CH140051A - Spulenauswechselvorrichtung für Spinn-, Spul- uud Zwirnmaschinen. - Google Patents

Spulenauswechselvorrichtung für Spinn-, Spul- uud Zwirnmaschinen.

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CH140051A
CH140051A CH140051DA CH140051A CH 140051 A CH140051 A CH 140051A CH 140051D A CH140051D A CH 140051DA CH 140051 A CH140051 A CH 140051A
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CH
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Buddecke Heinrich
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Buddecke Heinrich
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/02Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


      Spulenauswechselvorrichtung    für Spinn-, Spul-     und    Zwirnmaschinen.    Das Abziehen der vollen Spulen oder     Köt-          zer        (Kopse   <B>. )</B> bei einer Spul-, Spinn- oder       Zwirnmaschine    erfolgt zumeist von Hand  und erfordert deshalb viel Zeit. Ausserdem       muss    die Maschine stillgesetzt werden, was  naturgemäss einen grossen Leistungsausfall  mit sich bringt. Will man die Zeit des Still  standes der Maschine möglichst beschränken,  so     muss    die Zahl der Leute, die den Abzug  vornehmen, erhöht werden. Dieses hat natür  lich wiederum einen erhöhten Lohn zur  Folge.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun  ein schnelles Abziehen der vollen     Kopse    oder  Spulen und ein ebenso rasches Aufsetzen der  neu zu bewickelnden leeren Hülsen. Zu die  sem Zweck werden Greifer verwendet, die  mit     Po'.stern    versehen sind, so     dass    die Spu  len in schonendster Weise, aber wirksam     er-          fasst    und von den Spindeln,     bezw.        Spulen-          dornen,    abgezogen werden können.  



  Die Zeichnung veranschaulicht einige  Ausführungsbeispiele des     Erfindungsgegen-          st,andes.            Fig.   <B>1</B> zeigt einen senkrechten Querschnitt  durch eine     Spulenauswecliselvorrielitung    vor  dem Erfassen der Spulen;       Fig.    2 stellt die gleiche     Vorriehtung    wie       Fig.   <B>1</B> nach dem Erfassen der Spulen dar;       Fig.   <B>3</B> ist die Vorderansicht einer Spinn  maschine mit der Auswechselvorrichtung;

         Fig.    4 zeigt die     Auswechselvorriehtung     im     Grundriss;     Die     Fig.   <B>5, 6, 7, 9, 10</B> und<B>11</B> erläutern  andere Ausführungsformen der     Auswechsel-          vörrichtung    teils im Querschnitt, teils im       Grundriss        bezw.    Seitenansicht;       Fig.   <B>8</B> stellt eine besondere     Ausfültrungs-          form    für das Gatter und das     Ablegeband     dar.  



  Gemäss     Fig.   <B>3</B> wird die     Spulenwechselvor-          richtung        zweckmässigerweise    an einem fahr  baren Kran     Ic    hängend angeordnet. Sie be  steht aus längs der Maschine sich erstrecken  den     Greiferwangen   <B><I>g, g2,</I></B> die mit Gummi  hohlkörpern<B>p, p2</B> versehen sind.

   Letztere  können aufgeblasen werden, damit sie die       Kötzer    (Spulen) seitlich umfassen und diese      beim Hochheben durch den Kran von den  Spindeln abziehen. um sie in einen     Sammel-          behälfer    t zu bringen, wo die     Kötzer    durch  Ablassen der Luft aus den Gummihohlkör  pern     p"   <B>p2</B> von deren     Umklammeruno,

      be  freit werden und     herausfa'len.    Es können  auch an Stelle der     Kötzer    die zu umspulen  den leeren Hülsen von einem der     Spindeltei-          lung    der Maschine entsprechenden Gatter       nl-%    abgehoben werden, um dann     einheit-          lieh    und gleichzeitig auf die Spinnspindeln  aufgesteckt zu werden.

   Je nach der Grösse  des Luftdruckes in den Gummihohlkörpern       pl,        p2,    die zum besseren Erfassen der     ans-          zuwechselnden    Spulen oder Hülsen geriffelt  und mit Plüsch oder ähnlichem rauben Stoff  belegt sein können, werden die auszuwech  selnden Spulen oder Hülsen entweder stark       gepresst    oder weich oder gleitend     gefasst.    Es  kann sowohl der     Saminelbehältert,    als auch  das Gatter     ni-n":    für die neu zu bewickeln  den Hülsen als ein laufendes Band ausge  bildet werden.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt eine Spinnmaschine<B>A,</B> wo  bei jedoch die Anzahl der Spindeln     si-s.     beliebig gross sein kann. An den     Se*ten-          wänden        bi    und     b2    der Spinnmaschine befin  den sich zwei Zylinder     zi        und        z?"    die auf<B>je</B>  einem Schlitten     ri    und r2 befestigt sind.

    Diese Schlitten können in zwei verschiedene  Lagen zum Maschinengestell gebracht werden,  und zwar zunächst so,     dass    die senkrechte  Achse<B>ei</B>     bezw.        c-,    der Zylinder     zi        und    Z2 in  einer Ebene mit der) senkrechten Achsen der  Spindeln     yi-y",    liegt. Ferner können sie so  weit nach vorn geschoben werden,     dass    die       Zylinderachsen   <B>ei</B> und e2 in die Ebene der  senkrechten Achsen     ul-it"    gelangen, in der  die leeren     abzugbereiten    Spulen     vj-v"   <B><I>zu</I></B>  stehen kommen.  



  Zwei Gleitlager ei und e2 sind zu beiden  Enden eines Querbalkens     q    angebracht, der  einen mit einer Luftpumpe     l"gekuppelten     Motor in trägt. Der Querbalken     q    trägt ferner  zwei sich längs der Maschine<B>A</B>     erstreekende          Greiferwangen        gi    und<B>g2,</B> die durch ihre  Traghebel in einem bestimmten,     unveränder-          lieben    Abstand voneinander gehalten werden.

      Sie sind auf ihrer Innenseite mit<B>je</B> einem  Gummihohlkörper     pi        bezw.   <B>p2</B> belegt, deren  jeder für sich luftdicht verschlossen ist und  durch einen Luftschlauch il     bezw.    i2 mit der  Luftpumpe<B>1</B> in Verbindung steht. Die Ar  beitsweise ist folgende:  Über den Spinn-, Spul- oder Zwirn  maschinen eines Spinnsaales ist die beschrie  bene Auswechselvorrichtung an einem Kran<B>k</B>  aufgehängt, der über jeder Maschine in be  kannter Weise gefahren werden kann.

   Sollen  auf einer Seite einer Maschine die vollen       Kötzer    abgezogen werden, so fährt man die  Vorrichtung bis zu der betreffenden Maschi  nenseite und     lässt    die Gleitlager ei und e2  des Querbalkens     q    auf die Zylinder     zi        und    z2  nieder.

   Da die Zylinder in     eingeschobenein     Zustande in der Ebene der     Spindelachsen          y,-y,    stehen, so fahren     d:e        Greiferwangen          gi    und<B>g2</B> dicht an den     Kopsen    vorbei, derart,       dass    dieselben beidseitig von den Gummi  hohlkörpern     pl    und<B>p2</B> umschlossen werden  (vergleiche     Fig.   <B>1),</B> Nunmehr setzt man den  Motor 211 in Bewegung,

   so     dass    jeder     Gummi-          hohlkörper_pi        uiad_p2    gleichmässig aufgepumpt  wird und den umschlossenen     Kops    fester  packt     (Fig.    2 und 4). Der Druck in den       Gummihohlkörpern    kann     nun    so geregelt  werden,     dass    diese die     Kopse    entweder ziem  lich fest einschliessen oder nur leicht fassen.  



  Sind die     Kopse    von den Gummihohl  körpern eingeschlossen, so wird der Quer  balken<B>q</B> durch den Kran<B>k</B> wieder in die  Höhe gezogen und soweit vorgerückt,     dass    er  über den     Sammelbehälter   <B>1</B> steht.

   Bei seinem  Heben hat er sämtliche vollen     Kopse    von  den Spindeln     si-s.    abgezogen.     Lässt        nian          nun    die Luft ans den Gummihohlkörpern  entweichen, so nehmen diese ihre     ursprüng-          liobe    Lage, wie in     Fig.   <B>1</B> dargestellt, wieder  an, und es fallen die vollen     Kopse        pi-V,     in     der)    Sammelbehälter<B>t.</B>  



  Nunmehr wird die     Schierie    mit den     Spul-          dornen        ni-n"    herausgezogen, nachdem man  vorher auf die Dorne die leeren     Spulen-          hülsen        hi-hy.    gesteckt hat. Die Dorne       2ii-n.    sind in gleicher Anzahl und mit     glei-          ellem    Abstand voneinander angeordnet, wie      die Spindeln     yi-y".    Die Schiene, die die  Dorne     nj-%    trägt, wird von den verschieb  bar am Maschinengestell gelagerten Bolzen o  gehalten.  



  Nunmehr wird der Balken<B>1</B> über die  Zylinder     zi    und z2 gefahren. Diese Zylinder       zi    und<B>-?</B> sind jedoch nun in -die Reihe der       Aohsen        ui-u-"    der herangezogenen Dorne       ni-nx    eingestellt. Es wiederholt sich nun  der gleiche Vorgang, wie man ihn eben bei  den vollen     Kopsen    ausführte.

   Es werden aber  jetzt die leeren     Spulenhülsen        vi-v"        erfasst.     Hiernach werden diese mit dem Querbalken<B>q</B>       hooligehoben    Lind der Balken     q    und die     Zy-          liiider        -i-z2    wieder in die Ebene der Spin  deln     pp,-y2    gebracht, so     dass    die leeren       Spulenhülsen    über die leeren Spindeln zu  stehen kommen.     Lässt    man nun den Balken     q     wieder herunter, so drücken sich die Hülsen  auf die Spindeln auf.

   Die Luft     lässt    man  alsdann aus den Gummihohlkörpern ent  weichen und kann, nachdem der Querbalken  <B>q</B> wieder über die Maschine hochgefahren  ist, diese von neuem in Betrieb nehmen.  



  Die Vorteile der Erfindung bestehen darin,       dass    bequem zwei Personen die Spulen einer  Maschine von beliebiger Länge in kurzer  Zeit abziehen können. Durch die Anordnung  des<B>G</B>ummis wird ein Verletzen des Materials  ausgeschaltet, wie auch keine     Rüoksiebt    auf  eine bestimmte Teilung zu nehmen ist, da  sich der Gummi von selbst einer jeden       Spindelteilung        anpasst.    Die Vorrichtung hat  ausserdem noch den Vorzug,     dass    die aufzu  steckenden Papphülsen durch die Weichheit  des Gummis, wie mit einer Hand sanft, aber  unbedingt fest auf die Spindel aufgesetzt  werden können, was allerdings auch noch  durch die Hilfe des Kranes erreicht wird.  



  Die beschriebene Einrichtung kann in der  mannigfachsten Weise abgeändert werden.  Insbesondere ist die Ausführung der Erfin  dung nicht daran gebunden,     dass    Gummihohl  körper verwendet werden. Man könnte ge  mäss den     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> auch an den     Greifer-          wangen    irgendwelche Polster a anbringen,  zum Beispiel solche aus Samt oder Schwamm  gummi,     bezw.    zusammengesetzte Polster,    die aus einer Füllung von     Schwammgummi     und einer Aussenhaut von Samt bestehen.  Diese Polster können entweder glatt  durchlaufen oder entsprechend der     Spindel-          einteilung    Vertiefungen<B>b</B> besitzen.

   Eine  sehr wirksame Belegung der     Greiferwangen          gi-g2    kann gemäss     Fig.   <B>7</B> dadurch ge  schaffen werden,     dass    sie mit dickwandigen  Gummischläuchen     al    überzogen werden,  die an den Wangen     gi    und<B>g2</B>     anvulka-          nisiert    oder mit irgendeinem Klebmittel  befestigt sein können.

   Diese Gummischläuche  können auch, falls sie dünnwandiger ausge  führt werden, mit Luft aufgepumpt werden,  so     dass    sie dann in ähnlicher Weise verwend  bar sind, wie die oben beschriebenen ein  zelligen     firummihohlköi-per        pi    und<B>p2.</B> Wenn  die     Greiferwangen        gi    und<B>g.,</B> -mit nicht auf  blasbaren Polstern versehen werden, so müs  sen sie an Traghebeln     fi        bezw.   <B>f2</B> befestigt       wcrden,

      die an der Trägerschiene     q    schwenk  bar befestigt sind und beispielsweise durch  Handrad und Spindel in der aus der     Fig.   <B>5</B>  ersichtlichen Weise leicht verstellbar sind.  



  Es ist keineswegs notwendig,     dass    die  mit Polstern versehenen Greifer vor und  hinter der     Spulenreihe    an den einzelnen       Kopsen    angreifen.     G-emäss        Fig.   <B>9</B> könnte man  die Greifer 21 vielmehr auch derart aus  bilden,     dass    sie wie die Zinken eines Kammes  von Längsträgern gehalten und zwischen die  Spulen eingestellt werden, wobei jeder Grei  fer 21 ein Polster 22 aus     Schwammg(immi,     Plüsch oder dergleichen erhält.

   Beim Hoch  gehen der Zinken setzen sich die untern  kegelförmigen Enden der     Kopse   <B>32</B> auf das  Polster 22 der Greifer auf, um dann von  diesen in schonendster Weise angehoben zu  werden. Um hohle     Gummikissen    verwenden  zu können, werden gemäss den     Fig.        lü    und  <B>11</B> zwei     Halterreihen    24 und<B>2,5</B> verwendet,  von denen die eine (24) im Bereich der obern  Spulenden und die andere<B>(25)</B> im Bereich  der untern Spulenden angeordnet werden.  Die Halter 24 und 25 sind als geschlitzte  Rohre ausgebildet, wobei die Öffnungen der  jeweils     übereinanderliegenden    Halter einander  zugekehrt sind.

   In letztere werden die ver-           breiterten    Ansätze<B>26</B> von Gummipolstern<B>27</B>  eingeschoben, wie das aus     Fig.   <B>10</B> deutlich  zu erkennen ist.<B>In</B> der Mitte eines jeden  Gummikissens ist ein Schlauchstück<B>28</B> an  geschlossen, das auf ein     nippelartiges        An-          schlussstück   <B>29</B> aufgeschoben werden kann.  Letzteres ist in das Luftzuleitungsrohr<B>30</B>  von der Seite her     eingesehraubt,    wie es aus       Fig.   <B>10</B> deutlich zu erkennen ist.

   Ausserdem  empfiehlt es sich, an jedem Nippel eine<B>Ab-</B>  sperrschraube<B>31</B> anzuordnen, so     dass    beim       Undichtwerden    eines Kissens durch Schliessen  der betreffenden Schraube das betreffende  Kissen unwirksam gemacht werden kann und  kein übermässiger Luftverlust eintritt. Die  Benutzung der eben beschriebenen Vorrich  tung entspricht durchaus derjenigen, die oben  an Hand der     Fig.   <B>1</B> und 2 ausführlich erläutert  wurde. Die Kissen<B>27</B> werden im zusammen  geklappten Zustand, also in dünner Lage  zwischen die einzelnen Spulen eingeschoben.

    Sobald dies geschehen ist, wird durch Öffnen  der Luftleitung zu dem Rohr<B>30</B> die Luft  in die Kissen<B>27</B> eingeblasen, so     dass    diese  sieh aufblähen und zwischen sieh die Spulen       bezw.        Kopse    32     festfassen.    Durch Anheben  der fest miteinander verbundenen     Greifer-          reihen    24 und<B>25</B> werden die Kissen<B>27</B> und  durch diese die     gefassten    Spulen oder     Kopse     32 mitgenommen und zum Ablegen gebracht.  



  Der Sammelbehälter t kann auch als  einfaches     Ablegeband    ausgebildet werden,  das über zwei Walzen geführt ist, so     dass     durch deren Drehung die abgelegten Spulen  nach einer Maschinenseite hin leicht abge  führt werden können. In entsprechender  Weise lassen sich auch Dorne     ni-n.    des  Gatters für die     leeren-Spulenhülsen    statt auf  einer festen Schiene auf einem endlosen Band       bezw.    einer Kette befestigen, die über ent  sprechende Leitrollen     bezw.    Kettenräder ge  führt ist, um von einer Maschinenseite her  die leeren     Spulenhülsen    auf die Dorne auf  stecken zu können.

   Eine     solebe    Vorrichtung       ;-t    in     Fig.   <B>8</B> dargestellt. Man könnte letztere  Vorrichtung dann auch dazu benutzen, um  die von den Spindeln     yi-y.    abgenommenen  Spulen auf eine Reihe leerer Dorne     ni-n.,       aufzustecken und danach durch Drehen der  Antriebsrolle des endlosen Bandes an die  Stelle der mit den vollen Spulen besteckten  Dorne die untere     Dornenreibe    einzustellen,  auf die die leeren     Spulenhülsen    vorher auf  gesteckt worden sind, so     dass    diese dann  von den     Greiferwangen        erfasst    und den Spin  deln zugebracht werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spulenauswechselvorrichtung für Spinn-, Spul- und Zwirnmaschinen, dadurch gekenn zeichnet, dass zum schonenden, aber zuver lässigen Erfassen der Spulen Greifer ver wendet werden, die mit Polstern versehen und in der Höhe verstellbar sind, so dass die Spulen nach dem Erfassen durch die Greifer von den Spindeln abgezogen werden können.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erfassen der Spulen zwei einandergegenüberstehende, mit Polstern verkleidete Greiferwangen dienen, die zwise.hen sich eine Mehrzahl von Spulen fassen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den längs der Ma schine sich erstreckenden Greiferwangen Gtimmihohlkörper angebracht sind, die auf geblasen die Spulen erfassen und anheb- bar sind.
    <B>3.</B> Vorrichtungnaeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die längs der Maschine sich erstreckenden Greiferwangen die Spulen nicht nur gemeinsam erfassen, sondern auch gemeinsam über einem Sammelbehälter freigeben, nachdem die Greiferwangen mit den ei-fassten Spulen von den SpiDdeln fortbewegt und über einen Sammelbehälter eingestellt sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel zur Befesti gung an einem Kran aufweist.
    <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der durch die Spulenauswechselvorrichtung zu be- dienenden Maschine ein Gatter von Dornen angebracht ist, auf das leere Spulenhülsen aufgesteckt werden, damit diese nach dem Abziehen der vollen Spulen von den Greifer- wangen erfasst und auf die leeren Spindeln aufgesteckt werden können, wobei die Dorne des Gatters in gleicher Anzahl und mit gleicher Teilung angeordnet sind, wie die Spirideln. Vorrichtung nach Patentanspruch undUnter- anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Aussenseite der Gummihohlkörper zum bessern Erfassen der Spulen geriffelt oder mit einem Polsterüberzug versehen sind. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unterauspruch 2., dadurch gekennzeichnet, dass der Luftdruck in den ()rummihohl- körpern regelbar ist.
    <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Träger für die Gatterdorne der leeren Spulenhülsen und das Ablegeband für die abgenommenen Spulen als fort laufende Bänder ausgebildet sind. <B>9.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer mit Schwammgummikörpern versehen sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174225B (de) * 1961-02-15 1964-07-16 Deering Milliken Res Corp Vorrichtung zum Auswechseln voller Spulen gegen leere Spulenhuelsen bei Spinnmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1174225B (de) * 1961-02-15 1964-07-16 Deering Milliken Res Corp Vorrichtung zum Auswechseln voller Spulen gegen leere Spulenhuelsen bei Spinnmaschinen

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