CH135905A - Schaltungsanordnung für Förderanlagen, insbesondere für Rohrpostanlagen mit an einer gemeinsamen Förderstrecke liegenden Stationen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Förderanlagen, insbesondere für Rohrpostanlagen mit an einer gemeinsamen Förderstrecke liegenden Stationen.

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CH135905A
CH135905A CH135905DA CH135905A CH 135905 A CH135905 A CH 135905A CH 135905D A CH135905D A CH 135905DA CH 135905 A CH135905 A CH 135905A
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test
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conveyor systems
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E Zwie Telephon-Apparat-Fabrik
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Zwietusch E & Co Gmbh
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  Sehaltungsanordnung für Förderanlagen, insbesondere für Rohrpostanlagen mit an  einer gemeinsamen Förderstrecke liegenden Stationen.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Sehaltungsanordnung für Förder  anlagen mit vorbereitender Sendestellung,  insbesondere für Rohrpostanlagen mit an einer  gemeinsamen Förderstrecke liegenden Sta  tionen, bestehend aus Sende- und Empfangs  einrichtung, wobei von jeder Sendeeinrich  tung nach einer beliebigen Empfangseinrich  tung gesendet werden kann.

   Das nennzeich  nende Merkmal der neuen Schaltung besteht  darin, dass für die Steuerung eines die  Sende- und Empfangseinrichtungen einstel  lenden Prüfstromkreises eine     Wähleinrich-          t    arg an der Sendestelle, eine Zuteileinrich  tung und eine Einrichtung, die den Zustand  des zu durchfahrenden Streckenabschnittes  berücksiehtigt, vorhanden sind.  



  Die     Abhängigkeit    des Prüfstromkreises  von einer Zuteileinrichtung zur Vermeidung  von Fehlsendungen ist nicht nur von Wich  tigkeit, wenn mehrere Sendungen gleiehzei-    tig eingestellt werden, sondern auch, wenn  bei bereits besetzter Förderstrecke weitere  Sender in Vorbereitung einer Sendung be  schickt werden.  



  Als Anwendungsgebiet für die Erfindung  kommen verschiedene Arten von Förder  anlagen in Betracht, wie zum Beispiel     Rohr-          Post-    und Seilpostanlagen; auch für Förder  bandanlagen und Paternosteraufzüge lässt  sich die vorliegende erfindungsgemässe Schal  tungsanordnung mit Vorteil verwenden.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  wird an einer WTeichenrohrposta,nlage     dar-          (!,elegt,    wie sie schematisch in     Fig.    2 darge  stellt ist. Um bei     Rohrpostanlagen    einen vol  len selbsttätigen wahlweisen Verkehr unter  Benutzung eines gemeinsamen Förderrohres  durchführen zu können, muss eine in sich     ge--          schlossene    Rohrleitung verwendet werden.  



  In der     Fig.    2 ist eine Anlage mit sechs  Stationen gezeigt, die mit den Sendern A und      den Empfängern B ausgerüstet sind. Die  Sender und der Empfänger werden durch  Magnete VM und WM gesteuert. An jeder  Station befindet sich eine Wähleinrichtung,  mit deren Hilfe die Empfängerweiche der  gewünschten Station eingestellt wird. Ein  von dem Motor M angetriebenes Gebläse G  saugt an dem Schleusenkasten S die Luft an,  so dass sich die in den Sender eingeführten  Patronen in Richtung der eingezeichneten  Pfeile durch die Rohrleitung bewegen. Der  Schleusenkasten S ist so ausgebildet, dass er  von einer Patrone, die über den Rohr  abschnitt zwischen den Stationen 6 und 1  fahren muss, ohne weiteres durchfahren wer  den kann, zum Beispiel wenn eine Patrone  von der Station 3 zu der Station 1 geschickt  wird.  



  In Fig. 1 ist die Schaltung für die Steue  runi der Anlage dargestellt. Es ist jedoch  nur die Schaltung für die Stationen 1, 2 und  6 gezeigt, da die Schaltelemente für die zwi  schenliegenden Stationen 3 bis 5 die gleichen  sind und sinngemäss ergänzt werden können.  Nachstehend sei die Wirkungsweise der  Schaltungsanordnung bei der Durchführung  eines Sendevorganges im einzelnen eingehend  beschrieben.  



  I. Vorbereitung der Fahrstrecke.  



  Die Auswahl der gewünschten Station er  folgt durch Einstellung einer der Tasten T1  bis T6, von denen jede einer Station zugeord  net ist. Als Beispiel soll ein Sendevorgang  für die Sendung von Station 1 nach Station  6 geschildert werden. Zunächst wird der  Sender 11 in der Station 1 (Fig. 2) geöffnet  und eine Patrone in das Förderrohr gesteckt.  Die Patrone (Büchse) wird zunähst durch  eine Haltevorrichtung festgehalten, die von  einem Verriegelungsmagneten VM1 ausgelöst  werden kann. Durch Einführen der Büchse  in den Sender wird ein Kontakt k1 I in der  Rohrseitenwand geschlossen. Darauf wird an  der Station 1 die der gewünschten Empfangs  station 6 entsprechende Taste T6 gedrückt.  Die Tasten T1 bis T6 sind sperrend und kön  nen durch einen besonderen Magneten AM1  wieder ausgelöst werden.

   Wenn eine derTasten    T1 bis T6 gedrückt wird, werden die Kon  takte sk1 I und sk1 II geschlossen. Folgen  der Stromkreis kommt dadurch zustande:  1. Erde, sk1 II, Widerstand 647i, Relais  R, Batterie, Erde.  



  Das Relais R schaltet mit seinem Kon  takt r II eine Verteiler-Relaiskette ein, die  aus den jeder Station zugeordneten V-Relais  besteht. Zunächst wird das V-Relais V1 der  Station 1 erregt:  2. Erde, V1, r II, Batterie, Erde.  



  Das Relais 1 schaltet mit seinem Kon  takt v1 III das Relais V2 ein:  3. Erde, Batterie, v1 III, V2 Erde.  



  Das Relais V2 schaltet das Relais V3 ein  undl so fort, bis auch die Relais V5 und V6  erregt sind. Durch das letzte Relais V der  Verteilerkette, in unserem Falle bei sechs  Stationen durch das Relais V6, wird das Re  lais P über den Kontakt v6 III kurzgeschlos  sen, so dass es abfällt und den Kontakt r II  öffnet. Darauf fällt auch Relais V1 ab.  Während der Abfallzeit des Relais V, wird  über die Kontakte v, l und v1 II der An  zugsstromkreis für das Prüfrelais P1 ge  schlossen, da Kontakt v1 I erst öffnet, nach  dem Kontakt v1 II schon zurückgefallen ist.  Obwohl die Zeit, in der die beiden Kontakte  gleichzeitig geschlossen sind, nur kurz ist,  so genügt sie doch, um das Relais P1 anzie  hen zu lassen:  4. Erde, sk1 I, k1 I, sp1 I, z1 I, v1 II, v1 I,  P1. Wicklung I, r II, Batterie, Erde.  



  An Stelle der V-Relaiskette könnte auch  eine Verteilerscheibe benutzt werden, die bei  spielsweise durch den Gebläsemotor ange  trieben wird, um die Anzugsstromkreise der  Prüfrelais P der einzelnen Stationen nach  einander anzuschalten.  



  P1 schliesst für sich einen Haltestrom  kreis:  5. Erde, Batterie. P,-Haltestromwicklun  II, p1 I, a2 III, p2 I, a III- und p I-Kontakte  der weiteren Stationen     A,;,        Ausschleuskon-          takt        tlc"        c.,;   <I>I,</I>     sp,        III,    über die Tasten     T,   <I>T"</I>  <I>T .,,</I>     T;   <I>.</I>     T,   <I>T,</I> in Station nach     sp,        1I,        z1        II,     p,     III,    Erde.

        Durch Ansprechen des in dem Halte  stromkreis des Prüfrelais P liegenden Relais  A6 wird die Empfängerweiche (B6, Fig. 2)  mit Hilfe des Magnetes WM6 auf Empfang  eingestellt:  6. Erde, a, IV, WM6, Batterie, Erde.  Relais Ab legt über Kontakt a6 I Erde an  den Haltekreis für das Prüfrelais, so dass die  Erregung der Relais P1 und As unabhängig  wird von der Einstellung der     Wähleinrich-          tung    an der Sendestelle.  



  7. Erde, Batterie, P1 II, p1 I, a2 III, p2 I,  Kontakte a III und p I der weiteren Sta  tionen, A6, tk6, a6 I, Erde.  



  Über den Kontakt p1 III ist gleichzeitig  das Anlassrelais An erregt worden, das Sei  nerseits mit Hilfe seines Kontaktes ein Stark  stromschütz (nicht gezeigt) steuert, um den  Motor für das Gebläse in Gang zu setzen.  1I. Sperrun der zu befahrenden Rohrstrecke.  



  Der zu befahrende     Streckenabschnitt    muss  so gesperrt sein, dass:  1. Sendungen von Stationen, die im zu  befahrenden Streckenabschnitt liegen, nicht  stattfinden können,  2. Sendungen von aussenliegenden Sta  tionen zu einer im zu befahrenden Strecken  abschnitt liegenden Station     verhindert    wer  den,  3. Sendungen über den zu befahrenden  Streckenabschnitt hinweg nicht möglich sind.  Zu Punkt 1: Durch Ansprechen des Re  lais A6 der Empfangsstation 6 werden über  den Kontakt a6 II die Sperrelais Sp der in  dem zu befahrenden Streckenabschnitt lie  genden Stationen erregt, wobei das Prüf  relais P1 der Sendestelle 1 mit dem Kontakt  p, II die Sperrelais Sp ausserhalb der Strecke  liegender     Stationen    abtrennt.

   Die Anzugs  stromkreise der Prüfrelais P der Zwischen  stationen sind an den Kontakten sp I durch  die Erregung der Sp-Relais unterbrochen  (siehe Stromlauf 4).  



  Zu Punkt 2: Die A-Relais der im zu be  fahrenden Streckenabschnitt liegenden Sta  tionen sind bei sp III abgetrennt, so dass  kein A-Relais einer Zwischenstelle zur Ein-    Stellung der Weiche erregt werden kann.  Würde der Kontakt sp III nicht vorgesehen  sein, so könnte nämlich durch Betätigung  der Wähleinrichtung einer aussenliegenden  Station, die in den zu befahrenden Strecken  abschnitt hineinsenden will, das A-Relais  einer Zwischenstelle erregt werden, obwohl  der Prüfstromkreis für die aussenliegende  Station bei Kontakt p I der bereits senden  den Stelle aufgetrennt ist. Es sei folgendes  Beispiel angenommen: Station 2 sende nach  Station 5, so     dass    der     Streckenabschnitt    von  2 nach 5 gesperrt ist. Station 1 bereite eine  Sendung nach Station 3 vor.

   Da das     Sperr-          relais    Sp, der Station 1 nicht erregt ist, wird  der Anzugsstromkreis für das Prüfrelais P1  der Station 1 geschlossen. Es würde also  folgender Stromkreis für das A3-Relais der  Station 3 zustande kommen, wenn der Kon  takt sp3 III nicht vorhanden wäre:  Erde, Batterie, P2 II, p2 I, A3, tk3, a3 I  (sp3 III), T3 der Station 1, T2, T1, sp1 II,  z1 II, p1 III, Erde.  



  Zu Punkt 3: Das Prüfrelais P einer Sta  tion, die über den zu befahrenden Abschnitt  hinwegsenden will, kann sich nicht halten,  und das A-Relais der eingestellten Station  kann nicht erregt werden, da das P-Relais der  bereits sendenden Station und das A-Relais  der empfangenden Station ein dem zu befah  renden     Streckenabschnitt    entsprechendes  Stück vom Prüfstromkreis bei p I und a HI  abschalten.  



  III. Sendung.  



  Nachdem die vorbereitete Strecke nun  auch     gesperrt    ist, spielt sich der     eigentliche     Sendevorgang in der folgenden Weise ab:  Da das Relais     Sp,,    der sendenden Station  1 durch das Relais As :der Empfangsstelle  über Kontakt     a6        II    erregt wird, so wird der       Verriegelungsmagnet        VN,    über Kontakt       sp,        1I    eingeschaltet:  B.

   Erde,     Batterie,        VP1,,        sp,        TI,        z,        1I,          p,        11I,    Erde.  



  Durch     VM,    wird die     Sperreinrichtung    im  Sender ausgelöst, so dass die Patrone abfah  ren kann. Beim Verlassen des Senders      schliesst die Büchse den Fahrrohrkontakt  k1 II kurzzeitig, über den das Relais Z1 er  regt wird:  9. Erde, Batterie, Z1, k1 II, Erde.  



  Relais Z1 hält sieh über den eigenen Kon  takt z1 II, bis die Büchse an der Bestim  mungsstation ankommt und P1 abfällt.  



  10. Erde, Batterie, Z1, z1 II, p1 III, Erde.  Der Anzugsstromkreis für das Prüf  relais P1 wird durch Kontakt z1 I unterbro  chen, was erforderlich ist, weil das     Sperr-          relais    Sp1 durch Öffnung des Kontaktes  z1 III abfällt und somit Kontakt sp1 I in die  Ruhelage zurückkehrt.  



  Der Fahrrohrkontakt k1 I kehrt nach Ab  fahrtder Büchse gleichfalls in die Ruhelage  zurück, so dass der Auslösemagnet AM1 für  den Tastensatz anzieht:  11. Erde, sk1 I, k1 I, AM1, Batterie, Erde.  Die gedrückte Taste T6 kehrt dadurch in  die Ruhelage zurück, wobei auch gleichzei  tig die Kontakte sk1 I und sk1 II sich wie  der öffnen.  



  Obwohl die abgesandte Büchse noch nicht  an der Bestimmungsstation angekommen ist,  kann bereits eine neue Sendung vorbereitet  werden. Durch Kontakt r1 III ist der Strom  kreis für das Relais Sp1 unterbrochen, so  dass eine neu eingeführte Büchse an der Ab  fahrt gehindert ist, da der Verriegelungs  magnet VM1 über Kontakt sp1 II noch nicht  erregt werden kann. Der Prüfstromkreis  (siehe Stromlauf 7) bleibt so lange bestehen,  bis die Rohrpostbüchse an der Bestimmungs  station ankommt. Bei Ankunft der Büchse  in der Empfangsstelle wird der     Ausschleus-          kontakt    tk6 kurz geöffnet. Relais P1 und A6  fallen ab. Die Weiche in der Station 6 kehrt  in die Ruhelage zurück, da der Magnet WM,  durch Öffnung des Kontaktes a6 IV seine  Erregung verliert.

   Gleichfalls wird durch  Kontakt a6 II der Stromkreis für die     Sperr-          relais    der Zwischenstellen, im vorliegenden  Falle Sp2 bis Sp5, unterbrochen.  



  Wie eingangs erwähnt, ist die Schaltung  in ihrer Anwendung nicht nur auf Rohrpost  anlagen der eben beschriebenen Art be  schränkt. Wenn beispielsweise die Schal-    tung für eine Seilpostanlage Verwendung  finden soll, würde durch den Verriegelungs  magneten VM eine Sendetasche zu steuern  sein, während durch den Empfängermagne  ten Will die Empfangseinrichtungen zu be  tätigen sein würden. Die Kontakte k I und  k II und tk wären durch entsprechende  Schienenkontakte zu ersetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung für Förderanlagen mit vorbereitender Sendestellung, insbeson dere für Rohrpostanlagen mit an einer ge meinsamen Förderstrecke liegenden Sta tionen, bestehend aus Sende- und Empfangs einrichtung, wobei von jeder Sendeeinrich tung nach einer beliebigen Empfangseinrich tung gesendet werden kann, dadurch gekenn zeichnet, dass für die Steuerung eines rlie Sende- und Empfangseinrichtungen einstel lenden Prüfstromkreises eine Wähleinrich- tung (T) an der Sendestelle, eine Zuteilein richtung (V-Relaiskette) und eine Einrich tung (Sp), die den Zustand des zu durch fahrenden Streckenabschnittes berücksieh- tigt, vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schaltungsanordnung für Förderanlagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in den Prüfstromkreis die Kontakte (p I) der -Prüfrelais (P) der zwischen sendender und empfangender Stelle liegenden Stationen und Kontald: (sp III) des der Empfangsstelle zuge ordneten Sperrelais (Sp) geschaltet sind.
    ?. Sehaltungsanordnun; n.aeli Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Prüfstromkreis liegenden Tasten (T,, T2 <B>...</B><I>T,;)</I> ,jeder Sendestelle hinter einander geschaltet sind. 3. .Schaltungsanordnung für Förderanlagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, .da.ss die Prüfung auf Freisein ,des zu durchfahrenden Streckenabschnit tes mit Hilfe eines Prüfrelais (P) er folgt, das einen --,etrennten Anzugs- und Haltestromkreis besitzt. 4.
    Schaltungsanordnung für Förderanlagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anzugsstromkreis des jeder Rohrpoststation zugeordneten Prüf relais (P) nur während eines bestimm ten Zeitintervalles über zwei Kontakte v l und v II) des jeder Station zugeord neten Relais (V') der V erteilerrelaiskette während der Abfallzeit desselben ge schlossen werden kann. 5. Schaltungsanordnung für Förderanlagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schliessung des An zugsstromkreises für das Prüfrelais (P) abhängig ist von der Betätigung der Wähleinrichtung (Kontakt sk I) und dem Einwurf der abzusendenden Büchse (Kontakt k I). 6.
    Schaltungsanordnung für Förderanlagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schliessung des Anzugs stromkreises für das Prüfrelais (P) ab hängig ist von dem Erregungszustand des Sperrelais (Sp) der Sendestelle (Kon takt sp I). 7. Schaltungsanordnung für Förderanlagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Haltestromkreis für das Prüfrelais (P) vorübergehend über die Wähleinrichtung der Sendestelle vor läuft. 8. Schaltungsanordnung für Förderanlagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet dass beim Einstellen der Emp- fängerweiche der Haltestromkreis für das Prüfrelais (P) unabhängig wird von der Einstellung der Wähleinrichtung. 9.
    Schaltungsanordnung für Förderanlagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Öffnung des Halte stromkreises für das Prüfrelais durch einen von der ankommenden Sendung be tätigten Ausschleuskontakt (tk) der Empfangsstelle stattfindet. 10. Schaltungsanordnung für Förderanlagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, .dass durch die Schliessung und Öffnung des Haltestromkreises für das Prüfrelais die Empfängerweiche ge steuert wird. 11.
    Schaltungsanordnung für Förderanlagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass über einen Kontakt des Sperrelais (Sp) der Sendestelle der die Büchse in Sperrstellung haltende Ver- riegelungsmagnet (PM) erregt wird, um die Büchse abfahren zu lassen. 1\3. Schaltungsanordnung für Förderanlagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass durch die Betätigung des Fahrkontaktes (k II) bei .der Abfahrt der Büchse ein Hilfsrelais (Z) erregt und das Sperrelais (Sp) der Sendestelle stromlos wird, welch ersteres einen Teil der Funk tionen des Sperrelais übernimmt.
CH135905D 1927-11-14 1928-10-25 Schaltungsanordnung für Förderanlagen, insbesondere für Rohrpostanlagen mit an einer gemeinsamen Förderstrecke liegenden Stationen. CH135905A (de)

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