CH137976A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlsteinformlingen mit einseitig geschlossenen Höhlungen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlsteinformlingen mit einseitig geschlossenen Höhlungen.

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CH137976A
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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von     Hohlsteinformlingen    mit einseitig  geschlossenen     Höhlungen.            Gegenstand    der Erfindung     ist    ein Ver  fahren zum Herstellen von     Hohlsteinform-          lingen    mit     einseitig    geschlossenen Höhlungen.

    Das     Verfahren    besteht darin,     d.ass    die     Bildung     der     AbschluZwand    durch in die Kanäle ein  geführte     Stempel        erfolgt,    die von der Wan  dung     Material    abschälen und es an der End  stelle des     Formlings    zu einer, mehr oder we  niger dicken     Abschlusswand    zusammenpres  sen.

   Das Verfahren kann so     ausgeführt    wer  den, dass von beiden Seiten des Hohlsteine       Stempel    in :die Kanäle eingeführt werden,  die Material von den Kanalwandungen los  lösen und es in der     Mitte    des     Formlings     zu einer Wand     zusammenpressen.    Der so       hergestellte        Formling    muss alsdann an der  Wandstelle     durchschnitten    werden, so, dass  zwei an fünf Seiten geschlossene     Form.lingN     erhalten werden.

   Damit genügend Material  von den Wandungen durch die     eingeführten     Stempel abgestreift oder abgeschnitten wird,  können     Formlinge    zur Verwendung kommen,         liei    denen an der Wand der Kanäle leisten  artige Ansätze vorgesehen sind. Man kann  aber auch den Querschnitt der Kanäle kantig  oder     unrund    machen, um gegenüber     dem     Stempel überstehendes Material für die  Wandbildung von der Kanalwandung ab  schälen zu können.

   Es können auch Stempel  mit etwas grösserem Durchmesser als der  lichten Weite der Kanäle entspricht, verwen  det werden, so dass beim Niedergehen des  Stempels     allseitig    Material abgeschnitten  wird.     Zur        automatischen        Herstellung    fünf  seitig geschlossener Hohlziegel wird das: Ver  fahren     zwcckmässig        unter    Verwendung     einer          Strangpresse    ausgeführt.

   Hierzu werden in  bekannter Weise     Ymmlinge    vom Strang     ab-          geschnitten,        edier    zwecks Bildung einer Wand  aus der     ,Strangebene    soweit     herausbewegt     werden, dass sie     senkrecht    auf der schmalen  Seite zu stehen kommen. In dieser Stellung  erfolgt das Eindringen der Stempel von<B>je-</B>  der Seite in die     Kanäle    des Hohlsteines. Die      Stempel streifen das Material ab und verdich  ten es in der     Mitte    des Formlings zu einer  Wand. Hierauf wird der Formling an der        Tandstelle        durchschnitten.     



  Die Zeichnung     zeigt        Ausführungsbei-          spiele    von zur     Ausübung        des        erfindung:sg-3-          mä.ssen    Verfahrens dienenden Vorrichtungen.  



  In der     Abb.    1 ist ein     Formling    a in  senkrechtem     Schnitt        dargestellt,    mit     einge-          führten        Pressstempel    b in dem Hohlraum des       Formlings.    Das überstehende Material wird  von der Wandung durch den Stempel b ab  gestreift und zur Wandbildung verwendet;

    Die     Abb.    2 zeigt den     Stempel    b in der  Endstellung und den fertigen     Formling    mit       Abschlusswand        a,;     Die     Abb.        ä    zeigt das Eindringen von  gegeneinander     geführten:    Stempeln b. Die  Wand     a,    wird     in    der     Mitte    des Formlings  <I>a.</I> gebildet.

   Wird der     Formling        a.    bei der       strichpunktierten    Linie     durchschnitten,    so  werden zwei an fünf Seiten     geschlossene          Fbrmlinge    erhalten;

    Die     Abb.    4, 5 und 6 zeigen verschieb  bare     Vorformlinge    im     Querschnitt    mit Ka  nälen verschiedener     Querschnitts@farm    zur  Bildung vorstehender, vom Stempel     abzu-          streifbarer        Materialstreifen;

       In den     A@bb.    7 bis 11 ist eine     VorTich-          tung        schematisch    in einer Ausführungsform  dargestellt zur Bildung von, fünfseitig ge  schlossenen     Hohlziegeln        vermittelst        einer          Strangpresse;          Abb.    7 ist eine Seitenansicht der Vor  richtung in Verbindung mit .einer Strang  presse im teilweisen     Schnitt;

            Abb.    8     ist    ein     senkrechter        Schnitt    nach  der Linie     A-A    der     Abb.    7 in einem klei  neren Massstab unter     Weglassung    des Hebel  werkes für die     Stempel    und dergleichen;       Abb.    9 zeigt eine     Ausführungsform        des          Drehsternes    mit     Abschneidebügel    in Seiten  ansicht, während     Abb.    10 eine Aufsicht auf  den Drehstern in, der     Pfeilrichtung    B ge  sehen dargestellt;

         Abb.    11 ist ein     Schnitt    nach der     Linie          C-C    der     Abb.    10.    Der aus der     eStrangpresse    c     austretende          Hohlstrang    d läuft     in,    bekannter     Weise    über  Rollen bis an die     Anschlagplatte    e.     .Seitlich          inben    dem Strang<I>d</I> sind auf einer     Welle        f          Drehsterne    mit     Armen    f, gelagert.

       Diese        Ar-          riie    haben den Zweck, den vom     Strang        ab-          ,Ireschnittenen        Formling        g    von unten zu     er-          fassen    und aus der     .Strangebene        zwecks    Bil  dung der Wand herauszuheben. Der Form  ling wird, nachdem der     Drehstern,    um 90 "  weiter bewegt     ist,    von den an den Armen f,  vorgesehenen     .Stäben    h, unterstützt.

   Auf der       Drehsteruwelle    f sitzt ausserdem für sich al  lein drehbar der     Abschncidbügel    k mit  Schneidedraht k,<B>(AU.</B> 1.0). Eine besondere  Einrichtung ist vorgesehen, um den Dreh  stern     nach    jeder Vierteldrehung festzustellen.

    Die Feststelleinrichtung ist an den beiden  mittleren     Drehsternen    angebracht,     vergleiche          besonders        Abb.    9 und 10. .Sie     besteht        aüs     einer um die Welle 1 beweglichen     Stütze          ni.    mit     Gegengewicht    die von dem von  unten     kommenden    Arm f, zur Seite gedrängt  wird..

   Wenn der Arm f, über die     .Stütze        ir,,     hinweg ist,     gelangt    sie     unter    den     Arm   <I>f,</I>  und     stützt    ihn nach unten ab. Von oben wird  der Arm f, durch einen Haken     n,    am fe  dernd     gelagerten    Hebel     n    festgehalten.

   Das  Gegengewicht     %    am Hebel z, dessen Bewe  gung durch einen Anschlag w begrenzt ist,  bringt die     Stütze    m     und    die Feder     n3    und  den Hebel     n    in die Sperrlage     (Abb.    9).  



  Die     Viertelbewegung    des     Drehsternes    er  folgt durch den um die     Welle    f beweglichen       Abschneiderahmen    k. Hierzu ist unter :dem       Schneiderahmen    k ein drehbar gelagerter un  ter     Federwirkung    stehender Bügel o     vorge-          gesehen,    .der beim     Abwärtsbewegen        des        Ab-          schneiderahmens   <I>k</I> an den     gnaggen   <I>p</I>     am     Arm f,

   vorbei     streicht    und sich unter ihn       legt,    so     da.ss    beim Anheben des     Schneidbü-          gels   <I>k</I> auch die     Arme   <I>f,</I> mit dem auf ihnen  ruhenden Formling     g        (vergleiche    besonders       Abb.    11) mitgenommen werden, bis dieser  in die Tage     E    kommt, in welcher das     Ein-          führen    der     @Stempel,    r erfolgt. Die Freigabe  des Armes<I>f,</I>     (Abb.    9) vom Haken     n,    erfolgt.

    ebenfalls durch den     Abschneiderahmen    k      durch     Druck    auf die.     Stütze    s     am    Hebel     n     wenn     :die        Klinke    o unter p     fasst.     



  Die Bildung der Wand     a,    erfolgt durch  Einführen .der Stempel r. Da der gezeichnete  Formling drei durchgehende Kanäle hat, sind  drei :Stempel auf jeder Seite des     Förmlings     vorgesehen. Sie sitzen in gegeneinander be  weglichen     Gleitrahmen        t,    die durch eine He  beleinrichtung u,     ztl,        n=        betätigt    werden.  Der untere Handhebel     u3    ist durch ein Ge  stänge     2t.°    mit dem     obern    Handhebel     u.    ver  bunden, zu dem Zweck, die Betätigung der  Maschine auch von der andern Maschinen  seite vornehmen zu können.

   Im nachfolgen  den soll nun die     Wirkungsweise    der     Ein-          richtung    zur Ausführung des Verfahrens be  schrieben werden.  



  Zunächst wird durch Niederdrücken des       Abschneidebügels,        k    vermittelst des Drahtes       1c1    ein     Formling    von. dem Strang d abge  schnitten. Der     Abschneidebügel    k wird voll  ständig heruntergeklappt. Dadurch gelangt  die federnd     gelagerte    Klinke o unter den Vor  sprung p am Arm     f,    Gleichzeitig wird aber  durch den: Druck des     Abschneidebügels        k    auf  den Arm s am Hebel n der Haken     n1    von  dem Arm     (Abb.    9)     entfernt    und dieser frei  gegeben.

   Nunmehr     wird    der Bügel k mit dem  auf den Armen f     l    liegenden     Formling    in die  senkrechte Lage E gebracht     (Abb.    8). Durch       einen    Druck auf den Handhebel     u1    werden  die     Stempel    r von beiden     -Seiten    in die     Hohl-          iäum@e    eingeführt und das losgelöste Ton  material in der     Mitte    des     Formlings        g    zu  einer Wand zusammengepresst und die  Stempel wieder aus den     Hohlkanälen    her  ausgezogen.

   Während :des     Verbringens    des       Formlings    in die senkrechte Lage ist der  nächste Arm f 1 des Drehsternes. in die wag  rechte Lage unter den Strang d gekommen,  indem er die Stütze m zurückdrückt und an  ihr     vorbeistreicht,    wobei das Gewicht     n2    die       Stütze   <I>m.</I> unter den     ,

  Arm   <I>f</I>     bringt.    Haken     nl     greift von oben über den Arm<B>f l.</B> Der eben  geschilderte Vorgang des     Abschneidens    vom  Strange durch Draht     k1    und die     Aufwärts-          bewegung    der mit dem     Abschneidebügel    k       gekuppelten    Arme f 1 wiederholt sich     von.       neuem.

   Der :auf dem     Auflagerstab    h ruhende       Fo:rmling    wird in der Lage E bei     Drehung     des Sternes in der     Pfeilrichtung    G an der        Tand        a,    .durch den festen Draht<I>v</I> .durch  schnitten und die beiden     erhafenen    Form  linge von Hand abgenommen .

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zum Herstellen von Hohl- s.teinformlin,gen mit einseitig geschlos senen Höhlungen, dadurch gekennzeich net, dass die Bildung der Abschlusswaud durch in die Kanäle eingeführte Stem pel erfolgt, die von .der Wandung Ma terial abschälen und es an der Endstelle des Formlings zu einer Abschlusswand zusammenpressen. Il. Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I,
    unter Ver- wendung von Hohlsteinformlingen, die auf der @Strangpresse hergestellt sind, gekennzeichnet durch zwei gegen, bezie hungsweise voneinander bewegliche Stem pel, welche in die Kanäle des Formlings eingeführt zu werden bestimmt sind, um über den Stempelquerschnitt Überstehen des Material in, der Mitte zu einer Ab- schlusswa,
    nd zusammenzupressen, und durch einen Schneidedraht, um die Form- linge in, der Mitte der gebildeten Ab- schlusswand durchschneiden zu können. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass von beiden Seiten des Hohlsteines Stempel in die Kanäle eingeführt werden, die Material von den Wandungen abstreifen und ^s in der Mitte des Formlings zu einer Ab- schlu.sswand zusammenpressen, worauf der Formling in der Mitte der gebildeten Abschlusswand durchschnitten wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Formlinge zur Verwendung kommen, deren Kanäle ein Querschnittsprofil aufweisen, das von demjenigen :des Stempels am Rand an einigen. ;Stellen überdeckt wird, so dass an diesen aStellen der Stempel das Ma terial abschält. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Stempel etwas grösser sind als die lichte Weite des Kanals, so dass die Stempel von den Wandungen Material abschälen.
    I. Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch Drehsterne, deren Ar me den vom Strang abgeschnittenen Formling von unten erfassen und ihn durch einen mit den Drehsternen zeit weilig gekuppelten Abschneidebügel in die senkrechte Lage bringen, wobei die Stempel an jeder Seite des Formlings in hin- und hergehenden Gleitrahmen an geordnet sind.
    die durch ein Hebelge- stänge gegeneinander, beziehungsweise voneinander bewegt werden können, fer ner dass beim Abwärtsschwenken des Formlings dieser an der Wandstelle durch einen fest angeordneten Schneide draht zerteilt wird. 5.
    Vorrichtung naaoh Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass auf den Ar men der Drehsterne an demselben senk recht anstehende Auflagerstäbe vorgese hen sind, dass die Arme in der wagre-ch- ten Lage auf einer beweglichen mit Ge gengewicht ausgestatteten Stütze auflie gen, während das Hochgehen der Arme durch einen federnden Hebel mit Haken verhindert wird,
    der durch den Absohnei- debügel -bei der aus gelöst wird, und dass die Kupplung des Absohneidebügels mit den Drehstern armen durch eine federnde Klinke erfolgt, die bei Abwärtsbewegung des Abschneidebügels unter einen Vorsprung dec Drehsternarmes greift.
CH137976D 1928-10-24 1929-02-18 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlsteinformlingen mit einseitig geschlossenen Höhlungen. CH137976A (de)

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