CH139919A - Vorrichtung zur Verstärkung der Funkenbildung beim Anlassen eines Explosions-motors mit Batteriezündung. - Google Patents

Vorrichtung zur Verstärkung der Funkenbildung beim Anlassen eines Explosions-motors mit Batteriezündung.

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CH139919A
CH139919A CH139919DA CH139919A CH 139919 A CH139919 A CH 139919A CH 139919D A CH139919D A CH 139919DA CH 139919 A CH139919 A CH 139919A
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Aktiengesellschaft Scintilla
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Scintilla Ag
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  Vorrichtung zur Verstärkung der     Fankenbildung    beim Anlassen eines Explosions  motors mit Batteriezündung.    Bei     Batteriezündungsam.lagen    in mit Ex  plosionsmotoren     ausgerüsteten    Fahrzeugen       wind    die     Primärwieklung    der Zündspulen  von einer Batterie aus mit     8trom    gespeist.  Um zu vermeiden, ('ass durch die Primär  spule ein zu grosser Strom fliesst, der dieselbe  zu stark erhitzen und beschädigen .würde,  wird ein Widerstand von passender Grösse  mit ihr in Serie geschaltet.

   Bekanntlich ist  bei     Gleichstrom    und .bei einer     gegebenen     Spannung die Grösse des Stromes umgekehrt       proportional    zur Grösse des Widerstandes der  im     @Stromlireis    liegt. Wenn nun auch die       Stromstärke,    die man mit vorgeschaltetem  Widerstand im Primärstromkreis erhält,  beim     laufenden    Motor zu einer richtigen  Funkenbildung ausreicht, ist dieselbe beim       AAnlassen    des Motors oft unzureichend-.  



       ,Gemäss    der Erfindung     wird    dieser Übel  stand dadurch beseitigt, dass der Wert des  Widerstandes im     Moment,des        Anlassens    und  während der     Anlassperiod,e    des Explosions-         motors        verringert    wird. Durch diese     Mass-          naihme    erhöht sich die aus der Batterie     ent-          nommeneStromstärke    im Primärstromkreis  ,der Zündspule, so dass im sekundären .Strom  kreis ein stärkerer Funke erzeugt wird.

   Die       Verringerung    des Widerstandswertes kann  zum Beispiel durch Parallelschaltung eines  Widerstandes zum     normalen    Widerstand,  oder     idurch    teilweises oder     gänzliches    Kurz  schliessen des letzteren erzielt werden.  



  In der Zeichnung ist schematisch ein     Aus-          führungs@beispiel    der Erfindung     unter    Ver  wendung eines Parallelwiderstandes dar  gestellt.<I>A</I> ist der Anlasser,     B    die Batterie,  D der     Schaltapparat,        W'    der normale Wider  stand,     W2    der zusätzliche Widerstand, P die  Primär- und     S    die     ,Sekundärwicklung    der       Zündspule,    U der     Unterbrecher    mit dem     Kon-          ,

  densator    C und     P    der     Hochs.pannungsstrom-          verteiler.    Wenn     beim    Anlassen der Hebel J  im Schaltapparat D gedreht     wird,    erhält der  Anlasser über die     ,geschlossenen    Kontakte E      und F (Strom aus der     Batterie        B.    Das       Schleifstück        g    des     Anlasshebels    I trägt auf  einem Arme einen     Zusatzkontakt    H, der mit  G Kontakt macht.

   Dadurch     wird;    der  Widerstand     W2    zum normalen Widerstand       W1    parallel geschaltet und die Stromstärke  im Primärstromkreis erhöht, was zur Folge  hat, dass während der     Anlassperio-de    im Mo  mente der Unterbrechung des Primärstrom  kreises     ein,    stärkerer     .Sekundärfunken--bei    Z       erzeugt    wird.  



  Ist der     Explosionsm.o@tor    angesprungen, so  wird der     .Schalterhebel    losgelassen, wodurch  sich die Kontakte G und H gleichzeitig mit  den     Kontakten    E und F öffnen. Dadurch  bleibt dann nur     noäh-    der Widerstand     W1      während des     Dauerbetriebes    eingeschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Verstärken der Funken bildung beim Anlassen von Explosions motoren mit. Batteriezündung, bei der ein Widerstands zur Primärwicklung der Zünd spule in Serie geschaltet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass der Wert des Widerstandes im Primärkreis im Moment des Aaslassens und während der Anlassperio-de des Explosions motors verringert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da . durch .gekennzeichnet, dass zur Verringe rung des Widerstandswertes ein zweiter Widerstand zum normalen Widerstand parallel geschaltet wird. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Kontakt bürste des Anlasshebels im Schaltapparat mit einem Zusatzkontakt ausgerüstet ist, der beim Einschalten des Anlassapparates den zusätzlichen Widerstand einschaltet. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekenuzeiehnet, d.ass der normale. Widerstand beim Einschalten des Anlass- motors und während der Anlassperiode teilweise,oder ganz kurz geschlossen wird. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Kontakt bürste des Anlasshebels im )Schaltapparat mit einem Zusatzkontakt ausgerüstet ist, durch den der normale Widerstand ganz oder teilweise kurzgeschlossen wird.
CH139919D 1928-07-27 1929-05-19 Vorrichtung zur Verstärkung der Funkenbildung beim Anlassen eines Explosions-motors mit Batteriezündung. CH139919A (de)

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