CH140032A - Wärmeaustauschvorrichtung. - Google Patents

Wärmeaustauschvorrichtung.

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CH140032A
CH140032A CH140032DA CH140032A CH 140032 A CH140032 A CH 140032A CH 140032D A CH140032D A CH 140032DA CH 140032 A CH140032 A CH 140032A
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CH
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heat exchange
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Georg Dr Kraenzlein
Co G M B H Samesreuther
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Georg Dr Kraenzlein
Samesreuther & Co G M B H
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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/0041Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits for only one medium being tubes having parts touching each other or tubes assembled in panel form
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/10Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
    • F24H1/12Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium
    • F24H1/14Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium by tubes, e.g. bent in serpentine form
    • F24H1/142Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium by tubes, e.g. bent in serpentine form using electric energy supply
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Description


      Wärmeaustauschvorrichtung.            Gegenstand        ider    vorliegenden     Erfindung          ist    eine     Wärmeausbausehvorrichtung,    bei der       besondere        rauen-    und     wärmetechnische    Vor  teile dadurch erzielt     sind,        d@ass        zwischen    zwei       Platten,    ,die eben oder     g.akrümmt    sein können,  Rohre     angeondnet        sind,

          idiie    mit diesen Plat  ten wärmeleitend verbunden sind und durch       ,die    ein zum     Wärmeaustausch    bestimmtes  Medium geleitet     wird..     



       Die        Verbindung    zwischen Röhren und,  Platten     kann    zum Beispiel     in,d-er        Weise    ge  schehen, dass man     entweder    beide Platten  oder eine auflötet oder aufschweisst, indem  man die betreffende     Platte    mit Schlitzen ver  sieht, durch die man von der der Röhre     ab-          gelegenen        Seite        die        Röhre        auflötet        oder     und ,

  dann die     iSchlitze        wieder    mit  dem     Löt-    oder     Schweissb    t ausfüllt. Auch       inniges    Zusammenfalzen zweier     umgebördel-          ter        Platten    um     Idas    Röhrensystem mit nach  träglichem Anschweissen ist möglich.    Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus  führungsbeispiele .des     @r@indungsgegenstan-          ,des.     



       Fig.    1 ist eine Ansicht der ersten     Aus-          führungsform;          Fig.    2 ist     ein    Schnitt nach Linie     A-B     von     Fig.    1,     und          Fig.    3 ein Schnitt nach Linie     C-D    von       Fig.    1;       Fig.    4 ist eine     Ansicht    der zweiten Aus  führungsform., und       Fig.    5 ein Schnitt nach Linie<B>E -F</B> von       Fig.    4.  



  In     Fig.    1 bis 3 sind     p1        und        p2        zwei    ebene  parallele Platten, zwischen denen     (die    senk  rechten, an, beiden Enden offenen Rohre r  angeordnet     sind;diese    Rohre münden oben  in ein Verteilungsrohr     l        und        unten    in ein  Sammelrohr lein.

   Zwischen .den Rohren r       sind,    Luftkanäle z frei Egelassen, die in ihrem  obern     und    untern Teil     -mit    der Aussenluft      durch Öffnungen s der Platten     p1,        p'    in     Ver-          bin,d.ung    stehen. Die .ganze Vorrichtung ruht  auf Füssen     f.     



  In das     Verteilungsrohr    tritt bei a .dis zum  Wärmeaustausch bestimmte     Medium,    zum  Beispiel heisses Wasser ein, das in Richtung  .der Pfeile durch die     senkrechten    Rohre  nach dem Sammelrohr     l1    fliesst     und,die    ganze  Vorrichtung gleichmässig durchströmt. Die  gleichmässige     Verteilung    des     Mediums    auf die  Rohre r kann beispielsweise dadurch unter  stützt werden,     dass    die Weite der Öffnungen  der Rohre r in der Richtung     a-b    fortschrei  tend mehr und mehr zunimmt.

   Das     Vertei-          lungsrohr    ist vor     ider        .Einmündung    des fetz  ten Rohres     r1    ,durch     einen    Steg st geschlossen,  so dass -das Medium, das durch     Idas    Rohr     r1          aufsteigt,    bei b aus der Vorrichtung austritt.  



  Handelt es sich um die     Beheizung    mit  Dampf, dünn wird zweckmässig der     .Steg    st  weggelassen, so     dess    der Dampflurch ,die sich  in Richtung     a-b    erweiternden Öffnungen  der Rohre r gleichzeitig durch diese paral  lelen Rohre strömt, wobei natürlich der Ab  leitungsstutzen b am untern Ende     fd-es    Rohres       r1    angebracht sein muss.  



  Die zweite Ausführungsform     (Fig.    4     jund     5) unterscheidet sich von der nach     Eig.    1 bis  nur     ,daid!urch,        dass    zur Erzielung     einer          rr    e  ichmässigen Verteilung des die Vorrich  tung     passierenden        Mediums    über die gesam  ten Rohre r an der     ,Sammelkammer        l3    ein Steg  w angebracht ist.

   Dias Medium,     dias    durch  den     Stutzen        u    eintritt,     wird,d-urch    ,die Prall  wirkung des     ,Steges        2v    gezwungen, sich über  die parallelen Rohre gleichmässig zu "ver  teilen. Es bewegt sich dann um den Steg her  um und verlässt die Vorrichtung durch     .den     Stutzen v.

   Im Gegenstrom zu dieser Bewe  gung     tritt    die Luft     im,Sinne    der Pfeile durch  die untern     Schlitze        s1    in die Vorrichtung ein  und nach dem Durchstreichen der Kanäle z       durch,die    obern     rSchlitze        s1    wieder aus.  



  Die beschriebenen Ausführungsformen       gewähren        ibei    der     Verwendung    zur     Raum-          beheizung        @d'en        Vorteil,        dass    durch die Er  wärmung der Luft, in den Kanälen z ein     star-          lier    Zug bewirkt wird,

   der eine lebhafte Zir-         kulation    der Luft     undidamit    eine sehr  schnelle     Erwärmung    des     Raumes    bewirkt  Soll der Heizkörper in     -der    Trennungswand  zweier Zimmer aufgestellt     wenden,    so ist es  zweckmässig, in beiden Platten .des Heizkör  pers sowohl obere wie untere Öffnungen       bezw.    Schlitze anzubringen,     -damit,

  der    gleich  mässige     Wärmeaustausch    von     einem    in den  andern Raum gewährleistet     ist.        Derartige     Heizkörper können aus den -verschiedensten       Materialien:    bestehen. Für     Wohnungsbehei-          zung    lässt sich     ,die    .dem Innern des Zimmers       zugewandte    Fläche künstlerisch ausgestalten,  zum Beispiel     durch        Anbringung    von Orna  menten oder     galvanoplastischen        Nieder-          schlägen.     



  Die     ausserondlentlieh        geringe    Platzbean  spruchung     .un-d    die einfachen Linien     d2-eser     Heizkörper sind Vorteile, die sie zur     Ver-          wendung    im     .modernen    Wohnungsbau ganz  besonders geeignet erscheinen lassen. Da es  möglich ist, sie in     die    fortlaufende Fläche  einer Zimmerwand einzubauen, fallen die  heute noch üblichen teureren Holz- und Me  tallverkleidungen vollkommen weg.  



  Die     Vorrichtung    kann auch als elektrisch  beheizter     Warmwasserbereiter    ausgebildet  sein. Zu     ,diesem    Zweck wird das Rohrsystem  an     -eine    Wasserquelle angeschlossen und  zwischen den     parallel    angeordneten Röhren  eine die     Zwischenräume    völlig     ausfüllende,     elektrische Heizung eingebaut. Es brauchen  dann nur in einer der beiden Platten Öff  nungen oder     Schlitze    angebracht zu sein,  die zur Einführung ,der elektrischen Heiz  körper dienen.

   Oder aber man kann die  Schlitze ganz weglassen und das Sammelrohr  seitlich anordnen, so     ,d:ass    die dadurch zu  gänglich wendenden Öffnungen der Luft  kanäle     z    zur Einführung der elektrischen  Heizkörper zur Verfügung stehen. Selbst  verständlich kann 'bei seitlicher Anordnung  der     Verteilungskammer    die elektrische       Widerstandsheizung    -auch von oben aus zwi  schen .die Rohre eingebracht werden.  



  Diese Konstruktion eines elektrischen       Warmwasserbereiters    bietet den Vorteil über  aus     geringen    Raumbedarfs. Es ist möglich,           mittelst    dieser einfachen Vorrichtung durch  einen     Warmwasserbereiter    ein ganzes Haus  zu     erwärmen,    durch Anschluss von Heiz  körpern .an diese, in einem beliebigen Raum  befindliche     Heizquelle.     



  Der     technische    Fortschritt, der ,durch An  bringung zusätzlicher Heizung in den be  schriebenen     Heizkörpern    erzielt wird, besteht       darin,    dass die     raumsparenden        und        Isthe-          tischen    Effekte, die diesen Heizkörpern zu  kommen, übertragen werden auf primäre  Heizkörper.

   Hierdurch wird es möglich,  innerhalb eines     Zentralheizungssystems    den  bisher notwendigen, besonderen Heizofen zu  sparen und einen der     Raumheizkörper    selbst,  durch     zweckentsprechend    ausgebildete Isola  tion, so     .einzurichten,        dass    er den     Eiaum    er  wärmt und zugleich als Wärmequelle für  die     übrigen    Heizkörper dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wärmeaustauschvorrichtung, dadurch ge kennzeichnet, -dass zwischen zwei Platten Rohre an-eordnet sind, die mit diesen Plat- ten wärmeleitend verbunden sind und durch die ein zum Wärmeaustausch bestimmtes Me dium geleitet wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da,- durch gekennzeichnet, :dass besondere Mit tel angebracht sind, die eine gleichmässige Verteilung des Mediums über alle Rohre gewährleisten. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1"da,clurch gekennzeichnet, dass die Rohre senkrecht angeordnet sind und mit den beiden Platten Luftkanäle bilden, die in ihrem obern .und untern Teil durch Öffnungen der Platten mit der Aussenluft in Verbindung stehen.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, dass zwischen je zwei Rohren elektrische Heizquellen angeordnet sind.
CH140032D 1928-04-10 1929-03-22 Wärmeaustauschvorrichtung. CH140032A (de)

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