CH135669A - Baustein zur Herstellung von Mauerwerk ohne Mörtel. - Google Patents

Baustein zur Herstellung von Mauerwerk ohne Mörtel.

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CH135669A
CH135669A CH135669DA CH135669A CH 135669 A CH135669 A CH 135669A CH 135669D A CH135669D A CH 135669DA CH 135669 A CH135669 A CH 135669A
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Jungdaeubl Michael
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Jungdaeubl Michael
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/04Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
    • E04B2/06Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position
    • E04B2/08Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position by interlocking of projections or inserts with indentations, e.g. of tongues, grooves, dovetails
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Description


  Baustein zur     Herstellung    von     lwiauerwerk    ohne     lflörtel.            Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist ein     Baustein,    bei     dessen.        Benützung,    ohne  Verwendung von Mörtel auf einfache, billige  und schnelle     Weise    Mauern zum Beispiel für  Gebäude aufgeführt werden können, und  zwar auch von Laien.  



  Der Baustein gemäss der Erfindung, der       zweckmässigerweise    aus Zement, Ton oder  anderem ähnlichen Material gefertigt ist, be  sitzt an .der Ober- und an der Unterfläche  Aussparungen     und    in diese Aussparungen  passende Ansätze, so dass bei derartigen, an  einandergefügten Steinen durch die in     diP     Aussparungen eingreifenden Ansätze eine  Verbindung der Steine ohne Mörtel erzielt  wird.  



  Auf der beigegebenen Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in mehreren Aus  führungsbeispielen und daraus hergestellten  Mauern veranschaulicht, und zwar -stellen  dar:       Fig.    1 und ? zwei Ecksteine in     Drauf-          #icht,          Fig.    3 einen Zwischenstein in Draufsicht,         Fig.4    eine Unteransicht dieser.

   Steine,       Fig.5    eine perspektivische Ansicht     de::          Ecksteines    nach     Fig.    1,       Fig.    6 eine Seitenansicht des Steines     naeli          Fig.    3,       Fig.    7 eine perspektivische Ansicht eines  Steines von unten,       Fig.8    eine Draufsicht eines     Zwischen-          teines    für angrenzende     Zwischenmaner-          lialbsteine    nach     Fig.        1.1.    und 13,

         Fig.    9 und 10 eine Draufsicht einer zwei  ten Ausführungsform von Zwischensteinen  zum Anschluss von     Zwisclienmauerhalb-          steinen    nach     Fig.    11 und 13,       Fig.11    und 13 eine Draufsicht zweier       Zwischenmauerhalbsteine,          Fig.    12 eine     perspektivische-    Ansicht -des       Steines    nach     Fig.    8,       Fig.    14 eine perspektivische Ansicht des  Steines nach     Fig.    11, und       Fig.15    und 16 zwei verschiedene, mit.

    solchen     .Steinen    hergestellte Mauerausfüh  rungen in     Draufsicht.         Die vorliegende .Zeichnung zeigt sieben       verschiedene        Bausteine,    die sämtlich bei  der Aufführung von Mauerwerk für Ge  bäude in     Anwendung    kommen können.

       Bei-          spielsweise    dienen zur     Aufführung    von ein  fachen     Umfassungsmauern    gemäss der     Fig.    15  die in den     Fig.    1 bis 7 dargestellten Steine,  von denen die mit     a,    c bezeichneten in     Fig.    1  und     Fig.2    dargestellten als Ecksteine und  der mit b bezeichnete in     Fig.3    dargestellte  als Zwischenstein dienen.

   Genannte Steine       a.   <I>c, b</I> sind auf ihrer Oberfläche mit     T-för-          migen        Aussparungen        a',    c'.<I>b'</I> versehen. Dir  als Ecksteine dienenden Steine weisen an  der . Oberfläche zwei     T-förmige    recht  winklig zueinander stehende Aussparungen       a'.    c' auf, die den     Anschluss    von mit ent  sprechenden Ansätzen versehenen Steinen  nach zwei     zueinander    rechtwinkligen Rich  tungen gestatten.

   Die als     Zwischensteine     dienenden Steine besitzen an der     Oberfläche     zwei entgegengesetzt gerichtete     T-förmige     Aussparungen b', die mit den     T-förmigen          Aussparungen    von gleichen, in einer Rich  tung aneinander stossenden Steinen     H-fer-          rnige    Aussparungen bilden, in welche beim  Auf führen einer neuen     .Steinschicht-        H-f        ör-          mige,    in die erwähnten Aussparungen pas  sende Ansätze d der Unterflächen der dar  über liegenden Steine eintreten,

   wodurch die  Verbindung der neben- und übereinander  lagernden Steine bewirkt wird.  



  Bei d -der in den     Fig.    8 und 12 darge  stellten     Ausführungsform    eines als Zwi  schenstein dienenden     ,Steines    ist zwischen  den-     T-förmigen        Aussparungen    b' der Ober  fläche eine vertikal angeordnete,     schwalben-          sehwanzförmige    Nut e vorgesehen, welche  dazu bestimmt ist, einen passend     ausgebil--          deten        .Stirnansatz    eines anstossenden     Steines          zum    Anschluss einer Zwischenwand aufzu  nehmen.

   Die in -den     Fig.    11, 13 und 14 dar  gestellten Steine weisen an den Stirnseiten  entsprechende,     schwalbenschwanzförmigc     Ansätze f auf. Zweckmässig kann die       "hwalbenschwanzförmige    Nut auch aus  zwei Teilnuten bestehen, die durch an den  Stirnseiten zweier aneinander stossender    Steine     (Fig.    9 und 10) angeordnete Teil  unten e' gebildet ist. Mit an einer Stirn  fläche angeordneten Nuten oder Ansätzen  sind die als     Zwischenmauer-Halbsteine    die       nenden    Steine versehen, wie dies die     Fig.        1.1     und 13 veranschaulichen.

   Diese Nuten oder  Ansätze sind dazu bestimmt, in entspre  chende Ansätze oder Nuten anstossende  Steine einzugreifen. Diese Zwischenmauer  halbsteine besitzen zudem an der Oberfläche  eine     T-förmige        Aussparung    und an der  Unterfläche einen     T-förmigen    Ansatz.  



  Eine in der Zeichnung nicht dargestellt  Ausführungsform sieht für -     R-w.dbau_    -be  stimmte     Steine    vor, zu welchem Zwecke die  Steine     Iogenförmiausgebildet    sind, wobei  die ineinander zu fügenden Teile vorzugs  weise von gleicher Art sein mögen, wie die  beschriebenen.  



  Bei gutem Unterbau wird die Verbin  dung von     aneinandergefügten    Steinen der       beschriebenen    Art ohne Mörtel gesichert  sein.  



  Die Erfindung ermöglicht eine wesent  liche, oft ausschlaggebende Verbilligung bei  der     Herstellung    von Mauerwerk, was bei den  heutigen Verhältnissen von grösster Wichtig  keit ist-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Baustein zur Herstellung von Mauer werk ohne Mörtel, dadurch gekennzeichnet, dass er an der Ober- und an der Unterfläche mit Aussparungen und in diese Ausspa rungen passenden Ansätzen versehen ist, so dass bei derartigen, aneinandergefügten Steinen durch die in die Aussparungen ein greifenden Ansätze eine Verbindung der Steine ohne Mörtel erzielt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Baustein nach Patentanspruch, als Eck stein dienend, dadurch gekennzeichnet, dass er an seiner Oberfläche zwei T-för- mige, rechtwinklig zueinander stehende Aussparungen aufweist, die den An schluss von mit entsprechenden I-förmigen Ansätzen versehenen. Steinen nach zwei zueinander rechtwinkligen Richtungen gestatten.
    z. Baustein nach Patentanspruch, als Zwi schenstein dienend, welcher an seiner Oberfläche zwei entgegengesetzt ge richtete T-förmige Aussparungen besitzt, die mit den T-förmigen Aussparungen von gleichen, in einer Richtung anein- andertossenden Steinen H-förmige Aus sparungen bilden, in welche beim Auf führen einer weiteren Steinschicht H-för- mige in die erwähnten - Aussparungen passende Ansätze der Unterflächen der darüber liegenden Steine eintreten, wo durch die Verbindung der neben- und übereinander lagernden Steine bewirkt wird.
    Baustein nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass er eine zwischen den T-förmigen Aussparungen der Oberfläche angeord nete, vertikale, schwalbenschwanzförmige Nut aufweist, welche dazu bestimmt ist. einen passend ausgebildeten Stirnansatz eines anstossenden Steines zum Anschluss einer Zwischenwand aufzunehmen.
    Baustein nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, gekennzeichnet durch eine Teilnut, die an einer Stirnseite des Steines angeordnet ist, und die dazu be- stimmt ist, mit der Teilnut eines an schliessenden Steines eine schwalben- schwanzförmige Nut zu bilden, die den Zweck hat, einen passend ausgebildeten Stirnansatz eines anstossenden Steines zum Anschluss einer Zwischenwand auf zunehmen. .i. Baustein nach Patentanspruch, als Halb stein dienend, dadurch gekennzeichnet.
    dass er an seiner Oberfläche eine T-för- mige Aussparung, an seiner Unterfläche einen T-förmigen Ansatz und an einer Stirnfläche einen Ansatz aufweist, der dazu bestimmt ist, in eine entsprechende Nut eines anstossenden Steines einzu greifen. 6. Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .er bogenförmig ist zur Herstellung von Rundmauern. 7.
    Baustein nach Patentanspruch, als Halb stein dienend, dadurch gekennzeichnet, dass er an seiner Oberfläche eine T-för- mige Aussparung, an seiner Unterfläche einen T-förmigen Ansatz und an einer Stirnfläche eine Nut aufweist, die dazu bestimmt ist, einen entsprechenden An satz eines anstossenden Steines aufzu nehmen.
CH135669D 1928-05-18 1928-05-18 Baustein zur Herstellung von Mauerwerk ohne Mörtel. CH135669A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE877663C (de) * 1943-04-03 1953-05-26 Else Hinckeldey Baustein mit Ansaetzen bzw. Vertiefungen zur Lagesicherung im Mauerwerk
DE1106728B (de) * 1957-07-03 1961-05-18 Didier Werke Ag Wandverband fuer die Formsteine der Heiz- bzw. Rauchgaszuege der Waende von Koksofenkammern u. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE877663C (de) * 1943-04-03 1953-05-26 Else Hinckeldey Baustein mit Ansaetzen bzw. Vertiefungen zur Lagesicherung im Mauerwerk
DE1106728B (de) * 1957-07-03 1961-05-18 Didier Werke Ag Wandverband fuer die Formsteine der Heiz- bzw. Rauchgaszuege der Waende von Koksofenkammern u. dgl.

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