CH137834A - Zweitakt-Verbrennungsmotor. - Google Patents

Zweitakt-Verbrennungsmotor.

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Publication number
CH137834A
CH137834A CH137834DA CH137834A CH 137834 A CH137834 A CH 137834A CH 137834D A CH137834D A CH 137834DA CH 137834 A CH137834 A CH 137834A
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CH
Switzerland
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cylinder
base plate
combustion engine
chamber
internal combustion
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Inventor
Valdata Camilo Peynetti
Garcia Manuel Crespo
Original Assignee
Valdata Camilo Peynetti
Garcia Manuel Crespo
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/02Cylinders; Cylinder heads  having cooling means
    • F02F1/04Cylinders; Cylinder heads  having cooling means for air cooling
    • F02F1/06Shape or arrangement of cooling fins; Finned cylinders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description


      Zweitakt-Verbrennungsmotor.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Zweitaktverbrennungsm.otor    mit gegen die  Kurbelkammer durch eine     Bo,dbnplatte   <B>abge-</B>  schlossenen Zylindern, insbesondere für     Luft-          fahrzeuge.     



  Diese Motoren besassen bisher in einem  Block zusammengegossene Zylinder nebst  einem gemeinsamen Deckelkörper und infol  gedessen konnten bei     .Störungen    an einem  .der Zylinder Ersatzteile entweder nicht ohne  fremde Hilfe eingesetzt werden, oder aber  dieselben waren zu     sehwer,    um mitgeführt  werden zu können, so dass das Flugzeug auf  längere Zeit ausser     Dienst        gee,etzt    werden  musste.  



  Beim     Verbrennungsmotor    gemäss der Er  findung besitzt jeder     Zylinder    einen Zylin  dermantel, der in die     Bodenplatte    und einen  Zylinderdeckel     eingepasst    ist. Der Deckel ist  mit der Bodenplatte     dureh    konzentrisch um  diesen Mantel angeordnete Bolzen ver  schraubt. Eine     ausserhalb    des     Zylinders    ab  nehmbar angebrachte, mit .einem Rückschlag-         ventil    an die Frischluftzufuhr angeschlossene  Kammer stellt die Verbindung des Kompres  sionsraumes zwischen der Bodenplatte und  dem Kolben mit dem Arbeitsraum des,     Zy-          lind-ers    her.  



  Jeder Zylinder besteht aus wenigen leicht       auswechselbzt.ren    Teilen, für welche ohne be  trächtliche Gewichtserhöhung     Ersatzteile    im  Flugzeug mitgeführt werden können. Auch       kann    an dein einzigen vorhandenen Rück  schlagventil, welches ohne jede Steuerung  ausserhalb des Zylinders angebracht ist, keine       Verrussung    eintreten.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindung  gegenstandes -ist in der Zeichnung     damge-          stellt,    und zwar     zeigt:          Fig.    1 einen Schnitt durch     -einen        7.ylin-          der    eines Flugzeugmotors und einen Teil der  Kurbelkammer;       Fig.    2 zeigt den Zylinder von der Stirn  seite des Motors gesehen;       Fig.    3 ist ein     Schnitt    durch die Boden  platte des Zylinders.

        Wie aus der Zeichnung ersichtlich, be  sitzt jeder     Zylinder    einen     zylindrischeu    Man  tel 1, der unten in eine Bodenplatte 2 und  oben in     einen        Zy        linderdqckel    8 eingesetzt ist.

    Um eine vollständige Abdichtung zu erzielen  und die Montage zu erleichtern, ist     dien    Man  tel 1 an beiden Enden     ab;esetzt    und in ent  sprechende     Ausdrehungen    der Bodenplatte     \?     und des Deckels 8     eingepasst.    Die     Boden-          platte    2     ist    mit Schrauben 23 am     Xurbel-          gehäuse    24 angeschraubt und     trägt    in der  Mitte eine nach innen gerichtete Führungs  büchse 3, in welcher .die hohle Kolbenstange  4, welche fest mit dem Tauchkolben. 5 ver  bunden ist, geführt ist.

       Die.    Kolbenstange  4 ist     -unten    durch eine Pleuelstange F mit  der Kurbelwelle 7 verbunden. In der     Mitte     des Zylinderdeckels sitzt die Zündkerze 9  und um diese herum radiale Kühlrippen 1.0.  Zwischen diesen Kühlrippen 10     sind    Ohren 11  für     Stahlschrauben    12 angeordnet, welche  unten in die     Bodenplatte    2 eingeschraubt  sind und den Deckel 8 vermittelst der     Mut-          tern    13 fest auf den     Mantel    1.     aufpressen.     Auf den Mantel 1 sind Kühlringe 14 auf  gezogen, durch welche die Schrauben 12 hin  durchgehen.  



  Zur     Einführung    der Gase in den Arbeits  raum     dies        Zylinders    dient ein     Schlitz.    15,  welcher vom     Kolben    5 in der untern     Tot-          punktlagefreigelegt        wird.    Ihm gegenüber  besitzt der Zylinder auf gleicher Höhe eine       Öffnung    16,     welche    mit dem Auspuffrohr  17 in Verbindung     steht.     



  Für den Eintritt der Gase in den K     om-          pressionsraum    des Zylinders ist in der Bo  denplatte 2 auf der Seite eine Öffnung 18  vorgesehen, welche genau senkrecht unter  halb des Schlitzes 15 liegt, und mit ihm  aussen durch eine abnehmbare Kammer 19  verbunden ist; diese Kammer verengt sich  nach oben trichterförmig bis auf den Quer  schnitt des     Schlitzes    15, um den Druck der  bereits komprimierten Gase beim Eintritt in  den Arbeitsraum des Zylinders zu erhöhen.  Die Gase stossen beim     Eintritt    in den Arbeite  raum an einen Abweisen 25 auf dem Kolben    5, der sie nach oben ablenkt. damit sie     :rlen     Arbeitsraum des Zylinders von .den verbrann  ten Gasen vollständig reinigen.  



  Am Fusse ist die Kammer 19     mittelst        dc=s          Rohres    20 mit dem nicht gezeichneten     Ver.     gasen verbunden. Die Mündung des Rohres  20 in die Kammer wird durch ein Rück  schlagventil 21 beherrscht.

       Zur        Schmierung     des Zylinders ist nahe beim Schlitz 15 ein       Olzuführungsrohr    22 an die     Kammer    19 an  geschlossen, derart,     dass    das daraus eintrop  fende<B>01</B> von den     komprimierten        Gasen    bei  Überströmen in den     Arbeitsraum    mitgeris  sen wird und sich an der     Lauffläche    des Zy  linders niederschlägt.  



  Die     Schmierung    der Kolbenstange 4 er  folgt     dadurch"    dass in der     Kurbelkammer     enthaltenes<B>01</B> durch die Drehbewegung der       Kurbelwelle    an die Kolbenstange     geschleu-          dert    wird.  



  Der gezeichnete Motor     ist    insbesondere für  Luftfahrzeuge geeignet. .Seinem Arbeitsraum  wird nur soviel Gas, und zwar in vollständig  reinem Gemisch, zugeführt, als zur Betäti  gung des Kolbens notwendig ist,     wo-durch     eine bedeutende     Herabsetzung    des     Brennstoiff-          verbrauches,    und zwar, wie sich     anhand          praktischer    Versuche ergeben hat, (bis     zii     50 % erzielt wird.  



       Abgesehen    vor der leichten Zugänglich  k     eit    und der Auswechselbarkeit der einzel  nen Teile, dem geringen Gewicht     usw.,    dürfte  die hohe     Leistung    bei geringem Brennstoff  verbrauch für die     Flugtechnik    von grosser  Bedeutung sein,     cla    hierdurch der Aktions  radius bei Fernflügen bedeutend     erweitert     wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweitaldverbrennungsniotor mit gegen die Kurbelkammer durch eine Bodenplatte abge schlossenen Zylindern, dadurch gekennzeich net, dass jeder Zylinder einen in die Boden- platte und einen Zylinderdeckel eingepassten Zylindermantel besitzt, da.ss der Deckel mit der Bodenplatte durch konzentrisch um diesen Mantel angeordnete Bolzen verschraubt ist,
    und dass eine ausserhalb des Zylinders ab nehmbar angebrachte mit einem Rückschlag- ventil an die Frischluftzufuhr angeschlossene Kammer die Verbindung des Kompressions raumes zwischen Bodenplatte und Kolben mit dem Arbeitsraum des Zylinders herstellt. UNTERANSPRUCH: Zweitaktverbrennungsmotor nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer µich .gegen den Arbeitsraum des Zylinders zu trichterförmig verengt.
CH137834D 1928-11-02 1928-11-02 Zweitakt-Verbrennungsmotor. CH137834A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH137834T 1928-11-02

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ID=4395283

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CH137834D CH137834A (de) 1928-11-02 1928-11-02 Zweitakt-Verbrennungsmotor.

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CH (1) CH137834A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033953B (de) * 1954-05-22 1958-07-10 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Arbeitszylinder fuer Brennkraftmaschinen mit unmittelbarer Luftkuehlung

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