CH135630A - Wachsamkeitsvorrichtung an Zugsicherungsanlagen. - Google Patents

Wachsamkeitsvorrichtung an Zugsicherungsanlagen.

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CH135630A
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CH
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valve
pressure medium
emergency
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piston
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Aktiengesellschaf Knorr-Bremse
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Knorr Bremse Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L3/00Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
    • B61L3/02Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control
    • B61L3/04Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling mechanically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description


  



     Wachsamkeitsvorrichtnng    an Zugsicherungsanlagen.



   Es sind Wachsamkeitsvorriehtungen an    Zu ; sicherungsanlagen bekannt,    die dazu die nen, eine Zwangsbremsung beim Überfahren eines in   Wirkungsbereitschaft    befindlichen    Beeinflussungspunktes    eines in   CEIalt-oder    in Warnstellung befindlichen Signals zu verhüten, indem ein unter dem Einfluss einer
Rückstellvorrichtung stehendes, in der Ge    brauchslage durch    eine Sperrvorrichtung fest gehaltenes Absperrorgan vom Lokomo tivführer bei   rechtzeitiger    Erkennung des    Signalbildes    bedient wird.

   Dadurch wird eine vom   Ügbertragungsventil überwachte   
Verbindung zwischen der Druckmittelquelle und   dem Notbremsventil    von einem selbst tätigen Teil der Vorrichtung unterbrochen, so dass durch die Vorüberfahrt an dem Be  einflussungspunkt    des in Warn-oder Haltstellung befindlichen Signals keine   Zwangs-    bremsung eintreten kann.



   Diesen bekannten Vorrichtungen haftet der Mangel an, dass ein dauerndes Zurückhalten des willkürlich zu   bedieneniden    Ab    sperrorganes    in der   Gebr. auehslage    das Ein treten einer Zwangsbremsung bei unacht    samer Vorüberfahrt    an einem in Warn-oder    Haltstellung befindlichen Vorsignal    verhin dern würde. Diese Möglichkeit birgt ernste
Gefahren in sich, da das achtlose Vorüber   fahren an Haltsignalen nicht mehr mit   
Sicherheit unmöglich gemacht wird.



   Gegenstand der Erfindung ist nun eine
Wachsamkeitsvorrichtung mit einem so aus gebildeten Absperrorgan, dass durch das
Zurückhalten dieses Teils in der Gebrauchs lage eine Zwangsbremsung herbeigeführt wird, wodurch der vorschriftsmässige, die angestrebte Sicherheit allein gewähr   leistende Gebrauch der Vorrichtung erzw : un-    gen wird.



   7u diesem Zweck ist das in die Verbindung zwischen der Druckmittelquelle, zum Beispiel dem Hauptluftbehälter der Druck  luftbremse und dem selbsttätigen    Teil der Vorrichtung eingeschaltete Absperrorgan als Druckknopfventil ausgebildet und so eingerichtet, dass ein kurzes, schlagartiges Niederdrücken des sich.

   sogleich in die Nor   malstellung zuriickbewegenden Druckknop-    fes den die erwähnte Verbindung beherr schenden Ventilkörper in die   Offnungsstel-    lung führt, in der er unter dem Einfluss seines Gewichtes verbleibt, bis   seine Rück-    stellung in die Schlussstellung durch Einwir kung des auf der Strecke befindlichen Be    einflussungspunktes    auf das   U'bertragungs-    ventil der   Zugsicherungsanlage    oder, im
Falle des Ausbleibens dieser Einwirkung, durch das Wegventil erfolgt.

   Die   Vorrich-    tung ist dabei so ausgebildete dass mit dem    Betätigungsdruckknopf    ein unter Feder belastung stehendes Ventil verbunden ist, das die Verbindung zwischen der Druck    mittelquelle und    einer zum Notventil   füh-       renden Leitung    derart   beherrcht,    dass bei längerem Niederdrücken des   Betätigungs-    knopfes eine Zwangsbremsung durch   Offnen    des Notventils durch das über das geöffnete
Ventil zu diesem gelangende Druckmittel eintritt.



     SchlieBlich kann    die   Wachsamkeitsvor-    richtung auch so ausgebildet   sein, daB    der
Druckknopf mit einem Kolben versehen ist, der bei einer durch die Beeinflussung der    Zugsicherungsanlage von    der Strecke aus bei in Warn-oder   Haltstellung      stehenden Sig-    nalen zustande kommenden   Zwangsbrem-    sung unter den das Notventil öffnenden    Hauptbehälterdruck gelsmgt    und so bemes sen ist, dass der Druokknopf sich   infolge die-    ser Belastung des Kolbens nicht   nieder-    drücken läBt, zu dem Zweck, zu verhindern, dass die Wirkung der Zwangsbremsung vor zeitig aufgehoben wird.



   Auf diese Weise kann der   Lokomotiv-    führer gezwungen werden, den Zug zum 'Halten kommen zu lassen und vom   Führer-    stand   herabzusteigen, um    mittelst eines nur von der Strecke her zugänglichen, an der
Lokomotive befindlichen besonderen Druck knopfes die Rückkehr der Vorrichtung in die Dienstbereitschaftsstellung zu veran lassen.



   Das als Druckknopfventil ausgebildete Absperrorgam nach der Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise schematisch dargestellt.



   Das Ventilgehäuse   1    ist auf dem   Füh-      rerstand der Lokomotive befestigt ;    es ist bei 2 mit dem Hauptluftbehälter, bei 3 mit dem selbsttätigen Teil der   Uberwachungsvor-    richtung, bei 4 mit   dem Ubertragungs-    bezw. Wegventil der   Zugsicherungsanlage    und bei 5 mit dem Notbremsventil verbunden. Im Innern des Ventilgehäuses befindet sich das Ventil 6, das durch die Feder 7 nach oben gedrückt wird und die Verbindung zwischen dem Notventil und dem selbsttätig wirkenden Teil der   Wachsamkeitsvor-    richtung   sperrt. Uber    dem Ventil 6 befindet sich ein Druckknopf   8,    der einen   kolben-    förmigen Ansatz besitzt.

   Van dem Ventil   fi    ragt eine Spindel 9 nach unten, die   bei ge-    schlossenem Ventil 6 in einem geringen Abstand über dem Ventilkörper 10 des aus den Teilen 6,8,9,10 bestehenden   Druckknopf-    ventils   endigt.    Dieses schliesst den halsartigen Teil einer zwischen den Anschlüssen 2 und 3 befindlichen Zwischenwand des Gehäuses   1    ab, in den die Spindel 9 hineinragt.



  Der ausserhalb des halsförmigen Ansatzes der Zwischenwand liegende ringförmige Teil der Oberfläche des Ventilkörpers 10 steht ständig unter   Hauptbehälterdruck.    Durch die Bohrungen 11 teilt sich dieser Druck der Unter-und Innenseite des Ventilkörpers 10   (¯i    mit. Die untere, unter   Eauptbehälterdruck      liegende Fläche des Ventilkorpers    10 ist um den Betrag grösser als die obere, dem gleichen Druck ausgesetzte Fläche, den der halsförmige Ansatz der vorerwähnten Zwi  schenwand    umschliesst.

   Infolgedessen wird der Ventilkörper 10 ständig   gegen den hals-    artigen Ansatz der Zwischenwand gedrückt und hält die Verbindung zwischen den An  schlüssen    2 und 3 geschlossen, da der Raum zwischen den Ventilen 6   und 10 durch die    kleine Bohrung 12 entlüftet ist. Unterhalb des Ventilkörpers 10   befindet sich der Eol-    ben 14 mit dem seine mittlere Offnung albdeckenden Ventil 13, der Ventilspindel   16    und der Feder 15.

   Der Kolben 14 ist auf seiner Oberseite ständig mit   Hauptbehälter-    druck belastet und befindet sich daher, wenn im   Hauptbehälter    Druck vorhanden ist, oder wenn   die vom Hauptbehälter    zu der Vor richtung führende Leitung nicht abgesperrt    ist, tstets in, der    auf der Zeichnung dar    gestellten untern    Endlage, wobei die Feder
15 zusammengedrückt ist.

   Der Kolben 14 ist vorgesehen für den Fall, dass, nachdem die
Anlage aus irgend welchen Gründen druck frei geworden war, der Ventilkörper 10 wie. der angehoben wird und den Durchlass vom    AnschluB    2 zum Anschluss   3    sperrt ; denn beim Fehlen des   Hauptbehälterdruckesfällt    der Ventilkörper 10 natürlich   von dem hals-    artigen Ansatz der oben   erwähnten Scheide-    wand ab und ist dann nur durch das Hilfs mittel, das der federbelastete Kolben   14    bietet, wieder in seine normale Lage zu bringen. Unterhalb des dicht auf dem Ge häuse   1    liegenden Kolbens 14 befindet sich ein Kolben 17. Der Raum zwischen beiden ist entlüftet.

   Der Zweck des Kolbens 17 ist bei der Erläuterung der Wirkungsweise der
Vorrichtung angegeben.



   Die Wirkungsweise ist folgende :
Nähert sich der Zug einem in Warn stellung befindlichen   Vorsignal und    hat der
Lokomotivführer dessen Stellung rechtzeitig erkannt und beabsichtigt er demgemäB, das
Eintreten einer   Zwangsbremsung durch    den zum   Vorsignal    in dem bekannten Abhängig    keitsverhältnis    stehenden   Streckenbeeinflus-       sungspunkt    zu verhindern, so schlägt er ein mal kurz und kräftig auf den Druckknopf
8 der   Wachsamkeitsvorrichtung.    Dadurch wird der Ventilkörper 10 nach unten gedrückt und seine obere druckbelastete Fläche ist nun eben so gross wie die untere.

     Infolge-    dessen bleibt er unter dem Einfluss seines
Gewichtes in der neu gewonnenen Lage stehen und gibt die Verbindung zwischen den Anschlüssen 2 und 3 frei, verbindet also den   Hauptluftbehälter    mit dem selbsttätig wirkenden Teil   der Wachsamkeitsvorrich-       tung.    Die über den geöffneten Ventilkörper
10 zum   AnschluB    3 strömende Druckluft   schlieBt    im Verein mit der Feder 7 das Ventil 6 sogleich wieder ab, so dass keine Be  tätigung des    Notbremsventils eintreten kann.



  Die über den geöffneten Ventilkörper 10 zum selbsttätigen Teil der   Wachsamkeits-    vorrichtung strömende Druckluft wirkt in der bekannten Weise, so   dans,    wenn durch   den wirkungsbereiten    ersten Beeinflussungspunkt das   Ubertragungsventil geöffnet wird,    die über dieses strömende Hauptbehälterluft nicht zum Notbremsventil gelangen kann, eine Bremsung also nicht eintreten kann.

   Dagegen gelangt die vom   geöffneten Ubertra-    gungsventil kommende   : H : auptbehälterluft    unter den Kolben 17, hebt diesen an n und bewirkt dadurch das   SchlieBen    des Ventilkörpers 10, so daB die   Druokluftzufuhr    zum Anschluss 3 und weiterhin zum selbsttätigen Teil der Überwachungsvorrichtung aufhört.



  Die vor dem Kolben befindliche Druckluft entweicht durch die Öffnung 12 und die Teile der Wachsamkeitsvorrichtung nehmen ihre Normallage wieder ein. Durch das Anheben des Kolbens 17 zwecks   SchlieBens    des Ventilkörpers 10 wird auch das Ventil 13   angehoben, das die Bewegung des Kol-    bens 17 auf den Ventilkörper 10 überträgt.



  Dieses Ventil   13    hat lediglich den Zweck, zu verhüten, dass die durch die Bohrungen 11. des Ventilkörpers 10 über den Kolben   14          retende Druckluft etwa am Umfang der Spindel 16 entlang durchsickert und ins Freie entweicht.



   Der Lokomotivführer soll wohl in der Lage sein, bei achtsamer   Vorüberfahrt    an dem in Warnstellung befindlichen Vorsignal die Zwangsbremsung zu verhüten, er soll aber nicht imstande sein, eine durch unachtsames Überfahren eines in   Warn-oder Halt-    stellung befindlichen Signals bezw. der zugehörigen Beeinflussungspunkte zustande   ; ekommene    Zwangsbremsung aufzuheben, bevor der Zug zum Stillstand gekommen ist.



     Tür    diesen Zweck ist das bekannte, die Rückstellung der Teile der   Wachsamkeits-    vorrichtung ermöglichende   Druckknopfven-    til vorgesehen, das so angeordnet ist, dass der   Lokomotivführer    zu ihm gelangen kann, nur wenn er den Führerstand verlässt.



   Eine unzulässige Benutzung der   Wach-      samkeitsvorrichtung    ist dadurch unmöglich gemacht, dass die zum Notventil gelangende   Hauptbehälterluft. durch    den Anschluss 5 unter den kolbenförmigen Ansatz des Druckknopfes 8 tritt.

   Der Kolbendurchmesser ist so bemessen, dass es nicht   moglieh    ist, den Knopf   8    niederzudrücken.   Infolgedes-    sen führt die eingeleitete Zwangsbremsung unbedingt zum   StillstanddesZuges.    Der Führer kann die Fahrt erst fortsetzen, nachdem er von der   Lokomotive    herabgestiegen ist und das bekannte, oben erwähnte besondere Druckknopfventil betätigt hat, wodurch die Teile der Wachsamkeitsvorrichtung in die Normallage zurückkehren und die   FiiI-      lung    der Hauptleitung und damit das Losen der Bremsen   mittelst    des   Führerbremsven-    tils möglieh wird.



   Ein Niederdrücken des Druckknopfes 8 auf längere Zeit würde Veranlassung dazu geben,   dlass    über das geöffnete Ventil 6 die Druckluft vom   Hauptluftbehälter durch    den Anschluss 2 zum Anschluss 5 strömt und das   s    Notventil öffnet. Der   Lokomotivführer    kann also nicht durch dauernde Belastung des Druckknopfes 8 den selbsttätigen Teil der Wachsamkeitsvorrichtung dauernd in der  jenigen    Lage halten, bei der die beabsichtigte Wirkung eines   Streckenbeeinflussungs-    punktes unmöglich wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Wachsamkeitsvorrichtung an Zugsiche rungsanlagen, bei denen eine Zwangsbrem- sang beim Überfahren eines in Wirkungsbereitschaft befindlichen Beeinflussungspunktes eines in Halt-oder Wartstellung be findlichen Signals verhütet wird, indem ein in die Verbindung zwischen der Druckmit- telquelle und dem selbstttig wirkenden Teil der Wachsamkeitsvorriohtung eingeschaltetes Absperrorgan bedient wird, wobei die vom Übertragungsventil überwachte Verbindung zwischen der Druokmittelquelle und dem Notbrernsventil von dem selbsttätig wirkenden Teil unterbrochen wird, da- durch gekennzeichnet,
    dass clans in die Verbindung zwischen der Druckmittelquelle und dem selbsttätigen Teil, der Vorrichtune ; eingeschaltete Absperrorgan als Druckknopfventil ausgebildet und so eingerichtet ist, dass ein kurzes, schlagartiges Niederdrüeken des sich sogleich in di Normalstellung zurückbe- wegenden Druckknopfes (8) den die erwähnte Verbindung beherrschenden Ventilkorper (10) in die Offnungsstellung führt, in der er unter dem Einfluss seines Gewichtes verbleibt, bis seine Rückstellung in die Schluss- stellung durch Einwirkung des auf der Strecke befindlichen Beeinflussungspunktes auf das Übertragtmgsventil,
    der Zugsiche- rungsanlage oder, im Falle des Ausbleibens dieser Einwirkung, durch das Wegventil erfolgt, wobei mit dem Betätigungsdruck- knopf (8) der Vorrichtung ein unter Feder- belastung stehendes Ventil (6) verbunden ist, das die Verbindung zwischen der Druckmittelquelle und einer zum Notventil führenden Leitung derart beherrscht, dass beim längeren Niederdrücken des Betätigungs- knopfes (8) eine Zwangsbremsung durch Offnen des Notventils durch das über das geöffnete Ventil (6) zu diesem gelangende Druckmittel eintritt.
    UNTERANSPR'UCHE : 1. Wachsamkeitsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckknopf (8) mit einem Kolben versehen ist, der bei einer durch die Be einflussung der Zugsicherungsanlage von der Strecke aus bei in Warn-oder Halt stellung stehenden Signalen zustande kommenden Zwangsbremsung unter den das Notventil öffnenden Hauptbehälter- druck gelangt und so bemessen ist, dass der Druckknopf (8) sich infolge dieser Belastung des Kolbens nicht nieder drücken lässt, zu dem Zweck, zu verhin dern, dlass die Wirkung der Zwangsbrem sung vorzeitig aufgehoben wird.
    2. Wachsamkeitsvorrichtung nach Patent a, nspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse des Druckknopfventil unterhalb des Ventilkörpers (10) ein auf der letzteren zugewendeten Seite ein ständig mit Druckmittel beaufschlagter, auf der entgegen- gesetzten Seite durch eine Feder belasteter Kolben (14) vorgesehen ist, um den Ventilkörper (10) in die Sperrstellung zu bringen, wenn die Anlage druckfrei ist.
CH135630D 1928-05-14 1928-05-14 Wachsamkeitsvorrichtung an Zugsicherungsanlagen. CH135630A (de)

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