            Reihenfolge,    in     welcher        -ic    in     @üti@@keit     treten. beschrieben.  



  Die     (rundplatte    -1     liat        zwei    in     Länzs-          richtung        verlaufende.    parallel     aufrueiit,,        l'nterstützun    -splitten     1a    und<B>16</B>     (Fi.        :@     bis 8). in welchen am     r(-chten    Ende:

       ,eine          1Velle    17 montiert ist. auf     welcher        Hülsen          lS,für    eine     Anzahl        @etätiungslieder        (_Hub-          @rlieiben)        befesti.2:t    sind.

   Das     vordere        Eath-          der    Welle     dringt    durch die     vordere    Platte       1:i    hindurch     und        trä-,t    den     .fIandhebel    1     i     zwecks     Drehun\    der      "elle.    Gerade hinter  ,b r     r        vordern    Platte     trügt    die Welle ein e  Hubscheibe 19.

   welche     ungefähr    von     tler     Form eines     Segmentes    ist, dessen untere  linke     Spitze        ab-erundet        i"t.        Hinter        dieser          Hubscheibe    sitzt eine     andere    Hubscheibe  <B>1</B> \ür     die        hetätigun-        der        Ziindvorrielitus,:          @li,#sc,-Hubscheibe    trägt drehbar einen     Hubei     l .

   Das untere Ende     diuse@s        Hebels    ist als       Haken    ??     ausgebildet.    Lind das obere     Eade          des    Hebels     ?1@    hat eine     (@iffnun,    in     Teeiche          ,-ine        Schraubenfeder        ?3        e#in-elialzt    ist,     fieren          c#@,enüberliegendes        Enfe    in     eine        öffnun,

          .ler          Ftubscheibe        ?0        ein-ehakt    ist. Durch dies,       1',der    wird der<B>HA L-1</B>     -il        -ewölinlicli    in     Uhr-          z. < i@,errichtun        @.;

          "leclreht        und    in     sserührunr     mit     einem        Anschla--        ?1        der        flubseht        ibe        '_'     <B><U>"ei</U></B>  halten.     Hinter    dieser Hubscheibe     sit:

  a     eine andere Hubscheibe     ''5    zur     ssetätiguau-          ,les        Auswerfers.   RTI ID="0002.0256" WI="9" HE="3" LX="1528"LY="1908">  DiesF@        Hubscheibe    hat.

       wie     in     ie@#.        ###ezei-        t,    einen Schlitz     ?t,.    der     a,          -i,ineni        Ende    offen ist     und    von diesem offenen       Ende        c-rstreckt    sich ein     exzentrischer        Vm-          fan@-steil   <B>27.</B>     Hinter        dieser        Hubscheibe        sitzt          ##,

  ne        andere        Hubscheibe        -?N    zur     I>etüti@u-i@          ,#ines        Blasebalt.,,es        (I        7i0-.        G.    1     und        @@.        Dies@-          Hubscheibe    erstreckt     siele    nach ,eben und       hat    einen     Uinfa;il-steil        '?;

  @.    der     finit        ei@,@_=n          @'orsprunt;        30    einer     clreic        ehinen        @nsch@as-          platte    31     zusanunenwirkt.        welche        ;

  Ireül,r          '', i        der        liinlu-rn        L'nterstützunzsplatte        lti        ge-          tra-en        wird.    Die     Hul3.selieibe        ?8    hat einen        -itlieli        verlaufenden        Ansatz        3:..i,    in     wele:icai          ,-i:i(@        hräflit;-e        Feder        ;

  'j        'j        ;ei        einem        Ende     ist,     ,b        ren        @@et@enüberli(@en@lcs        I:n@i,@          :

  iiii        einem        sslasebal%het,e@l        verbu        ncl,>n        ii.          '.#ehliesslicli    ist     auf        der        .Antriebswelle    1     @#in#         Hubscheibe montiert, die zum Auslösen und  zum Festhalten einer Klinke dient.

   Der       Auslöseteil    34 der Hubscheibe hat die Form  eines nach unten verlaufenden Armes, wäh  rend .der Hubteil 3,5 mit einem Ende der  dreieckigen Platte 31 zusammenwirkt, uni  letztere fest in Stellung zu halten hegen ein  Ende der verschiebbaren     .Stange    36, welche  auf der Vorderseite der     Unterstützunas-          platte    16 verschiebbar gelagert ist und mit  dem Hebel zur Betätigung .des Blasebalges       verbunden    ist. Dieser Hebel hat die Form  eines Winkelhebels, wie in     Fig.    8 gezeigt.  



  Der Zigarettenauswerfer: Wenn der       Handhebel    13     ausgeschwungen    wird, um die       Welle    17 zu drehen, so wird zuerst der in       Fig.l0,    13 und 14 gezeigte     Zigaretten-          auswerfer    betätigt. Dieser Auswerfer ist als  Segment eines Hohlzylinders ausgebildet,  dessen     gegenüberliegende    Enden<B>3 7</B>     mit    ring  förmigen Lagern 38 versehen sind, durch  welche eine Welle 39 hindurchgeht, welche  in Armen 40 der Unterstützungsplatte 16  gelagert ist.

   Die Welle und die Lager sind  miteinander     verbunden    und drehen sich zu  sammen, und das rechte Ende der Welle  trägt einen Querstift 41, .der mit Spiel in       den    Schlitz 26 der Hubscheibe 25 eingreift,       ilie    auf der Hülse     1ä    befestigt ist     (Fig.5).          1)er    Auswerfer hat an seinem Umfang eine  in Längsrichtung verlaufende Vertiefung 42;  welche zwischen einem Schild 43 und einem  langen, konvexen Teil 44 liest. Letzterer  trägt eine Anzahl radialer Vorsprünge 45.

    die auf die Zigaretten im Magazin 46 ein  wirken, um diese zu bewegen, wenn der Teil       44    den Baden .des Magazins     bildet,    wie in       Fig.    13 und 14 dargestellt. Das Magazin ist  ein rechteckiger Behälter mit einem schrägen  Boden 47 und ist     oben    offen und durch den  Deckel 2     abdeckbar    und hat nahe seinem  Boden an der Vorderwand nahe der Öffnung,  in welcher der Auswerfer arbeitet, eine ge  krümmte Kante 48. Die normale     ;Stellunb     des Auswerfers ist in     Fig.10    gezeigt, in  welcher eine Zigarette in der Mulde oder  Vertiefung 42 ruht.

   Diese Mulde hat zwei  Winkelschlitze 49, die quer dazu verlaufen         und    nahe der vordern Kante vorgesehen  sind. Der Auswerfer bildet in allen     Stel--          lungenden    beweglichen Boden des Magazins,  und das Schild 43 verhindert das Heraus  fallen -der Zigaretten .aus -dem     Ma,azin    in  der in     Fig.    10 gezeigten Lage und weiterhin  das Herausfallen der Zigaretten in die Ar  beitsteile der Vorrichtung, wenn der Aus  werfer die in den     Fig.l3    und 14     Bezeigte     Lage einnimmt.

   Die gekrümmte     Kante        4R     in der vordern     Wand    des     Häaa:zins    verhin  dert ein Ansammeln der Zigaretten an dieser  Stelle. Der Teil 27 der     Auswerfer-Hub-          scheibe,    der in Berührung mit dem 'Stift 41  steht, hält den Auswerfer in der in     Fig.    13  und 14     gezeisten    Lage, während andere       Funktionen    der Vorrichtung ausgeführt wer  den und der geschlitzte Teil der Auswerfer  Hubscheibe arbeitet mit dem Stift 41 der  Welle 39     zusammen,

      um den Auswerfer  von der in     Fig.    10 gezeigten Laue in die in       Fig.    13 gezeigte Lage und dann wieder     zn-          rückz.uschwingen.        Wenn    der     Auswerfer        hin-          und        hergedreht    wird, werden die Zigaretten  im Magazin durch die Vorsprünge 45 be  wegt und so ein Festklemmen der Zigaretten  im Magazin verhindert. Wie in     Fig.    13 dar  gestellt, rollen die Zigaretten ohne weiteres  von der Mulde des Auswerfers auf den  Halter 11.

   Wird der Handgriff 13     a.us-          g0schwungen,    so wird der Auswerfer ent  gegen der     Uhrzeigerbeweguns    gedreht und  erreicht die in     F-7.13    gezeigte Lage mit  einem Stoss. wodurch     die    Zigarette     zwan#s-          weise    herausgeworfen wird und auf den Hal  ter fällt.

   Der Teil<B>27</B> der     Auswerfer=Hub-          seheibe    hält den Auswerfer in der in     Fi-.    13  Bezeigten Lage,     -während    der     Verschiebung     des Halters und der     Ausscliwinäun        #@#    der       Klemmfinger.        Bei     des       I-fa.ndhebels    1.3 schwingt auch der Auswerfer  in die normale     Anfangslage    zurück und  ebenso werden die andern Arbeitsteile in ihre       .Infanssla"e        zurückbewegt.     



  Die     Zigaretten-Kleinmvorriclituns:        lach-          dein    eine Zigarette aus     klein        Macazin    auf den  Halter     Belangt    ist,     muss    sie darauf festge  klemmt werden, jedoch so, dass die Zigarette      nicht zerdrückt     und        das    Papier     heschädi < ,

  't          -wird.    Diese     Funktion        wird    durch     ein    paar     fe-          dernde        Iilemmfin@@'@@r        50    erfüllt,     welehe,        wenn     der     Auswerfer    die in     Fig.        1ä    gezeigte     Stellun_'     erreicht,

   durch     die        \Vinkelschlitze        .I9    der  Mulde des     Aiisiverfr@rs    in     Berührun,,    mit der       Zi-a.rette        kommen,    wie in     Flor.        l4        dar;;estellt.     Die     Klemmfin--er    bilden Teile einer Platte  51,     welehe    an den     gegenüberliegenden        Enden          reelitwinl;:lig        abgebogene        Lagerteile    52 hat.

    Durch. die     Ansätze    52 geht. eine Welle 53,  welche von den Ansätzen     5-t    der     Unter-          stützungen    10     r;etl'agen    wird. Von der un  tern Kante der Platte 51, welche die Klemm  finger trägt,     erstreckt    sich eile     Arm        55,    in  welchem ein Ende einer Feder     :

  i6        ein-          @-ehakt    ist, deren anderes- Ende am lin  ken     Ende    des Hebels 5 7 eingehakt  ist,     -welcher    drehbar von der Unterstützungs  platte 15 getragen wird und nahe seiner  Lagerstelle (am rechten Ende)     eine    schräge  Leiste 58     (Fig.5)    aufweist. welche mit der       Hubscheibe    19     zusammenwirkt.    Eine Feder  59 ist mit einem Ende an der     Clrundplattc     der     3Ta.schine    befestigt und steht mit dein  andern Ende in     Berührung    mit der Leiste     :15     des Hebels :

  i7, um     -liessen        Hel)el        normaler-          c     weise in gehobener Stellung zu halten und  damit die     Klemmfinger    in der     rückwärtigen,     unwirksamen Lage, wie in     Fig.-    10 dar  gestellt. Das freu: Ende des     I#-,-lemmlielicls    hat  einen aufrecht stehenden Teil 60, der in Be  rührung mit     dem    Arm 55 der Platte 51 steht.

    Dieser Teil     60    verhindert, dass die Klemm  finger mit hartem Sehlage auf die Ziga  rette auftreffen, wodurch das Papier oder       der        Tabak        beschädigt    werden könnte.

   Die  Feder zwischen den Armen 55 und dein       Hebelendr'        bildet    eine     naeh"i(,bige        Verbin-          clung        zwisclicn        den-        Hubel    und der     Kleinrn-          pIattE-,        so    dass     l(-t:

  ztere    mit     rler    Zigarette     seit.-          lieli     werden     ka.iln,    um die     Ziga-          rette        niif    der     \a.ug'vorrielitun,g    in     Eingriff        zli          IiI'IIh'eIl,        \@iehrlein        die        K-Icmmfiil@;'er        ilirc@          Funktion        erfüllt:

      haben,     werden    sie zur     rieli-          ti:;en    Zeit     sehriell        los-elassen    und     zurück-          ,-,rE"LO@,@'e@l.        so        dass        #:1t#        (1i,'        litl < .'Ii.9r'h\'JIII'r1111@T    des       Auswerfers        nichl        ])(:

  hindern.        Es        kann    natür-         lich    für     das        Festkluninien    der     Zibai'eit@,    ein       einziger        Finger        vor;5(-sehen    sein. Bei der     Zu-          rückschwin-un;;'    des     Handhebels    13     werden          auch    die     hlem:mfin@rer        :5()    in ihre     Anfan-'s-          lag'e    zurückbewegt.  



  Der     Zi#-'arettenlialti@r:        N        aelideln        eine        Zi-          ;-arette    vom     1abazin        durch    den     Auswerfer     auf den Halter gelegt und .darauf, wie oben       beschrieben,    festgeklemmt. worden ist.

       wür-          den    der Halter 11     und    die     Klemmfinger        5U     mit der Zigarette, in deren     Längsrichtung        hei     der weiteren     Ausseliwin-ung    des Handhebel:   13 verschoben.

   Dies wird durch Berührung  der Hubscheibe<B>19</B> mit dem     NVinkelende    61  der     Verlängerung    62 der     Halter-Unter-          stützungsplatte    10 bewerkstelligt, auf wel  cher, wie in     Fig.    5 und 7 gezeigt, die     Klemin-          platte    51     drehbar        belagert    ist,

       und    welche       \-o11    der     vordern        Unterstützungsplatte    15       durch    Stifte 63     verschiebbar        unterstützt     wird, die durch Sehlitze der Platte     1()

            dringen.    Die Platte<B>10</B> und die     Klemiuplatte     51 werden also in     Längsrichtung    des     -#ppa-          rates    in einer geraden Linie nach links unter  der     Einwirkun.y'        dur    Hubscheibe 19     ver-          #ehoben,

      nachdem     dir-se        Hubscheibe        die     Leiste<B>18</B> des     Klemmhebels    57 passiert hat'       Diese    Bewegung     des    Halters     tlnd    der  Klemme findet gegen die     .Spannung=    -der Fe  der     65    statt,     welche    am obern Ende der  Platte 10 und rechts an der L     uterstützungs-          pla.tte    15 befestigt ist.

   Der Halter 11 ist  fest auf der Platte 10 befestigt, welche einen  winklig nach vorn verlaufenden Teil hat. der  durch einen     länglichen        Selilitz    66 in der       Unterstützungsplatte    15 ragt. Durch diesen  Schlitz arbeiten auch die     Klemmarme    50 und  wird die     Zigarette        bei    Aufleben auf den       Halter    11     befördert.    Die Bewegung des Hal  ters ist     ungefähr    gleich der Länge der wag  rechten Teile der     Schlitze        =1:

  9    in der Mulde       -122    des     Auswerfers        und    dabei wird die Zi  garette in     achsialer        Vorschiebung    in     Eingriff     mit einem     fest:

  stelienclun        Kopf    einer     Sang-          leitumg'        gebracht.    Die     Längsbewegung    des       Illllters        mit        Iiezub        auf    den Teil     60    des     IIe-          hels   <B><I>57</I></B>     (Fit".    13, 1-1)     \vird        dtireli    die Feder       at;

          A'estattet,        -(.1(-11e    die     Iilclllmpla.tte    mit      dem Hebel verbindet, wobei diese Feder ge  spannt, jedoch die     nachbiebibe        Verbindung     der Klemmplatte mit dem Hebel aufrecht er  halten wird.  



  Die     Zibaretten-Anziindvorriclitun:    Un  ter dem rechten Ende     .der        Geliäuseverlän;e-          rung    6, nahe der Achse des Handhebels     ,13,     befindet sich das Reservoir 7,     welches    die       Form    einer länglichen, rechteckigen Kammer  hat, mit einer senkrechten     Verlängerung    67  ungefähr in .der     Mitte        (Fig.        3a,    4, 6, 8, 9).

    Der Boden des Reservoirs hat eine     OFfnun     zum Einfüllen einer entflammbaren     @ub-          stanz,    wie Benzin, Alkohol, oder ähnlicher  Flüssigkeit. Die     Öffnung    wird durch     einen          Schraubenstöpsel    68     (Fig.    3)     abgeschlossen.     welcher von einer     Abdiclitungsseheibe        um-          be#ben    ist.

   Die senkrechte     Verlän#-eruag    dieses  Reservoirs     ist    so angeordnet,     dass    eine Leiste  entsteht, über welcher eine gehärtete Stahl  rolle 69 angeordnet ist, deren     Umfang        rauh     ist, um durch     Reibung    Funken zu     erzen--en.     Die Rolle sitzt auf einer Welle 70,     welelie     in den     Unterstützungswänden        1i,    16     gelagert     ist.

   Die     Verlängerung    6 7 trägt     -!in    der lin  ken     Seite    ein     Dochtrohr    71, .dessen äusseres  Ende einen zylindrischen Kopf 7<B>2</B> trägt,     cler     als Anschlag für eine Kappe<B>73</B> dient, wel  che von einer     Verlängerung    74 des Halters  11 getragen wird und zum Auslöschen der  Flamme dient, wobei die Kappe über das aus  dem Rohr     hervorstehende        Dochtende    ge  schoben wird und<B>-</B>in     Berührung    mit dem  Metallkopf 72 tritt,

   wodurch der Docht luft  dicht abgeschlossen     wird.    Gewöhnlich wird  die     Auslöschkappe    71 durch die Feder 65 in  der in     Fig.    3 und 4     bezeigten    Lage     gehalten,     welche Feder den     Zi-,arettenbalter    in     seiner     rechten     Endstellung    hält.

       An    der     vordern          Unterstützungsplatte    15 sind zwei arme  einer Konsole 75 angeordnet, die     abnelinibai,     an .der Platte .befestigt ist     (Fig.    3),     Der    un  tere Arm 76 wird von einer     Drehfeder    77  umgeben, deren eines Ende     scnli:reelit:        naeli     oben verläuft.

   Ein     Zündstein    78 wird in dem  zylindrischen Teil des obern Armes 79 der  Konsole gehalten, und der     Stoin    wird durch  die Feder -eben die Rolle<B>69</B>     gepresst.        Div            herülirungsstelle        finit    der Rolle befindet sich  gerade     unterhalb        des        Dochtendes    und inner  halb der     entflammbaren    Atmosphäre des  selben.

   Die     Entzündung,-    des     Dochtendes     findet durch die     Drehen,--    der     Stahlrolle        hfl     in     Ulirzeigerrichtunb    statt. Der Rolle wird       ungefähr    eine     Vierte-lsdreliunb    in Uhrzeiger  richtung erteilt, und zwar durch die in     den          Fig.    4, 5. 6, 8     und    9     gezeigten    Mittel.

   Diese  schliessen die Hubscheibe 20 ein und den       nachgiebigen    Hakenhebel 21, der von der  Hubscheibe     7etraben    wird und in     Ein-rif        t     mit einer     Winkelplatte    80 tritt, .die lose auf  der Welle 70 sitzt. welch letztere die Rolle  69 trägt. Die     Winkelplatte    sitzt neben     deni     Schaltrad 81. das fest auf der Hülse 82 sitzt.

    Die Platte hat ein vorstellendes.     abgerundetes     Ende     83,    das mit dem Haken     cles    Hebels 21  in Eingriff tritt.     wodurch    die Platte ent  <U>gegen</U> dem     Uhrzeigersinn        gedreht    wird und  die Klinke 84 mitnimmt, die     drehbar    von der  Platte     getragen    und durch eine Feder 85 in  Eingriff mit     den    Zähnen des     Schaltrades    81       gehalten    wird.

   Bei dieser Drehung der Platte  wird eine starke Feder 86 Bespannt, die au  der Platte unter einem Ansatz der Grund  platte 4     angehakt    ist.      renn    das     Hakenende     des Hebels      31    die     wagrechte    Ebene der  Welle 70 passiert, so kommt es ausser     Ein-          ,griff    mit dem Ende 83 der     Klinkenplatte:

       die letztere wird     losgelassen    und     selinell        ini     Uhrzeigersinn     durch    die     Feder    86     g=edreht.     Dabei wird     durch    die Klinke 84 das Schalt  rad     mitgenommen        und    diese, sowie die Rolle  69 um eine     Viertelsumdrehun;

      gedreht.     Mli-          rend    der     Anfangsdrehung    der Platte     ciit.-          gegen    der     1'lirzeigerbewegun(r    wird der He  bel<B><U>2</U>1</B> leicht     ausgeschwungen    und     ilii@        F(#cler     ?3     ge-pannt    und nach     vollendeter        I)reliuu"     wird die     Klinke    durch die Feder     '_i3        wir-der          innfan;slap;

  e        gebracht.    in     welcher    sie       bc:n    den     Anschla-    24     rler    Hubscheibe     2l1          anliegt.    Das     Reservoir        i    ist     zweckmässig        finit     Baumwolle oder ä     hnlicliein        absorbierendem     Material     gefüllt,    das     eine    grosse     Menge    einer  leicht- brennbaren     Fliissit;

  lzcit        aufnehmen          kann.    Vor     dem    Füllen des     Reservoirs        wird     der Docht 87. der 20 bis     2i    ein     lang-    sein           kann,        (Fi,--.3),    in das     L)

  ochtrohr        gesteckt.     Dann     lvird        das    absorbierende     Maierial    in den  Behälter     -ebraclit        und        dieser    mit     Brennstoff     gefüllt.

   'Die     Freigabe    der Klinkenplatte 80  tritt,     ungefähr        ein,        wenn    der Handhebel voll       ausgeschwungen.    ist und     (lie    starke Feder 33,  welche     a111        Alls@        32        tler        Bltilebal"'-Hub-          seheibe    und am     Blasebalgliebel    befestigt ist,  durch     Auseinanderziehen    voll gespannt ist.

    wobei die     Spannung    darin     genügt,    um nicht  nur den     Blasebal-llebel    zu verschieben  zwecks     Eilisangung    von Luft,     soliderli        auch          denIlairdgriffliebel    schnell in     @dieA-nfanmslage     zurückzuführen.

   Dieser     Hebe-1    kann     ungefähr     'um einen     W-inkelvon    45 \      I,-edreht        werden,    und  zwar von der in     Fig.3        @-czeigten        La-e    bis  zur     Berührunc        finit    dein rechten Ende des  Reservoirs.

   Wenn die     Fuiikenerzeugun;s-          mittel        freigegeben        werden,    hat der Halter  gerade seine     äusserste    Lage erreicht, in wel  cher die Zigarette in feste     Berührulig    mit  dem Ende einer     Saugleitung    gebracht wird.  



  Die     Saugvorrichtung:    An der Rückseite  der hintern     Unterstützungsplatte    16 ist ein  schalenähnlicher,     rechteckiger,    nach aussen       siele    erweiternder Rahmen 88 befestigt, wie  in     Fig.5,    6, 8, 9. 10, 11 und     1:.)        ;gezeigt.          3n    der     offenen,    :

  Seite dieses Rahmens ist eine       liachbiebig"(@    Membrane 89     luftdicht    fest  geklemmt.     Ili    der Mitte der     Membrane    ist  eine     Klemmplatte   <B>90</B>     befestigt        finit    einem       -arm    91. an dem der     lanl;.,r < Arm    9?     eifies          Winkellieb(#ls        befestigt        fi=t,    der mit seinem  Knie 94 an     einem        Ariu        9:;

      der Platte 16 an  gelenkt ist und einen kurzen, nach vorn     ver-          laufenden        Arin    95 hat. Das Ende des     fur-          zen    Armes ist all dein     winkligen    Ende 96  der     verschiebbaren    Stange 36     allgelenkt,    wel  che an     ihrem    andern Ende einen     länglichen     Schlitz 97 hat,     dureh    den ein Bolzen 98 in  die     Unterstützungsplatte    16     :

  dringt.    Dieser  mit Kopf     versehene    Bolzen hält die Stange  36 dicht     ;in    der Platte     1G        lhig.    7, 8, 10, 11).  Von der untern     Kante        der        .Stanlge        36    ver  läuft ein     @ils,,tz,    99 nach unten,     all        welchem     eine Feder 100     befestigt.    ist, deren     andere.-.;     Ende all edler     Abbih;;

  ung    101 der     Uliter-          stützungsplatte    16     unigehakt    ist. Unter dein    Schlitz<B>97</B> der     Stange        !3V    befindet sich eine  längliche     Aussparun-        l0?,    in welche     ge-          wöhnlicll    eine     Klinke    1Ü:

  3 unter der Span  nung einer Feder     10-1        einri,eift.    Die Feder  greift all der     Klinke    an und ist mit denn       andern        Encle    all der     Pifckplatte    16 befestigt.

    Das freie Ende der     Klinke        1l)3    liegt in der  Bahn eines     Auslösearnie.3-1    der     Hubselleibe          35,    die zum Sichern der     dreieckigen    Platte 31  in bestimmter Lage dient.     -,Das    hintere       (rechte)    Ende der     Stange    ist     abgeschrägt    und  steht     bewölinliell    mit     _der    Platte 31 in Ein  griff. Die Seite des     Biasebal\rrallmens    88.

         clie    in der Nähe des Drehpunktes des Winkel  hebels 95 liegt, hat eine     Verlän-erun,r    105,  von     welcher    eine     Leitum"        106        abzweilgt,    die  vorn durch die Platte 1:1 hindurch     ,reut    und  in     eine,,        Saugekopf   <B>10 7</B> mündet.     iler    voll der       vordern    Platte 15 nach     vorn    vorstellt.

   Dieser  Kopf hat eine     Öffnung   <B>108</B>     (Fig.    10), welche       Offnung    von kleinerem Durchmesser ist als  die Zigarette. Die gelochte Fläche     dieses     Kopfes bildet     einen        Ansehlag        für    das Ende  der Zigarette, so     .dass    ein dichter     Abschluss     gebildet wird und Luft     durch    die     Zil-arette     von Ende zu     Eilde-leichinässig        ;"esau#rt    wird.

         während    die     Flamme        brennt.    Während der       _111wärtsbeweguily    des     .Handliebens    13     1:ommt     den     arm        3.I    der     Welle    17 in Eingriff mit  der Klinke 103 und     die        Hubselleibenfläche          ?!)    berührt dabei den Stift 30,

   welcher seit  lich aus der     dreieelzigen        Ansehlagsplatte    31       hervorragt.    Die     Hubscheibe    verursacht eine       A.usschwingung    der     dreieckigen    Platte, so       class    sie von     dein    abgeschrägten Ende der  Staube 36 entfernt wird.

   Die Stange 36     viril          gewöhnlich    in ihrer linken     Endlage    durch  eine Feder 1l_)0     heha.lten,    die all dem     Ansatz     99 der     Stall=e    angreift und     die        Bewecun-          der        .Stange    nach links wird durch den Bol  zen 98 begrenzt und     ausserdem    durch die       Blasebalgplatte   <B>90,</B> die all deren     nachkiebiger          Membrane        befestigt    ist.

   Durch Drehung des       Handgriffliebels    wird die Klinke 103 durch  die     Hubselleibe        ;3.I    ausgelöst und     gleichzeitig     wird die Feder 33,     welche    stärker ist als       flie    Feder 100,     gespannt.    Bei weiterer     Be-          We7ung    des     Handgiebels        kommt    die Hub-           scheibe    2:

  8 mit dem Stift 30 der Platte 31  in Eingriff, und diese wird     gedreht    und die  Feder 109 unter Spannung gebracht.     Sobald     -die Klinke 103 ausgelöst ist, schwingt die  Feder 33 den     Winkelhebel    95. 9? aus, und  die Membrane wird nach aussen     bewegt    und  Luft durch die     Zigarette    eingesaugt.

   Dieser       Vorga=ng    findet statt, wenn die Hubscheiben  fläche 29 an dem Stift 30 der Platte 31  vorbeigeht, worauf die Hubscheibe 35 die  Platte 31     loslässt    und der Arm 34 die Klinke  103 auslöst und die Stange 36 für Verschie  bung nach rechts frei gibt, wobei die Teile  in die in     Fig.16    in vollen Linien gezeigte  Lage bewegt werden und zu     gleicher    Zeit die       Feder    100 für die Rückverschiebung der  Stange 36 gespannt wird.

   In diesem     Augen-          blick    fängt der Handhebel an, wieder in die  aufrechte Lage     zurückzukehren.    Bei der  Rückbewegung der Stange 36 nach links  wird die Platte 31 schnell unter der Span  nung der Feder 109 gedreht, und der Stift  30 wird vor die Hubscheibe     28    bewegt     und     verzögert diese etwas. Dann bewegt sich die  Hubscheibe mit der Platte 31 und der Stange  36 in die Anfangsstellung, wie in gestrichel  ten Linien in     Fig.    16 und in vollen Linien in       Fig.    7 gezeigt.

   Bei der Rückkehr des     Hand-          t'    in die Anfangslage unterstützt     dio     Feder 100 der Stange 36 die Rückkehr     der     Membrane des Blasebalges in die     Anfangs-          lage,    und die Luft wird durch die     Leitung     und den     Saugekopf    herausgedrückt. Der Arm  34 kehrt     ebenfalls    in die     Anfangslage    zu  rück, und die Klinke 103 tritt unter Feder  wirkung in die Aussparung 102 der Stange  :3(i     und    hält diese in der in     Fig.    7 gezeigten  Lage fest.

   Die Platte 31 kehrt ebenfalls in  die     Anfangslage        (Fig.    7)     zurück,    und die  Hubscheibe 35 sichert die Platte und     damit     auch die Stange 36 in dieser Lage.  



  Die Arbeitsweise der     beschriebenen    Me  chanismen ist. kurz     zusaniniengefasst.    fol  gende:       Während        des        ersten    Teils der Bewegung  des Handhebels 13 in     Uhrzeigerrichtung;

            wirkt    die     Auswerfer-Hubscheibe    25     reif    den  Stift 41 der     Welle    39, so dass der Auswerfer    schnell ungefähr um eine     Viertelsumdreliung     gedreht wird     und    eine Zigarette von dem  Magazin durch die     (.)ffiiung    in der     vordern     Unterstützungsplatte     befördert,    so dass diese  in den Halter rollt.

   Die weitere     Bewegung     des     Handhebels    verursacht eine     Ausschwin-          gUn),    des Klemmhebels<B>57.</B> wodurch die       Klemmfinger    nach vorwärts durch die  Winkelschlitze des Auswerfers und     duTCli     den Schlitz in der vordern Platte 15     bewegt     werden und in n     !achgiebigem        Eim,-riff    mit  der Zigarette gebracht werden, um diese     fest     zu halten.

       Die    weitere Bewegung des     lJand-          hebels    verursacht eine Verschiebung des  Halters mit den Klemmfingern und der       Auslösclikappe    in     achsialer    Richtung mit Be  zug auf die     Zigarette.    bis das Ende derselben  in Eingriff mit dem Saugkopf<B>107</B> tritt.

    Darauf schnappt das Hakenende des     Hebels     21 von der     Verlängerung    83 der     Klinken-          platte        80    ab, wobei diese frei gegeben     wird     und durch die Spannung einer Feder eine  schnelle Drehung des Schaltrades und damit  des     Stalilra.des    69     herbeiführt.        ge"en    welches  der     Zündstein        s,,-edriicl,#t    wird. Dadurch wer  den     Funken    erzeugt und in die den Docht  umgebenden,     entflammbaren    Dämpfe e  schickt, und diese werden sofort entzündet.

    Zu gleicher Zeit wird die Klinke 103 der       verschiebbaren    Stange 36 ausgelöst .und die  Sicherungsplatte 31     fortbewegt.    Die plötz  liche     Bewe"ung    dieser     Stan@,le    wird     durch     den     Winkelgiebel        :iuf        die        Membrane    des  Blasebalges     übertra@--en    und     =o    eine     @aug-          wirkun-    hervorgerufen und Luft- durch die       Zigarette    diagesaugt.

   Das     Einsaugen    und  das     Entzünden    finden     inonientan    statt. wor  auf die Teile in die     Anfa.n-sla,#"e        zurück-          bewegt        werden,        und    zwar während der     Rück-          sehwingun        @,r    des     Handhebel;

      welches     eine     schnelle     I,üchbewi@gnng        des    Halters, der       Klemmfinger    und der     Auslösclikappe    zur  Folge     lw1,    Die     Klenunfinger        werden        zurÜck-          geschwungen,        gerade    wenn die     Flamme        :i,us-          g;elöschtwird        (Fig.    1()).

   Darauf     wird    schnell  der     Auswerfer    in die in     Fig.    10     gezei;;te     Lage     bewegt,        wobei    die Zigaretten in dein       Magazin        bewegt    werden, um ein Fest-      klemmen im     -la.gazin    zu verhindern.

   Die       ;;leielizeiti-r        Zui!ücI@fiiliriinb    der     Stano-e    36       bewirkt    (-in     Zusammenfallen    des     Blasebalges     und     Ausstossen    der Luft und des     Hauches.     



  Die     -Torrichtung:    kann auch für     Zigarren          Verwenüunb    finden.     wobei    die Enden der       Zi@"arren    vorher     abgeschnitten    werden oder  eine     Schneidvorrichtun2    innen v     orbesehen     sein kann, zum Beispiel in     Verbindung    mit  dem     Saugekopf.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Automat zur Einzelabgabe angezündeter Zigaretten. dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb eines Zigarettenma@äazins mit Zi- garettena.uswerfer ein leicht zub_ änblicher Zigarettenhalter vorgesehen ist, dem die Zigaretten einzeln vom Auswerfer zugeführt werden,
    und welcher verschiebbar zwischen einer Saug- und einer Zündvorrichtung sitzt und mit die Zigarette auf dem Halter fest klemmenden Fingern zusammenarbeitet. der art. da13 die Zigarette beim Anzünden durch die Undv orriclitung durch Verschiebung des Halters bleichzeitig mit rleni andern Ende in Eingriff finit der @au"vorriclit:iiii@@- bracht wird.
    Ii \ TERA 1 SPRüCHE : i 1. Automat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auswerfer ein drehbares, mit einer Mulde (.12) für die Aufnahme einer 7,iba.r(-tte versebenes Zv- lindersebMent besitzt, -welches den beweg liehen Boden des -Magazins (..16) bildet.
    dessen Achse parallel zum Halter und dessen Bewegungsrichtung verläuft. -?. Aul:omat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass das Zylindersegment (4.1) mit nach oben ragenden, radialen Vorsprüngen (45) ausgerüstet ist,
    welche bei Ausschwingen des Auswerfers die Zigaretten bewegen und ihr Festkl(-mmen ini Magazin -; er hindern. :3.
    Automat nach Patentanspruch, dadurch ,.(.kennzeicliliet. dass dar ver.schi(bbii.re Hal- ter (10, 11) für (las Löschen der Flamm einer Dochtzündvorriohtun_g eine Kappe (73) trägt, welche bei normaler Lage das Dochtende luftdicht abschliesst und bei Be- wegung des Halters beben die Sau,
    -vor- richtunb vom Doclitende abbeliolien wird und das Dochtende uino-ebende entflamm bare Dämpfe zur Entzündung durch Fun- ken frei gibt. während bei Riiclzwärt:
    - be-webung des Halters. in die AnfangsIa@c die erzeugte Flamme durch die Krippe aus- -elöscht wird.
    -M. Automat nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass für .die Erzeugung der Funken zur Entzündung der Flamme ein auf einer Hubscheibe (20) angelenkter Hakenhebel (?1) in und ausser Eingriff mit einem Schaltklinkenträgger < < @@)
    kommt. dies(#11 dabei dreht und eine daran befesti;-te Fe der (86) spannt, welche nach selbstätiger Auslösung des Hakenhebels eine schnalle Drehung eines Schaltrades (8l) und einer damit verbundenen, 2erauhten -ztalilroll(# (69) herbeiführt.
    welch(, ein F(@uei-- -,tein --,-edrüchl wird. :(. Automat nach Patentatisprucli. dadlircll @-,elzennzeicliil(,t. dass die Klemmfin-er (50) zum Festhalten der Zigarette durch eine Feder (56) mit einem durch eine \oeken- welle (17)
    ausschwin-baren Hebel (- verbunden sind. wodurch ein sanftes In- drücken der @in#@rr e_7en die Zi-arette ini Halter gewährleistet und eine Län;
    S- verschiobunb der Finzer finit Bezu@c auf den Hebel<B>(57)</B> zu#r--lassen wird. G. Automat. nach PatentansprucIi. dadurci @gekennzeichnet. dass ein Blasebal- en.
    <B>90)</B> zur Erzeugun- der Sau#z:uit durch eine Leitung (1Ü3) mit einem feststellen den Saugkopf (107) verbunden iSt. ;eben welchen ein Ende (ler Zi,#arettr_- bei -'er- @chiebung des Halters (11). 11<B>)</B> gedrückt wird. und dass zur Iletätibun@;
    3es Blas-@- balbes eine Feder (i") dient, welche bei Drehung der Anti-iubsnocl;enwelle i I 7 ,;,espa.nnt wird und (-in(- Riicl:
    dreliun, cki- Nockenwelle bewirkt, und dass während der Entspannung der Feder (33) eine schwächere, in entgegengesetztem Sinn wirkende Feder (l00) in Tätigkeit tritt, welche den Blasebalg in die z.usammen- ;eklappte Anfangsstellung zurückbewegt.
    i. Automat nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Membrane (89) des Blasebalges an einem Winkelhebel an belenkt ist, der an- einer verschiebbaren Stange (36) anbelenkt ist, welche bei Spannung der Feder (33) durch eine Klinke (103) in Anfangsstellung sehalten wird. bi;; die Klinke durch einen Arm (34) der Nockenwelle ausgelöst wird. B.
    Automat nach Unteranspruch 7, dadurch ,kennzeichnet, dass für die Zurück führung des Blasebalges eine ausschwing- bare Platte (31) mit dem freien Ende der Stange (36) durch eine Hubscheibe (3,5) in der Ruhelabe und bei Anfangsdrehung der Nockenwelle in Eingriff behalten wird. welche Platte (31) bei Auslösung der Klinke (103) durch eine Hubscheibe (29) abgeschwungen wird.
CH135278D 1928-06-15 1928-06-15 Automat zur Einzelabgabe angezündeter Zigaretten. CH135278A (de)

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