CH136312A - Verfahren und Vorrichtung zum Absperren des Durchlaufes von Abwässern in Behältern. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Absperren des Durchlaufes von Abwässern in Behältern.

Info

Publication number
CH136312A
CH136312A CH136312DA CH136312A CH 136312 A CH136312 A CH 136312A CH 136312D A CH136312D A CH 136312DA CH 136312 A CH136312 A CH 136312A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
liquid
container
cup
flow
waste water
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eisenwerke Buderus Sche
Original Assignee
Buderus Eisenwerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buderus Eisenwerk filed Critical Buderus Eisenwerk
Publication of CH136312A publication Critical patent/CH136312A/de

Links

Landscapes

  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Absperren des     Durchlaufes    von Abwässern in       Behältern.       Beim Ablassen oder Auffangen von Abwäs  sern in     Behältern,    besteht     k4ielfac-h    das Bedürf  nis,     dic,        Abflussmenge    zu begrenzen.

   Gemäss der  vorliegenden     Erfindung    wird diesem Bedürf  nis dadurch.     entsprochen,        da.ss    ein Verfahren  und eine     Vorrichtung    zur Durchführung  dieses Verfahrens zur     Anwendung    gelangt,

    wobei die Sperrung des     Abflusses    der Flüs  sigkeit beim Erreichen einer     bestimmten     Flüssig     keitsmenge    eines in einen     Sa.mmel-          hehälter        fliessenden    Teils der     Flüssigkeit          selbsttätig    ohne Anwendung beweglicher  Sperrglieder     dure.h    Bildung eines Luftkissens  im Wege der abfliessenden Flüssigkeit durch  den in den     Sammelbehälter    fliessenden Teil  der Flüssigkeit     erfolgt.    Dies ist insbesondere  dann     wichtig,

      wenn in Behältern zum Ab  seheiden und Sammeln von     Leie-htflüssigkei-          ten    aus Abwässern der     Abwasserdurchlauf     beim     Eireichen    einer bestimmten Menge der  abgeschiedenen     Leichtflüssigkeit    unterbro  chen werden soll, um damit zwangsläufig    eine     Entfernung    der abgeschiedenen Leicht  flüssigkeit zu bewirken.  



  Beiliegende Zeichnung stellt mehrere Aus  führungsbeispiele von     Vorrichtungen    zur       Ausübung    des Verfahrens gemäss der Erfin  dung je im     Längsschnitt    .dar, und zwar zei  gen die  '     Fig.    1 einen     Behälter    zum Ablassen einer  einzigen Flüssigkeit,  Mg.

   2 und 3 einen der     Fig.    I entsprechen  den Behälter in verschiedenen Füllungszu  ständen, der     zum    Ablassen einer Mischflüs  sigkeit unter Zerlegung derselben in ihre       Bestandteile    und zur     Zurückhaltung    der  leichteren Flüssigkeit     eingerichtet        ist,          Fig.    4 und 5 je eine andere     lusführungs-          form    der in der     Fig.    1.

       bezw.    den     Fig.    2 und 3       gezeigten    Sehälter,       Fig.    6 eine Sonderausführung des in den       Fig.    4 und 5     dargestellten    Behälters.  



  In einem Behälter     a,        (Fig.    1), dessen  oberer Rand     c,'    als     Einlaufäffnung    dienen      kann, befindet sich ein in doppelter     U-Form     abgewinkeltes Rohr     b',    b\,     b3    mit unterer  Öffnung     p1    im     Innern.    des Behälters     a    und  oberem Ablauf (Überlauf)     p'    ausserhalb des       Behälters.    Von dem obern Steg o des Roh  reg     b",.    b\, b', der sich mit dem Überlauf p\  auf gleicher Höhe befindet, zweigt     ein:

          U-för-          Tnig        gebogener    Arm f ab und     endigt    in eine  Haube k, die in ein     Sammealgefäss    g     ragt,     dessen oberer Rand     e    auf gleicher Höhe liegt  wie der Überlauf     p@.    Dabei liegt die     Mün..          dung    der Haube k     tiefer    als der Steg o des  Rohres     b1,   <I>b\, b'.</I>  



  Die Wirkungsweise der     Vorrichtung    ist  folgende: Die in den     Behälter        a..    eintretende  Flüssigkeit steigt in diesem und im Rohr  schenkel     b1,        bis    sie nach     Eizeichen    des Ste  ges o auch die Schenkel     b',   <I>b'</I> füllt und  durch den Ablauf     p         zunächst    abfliesst.     Da:          bei.    hat die ansteigende Flüssigkeit auch die  Oberkante e des Sammelgefässes g erreicht,  so dass sie auch in dieses einfliesst, darin  emporsteigt und schliesslich die Haube     k;

      an  ihrem nach unten offenen Ende abschliesst.  Bei weiterem     Zufluss    steigt die     Flüssigkeit     in der Haube k an. so     da,ss    die darin und  in dem anschliessenden Arm f befindliche  Luft zusammengepresst wird. Der entstehende  Überdruck überträgt sich auf die Flüssig  keitsspiegel in den beiden     Rahrsohenkeln        b',     b\ und senkt diese ab, so     da.ss    der     Flüssig-          keitsstro-n    von dem Schenkel     b'    nach dem       Schenke-.        b'    und damit der gesamte Durch  fluss unterbrochen wird.

   Der     Behäkter    g  kann durch Absaugen etwa.     mittelst    einer       Pumpe    wieder entleert werden.  



  Die     Ausbildung    gemäss den     Fig.    ? und       unterscheidet    sich von der der     Fig.    1 ledig  lich dadurch:. dass die     Überlaufkante    e des  Behälters g höher liegt als der obere Steg o  zwischen den Rohrschenkeln     b',        b'.    Diese  Vorrichtung ist vorzugsweise dazu( bestimmt,

    eine Mischflüssigkeit nach ihren Bestand  teilen verschiedenen spezifischen Gewichtes  zu trennen und den     Durchfluss    beim Er  reichen einer bestimmten     Menge    des     abge-          schiedenen    leichteren Flüssigkeitsbestandteils    im Behälter g zu sperren. Die     Vorrichtunu     dient also beispielsweise     als    Benzinfänger  bei     Einrichtungen,    bei denen es sich darum  handelt, dass das Benzin nicht in     gefahr-          drohender    Menge     mit    dem Abwasser ab  geht.  



  Die Wirkungsweise ist hierbei folgende:  Die Mischflüssigkeit gelangt - etwa über  den obern Rand     a'        --    in den Behälter     a.     und steigt in diesem und dem Schenkel     b'          (Fi(,.    2), bis sie nach Erreichen des Steges o  auch die Schenkel     b=,    b' anfüllt und durch  den Ablauf     p\        zunächst    abfliesst. Infolge des  geringeren spezifischen Gewichtes sammelt  sich die     Leichtflüssigkeit    L über der schwe  reren Flüssigkeit     TI'    = in das.

   Rohr     b'        kann     durch die untere Öffnung     p1    nur diese schwe  rere Flüssigkeit     eintreten    -.     stürzt    in den  Behälter g und     steigt    in diesem an.

   Beim  Erreichen der Haube     k.    wird ebenfalls die  Luft zwischen ihr und dein Steg o abge  sperrt, und bei weiterem) Ansteigen der Flüs  sigkeit L zusammen     gepresst.    Der entstehende       Überdruck        tiberträ,gt    sich auf die Flüssig  keitsspiegel in den     -Rohrschenkeln        b',        b'    und  senkt diese ab, so     da.ss    auch hier der Flüssig  keitsstrom von dem Schenkel     b'    nach dem  Schenkel     b'    und damit der gesamte Durch  fluss unterbrochen     wird        (Fig.    3).

   Der Be  hälter g kann durch Absaugen,     etv@Ta    mit  einer Pumpe,     wieder    entleert werden.  



  Die in der     Fig.    4     dargestellte        Vorrieb-          tung    ist eine     bestimmte    Ausführungsform  des in der     Fig.    1 gezeigten Schemas.

   In  einem     Durchlaufbehälter        _-1    runden oder  eckigen     Querschnittes    mit.     Seitenkammern     zur     Aufnahme    eines     Einia.ufes        q,    eines     Sink-          kastens        in,    mit Eintrittsöffnung i für das  im     Sinkkasten    von seinen festen     Bestand-          teÜen    befreite flüssige     3fedium    und mit Aus  trittsöffnung     R,

      ist eine     Gruppe    konzentri  scher Rohre eingesetzt,     wobei    die Teile     B'.          B',    B' den Teilen     b',   <I>b\, b'</I> nach den     Fig.    1  bis 3     entsiprechen.    An die     Ausla.ssöffnung    P  schliesst sich mit seinem kurzen     warmrechten     Schenkel     v    ein     Krümmer.    dessen aufrechter  Schenkel     B'    von einem mit durchbrochener  Decke     b    versehenen Rohr .     B'    ummantelt:      wird.

   Dieses Rohr steht mit der     Flüssigkeit     im Behälter A durch Öffnungen P' nahe  seinem     Fussende    in Verbindung. Auf der  mit einer     Durchtrittsöffnung    F     versehenen     Decke b des Rohres B' ist mittelst     Tra.g-          glie.dern        2c    eine nach unten offene Haube K  befestigt, die in einen das Rohr B' im     obern     Teil ummantelnden Kelch G     hineinragt,     dessen Oberkante E sich in gleicher Flucht  mit.

   der     obern    Kante o' des innersten Rohres       ss=    und der     Überfa.llka.nte        P-"    des     aussen      oder     egebenenfalls    innen - an die Aus  lassöffnung P des Behälters A angeschlos  senen     Steigesehenkels        B3    für die aus dem  Behälter austretende Flüssigkeit befindet.  



       Die        Wirkung        sweise        dieser        Bauart        ent-          sprie.htgenau    der der     Fio#.    1.  



  Die     #\-,usffihrung    der in der     Fig.    5 ge  zeigten     Konstruktion    unterscheidet sich auch  hier von der     verbesc.briebenen    dadurch, dass  die Oberkante E des Kelches G höher liegt  als die Oberkante o' des innersten     Rohres     B\, und sie entspricht in ihrer Wirkung ge  nau der der     F'ig.    2 und 3.

   Auch hier wird  die Luft     zwischen    dem schwereren     F'lüssig-          keitsbcstandteil    und der     Leichtflüssigkeit     in der Haube K     zusammengepresst,    so dass  sie durch die Öffnung E im Boden b des  Rohres B' auf den Flüssigkeitsspiegel in  den     Rollren    B' und     B2        clrücl-:t    und ihn unter  die Fluchtlinie mit der     Abflussöffnung        P-'     absenkt, wodurch der Durchlauf selbsttätig  unterbrochen     wird.     



  Wird die im Sammelgefäss     g        bezw.    G  angesammelte Flüssigkeit entfernt .so wird  der     Flüssigkeitsdurch'la,uf    selbsttätig wieder  freigegeben. Zu diesem Zwecke kann gemäss  der in der     Fig.    5 gezeigten     Ausführung    ein  Heber     h,   <I>H</I> starr oder     ausnehmbar    an dem  Sammelgefäss G befestigt sein, der mit sei  nem Steigschenkel     lt    in     die,    im     Sammelgefäss     enthaltene, mit seinem     Fallschenlzel    H in  die dieses umgebende Flüssigkeitsmenge ragt.

    Durch eine in der Nähe des Fallschenkels H       absaugende    Pumpe kann somit die im  Sammelgefäss G enthaltene und die dieses  umgebende Leichtflüssigkeit entnommen wer  den.    Das Verhältnis der Höhe der Oberlauf  kante e, E zu der Lage des Steges o oder  der     Überlaufkante    o' richtet sich nach     dem     spezifischen Gewicht der jeweils durchflie  ssenden     Leichtflüssigkeit.     



  Die in der     Fig.    6 dargestellte Ausfüh  rungsform     berücksichtigt    noch einen Sonder  fall beim Ablassen von     Mischflüssigkeiten.     Steigt nämlich infolge unvorhergesehener  Ereignisse -'etwa infolge eines Wolken  bruches - die in der Zeiteinheit zuströmende  Flüssigkeitsmenge über eine gemäss den Ab  messungen und der     konstruktiven        Ausbildung     der innern feile vorbestimmte sekundliche       Höchstabflussmenge,

          so@    könnte die Flüssig  keit infolge der     gegebenen        innern    Wider  stände im Rohrsystem nicht schnell genug  auf dem vorgesehenen Wege     abgeführt    wer  den     und    würde in das     Sammelgefäss    G       (Yelangen.        Esi    würde zunächst einmal das       Benzin        bezw.    die Leichtflüssigkeit - die  sich nicht schnell genug abscheiden kann   mit dem Abwasser wegfliessen, dann aber  auch das Abwasser selbst in den:

   Kelch G  überfliessen und an Stelle der abzuscheiden  den Leichtflüssigkeit in .der Haube     K        den     weiteren Durchlauf sperren. Zur Verhütung  dieses Zustandes ist die Vorrichtung so, ein  gerichtet, dass sie zwar von     vorneherein    auf  eine bestimmte     sekundliche        Höchstabfluss-          menge    eingestellt ist, dass sie     sich    aber beim       Überschreiten    dieser Menge selbsttätig durch  die dabei infolge des höheren spezifischen  Gewichtes des Wassers zur Wirkung ge  langende     Auftriebskraft    auf die grössere  Menge einstellt,

       sowie    deren     Ab.fluss'    herbei  führt.  



  Das äussere Rohr B', das den     Kelch    G  und die in     -fiesen    ragende Haube K     trägt,     steht mit seinem von     Öffnungen        P'    durch  brochenen Fussende nicht mehr     in.        starrer    Ver  bindung mit dem Boden des Behälters A.  Dagegen befinden sich beispielsweise im  innern Ruhr     B2    Längsnuten     :1T,    in die  Führungsstifte Z hineinragen, die am     äussern     Rohrschenkel B'     befestigt    sind und die im  Normalfall an den untern) Rand der     Nuten    M      heranreichen.

   Auf diese Weise können sich  die das innere Rohr umgebenden Teile in  Höhenrichtung     verschieben.    Am Deckel, s  des     Afblassbehälters    - gegebenenfalls an der  Haube     K    - ist ein     zweekm.ässig    von     Hand     veränderlich einstellbarer Anschlag r ange  ordnet, durch den die Höhenverlagerung der  Teile     13',   <I>G,</I>     K    begrenzt werden kann.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  folgende: Bei     normalem        Zufluss    von Abwas  ser     tritt    die bekannte Wirkung ein: Die  Leichtflüssigkeit scheidet sich oben ab,  fliesst in den     Kelch    G und sperrt bei ge  nügender Menge in der Haube     K    den wei  teren A     fluss    durch das sich bildende Luft  kissen.

   Strömt jedoch das Abwasser - etwa  infolge eines     Wolkenbruches    - in einer das  Normalmass übersteigenden Menge in den Be  hälter -1,     s(i        wird    durch die nunmehr     grössere          Auftriebskraft    der Kelch G mit dem Rohr     B'     und der Glocke     K    gehoben. Der grösste Hub  weg     entspricht:    der Länge der Nuten     1V1,    kann  jedoch durch den veränderlichen Anschlag       nach    Bedarf     verringert    werden.

   Auf diese  Weise wird die     Überfallkante        E    des     Kelches          K    angehoben, so dass das schwerere Abwas  ser nicht in diesem abfliessen und, auch keine       Sperrung    des Durch laufen durch das Abwas  ser     selbst    eintreten kann.     Die    im Behälter       angestaute    grössere     Abwassermenge    bewirkt.  (furch ihr     höheres    Gefälle eine     Steigerung     der     Durchflussgeschwindigkeit    und damit der  sekundlich abfliessenden Flüssigkeitsmenge.

         Sobald    eine entsprechende Senkung des     Flüs-          4i-hPitKpiezels        eingetreten    ist, fällt das     an-          geh        obene    Rohrsystem wieder in seine     Nor-          ma.l)la;ge        zurück.    Ebenso     ist    es auch mög  lich, dass sich in der noch angestauten grö  sseren     Abwassermenge    die Leichtflüssigkeit  oben, abscheidet und ansammelt, bevor ein  erheblicher     Ahfluss    eingetreten ist.

   In diesem  Falle     genügt    dann die     Auftriebskraft    des  den Kelch G umgebenden leichteren Medium,       nicht    mehr, um das äussere Rohrsystem in  seiner     Hochlage    zu halten, so dass der     Nor-          ma.Izusta.rid    wieder     eintritt,

      wobei die     Leicht-          flüssigkeit    sofort in den     Kelch    überfliesst  und bei genügender Menge eine Absperrung         bewirld.    Ebenso     it    es     selbstverständlich.     dass das äussere Rohrsystem bei normalem  Ansteigen des     Abwassers    im Behälter mit  ständig sich oben     absche=idender    Leicht  flüssigkeit in seiner normalen Tiefstellung  bleibt.

   da<B>,</B> die Auftriebskraft der den     Beleb        G     umgebenden leichteren Flüssigkeit     nichte-          nigt,    um (las äussere Rohrsystem     a.nzuhebcn.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zum Absperren des Durch laufes von Abwässern in Ablassbehä.ltern. dadurch gekennzeichnet, dass einem Teil der Flüssigkeit Gelegenheit gegeben wird,
    in einen Sammelbehälter einzulaufen und beim Erreichen einer bestimmten Menge in demselben selbsttätig ein Luftkissen in den Weg der aus dem Ablassbehälter abfliessenden Flüssigkeit zu schaltün und da.dureb den weiteren Durchfluss zu sperren. II. Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens gemäss Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch zwei verschiedene Flüs sigkeitsleitungen für die Abwässer im Abla.ssbehälter,
    von denen die eine als Sammelbehäilter mit oberem Einlauf und die andere als Rohrleitung mit unterem Einlauf und oberem Ablauf unter Zwi- scherischaltung einer oberen und einer unteren Umkehrung ausgebildet ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Weg der Inüssigkeit zwangsläufig in zwo voneinander unabhängige Zweige geteilt und zwischen diesen ein Luftkissen Ige- bildet v#ird. (lass ein weiteres Abfliessen von Flüssigkeit aus dem Ab;lassbehälter verhindert. \'. Verfahren nach dem Patentanspruch I.
    für Abwässer aus einem Gemisch von Flüssigkeiten von verschiedenem spezi fischem Gewicht, dadurch gekennzeich net, dass der Weg der Mischflüsiszgkeit infolge der Verschiedenartigkeit der spezifischen Gewichte der Flüssigkeits bestandteile in zwei voneinander unab hängige Zweige geteilt und zwischen diesen ein Luftkissen gebildet wird, das ein weiteres Abfliessen von Flüssigkeit aus dem Ablassbehälter verhindert. 3. Verfahren nach dem Patentanspiaich I und dem -Unteranspruch 2. dadurch ge kennzeichnet, dass die Bildung des Luft kissens nur dann herbeigeführt wird.
    wenn -die Leichtflüssigkeit im Sammel- behälter eine vorbestimmte Menge er reicht hat. 4. Vorrichtung nach dem Patentanspruch 11, gekeniizeielinet durch eine Haube. die in den Sammelbehälter ragt und durch einen Luftweg mit der obern Um kehrung der Rohrleitung in unmittel- ha rer Verbindung steht.
    a. Vorrichtung nach dem Patentanspruch 11 und Unteransprueh .1 -, gekennzeichnet durch zwei ineinandersteckende Rohre mit oberer TTmlzehrunb, einen Kelch am obern Teil des äussern Rohres und eine das äussere Rohr überfangende, in den Kelch ragende Haube. 6. -\roxriehtung nach dem Patentanspruch 1f, gekennzeichnet durch zwei ineinander steckende Rohre mit oberer Umkehrung.
    einen Kelch am obern Teil des äussern Rohres und eine das äussere Rohr über fangende, in den. Kelch ragende Haube. ferner eine Gleitführung zwischen diesen Rohren, sowie Begrenzungsglieder, die eine begrenzte Verschiebung der Rohre in der Gleitführung gestatten. 7. Vorrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch einen verstellbaren Anschlag im Deckeil des Ablassbeliälters zu.r Be grenzung der Höhenverstellbarkeit des Kelches. B.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen Saug heber im Sammelbehälter mit in die diesen umgebende Flüssigkeit ragendem Fallschenkel.
CH136312D 1927-12-10 1928-12-07 Verfahren und Vorrichtung zum Absperren des Durchlaufes von Abwässern in Behältern. CH136312A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE136312X 1927-12-10
DE40528X 1928-05-04
DE80628X 1928-06-08
DE220928X 1938-09-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH136312A true CH136312A (de) 1929-11-15

Family

ID=27430328

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH136312D CH136312A (de) 1927-12-10 1928-12-07 Verfahren und Vorrichtung zum Absperren des Durchlaufes von Abwässern in Behältern.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH136312A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3529760A1 (de) Sandfang zur abscheidung von sinkstoffen aus abwasser
DE202008012099U1 (de) Verbesserter Schmutzwassereinlauf
CH136312A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Absperren des Durchlaufes von Abwässern in Behältern.
DE202010014143U1 (de) Schmutzwassereinlauf mit Einrichtung zur Erkennung des Anspringens des Überlaufes
EP2840193A1 (de) Straßeneinlauf und Einsatz für einen solchen
DE202009016167U1 (de) Schmutzwassereinlauf mit Sicherung
AT119970B (de) Leichtflüssigkeitsabscheider.
DE102017109276A1 (de) Ablaufschacht sowie Tauchbogen, Separationswandung und Umlenkplatte hierfür
DE102016125061A1 (de) Skimmer für ein Becken
DE482709C (de) Entseuchungsvorrichtung fuer Spuelabtritte
AT114872B (de) Abscheider für Leichtflüssigkeiten aus Abwässern.
DE718859C (de) Spitzfilter mit von oben nach unten verlaufenden Rippen auf der Innenwandung, insbesondere zur Herstellung von Aufbruehgetraenken
DE444178C (de) OElbehaelter o. dgl. mit Schwimmerabschluss
DE493560C (de) Selbsttaetige Durchflusssperre fuer Leichtfluessigkeitsabscheider
DE718547C (de) Kontinuierlich arbeitender Klaerbehaelter fuer Abwaesser
CH144249A (de) Einrichtung zum Abscheiden von Benzin oder ähnlichen Brennstoffen aus Abwässern.
DE46185C (de) Apparat zum Sammeln, Filtriren und Aufbewahren von Regenwasser
DE531042C (de) Selbsttaetige Durchflusssperre fuer Leichtfluessigkeitsabscheider
DE412918C (de) Gaerrohr
DE8901726U1 (de) Einrichtung zur Neutralisation säurehaltiger Flüssigkeiten, insbesondere eines Abgaskondensates
AT133591B (de) Tropfenfänger.
DE350102C (de) Fettfaenger mit einer seitlich vorgelagerten, den Schlammeimer aufnehmenden Kammer
DE543349C (de) Einlaufanordnung fuer Leichtfluessigkeitsabscheider
DE575526C (de) Durchflusssperre fuer Leichtfluessigkeitsabscheider
AT115640B (de) Selbsttätige Durchflußsperre mit Schwimmverschluß für Leichtflüssigkeitsabscheider.