CH138003A - Vorrichtung zum mustergemässen Durchdrucken von Gewebebahnen mit Wachs, Wachsersatzmitteln, Paraffin und dergleichen. - Google Patents

Vorrichtung zum mustergemässen Durchdrucken von Gewebebahnen mit Wachs, Wachsersatzmitteln, Paraffin und dergleichen.

Info

Publication number
CH138003A
CH138003A CH138003DA CH138003A CH 138003 A CH138003 A CH 138003A CH 138003D A CH138003D A CH 138003DA CH 138003 A CH138003 A CH 138003A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wax
printing
web
fabric
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Adler Friedrich
Original Assignee
Adler Friedrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adler Friedrich filed Critical Adler Friedrich
Publication of CH138003A publication Critical patent/CH138003A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B11/00Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B2700/00Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
    • D06B2700/04Partial dyeing, e.g. of fabrics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Vorrichtung zum mustergemässen Durchdrucken von Gewebebahnen mit Wachs,  Wachsersatzmitteln, Paraffin und dergleichen.    Es ist ein Verfahren bekannt, um Gewebe  mit Wachs, Wachsersatzmitteln, Paraffin  oder einem ähnlichen Reservierungsmittel  mustergemäss zu durchdrucken. Ein solches  Verfahren     besteht    in der Hauptsache darin,  den zu bedruckenden Stoff auf eine feste       Wachsschicht    zu legen und mit einem er  hitzten Metallstempel, welcher das Muster  trägt, durchzudrucken.  



  Die Wachsschicht kann als Zylinder aus  gebildet sein und mit einer walzenförmigen  Druckform zusammen arbeiten.  



  Dieses Verfahren ist noch in der Weise  verbessert worden, dass an Stelle der festen  Wachsschicht eine Gewebebahn oder der  gleichen von beliebiger Länge verwendet  wird, welche mit dem Reservierungsmittel  getränkt ist. Die beiden genannten Verfah  ren geben die Grundlage, um im Hand  betrieb, wie auch im maschinellen Betrieb  das mustergemässe Durchdrucken von Ge  weben auszuführen,    Vorliegende Erfindung betrifft eine Vor  richtung, durch welche das maschinelle Ver  fahren besonders einfach und rationell ge  staltet wird. Praktische Versuche ergaben,  dass gegenüber dem bestausgebildeten Hand  verfahren das maschinelle .Arbeitsverfahren,  welches die Vorrichtung gemäss der Erfin  dung gestattet, mindestens die 20fache Lei  stung ergibt, ohne dass die wertvollen Eigen  schaften des     Haudwachsdruckes    irgendwie  geschmälert werden.  



  Auf der Zeichnung ist die neue Vorrich  tung in einer beispielsweisen Ausführungs  form gezeigt.  



  Es zeigen im einzelnen       Fig.    1 eine schematische Darstellung der  gesamten Druckvorrichtung,       Fig.2    einen Vertikalschnitt durch einen  bei der Vorrichtung zur Verwendung kom  menden besonderen     Wachsaufstreicher,          Fig.    3 einen Längsschnitt durch ein Filz  lamellenbündel und Wellblechkasten des       Wachsaufstreichers;         Fig.4 zeigt die Filzlamellen bei gedros  seltem Wachszulauf.  



  Nach Fit . 1 sind drei Druckzylinder d  dl, d2 an einem um eine horizontale Achse  drehbaren Revolver D angeordnet und kön  nen durch entsprechendes Drehen des letz  teren wahlweise in die oben befindliche Ar  beitsstellung gebracht werden.  



  Damit mit einem Minimum von Druck  walzen die verschiedensten Dessins her  gestellt werden können, ist die Druck  besetzung jeder Walze nicht fest mit dem  Walzenkörper verbunden, sondern die Druck  formen sind auf Hohlzylinder oder Ringe  aufgebracht, die in wahlweiser verschiedener  Reihenfolge auf die eigentliche, von innen  geheizte Walze, deren Umfang     dann    glatt  ist, aufgeschoben werden. Durch Wechsel in  der Reihenfolge dieser mit den Druckformen  versehenen Hohlzylinder oder Ringe lässt  sich dann in einfachster Weise das Muster  selbst verändern.  



  Auf der Walze a ist das zu bedruckende  Gewebe b aufgewickelt. Dasselbe wird über  eine Gleitrolle c u m den erwärmten Druck  zylinder d geführt und kommt über die Rolle  d zur Aufwickelrolle j. Synchron mit dem  zu     bedruckenden    Gewebe läuft eine endlose  Bahn e, die mit einem Reservierungsmittel  zum Beispiel Wachs     getränkt    ist und im  nachfolgenden Reservagebahn genannt wird.  Sie wird durch die Rolle cÚ zur Rolle eê ge  führt, umläuft dann zusammen mit der Bahn  b die Druckwalze d, und zwar mindestens  auf der Hälfte des Umfanges und wird dann  durch die Rollen c3 und f abgelenkt, um. an  erhitzten Röhren FÚ, F'2, .F  vorbei durch eine  Schmelzmulde K zu laufen.  



  Anschliessend an diese     Schmelzmulde     unterläuft die Reservagebahn den Wachs  aufstreicher L, dessen Bau und Wirkungs  weise weiter unten näher     erläutert    werden  und der die Aufgabe hat, auf die Bahn e  gleichmässig Wachs oder ein anderes Re  servierungsmittel aufzustreichen. In einem       Eiskasten    m wird das aufgestrichene Wachs  gekühlt, was jedoch durch wassergekühlte  Walzen erreicht werden könnte, wodurch der    Regenerationsprozess des Reservagebandes  abgeschlossen ist.  



  Im besonderen kann es zweckmässig sein,  um die Gleichmässigkeit in der Berührung  der zu bedruckenden Bahn b und des     Reser-          vagebandes    e mit der Musterwalze d zu er  höhen, besondere mit der Reservage und  Gewebebahn mitlaufende     Andrückhilfs-          mittel    zu verwenden. Ein solches Hilfsmittel  besteht beim dargestellten Beispiel aus einem  endlosen Band z, das über Walzen c2, c  und  c4 läuft und dabei die Reservagebahn e und  die Gewebebahn<I>b</I> gegen     Druckzylinder   <I>d</I>  drückt. Walze c4 ist in einem Gehäuse oder  Führung V verschiebbar und federnd ge  lagert und reguliert die Spannungen bezw.  den Druck des Bandes z.

   Auch die Rollen  c,     c2,    c3 und     g    sind in sogenannten Kulissen  steinen x, xÚ gelagert. Die Kulissensteine  liegen in einem mit Gegengewichten wÚ, w2  verbundenen Rahmenwerk p. welches     vertikal     verschiebbar in dem Gestell p<B>'</B> eingebaut ist.

    Zwei miteinander in Bewegungsverbindung  stehende, liegende Zahnstangen     h        ermög     liehen in bekannter Weise das Verschieben  der Kulissensteine x und x' nach rechts und  links und verdrängen die     Federbolzen        y2,     welche das Rahmenwerk y im Gestell p       während    des Druckvorganges festhalten und       verriegeln.    Sobald :die Bolzen verdrängt  sind, wirken die Gegengewichte     w'    und     w2     auf das nun     unverriegelte    Rahmenwerk und  heben es hoch.

   Der somit frei gewordene  Raum erlaubt die     Drehung    des Revolvers D  mit den     Druckzylindern   <I>d,</I>     d@,        d2,    welche den  Zweck haben, ein fortgesetztes Arbeiten mit  verschiedenen     Musterwalzen    zu     gestatten.     Es ist nämlich zum Beispiel möglich, wäh  rend der     Druclizvlinder    d in     -'--rbeitsstellun-,     ist, den Zylinder d', welcher die Arbeits  stellung     verlassen    hat, gegen einen neuen  Zylinder auszuwechseln, ohne -den Druck  prozess zu     unterbrechen.     



       Der        Wachsaufstreicher        L        ist        in          Massstabe    in     F'ig.    2 dargestellt und besitzt  eine Mulde p, deren Wachsinhalt durch       Filzlamellenibänder        m    auf die     Reservagebahn     geleitet wird.      Die Filzbänder n hängen an Trägern nÚ  frei zwischen Kästen r und ovalen Walzen  tÚ. Jede dieser ovalen Walzen greift mit  einem Stift tê in Schlitze t  eines Rostes t.  Um das Wachs flüssig zu halten, ist die  Mulde p mit einem Dampfschlangensystem  rq versehen.

   Ferner befinden sich zwischen  den Filzlamellen n Blechkästen r, in denen  elektrische     Heizkörper    untergebracht     sind     tiehe Fig.3). Nach aussen ragt ein um sÚ  drehbarer und von aussen zu betätigender  zweiarmiger Hebel s, der auf Rost t ein  wirkt. Die Verschiebung des Rostes t regelt  den Wachszufluss, wie folgt: Stehen der  Rost t und die Walzen tÚ in der Stellung  nach Fig. 2, so hängen die Lamellen n frei  nach unten und     gestatten,    dass das Maximum  an Wuchs an ihnen abwärts läuft.

   Wird  der     Rost    t durch Betätigung des     Hebels    s  nach links (Pfeilrichtung) bewegt, so dreht  der Rost durch die Stange tê die ovalen  Walzen tÚ, die infolgedessen, wie in Fig.4  ersichtlich ist, die zwischen ihnen liegenden  Filzlamellen zusammenpressen. Der Quer  schnitt für den Durchgang des Wachses  wird hierdurch verkleinert.  



  Die geheizten Kästen sind dabei, wie dies  aus Fig. 3 ersichtlich ist, .als Wellblech  kästen ausgestaltet, so     dass    zwischen den  Lamellen und den Kästen Durchgänge für  (las Wachs bleiben.  



  Der Wachsaufstreicher wird so ein  gestellt, dass die Filzlamellen das unter ihm  vorbei gleitende Gewebe e, die     Reservage-          bahn,    nur ganz leicht berühren und für  einen ganz gleichmässigen Aufstrich des  Wachses von oben sorgen. Diese einseitige  Imprägnierung der Bahn hat den grossen  Vorteil der Wachserparnis und der schnel  leren Abkühlungsmöglichkeit, welche durch  den Eiskühler m oder ähnliche Hilfsmittel,  wie Kaltwasserwalzen und dergleichen, be  schleunigt wird. Ein mittelst Führungen uÚ  unter das Lamellenbündel n zu schiebender  Blechverschluss et ermöglicht, den     Wachs-          zufluss    gänzlich zu verhindern und die  Wachsreste aufzufangen, die den Rostver-    schluss t, t1 vor dessen Wirksamwerden be  reits passiert haben.

    



  Zweckmässig werden durch das Innere der  Mulde p noch Dampfrohre W geleitet.  Damit das Reservageband in sicherer  Berührung mit den Filzlamellen n bleibt, ist  unter denselben oberhalb des Randes der  Mulde g ein Lagerbook B vorgesehen, Die  Mulde K selbst hat die Aufgabe, das noch  auf dem Reservageband befindliche Wachs  abzuschmelzen, damit der neue Wachsauf  strich gleichförmig sich gestaltet.  



  Diesem Zweck dienen Dampfrohre     k2    und  Abstreicher kÚ. Die Mulde g ist ferner so  lang gehalten, dass überlaufendes Wachs  aus dem Wachsaufstreicher Laufgefangen  wird.  



  Die beschriebene Vorrichtung arbeitet  kurz     zusammengefasst    wie     folgt:     Das zu bedruckende Gewebe b wird zu  sammen mit der     so.genannten        Reservage-          bahn,    das heisst     zusammen    mit der mit dem       Reservierungsmittel,    wie Wachs oder der  gleichen getränkten Gewebebahn e um den       obern    der drei Druckzylinder<I>d,</I>     dl,        d2    ge  führt.

   Die auf dem äussern Umfang des von  innen geheizten     Druckzylinders    sitzenden       erhabenen        Druckformen        erwärmen    durch die  Gewebebahn hindurch das Wachs der     Re-          servagebahn    und erzeugen dementsprechend  gemäss ihrer Gestaltung auf der     Gewehe-          b.ahn        Wachsabdrücke.     



  Die so     durchidruckte    Bahn b kann     un-          mittelbar,    statt, wie auf     Fig.    1, zur Auf  wickelwalze     j,    zu .einem Farbbad oder .der  gleichen geführt werden. Um die auf  gewickelte Ware und den     Wachsdruck    vor  Reibung und     Zusammenkleben    zu schützen,  kann ein Mitläufer o als     Zwischenlage    mit  aufgewickelt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum mustergemässen Durch drucken von Gewebebahnen mit Wachs, Wachsersatzmitteln, Paraffin und derglei chen,dadurch gekennzeichnet, dass als Druckorgan eine heizbare Walze dient, .die auf ihrem Umfang erhabene Druckformen aufweist, wobei zur Führung des zu be druckenden Gewebes eine Reservagebahn um mindestens die Hälfte des Druckwalzen umfanges herumgeführt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die erhabenen Druckformen auf abnehmbaren ringsum laufenden Tragorganen angebracht sind, die wahlweise in verschiedener Reihen folge auf die heizbare Druckwalze ge bracht werden können. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Reservage- bahn als endloses Band ausgebildet und nach dem Druckvorgang nacheinander durch eine Schmelze unter einem Wachs aufstreicher und durch eine Kühlvorrich tung hindurch geführt ist.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch im Arbeitsgang mitlaufende Hilfsmittel, durch welche die Reservagebahn und -die ckende2u 'b edru edruckende Gewebebahn zusätzlich und gleichmässig gegen die Druckwalze angedrückt werden. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch '2, dadurch gekennzeich net, dass mehrere Druckzylinder vor gesehen sind, um wahlweise nacheinander verschiedene Musterungen drucken zu können. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die die Gewebebahn (b), die Re- servagebahn (e) und eine Andruckbahn (z) um den in Arbeitsstellung befindlichen Druckzylinder führenden Rollen und da mit diese Bahnen selbst vom Revolver wegbewegbar sind, um Raum zum Aus wechseln der Druckzylinder durch Drehen des Revolvers freizugeben. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen Wachsaufstreicher mit direkt heiz barem Wachsbehälter, durch dessen, mit- telst eines Rostverschlusses (t, ts) im Durchflussquerschnitt regelbaren Boden Filzlamellen (n) hindurchgehen, zwischen denen heizbare Wellblechkasten vor gesehen sind. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass der Rost bei seiner Bewegung zwischen den Filzlamellen angeordnete ovale Walzen dreht, um die Lamellen zur Verringerung des Wachsdurchganges zu sammenquetschen zu können. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in bezug auf die Bewegungsrichtung der -zu bedrucken den Gewebebahn (b) hinter dem Druck zylinder ein Fä.rbbad für die Gewebebahn vorhanden ist.
CH138003D 1929-02-12 1929-02-12 Vorrichtung zum mustergemässen Durchdrucken von Gewebebahnen mit Wachs, Wachsersatzmitteln, Paraffin und dergleichen. CH138003A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH138003T 1929-02-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH138003A true CH138003A (de) 1930-02-15

Family

ID=4395446

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH138003D CH138003A (de) 1929-02-12 1929-02-12 Vorrichtung zum mustergemässen Durchdrucken von Gewebebahnen mit Wachs, Wachsersatzmitteln, Paraffin und dergleichen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH138003A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3715153A1 (de) Verstaerkter pressmantel fuer eine presseinrichtung zur behandlung bahnfoermigen gutes, wie z. b. von papierbahnen, sowie verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung
DE2118963A1 (de) Zum kontinuierlichen Aufwickeln von Materialbahnen in Einzelrollen bestimmtes Verfahren und Vorrichtung sowie deren Anwendung bei der Bahnbehandlung oder/ und Bahnveredlung
DE2522965C3 (de) Glätteinrichtung im Trocknungsteil einer Papiermaschine
DE1410891B2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Langsiebes
DE2000226A1 (de) Einrichtung und Verfahren zum Aushaerten von bandfoermigem Material
EP0451100A1 (de) Druckzylinderanordnung einer Stichtiefdruckmaschine für den Rollendruck
DE2312990C3 (de) Anwendung des Verfahrens des Schleifern von Geweben oder Gewirken und dabei benutztes Gerät
DE3101424C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Wenden einer schlauchartigen Wurst- und Verpackungshülle
CH138003A (de) Vorrichtung zum mustergemässen Durchdrucken von Gewebebahnen mit Wachs, Wachsersatzmitteln, Paraffin und dergleichen.
AT118476B (de) Vorrichtung zum mustergemäßen Durchdrucken von Gewebebahnen mit Wachs, Wachsersatzmitteln, Paraffin od. dgl.
DE2622897C3 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Dekatieren von Textilgut und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
AT391024B (de) Hohlzylindrischer rotor fuer einen regenerativen waermetauscher und verfahren zu seiner herstellung
DE640033C (de) Trockenzylinderanlage zum Trocknen von Papier
DE102013006413A1 (de) Vorrichtung zur Thermofixierung einer schmelzfähiges Material aufweisenden textilen Bahn
DE645940C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Nachbehandlung von frisch gesponnenen Kunstseidefaeden im fortlaufenden Arbeitsgang
DE212018000295U1 (de) Vorrichtung zum Strecken sich bewegenden bahnförmigen Gutes quer zur Bewegungsrichtung
AT203517B (de) Verfahren zum Hindurchführen einer Metallbahn durch eine Druckmaschine und Druckmaschine zur Durchführung des Verfahrens
DE572529C (de) Vorrichtung zum Trocknen, insbesondere von Papier und Gewebe
DE3820571A1 (de) Verfahren zur herstellung von endlosen lauftuechern, insbesondere fuer papier- und textilmaschinen, und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE148123C (de)
DE8579C (de) Neuerungen an Cylindertrockenmaschinen
AT147039B (de) Trockenzylinderanlage zum Trocknen von Papier oder Papierstoff.
DE2331340A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur ausweitung und waermebehandlung von rohrfoermigem tuch oder gewebe
DE677965C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken von Kettfaeden
DE3101158A1 (de) &#34;breithalte- und transportwalze sowie hochdruckdaempfer mit einer solchen walze&#34;