CH137550A - Brennkraftmaschine mit Brennstoffeinspritzung und Selbstzündung. - Google Patents

Brennkraftmaschine mit Brennstoffeinspritzung und Selbstzündung.

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CH137550A
CH137550A CH137550DA CH137550A CH 137550 A CH137550 A CH 137550A CH 137550D A CH137550D A CH 137550DA CH 137550 A CH137550 A CH 137550A
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CH
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chamber
bell
internal combustion
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combustion engine
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A-G Acro
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Acro Ag
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      Brennkraftmasehine    mit     Brennstoffeinspritzung    und Selbstzündung.    Die Erfindung, bezieht sich auf eine       Brennkraftmaschine    mit Brennstoffeinsprit  zung und Selbstzündung, deren Verdichtungs  raum eine mit dem Zylinderraum durch  mindestens eine enge     Öffnung    verbundene  Kammer in einem Einsatz umfasst, der in  einem den Zylinderraum abschliessenden       Leichtmetallgussteil    (Zylinderdeckel, Zylinder  mantel oder Kolben) eingegossen ist.  



  Gemäss der Erfindung besteht der Ein  satz aus einer den Boden und die Seiten  wände 'der Kammer bildenden Glocke und  einem die enge     Öffnung    enthaltenden Kam  merdeckel, der mit dem Rand der Glocke  verbunden ist. Die Einsatzstücke     -können     leicht     herstellbar    sein. Der Kammerdeckel  kann aus einem widerstandsfähigeren Ma  terial bestehen als die in vielen Fällen  weniger stark beanspruchte     Grlocke.     



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  jeweils im Längsschnitt durch Zylinder und  Kolben dargestellt.    In     Fig.    1 ist der Zylinder mit     a.,    der  Zylinderdeckel mit b, der aus Leichtmetall  gegossene Kolben mit c und der von diesen  Teilen umschlossene Zylinderraum mit     d     bezeichnet. Der Verdichtungsraum umfasst  einen trichterförmigen Mischraum e und eine  Kammer f. Die Räume e und f sind im  Kolben angeordnet und durch eine enge  Öffnung g miteinander verbunden. Der Brenn  stoff wird in der Nähe der innern     Totlage     durch eine Düse i in den Mischraum e ge  spritzt.  



  Die Räume e und f sind in Einsatz  stücken<I>lt</I> und<I>k</I> angeordnet, die in den       Leichtmetall-Gusskolben    a eingegossen sind  und aus Gusseisen, Stahl, Bronze oder einem  ähnlichen Werkstoff bestehen, der widerstands  fähiger als Leichtmetall ist.  



  Das Einsatzstück k ist eine glockenför  mige Schale und bildet den Boden und die  Seitenwände der Kammer. Sie ist beispiels  weise aus Blech gedrückt und mit dem den  Kammerdeckel bildenden Einsatzstück h      verschraubt. Der Rand     m    der Schale ragt  über die Verschraubung hinaus noch ein  Stück in das     Gussmetall    des Kolbens hinein,  so dass er umgossen wird und die Schale  dadurch sicher festhält.  



  Eine im Kolben befestigte Trennwand  schafft für die Kammer f einen     Luftisolier-          raum    und verhindert, dass Öl an die heisse  Kammerwand spritzt, daran verkokt und dann  als Ölkohle wieder in die Triebteile gelangen  kann.  



  Die beschriebene Bauart hat den Vorteil,  dass beim Giessen ein Kern für die Kammer  <I>f,</I> der durch die enge     Öffnung   <I>g</I> nur schwer  entfernt werden könnte, nicht nötig ist, weil  die     Form    der Kammer schon vor dem Guss  festliegt.  



  Das zweite Beispiel nach     Fig.    2 besitzt  diesen Vorteil ebenfalls. Es unterscheidet  sich vom Beispiel nach     Fig.    I hauptsächlich       dadurch,'dass    die Kammer im Zylinderdeckel  angeordnet ist. Im Zylinderdeckel ist eine  elektrisch beheizte     Glühdrahtkerze    o unter  gebracht, deren Glühschleife in den Misch  raum e hineinragt.  



  Die Kammer ist wieder von einer abge  schlossenen Luftschicht umgeben; sie könnte    aber auch mit Luft oder Wasser gekühlt       werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Breunkraftmaschine mit Brennstoffein- spritzung und Selbstzündung, deren Ver dichtungsraum eine mit dem Zylinderraum durch mindestens eine enge Öffnung verbun dene Kammer in einem Einsatz umfasst, der in einem den Zylinderraum abschliessenden Leichtmetallgussteil eingegossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz aus einer den Boden und die Seitenwände der Kam rner bildenden Glocke (k) und einem die enge Öffnung enthaltenden Kammerdeckel (/t) besteht, der mit dem Rand der Glocke ver bunden ist.
    UNTERANSPRUCIi Brennkraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kammer deckel (la) mitder Glocke (k) derart verschraubt ist, dass der Glockenrand noch ein Stück weit in das Gussmetall hineinragt.
CH137550D 1928-03-12 1929-02-25 Brennkraftmaschine mit Brennstoffeinspritzung und Selbstzündung. CH137550A (de)

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