DE749012C - Hohlstein fuer Stahlsteindecken - Google Patents
Hohlstein fuer StahlsteindeckenInfo
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- DE749012C DE749012C DEB191093D DEB0191093D DE749012C DE 749012 C DE749012 C DE 749012C DE B191093 D DEB191093 D DE B191093D DE B0191093 D DEB0191093 D DE B0191093D DE 749012 C DE749012 C DE 749012C
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- Germany
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- ceilings
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Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
- E04B5/44—Floors composed of stones, mortar, and reinforcing elements
Landscapes
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- Architecture (AREA)
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- Structural Engineering (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
- Hohlstein für Stahlsteindecken Die Erfindung betrifft einen Deckenhohl; stein mit abgeschrägten Stirnseiten, wodurch keilförmige Mörtelfugen gebildet werden, die sich leicht und sicher vermörteln lassen.
- Die Erfindung besteht darin, daß an der einen Stirnseite die Decke und der Boden und an der anderen Stirnseite die Seitenwände abgeschrägt sind, und zwar derart"daß die Abschrägungen die Wandungsdicken jeweils überschneiden, so daß beim stirnseitigen- Aneinanderstoßen zweier Steine die Stirnkantenflächen der Außenwandungen sich in keinem Punkte berühren.
- Hierdurch wird eine noch sichere und vollständigere Vermörtelung der Stoßfugen erreicht, denn der Umstand, daß bei dem be-' kannten Stein die Abschrägungen sich innerhalb der Wandungsdicken des Steines halten, bringt den Nachteil mit sich, daß die innersten Teile der keilförmigen Fugen unvermörtelt bleiben, weil der Mörtel nicht in sie hineindringen kann. Dadurch entstehen unsichere statische Verhältnisse, die beim Gegenstand der Erfindung vermieden werden. Er ist an einem Beispiel in der Zeichnung dargestellt. In ihr ist: Fig. i eine Stirnansicht des Steines, Fig. 2 der Längsschnitt durch die Stoßstelle zweier Steine, Fig. 3 die andere Stirnansicht des Steines, Fig: 4. die Draufsicht auf zwei sich stoßende Steine und Fig. 5 das Schaubild des Steines.
- Danach sind an der einen Stirnseite die Decke a sowie der Boden a1 des Steines und an der anderen Stirnseite die Seitenwände b abgeschrägt, und zwar derart, daß die Abschrägungen die Wandungsdicken jeweils überschneiden (c).
- Durch diese erfindungsgernäße Anordnung berühren sich die Steine nur an der Innenwand, d, nicht aber an den äußeren Wänden, so daß beim stirnseitigen Aneinanderstoßen zweier Steine die Stirnflächen der Außenwände a, a1, b sich in keinem Punkte berühren. Somit entsteht an Stelle der scharfen Berührungskanten allseits ein ununterbrochener schmaler Spalt e1 und e., durch welchen"beim Vergießen der Stoß- und Längsfugen der in in unverändertem Korngefüge zwangsläufig, 'mengenmäßig aber wenig, ä, in die Hohlräume des Steines eindringt, wodurch die Wirkung dieser Vermörtelung derjenigen der werkgerechten Vermauerung gleichkommt.
- Die erfindungsgemäß vorgesehene Abschrägung am Boden f des Steines ist für den Mörteleinlauf beim Vergießen nur ungenügend zugänglich. Statisch gesehen ist dies völlig belanglos, solange die Druckzone oben liegt, d. h. solange nur positive Biegungsmomente vorliegen. In diesem Falle sind die nur ungenügend mit Mörtel gefüllten unteren Abschrägungsnuten willkommene Verankerungsnuten für den späteren Deckenputz.
- Liegt der Fall vor, daß die Druckzone unten liegt, d. h. daß negative Biegungsinomente vorliegen, dann ist für eine gute Verinörtelung der Abschrägungsnut am Boden des Steines zu sorgen. In diesem Falle wird der Verlegungsvorgang dadurch eingeleitet. daß vor jedem einzelnen Stein eine Mörtelraupe unmittelbar vor die Bodenabschrägung C gelegt wird. Der nachfolgende Stein wird nun mit leichtem Druck dagegengeprert. Der unter Druck sich befindende Mörtel wird teilweise durch den schmalen Spalt c hoch; gequetscht, ä, und füllt damit bereits ein-,vandfrei die Abschrägungsnut am Boden des Steines aus.
- Nach dein vollzogenen und abgestrichenen Verguß ist jeder einzelne Stein vollwandig und statisch vollwertig eingemörtelt und damit ein voll ausgenutztes, tragendes Fleinent der Stahlsteindecke geworden.
- Die erfindungsgemäß vorgesehenen Abschrägungen gestatten eine schnelle und sichere Vermörtelung nicht nur beim flach, sondern auch beim hochkant verlegten Stein, so daß ein einziges Steinformat für zwei Deckenstärken mit den gleichen Vorteilen zu %-erwenden ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Hohlstein mit abgeschrägten Stirnkantenflächen für Stahlsteindecken, dadurch gekennzeichnet, daß an der einen Stirnseite die Decke (a) und der Boden (a,) und an der anderen Stirnseite die Seitenwände (b, b) abgeschrägt sind, und zwar derart, daß die Abschrägungen die Wandungsdicken jeweils überschneiden, so dali beim stirnseitigen Aneinanderstoßen zweier Steine die Stirnkantenflächen der Außenwandungen (a. a1, b) sich in keinem Punkte berühren. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden. britische Patentschrift ........ 1;r. 15 745 -,-. T. 1913-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB191093D DE749012C (de) | 1940-07-06 | 1940-07-06 | Hohlstein fuer Stahlsteindecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB191093D DE749012C (de) | 1940-07-06 | 1940-07-06 | Hohlstein fuer Stahlsteindecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE749012C true DE749012C (de) | 1944-11-13 |
Family
ID=7011255
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB191093D Expired DE749012C (de) | 1940-07-06 | 1940-07-06 | Hohlstein fuer Stahlsteindecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE749012C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE801406C (de) * | 1949-11-24 | 1951-01-04 | Carl Mundt | Voll- oder Hohlblockstein |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB191315745A (en) * | 1913-07-08 | 1914-07-02 | George Knowling | Improvements in Reinforced Block-work Floors and the like. |
-
1940
- 1940-07-06 DE DEB191093D patent/DE749012C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB191315745A (en) * | 1913-07-08 | 1914-07-02 | George Knowling | Improvements in Reinforced Block-work Floors and the like. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE801406C (de) * | 1949-11-24 | 1951-01-04 | Carl Mundt | Voll- oder Hohlblockstein |
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