CH137975A - Pflasterstampfmaschine. - Google Patents

Pflasterstampfmaschine.

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CH137975A
CH137975A CH137975DA CH137975A CH 137975 A CH137975 A CH 137975A CH 137975D A CH137975D A CH 137975DA CH 137975 A CH137975 A CH 137975A
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CH
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paving
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pavement
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Herrman Egnell Einar
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Herrman Egnell Einar
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Description


      Pflasterstampfmasehine.       Die     Erfindung        betrifft    eine     Pflaster-          stampfmaschine    mit senkrecht     geführter          Pflasterramme,    die     periodisch    durch     einen     oder mehrere in     kreisförmiger    Bahn beweg  liche     Mitnehmer    angehoben wird,

       welcher          beziehungsweise    welche     Mitnehmer    mit     einem          Anschlag    an der     Pflasterramme    zusammen  wirken.

   Die     Pflasterramme    nach der Erfin  dung     ist,dadurch    gekennzeichnet, dass zwecks       Veränderung    der     Hublänge    der     Pflasterram-          me        der        genannte        Anschlag    und     eine    senk  rechte     Tangente    der kreisförmigen Bahn des       beziehungsweise    der     Mitnehmer        relativ-    zu  einander     horizontal    verstellbar sind.  



  Der     Erfindungsgegenstand    soll anhand  der beigefügten Zeichnungen, die verschie  dene     Ausführungsformen    desselben veran  schaulichen, näher beschrieben werden.     Fig.    1  ist eine     ,Seitenansicht    einer Maschine nach  einer     Ausführungsform,    bei welcher die Pfla  sterramme im     ganzen    nebst     zugehörigen        La-          ggrungs-        und.        Führungsvorrichtungen    in ho  rizontaler     R,

  ieh4un.g    verschiebbar     ist.        Pig.    2    zeigt dieselbe Maschine im     Aufriss;        Fig.    3       zeigt    die     Maschine    von     hinten        und        teilweise     im     Schnitt;

          Fig.    4 bis 6 zeigen in grösserem       Massstabe    Einzelheiten des     obern        Teils    der       Pflasterramme,        wobei        Fig.    5 einen     Schnitt     nach der Linie 5-5 in     Fig.    1     darstellt;          Füg.    7 und 8 zeigen :

  ebenfalls in grösserem       Massstabe        Einzelheiten    der     hagerungs-    und       Führungsvorrichtungen    der     Pflasterramme.          wobei        Fig.    8 einen Schnitt nach der     Linie     8-8     in        Fig.    1     darstellt;

          Fig.    9     bis    11  zeigen von der     Seite        beziehungsweise    im       Schnitt        beziehungsweise    im     Aufriss    den       obern        Teil    der     Pflasterramme    bei einer an  dern     Ausführungsform    der     Erfindung;          Fig.    12, 13     veranschaulichen        schematisch     zwei     weitere    Ausführungsformen.  



  Bei der     Ausführung        nach        Fig.    1 bis 8 be  sitzt das transportable Maschinengestell 2 ein       Rahmenwerk,        Idas    aus     -Ballken    zusammen  gesetzt     ist,    und an dem Lagerböcke 3 für  die     Barrenräder    4     befestigt    sind.     Der    An  triebsmotor 5 für -die     Pflasterramme    ist am           vordern    Ende des     Rahmenwerkesc    aufgestellt.

    Die     Antriebsbewegung        wird    von der Motor  wolle durch Zahnräder 6, 7, 8 auf eine längs  des Umkreises mit Zähnen versehene     Mitneh-          merseheibe    9 übertragen,     die    auf der     äussern     Seite einen oder .mehrere, im vorliegenden  Falle zwei, nahe am Umkrise angebrachte       Mitnehmerzapfen    10 trägt.

   Diese Zapfen 10       wirken    mit einer, in den Weg der     Zapfen     vorragenden, als Anschlag für ,die Zapfen       dienenden    Schulter 11 einer Hülse 11' zu  sammen, welch letztere den obern Teil der       Pflasterramme    12     umschliesst    und auf     dieser     in senkrechter     Richtung    innerhalb     gewisser     Grenzen     etwas:        verschiebbar    ist.

   Die Hülse  11' isst längs der Ramme     durch        Keile    13  zwangsweise     an    dieser geführt, welche Keile  in Keilnuten 14 in der Ramme hineingreifen       (Fig.    3, 8).

   Um den     ,Stoss    zu     mildern,    der  beim Anprallen des     Mitnehmerzapfens    10 ge  gen die Schulter 11 entsteht, ist     eine        Schrau-          b.enfeder    15 zwischen der     Hülse        und        einer     durch eine Mutter 17 am     obern    Ende der  Ramme festgehaltenen     .Scheibe    16     angeord-          net.        Die    Feder dient :

  ausserdem dazu, solche  Stösse abzudämpfen, die sonst auf das     Rah-          menwerk    der Maschine     wirken        würden,    wenn  die Ramme zu tief herabgeht. Unter der       Schulter    11 ist eine elastische Scheibe 18  angeordnet. Die     Pflasterrammne.    12. ist in     einer          senkrechten        Führungshülse    19     gelagert,    die  auch     atls        Geradführung    dient.

   Diese     Füh-          rungshülse    ist mit     horizontalen        Führungs-          leisten    20, 2,1 versehen, die mit im Rahmen  werk fest angeordneten Führungsleisten 23  und 22 im     Eingriff    stehen.  



  Die Führungshülse 19 mit den     Führungä-          leisten    20 und 21 nebst der in     senkrechter     Richtung in der     Führungshülse    beweglichen       Pflasterramme    12 ist in     horizontaler    Rich  tung .längs der festen     Führungsleisten    22  und 23     verschiebbar.    Die obere     Fuhrungs-          leiste    20 ist mit     einem    Auge 24 versehen,

   mit  dem das eine Ende einer     Vorschubschraube     25     mittelst        Stellringe    26 und 27 drehbar ver  bunden ist. Die     Schraube    25     ist    in einem       Schraubengewinde    28 gelagert, welches im  Rahmenwerk fest     angeordnet    ist. Die         Schraube        trägt    am hintern Ende ein Hand  rad 29, mittelst dessen durch Drehung im  einen oder andern Sinne die     Führungshülse     19     nebst    der Pflasterramme in     horizontalar     Richtung verstellt werden kann.

   Die Schraube  2.5 nebst dem Handrad 2-9     kann    unter Um  ständen durch eine     andere    passende Hand  habe, beliebiger Art, zum Beispiel     eine    Hand  hebelvorrichtung oder dergleichen, ersetzt  werden.

   In     Fig.    1 und 2 ist die     Pflaster-          ramme    an den     vordern    Enden der festen     Füh-          rungsleisten    22 und 23     eingestellt.    Die mit  der Ramme verbundene Schulter oder Flan  sche 11, die beim Drehen der Scheibe 9 ab  wechselnd durch ,die beiden Zapfen 10 er  griffen wird,

   bleibt in diesem Falle jedes  mal     während    fast der ganzen     Aufwärtsbe-          wegung    des jeweilig angreifenden Zapfens  mit diesem in     Eingriff    und wird folglich     dumch     den Zapfen fast     bis    zum obersten     Punkt    dar       Zapfenbahn    mitgenommen.

   Die Hublänge     cler          Ramme    wind     also    in .diesem     Falle    -am gröss  ten.     Wenn    die     Huhläuge        vermindert    werden  soll,     wird    die Ramme nebst     zugehöriger        La,-          gerung    durch Drehen des Handrades 2.9 nach  hinten gezogen.

   Der abwechselnd durch die       Mitnehmerzapfen    10 bestrichene Teil     der          Schulter    11     wird    durch die horizontale,     rüclk-          wärtige        Verschiebung    der Ramme verkürzt,  und     die,

          Ramme        wirdalso        jedesmal    beim     Auf        -          wärts!bewegen    des     jeweilig    wirkenden Zap  fens früher von diesem     losgelassen.    Die Hub  länge wird o     ffenbar    in     entsprechendem    Masse  verkürzt.

   Die     Regulierung    der     Hublänge     kann affenbar .sehr bequem     -während    des Ar  beiters der     Maschine    und gänzlich unab  hängig von der     senkrechten        Arbeitsbewegung     der Ramme     ausgeführt    werden.  



  Bei der     Ausführung    nach     Fig.    9 bis 1),  .die nur den     obern    Teil der Pflasterramme  zeigen, ist die Führung oder Lagerung     .der     Ramme fest im     Maschinengestell,    während       anderseits,der    !mit dem     Mitnehmerzapfen    10       zusammenwirkende        Anschlag    11 in horizon  taler Richtung relativ zur Ramme verstell  bar ist.

   Der     Anschlag    bildet einerseits einen  Rahmen ,30, der die Ramme 12 umschliesst  und dessen beide, der     Längsrichtung    der Ma-           schine    parallele Seiten in seitliche     Führungs-          nuten        in    der Ramme     hineingreifen,    so, dass  der     Anschlag    11 in     horizontaler    Richtung  relativ zur Pflasterramme verschiebbar ist.

         Die        Umstellung    des     Anschlages    1:1     erfolgt          mittelst        einer        .Schraube    31, deren Schrauben  gänge     in    ein entsprechendes Gewinde im     hin-          tern;    Ende des     Anschlages    11 hineingreifen.

         DieSchraube    31     ist    mit ihrem     vordern    Ende  in der     Pflasterramme    drehbar gelagert     unrl     wird durch Stellringe 32 verhindert, sich     in     ihrer Längsrichtung relativ zur Ramme zu  verschieben. Als     Handhabe    dient ein am     hin-          tern    Ende der Schraube festgekeiltes Hand  rad     33.     



  Anstatt die     Pflasterramme    selbst oder  einen Teil .derselben horizontal verschiebbar  anzuordnen, können unter Umständen die       Mitnehrn        erzapfen    10 .auf der     Mitnehmer-          scheibe    9     derart    angebracht sein,     dass    die  selben in     radialer    Richtung verstellt werden  können,     derart,        daZ    .auch eine senkrechte  Tangente der     Mitnehmerbahn        relativ    zum       Anschlag        horizontal    verstellt wird.

       Fig.    12       und        13    zeigen zwei     Ausführungen    dieser       Art.         Nach        Fig.    12 sind die Zapfen 10 längs  radialen     S@Chlitzen    34 in der Mitnehme     r-          seheibe    9     verschiebbar    und können nach Ein  stellung     in    ,die     gewünschten    vom     Zentrum          gleichweit    entfernten Lagen in passender       Weise,

      zum Beispiel     mittelst        Muttern:        od"r     dergleichen     verriegelt    werden.    Bei der     Anordnung        nach        Fig.    1,3 trägt  die     Mitnehmerscheibe    9 zwei an derselben  drehbar gelagerte Scheiben 35, die ihrerseits  je     einen:derZapfen10    tragen.     Die,Scheiben    35  sind an den Umkreisen     finit        .Zähnen    versehen,  ,die mit     einem        zentralen    Zahnrad     3-6    im Ein  griff stehen.

   Durch Drehen des letzteren       können    die Scheiben 35 derart verstellt wer  den,     @dass    die     Zapfen        10,die    gewünschte Lage  einnehmen. Die kleinste Hublänge erhält man  zum     Beispiel,    wenn die Zapfen in die Lagen       I1    an der Scheibe 9,     Fig,        1ss,    eingestellt  werden.     Die    grösste Hublänge dagegen     er-          hilt    man,     wenn,    die Zapfen 10 sich in     den          Punkten        B    befinden.

      Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    12       und    1,3     ist    die senkrechte Lagerung der       Pflasterramme    ebenso wie bei der Ausfüh  rung nach     Fig.    9     bis    11 fest im     MaAchinen-          rahmenwerk        angebracht.    Bei jeder     Ausfüh-          rungsform    sind der     Anschlag    und     eine    senk  rechte Tangente der     Mitnehmerbahn        relativ     zueinander  <RTI  

   ID="0003.0105">   horizontal    einstellbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pfiasterstampfmaschine mit senkrecht ge führter Pflasterramme, die periodisoh durch einen oder mehrere in kreisförmiger Bahn be wegliche Mitnehmer angehoben wird, wel cher beziehungsweise welche Mitnehmer mit einem Anschlag an :
    der Pflasterramme zu sammenwirken, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Veränderung der Hublänge der Pfla- sterramme der genannte Anschlag und eine senkrechte Tangente der kreisförmigen Bahn des beziehungsweise der Mitnehmer relativ zueinander horizontal einstellbar sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Pflasterstampfmaschine nach- Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, @dass die Pflasterramme (12) im Ganzen in hori= zontaler Richtung verstellbar ist,
    und zwar durch Verschiebung der senkrechten Führung und Lagerung derselben längs einer im Gestell fest angeordneten Gerad- führung (2.2, 23).
    2. Pflasterstampfmaschine nach Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, da,ss die horizontale Verschiebung der senkrechten Führung und Lagerung .der Pflasterramme mitteL4 einer am Maschinengestell statio- när montierten und mit dem genannten senkrechten Lagerung verbundenen Hand
    habe erfolgt. 3. Pflasterstampfmaschine nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, @dass d-er mit dem beziehungsweise den Mitnehmer- zapfen zusammenwirkende Anschlag (11) relativ zur Pflasterramme in horizontaler Richtung einstellbar ist.
    4. Pflasterstampfmvaschine nach Unteran- sprueh 3, ,dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Anschlag (11) einen das obere Ende -der Pflasterramme umschliessenden Rahmen, dessen beide Längsseiten in Führungsnuten in,der Pflasterramme hin- .eingreifen:
    , aufweist. 5. Pflasterstampfmaschine nach Patentan spruch, dadurch b kenuzeiehnet, dass der :oder :die Mitnehmerzapfen (10) relativ zu einer dieselben tragenden Mitnehmer- Scheibe in radialer Richtung verstellbar sind.
    6. Pflasterstampfmassshine nach Unterau- sprach <B>5,</B> dadurch, gekennzeichnet"dass der oder die Mitnehmerzapfen längs radialer Sehlitze (34) in oder Mitnehmerscheibe verschiebbar und in den eingestellten La gen feststellbar :sind.
    7. Pf lasterstampfmaschine nach Unteran- spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der beziehungsweise :die Mitnehmerzapfen (10) an drehbar an der Mitnehmerscheibe ge lagerten Haltern befestigt. sind, die die Farm von Kreisscheiben (35) besitzen und :
    durch Drehung um ihre Lagerungen relativ zur Mitnehmerscheibe einstellbar sind. B. Pflasterstampfmaschine nach Unteran- spru,ch 7, dadurch gekennzeichnet"dass die Scheiben (35) mit Zahnkränzen versehen sind, die mit einem zentralen Zahnrad (36) in Eingriff stehen und durch Drehen des letzteren einstellbar sind.
CH137975D 1929-01-15 1929-05-02 Pflasterstampfmaschine. CH137975A (de)

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