CH137789A - Zehnerübertragung für planetenartig schwenkbare Rechenwerke. - Google Patents

Zehnerübertragung für planetenartig schwenkbare Rechenwerke.

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CH137789A
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  Zehnerübertragung für planetenartig schwenkbare Rechenwerke.    Die Erfindung .betrifft eine Zehner  übertragung für     planetenzrtig    schwenkbare  Rechenwerke. Der Erfindung gemäss werden  die     Zehnerschalträdehen    durch     Drehachsen-          verlagerun.g    in die Wirklage gebracht. Bis  her erfolgte das Überführen der Zehner  schalträdchen in die Wirklage durch Ach  sialverschiebung. Dies hatte eine verhältnis  mässig grosse Baulänge zur Folge. Der Nach  teil wird durch die Erfindung     beseitigt.     



  Die Kupplung der     Zehnerschalträdchen     mit der Welle erfolgt bei nachstehend be  schriebenem     Ausführungsbeispiel    durch eine       1ireuzsolrlitzführung.     



  Um die -Baulänge noch weiter zu min  dern, sind dabei die     Zä.hlwerksrädchen    bei  diesem Ausführungsbeispiel     lediglich    durch       ,Le    für die     Achsenverla.gerung    dienenden       Steuerhebel    und durch die ständig zwischen  die Zählrädchen ragenden     Nullstellse"gmente     gegen     Achsialverschiebung    .gesichert.

   Die  bisher üblichen Stellringe     .oder    dergleichen  werden .also     entbehrlich.    Um den Bau be  sonders einfach zu gestalten, ist bei diesem    Ausführungsbeispiel die die Zählwerke tra  gende Hauptwelle hohl und längsgeteilt aus  geführt, so     dass    die die Zählwerke tragenden  Lagerstücke und sonstigen     Konstruktions-          teile    in den Hohlraum ,der Welle eingelegt       un        ,d    durch Querschlitze der Welle heraus  geführt werden können. Die     Querschlitze     sind dabei nach der Wellenteilung hin offen.

    In den Stirnenden der hohlen Welle werden  dann die Lagerzapfen gleichfalls eingesteckt  und durch     ,Schrauben,    die ,durch die Wellen  hälften und die Lagerzapfen quer hindurch  geführt werden, wird das Ganze gesichert.  



  Um die     Nullstellsebgmente    zu der Siche  rung der     Zählwerksrädchen    gegen     Achsial-          verschiebung    heranziehen zu können, nehmen  bei diesem     IA:usführungsbeispieldiese    Null  stellsegmente, solange sie ausser     Wirkung     sind, an der     Schwenkbewegung    der Rechen  werke teil. Festgehalten werden sie durch  Anschläge, gegen die sie beim Schwenken  der Zählwerke anlaufen, so dass sie sich in  bezug auf die Zählwerke verschieben,     ohne     aus den Zählwerken ,auszutreten.

        Auf der Zeichnung ist -das vorstehend all  gemein erläuterte Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt.  



       Fig.l        zeigt    einen senkrechten     Quer-          schnitt    durch dasselbe, wobei lediglich die  wesentlichen Teile dargestellt sind;       Fig.    2 zeigt     den,Schnitt    nach Linie     II-II     in     Fig.    l;       Fig.    3 zeigt eine Stirnansicht auf das  Zählwerk,, und       Fig.    4 einen     Längsschnitt    durch eine  Stelle des Zählwerkes;

         Fig.    5 zeigt zum Tragen     und,Steuern    des  Zählwerkes dienende Einzelteile in Ansicht  und Seitenansicht, und       Fig.    6 eine Einzeldarstellung der zur  Rückführung der     Zehnerschalträdchen    in die  wirkungslose Lage dienenden Vorrichtung;       Fig.    i zeigt ein Stück der längs geteilten  Hauptwelle in     Seitenansicht.     



  In dem Gehäuse     a.    sind um die Achse=     L     schwenkbar die Zählwerke c auf ihrer Dreh  achse d     gelagert.     



  Jedes eine Stelle darstellende     Zählwerl@     der     Zählwerkeinrichtung    besitzt ein die Zif  fern 0 bis 9 tragendes     Zählrädchen,    e, mit  dem das Nullstellrad f und das Schaltrad y  starr verbunden sind. In radialen Schlitzen  <I>h,</I> des Zählrädchens e sind Stifte     i    einer ring  förmigen Scheibe     k    geführt. Diese ringför  mige Scheibe trägt wieder radiale     Schlitze     in, die in Stifte     l    des     Zehnerschalträdchens          ,)a    eingreifen.

   Die Schlitze n stehen ,senkrecht  zu den Schlitzen     k.    Die mittlere Aussparung       1@1    der Scheibe     1c    ist länglich, so     dass    sie eine  radiale Verschiebung der Scheibe     k    in     bezuy     auf die Drehachse     d    der Zählwerke zulässt.

    Die mittlere Aussparung     ral    des     Zehnerüber-          tragungsrädchens        ra.    ist kreisförmig, aber mit  einem Durchmesser, der dem der längeren  Achse der länglichen Aussparung     1r,1    ent  spricht, damit die Aussparung     n1    eine ra  diale Verschiebung des     Zehnerübertragungs-          rä.dchens        n    in jeder Richtung zulässt.  



  Die übrigen Rädchen haben eine kleinere  Aussparung entsprechend dem Durchmesser  der Achse d. In die Aussparung des Zähl  rädchens greift ein     ringförmiger    Ansatz     o1       eines Winkelhebels a ein, dessen einer Sehen  kel bei     p1    an einem Arm p2 des Lagerstückes  p schwenkbar     gelagert    ist.

   Der ringförmige  Ansatz     0l    befindet sich am Scheitel des  Winkelhebels o, das andere Ende besitzt eine  rechteckige Aussparung     o_.    Unterhalb die  ser Aussparung     o2    des Winkelhebels o be  sitzt das Lagerstück p eine     T-förmige    Aus  sparung     p3.    In den beiden Aussparungen  führt sich eine Steuerschiene q     (Fig.    6), die  mit aus ihr     herausgestanztzn    Zungen     ql    ver  sehen ist und gegen die Wirkung einer Fe  der     q2    in ihrer Längsrichtung so verschoben  werden kann,

   dass die Zungen     q1    zur     Einwir-          kung    auf die Kante     o3    der     Aussparung        o2     gebracht werden können, so dass durch die  Zungen der Winkelhebel o um seinen       Schwenkpunkt        p1        verschwenkt    wird; dabei  nimmt er     dass        Zehnerschalträdchen        n    mit.  Dieses verschiebt sich in seiner Schlitzfüh  rung und kommt ausser Wirkungslage.

   In  der     Endlage    des Winkelhebels o tritt eine  an ihm angebrachte Erhöhung     o.4    unter eine  am Lagerstück angeordnete Feder     p7,    so     .dass     der Hebel o in dieser     Endlage    durch die Fe  der gesichert ist. Die Verschiebung der  Stange q erfolgt beim Schwenken der Zähl  werke um die Hauptwelle     %,    indem die  Stange q auf Nacken r aufläuft.

   Das Zu  rückschieben der Stange q erfolgt durch die  Feder     q2.    Nach dem Zurückschieben sind die  Zungen wieder ausser Eingriff mit der Kante       o3    der Aussparung     o2    gelangt, . so dass nun  mehr die     Zehnerschalträdchen        ri.    wieder der  Zehnerschaltung folgen können.  



  Diese     Zehnerschaltung    erfolgt dadurch,  dass ein Nocken s am Schalträdchen     g    der       nächst    niedrigeren Stelle unter einen     Nocken     t des     Winkelhebels    o hindurchläuft und     da-          furch    den     @Vi,nkelliebel    o und infolgedessen       aueh        das        Zehnerselia.lträdclien    n nach aussen  v     erscliwenkt    in die in     Fig.    3 gezeichnete  Lage.

   In     dieser    Lage können die     Zehner-           chalfnocken        a,    die am Gehäuse<I>a</I>     angebracht     sind, auf das     Zehnersühalträdchen        einwirken.     Die     für    die verschiedenen Stellen der     Zälil-          werkeinrichtung    dienenden     Zehnerschalt-          nocken        et    können natürlich wie üblich trep-           penförmig    angeordnet werden,

   um die     Zeh-          nerscllaltuno-    der verschiedenen Stellen vor  zunehmen. In der Zeichnung ist nur je ein  Nocken     u    für die Addition und die     @Subtral@-          tion    dargestellt.  



  Das Lagerstück p ist mit seinem kreuz  förmigen     Ende        p4    in die Welle b eingesetzt.  Zu diesem Zweck ist die Welle b, wie .aus       rig.    1 ersichtlich ist, längsgeteilt.  



  Die Teile     bi    und     b.    besitzen     (Schlitze    v,  die nach .der Teilfuge hin offen sind. Durch  diese Schlitze ragt der Ansatz     p"    und der  Hals     p,    des kreuzförmigen Ansatzes     p4,    wäh  rend das Mittelstück des kreuzförmigen An  satzes     p4    dem     Querschnitt    des Hohlraumes       cler    hohlen Welle b entspricht. In gleicher  Weise sind die die Achse d tragenden Lager  stücke     ev        (F:ig.    2) an der Welle<I>b</I> befestigt.  



  In die Stirnenden der Welle b greifen die  zylindrischen . Lagerzapfen x mit vierkan  tigen Ansätzen     ml.    Schrauben     y,    die durch  die Wellenhälften     b"        b-.    und die     vierk.an-          tibgen    Ansätze     x1    geführt sind, halten sämt  liche Teile zusammen.  



  An Ansätzen z, die gleichfalls     in    der  hohlen Welle befestigt sind, sind die Null       stellsegmente    2     angelenkt;    sie sind gegen  über dem     Nullstellrädchen    f und     bgreifen     zwischen die     Zäblwerksräder,    und zwar sind       -in    :der Stelle der     Nullstellsegmente,    die dem       Nullstellrädchen    in der Ruhelage der Null  stellsegmente 2     gegenübersteht,    Zähne nicht  angebracht; auch bei     den        Nullstellrädchen     ist ein Zahn fortgelassen.

   Für gewöhnlich  wirken also die     Nullstellsegmente    nicht auf  die     Nullstellrädchen    ein, sie sichern lediglich  dadurch,     .dass    sie dicht zwischen den an sie  angrenzenden     Zählwerkrädchen    .geführt sind,  diese     Zählwerkrädchen    gegen Längsverschie  bung. Durch einen Stab 3 mit Distanz  stücken 1 sind die verschiedenen N     ullstell-          segmente        \?    miteinander     verbunden.     



  Wenn die Nullstellung herbeigeführt wer  den soll, wird der     Knopf    5 gegen die     Wir-          hung    der     Feder    6 nach innen gedrückt, so       ,lass    beim Drehen der Welle b der Stab 3  gegen den Schaft 7 des Knopfes 5 anläuft.  Die     Nullstellseb0,nente    werden jetzt zurück  gehalten, so dass beim     Weiterschwenken    der    Zählwerke die     Nullstellsegmente    2 sich in  bezug auf .die Zählrädchen um ihr Gelenk     z          verschwenken        und    dadurch (die Nullstellung  herbeiführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zehnerübertragung für planetenartig schwenkbare Rechenwerke, dadurch .gekenn zeichnet, dass die Zehnerschalträdchendurch Drehachsenverlagerung in die Wirkbahn ,ge bracht werden. UNTERANSPRMHE 1. Zehnerübertragung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die Zähl werksrädchen lediglich durch die für die Achsenverlagerung dienenden -Steuerhebel und durch die ständig zwischen ,die Zähl rädchen ragenden Nullstellsegmente ach sial gesichert sind.
    2. Zehnerüibertragung nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupp lung ,der Zehnerschalträdchen mit der Achse durch eine greuzschlitzführung er folgt. 3.
    Zehnerübertragung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass die die Zähl werke tragende Hauptwelle hohl und längsgeteilt ausgebildet ist und die die Zählwerke mit dieser Welle verbindenden Lager und sonstigen Konstruktionsteile in den Hohlraum der Welle eingelegt und durch nach der Teilung hin offene Quer schlitze hindurchgeführt sind, während die zylindrischen Lagerzapfen gleichfalls in den Hohlraum der Welle eingesetzt sind.
    I. Zehnerübertragung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass .die Verbindung der Wellen hälften unter sich und der Lagerzapfen durch die Wellenhälften und den Lager zapfen durchdringende Schrauben erfolgt. 5. Zehnerübertragung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Nullstellseg-rnente, so lange sie ausser Wirkung sind, mit :den Zählwerken umlaufen.
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