CH137788A - Rechenmaschine mit selbsttätiger Multipliziervorrichtung. - Google Patents

Rechenmaschine mit selbsttätiger Multipliziervorrichtung.

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CH137788A
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Rheinische Aktiengesellschaft
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Rheinische Metallw & Maschf
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      Rechenmaschine    mit selbsttätiger     llultipliziervorriehtung.       Die bisher bekannten Rechenmaschinen  mit selbsttätiger     Mult.ipliziervorrichtung    sind  mit besonderen Mitteln. zum Einstellen der  Multiplikatoren versehen.

   Die Rechenma  schine nach der Erfindung ist demgegenüber  nur mit einem einzigen Tastenfeld versehen,  mit Hilfe dessen beide Multiplikationsfakto  ren eingestellt werden, das heisst die Tasten  dieses Feldes     etellen    sowohl die Zählwerks  antriebe, als auch die     Multiplikationsr gler     ein; als Multiplikationsregler sind die Or  gane zu verstehen. die vor der Multiplikation  entsprechend dem Zahlenwert des Multipli  kators zu schalten sind, die während der Aus  rechnung des Produktes die     Zählwerksver-          schiebung    steuern und die Zahl der zwischen  den einzelnen     Zählwerksverschiebungen    aus  zuführenden Additionen regeln.  



  Die     Maschine    kann als schreibende Re  chenmaschine derart ausgebildet sein, dass  dieses     einzige    Tastenfeld auch zugleich die  Drucklage der     Typenträger    bestimmt, das  Ganze derart, dass ,jedes einzelne Einstell-    mittel gleichzeitig einen     Zählwerk.santrieb     und einen     Multipl'izierregler    einstellt und bei  schreibenden Rechenmaschinen auch gleich  zeitig die Drucklage     eines        Typenträgers    be  stimmt. Diese Anordnung hat den Vorteil.,  dass durch eine einzige     Einstellung    des Mul  tiplikators er zugleich in den Multiplikations  reglern in den Rechenantrieben und im  Druckwerk eingestellt ist.

   Es ist daher bei  solchen schreibenden Rechenmaschinen mög  lich, den Multiplikator auch     sofort    zu     druk-          ken.    Die Maschine kann auch als schreibende  Rechenmaschine mit mehreren Zählwerken  ausgebildet sein,, und zwar derart, dass es .  möglich ist (falls in der     Maschine    nachein  ander mehrere Multiplikationen. ausgeführt  Werden), die nacheinander     eingestellten        Nul-          tiplikatoren    im einen Zählwerk zu addieren  und die Ausrechnung des     Produktes.    später  im zweiten Zählwerk     vorzunehmen.     



  Daneben hat die vorliegende Maschine       zweekmässigerweise        Einrichtungen,    die es er  möglichen. zunächst den Multiplikator ein-      zustellen, dann     die    Maschine für die Durch  führung beliebiger anderer     Rechnungs-    oder  sonstiger Arbeitsgänge zu benutzen, und erst  nach Ausführung verschiedener Zwischen  rechnungen die     Multiplikation    mit einem be  liebigen. in den     Uhlwerksantrieben    einzu  stellenden     Multiplikanden    vorzunehmen.

   Man  kann also bei einer solchen     Maschine    gewisser  massen den Multiplikator in der Maschine  für spätere     Verwendung    einstellen     und    auf   speichern.  



  Diese Maschine kann derart ausgebildet  sein, dass sie wie im     folgenden    beschrieben ar  beitet. Werden die     Multiplikationsregler    nur  für die Dauer der Einstellung mit von den  Einstellmitteln verschobenen Maschinenteilen  gekuppelt, so sind vor und nach der Ein  stellung der Multiplikatoren die Einstellmit  tel zur Einstellung von Zahlenwerten für  beliebige andere Arbeitsgänge (ohne Beein  flussung der Multiplikationsregler) frei. Die  Multiplikationsregler werden dann sofort  nach     erfolgter    Einstellung von den Einstell  mitteln     wieder    entkuppelt, wobei aber die  den Reglern erteilte Einstellung bestehen  bleibt.

   Die     Anordnung    der Multiplikations  regler     ist    sodann in der Maschine vorteilhaft  so gewählt, dass sie auch nach ihrer Ein  stellung zunächst ausserhalb des Bewegungs  bereiches aller sich bewegenden     Teile    der  Rechenmaschine bleiben.

   Ausser den Einstell  mitteln sind dadurch auch alle     andern    arbei  tenden Teile der Rechenmaschine nach der  Einstellung der Multiplikationsregler an der       Durchführung    beliebiger Arbeitsgänge nicht       behindert.    Erst durch Bedienung einer Kupp  lungsvorrichtung wird das     Zusammenarbeiten     der     Multiplikationsregler    mit den sie bewe  genden und mit den von ihnen zu steuernden  Teilen der     Rechenmaschine    ausgelöst, so dass  sie jetzt die     Multiplikation    einleiten und in  der erforderlichen Weise steuern.  



  Bei nichtschreibenden     Tasten-Rechen-          maschinen    erfolgt die Einstellung der Multi  plikationsregler vorteilhaft durch Kupplung  mit den Einstellschienen der Tasten,     bei     schreibenden Rechenmaschinen besser durch  Kupplung mit den Typenträgern.

   Das Ganze    kann derart ausgebildet sein, dass letz  tere ausser von     dien    Tasten .auch von einer       Summen.-    oder von     einer        Zwischensummen-          Druckvorrichtung    eingestellt werden können;  bei     Einstellung    der Multiplikationsregler  durch die     Typenträger    ergibt sich der Vor  teil, dass in den Zählwerken enthaltene Zahlen  werte selbsttätig auf die Multiplikations  regler     übertragen    werden können.

   Bei den  gezeichneten und später im einzelnen be  schriebenen Ausführungsbeispielen des Er  findungsgegenstandes sind die Multiplika  tionsregler zweckmässig als     Stufenschieber     ausgebildet und im Nachstehenden als sol  che bezeichnet.  



  Damit bei der Einstellung der Stufen  schieber die     Bewebgungv,bertragung    von den       Einstellschienen        bezw.        Typenträgern    auf die  Stufenschieber eine möglichst einfache wird,  sind die Stufenschieber beispielsweise nahe  und parallel zu den Teilen angeordnet, mit  denen sie bei der Einstellung gekuppelt wer  den. Durch eine geringfügige Verlagerung  eines der beiden zu kuppelnden Teile quer  zur Richtung der Einstellbewegung können  dann zum     Beispiel    Vorsprünge am einen Teil  mit Anschlägen des andern Teils in Ein  griff gebracht werden.

   Es können     jedoeh     auch die Vorsprünge des einen Teils oder die  Anschläge des andern Teils in diesem     ver-          schieblich    angeordnet sein, so     d'ass    durch Ver  schiebung nur dieser Vorsprünge oder An  schläge der     Eingriff    hergestellt und die ge  meinsame Verschiebung     gesichert    wird.  



  Schreibende Rechenmaschinen sind viel  fach mit einer Papierwalze versehen,, deren  Bewegung von einem     Tahulator    so geregelt       wird,    dass die im Druckwerk eingestellten       Zahlenwerte    in nebeneinander liegenden Spal  ten zum Abdruck kommen. Dienen     derartige     Maschinen zur dauernd wiederholten Bear  beitung eines unverändert bleibenden     Rechen-          sehemas,    so     entsprieht    jeder Stellung des       Papierwalzenwagens    immer wieder ein und  derselbe ganz bestimmte Rechnungsvorgang.  



  Bei einer solchen Rechenmaschine kön  nen     Mittel    vorgesehen sein, die     selbsttätig     den der jeweiligen     Wagenstellung    zugeord-           neten    Rechnungsvorgang einstellen, zum Bei  spiel für eine gewisse Stellung des Papier  wagens:     "Einbringen    und Druck des     Mul-          tiplikators",    für eine andere Stellung: "Ein  bringen und     Druck    des     Multiplikanden",    für  eine weitere Stellung:     "Bildung    und Druck  des     Produktes".     



  In der Zeichnung sind drei Ausführungs  beispiele der Rechenmaschine nach der Er  findung dargestellt. Es beziehen sich     Fig.    1  bis 5 und 11 auf das erste Ausführungs  beispiel,     Fig.    7 bis 10, 12 und 15 bis 19  auf das zweite     Ausführungsbeispiel,    und       Fig.    13 und 14 auf das dritte Ausführungs  beispiel.  



       Fig.    1 ist ein Vertikalschnitt durch das  erste Ausführungsbeispiel, das eine mit einer       Multipliziervorrichtung    versehene nicht  schreibende     Rechenmaschine    ist.  



       Fig.    2 eine Rückansicht der     Tastatur    und  des     Stufenschieberwagens,.     



       Fig.    3 ein Grundriss des Stufenschieber  wagens,       Fig.    4 eine Einzelheit;       Fig.    5     zeigt    einen     Stufenschieber.    der mit       -der    Einstellschiene der zugehörigen Tasten  reihe verschoben wurde;

         Fig.    6 zeigt schematisch     den:    Kopf eines  von der Maschine bearbeiteten Formulars,       Fig.    7 einen Vertikalschnitt durch das  zweite Ausführungsbeispiel, das eine schrei  bende Rechenmaschine mit einer     Multiplizier-          vorrichtung    ist, wobei jedoch nur die zum  -Verständnis der dargestellten Maschine nö  tigen Teile gezeigt sind,       Fig.    7a eine Einzelheit der in.

       Fig.    7 dar  gestellten Maschine,       Fig.    8 eine Rückansicht des     Stufenschie-          berwa.gens,          Fig.    9 eine Rückansicht der Typenträger,       Fig.    10 eine Einzelheit im     Grundriss,,          Fig.    11 eine Gesamtansicht des ersten  Ausführungsbeispiels im Grundriss, teilweise  im Schnitt.  



       Fig.    12. eine Gesamtansicht des zweiten  Ausführungsbeispiels im Grundriss, teilweise  im Schnitt,         Fig.    13 eine Vorderansicht der wesent  lichen Teile des     dritten    Ausführungsbei  spiels,       Fig.    14 eine Ansicht von     links    zu     Fig.     13, teilweise im     ;Sbhnitt,          Fig.    15 die     Generalauslöschungsvorrich-          tung    für die Einstellung der     Tastatur    nebst  den Einrichtungen zu deren Betätigung von  der Antriebswelle aus     (Seitenriss);

            Fig.    16 und 17 zeigen einen Seiten- und       Grundriss    einer     Einrichtung,    die selbsttätig  den die     Generalausläschung    der Tastatur von  der     Antriebswelle    her     betätigenden    Mechanis  mus ausrückt, sobald     die,        Multipliziervorrich-          tung        .eingerückt    wird,     und          Fig.    18 und 19 zeigen zwei Formen des  Bewegungsmechanismus zwischen den Typen  trägern und den Tasten.  



  Im ersten Ausführungsbeispiel     (Fig.    1  bis 5 und 11) ist der auf Kugeln 1 im Ma  schinengestell 2 in     Fig.    1 senkrecht zur Pa  pierebene     verschiebliche        Stufenschieberwagen     3, der je einen     Stufenschieber    (Multiplika  tionsregler) 4 für jede     Dezimale    des Mul  tiplikators enthält, unter den Tasten 5 an  geordnet.

   Der     Zählwerksschlitten        6,:    der von  einer Feder angetrieben wird     (Fig.    11), ist  an seinem.     hintern.        untern    Rande mit einer     -          @Terzahnung    7 versehen, die über die im     14Za-          schinengestell        ortsfesten    Zahnräder 8, 9, so  wie über die Welle 10. die Zahnräder 11.

   12  und die seitlich des     Schlittens    auf den     Kugel-          laufrinnen    des     Stufenschieberwagens    ange  ordneten Zahnstangen 13 den Stufenschieber  wagen so antreibt, dass seine Bewegung nach  Richtung     lind    Grösse mit der des Zählwerk  schlittens 6 übereinstimmt. Die Stufenschie  ber 4 sind in zwei Führungsstücken 14, 15       gelagert,    die     mittelst    zweier Winkelhebel 16,  7 7 am     Stufenschieberwagen    3     angelenkt     sind.

   Die nach unten ragenden Arme der       fVinkelhebel    16 und 17 sind durch eine Zug  stange 18 miteinander und mit einem  Schwenkhebel 19 verbunden, der auf einer  im     Stufenschieberwagen        gelagerten    Welle 20  befestigt ist. Ein Ende der Welle 20 ragt  rückwärts aus dem     Stufenschieberwagen     hinaus und ist mit einem     Vierkant    21     (Fig.         und 11) versehen, dessen Länge durch den  grösstmöglichen Verschiebungsweg des     Stu-          fenschieberwagens    gegeben ist.

   Auf diesem  Vierkant ist     verschieblich,    aber     unverdreh-          ba.r    ein im     Maschinengestell        unverschieb-          licher    Hebel 22' gesteckt, der von der im Ma  schinengestell fest angeordneten Taste 23       verschwenkt    werden kann. Durch Nieder  drücken .der Taste 23     werden    die Stufen  schieber 4 unter     Vermittlung    des Hebel  gestänges 20, 19, 18. 17, 16, 15 parallel zu  sich selbst angehoben.  



  Die Stufenschieber 4     werden    von Federn  24     (Fig.    1 und 5) nach links, das heisst nach  hinten gezogen, werden aber in der Tieflage  von     irr        Stufenschieberwagen    3 gelagerten,  ein     eitig    sperrenden Klinken 25 in der je  weils eingestellten Lage festgehalten; an ihrer  oben Seite tragen die Stufenschieber 4 Vor  sprünge 26. Über den Stufenschiebern 4  liegen Einstellschienen     27,,    die unter Ver  mittlung von Winkelhebeln 5a durch die Ta  sten 5 in der Längsrichtung entgegen der  Wirkung von Federn 27a verschoben wer  den können.

   Werden die Einstellschienen  durch Druck einer der Tasten 5 entsprechend  dem Zahlenwert derselben verschoben und       anschliessend        durch        Bedienung    der Taste  23 die Stufenschieber 4 mit ihren Führungs  stücken 14 und 15 gehoben, so sperren zu  nächst Stifte 28 des     Führungsstückes    14 die  Einstellschienen 27 in der eingestellten Lage,  indem sie in eines der Löcher 29     (Fig.    3)  derselben     eintreten,        als,da-nn    kommen die Stu  fenschieber 4 mit den Klinken 25 ausser     Ein-          (rriff,    so dass sie dem Zuge der zugehörigen  Feder 24 folgen können.

   Gleichzeitig aber  kommen durch das Anheben der Schieber 4  von denselben nach oben ragende Vorsprünge  <B>26</B> in den Bereich     vorn    Abbiegungen 30 der  Einstellschienen. so dass sie sich gegen diese  Abbiegungen legen und die Schieber 4 ent  sprechend dem     Zahlenwert    der gedrückten  Taste aus der Nullstellung verschoben wer  den.     Beim    Senken der Stufenschieber 4 kom  men diese zunächst mit den Klinken 25 in       Eingriff,    erst dann kommen die Vorsprünge  26     ,dt@r    Stufenschieber 4 ausser Berührung    mit den Abbiegungen 30 der Einstellschienen  27; und diese werden noch später von den  Stiften 28 freigegeben.

   Nach der Senkung  der Stufenschieber 4 bleiben diese also- in der  ihnen erteilten Stellung stehen und die Ver  bindung mit den Tasten 5 ist wieder gelöst.  Der     Stufenschieberwagen    3 kann sich daher  unbehindert unter den. Tasten 5 verschieben,  ohne dass dadurch die Einstellung der Stu  fenschieber 4 aufgehoben     würde.     



  Hinter den Stufenschiebern 4 liegt der  im     3Zaschinengestell    feste Anschlag 31. Die  in der     Nulstellung    befindlichen Stufenschie  ber 4 gehen an demselben vorbei, während  die ausser der     Nullstellung    befindlichen Stu  fenschieber sich mit den     hintern    Enden ge  gen den Anschlag 31 legen und damit eine  weitere     Bewegung    des     Stufenschieberwagens     3 und des     Zählwerkes    verhindern. An dem  Anschlag 31 ist die Klinke 32     (Fig.    4) ge  lagert, deren Nase 33 durch die Feder 34  seitwärts über den Anschlag 31 hinausragend  gehalten     wird.    Diese Klinke 32 ist. durch.

    ein Gestänge mit der zwischen einem An  triebsmotor und der Hauptantriebswelle der  Rechenmaschine angeordneten lösbaren Kupp  lung derart     verbunden,    dass, solange die     Nas,@     33 über den Anschlag 31 vorsteht, die Kupp  lung ausgerückt ist     (Fig.    11).

   Werden aber  durch die Antriebsfeder des     Zählwerkschlit-          tens    dieser selbst und der     Stufen.schieber-          wagen    3 so verschoben, dass sich einer der       ausser    der     Nullstellung    stehenden Stufen  schieber 4     gegen    den Anschlag 31 legt, so  wird die Klinke 32     zurückgedrängt    und die  Kupplung     eingerückt.     



  Der am Anschlag 31 anliegende Stufen  schieber 4 kommt mit einer von der     Haupt-          ten    An  antriebswelle der Maschine beweg  triebsklinke 35     '(Fig.    5) in Eingriff und  wird bei ,jeder     -Umdrehung    der Antriebswelle  um die dem Zahlenwert .,eins" entsprechende  Strecke zurückgeschoben. Sobald der betref  fende Stufenschieber 4 in der N     ullstellun < -          angelangt    ist, kommt sein hinteres Ende mit  dem Anschlag 31 und     d'er    Klinke 32 ausser  Eingriff; daher werden der Stufenschieber  wagen 3 und der     Zählwerksschlitten    frei-      gegeben und die Kupplung durch die Feder  34 ausgerückt.

   Da der Abstand der Stufen  schieber 4 gleich der Strecke     ist,    um die sieh  der     Stufenschieberwagen    3 beim Übergang  des Zählwerkes in die     nächste    Dezimale ver  schiebt, so kommt, wenn das Zählwerk ge  rade in die nächste Stelle gekommen ist, der       benachbarte        Stufenschieber    4 mit dem An  schlag 31 in Berührung, rückt     mittelst    der  Klinke 32 die Kupplung wieder ein und  kommt mit der die Stufenschieber zurück  stellenden Antriebsklinke 35 in Eingriff.

    Das gleiche Spiel wiederholt sich. bis alle  Schieber in der     Nullstellung    stehen, die Ma  schine wird dann selbsttätig stillgesetzt, da  kein weiterer Stufenschieber die Kupplung  einrückt. Falls     in    irgendwelchen Stellen des       Multiplikators    Nullen enthalten sind, springt  das Zählwerk     selbsttätig    um zwei oder meh  rere Stellen weiter.  



       Zw        ecls    Ausrechnung eines Produktes ist  die Maschine wie folgt zu handhaben:  Zunächst wird der     Zählwerksschlitten    ent  sprechend der Stellenzahl des     Multiplikators     verschoben alsdann wird in den ,jetzt über  den Stufenschiebern 4 liegenden. Tasten 5 der       Ilwltiplikatoar    eingestellt und durch Nieder  drücken der Taste 23 in die Stufenschieber  übertragen. Hierauf wird diese Einstellung  der Tasten 5 gelöscht und     in    den unter dem       Zählwerk    liegenden Tastenreihen der     Mul-          tiplikant    eingestellt und die     Repetiertaste     gedrückt.

   Jetzt. wird der     Zählwerksschlitten     freigegeben, wodurch die Maschine selbst  tätig in Gang gesetzt wird und der gesamte  Rechnungsvorgang ohne weiteres Zutun des  die Maschine Bedienenden     ausgeführt    wird.  



  Bei der     Einstellung    des     Multiplikators    in  der Tastatur wird mit jeder Einzelschiene 27       zugleich    das zugehörige Einstellrädchen 80  so verschoben, dass es mit der zugehörigen  Staffelwalze 81 in     Eingriff    kommt. Indem  also der Multiplikator in die Stufenschieber       (Multiplikationsregler)    eingebracht wird,  wird er auch zugleich in den     Zählwerkantrie-          ben    eingestellt.

   Diese     Eigenart    der Maschine  ist besonders vorteilhaft, wenn die     1Zultipli-          katoren    aus mehreren     naeheinander    erfolgen-    den Multiplikationen addiert werden     sollen.     Das ist zum Beispiel erwünscht bei der Auf  stellung von     Elektrizitätswerksreehnungen,     wie eine solche in     F'ig.    6 schematisch dar  gestellt ist.  



       Jedes        D4lektrizitätswerk    hat ein lebhaftes  Interesse daran, zu wissen, wie viel Strom  es laut den von ihm ausgestellten Rechnun  gen an die Gesamtheit der von ihm beliefer  ten Stromverbraucher abgegeben hat. Es ist  also .erforderlich, den     Stromverbrauch    aller  Rechnungen des     Werkes.    zu addieren, um so  den     Gesamtstromverbrauch    der     belieferten     Verbraucher zu     ermitteln.    Anderseits ist aber  in jeder     Rechnung,    durch Multiplikation des  Stromverbrauches mit dem Einheitspreis der  Kilowattstunde, der     Strompreis    zu ermit  teln.

   Es ist also in diesem     FalJe    erforder  lich, die Verbrauchsziffer einmal als Multi  plikator in den     M.altiplikaticnsreglern    ein  zustellen, um den     Strompreis    der einzelnen  Rechnungen zu     ermitteln,    und ihn gleichzei  tig als Summand in den     Zählwerksantrieben     einzustellen, um die .Summe des Stromver  brauches aller     Rechnungen    zu     ermitteln.     



  Der Gesamtstromverbrauch wird     ermittelt,     indem nach     Einstellung    jedes Einzelpostens  durch einmalige Drehung des     Antriebsmotors          resp.    der Antriebskurbel die im Staffelwal  zenantrieb eingestellte Verbrauchsziffer zu  nächst in das Resultatzählwerk gebracht  wird und     aus    diesem in bekannter Weise  durch     Nullstellung    des Resultatwerkes in ein  nicht gezeichnetes Speicherzählwerk über  tragen wird. Die Summenbildung muss im  Speicherzählwerk     erfolgen,    weil ja. das Re  sultatzählwerk für die später erfolgende  Bildung des Produktes freigemacht werden  muss.  



       2Iachdem    der Multiplikator in den Mul  tiplikationsreglern eingestellt und über das       Resultatzählwerk    in das Speicherzählwerk       übertragen    ist, wird die Einstellung der Ta  sten 5 gelöscht und dann .der Multiplikand  in üblicher Weise eingestellt. Da, dabei die  Taste 23 nicht gedrückt wird,, werden jetzt  nur die     Einstellrädchen    80 eingestellt. Nach  Einstellung des Multiplikanden wird durch      Einrücken des Antriebes die Multiplikation  durchgeführt.  



       In    den.     Fig.    7 bis 10, 1 2 und 15 bis 19       ist    eine schreibende     Rechenmaschine    darge  stellt, die zum     Beispiel        Elektrizitätswerks-          rechnungen,    wie eine solche in     Fig.    6     sche-          mati..ch    dargestellt ist, ausrechnen soll.

   So  weit in dieser     Maschine    die gleichen Teile       wiederkehren,        wie    im ersten     Ausführungs-          beispiel,    sind sie mit den gleichen Bezugs  zeichen versehen     wie    in     Fig.    1 bis 5 und 11..  



  Der die Stufenschieber 4 enthaltende     Stu-          fenschieberwa.gen    3 ist hier so angeordnet. dass  die     Stufenschieber    4 dicht neben     und    parallel zu  den in     vertikalerRichtung        verschieblichenTy-          penträgern    36 liegen. Der     gegenseitige   <B>Ab-</B>  <B>?,</B> der Stufenschieber 4 ist auch hier  gleich der Strecke, um die sich der Stufen  schieberwa.gen 3 beim Übergang des Zähl  werkssehlittens in die     nächste    Dezimale wei  terbewegt. und zugleich gleich dem Abstand  der Typenträger 36.

   Je ein Typenträger  und ein Stufenschieber .liegen in einer in       Fig.    7 zur Papierfläche parallelen Ebene.  Die Stufenschieber 4 tragen an ihren untern  Enden Vorsprünge 26, die Typenträger 36  in     ihren    Füssen horizontal bewegliche Schie  ber 30, die in     F'ig.    7 mit den Vorsprüngen '  26 in Eingriff stehen. Die Schieber 30 grei  fen im Rahmen 39     Wig.    7 und 9) in ver  tikale Schlitze ein,;     :deren    Ränder sie mit  seitlichen Vorsprüngen umfassen.

   Bei Ver  schiebung des Rahmens 39 in     F'ig.    9 nach  rechts werden     die    Schieber 30 mitgenommen,  wodurch sie mit den     Vorsprüngen    26 der       Stufenschieber    4 ausser     Eingriff    kommen.  Nach     Verschiebung    in seine rechte Endlage  kann der Rahmen 39 durch die Klinke 40       Wig.    7) am     Vorsprung    41 im     Maschinen-          gestell    2 festgelegt werden..

   Die Stufen  schieber 4' werden auch hier durch im     Stu-          fenschieberwagen    3     gelagerte,        einseitig    sper  rende,     ausrückbare    Klinken 25 in der jeweils  eingestellten Lage     festgehalten    und werden  bei freigegebenen Klinken 25 von Federn 24  nach oben gezogen. Falls die Vorsprünge 26  der     Stufenschieber    4 durch     geeignete    Ein  stellung des Rahmens 39 mit den Schiebern    30 in Eingriff gebracht und die Klinken  25     ausgerückt    sind, verschieben sieh daher  die     Stufenschieber    4 mit den Typenträgern 36.

    Wie bei :dem     ersten    Ausführungsbeispiel  werden auch hier die     eingestellten    Stufen  schieber durch eine von der Hauptantriebs  welle     bewegte    Antriebsklinke 35     stufenweise     zurückgestellt.

   Auch steuern     (wie    beim  ersten     Ausführungsbeispiel)        die    (Stufen  schieber 4 die Hauptkupplung und die       Zählwerksb.ewegung,    wenn sie sich von seit  wärts gegen einen am Maschinengestell festen  Anschlag 31 und gegen eine an diesem auf  der Unterseite gelagerte, bewegliche, die  Kupplung     k    unter Vermittlung eines Hebel  gestänges 32a steuernde Klinke 32     (Fig.    17  und 12) legen. Die Wirkungsweise der     Mul-          tipliziervorrichtung    ist also im wesentlichen  dieselbe wie beim ersten Ausführungsbei  spiel.  



  Der     Stufenschieberwa:gen    3 wird bei die  sem Ausführungsbeispiel nur während des       Multiplilwtionsvorganges    vom Zählwerks  schlitten 6 bewegt und wird dabei durch  den am     Zählw        erksschlitten        gelagerten    und  sich gegen die Nase 64     Wig.    7, 7a> an der  Seitenwand des     Stufensehieberwagens    legen  den Hebel 42 vom     Zählwerkswagen    6 mit  genommen.

   Im allgemeinen. ist also der     Stu-          fenschieberwagen    3 vom     Zählwerksschlitten     6 losgelöst und wird von einer ihn nach  rechts ziehenden Feder gegen einen die Ruhe  lage des     Stufenschieberwagens    3 bestimmen  den, nicht     gezeichneten.    Anschlag gezogen.  Dieser Anschlag ist im     Maschinengestell    so  angeordnet,     dass'    in der Ruhelage des Stufen  schieberwagens der am weitesten links lie  gende Stufenschieber 4 mindestens     uni        einen          Stufenschieberabstand    rechts vom Anschlag  31 liegt     (Fig.    1.2).  



  Der     Zä.hlwerksschitten    6 gleitet auf Ku  geln 43 im Maschinengestell 2     und.    wird  von einer Feder 6a nach links gezogen.  



  Der     Zählwerksschlitten    6 trägt mehrere  Steilzählwerke     44a,    44b, 44c     (Fig.    6), sowie  eine     PapierÄTalze    45     Wig.    7): seine     Bevre-          gung    wird von einem Tabulator bekannter      Art geregelt.

   Im     Maschinengestell    ist ein  festes     Querzählwerk    46     (Fig.    7)     vorgesehen.          Die    Maschine ist mit     selbsttätiger        Summen-          und        ZwischensummendTUCkvorrichtung        aus-          gerüstet"        sowie    mit einer Vorrichtung zur       Übertragung    der in den Zählwerken ent  haltenen Zahlenwerte vom Steil- und     Quer-          zählwerk    und umgekehrt,

       Jedoch    sind diese  Vorrichtungen nicht gezeichnet und be  schrieben. Da bei der Weiterschaltung des       Zählwerksschlittens    6 auch die in ihm ge  lagerte     Papierwalze    45 mitbewegt wird,  kommen die nacheinander von der     Tastatur     oder von der     Summendruckvorrichtung    im       Druckwerk    eingestellten     Zahlenwerte    in  nebeneinander     liegenden    Spalten zum Ab  druck. Dabei müssen die in der gleichen  Spalte zum Abdruck kommenden Werte im  mer wieder in der gleichen Weise in den  Rechnungsgang eingebracht werden.

   In  einer ersten Spalte werden sie zum Beispiel  im     Querzählwerk    summiert, in einer andern  Spalte     subtrahiert.    In einer     dritten    Spalte       werden    sie als     Multiplikator    in den Stufen  schiebern, in einer     vierten    als Multiplikand  im     Zählwerksantrieb        eingestellt    usw. Die       Einschaltung    der jeweils     erwünschten    Ar  beitsvorgänge erfolgt bei der gezeichneten       Rechenmaschine    selbsttätig durch am Zähl  werksschlitten 6     einstellbar    angeordnete An  schläge.

   Die das Querzählwerk auf Addition       bezw.    Subtraktion einstellende, sowie die die       Summendruck-    und     tbertragungsvorrichtung     einrückenden     Vorrichtungen    sind nicht ge  zeichnet und nicht beschrieben.  



  Damit jeder in der Tastatur     eingestellte          Zahlenwert    auch gedruckt werden kann,       sind    auf den Einstellschienen 27 Anschläge  82 vorgesehen, die im Falle der Verschie  bung der Einstellschienen 27 gegen die  Köpfe der Schubstangen 8'3 stossen und     mit-          telst    der     Winkelhebel    84 die Typenträger 36  entsprechend den Beträgen der eingestellten  Ziffernwerte anheben     (Fig.    18). Die ,<B>Schub-</B>  !Stangen 83 ruhen in einem über die ganze  Breite der Maschine sich erstreckenden Füh  rungsstück 85.

   Durch Anheben dieses     Füh-          rungsstückes    85 kommen die Schubstangen    83 mit den     Anschlägen    82 ausser     Eingriff,     so dass jetzt die Typenträger von den Ein  stellschienen 27 unabhängig sind und von  der     Summendi-uckvorrichtung    eingestellt wer  den     können.    \  Anstatt dieses direkten     Antriebes    der  Typenträger kann auch der in Rechen  maschinen bekannte Antrieb der Typenträ  ger nach     Fig.    19 gewählt werden, bei dem       die    Typenträger 36, die von nicht gezeich  neten Federn nach aufwärts gezogen werden,

    im allgemeinen vom Antrieb der     Rechen-          maschine.mittelst    der über die ganze Breite  des Druckwerkes sich erstreckenden     Mitneh-          merstange    1107 in ihrer     tiefsten    Labe, der  Nullstellung,     gehalten    werden und erst frei  gegeben werden, wenn die     Antriebswelle    die  Nullage verlässt und die Kurbel<B>108</B>     so.    ver  dreht,, dass die     Mitnshmerstange    107 durch  das Gestänge 109, 110 angehoben wird.  



  Mit den     Einstellschienen    27. sind Treppen  anschläge l'06 verbunden, die sich entspre  chend den eingestellten     Zahlenwerten    mit  höherer oder niederer Stufe in den     Weg     von seitlich an den Typenträgern 36 vor  gesehenen Stiften 36a .legen und so die Ein  stellung der Typenträger gemäss dem ein  gestellten Zahlenwert bewirken. Nach dem  Druck werden dann die Typenträger durch  den Antrieb wieder in die Nullstellung ge  bracht.  



  Bei eingerückter     Summendruckvorrich-          tung    löscht der Antrieb der     Maschine    zu  nächst die Einstellung der Tastatur, so dass  die Treppenanschläge 106 alte in     eigner    Linie  liegen, dann schwenkt der Antrieb die  Schiene 111, die sich über die ganze Breite  der     Tastatur    erstreckt,     mittelst    des um Punkt  112 drehbaren Armes<B>113</B> so nach rechts  abwärts.

       da.ss    sie an den Haken 106a die       Treppenansclhläge    106 - die auf den Ein  stellschienen 27 begrenzt verschiebbar sind  und durch Federn     106b    im allgemeinen in  der     Fig.    19 voll ausgezogenen Lage gehalten  werden - nach rechts hin in die     strich-          punktiert    gezeichnete Lage verschiebt. Die  Treppenanschläge 106 liegen denn vollstän  dig ausserhalb des Bewegungsbereiches der      seitlichen.     Anschlagstifte    36a der Typen  träger 36, so dass die Typenträger jetzt von  der     Summendruckvorrichtung    in irgend  einer bekannten Weise eingestellt werden  können.  



  Bei Addition oder Subtraktion wird nach  jeder Umdrehung der     Antriebswelle    der Ma  schine die     Genera.lauslöschungsvorrichtung     für die Einstellung der     Tastatur    ausgelöst,  und zwar auf folgendem Wege     (Fig.    15):  Die     Antriebswelle-    86 der     Maschine,    die  in Richtung des Pfeils 87 umläuft, trägt  einen     Anschlag    88. Dieser     Anschlag    88 trifft  kurz vor Beendigung einer jeden Umdrehung  die Spitze des um 89 drehbaren Hebels 90,  der seinerseits durch den Stift 91 auf den  um 92 drehbaren Hebel 93 wirkt.

   Bei     91.     ist eine über die ganze Breite der     Tastatur     =ich erstreckende Klappe 95 im Maschinen  gestell gelagert, die mit ihrem obern Rande  hinter hakenförmige Abbiegungen der     Ta-          stensperrschienen    96     greift.    Diese Klappe  95 trägt einen seitlichen Arm 97 mit     einem     Stift 98, unter den der Hebel 93 greift. Jedes  mal, wenn der Anschlag 88 .die Spitze des  Hebels 90 anhebt, wird die Einstellung der  Tastatur gelöscht. Die     Generalauslöschung     der Einstellung der Tastatur kann auch  durch Druck auf die Taste 99 ausgelöst  werden.

   Wird die     Repetiertiste    100     ve-          drückt,    so wird der den Hebel 90 tragende  Hebel 101     verschwenkt:    dadurch wird die  Spitze des Hebels 90 aus dem Bereich des       Auschla.ges    88 gebracht. so dass jetzt die     Ge-          neralauslöschung    der Einstellung der Tasta  tur nicht mehr von der Antriebswelle 86     aus     erfolgt, und ein in der Tastatur eingestell  ter Wert     wiederholtemal    ins Zählwerk ein  gebracht werden kann.  



       :Teclesmal,    wenn die     Multipliziervorrich-          tung        wirksam        wird,    wird in der     dargestell-          ten    Maschine der Hebel 101 selbsttätig so       verschwenkt,        da.ss    die Antriebswelle die Ein  stellung der Tastatur nicht mehr löscht.

    Zwecks selbsttätiger     Herbeiführung    der  Schwenkung des Hebels 101     ist    dicht hinter  dem     Stufenschieberwagen    3 ein am Maschi  nengestell 2 gelagerter     '#Tinlkelhebel    102 vor-         gesehen,    der mit     einem    Arm     It)?a    in den  Bewegungsbereich des     Wagens    3 hineinragt,       derart,    dass er     verschwenkt    wird, sobald der       Wagen    3 seine Ruhelage verlässt.

   Der zweite       Arm    dieses     Winkelhebels        ist    durch     da"s        Ile-          belgestänge    103, 104, 105 mit dem nach  abwärts ragenden Arm 101a des Hebels     1(11     verbunden. Sobald     also    die     Multipliziervor-          richtung    zur Wirkung kommt,     betätigt    der  Antrieb nicht mehr die     Generalauslöschungs-          vorrichtung    für die Einstellung der Tasta  tur.

   Der in den Rechenantrieben einge  stellte Multiplikand, kann also wiederholte  male in das Resultatzählwerk     eingebracht     werden.  



  Bei     Bearbeitung    des in     Fig.    6 darge  stellten. Formulars wird zunächst der Zähl  werks-     und:        Papierschlitten,    6 ganz nach  rechts verschoben, wobei     selbsttätig    das im  Maschinengestell feste Querzählwerk 46 auf  Addition geschaltet     wird.    Darauf wird in  der Tastatur der neue     Zählerstand    einge  stellt und durch     Niederdrücken    der Kupp  lungstaste T     (Fig.    12) der ersten Spalte ge  druckt und additiv an     d'a.s.    Querzählwerk 46  übertragen,

   worauf     selbsttätig    der     Zähl.werks-          schlitten    6 in die     zweitve    Spalte springt und  dabei selbsttätig das Querzählwerk 46 auf  Subtraktion umschaltet. Jetzt wird der alte       Zählerstand    in der Tastatur eingestellt und  durch Niederdrücken der Kupplungstaste ge  druckt und     subtraktiv    ins Querzählwerk       übertragen,

      worauf der     Zählwerksschlitten        ti     abermals     selbsttätig    in die nächste Spalte  springt und dabei selbsttätig das     Querzähl          werk    mit dem     Maschinenantrieb    ausser Ein  griff bringt und     gleichzeitig    die Summen  druck- und Übertragungsvorrichtung ein  rückt.  



  Kurz bevor der     Zählwerksschlitten    6 von  dem der dritten Spalte entsprechenden     Ta-          bulatoreinschlag        aufgehalten    wird,     trifft    ein  am     Zählvrerksscblitten    angeordneter An  schlag 47 auf     einen    Hebel 48, der an eine  Schiene 49     (Fig.    8 und 10)     befestigt    ist.

    und nimmt     diese    ein kurzes     Stück    mit.     Di-          Schiene    49 ist in schrägen Sehlitzen 50 mit  telst Stiften 51. am     Maschinengestell    2 ver-      schiebbar gelagert, eine Feder 52 zieht sie       nach.    rechts.

   Nenn der am     Zählwerkssehlit-          ten    6     angeordnete     vermittelst       des    Hebels 48 die Schiene 49 mitnimmt, so  verschiebt sie sich infolge     deri    schrägen  Schlitze 50 in     Richtung    des Pfeils 53     (Fig.     10) und bringt dadurch die Klinken 25     (Fig.     7) mit den     Stufenschiebern    4 ausser Eingriff.

    Bei der Verschiebung der Schiene 49 trifft  eine, an ihr angebrachte, nach abwärts ge  richtete Abbiegung 49a auf die Schrägfläche  54 eines     im    Maschinengestell 2     geführten     Gleitstückes 55, das über einen im Maschi  nengestell schwingbar gelagerten Hebel 56       (Fig.    7), die Zugstange 57 und den -Schwing  hebel 58 die Klinke 40 auslöst, die vorher  den Rahmen. 39 so festhielt. dass' die Schie  ber 30 der Typenträger 36 mit den Vor  sprüngen 26 der Stufenschieber 4 ausser Ein  griff waren.

   Nach dem Einrücken des Zähl  werksschlittens 6 in die dritte     .Spalte    sind  also durch Verschiebung der Schiene 49 die  Stufenschieber 4 von den     Klinken    25 frei  gegeben und durch die     Vorsprünge    26 und  die     Ty        penträgerschieber    30 mit den Typen  trägern 36 in Eingriff     gebracht.    Nunmehr  erfolgt durch Druck auf die Kupplungstaste  zunächst die     Übertragung    der im Querzähl  werk 46 enthaltenen Differenz auf die Ty  penträger 36 und die Stufenschieber 4, so  wie in das Steilzählwerk 44a der dritten  Spalte,

   anschliessend der     Druck    und zuletzt  die     Auslösung    des     Zählwerkstransportes.     



  Kurz vor dem Drucken, also vor Aus  lösung des     Zählwerkstransportes,    wird vom  Maschinenantrieb das     Ausriehtelineal    59       (Fig.    7     und    9) in die an den Typenträgern  36 angeordneten, schwach keilförmigen Ker  ben 60 eingedrückt. wodurch die Typenträ  ger 36 in der Höhenlage genau ausgerichtet  werden.

   Das     Ausrichtelineal    59 ist auf Ar  men. 61, die hinter :seitliche     Vorsprünge    6?       cl(-"s    Rahmens 39 greifen und die durch Zug  stangen 63     (Fig.    7 und,     $)    mit dem Hebel 48  der Schiene 49 verbunden sind, im Maschinen  gestell schwingbar     gelagert.    Wird das Li  neal 59 kurz vor dem     Druck    in die Kerben  60 der Typenträger 36     gedrückt,    so wird der    Hebel 48 der Schiene 49 so     verschwenkt,     dass er mit dem Anschlag 47 ausser     Eingrif'     kommt     (Fig.    7,

       strichpunktierte    Stellung),  die Schiene 49     wird    infolgedessen von der  Feder 52 wieder nach rechts gezogen, wo  durch die Klinken 25 wieder in die Stufen  schieber 4 eingerückt werden. Gleichzeitig       wird    der Rahmen 39 an den     Vorsprüngen    62       zurückgedrängt    und von der Klinke 40 im  Maschinengestell so festgelegt,

   dass die Schie  ber 30 der Typenträger 36 mit den     Vor-          sprü        ngen    26 der     Stufenschieber    4     ausser    Ein  griff kommen und ausserhalb der Bewegungs  bahn aller am     Stufenschieberwagen    3 ge  lagerten     Teile    liegen. Die Klinken 25 kom  men etwas eher in Eingriff, als die Schieber  30 ausser     Eingriff,        so    dass die Stufenschieber  1 in der ihnen von den     Typenträgern.    36 er  teilten Stellung festgelegt werden.

   Durch den       selbsttätig    in die     vierte    Spalte rückenden       Zählwerksschlitten    6 wird     selbsttätig    durch  irgend eine bekannte, nicht gezeichnete und  beschriebene     Vorrichtung    die     Repetiertaste     gedrückt.

   In der vierten Spalte wird der für  die Kilowattstunde zu zahlende     Preis    in der  Tastatur und im     Zählwerksantrieb    als     Hul-          @tiplikand    eingestellt; da die     R.epetiertaste    ge  drückt     ist,    bleibt, wenn nach Auslösung der  Kupplung der Druck erfolgt und der     Zähl-          -\verkstransport    ausgelöst wird, diese     Einstel-          luni-    bestehen.

       _     Am     Zählw        erksschlitten    6 ist der Hebel  42     (Fig.    7     uml    12) so gelagert.     (lass    er, wenn  der     Zählwerksschlitten    in der vierten     Spalte          angelangt    ist, mit seinem vordern Ende dich  vor der Nase 64 der Wand des     Stufenschie-          berwagens    3 steht.

   Beim Übergang des     Zähl-          werksschlittsns    6 in die fünfte Spalte wird  daher der     Stufenschieberwagen    3 vom Zähl  werksschlitten mitgenommen, wodurch die       eingestellten    Stufenschieber 4 sich nachein  ander von     seitwärts    gegen den Anschlag 31  und gegen die die Kupplung steuernde be  wegliche Klinke 32 legen. Die     Multiplizier-          vorriehtung    wird in Gang gesetzt und die  Multiplikation wird     selbsttätig    vollzogen. Die  Produktbildung erfolgt in dem Steilzählwerk       441)    der fünften Spalte.

   Erst nachdem das      Produkt gebildet ist. ist der     Zählwerksschlit-          ten    6 voll in die fünfte Spalte gelangt. Bei  der letzten für den     Multiplikationsvorgan        o;     erforderlichen     Zählwerksverschiebung    gleitet  ein     .Irr    des Hebels 42 bei 2a auf eine     im.     Maschinengestell vorgesehene schräg auf  steigende Fläche hinauf und     verschwenkt     dadurch den Hebel 42     derart,    dass,

   er mit der  Nase 64 der Seitenwand des     Stufenschieber-          wagens    ausser Eingriff kommt und sich  gegen das obere Ende eines Winkelhebels     74     legt, der links .aussen an der Seitenwand     des          S'tufenschieberwagens    3 mittelst des Stiftes  75     schwenkbar    gelagert     ist        (Fig.    7 und 7a).

    An seinem untern Ende trägt dieser Winkel  hebel 74 einen seitlich vorspringenden Stift  76. der durch eine Aussparung 77 der Sei  tenwand des     Stufenschieberwagens    hindurch  in den     Bewegungsbereich    der am obern Ende  des letzten Stufenschiebers angebrachten  Nase 78 hineinreicht.

   Diese Nase schiebt,  wenn der letzte     Stufenschieber    in die Null  stellung     gelangt,    den Stift 76 etwas nach ab  wärts und schwenkt dadurch den Winkel  hebel 74. der von der Feder 79 in der in       Fig.    7 gezeichneten Lage gehalten wird, im  Sinne des eingezeichneten     Pfeils.    Dadurch  kommt der Hebel' 74 mit dem Hebel 42 ausser       Eingriff.    Der     Stufenschieberwagen    3 ist so  mit vom     Zählwerkswagen    6 losgelöst, sobald  der letzte     Stufenschieber    in seine Nullage  zurückgeht.

   Ist am     letzten        Stufenschieber     der     Zahlenwert    Null eingestellt., so dass er  von Anfang an sich in der Nullage befindet.  so ist der Winkelhebel 74 schon vor dein       Versohwenken    des Hebels 42 ausgeschwun  gen; der     Stufenschieberwagen    wird dann  schon beim     Versehwenken    des Hebels 42  vom     Zählwerkswagen    abgekuppelt.

   Bei der  letzten für die Multiplikation erforderlichen       Zählwerksverschiebung    wird des weiteren  die     Übertragungs-    und die     Summendruekvor-          richtung    eingerückt.     \Fenn    dann nach Voll  endung des     Multiplihationsvorga,nges    die  Kupplungstaste     bedient    wird, erfolgt zu  nächst die Übertragung des Produktes in die  Typenträger 36 und in das     Querzähiwerl-,     46 und anschliessend der Druck und schliess-    lieh die.

   Auslösung des     Zählwerkstransportes.     Der     Zählwerksschlitten    6 schaltet beim  Sprung in die nächste (sechste) Spalte das  Querzählwerk 46 auf Addition, so dass der  in der nächsten Spalte eingestellte Betrag der       Zä.hlermiete    zu dem     in.s    Querzählwerk     41-,     übertragenen Produkt hinzu addiert wird.  Beim Druck in der sechsten Spalte wird  nochmals     selbsttätig    der     Zählwerkstrausport     ausgelöst.

   Der     Zählwerkswagen    6 schaltet  beim Sprung in die siebente Spalte die Ma  schine auf     Summendruck,    und Übertragung  aus dem Querzählwerk 46 ins Steilzählwerk  44c, so dass, wenn bei Stellung des     .Zählwerks-          schlittens    6 in der siebenten Spalte die Kupp  lungstaste bedient wird, der im Querzähl  werk 46 enthaltene Betrag gedruckt und ins  Steilzählwerk 44e der     siebenten    Spalte über  tragen wird.  



  Die Steilzählwerke 44a der     dritten    Spalte  und 44e der siebenten Spalte addieren, falls  mit der Maschine, nacheinander mehrere  Rechnungsformulare nach     Fig.    6 ausgefüllt  werden, die in der dritten     bezw.    siebenten  Spalte der verschiedenen Rechnungen enthal  tenen     Beträge,    so     dass,    wenn alle     RechnugI-          formulare    ausgefüllt sind.

   aus dem Steil  zählwerk 44a der dritten Spalte der gesamte       Elektrizitätsverbrauch    und aus dem     Zähl-          -werk        44c    der siebenten Spalte der gesamte       einzuziehende    Geldbetrag abgelesen werden  kann. Das Steilzählwerk 44b der fünften  Spalte dient nur zur Produktbildung und  wird nach jedem Rechnungsgang auf "Null"  gestellt.  



  In den     Fig.    13 und 14     ist    ein weiteres       Ausführungsbeispiel,        insbesondere    dessen     Mul-          tipli7iervorrichtung,    dargestellt. Soweit in  diesen Figuren die gleichen     Maschinenteile     dargestellt sind wie in den vorhergehenden       Figuren,    sind sie mit den gleichen Bezugs  zeichen versehen.  



  Der     Stufensehieberwagen    3 wirkt un  mittelbar auf das Schaltgestänge der Haupt  kupplung, vom dem in     Fig.    13 nur die Flinke  3? gezeichnet ist.  



  Ein mit den Stufenschiebern 4     zusammen-          arbeitender    Anschlag 66 wird von dem seit-           liehen    Arm 70, einer im Maschinengestell       gelagerten,    parallel     mit    dem     Zählwerkswagen     6     verschieblichen    Zahnstange 71 getragen, die  ihrerseits vom     Zählwerkswagen    6     unter    Ver  mittlung eines     Verbindungsbleches    7a, der  einstellbaren     Zahnstange    7 und eines Zwi  schenzahnrades 8 bewegt wird.

   Der Anschlag  66 wird demnach vom     Zählwerkswagen    6  nur angetrieben, solange die relativ zum ge  samten     Verschiebungsweg    des Zählwerks  wagens kurze Zahnstange 7 mit dem Zwi  schenrad 8 in Eingriff steht. Der Anschlag  66 wird während des Multiplikationsvorgan  ges vom     Zählwerkswagen    6 zwangsläufig be  wegt und arbeitet mit den als     3Zultiplika-          tionsregler    dienenden     Stufenschiebern    4 so  zusammen, dass er an den in der Nullstellung  befindlichen     Stufenschiebern        vorbeistreicht,     von den     ausser    der Nullstellung befindlichen  hingegen.

   unter geringfügiger Verschiebung  des Wagens 3. festgehalten wird. Durch das  Festhalten des Anschlages 6:6 wird zugleich  der     Zählwerkswagen    in der erforderlichen  Lage eingestellt, und durch die Verschiebung  des     Wagens    3 die Hauptkupplung     eingerückt.     



  Der Wagen 3 wird -     solange    der An  schlag 66 keinen der Stufenschieber 1  trifft, von einer nicht     gezeichneten    Feder  in     Fig.    13 nach links gegen den Anschlag 6 7  gezogen; er wird     aber,,    wenn der von der  Antriebsfeder des     Zählwerkswagens    in     Fig.     13 nach rechts     bewegte    Anschlag 66 einen  der     Stufenschieber    4 trifft, bis zur Anlage  an den Anschlag 68 nach rechts verschoben,  wobei die Klinke 32     (Fig.    13)     etwas    zurück  geschoben und damit die Hauptkupplung ein  <B>gerückt wird.</B>  



  Die die     Stufenschieber    4 schrittweise in  die Nullstellung     zurückbewegende    Klinke 35  wird von einer parallel zur Verschiebungs  richtung der Zahnstange 71 im Wagen 3  gelagerten und von der     Hauptantriebswelle     mittelst eines     Kettentriebes    72 angetriebenen       Vierkantwelle    35a betätigt und wird von  dem nach abwärts gerichteten Arm 73 der  Zahnstange 71 jeweils um den gleichen Be  trag verschoben wie der Anschlag 66.

   Die       gegenseitige    Lage des Anschlages 66 und    der Klinke 35     b.    leibt daher stets unverändert  bestehen und ist so gewählt, dass die Klinke  35 stets auf den zur Zeit den Anschlag 66  und den     Zähl,werkswagen    festhaltenden Stu  fenschieber 4 wirkt. Sobald     dieser    den     Zähl-          Werkswagen    und den Anschlag 66 festhal  tende     Stufenschieber    von der     Klinke    35 in  seine     Nullstellung    geschoben     wird,    werden  sowohl der     Zählwerkswa.gen    6, als auch der       Waben:    3 freigegeben.

   Dieser letztere     wirdi    da  her von der für     diesen.    Zweck vorgesehenen  nicht gezeichneten Feder vom Anschlag 68  zum     Anschlag    6 7 hinüber gezogen und eine  nicht gezeichnete Feder schwingt. die Klinke  32 zurück und rückt die     Hauptkupplung    aus.

    Zugleich aber wird von der Antriebsfeder  des     Zählwerkswa.gens    6 das Zählwerk und  damit auch der Anschlag 66 in     Bewegung          gesetzt,    bis dieser den nächsten     ,Stufenschie-          ber    trifft und von demselben festgehalten  wird. nachdem vorher der     Stufenschieber-          wagen    3 wieder zum     Anschlag    68 hinüber  geschoben wurde.

   Das Zählwerk ist jetzt  in die nächste Dezimale übergegangen, die       Antriebskupplung    der Maschine wieder ein  gerückt und die Klinke 35 mit dem zweiten,  jetzt. den Anschlag 66 festhaltenden Stufen  schieber 4 in Eingriff gekommen, so dass  jetzt dieser zweite     Stufenschieber    von der  Klinke 35 schrittweise in die Nullstellung  zurückgebracht     wird.    Dieses Spiel wieder  holt sich, bis alle     Stufenschieber    in     die    Null  lage zurückgestellt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Recbenmaschine mit selbsttätiger Mul- tipliziervarrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass ein und dieselben Einstellmittel sowohl die Zählwerksantriebe, als auch dis Multiplika tionsregler einstellen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Rechenmaschine nach Patentanspruch., mit einer Druckvorrichtung,, dadurch ge kennzeichnet, dass die. die Zählwerks antriebe (80, 81) und die Multiplikations regler (4) einstellenden Einstellmittel (5) zugleich die Druckla.ge der Typen träger (36<B>)</B> bestimmen. 2.
    Rechenmaschine nla.ch Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d.ass die Mul- tiplikationsregler (4) nach ihrer Einstel- lung zunächst ausserhalb des Bewegungs bereiches aller sich bewegenden Teile der Rechenmaschine verbleiben und erst nach Einrücken eines Kupplungsgliedes in der zur Einleitung und Durchführung der Multiplikation erforderlichen Weis mit dien bei der Multiplikation sie be wegenden oder von ihnen zu steuernden Teilen der Rechenmaschine (6, 35, 32)
    zusa.mmenaxbeiten. 3. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Einrücken des Kupp lungsgliedes selbsttätig durch vom Zähl- werks-,vagen (6) bewegte Organe herbei geführt wird. 4. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mul tiplikationsregler (4) nur während ihrer Einstellung durch Betätigung einer Um scha.ltvorriehtung mit von den Einstell mitteln (5) verschobenen 1laschinen- teilen gekuppelt werden. 5.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und U nteransprueh 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zwecks Einstellung die Multiplikationsregler (4) mit den Ein stellschienen (27) der Einstelltasten (5) gekuppelt werden.. 6. Rechenmaschine na-eh Patentanspruch und Unteranspruch 4, mit Typenträgern. die von den Einstellmitteln (5) oder von der Summen- bezw. Zwischensum- men-Druckvorrichtung- eingestellt wer den, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Einstellung die Multiplikationsregler (4) mit den Typenträgern. (36) gekuppelt werden.
    7. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 4- und 5, deren Multiplikationsregler als Stufenschieber a.us:gebildet sind, dadurch gekennzeich net. dass die Stufenschieber (4) nahe und parallel den sie einstellenden 141:a-sehinen- teilen (27, 36) angeordnet sind. B.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransiprüchen 4, 5 und 7, deren Stufenschieber bei der Einstellung durch Federn bewegt werden, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stufenschieber (4) mit Vorsprüngen (26) versehen sind, die sieh während der Einstellung unmittelbar gegen an den Einstellschienen augeord- nete Abbiegungen (30) legen, so da.ss nach Freigabe der Stufen.seliieber (4) in folge der sie bewegenden Federn (24). deren Verschiebung mit den Einstell schienen (27) gesichert ist. 9.
    Rechenmaschine nach. Patentanspruch und Unteransprüchen 4, 5 und 7, deren Stufenschieber bei der Einstellung durch Federn bewegt werden, dadurch gekenn zeichnet, d;ass die Stufenschieber (4) mit Vorsprüngen (26) versehen sind'', die sich während der Einstellung unmittelbar ge gen an den Typenträgern angeordnet(: Schieber (30) legen, so dass nach Frei gabe der Stufenschieber (4) infolge der sie bewegenden Federn (24) deren Ver schiebung mit- den Typenträgern (36) gesichert ist. 10.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4, 5, 7 und 8, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Nupp- lung der Stufenschieber mit den Einstell schienen einer der beiden zu kuppeln den Teile quer zur Einstellbevregung als Ganzes so verschoben iÄ7ird, dass die Vorsprünge (26) an einem Teil an den Abbiegungen (30) des andern Teils in Anlage kommen. 11.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4, 5, 7 und 9, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Kupp lung der Stufenschieber mit den Typen trägern einer der beiden zu kuppelnden Teile quer zur Einstellbewegung als Ganzes so verschoben wird, dass die Vor sprünge (26) an einem Teil an den Schiebern (30) des andern Teils in An lage kommen. 2.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4, 5, 7., 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die An schläge (26) in den Stufenschiebern (4) oder die Vorsprünge (30) an den Ein stellschienen (27) bezw. Typenträgern (36) quer zur Einstellbewegmng einstell bar sind, so dass durch Verschiebung nur dieser Anschläge (26) oder Vorsprünge (30) die Verbindung zwischen den Stu fenschiebern (4) und den Einstellschie- neu (22) bezw. den Typenträgern (36) hergestellt und ihre gemeinsame Einstel lung gesichert wird. 13.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass' die Multi plikationsregler (4) in einem besonderen Reglerwagen (3) gelagert sind. 14. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass der Roglerwagen (3) wäh rend des Multiplikationsvorganges vom Zählwerksschlitten (6) zwangsläufig be wegt wird. 15.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 14, da durch gekennzeichnet, da.ss die Mialtipli- kationsregler (4) mit einem im Maschi nengestell festen Anschlag (31) und mit einer an diesem gelagerten,, beweglichen.
    die Antriebskupplung steuernden Klinke (32) so zusammenarbeiten, dass die in der Nullstellung befindlichen Multiplika tionsregler (4) an Anschlag und Klinke vorbeistreichen, während die ausser der Nullstellung befindlichen, sich gegen Anschlag und Klinke legen und dadurch die Zählwerksbewegung aufhalten und die Kupplung einrücken. 16.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13, 14 und 15, da durch gekennzeichnet, da.ss der gegen seitige Abstand der Multiplikationsregler (4), in der Bewegungsrichtung des Reglerwagens (3) gemessen, gleich der Strecke ist, um die sich der Reglerwagen (3) beim Übergang des Zählwerksschlit- tens (6) in die nächste Dezimale ver schiebt. 17.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass der Reglerwagen (3) un mittelbar auf das Schaltergestänge der Hauptkupplung (Klinke 3'<B>2</B> in Fig. 13.) wirkt. 1;8.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 17, da durch gekennzeichnet, d'ass ein während des Multiplikationsvorganges vom Zähl werksschlitten (6) zwangsläufig beweg ter Anschlag (66 in Fig. 13 und 14) mit den Multiplikationsreglern (4 in Fig. 13 und 14) so. zusammenarbeitet, dass er an den in der I\Tullstellung befindlichen Reglern vorbeistreicht, von den ausser der Nullstellung befindlichen festgehal ten wird. 19.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13, 17 und 18 & ,, da durch gekennzeichnet, dass beim Anlegen des vom Zählwerksschlitten (6) ver schobenen Anschlages (66) gegen einen der Multiplikationsregler (4) der Regler wagen (3) um einen geringen Betrag verschoben und dadurch die Hauptkupp lung eingerückt wird. 20.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1,3, 17, 18 und 19, dadurch gekennzeichnet. dass, zusammen mit dem vom Zählwerksschliten (6) zwangsläufig bewegten Anschlag (66), die die Multiplikationsregler (4) zurück stellende Antriebsklinke (35) derart ver schoben wird, dass sie die Regler (4) nacheinander in die Nullstellung zurück bringt. 21.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, mit Typenträgern und deren Zählwerksschlitten von einem Tabulator sprungweise weitergeschaltet wird und die zur oft wiederholten Durchrechnung des gleichen Rechnungs schemas dient, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einrücken des Zählwerksschlit- tens (6) in.
    die zur Einstellung und zum Druck des Multiplikators bestimmte Lage ein an diesem angeordnetes Organ (47) selbsttätig, durch Ausrücken der die Multiplikationsregler (4) im allgemeinen feststellenden Klinken (25), die Muhipli- kationsregler (4) zur Einstellung frei gibt und gleichzeitig die Teile (26, 30), die die Multiplikationsregler (4) mit der sie einstellenden Organen (36) kuppeln, in Eingriff bringt. 22.
    Rechenmaschine nach Patentansprneli und Unteransprüchen 4 und 21, dadurch gekennzeichnet. dass kurz vor dem Wei- terrücken des Zählwerksschlittens (6) aus der zur Einstellung des Multiplika- tors bestimmten Stellung durch ein vom Maschinenantrieb be-v#"egtes Organ (59) die die Multiplikationsregler (4) fest legenden Klinken (25) wieder eingerückt und die die Multiplikationsregler (4) mit den Typenträgern (36) kuppelnden Teile (26, 30) ausser Eingriff gebracht werden. 23.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einrücken des Zählwerksschlittens (6) in die zur Ein stellung des Multiplikanden bestimmto Lage selbsttätig die Repetiertaste ge drückt wird. ?4.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 21, da durch gekennzeichnet, dass beim Ein rücken des Zählwerksschlittens in die zur Bildung und zum Druck des Pro duktes bestimmte Stellung ein am Zähl werksschlitten angeordneter ausrückba.rer Hebel (42) den Reglerwagen (3) mit nimmt und dadurch den Multiplikations- vorgang auslöst. 25.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 21, dadurch gekennzeichnet- da_ss bei der letzten, im Laufe des Multiplikationsvorganges ein tretenden Zählwerksverschiebung durch Verschwenken eines Hebels (42) die Ent- kupplung des Reglerwagens (3) vom Zählwerksschlitten vorbereitet wird. 26.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 21, deren Zählwerksschlitten mehrere Steilzähl werke enthält, von denen jeweils immer nur eines mit den im Maschinengestell gelagerten Zählwerksantrieben in Ein griff steht, in deren Maschinengestell ein Querzählwerk angeordnet ist und die mit Mitteln zum Summen- und Zwi- schensummendruck,
    sowie zur Übertra- gung von Zahlenwerten aus den Quer- und \Steilzählwerken und umgekehrt versehen ist, dadurch gekennzeichnet. dass der in den Multiplikationsreglern (4) einzustellende Multiplikator aüs einer im Querzählwerk (46) gebildeten Summe oder Differenz besteht, die durch Sum mendruck auf die Typenträger (36) und von diesen auf die Multiplikationsregler (4) übertragen wird. 27.
    Rechenmaschine nach 'Patentanspruch und Unteransprüchen 4. 21 und 26, da durch gekennzeichnet,- dass zugleich mit der Niederschrift des Multiplikators durch Summendruck und mit seiner Übertragung auf die Multiplikations regler (4) er in ein erstes Steilzählwerk (44a, h\ig. 6) übertragen wird, wobei in diesem Steilzählwerk die Multiplika4o- ren aus mehreren nacheinander erfolgen den Rechnungen addiert werden.
    28. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4, 21, 26 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Multiplikationsreglern (4) gesteuerte Produktbildung in einem zweiten Steil zählwerk (44b) erfolgt, wobei hernach die errechneten Produkte in das Quer zählwerk (46) übertragen und nach Ver mehrung um einen in den Zählwerks antrieben einzustellenden Betrag in ein drittes Steilzählwerk (44c) übertragen und dort summiert werden.
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